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Londoner Emirates Air Line: Teuerste Seilbahn der Welt mit fraglicher verkehrlicher Bedeutung

Londoner Emirates Air Line: Teuerste Seilbahn der Welt mit fraglicher verkehrlicher Bedeutung

Dieser Artikel ist Teil der Serie Verkehr während der Olympische Spiele 2012 in London. Eine Übersicht über alle Artikel finden Sie hier.

Hin und wieder beschäftigt man sich mit Verkehrsprojekten, denen gegenüber man neutral eingestelt ist. Je mehr man sich jedoch mit den Details und der Umsetzung auseinander setzt, desto öfter zweifelt man an der Sinnhaftigkeit eines Projekts. Die in ist ein gutes Beispiel.

ARTIKEL ZULETZT AKTUALISIERT AM 10.02.2013

Seit dem 28. Juni 2012 verbindet eine Seilbahn die Docklands Light Railway Station an der Royal Victoria Station und die Jubilee Line an der North Greenwich Station in London. Somit existiert erstmals eine direkte Verbindung über die Themse zwischen The O2, Europas größtem Entertainment-Komplex, und ExCeL, dem mit 400.000 Quadratmeter größten Messegelände Europas. Im ExCeL Exhibition Centre finden die Wettkämpfe im Boxen, Judo, Taekwondo, Tischtennis, Fechten, Gewichtheben und Ringen statt sowie bei den Paralympics die Wettkämpfe im Rollstuhlfechten, Tischtennis, Judo, Powerlifting, Sitzvolleyball und Boccia. In  The O2 werden die olympischen Sportarten Geräteturnen und die Basketball-Endspiele ausgefochten.

Die Streckenlänge über die Themse beträgt 1.100 Meter. Die Fahrt dauert etwa fünf Minuten. 24 bis 26 Gondeln befördern bis zu zehn Fahrgäste und zwei Fahrräder. Die 360 Grad Panoramakabinen des Schweizer Herstellers CWA Constructions SA sind mit einem Touchscreen und einem mehrsprachigen Infotainment-System ausgerüstet. Die notwendige Energie für Elektrik, Belüftung und das Entertainment-System wird in Doppelschichtkondensatoren, die auf dem Dach montiert sind, gespeichert und an den beiden Stationen wieder aufgeladen. Die von Maxwell gefertigten Ultrakondensatoren arbeiten problemlos zwoschen -40 bis +65 Grad Celsius und sind für mehr als eine Million Ladezyklen ausgelegt. Im Vergleich zu normalen Akkus haben sie den Vorteil, dass sie enorm gewichts- und platzsparend sind.

Die Kabinen fahren in einem Abstand von 30 Sekunden. Betriebszeiten während der Sommermonate sind Montag und Freitag 07:00 BST / 08:00 Uhr CEST – 21:00 BST / 22:00 CEST (BST = British Summer Time / CEST = Deutsche Zeitzone), am Samstag zwischen 08:00 BST / 09:00 Uhr CEST – 21:00 BST / 22:00 CEST und am Sonntag zwischen 09:00 BST / 10:00 Uhr CEST – 21:00 BST / 22:00 CEST. Zwischen 1. Oktober und 31. März endet der Betrieb jeweils eine Stunde früher.

Der Betrieb wird ab einer Windgeschwindigkeit von 18 m/s (64,8 km/h) eingestellt. Transport for London rechnet, dass wetterbedingte Schließungen bis zu sieben Tage im Jahr ausmachen können.

Die Durchfahrtshöhe beträgt 54,1 m über dem Wasserspiegel der Themse. Die höchste Erhebung ist 93 Meter hoch.

Je Stunde und Richtung können 2.500 Fahrgäste über die Themse befördert werden. Das entspricht etwa der Kapazität von 50 Standard-Bussen und einer Gesamtjahreskapazität von etwa zwei Millionen Fahrgästen.

Kostensteigerung um 250 Prozent

Die ursprünglichen Kosten wurden mit 25 Millionen Pfund angesetzt. Diese sollten vollständig von privaten Investoren übernommen werden. Nach einer Kostensteigerung auf 45 Millionen Pfund wurde im September 2011 der letztendliche Kostenrahmen auf 62,5 Millionen Pfund (~ 77,8 Mio. €) beziffert. Diese Summe umfasst die Kosten für Grundstückskäufe, die umfangreichen Planungen und rechtlichen Beratungskosten. Diese waren in die erste Kostenschätzung nicht mit eingeflossen. Die reinen Baukosten betrugen 45 Millionen Pfund. Damit ist die Londoner Seilbahn das teuerste bislang gebaute Seilbahnprojekt. Ein Kilometer kostet umgerechnet 67 Millionen Euro. Einseilumlaufbahnen kosten normalerweise acht bis maximal 24 Millionen Euro je Kilometer!

Zum Vergleich kann man die in heranziehen. Diese ist ebenfalls ein Kilometer lang und hat eine Stundenkapazität von 7.600 Fahrgästen und damit die höchste Leistungsfähigkeit von Seilbahnen weltweit. Obwohl die Rheinseilbahn eine leistungsfähigere und technisch komplexere 3S-Bahn, auch Dreiseilumlaufbahn genannt, ist, betrugen die Baukosten nur zwölf Millionen Euro und damit nur 18,18% der Baukosten der Londoner Seilbahn. Natürlich muss man einschränken, dass die Kosten für Bauland im Herzen Londons um ein Vielfaches höher liegen als Grundstückspreise in Koblenz. Des Weiteren kostet die Installation eines 80 Meter hohen Masten mitten in der Themse einen hohen Geldbetrag. Dennoch ist es für mich fragwürdig, ob die Londoner Seilbahn wirklich das 5,5fache im Vergleich zu Seilbahnen gleicher Länge, die zudem leistungsfähiger sind, kosten muss.

Die geplante Gegenfinanzierung durch Privatinvestoren scheiterte.

Um das Projekt zu finanzieren, hat Transport for London einen Sponsorenvertrag mit der Fluggesellschaft Emirates abgeschlossen. Diese erhält für 36 Millionen Pfund die Namensrechte über einen Zeitraum von zehn Jahren. Weitere acht Millionen Pfund stammen vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung ERFE, sodass für Transport for London und damit dem Steuerzahler ein Betrag zwischen 18 und 25 Millionen Pfund verbleibt. Diese Summe soll durch Fahrentgelte wieder eingenommen werden.

Ticketpreise für die

Neben den hohen Baukosten stehen auch die hohen Ticketpreise in der Kritik. So müssen Erwachsene 4,30 Pfund (~5,40 €) für eine Einzelfahrt bezahlen. Bei Besitz einer bzw. einer Travelcard (im Folgendenen nur Oyster) reduziert sich dieser Betrag auf 3,20 Pfund (~ 4 €). Kinder zwischen 5 – 15 Jahren bezahlen 2,20 Pfund (~2,75 €) bzw. mit 1,60 Pfund (~2 €). Kinder unter fünf Jahren fahren kostenlos.

Für eine Hin- und Rückfahrt werden 8,60 Pfund (~10,70 €) ohne und 6,40 Pfund (~8 €) mit Oyster Card fällig. Fahrgäste, die diese Strecke öfters mit der Seilbahn zurücklegen wollen, können eine Zehnerkarte für 16 Pfund (~20 Euro) erwerben. Dadurch reduziert sich die Einzelfahrt auf 1,60 Pfund (~2 €).

Pendler mit einer Jahreskarte für die Zone 3 müssen zusätzliche EInzelfahrscheine erwerben. Der Londoner Bürgermeister  steht daher in der Kritik, Pendler einseitig zu belasten und die gestiegenen Baukosten auf deren Rücken zu refinanzieren.

Die Planungsphase der Seilbahn war sehr umfangreich, da die Erfordernisse und Bedenken vieler verschiedener öffentlicher und privater Institutionen bedacht und einbezogen werden mussten. Darunter befanden sich die beiden angrenzenden Gemeinden, aber auch der Flughafen London City, die Verwaltung des Londoner Hafens, die Royal Docks Verwaltungsgesellschaft, die London Thames Gateway Development Cooperation und viele andere Institutionen aus den Bereichen Stadtentwicklung und Themse-Verwaltung.

Äußerst problematisch ist die Lage der Seilbahn im Schutzbereich des Flughafens London City. Die Risikoanalyse durch die NATS hat einige Zeit in Anspruch genommen. Dadurch wurde der Projektfortlauf weiter verzögert.

Errichtet wurde die Seilbahn von einem Baukonsortium aus den Unternehmen Doppelmayr, einem österreichischen Spezialisten für Seilbahnen, Asdas, Bachy, Buro Happold, URS Scott Wilson und Watson Steel. Als Hauptunternehmer und Betreiber für drei Jahre wurde Mace bestimmt. Dafür erhält Mace 5,5 Millionen Pfund.

Entworfen wurde die Seilbahn von WilkinsonEyre.

Kritik

In London ruft die neue Seilbahn gespaltene Meinungen hervor. So stehen die hohen Fahrpreise für Pendler und Touristen in der Kritik. Zudem die Kostensteigerung von ursprünglich 25 Millionen Pfund auf über 60 Millionen Pfund und damit um immerhin 250 Prozent.

Ich persönlich glaube auch nicht, dass die Seilbahn eine große verkehrliche Rolle einnehmen wird. Zwar ist jede Querung eines Flusses von Vorteil, allerdings ist die Seilbahn für eine spätere Nutzung durch Pendler nicht optimal in das vorhandene öffentliche Verkehrsangebot eingebunden. So beträgt die Entfernung der Seilbahnstationen zur nächsten U-Bahn bzw. DLR-Station mehrere hundert Meter. Die Entfernung vom Emirates Royal Docks Terminal zur Station Royal Victoria beträgt beispielsweise nur wenige Minuten, zur wichtigeren Station Canning Town Docklands Light Railway / U-Bahn sind jedoch einige zusätzliche hundert Meter zu Fuß bzw. mit DLR zwischen Royal Victoria und Canning Town zurückzulegen. Für Touristen ist die Linienführung allerdings sicherlich sinnvoll.

Ebenfalls negativ für den Pendlerverkehr sind die hohen Wartezeiten an den . In den Tagen nach der Eröffnung betrug die Wartezeit für die fünfminütige Fahrt etwa 40 Minuten. Sinnvoller erscheint für Pendler eine Fahrt von der zur mit Umstieg in Canning Town.

Vor allem Touristen und Kamerateams werden während der Olympischen Spiele die Seilbahn nutzen. Auch in Zukunft wird diese Seilbahn vor allem von Touristen genutzt werden, die den atemberaubenden Blick auf London genießen wollen. Allerdings hätte Transport for London die neue Emirates Air Line nicht als neues Verkehrsmittel für den Pendelverkehr vermarkten sollen. Ihnen wäre einiges an Kritik erspart geblieben. Hinzu kommt, dass der Bau und Betrieb einer Touristenattraktion nicht Aufgabe von TfL sein dürfte und vor allem nicht mit Steuergeldern finanziert werden dürfte.

Wer sich für innerstädtische Seilbahnsysteme interessiert, dem empfehle ich den Gastbeitrag Luftseilbahnen als innerstädtische Massenverkehrsmittel von Günther Ecker.

Aktualisierung – 17.11.2012

Monate nach der Eröffnung zeichnet sich ab, dass sich meine Befürchtungen bewahrheiten. Nach dem Ende der Olympischen Spiele wurden 400.000 Fahrgäste gezählt. Die Auslastung beträgt unter zehn Prozent. Nur eine von zehntausend Fahrten (0,01 %) wird mit dem um 6 Pfund reduzierten Pendlertarif durchgeführt. Anscheinend schreckt die fehlende Verknüpfung mit anderen Verkehrsmitteln ab. Transport for London möchte die Fahrgastzahl nun mit einer Werbekampagne erhöhen.

Aktualisierung – 04.12.2012

Informationen über die Verwendung von Superkondensatoren für die Kabinenelektrik hinzugefügt.

Aktualisierung – 10.02.2013

Fehlerhafte Angabe der Kapazität korrigiert. Die Stundenkapazität von 2.500 Fahrgästen bezieht sich auf beide Richtungen. Bislang stand im Artikel geschrieben, dass die Kapazität 2.500 Fahrgäste je Stunde und Richtung betrage. Das ist falsch! Ich bitte für den Fehler um Entschuldigung!

Verfasst von:

Martin Randelhoff

Herausgeber Zukunft Mobilität. Studium der Raumplanung an der TU Dortmund, Studium der Verkehrswirtschaft an der TU Dresden. Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum, Wirkung autonomer Fahrzeugsysteme und nachhaltige Verkehrskonzepte.

7 Kommentare

  1. The Stig

    „…zur Station Royal House (Royal Victoria gemeint ? ) beträgt beispielsweise nur wenige Minuten, zur wichtigeren Station Custom House Docklands Light Railway sind jedoch einige zusätzliche hundert Meter zurückzulegen.“

    Sorry, aber warum ist die DLR Custon House wichtiger als die nahegelegene DLR Station Royal Victoria ? Gleicher Neben-Arm, beides keine Umsteigemöglichkeiten , gleiche Wertigkeit ?

    Antworten
    • Martin Randelhoff

      Okay, ich hab mir das nochmal angeschaut. Ich bin anscheinend ein bisschen zwischen den Stationen durcheinander gekommen. Ich meinte eigentlich Canning Town und natürlich heißt die andere Station Royal Victoria.

      Aber das ganze Argument zieht so gar nicht mehr, da ja die Anbindung an EXCEl wegfallen würde, wenn Canning Town angebunden worden wäre. aber verkehrlich und über die Olympischen Spiele hinaus wäre das sicherlich interessanter gewesen…

      Und Danke für den Hinweis. Ich habe den Absatz entsprechend angepasst.

      Antworten
  2. Henrik M.

    Von meiner Testfahrt letzte Woche kann ich kurz berichten:

    Erstens war es äußerst stürmisch an diesem Tag, die Bahn fuhr dennoch sehr ruhig, also allzu viele wetterbedingte Ausfälle dürfte es nicht geben. Den verkehrlichen Nutzen würde ich auch bei Null verorten. Die DLR Station auf der Nordseite der Themse ist fußläufig sehr gut erreichbar, die Tube „North Greenwich“ so la la. Aber warum sollte man überhaupt mit der Seilbahn fahren? Die Jubilee-Line ab North Greenwich bietet doch perfekten Anschluss unter der Themse hindurch und in Canning Town besteht dann super Anschluss zu wesentlichen Ästen des DLR-Systems (hier für Londoner Verhältnisse sehr attraktiv, da Tube und DLR überirdisch sind und nur wenige Meter zwischen den Bahnsteigen zurückzulegen sind).

    Folglich waren auch wir Touristen unter uns in der Seilbahn. Die Wartezeit war äußerst kurz. Die ganze Betreuung durch das Emirates-Personal war sehr zuvorkommend aber auch eindeutig auf Touris ausgerichtet.

    Bleibt also festzuhalten: Netter Ausblick ohne Alltagsnutzwert. Bei Großveranstaltungen, wo in der Gegend wirklich mal was los ist, wird das System dann auch schnell überlastet sein.

    Was macht eigentlich die Hamburger Seilbahn? Man hört gar nichts mehr …

    Antworten
    • Martin Randelhoff

      Hallo,

      vielen Dank für den Bericht. Bestätigt mich in meiner Meinung. Ich werde mir die Seilbahn wohl bald selber anschauen müssen, aber definitiv nicht in diesem Jahr. Ein London-Aufenthalt wäre mir zu stressig.

      Zur Hamburger Seilbahn kann ich sagen, dass die Planungen derzeit nicht wirklich vorankommen mit der Tendenz, dass das ganze Projekt scheitert. Die Hamburg Port Authority hat sich gegen eine Seilbahn über Hafengebiet ausgesprochen, maximal genehmigungsfähig wäre laut HPA eine Seilbahn von der Glacischaussee auf St. Pauli zum Theater im Hafen auf Steinwerder. Bis zur Gartenschau in Wilhelmsburg wird das aber zeitlich nichts mehr. Wenn die Seilbahn denn überhaupt kommt…

      Antworten
  3. Giovanni

    Gibt es einen Fehler in der Kapazitätsberechnung?
    30-Sekunden-Takt -> 120 Fahrten pro Stunde
    Wenn aber nur 10 Fahrgäste pro Kabine vorgesehen sind, können auch nur 1.200 Fahrgäste pro Stunde und Richtung befördert werden – und nicht 2.500.

    Oder sind 2.500 die theoretische Höchstleistung, nachdem durch Anschaffung weiterer Kabinen der Takt verdichtet wird?

    Antworten
    • Martin Randelhoff

      Hallo Giovanni,

      ich vermute, dass die Kapazität von 2.500 Fahrgästen die Stundenkapazität und richtungsunabhängig ist. Transport for London hat die Kapazität mit 2.500 Personen / h angegeben (http://www.bbc.co.uk/news/uk-england-london-18619936), anscheinend ist mir da die Richtung mit reingerutscht. Ich frage nochmal nach…

      1.200 Fahrgäste je Stunde und Richtung ergäben eine Stundenkapazität von 2.400 Fahrgästen, die man vermutlich ohne Komforteinbußen auf 2.500 erhöhen könnte. Aber ich überprüfe das nochmal.

      Danke für den Hinweis!

      Martin

      Antworten

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