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Links zum Wochenende VIII: SNCF, Tesla Motors, Saudi Arabien, Autonutzung in den USA, Nuovo Trasporto Viaggiatori

Computerpanne legt Fahrkartenverkauf der lahm
Aufgrund eines Computerproblems ließen sich bei der französischen Bahngesellschaft SNCF keine Fahrkarten für den Regional- sowie den Fernverkehr erwerben. Betroffen war sowohl der Verkauf an Schaltern und Fahrkartenautomaten sowie im Internet. Ebenfalls betroffen waren die TGV- und Eurostar-Verbindungen. (Freie Presse)

Verwirrung um Toyota-Tesla-Partnerschaft
Es herrscht derzeit ein wenig Verwirrung um die letzte Woche angekündigte Partnerschaft zwischen dem Automobilersteller Toyota Motor Corporation (TMC) und dem kalifornischen Elektroautoproduzenten (Zukunft Mobilität berichtete). Tesla gab in einer Pressemitteilung bekannt, dass es keiner Vertrag über das 50 Millionen Dollar-Investment mit Toyota gebe und die Kooperation nur bei einem Börsengang des Elektroautobauers bis zum Ende diesen Jahres stattfände. Ebenso unklar bleibt die angekündigte Übernahme einer stillgelegten Toyota-Fabrik durch Tesla. (Cleanthinking)

Neuer Großbahnhof in geplant
Die saudi-arabische Eisenbahngesellschaft Saudi Railway Company plant einen neuen Großbahnhof für die Hauptstadt des Königreiches, Riad. Die Kapazität soll bei 800.000 Passagieren pro Jahr liegen. Der Bahnhof soll 2013 fertiggestellt sein und vorrangig von bis zu 200 Kilometern pro Stunde schnellen Hochgeschwindigkeitszügen genutzt werden, die Qasim mit der Stadt Ha’il, Al-Jouf und Mudschamma‘ al-Haditha an der jordanischen Grenze miteinander verbinden sollen. (Building.co.uk)

Amerikaner fahren weniger Auto
Die Amerikaner fahren aufgrund der Wirtschaftskrise in diesem Jahr weniger Auto im Vergleich zum letzten Jahr. Zwar ist die Treibstoffnachfrage in den ersten Monaten diesen Jahres um ein Prozent gestiegen, befindet sich jedoch noch 4% unter der Nachfrage des Jahres 2007. Die gefahrenen Kilometer liegen in etwa auf dem Niveau des Jahres 2005. Vor allem die hohe Arbeitslosenquote, ungewisse Zukunftsaussichten und die steigenden Kraftstoffpreise vermiesen den Amerikanern den Spaß am Autofahren. (USA Today)

Nuovo Trasporto Viaggiatori (NTV) plant 51 neue Hochgeschwindigkeitsverbindungen in
Der private Hochgeschwindigkeitsbetreiber Nuovo Trasporto Viaggiatori (NTV) verbindet ab Herbst die Regionen um die italienischen Städte Turin, Mailand, Bologna, Florenz, Rom, Neapel, Salerno, Venedig, Bari und Padua miteinander. Zum Einsatz kommen elfteilige und bis zu 360km/h schnelle AGV des Herstellers Alstom. (DMM)

Verfasst von:

Martin Randelhoff

Herausgeber Zukunft Mobilität. Studium der Raumplanung an der TU Dortmund, Studium der Verkehrswirtschaft an der TU Dresden. Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum, Wirkung autonomer Fahrzeugsysteme und nachhaltige Verkehrskonzepte.

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