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Fußballweltmeisterschaft 2010 – Infrastruktur in Südafrika

Fußballweltmeisterschaft 2010 – Infrastruktur in Südafrika

Im Jahr 2010 fand in Südafrika die Weltmeisterschaft statt. Die über das ganze Land verteilten Stadien stellten einen hohen Anspruch an die Verkehrsanlagen des afrikanischen Landes. Die Fußballfans waren sowohl zwischen den Spielorten als auch innerhalb der zu transportieren. Diese Serie soll die Infrastruktur Südafrikas analysieren und dabei die Anforderungen eines Großsportereignisses an das Verkehrssystem herausarbeiten.

Südafrikas bedurfte einiger Verbesserungen. Und wie heißt es so schön? Olympiaden / Weltmeisterschaften kommen und gehen, aber die Infrastruktur bleibt bestehen. So ist es auch in Südafrika gewesen. Investitionen waren schon seit längerer Zeit notwendig, die Fußball-Weltmeisterschaft stellte allerdings einen Katalysator dar, der den Ausbau stark beschleunigte. Im Rückblick lässt sich festhalten, dass während der WM keine größeren Probleme auftraten. Alle Skepsis im Vorhinein, ob das afrikanische Land eine Fußball-WM bewältigen kann, waren unbegründet.

Ich möchte nun mit einigen Monaten Abstand die Ausbaumaßnahmen analysieren und auf ihre Wirksamkeit hin bewerten. Und natürlich kann dies noch nicht alles gewesen sein. Das Land wird noch große Kraftanstrengungen vor sich haben um eine effiziente und moderne Verkehrsinfrastruktur zu besitzen. Denn diese ist Grundlage für wirtschaftlichen Aufschwung und die Lösung sozialer Probleme.

Flagge Südafrika Fußballweltmeisterschaft 2010 Infrastruktur

Auflistung, der in dieser Serie erschienenen Artikel:

Der Meinung, dass hier noch etwas fehlt? Habe ich einen wichtigen Aspekt übersehen?

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Verfasst von:

Martin Randelhoff

Herausgeber Zukunft Mobilität. Studium der Raumplanung an der TU Dortmund, Studium der Verkehrswirtschaft an der TU Dresden. Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum, Wirkung autonomer Fahrzeugsysteme und nachhaltige Verkehrskonzepte.

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