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Verkehr in 140 Zeichen am 16.12.2012

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  • … und der viergleisige Ausbau Frankfurt – Bad Vilbel. – SPIEGEL – http://t.co/KBEpiqgb ->
  • -Flugzeuge erleben wegen ihres geringeren Kraftstoffverbrauchs ein Comeback – NPR – http://t.co/XC7vHcnK ->
  • Ramsauer für Rauswurf des BER-Geschäftsführers Rainer Schwarz – Tagesschau – http://t.co/I9YER5JX #BER ->

Verfasst von

Martin Randelhoff

Herausgeber Zukunft Mobilität. Studium der Raumplanung an der TU Dortmund, Studium der Verkehrswirtschaft an der TU Dresden. Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum, Wirkung autonomer Fahrzeugsysteme und nachhaltige Verkehrskonzepte.

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Kommentare

Diskussion über Verkehr in 140 Zeichen am 16.12.2012 im Forum aufrufen.

Wir haben 8 Kommentare für diesen Artikel.

  1. daburna sagt:

    Irgendwas stimmt da gerade nicht. Die meisten Links sind nicht erreichbar.

    „Ups! Google Chrome konnte j.mp nicht finden.“

    1. Das Problem müsste behoben sein. Anscheinend war der Link-Shortener bit.ly down…

  2. Gabriel sagt:

    Nur mal zu zweien von den Links:
    – Die Schattenseiten des Hochgeschwindkeitszugverkehrs: Drängen hohe Fahrpreise potenzielle Fahrgäste in die Pkw?
    Das zeigt doch, dass unreflektierte (Verkehrs-)Planung nie gut sein kann. Egal, ob es um das Umbauen der Städte für Autoverkehr oder eben engsichtige Förderung von HGV ist. Immer sollte, muss man etwas weiter denken und die Konsequenzen berücksichtigen.
    Und ich glaube, dabei hilft es, sich die Vorteile der ursprünglich eingesetzten Methode bewusst zu machen.
    Nur etwas zu machen, weil man etwas machen kann, oder weil es gerade in Mode ist, bringt uns nicht weiter. Auch wenn es das einfachste ist …

    – Krass: Ein Kreisverkehr für Fußgänger in Brückenform – Inthralld
    Nunja, sowas würde ich mir hier am Ernst-Reuter-Platz wünschen. Ist doch eigentlich eine ganz sympathische Lösung :) für bereits existierende autozentrierte Infrastruktur

    1. Bei deinem ersten Fazit gehe ich eindeutig mit dir d’accord. Es kommt eben immer auf den Zweck an, den man mit einer Hochgeschwindigkeitszugverbindung verfolgt. Wenn man dadurch wirklich Flugverkehr substituieren kann (Bsp: Hamburg – Berlin oder Barcelona – Madrid) ist das definitiv sinnvoll. Auf kurze Strecken lohnt sich ein HGV definitv nicht, auch wenn er sehr prestigeträchtig ist. Insbesondere bei den kalifornischen Hochgeschwindigkeitsplänen hab ich so meine Zweifel…

      Ich nehme beim Kreisverkehr einfach mal an, dass du den Ernst-Reuter-Platz in Berlin meinst. Was ist denn an der derzeitigen Lösung schlecht für Fußgänger und Radfahrer? Sind die Umlaufzeiten der Lichtsignalanlagen zu lang oder was wäre der Vorteil einer solchen Brücke?

      VG,
      Martin

  3. Gabriel sagt:

    Hey, sorry – als ich gesehen habe, dass die Kommentare moderiert werden, habe ich ihn nochmal mit dem Hinweis über Berlin abgeschickt.

    Die derzeitige Lösung ist sehr mies für die Fußgänger. Nicht nur, dass dieser riesige Kreisel aufgrund der reinen Distanz die Wege von einer Seite zur anderen enorm verlängert. Sondern die Ampelschaltungen sind in der Tat aus Fußgängersicht sehr unvorteilhaft. Eine Straße zu überqueren ist dabei meist noch sehr akzeptabel. Aber zwei Straßen (alle sind ziemlich breit, mit Mittelinsel) sind ein größerer Act, den man versucht zu vermeiden.
    Man fühlt sich dort wirklich dem Straßenverkehr untegeordnet. (Was bei der Brückenlösung allein aus Höhengründen nicht mehr gegeben wäre ;) )

    1. Hallo Gabriel,

      ich muss mich vielmehr bei dir entschuldigen, dass ich den „falschen“ Kommentar veröffentlicht und die Korrektur nicht erkannt habe.

      Ich frage mich bei solchen Problemen immer nur, ob eine Anpassung der Schaltzeiten nicht zielführender wäre. Günstiger auf jeden Fall. Und man könnte ja den Zufluss des Kfz-Verkehrs durch entsprechende Koordination vorgelagerter Lichtsignalanlagen zusätzlich steuern. Oder die Aufenthaltsqualität des gesamten Platzes aufwerten. Vier Spuren bis zur Mittelinsel und dann nochmal das Gleiche sind schon der Hammer…

      Aber eine Brücke wäre auch ein wirklich massives Bauwerk. Der Radius ist zum einen sehr groß und auch die Kreisbahn sehr ausgedehnt. Würde die Stadt Berlin sicherlich einen dreistelligen Millionenbetrag kosten… ;-)

      Gruß,
      Martin

    2. Hallo Gabriel,

      ich habe gerade gesehen, dass ja mehrere Pläne für den Ernst-Reuter-Platz auf dem Tisch liegen: http://j.mp/UCxNuf

      Könnten die bzw. welche Idee könnte die Situation denn deiner Meinung nach dort verbessern?

      Viele Grüße,
      Martin

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