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[Fussball-WM 2010] 6x soviel CO2 wie in Deutschland 2006

Dieser Artikel ist Teil der Serie Fußballweltmeisterschaft 2010 – Infrastruktur in Südafrika. Eine Übersicht über alle Artikel finden Sie hier.

Große Sportevents ziehen immer Fans und Zuschauer aus allen Teilen der Welt an. So ist es auch bei der Fussball Weltmeisterschaft in gewesen. Das erhöhte Reiseaufkommen nach bzw. innerhalb des Landes, sorgte für eine steigende Umweltbelastung. Die hatte den Plan die Weltmeisterschaft als „klimaneutrales Ereignis“ stattfinden zu lassen. Mit dem Programm „Green Goal 2010“ wollte der Weltfussballverband „mögliche negative Auswirkungen identifizieren und nach Möglichkeit vermeiden beziehungsweise minimieren, und/oder unvermeidliche Auswirkungen durch entsprechende Maßnahmen kompensieren beziehungsweise ausgleichen.“

CO2 Ausstoß Südafrika WM 2010

Laut einer Studie der Norwegischen Regierung, wurde jedoch durch die Weltmeisterschaft 2010 sechs Mal mehr in die Atmosphäre emittiert als bei der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Damit ist das Ziel der FIFA grandios gescheitert. Geschätzt wird mit einem -Ausstoß von 896.661 Tonnen equivalent (tCO2e) in Südafrika selber (32,6%), dazu kommen 1.856.589 tCO2e (67%) durch den internationalen Reiseverkehr.

Ausstoß CO2 Südafrika Aufteilung

Der hohe Anteil auf den internationalen Reiseverkehr ergibt sich aufgrund der geographischen Lage des Landes, das von allen größeren globalen Ballungszentren weit entfernt ist sowie der Tatsache, dass alle internationalen Besucher nach Südafrika fliegen müssen.

Auch der Personentransport zwischen den Austragungsorten wird oftmals mit Hilfe von Flugzeugen durchgeführt. Dies ist vor allem auf die mangelhafte Vernetzung vieler südafrikanischer Städte – insbesondere mit schnellen Zugverbindungen – zurückzuführen.

Mögliche Ausgleichszahlungen werden in der Studie auf 5,4 – 9 Millionen Dollar für südafrikanische CO2- beziffert, für den internationalen Transport liegt die Summe ungefähr beim doppelten Betrag.

Ökologischer Fußabdruck der Fussball- 2010

Bei der Analyse des Ausstoßes von CO2 spielen neben dem Transportsektor natürlich auch andere Bereiche eine gravierende Rolle. Zum einen mussten viele Stadien neu gebaut werden – in Deutschland war ein Großteil dieser bereits vorhanden – durch die Neubauten bekam vor allem die energiehungrige und sehr umweltbelastende Zementindustrie viele Aufträge. Für eine Tonne Zement wird ungefähr eine Tonne Kohlendioxid emittiert. Zum anderen spielen die schlechte Haus-Isolierung, die mangelhaften Stromnetze, der geringe Grad an regenerativen Energien im Strommix und weitere Faktoren eine wichtige Rolle. Ich möchte diese Bereiche hier dennoch aussparen, da dies ein Blog ist, der sich vorrangig mit Mobilität und urbanen Mobilitätskonzepten beschäftigt und eine vollständige Analyse den Rahmen dieses Artikels sprengen würde. Für detaillierte Informationen, kann sich jeder die Studie anschauen und sich selbst ein Bild über die CO2-Emissionen durch diese Bereiche machen.

Internationaler Transport

Um die Emissionen durch den internationalen Transport beziffern zu können, wurden zunächst die Verkehrsmittel identifiziert, die zur Verfügung stehen um Südafrika überhaupt erreichen zu können. Da eine Anreise per PKW nur bei innerafrikanischen Reisen Sinn macht und der Seeweg kein weit verbreitetes Reisemittel nach Südafrika ist, bleibt bei interkontinentalen Reisen nur noch der internationale Flugverkehr übrig.

Um die CO2-Emissionen des Luftverkehrs messen zu können, wurden zunächst die Zahl der Reisenden von den jeweiligen Kontinenten mit Hilfe der FIFA Ticketverkäufe ermittelt. Die Zuschauerzahl wurde dann mit der durchschnittlichen Entfernung des Kontinents nach Südafrika und den Emissionen eines Langstreckenfluges auf dieser Distanz multipliziert. Zusätzlich wurde angenommen, dass jeder Reisende einen zusätzlichen Kurzstreckenflug benötigt um den Startflughafen des Langstreckenfluges zu erreichen. Als Durchschnittslänge für diesen Flug wurde eine Entfernung von 1000 Kilometern angesetzt die mit der durchschnittlichen Emission eines Kurzstreckenfluges multipliziert wurde.

Zur Fussball-WM werden in etwa 700.000 internationale Gäste erwartet, etwa 400.000 kommen mit dem Flugzeug. Das Transportnachfragemodell , das durch das Verkehrsministerium bestellt wurde und von Richard Gordge (Transport Futures) entwickelt worden ist, nennt eine Zahl von 406311 erwarteten Fluggästen. Die restlichen 300.000 internationalen Gäste kommen vorrangig aus afrikanischen Nachbarländern und reisen auf dem Landweg nach Südafrika.

Herkunft Fans Kontinente Zahl Fluggäste Wm 2010
Zahl der Besucher nach Kontinent und ihre angenommene Reiseweite.

Für internationale Langstreckenflüge wurde mit einem Verschmutzungsfaktor von 0,229 Kilogramm pro Passagierkilometer gerechnet, bei internationalen Kurzstreckenflügen mit 0,204 Kilogramm / Passagierkilometer. 1

Etwa 300.000 vorwiegend afrikanische Fußballfans werden auf dem Landweg erwartet. Der erwartete Modal Split sieht folgendermaßen aus:

Modal Split Landverkehr Südafrika WM 2010

Die durchschnittliche Entfernung wurde mit 1.200 Kilometern angesetzt. Das entspricht der Entfernung von Johannesburg nach Maputo,Gabarone, Harare, Lilongwe, Lusaka, Maseru, Manzini/Mbabane und Windhoek.

Die Emissionsfaktoren für die jeweiligen Verkehrsmittel sind die folgenden:

Zusammen addiert, ist durch das internationale Reiseaufkommen ein Co2-Ausstoß von 1.856.589 tCO2 verursacht worden. Davon entfallen auf den Luftverkehr 1.741.728 tCO2 (165.775 tCO2 für internationale Kurzstreckenflüge und 1.575.953 tCO2 für internationale Langstreckenflüge) und auf den Landverkehr 114.861 tCO2.

Die Emissionen durch den Landverkehr teilen sich folgendermaßen auf:

Emissionen Landverkehr Fußball-WM Südafrika Modal Split 2010

Inländischer Transport

Als inländischer Transport wird in der Studie der Transport zwischen den WM-Austragungsorten sowie den WM-Austragungsorten und der Provinz Gauteng, in der unter anderem die größte Stadt Südafrikas Johannesburg liegt, bezeichnet. Um den CO2-Ausstoß zu messen, der durch diese Transporte entsteht, wurden die Passagier-Kilometer mit dem Emissionsfaktor des jeweiligen Verkehrsmittels multipliziert. Um das Transportvolumen messen zu können, wurde zuerst die Reiseweite mit der Zahl der Reisenden verrechnet.

Natürlich hängen nicht alle Inlandsfahrten während der WM direkt mit der Fussball-Weltmeisterschaft zusammen, aus Gründen der Einfachheit und der Annahme, dass die meisten Fahrten von Touristen in der 55 Tage langen WM-Phase direkt mit der WM zusammenhängen, wurden alle Inlandsfahrten als Basis herangezogen.

Aufgrund den Berechnungen mit Hilfe des Transportnachfragemodells kann von ungefähr drei Millionen Fahrten zu den Austragungsorten bzw. der Provinz Gauteng gerechnet werden. Diese drei Millionen Fahrten werden nicht ausschließlich von Ticket-Besitzern durchgeführt, sondern auch von Besuchern der Fanfeste, Public Viewing Events sowie zu anderen touristischen Fahrzielen, die im Rahmen der WM besucht werden.

Die Passagierkilometer werden aus dem Produkt der Entfernungen und der jeweiligen Anzahl der durchgeführten Transporte gebildet.

Entfernung – Luftverkehr & Straßenverkehr in Kilometer:

Entfernungen Südafrika Flugzeug Straßenverkehr

Entfernung – Eisenbahnverkehr in Kilometer:

Entfernungen Südafrika Johannesburg Gauteng Eisenbahn

Gesamtanzahl der Transporte während der WM 2010 nach Strecken:

Anzahl Transporte Zeitraum WM 2010 Südafrika

Aus den Daten der drei oben stehenden Tabellen lassen sich die folgenden Passagierkilometer für den Zeitraum der WM berechnen:

Passagierkilometer Zeitraum WM 2010 Südafrika

Um die Umweltbelastung des entstandenen Verkehrs beziffern zu können, sind diese Daten mit einem bestimmten Emissionsfaktor multipliziert worden, der abhängig vom gewählten Transportmodus ist. Die Emissionsfaktoren sind für den Luftverkehr (Inlandsflüge) 0.363, für den Eisenbahnverkehr 0.119, für den Busverkehr 0.049, das Auto 0.190, den Luxuszug 0.148 (geschätzte 25% mehr Emissionen als ein normaler Zug) und für die Luxusvariante des Busses 0.061 (ebenfalls 25% mehr Emissionen als die Normalvariante).

Der gesamte CO2-Ausstoß beträgt 444.821 Tonnen. Davon entfallen 246.451 Tonnen auf die Zuschauer und 171.119 Tonnen auf die Mannschaften, FIFA-Deleierte, Sponsoren, Offizielle, Medien, etc. Der CO2-Ausst0ß berechnet sich aus der Summe der Produkte von Emissionsfaktor und entsprechender Personenkilometerzahl.

WM 2010 Südafrika Intercity Regionalverkehr Emissionen

Leider können Reisen von Südafrikanern von ihrem Wohnort zu der jeweiligen Spielstätte nicht abgebildet werden, da die entsprechenden Daten nicht kategorisiert wurden. Als Schätzwert kann man 40.140 Tonnen ansetzen, das entspricht einer durchschnittlichen Reiseweite von 600 Kilometern bei demselben Modal Split wie oben angegeben.

WM 2010 Emissionen des Regionalverkehrs verursacht durch die einheimische Bevölkerung

Addiert ergibt sich also ein Gesamtausstoß von 484.961 Tonnen Kohlendioxid, alleine durch den Regionalverkehr zwischen den Austragungsorten.

Innerstädtischer Transport

Als Berechnungsgrundlage wurde der innerstädtische Transport innerhalb der Wettkampfstädte sowie wichtigen Knotenpunkten zugrunde gelegt. Gemessen wurde der CO2-Ausst0ß von Bussen, privaten PKW, Minibussen / Taxen und Zügen. Betrachtet wurden die Wege von den Hotels/Unterkünften zu den Austragungsorten, Flughäfen / Bahnhöfen zu den Unterkünften sowie zwischen den Austragungsorten untereinander. Zeitlich wurde der Zeitraum von einem Tag vor dem Eröffnungsspiel bis maximal einem Tag nach dem Finale betrachtet, also 32 Tage. Für Organisatoren, Mannschaften, Offizielle, etc. wurde der gesamte Zeitraum von 55 Tagen zugrunde gelegt.

Erwartet wurden drei Millionen Besucher. Diese Zahl umfasst ebenfalls internationale und südafrikanische Gäste, die kein Ticket für die Spiele direkt erworben haben, sondern z.B. an Public Viewing-Veranstaltungen teilnehmen.

Um eine einheitliche Datengrundlage zu schaffen, wurden die mittleren Entfernungen, der Modal Split sowie die durchschnittlichen Emissionen der Städte Cape Town und Pretoria ausgewählt, da in diesen beiden Städte die höchste Datendichte vorlag. Diese Werte wurden auf alle Wettkampforte übertragen.

wege Fussballweltmeisterschaft Südafrika innerstädtisch

Ein normaler Besucher legt während der WM vor allem folgende drei Wege zurück:

  1. vom Hotel zum Wettkampfort
  2. vom Ankunftsort (Flughafen, Bahnhof, etc.) zum Hotel und wieder zurück zum Abfahrts- / Abflugort
  3. von einem Wettkampfort zu zwei weiteren Orten (Public Viewing, Fanparks, etc.)

Für diese Reisen wurden die oben in der Tabelle genannten Entfernungen zugrunde gelegt.Die Aufteilung auf die jeweiligen Verkehrsmittel stammt von der Stadt Tshwane, die die detaillierteste Aufschlüsselung vorlegen konnte. Zwar erscheint ein Modal Split von 28% für innerstädtischen Schienenverkehr – insbesondere für kleinere Austragungsorte – zu hoch gegriffen zu sein, allerdings senkt eine höhere Nutzung des Schienenverkehrs die Emissionshöhe eher als dass sie erhöht wird. So dürfte die reale Zahl eventuell höher liegen als hier genannt, im Gesamtkontext spielt dies aber eher eine geringe Rolle.

Der Modal Split wurde nach Fahrten vom / zum Flughafen und innerstädtischen Zielen getrennt:

Modal Split Fussballweltmeisterschaft WM 2010 Südafrika

Für die Berechnungen des Transportnachfragemodells durch die Organisationen der Fussballweltmeisterschaft 2010 wurden die folgenden Gästezahlen genutzt:

gaestezahlen fussball wm suedafrika 2010

Etwa 650.000 Personen von den 2,8 Mio. genannten werden aus Südafrika stammen, 700.000 sind weitere internationale Besucher. Die Differnz sind jene Personen, die ohne Tickets zur WM reisen. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass mindestens 1,35 Millionen Menschen aufgrund der Fussballweltmeisterschaft innerhalb Südafrikas zu und von den Stadions weg reisen. Das Transportnachfragemodell nimmt an, dass jeder Besucher während der WM in zwei verschiedene Städte reisen wird, Südafrikaner eher weniger, internationale Gäste werden eher drei bis fünf Städte besuchen.

Um den Schadstoffausstoß zu messen werden die Entfernungen mit dem jeweiligen Emissionsfaktor des Transportmittels und der erwarteten Reisendenzahl multipliziert. Pro gefahrenen Kilometer werden die folgenden Emissionswerte in die Berechnung mit einbezogen:

  • Eisenbahn (innerstädtisch): 0,0997 kg CO2 / gefahrenen Kilometer
  • Dieselbus (Überlandmodell): 0,0485 kg CO2 / gefahrenen Kilometer
  • Dieselbus (Stadtbus): 0,1870 kg CO2 / gefahrenen Kilometer
  • Minibus / Taxi: 0,1900 kg CO2 / gefahrenen Kilometer
  • PKW: 0,1900  kg CO2 / gefahrenen Kilometer

Insgesamt fallen laut dieser Berechnung 39.577 Tonnen CO2 durch den innerstädtischen an. Nach Transportmodus aufgeschlüsselt sind dies:

  • Eisenbahn (innerstädtisch): 5.472 Tonnen CO2
  • Dieselbus (Überlandmodell): 6.358 Tonnen CO2
  • Dieselbus (Stadtbus): 12.989 Tonnen CO2
  • Minibus / Taxi: 9.973 Tonnen CO2
  • PKW: 4.786 Tonnen CO2

Der gesamte Bericht umfasst natürlich auch noch die Berechnung der jeweiligen Emissionen für Klimaanlagen, Strom, den Stadionbau und noch vielen weiteren Emissionsquellen Wer sich weiter interessiert, kann die gesamte Studie hier herunterladen.

Dieser Artikel ist Teil der Serie Fußballweltmeisterschaft 2010 – Infrastruktur in Südafrika. Eine Übersicht über alle Artikel finden Sie hier.

  1. GHG Protocol 2006a & 2006c; Guidelines to DEFRA’s GHG Conversion Factors, Annexes updated April 2008

Verfasst von:

Martin Randelhoff

Herausgeber Zukunft Mobilität. Studium der Raumplanung an der TU Dortmund, Studium der Verkehrswirtschaft an der TU Dresden. Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum, Wirkung autonomer Fahrzeugsysteme und nachhaltige Verkehrskonzepte.

3 Kommentare

  1. Diana

    Eine sehr interessante Seite mit einem sehr interessanten Thema. Aber die negativen Aspekte sollten uns nicht davon ablenken, wie viele gute Sachen auch in Afrika durch die Fussball-WM passiert sind. Alles hat immer seine Vor- und Nachteile.

    Antworten
    • Martin Randelhoff

      Hallo,

      erstmal Danke für das Lob und den Kommentar. Mir geht es gar nicht darum etwas schlecht zu reden. Es geht mir eher um die Lücke, die zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft. Wenn die WM 2010 als ein klimaneutrales Ereignis vermarktet wurde, so muss man zwingend den Finger in die Wunde legen, wenn dieser Anspruch meilenweit verfehlt wurde.

      Und es stimmt schon: einige Dinge bleiben dauerhaft (z.B. der Gautrain der das öffentliche Verkehrsnetz in Südafrika erheblich verbessert hat) und der afrikanischen Seele hat diese WM sicherlich auch gut getan, aber die Kritik kann ich mir dennoch nicht verkneifen. ;-)

      Antworten
  2. Heiko

    Also das ist ja unglaublich. Ich wusste gar nicht, dass man über solche Großereignisse einen Fußabdruck erstellen kann. Und die Dimensionen des Co2-Ausstoßes waren mir auch nicht bewusst.

    Antworten

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