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omega tau-Podcast zum Thema Verkehr und Mobilität

Ende August war ich recht oft im Südwesten Deutschlands unterwegs. Im Rahmen einer meiner Besuche in Stuttgart hat es sich angeboten, einer Einladung von omega tau zu folgen. ist ein zu Themen aus Wissenschaft und Technik. Behandelt werden unter anderem die Bereiche Luft- und Raumfahrt, Verkehr, Energie, Big Physics, Biotechnologie und Informatik.

Ich halte omega tau für einen der besten Technik- und Wissenschaftspodcasts, die in existieren. Dies hängt vor allem mit der Leidern schaft zusammen, die man hinter den Episoden spürt.

Und auch für den Verkehrsbereich gibt es einige sehr gute Episoden, die ich hiermit liebend gerne weiterempfehlen möchte:

Aber man kann sich auch zu sehr interessanten Themen wie Elementarphysik, Lebensmitteltechnologie, Raumfahrt und Robotik informieren. 

Ich habe mich mit Nora eine Stunde und vierzig Minuten über öffentlichen und Individualverkehr, aktuelle Trends im Verkehrsbereich, Forschungsergebnisse, Experimente und die Grundlagen der unterhalten.

Der Podcast kann entweder hier heruntergeladen, direkt auf der omega tau-Webseite angehört oder in iTunes heruntergeladen werden.

PS: Ich wurde darauf hingewiesen, dass die Puppen bei Einführung des vollautomatischen Betriebs der Linien U2 und U3 der Nürnberger U-Bahn zur Beruhigung der Fahrgäste ein urbaner Mythos sind. Also diese Stelle bitte überhören… ;-)

Verfasst von:

Martin Randelhoff

Herausgeber Zukunft Mobilität. Studium der Raumplanung an der TU Dortmund, Studium der Verkehrswirtschaft an der TU Dresden. Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum, Wirkung autonomer Fahrzeugsysteme und nachhaltige Verkehrskonzepte.

2 Kommentare

  1. logital

    Schöner Podcast, hab ihn zur Hälfte durch. Bei ein paar Sachen muss ich aber mal intervenieren. Nehmen wir die Frage ob irgendwo bald eine zweite Röhre gebuddelt wird weil die erste bereits an der Leistungsfähigkeitsgrenze ist:
    Genau das macht man in München mit dem zweiten Stammstreckentunnel.

    Verkehrsnachfrage im Fernverkehr der DB
    Deine Aussagen zu der nicht Verarbeitbarkeit der Datenmengen im Fernverkehr kann ich nicht nachvollziehen. Die DB weiß genau welche Züge wann aus allen Nähten platzen. Für diese Züge gibt es auch direkt bei frühesten Buchungsverauch keinerlei Sparpreise. Sie hat aber schlichtweg nur keine Züge, teilweise auch kein Personal um drauf zu reagieren. Vor allem aber hält sich keine Unternehmen teure Züge, die nur man aber nur Freitags jnd Sonntags oder noch schlimmer nur Weihnachten und Ostern einsetzt.

    Aber ansonsten weiterhin toller Blog, den ich regelmäßig als RSS-Feed lese, mache weiter so!

    Antworten
    • Martin Randelhoff

      Hey,

      du darfst gerne intervenieren. Ich weiß ja, dass da was Stichhaltiges kritisiert wird. Und du hast natürlich Recht, was die zweite Stammstrecke in München betrifft. Ab einem gewissen Punkt bringt auch die Quer bzw. Tangentialverbindung keinen Kapazitätsgewinn mehr. Normalerweise versucht man aber bei einem solchen Neu- bzw. Erweiterungsbau neue Gebiete mit zu erschließen und die zweite Röhre nicht genau parallel durch das Erdreich zu treiben. Auch in München gab es mit der Südumfahrung ja diesen Gedanken, der aus politischen Gründen abelehnt wurde… Aber du hast sicherlich Recht, dass man hier nicht verallgemeinern sollte. Jede Stadt ist anders und München ist sicherlich der Spezialfall.

      Das mit der Deutschen Bahn und der nachfragegesteuerten Angebotsplanung ist leider Fakt. Die elektronisch vorab gekauften Tickets fließen zur Zeit nicht in die Angebotsplanung mit ein. Dies geschieht ja erstmal unabhängig von der Möglichkeit überhaupt auf eine höhere Nachfrage reagieren zu können. Sollte die DB allerdings irgendwann in ferner Zukunft einmal ausreichende Kapazitäten und den Willen haben da zu reagieren, fehlt zumindestens bislang immer noch das System das diese Nachfrage abbilden kann.

      Und jetzt noch viel Spaß beim Hören!

      Viele Grüße,
      Martin

      Antworten

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