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Verkehr in 140 Zeichen am 30.11.2010~3 Minuten Lesezeit

  • Geschichte der Eisenbahn – Teil II: 1835 – 1915 http://j.mp/gMBwCz #
  • Die Produktion eines Chevy Volt kostet 40.000 Dollar. macht somit pro verkaufter Einheit nur 1.000 $ Gewinn – http://j.mp/eiExMx #
  • Elektroautos: Autohersteller wollen bis zu zwölf Milliarden in E-Cars und alternative Antriebe investieren – techfever- http://bit.ly/gIxp2f #
  • Kalifornische Hochgeschwindigkeitszugpläne durch kalifornischen Kongressabgeordneten bedroht – Infrastructurist – http://j.mp/ftbAH7 #
  • und der – Global Arab Network – http://j.mp/gj3vhf #
  • bestellt 200 Ethanol-Busse bei Scania – Automotive Business Review – http://j.mp/fTbkSj #
  • Wie Elektroautohauptstadt werden will – Financial Times Deutschland – http://j.mp/gEnFxO #
  • Ich erwarte derzeit den Schlichterspruch von Heiner Geißler zu . Auch wenn ich denke, dass dies insgesamt wenig ändern wird. #
  • Bahn erkennt Konsenszwang bei Großprojekten – DVZ – http://bit.ly/fCGgdS #
  • Geißler: Bahn soll Effizienz von Stuttgart 21 nachweisen – FAZ – http://bit.ly/gU7kIq #schlichtung #s21 #
  • Geißler sieht keine Möglichkeit für einen Kompromiss. #s21 #schlichtung #
  • Geißler schlägt eine Abstimmung in Stuttgart über das Mittragen möglicher Kostensteigerungen durch die Stadt vor, der rechtlich möglich sei. #s21 #schlichtung #
  • Die Planungsgesellschaft Femern A/Sschlägt dem dänischen Verkehrsminister den Bau eines Tunnels durch den Fehmarnbelt vor. Der Bau einer Brücke wird dadurch immer unwahrscheinlicher. #
  • Der Bau von Stuttgart 21 soll laut Geißler fortgeführt werden. #s21 #schlichtung #
  • Nachteile von K21 sind laut Geißler sind die noch nicht durchgeführte Planung und die nicht abschätzbaren Kosten. #s21 #schlichtung #
  • Bei einem Ausstieg entstünden zu hohe Kosten zwischen 1 – 1,5 Mrd Euro. Laut Geißler zu viel für „nichts“. #s21 #schlichtung #
  • Kompromiss zwischen K21 und S21 laut Geißler nicht möglich. #s21 #schlichtung #
  • Geißler sieht Möglichkeit zur Entschärfung des Konflikts nur darin, offensichtliche Schwächen von S21 zu beseitigen. #s21 #schlichtung #
  • Geißler fordert entschiedene Verbesserungen der S21 Planungen, ein sog. „Stuttgart 21 PLUS“ #s21 #schlichtung #
  • Finanzierung von S21 noch nicht endgültig gesichert. Neue politische Konstellationen ab 2016 könnten Projekt noch stoppen. #s21 #schlichtung #
  • Freiwerdende Grundstücke werden in Stiftung überführt. Diese müssen zu erschwinglichen Preisen ökologisch und sozial bebaut werden. Dadurch soll verhindert werden, dass die Flächen Teil von Spekulationen werden. #s21 #schlichtung #
  • Die Bäume im Schloßgarten müssen erhalten bleiben, solange diese nicht krank sind. Gesunde Bäume müssen verpflanzt und dürfen nicht gefällt werden. #
  • Die Gäubahn in Richtung Süden, über die bisher die ICE in die Schweiz fahren, muss erhalten bleiben und ausgebaut werden. #s21 #schlichtung #
  • Brandschutzmaßnahmen für die Tunnel müssen verbessert werden. #s21 #schlichtung #
  • Erweiterung des Tiefbahnhofs um 2 Gleise, zweigleisige Anbindung an Flughafen & Wendlinger Kurve. Des Weiteren wird eine zweigleisige kreuzungsfreie Einfädelung nach Tübingen gefordert. Die Strecke vom Flughafen Richtung Singen soll ebenfalls ausgebaut werden. #s21 #schlichtung #
  • DB verpflichtet sich für Stresstest: Simulation muss Nachweis erbringen, dass ein Fahrplan mit 30% Leistungszuwachs in der Spitzenzeit möglich ist. Funktionierendes Notfallkonzept für Streckensperrungen im Tunnel und Bahnhofsbereich muss vorgelegt werden. #s21 #schlichtung #
  • Bau wird fortgesetzt werden. Baustoff bis Landtagswahl wurde von Bahn und Landesregierung abgelehnt. #
  • Geißler erwartet weitere Proteste. Diesen soll durch weitere situationsabhängigen Schlichtungen begegnet werden. #s21 #schlichtung #
  • Durch die geforderten Bauänderungen dürfte ein neuer Planfeststellungsbeschluß notwendig werden. #s21 #schlichtung #
  • Bahnchef Grube bei Phoenix: noch nicht sicher ob wir die Vorschläge von Geißler umsetzen müssen. #s21 #schlichtung #
  • Grube glaubt, dass die Kosten 4,5 Milliarden Eurotrotz der geforderten Verbesserungen (so sie denn kommen) nicht übersteigen werden. #

Verfasst von

Martin Randelhoff

Herausgeber Zukunft Mobilität. Studium der Raumplanung an der TU Dortmund, Studium der Verkehrswirtschaft an der TU Dresden. Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum, Wirkung autonomer Fahrzeugsysteme und nachhaltige Verkehrskonzepte.

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