Artikel von Martin Randelhoff

Herausgeber Zukunft Mobilität. Studiert Verkehrswirtschaft an der TU Dresden. Ist interessiert an Verkehrs- und Infrastrukturplanung / -betrieb, Kombiniertem Verkehr, Eisenbahnverkehr und Seeschifffahrt.

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Links zum Wochenende VIII: SNCF, Tesla Motors, Saudi Arabien, Autonutzung in den USA, Nuovo Trasporto Viaggiatori

Computerpanne legt Fahrkartenverkauf der lahm
Aufgrund eines Computerproblems ließen sich bei der französischen Bahngesellschaft SNCF keine Fahrkarten für den Regional- sowie den Fernverkehr erwerben. Betroffen war sowohl der Verkauf an Schaltern und Fahrkartenautomaten sowie im Internet. Ebenfalls betroffen waren die TGV- und Eurostar-Verbindungen. (Freie Presse)

Verwirrung um Toyota--Partnerschaft
Es herrscht derzeit ein wenig Verwirrung um die letzte Woche angekündigte Partnerschaft zwischen dem Automobilersteller Toyota Motor Corporation (TMC) und dem kalifornischen Elektroautoproduzenten Tesla Motors (Zukunft Mobilität berichtete). Tesla gab in einer Pressemitteilung bekannt, dass es keiner Vertrag über das 50 Millionen Dollar-Investment mit Toyota gebe und die Kooperation nur bei einem Börsengang des Elektroautobauers bis zum Ende diesen Jahres stattfände. Ebenso unklar bleibt die angekündigte Übernahme einer stillgelegten Toyota-Fabrik durch Tesla. (Cleanthinking)

Neuer Großbahnhof in Riad geplant
Die saudi-arabische Eisenbahngesellschaft Saudi Railway Company plant einen neuen Großbahnhof für die Hauptstadt des Königreiches, Riad. Die Kapazität soll bei 800.000 Passagieren pro Jahr liegen. Der Bahnhof soll 2013 fertiggestellt sein und vorrangig von bis zu 200 Kilometern pro Stunde schnellen Hochgeschwindigkeitszügen genutzt werden, die Qasim mit der Stadt Ha’il, Al-Jouf und Mudschamma’ al-Haditha an der jordanischen Grenze miteinander verbinden sollen. (Building.co.uk)

Amerikaner fahren weniger Auto
Die Amerikaner fahren aufgrund der Wirtschaftskrise in diesem Jahr weniger Auto im Vergleich zum letzten Jahr. Zwar ist die Treibstoffnachfrage in den ersten Monaten diesen Jahres um ein Prozent gestiegen, befindet sich jedoch noch 4% unter der Nachfrage des Jahres 2007. Die gefahrenen Kilometer liegen in etwa auf dem Niveau des Jahres 2005. Vor allem die hohe Arbeitslosenquote, ungewisse Zukunftsaussichten und die steigenden Kraftstoffpreise vermiesen den Amerikanern den Spaß am Autofahren. (USA Today)

Nuovo Trasporto Viaggiatori (NTV) plant 51 neue Hochgeschwindigkeitsverbindungen in
Der private Hochgeschwindigkeitsbetreiber Nuovo Trasporto Viaggiatori (NTV) verbindet ab Herbst die Regionen um die italienischen Städte Turin, Mailand, Bologna, Florenz, Rom, Neapel, Salerno, Venedig, Bari und Padua miteinander. Zum Einsatz kommen elfteilige und bis zu 360km/h schnelle AGV des Herstellers Alstom. (DMM)

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Spritsparende Flugzeuge brauchen 70% weniger Kerosin [Designstudie]

Im Oktober 2008 hat ein vom MIT angeführtes Team die erste Runde eines von der NASA initiierten Wettbewerbs zur Entwicklung einer neuen Flugzeuggeneration mit dem Namen “N+3″ erreicht. Vor einem Monat wurde nun das Ergebnis des 2,1 Millionen schweren Forschungsauftrages präsentiert: zwei Unterschallflugzeuge, die 70% weniger Treibstoff verbrauchen als heutige Flugzeuge bei einer geringeren Lärm- und Stickoxidemission.

Es war Aufgabe des Teams, das neben Forschern des MIT aus Mitarbeitern von Aurora Flight Sciences Corporation und Pratt & Whitney bestand, drei Flugzeuggenerationen voraus in die Zukunft zu denken (ungefähr bis 2035) und ein Flugzeug zu entwickeln, dass 70% weniger Treibstoff verbraucht, 75% weniger Emissionen ausstößt und von kürzeren Landebahnen aus starten und landen kann.

Heraus gekommen sind die folgenden zwei Flugzeugmodelle:

180-Passagier D Serie

D-Serie Flugzeug 2035 M.I.T.

Die D-Serie wurde dafür konzipiert die – vor allem auf Inlandsflügen eingesetzte – Boeing 737 zu ersetzen. Anstatt eines Flugzeugrumpfes setzt das MIT-Team auf zwei nebeneinander liegende Zylinder, die von der Form her wie zwei nebeneinander liegende Seifenblasen miteinander verbunden sind. Das Flugzeug ist mit einem Heckantrieb ausgestattet und nutzt die hinter dem Flugzeugrumpf entstehende Wirbelschleppe, die langsamer ist als die normal durch den Flugzeugantrieb eingesogene Luft, um durch den geringeren Schub den Treibstoffverbrauch zu senken. Diese Technik ist auch unter der sog. Boundary Layer Ingestion (BLI) bekannt.

Diese Technologie erlaubt allerdings nur geringere Geschwindigkeiten. Im Vergleich zu einer heutigen Boeing 737 würde die D-Serie 10% langsamer fliegen. Dieser Nachteil soll durch ein besonderes Flugzeugdesign kompensiert werden. Um die Wirbelschleppe weiter zu mindern und den Kraftstoffverbrauch weiter zu senken, wurde das Flugzeug mit besonders langen und dünnen Flügeln sowie einem kurzen Heck ausgestattet. Des Weiteren soll die niedrigere Geschwindigkeit durch ein schnelleres Be- und Entladen nicht so stark ins Gewicht fallen. Durch das eng an heutige Flugzeuge angelehnte Design, sollten auch keine größeren Anpassungen auf Infrastrukturseite notwendig sein, insbesondere was das Ein- und Aussteigen von Passagieren betrifft.

Die D-Serie könnte auch schon vor dem Jahr 2035 zum Einsatz kommen. Das MIT-Team hat nicht nur die von der NASA beauftragte Version mit 70% Treibstoffreduktion entworfen, sondern auch ein Flugzeug mit 50% Treibstoffreduktion, das aus einer Aluminiumhülle und konventionellen, heute bereits verfügbaren Triebwerken besteht.

350-Passagier H Serie

H-Serie Flugzeug 2035 M.I.T.

Die soll ab 2035 die für internationale Flüge eingesetzte Boeing 777 ersetzen. Sie ist für die Langstrecke ausgelegt und kann eine größere Zahl an Passagieren befördern. Das Flugzeug – insbesondere der Antrieb -  basiert zu großen Teilen auf der gleichen Technologie, die bereits bei der D-Serie zum Einsatz kommen soll. Das Langstreckenflugzeug ist durch seine markante Form sehr auffällig. Der dreieckige Schnitt des Hybrid-Nurflügelflugzeuges lässt aus Gründen einer besseren Aerodynamik Flügel und Flugzeugrumpf miteinander verschmelzen. Der Schwerpunkt des Rumpfes liegt so weit vorne, dass kein Heck zum Austarieren nötig ist.

via MIT

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TV-Tipp: Unser Planet

Gestern Abend habe ich auf Phoenix die sehr interessante Dokumentation “Unser Planet” von Michael Stenberg, Johan Söderberg und Linus Torell gesehen. Leider wurde der Film spätabends gesendet und viele haben wahrscheinlich so spät am Wochenende keine Lust mehr auf solch schwere Kost (Wieso werden solche Filme eigentlich nicht zur Primetime in der ARD gezeigt?!?), aber dennoch sollte man sich diesen schwedischen Dokumentarfilm dringend anschauen.

Das Nachdenken über den globalen und den Raubbau globaler Ressourcen führt zu Erkenntnissen, die eine fatale Kette von Folgen aufzeigen: schrumpfende Regenwälder, sich ausbreitende Wüsten, Anstieg der Erderwärmung, schmelzende Gletscher und Eisberge, immer stärkere und immer zerstörerischere Stürme, ansteigender Meeresspiegel, verschwindende Spezies, erodierende Böden.

ist das aufwändigste Dokumentarprojekt, das je in Skandinavien produziert wurde. Mehr als zwei Jahre hat sich die Filmcrew in über 25 Ländern ein Bild vom Zustand unseres Planeten gemacht. Der Film ist ein Weckruf mit einer klaren Botschaft: Wir haben nur einen Planeten und seine Ressourcen sind begrenzt.

Dieser Film handelt zwar nicht ausschließlich von Verkehr und , dennoch werden interessante Fragen angesprochen, wie zum Beispiel ob ein Planet mit zwei Milliarden Autos (derzeit ~800 Mio. Autos) noch lebenswert ist und wie die Menschen ihr Verhalten anpassen müssen, um die besser und effektiver zu schützen.

Der Film wird am Samstag, den 29.05.10, um 00.30 Uhr in Phoenix wiederholt.

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Links zum Wochenende VII: Deutsche Bahn, PKW-Maut, Frankreich, Londoner Flughäfen, CO2

Güterverkehrssparte der legt deutlich zu
In den letzten zwei Monaten hat der wieder deutlich zugelegt, so DB-Schenker-Chef Karl-Friedrich Rausch. Gegenüber 2009 verbesserten sich die Umsätze zwischen 14 und 33 Prozent. Luft- und Seeverkehr zogen mit 33% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stärker als der Schienenverkehr an. Der wuchs im Vergleich zum April letzten Jahres um 18%. Derzeit hat Schenker jedoch Probleme genügend Waggons bereitzustellen, da eine große Anzahl im Zuge der Auftragsflaute stillgelegt worden war.  Rausch rechnet damit, dass das sehr gute Ergebnis des Jahres 2008 erst wieder 2014/2015 erreicht werde. (Yahoo News)

-Widerstand gegen PKW- bröckelt
Gegenüber der Rheinischen Post sagte der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Norbert Barthle, dass er sich für eine flächendeckende PKW-Maut in Deutschland einsetzen werde. Diese solle vor allem helfen, dass Haushaltsdefizit der überforderten öffentlichen Haushalte zu senken. Im Gespräch ist eine 100 Euro-Maut pro Jahr, die insgesamt etwa drei Milliarden Euro in die Staatskassen spülen würde. (Rheinische Post)

Frankreich: 667 Transportfirmen haben im ersten Quartal Insolvenz angemeldet (Verkehrsrundschau)

Weder Heathrow noch Stansted und Gatwick werden ausgebaut
Im Koalitionsvertrag zwischen Liberalen und Konservativen wurde der Bau der dritten Start- und Landebahn des Londoner Flughafens Heathrow endgültig auf Eis gelegt. Ebenso abgerückt wurde von einem der Gatwick und Stansted. Forciert werden soll stattdessen der Bau eines Hochgeschwindigkeitszugnetzes. (DVZ)

Toyota und Tesla entwickeln zusammen Elektroautos
Die Toyota Motor Corporation (TMC) beteiligt sich mit 50 Millionen an dem kalifornischen Unternehmen Tesla Motors. Beide Partner wollen künftig gemeinsam Elektrofahrzeuge, Teile und Produktionssysteme entwickeln. (DMM)

möchte die Einführung von -Höchstgrenzen für
Die EU-Kommission hat ersten Mal zur Reduzierung der CO2-Emissionen durch den Verkehrssektor verbindliche Höchstwerte für den LKW-Verkehr gefordert. (Transport & Environment)

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London bekommt seine roten Doppeldecker wieder

Artikelaktualisierung Zukunft MobilitätEin Wahrzeichen kehrt zurück: Schon bald soll der gute alte wieder durch die Londoner City rollen. Die roten Londoner mit ihrem typisch englischen Charme waren immer sehr beliebt bei Einheimischen und Touristen. Fast 50 Jahre prägten die Fahrzeuge das Stadtbild und gelten bis heute als ein Wahrzeichen Londons.

Am 5. Dezember 2005 fand die letzte reguläre Fahrt eines “Routemasters” statt, der nicht behindertengerechte und relativ gefährliche Einstieg („Hop on a “) waren nicht mehr zeitgemäß. Londons Bürgermeister Boris Johnson hatte daraufhin im Wahlkampf versprochen, den Bau eines neuen umweltfreundlichen roten Doppeldecker zu forcieren. Zur Wiedereinführung wurde ein Designwettbewerb veranstaltet, zu dem mehr als 700 Vorschläge eingingen. Gewonnen hat das Team Foster+Partners in Zusammenarbeit mit Aston Martin.

Doppeldecker London Routemaster 2012 neu (weiterlesen …)

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Geschützte Fahrradwege erhöhen Fahrradnutzung erheblich

Vor einem Jahr hat die Stadt eine von fünf Fahrspuren der in einen abgetrennten Radweg umgewandelt. Dies geschah gegen den Widerstand vieler Autofahrer und der lokalen Presse. Nach einem Jahr hat sich allerdings gezeigt: das Experiment war erfolgreich.

Die Zahl der Radfahrer ist um über 30% auf ca. 6.300 / Tag angestiegen, während die Zahl der Fußgänger mit 3.000 an warmen und trockenen Tagen in etwa gleich blieb und die Zahl der Autofahrer im gleichen Zeitraum mit 10% leicht zurückging. Festzuhalten ist ebenfalls, dass insbesondere die Zahl der Radfahrerinnen überproportional zugenommen hat. Weitere Zahlen lassen sich bei der Stadt Vancouver finden.

Zahl Radfahrer Burrard Bridge Vancouver

Blaue Graphen: Gemessene Radfahrten über die Burrard Bridge in Vancouver.
Grüne Graphen: geschätzte Anzahl Fahrten ohne abgesicherten .
Hinweis: Aufgrund der im Januar, Februar und März stattgefundenen Olympischen Winterspiele sind die Zahlen dieser Monate weniger aussagekräftig.
Stadt Vancouver

Eventuell ist dies also ein Konzept für weitere Städte, das Sicherheitsgefühl der Radfahrer weiter zu erhöhen und somit die Fahrradnutzung erheblich zu steigern.

via Streetfilms

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Links zum Wochenende VI: Luftverkehr, Schienennetz, Better Place, Deutsche Bahn, Toronto

4,8% mehr Flugpassagiere, 30,0% mehr im ersten Quartal 2010
Die ersten drei Monate 2010 waren für die Passagierluftfahrt auf deutschen von einer deutlichen Erholung geprägt: Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes () nahm die Zahl der einsteigenden Passagiere im ersten Quartal 2010 gegenüber dem Vorjahr um 4,8% auf 19,6 Millionen zu. Im ersten Quartal 2009 waren die Passagierzahlen gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum noch um 9,3% eingebrochen. Das aktuelle Wachstum wurde fast ausschließlich durch den Auslandsverkehr erbracht, der sich um 6,7% auf 13,9 Millionen Fluggäste erhöhte, der Inlandsverkehr hingegen stagnierte (5,6 Millionen; + 0,2%).

Der Interkontinentalverkehr (3,7 Millionen; + 11,1%) wuchs im ersten Quartal 2010 zweistellig, allerdings ist auch hier zu berücksichtigen, dass er im ersten Quartal 2009 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum stark zurückgegangen war (– 10,3%). Der größte Wachstumsschub ging in den ersten drei Monaten 2010 von Asien (1,6 Millionen; + 15,6%) aus. Mit einer Steigerung um mehr als ein Viertel entfiel auf die Vereinigten Arabischen Emirate (0,3 Millionen; + 26,8%) das größte Plus. In Amerika (1,4 Millionen; + 7,2%) erzielten die Vereinigten Staaten (0,9 Millionen) eine Steigerung von 7,5%, Kanada (0,2 Millionen) kam auf ein Plus von 17,3%. Nach Afrika reisten mit 0,7 Millionen 9,3% mehr Passagiere als im gleichen Vorjahreszeitraum. Hierbei lag die Zunahme für Ägypten (0,3 Millionen) bei 11,9%; damit reiste im ersten Quartal 2010 nahezu jeder zweite Afrika-Passagier in dieses Land.

Die Luftfracht insgesamt (Ein- und Ausladungen) stieg im ersten Quartal 2010 um 30,0% auf 0,9 Millionen Tonnen. Der mit einem Anteil von 98% dominierende Auslandsverkehr erzielte ein bisher unerreichtes Rekord-Plus von 31,5% und erhöhte damit das Gütervolumen auf den höchsten bisher im ersten Quartal eines Kalenderjahres nachgewiesenen Wert. Im Vorjahresquartal war das Frachtvolumen im Auslandsverkehr noch um 14,8% gesunken. Das aktuelle Volumenwachstum ergab sich vor allem durch den Güteraustausch mit asiatischen (+ 40,8%) und amerikanischen Ländern (+ 39,0%). (Destatis)

Diverse Ausbauvorhaben im deutschen gefährdet
Das Bundesverkehrsministerium überprüft derzeit 40 geplante Infrastrukturprojekte hinsichtlich ihrer Effizienz. Insbesondere beim des Schienennetzes drohen Streichungen, da diverse Schienenprojekte teurer geworden sind und nicht im selben Maß an Nutzen zugelegt haben. Derzeit könnten 33 Projekte bis 2020 fertiggestellt werden, wenn die Mittel auf dem heutigen ­Niveau blieben. (DVZ)

erhält 350 Millionen US-Dollar Wagniskapital
Das Batterie-Startup Better Place hat durch ein von der Großbank HSBC geführtes Konsortium in einer zweiten Finanzierungsrunde 350 Millionen Dollar Kapital erhalten. Zuvor hatten bereits die Israel Corp., VantagePoint Venture Partners, Ofer Hi-Tech Holdings, Morgan Stanley Principal Investments und Maniv Energy Capital 125 Millionen Dollar in das Startup investiert. Der Wert des Unternehmens wird auf 1,25 Milliarden Dollar geschätzt. (Better Place)

Jeder dritte DB-Fahrgast unzufrieden
Eine Umfrage des TNS Emnid Instituts unter 1.003 Fahrgästen der Deutschen Bahn hat ergeben, dass 33% der Fahrgäste mit ihrer Bahnreise nicht zufrieden waren. 39% waren zufrieden, 29% antworteten mit “weiß nicht”. Die Bahn erhielt eine Durchschnittszensur von 3,2. (DMM Der Mobilitätmanager)

baut Fahrradverleih aus
Die kanadische Stadt Toronto will mehr als 1.000 Fahrräder in 80 über die ganze Innenstadt verteilten Verleihstationen anbieten. Die Leihgebühren sollen $78  für ein Jahr, $28 für einen Monat oder $5 für einen Tag betragen. Das System folgt dem Vorbild der kanadischen Stadt Montreal, in der 3.000 Fahrrädern an 300 Stationen angeboten werden, und soll die Innenstadt von Verkehr sowie die öffentlichen Verkehrsmittel entlasten. (Toronto Star)

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Schlußstrich

Alle reden vom Wetter. Wir nicht.
Werbekampagne der Deutschen Bundesbahn, 1966

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In diesem Blog möchten wir die Strategien für die Mobilität von morgen skizzieren, informieren und diskutieren. Wir möchten uns mit diversen Problemen unserer Zeit beschäftigen und dabei alle Verkehrsträger im Blick behalten. Dieser Blog soll dabei helfen, die Herausforderungen von morgen ein wenig mehr ins Bewusstsein zu rücken, Alternativen und mögliche Lösungsansätze vorzustellen und umfassend zu informieren:

Denn man muss die Vergangenheit kennen, die Gegenwart analysieren um die Zukunft entwickeln zu können. (Mehr...)

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