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Gesundheitsschädlich: Autofahren macht fett und träge

Artikelaktualisierung Zukunft MobilitätEinfache Lösungen sind oftmals die Besten. Dies gilt auch für die . Die einfachste Verkehrsform ist immer noch das zu Fuß gehen. Simpel und sauber.Fahrrad Auto Fettleibigkeit fett Analyse

Städte mit einem hohen - und Radfahreranteil sind die gesündesten Städte. Die zunehmende Automatisierung und Abnahme körperlicher Anstrengung haben in eine Dekade des Übergewichts geführt, deren Folgen unser Gesundheitssystem jedes Jahr Milliarden kosten. In verursacht die Behandlung der durch Fettleibigkeit verursachten Krankheiten Kosten in Höhe von 4,85 Milliarden Euro im Jahr.

In den USA sind zwei Drittel der Menschen übergewichtig, in Deutschland etwa jeder zweite. Bluthochdruck, Herzinfarkte, Diabetes und Schlaganfälle sind die Krankheiten des 21. Jahrhunderts.

Man kann auch drastisch sagen: Technologie macht fett. Autofahren macht fett.

Modal Split Fußweg Fahhrad PKW Weltweiter Vergleich USA Europa Australien Kanada

Anteil der Ortsveränderungen, die in ausgewählten europäischen Ländern, den USA und zu Fuß, mit dem Fahrzeug oder dem ÖPNV zurückgelegt wurden, *nur Arbeitswege **Fuß- und Radwege werden für Spanien nur kombiniert ausgewiesen ***Für die Schweiz wurden alle Fußwege ab 25 Metern gezählt, Daten stammen von Eurostat, den Verkehrsministerien der jeweiligen Länder bzw. den jeweiligen Statistikämtern

Generell kann man festhalten: In den USA sterben pro Jahr etwa 400.000 Menschen an den Folgen von , in Deutschland liegt diese Zahl bei etwa 36.000 Toten. Europäer laufen pro Jahr etwa 382 Kilometer, Amerikaner nur 140. Auch bei der Fahrradnutzung führen die Europäer mit 188 Kilometer je Jahr und Person vor den Amerikanern mit nur 40 km / Jahr und Person. (Daten jeweils aus dem Jahr 2000)
Entfernung Fußgänger Radfahrer im Jahr USA Europa

Zu Fuß und mit dem zurückgelegte Entfernung in den USA und ausgewählten europäischen Ländern ausgedrückt in zurückgelegten Kilometern, die eine Person im Jahr 2000 zurücklegte, Daten: European Commission. Energy and transport in figures—statistical pocket book2003. Statistical Office of the European Communities (Eurostat). http://europa.eu.int/comm/dgs/energy_transport/figures/pocketbook/2003_en.htm., US Department of Transportation. National Household Travel Survey—Version 4.0.http://nhts.ornl.gov/download.shtml#2001.

Diese Entfernung lässt sich auch in täglichem Kalorienverbrauch ausdrücken: Der Durchschnittseuropäer verbraucht am Tag 48 bis 83 Kalorien für „aktiven Verkehr“, Amerikaner nur 20 Kalorien pro Tag und Person.

Kalorienverbrauch USA Europa Radfahren Fußweg PendelnGeschätzter Energieverbrauch durch verkehrstechnisch induziertes zu Fuß gehen und Rad fahren in einigen europäischen Ländern sowie den USA ausgedrückt in verbrannten Kalorien pro Tag und Person, Datenbasis aus dem Jahr 2000

Kurze Entfernungen werden in oft per pedes zurückgelegt. In den USA werden jedoch auch Kurzstrecken gern und oft mit dem Auto gefahren. In den USA wird eine Entfernung von 500 Metern zu 55% mit dem zurückgelegt, eine Entfernung von bis zu einem Kilometer zu 85% und über 90% der Strecken mit einer Entfernung von über einen Kilometer werden mit dem gefahren.

Natürlich sind die USA sehr heterogen was ihre und somit ihre Bevölkerung angeht. Bundesstaaten und Städte mit einem gut ausgebauten ÖPN-Verkehr und attraktiven Strecken für Fußgänger und , erreichen eine höhere Quote von Normalgewichtigen. , die in  mit dem Zug zur Arbeit fahren, sind zu 78% normalgewichtig. Die landesweite Quote liegt nur bei 45%. 1

Die folgende Grafik stellt einen Zusammenhang zwischen Übergewicht und der Wahl des jeweiligen Verkehrsmittels auf. Anzumerken ist, dass die BMI-Daten auf Basis selbstübermittelter Daten bzgl. Gewicht und Größe ermittelt und in Nationale Gesundheitsstudien eingeflossen sind. Klinische Studien ergeben normalerweise höhere BMIs und somit einen höheren Anteil von Übergewichtigen. Des Weiteren ist mir bekannt, dass der BMI nicht das akkurateste Mittel zur Ermittlung des Anteil von Übergewichtigen an der Bevölkerung ist. Allerdings sind die BMIs aufgrund ihrer standardisierten Berechnung leicht zu vergleichen und ein ausreichender Umfang von Daten ist ebenfalls gegeben.

Basierend auf den selbstermittelten Daten gibt es in der Schweiz die geringste Zahl übergewichtiger Menschen (8%), gefolgt von den Niederlanden mit 8,1% und mit 9,4%. Deutschland befindet sich mit einem Anteil von 12,1 Prozent im oberen Mittelfeld. Die höchste Rate haben die USA mit 23,9%.

Die hohe Auto-Abhängigkeit der USA, Kanadas und Australiens korreliert mit einem erhöhten Anteil an Übergewichtigen:

Zusammenhang Fettleibigkeit Übergewicht Autonutzung USA Europa Kanada Australien

Gegenüberstellung Übergewicht (ab BMI von 30) und Anteil der Ortsveränderungen, die zu Fuß, mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt wurden. Je höher dieser Anteil ist, desto weniger Übergewichtige gibt es. Die daten wurden zwischen 1997 und 2006 erhoben.

Die Nutzung des sogenannten aktiven Verkehrs – zu Fuß gehen und Rad fahren – ist in Europa  höher als in den USA, Kanada und Australien. Dies hat folgende Gründe:

  • dichter besiedelte Städte mit gemischten Vierteln sorgen für kürzere Reiseweiten
  • In Europa existieren mehr verkehrsberuhigte Zonen, Fußgängerzonen, Geschwindigkeitsbegrenzungen, etc.
  • dichtes, sicheres und attraktives Fuß- und
  • Wohngebiete sind meist verkehrsberuhigt
  • Verknüpfung des ÖPNV mit Rad- und Fußgängerverkehr
  • politischer Willen den Rad- und Fußgängerverkehr zu stärken sowie den Autoverkehr einzuschränken
  • höhere Unterhaltskosten für den PKW (höhere Besteuerung von Treibstoffen, Versicherung, KFZ-Steuern, Maut etc.)

Eine gemeinsame Studie der City University of New York und der London Metropolitan University hat die Notwendigkeit nachgewiesen, Menschen zum Radfahren und zum zu Fuß gehen zu animieren um die Zahl der Übergewichtigen nachhaltig zu reduzieren. Dies kommt auch der Volkswirtschaft zu Gute: 2008 fielen im amerikanischen Gesundheitswesen (was weiß Gott nicht das Beste der Welt ist) Kosten in Höhe von 147 Milliarden Dollar an um durch Übergewicht verursachte Krankheiten zu bekämpfen oder zu lindern. Die Anzahl der übergewichtigen Erwachsenen in den USA hat sich seit 1979 mehr als verdoppelt, von 15,1% auf 32,2%. Mehr als 400.000 Amerikaner sterben jedes Jahr an den Folgen ihres Übergewichts.

Wachsende Fettleibigkeit in den USA Anstieg 1979 - Heute

Man kann sich vorstellen, dass zum Beispiel Menschen, die mit dem Auto zur Arbeit fahren, übergewichtiger sind als jene, die zu Fuß zur Arbeit gehen. Allerdings kann und muss man dies auch andersherum sehen: Übergewichtige Menschen können theoretisch auch aufgrund ihres Übergewichts häufiger das Auto nutzen, da es für sie aufgrund ihres Gewichts anstrengender ist zu Fuß zu gehen. Diese umgedrehte Kausalität fehlt häufig in Analysen und Studien.

Diese Infografik stellt die Art, wie Amerikaner in den jeweiligen Bundesstaaten zur Arbeit kommen, der jeweiligen Übergewichtigenrate gegenüber.

USA Vergleich Bundesstaaten Autonutzung ÜbergewichtWissenschaftler haben ebenso Verbindungen zwischen Armut, Inaktivität und Übergewicht und Städten mit einer geringen Attraktivität zu Fuß zu gehen (in Folge nutze ich dafür das englische Wort „walkability“ – mir fällt gerade kein passendes deutsches Äquivalent ein) gesucht.

Arme Stadtviertel haben im Vergleich weniger Parkanlagen und Spielplätze, die Angst vor Kriminalität bringt die Leute dazu zu Hause zu bleiben und starker Straßenverkehr vermindert die walkability-Attraktivität.

Andere Studien2 3  haben bereits in der Vergangenheit nachgewiesen, dass in Stadtviertel mit einem hohen Fußgängeranteil ein signifikant geringerer Anteil von Fettleibigen lebt und das Länder mit viel Fußgänger- und Radverkehr weniger Kosten für Krankheiten in Folge von Übergewicht schultern müssen.

In einer Studie zum Thema „A Silver Lining? The Connection Between Gasoline Prices and Obesity“ konnte Charles Courtemanche von der Bryan School of Business and Economics der University of North Carolina, Greensboro, den direkten Effekt steigender Benzinpreise auf die Zahl der Fußgänger und dem damit verbundenen Rückgang von Übergewichtigen nachweisen.

Steigende Benzinpreise haben drei Effekte auf das Körpergewicht der Bevölkerung:

  1. Menschen fahren weniger Auto und fahren stattdessen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, mit dem Rad oder gehen zu Fuß. Die letzten beiden Transportmodi haben größere Auswirkungen auf die physische Verfassung. Die Nutzung des ÖPNV umfasst nur den Weg zur und von der Haltestelle sowie eventuelle Umsteigewege.
  2. Menschen gehen seltener auswärts essen und bereiten sich ihre Mahlzeiten lieber zu Hause zu.
  3. Höhere Treibstoffpreise verändern die Ernährungsgewohnheiten der Menschen, die stärker auf den Preis der Lebensmittel achten.

Die letzten beiden Punkte möchte ich in meiner außen vor lassen, da diese nichts mit dem Mobilitätsverhalten der Menschen zu tun haben. Courtemanche nimmt an, dass den niedrigen Benzinpreisen der Vorjahre des Jahres 2008 acht Prozent des Anstiegs an Übergewichtigen zwischen 1979 und 2004 geschuldet sind. Eine dauerhafte Erhöhung der Benzinpreise in den USA um einen Dollar würde das Übergewicht und die Fettleibigkeit in den USA um sieben bis zehn Prozent senken.

In Städten mit vielen Fettleibigen sollte also versucht werden, den Rad- und Fußgängerverkehr zu stärken. Insbesondere in den Vierteln mit einer hohen Kinder- und Erwachsenenfettleibigkeit. Dies lässt das Problem zwar nicht unbedingt verschwinden, lindert aber die Ausmaße.

Eine Folge der wachsenden Fettleibigkeit ist die wachsende Zahl Diabetes-2 kranker Kinder. In den USA ist die Zahl Erkrankter von 2 Prozent im Jahr 1985 auf 17 Prozent im Jahr 1995 gestiegen. 2005 lag sie bereits bei 30 bis 40 (!) Prozent. Sollte dieser Trend nicht zu stoppen sein, dürften erhebliche Folgen auf die Gesellschaft zukommen. Weitere Informationen über die wachsenden Diabetes mellitus Typ 2-Fälle bei amerikanischen Kindern und Jugendlichen,  kann man dieser Infografik des amerikanischen Magazins GOOD entnehmen:Diabetes mellitus Typ 2 bei Kindern in den USA mit schlimmen Folgen GOOD Infografik

  1. Greenberg M, Lane R, Zupan J, Renne J. Physical activity and use of suburban trainstations – an exploratory analysis. J Public Transp. 2005 8.89–116
  2. Neighborhood-based differences in physical activity: an environment scale evaluation – Saelens BE, Sallis JF, Black JB, Chen D. – Division of Psychology, Cincinnati Children’s Hospital Medical Center and the University of Cincinnati College of Medicine, MLC 3015, 3333 Burnet Avenue, Cincinnati, Ohio 45229, USA – http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12948979
  3. Walking, Cycling, and Obesity Rates in Europe, North America, and Australia – David R. Bassett, Jr., John Pucher, Ralph Buehler, Dixie L. Thompson, and Scott E. Crouter – Journal of Physical Activity and Health, 2008, 5, 795-814 Journal of Physical Activity and Health, 2008, 5, 795-814 – http://policy.rutgers.edu/faculty/pucher/JPAH08.pdf

Verfasst von:

Martin Randelhoff

Herausgeber Zukunft Mobilität. Studium der Raumplanung an der TU Dortmund, Studium der Verkehrswirtschaft an der TU Dresden. Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum, Wirkung autonomer Fahrzeugsysteme und nachhaltige Verkehrskonzepte.

5 Kommentare

  1. gifmemore

    toller artikel.
    es ja eigentlich nichts neues, dass bequemlichkeit fett macht, aber immer gut, wenn es dazu mal ein paar daten gibt.

    interessant wäre so eine „wie komme ich zur arbeit“-karte auch mal für deutschland. schließlich wird ein auto vorrangig dafür genutzt.

    ich frage mich immer öfter wir blöd menschen eigentlich sein müssen. die meisten autofahrten sind kurzstrecken – das auto bewegt sich dabei meist nur innerhalb einer stadt und wird im jahr kaum für langstrecken benutzt. tatsächlich steht der imageträger auto 23 stunden lang ungenutzt rum. dennoch sind die meisten menschen bereit einen großteil ihres einkommens dafür zu verwenden.

    selbst ein kleinwagen kostet im monat laut adac rund 400euro.. da schlägt jeder kilometer bei einem normalfahrer mit fast 40 cent zu buche … der wahnsinn.

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  2. Martin Randelhoff

    Hallo,

    so eine Karte für die BRD wäre wirklich was. Ich weiß, dass solche Daten bereits erhoben sind und ich glaube ich könnte da ran kommen. Fehlt nur noch jemand, der Zeit und Lust hat so etwas zu erstellen. Falls sich also jemand bereit erklären würde, Kontaktformular ist vorhanden. ;-)

    Mit dem Autofahrwahnsinn hast du natürlich Recht. Der PKW ist ja vielmehr ein Stehzeug als ein Fahrzeug. Ich habe übrigens bereits die wahren Kosten eines Kilometer Autofahrts in diesem Blog diskutiert (http://www.zukunft-mobilitaet.net/strassenverkehr/die-wahren-kosten-eines-kilometers-autofahrt/2487/). Ist auch sehr erhellend… ;-)

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  3. Gero

    Hallo Herr Randolf,

    vielen Dank für diese schöne Zusammenstellung und die Links zu den beiden Studien. Bin gerade über diesen Artikel auf Ihren Blog gestoßen und werde gleich noch etwas weiter darin lesen, bin gespannt!

    Noch ein kleiner Verbesserungsvorschlag: Für das vierte Diagramm (Übergewicht vs. Fahrten zu Fuß / mit Rad / mit ÖPV) wäre meiner Ansicht nach ein Streudiagramm (Scatterplot) eine passendere Darstellung. Also auf der „x-Achse“ der Anteil Fahrten, auf der „y-Achse“ der Anteil an Übergewichtigen, jeder Punkt im Streudiagramm entspricht dann einem Land (am besten diese Punkte „labeln“). Der postulierte negative Zusammenhang sollte auch so deutlich sichtbar sein.

    Antworten
    • Martin Randelhoff

      Hallo,

      Erstmal Danke für den Kommentar und das Lob.

      Sie haben Recht, ein Scatterplot wäre vorteilhafter. Leider habe ich die Grafik selbst nur aus der Studie entnommen und keinen Zugriff auf die Rohdaten. Ihren Hinweis sollten Sie daher an die Autoren der Studie richten.

      Antworten
  4. Kevin Rapke

    Hi,

    dein Blog gefällt mir sehr gut! Deine Beiträge sind immer sehr ausführlich und mit viel Mühe geschrieben.

    Ich wollte dir einmal folgende Grafik mitteilen, welche so ähnlich auch bei uns in der Berufsschule hängt: http://rehab-republic.org/wp-content/media/2013/01/Grafik-UBA-Zeitvergleich-Verkehrsmittel2.jpg

    Ich finde dazu zwar keine Rechenbeispiele doch fand ich es doch sehr interessant, dass fahrten bis 6km mit dem Fahrrad am schnellsten sind – meine Berufsschule liegt 27km weg da gehts dann leider nicht :D

    Ich muss das Gifmemore ebenfalls zustimmen. Ich mag sehr gerne Autos aber dennoch sind sie nicht grade billig wenn man damit schon mehrmals im Jahr in den Urlaub fliegen könnte. Ebenso kann ich nicht verstehen warum die Leute meckern, wenn das Busticket wieder teurer wurde. Im gegensatz zum Auto immer noch günstiger (abgesehen von Fahrrad und co).

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