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Verkehr in 140 Zeichen am 16.12.2012

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  • Durch die Luftverkehrssteuer gab es kein Einbruch in der Luftfahrtbranche, aber eine Milliarde Euro Mehreinnahmen – http://t.co/kYgGeY95 ->
  • Germanwings: Vorne hui, hinten neu lackiert – ZEIT ONLINE – http://t.co/Q13FwWqm #lh #Lufthansa #germanwings ->
  • ersetzt Flüge zwischen Strasbourg und Paris durch -Züge (SNCF-Kooperation) – CH-Aviation – http://t.co/CpDkyPUM ->
  • TfL reorganisiert im nächsten Jahr den Londoner Verkehr für 148 Millionen Pfund inkl. Verkehrsberuhigung und Radwegen – http://t.co/8pzJDUAi ->
  • Der #Radverkehr wird im EU-Budget mehr als stiefmütterlich behandelt. Nun versucht eine Initiative dies zu ändern. – http://t.co/LGPlQGQN ->
  • Interessante Studie von Transport and Environment (T&E): Europäische Autobauer haben 2011 die -Emissionen ihres Angebots um 3,3% gesenkt. ->
  • Toyota, PSA und Fiat haben die ab 2015 geltenden Grenzwerte schon erreicht. Das 95g/km Ziel (2020) wird vermutlich von europäischen… ->
  • …Autobauern eher erreicht als von der asiatischen Konkurrenz – Transport and Environment (T&E) – http://t.co/fRjLvaSJ (PDF) ->
  • Verkauf von Bundesanteilen der DB, des Duisburger Hafens sowie der Flughäfen #BER, MUC und Köln/Bonn weiter aktuell – http://t.co/vbKiJ6XU ->
  • Krass: Ein Kreisverkehr für Fußgänger in Brückenform – Inthralld – http://t.co/T9h4YUd5 #china ->
  • Die Schattenseiten des Hochgeschwindkeitszugverkehrs: Drängen hohe Fahrpreise potenzielle Fahrgäste in die Pkw? – http://t.co/TvnSHesk ->
  • Ein / Stadtbahnnetz für 1,6 Mrd. AUS-$ (umgerechnet 1,3 Milliarden Euro) soll das Grundgerüst für Sydneys Nahverkehr werden – http://t.co/jrixpQtF ->
  • Kommentar: Ein guter Start, aber Sydneys Verkehrsplan hat einige Löcher – Morning Herald – http://t.co/HT7wOi5a ->
  • Machen die Stadtbahnpläne in Sydney eigentlich Sinn? – The Urbanist – http://t.co/4gbZZ3jw ->
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Verfasst von:

Zukunft Mobilitaet

Jeden Tag informieren wir Sie auf Twitter über interessante Informationen aus den Bereichen Mobilität und Verkehr. Hier gibt es das Ganze nochmals zum Nachlesen in einer wöchentlichen Zusammenfassung.Linktipps können Sie gerne jederzeit an uns schicken.

7 Kommentare

  1. daburna

    Irgendwas stimmt da gerade nicht. Die meisten Links sind nicht erreichbar.

    „Ups! Google Chrome konnte j.mp nicht finden.“

    Antworten
    • Martin Randelhoff

      Das Problem müsste behoben sein. Anscheinend war der Link-Shortener bit.ly down…

      Antworten
  2. Gabriel

    Nur mal zu zweien von den Links:
    – Die Schattenseiten des Hochgeschwindkeitszugverkehrs: Drängen hohe Fahrpreise potenzielle Fahrgäste in die Pkw?
    Das zeigt doch, dass unreflektierte (Verkehrs-)Planung nie gut sein kann. Egal, ob es um das Umbauen der Städte für Autoverkehr oder eben engsichtige Förderung von HGV ist. Immer sollte, muss man etwas weiter denken und die Konsequenzen berücksichtigen.
    Und ich glaube, dabei hilft es, sich die Vorteile der ursprünglich eingesetzten Methode bewusst zu machen.
    Nur etwas zu machen, weil man etwas machen kann, oder weil es gerade in Mode ist, bringt uns nicht weiter. Auch wenn es das einfachste ist …

    – Krass: Ein Kreisverkehr für Fußgänger in Brückenform – Inthralld
    Nunja, sowas würde ich mir hier am Ernst-Reuter-Platz wünschen. Ist doch eigentlich eine ganz sympathische Lösung :) für bereits existierende autozentrierte Infrastruktur

    Antworten
    • Martin Randelhoff

      Bei deinem ersten Fazit gehe ich eindeutig mit dir d’accord. Es kommt eben immer auf den Zweck an, den man mit einer Hochgeschwindigkeitszugverbindung verfolgt. Wenn man dadurch wirklich Flugverkehr substituieren kann (Bsp: Hamburg – Berlin oder Barcelona – Madrid) ist das definitiv sinnvoll. Auf kurze Strecken lohnt sich ein HGV definitv nicht, auch wenn er sehr prestigeträchtig ist. Insbesondere bei den kalifornischen Hochgeschwindigkeitsplänen hab ich so meine Zweifel…

      Ich nehme beim Kreisverkehr einfach mal an, dass du den Ernst-Reuter-Platz in Berlin meinst. Was ist denn an der derzeitigen Lösung schlecht für Fußgänger und Radfahrer? Sind die Umlaufzeiten der Lichtsignalanlagen zu lang oder was wäre der Vorteil einer solchen Brücke?

      VG,
      Martin

      Antworten
  3. Gabriel

    Hey, sorry – als ich gesehen habe, dass die Kommentare moderiert werden, habe ich ihn nochmal mit dem Hinweis über Berlin abgeschickt.

    Die derzeitige Lösung ist sehr mies für die Fußgänger. Nicht nur, dass dieser riesige Kreisel aufgrund der reinen Distanz die Wege von einer Seite zur anderen enorm verlängert. Sondern die Ampelschaltungen sind in der Tat aus Fußgängersicht sehr unvorteilhaft. Eine Straße zu überqueren ist dabei meist noch sehr akzeptabel. Aber zwei Straßen (alle sind ziemlich breit, mit Mittelinsel) sind ein größerer Act, den man versucht zu vermeiden.
    Man fühlt sich dort wirklich dem Straßenverkehr untegeordnet. (Was bei der Brückenlösung allein aus Höhengründen nicht mehr gegeben wäre ;) )

    Antworten
    • Martin Randelhoff

      Hallo Gabriel,

      ich muss mich vielmehr bei dir entschuldigen, dass ich den „falschen“ Kommentar veröffentlicht und die Korrektur nicht erkannt habe.

      Ich frage mich bei solchen Problemen immer nur, ob eine Anpassung der Schaltzeiten nicht zielführender wäre. Günstiger auf jeden Fall. Und man könnte ja den Zufluss des Kfz-Verkehrs durch entsprechende Koordination vorgelagerter Lichtsignalanlagen zusätzlich steuern. Oder die Aufenthaltsqualität des gesamten Platzes aufwerten. Vier Spuren bis zur Mittelinsel und dann nochmal das Gleiche sind schon der Hammer…

      Aber eine Brücke wäre auch ein wirklich massives Bauwerk. Der Radius ist zum einen sehr groß und auch die Kreisbahn sehr ausgedehnt. Würde die Stadt Berlin sicherlich einen dreistelligen Millionenbetrag kosten… ;-)

      Gruß,
      Martin

      Antworten
    • Martin Randelhoff

      Hallo Gabriel,

      ich habe gerade gesehen, dass ja mehrere Pläne für den Ernst-Reuter-Platz auf dem Tisch liegen: http://j.mp/UCxNuf

      Könnten die bzw. welche Idee könnte die Situation denn deiner Meinung nach dort verbessern?

      Viele Grüße,
      Martin

      Antworten

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