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Alstom Deconstruccio: Modular aufgebautes Zugkonzept für Katalanien (Designstudie)

Die spanischen Industriedesigner und Ruben Oya haben mit der Deconstruccio“ einen Triebwagen für den in Katalanien, die Region um , erstellt. Um der katalanischen Identität gerecht zu werden, ist der Deconstruccio vom Schaffen des katalanischen Künstlers Antoni Gaudí und der Modernisme Català inspiriert.

Alstom Deconstruccio Zug Spanien Nahverkehrszug Designstudie Guide Dobero Ruben OyaGaudi ist bekannt für seine runden, organisch wirkenden Formen. Er nutzte für seine Kunst auch gerne Bruchsteine und bunte Keramikfliesen. Gaudis Stil fließt durch viele Mosaike in der Wagenkastenstruktur und im Innenraum ein.

Alstom Deconstruccio Zug Spanien Nahverkehrszug Designstudie Guide Dobero Ruben OyaDer Zug ist modular aufgebaut und kann je nach Einsatzzweck ausgestattet werden. So können der Innenraum und die Bestuhlung sowohl für den U- und S-Bahnverkehr, den Regionalverkehr oder den speziell gestaltet werden.Alstom Deconstruccio von Guido Dodero und Ruben Oya

Ausstattungsmöglichkeiten sind Klappsitze bei hohem Passagieraufkommen, beispielsweise im Stadtbahnverkehr, oder Vierersitze mit Tisch bzw. Zweiersitze im Regional- und Fernverkehr.

Durch große Fenster und die großzügige Raumaufteilung wirkt der Innenraum sehr hell und geräumig.

Alstom Deconstruccio Zug Spanien Nahverkehrszug Designstudie Guide Dobero Ruben OyaWichtige Informationen wie der nächste angefahrene Halt, Ankunftszeiten, aber auch Informationen über interessante touristische Orte werden in die Fenster projiziert. Die jeweilige Ausstiegsseite wird durch farbige Markierungen in den Türbereichen angezeigt.

Alstom Deconstruccio Zug Spanien Nahverkehrszug Designstudie Guide Dobero Ruben OyaAlstom Deconstruccio Zug Spanien Nahverkehrszug Designstudie Guide Dobero Ruben OyaAlstom Deconstruccio Zug Spanien Nahverkehrszug Designstudie Guide Dobero Ruben Oya

Verfasst von:

Martin Randelhoff

Herausgeber Zukunft Mobilität. Studium der Raumplanung an der TU Dortmund, Studium der Verkehrswirtschaft an der TU Dresden. Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum, Wirkung autonomer Fahrzeugsysteme und nachhaltige Verkehrskonzepte.

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