von

  • Verkehr in 140 Zeichen am 21.01.2011: u.a. mit Entscheidung bei der festen Fehmarnbeltquerung, Bahn-Tarifstreit, etc. http://ow.ly/3I6Tm #
  • -Tanker gewaltsam befreit – THB – http://j.mp/h3phWC #
  • nutzt wie Elektroautos früher, die schaffen jedoch den schnelleren Technologiewandel – http://bit.ly/f8Drp3 #
  • Nanowissenschaftler des Instituts für Chemie und des Center for Interdisciplinary Nanostructure Science and Technology (CINSaT) der Universität entwickeln derzeit Mixturen aus winzigen Farbstoffmolekülen und Titandioxid-Nanopartikeln, die , aber auch Keime in der Luft ohne großen technischen Aufwand oder Filter unschädlich machen. Die  Spezialfarben könnten als Anstrich auf Schallschutzwänden, Leitplanken und Brücken entlang der Straßen die Luft reinigen.

    Grundlage ist ein chemischer Prozess, die Photokatalyse, den sich die Industrie bereits in einer Reihe von marktgängigen Produkten zunutze gemacht hat: Selbstreinigende Fenster, Dachpfannen und Autorückspiegel beispielsweise werden mit Nanopartikeln aus Titandioxid beschichtet. Die Teilchen sind dabei mehr als tausendmal kleiner als das menschliche Haar. Trifft Licht auf die Beschichtung, so entsteht reaktiver Sauerstoff, der Schmutz auf der Oberfläche durch Oxidation zersetzt. Weitergehende Informationen lassen sich bei der Universität Kassel finden.

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