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[Hinweis] „Wenn die Liebe zum Auto stirbt“ in der Welt am Sonntag Nr. 2 vom 12.01.2014

Die Ausgabe Nr. 2 des Jahres 2014 der Welt am Sonntag hatte den Mentalitätswandel von einer automobilen Gesellschaft hin zu einer multimodalen und in der flexibleren als Titelthema:

Früher bedeutete ein eigenes Auto Freiheit und Unabhängigkeit, heute verzichten immer mehr junge Leute darauf. Die Bahncard ist reizvoller als der , beliebter als Neuwagen. Die Autoindustrie hat das Problem erkannt und sucht verzweifelt nach der Lösung.

Mit Autor  habe ich mich vor einigen Wochen in getroffen und einige Gedanken zum Artikel beigesteuert. Nicht nur aus diesem Grund sei die Lektüre des Artikels empfohlen: Alte Eisen, Welt am Sonntag, Ausgabe 2 vom 12.01.2014, Seite 13

Gedanken und kritische Anmerkungen dürfen gerne in den Kommentaren geäußert werden!

Verfasst von:

Martin Randelhoff

Herausgeber Zukunft Mobilität. Studium der Raumplanung an der TU Dortmund, Studium der Verkehrswirtschaft an der TU Dresden. Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum, Wirkung autonomer Fahrzeugsysteme und nachhaltige Verkehrskonzepte.

2 Kommentare

  1. Georg

    übrigens auch ein kleiner Artikel über die Unfälle im Flugverkehr 2013 drin…

    Antworten
  2. Wolf

    Wow, Glückwunsch! Ich hab den Artikel auch gelesen. Schön, wenn „gefühlte Realität“ auch mal aufgeschrieben und untermauert wird …

    Antworten

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