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iMove: Wenn Apple ein Auto baut (Designstudie)

Manche nennen es Allmacht, andere wiederum glauben einfach an die Macht des Besseren. Die Rede ist von , dem kalifornischen Computer-  und Unterhaltungselektronikunternehmen aus Cupertino. Ein Unternehmen, das uns tolle Gerätschaften wie den Mac, das Macbook, iPod, iPhone und iPad beschert hat und auf der ganzen Welt seine Anhänger zu begeistern weiß. Wenn man diese Erfolgsstory konsequent zu Ende denken würde, käme man bei einem Technikprodukt an, das sowohl auf technischer wie auch auf designtechnischer Ebene einiger Verbesserungen bedarf: dem Auto.

iMove Apple Auto Designcar Designstudie Elektroauto

Der italienische rumänische Fahrzeugdesigner Liviu Tudoran hat sich überlegt, wie ein Fahrzeug wohl aussähe, das in bewährter Apple-Manier gebaut wäre. Entstanden ist die zum . Das wird durch einen emissions- und geräuscharmen Elektromotor angetrieben und natürlich steckt in diesem Fahrzeug auch einen ganze Menge Unterhaltungselektronik.

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Das iMove wurde in die Umgebung einer Stadt aus dem Jahre 2020 hineinkonzipiert und denkt das Design und den Anspruch vieler Applekunden konsequent weiter. Das Fahrzeug bietet Raum für drei Personen, die Sitzkonfiguration ist variabel gestaltet und in vielen Möglichkeiten kombinierbar.

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Der Innenraum wird durch ein großes Touchscreen-Display im Amaturenbrett dominiert  und in das diverse Technik-Gadgets eingebaut sind. Das Dach ist von Apples Mausdesign inspiriert und kann während der Fahrt geöffnet werden. Die Außenhaut ist mit einen phototropen Material beschichtet, sodass das Aussehen des Fahrzeugs entsprechend den Wünschen des Fahrers angepasst werden kann.

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Der Kofferraum befindet sich im Wagenfond. Durch ein elastisches Textilmaterial ist es möglich, Gepäckstücke unterschiedlicher Form und Größe möglichst platzsparend zu verstauen. Das Dach des iMove ist mit pyramidalen Glasrezeptoren ausgestattet, die aus Sonnenlicht Energie erzeugen, mit der sich die im Fahrzeug verbauten elektrischen Gerätschaften betrieben lassen.

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Verfasst von:

Martin Randelhoff

Herausgeber Zukunft Mobilität. Studium der Raumplanung an der TU Dortmund, Studium der Verkehrswirtschaft an der TU Dresden. Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum, Wirkung autonomer Fahrzeugsysteme und nachhaltige Verkehrskonzepte.

7 Kommentare

  1. Simon

    Der Designer ist aus Rumanien!

    Antworten
  2. Simon

    Hallo nochmal. Ich habe auch sein Profil besucht. Da steht Italien tatsachlich, dass aber weil er jetzt zurzeit dort ein Stipendium hat. Viel Erfolg weiterhin mit der Seite.

    Ps: Ich habe ihnen eine e-mail mit meiner internetseite geshickt.
    Viele Dank!

    Antworten
  3. Fekday

    warum nicht:)

    Säh gut aus!

    Antworten
  4. Heinz Miller

    +++persönliche Meinung+++

    Nie im Leben würde SO ein Apple-Auto aussehen!

    Apple vereinfacht Dinge, optimiert sie, reduziert das Design auf’s Wesentliche und lässt unnötiges einfach Weg. Hier sehe ich so viel, was man getrost weglassen kann.

    Was hier ganz entscheidend fehlt, ist das Bedienkonzept (vgl. Mobiltelefon und iPhone in 2007), auf das Apple def. den Fokus setzen würde. Diese Studie erinnert doch sehr an die iMac Anfänge, in der alles transparent wurde. Apple hätte dieses Auto vielleicht in 1998 gebaut. Demnach müssten man sich nur den aktuellen iMac anschauen um zum aktuellen iMove zu kommen.

    Also eher so: http://www.audi.co.uk/audi-innovation/concept-cars/quattro-concept.html

    Alles in allem könnte so ein Microsoft-Auto aussehen, Mäuse in der Form gibt es ja schon zuhauf.

    +++persönliche Meinung+++

    Antworten
    • Martin Randelhoff

      „Alles in allem könnte so ein Microsoft-Auto aussehen, Mäuse in der Form gibt es ja schon zuhauf.“

      LOL!

      Antworten

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