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Verkehr in 140 Zeichen am 20./21.05.2012
eHighway, Hybrid-NFZ, LNG: Fährt der Straßengüterverkehr der Zukunft elektrisch?

Es ist recht spannend, wenn man aktuelle Entwicklungen in der Straßengüterverkehrsbranche betrachtet. In den USA sind  mit aufgrund der gestiegenen Dieselpreise und verschärften Emissionsrichtlinien auf dem Vormarsch. Unter gewissen Voraussetzungen ist es mit gasbetriebenen möglich, die Abhängigkeit von Öl sowie den Emissionsausstoß des Straßengüterverkehrs zu mindern.

Durch strukturelle Änderungen der Verteilernetze ist die kürzere mit einer Tankfüllung von 350 bis 400 Kilometern kein Problem. Das Interstate Highway-Netz gibt die Struktur des notwendigen Tankstellen-Netzes vor, durch die Veränderung weg von reinen Linienverkehren hin zu Hub-and-Spoke-Netzes sinken die Fahrweiten.

Jedoch ist die Kraftstoffeffizienz von mit Flüssigerdgas betriebenen Fahrzeugen im Vergleich zu dieselbetriebenen Fahrzeugen niedriger. Der Energiegehalt von Flüssigerdgas liegt 23% unter dem Energiegehalt von Diesel. Hinzu kommt ein höheres Fahrzeuggewicht durch die isolierten Tanks, die je etwa 230 Kilogramm zusätzliches Gewicht bedeuten. Nichtsdestotrotz könnten LNG-Trucks insbesondere in Nordamerika an Bedeutung gewinnen.

Ein weiterer Trend im Lkw-Bereich ist die zunehmende Elektrifizierung der Flotten. Zunehmend werden Hybrid-Versionen auf den Markt gebracht. Alle großen Hersteller haben entsprechende Fahrzeuge mittlerweile in Feldversuchen getestet. Die Wirkungsgrade moderner Motoren sind nur noch in Grenzen steigerbar, strengere Abgasnormen und steigende Anforderungen an die Transporteffizienz stellen die Nutzfahrzeughersteller allerdings weiterhin vor große Herausforderungen. Problematisch ist zur Zeit vor allem das Fehlen einer für den Nutzfahrzeug-Bereich tauglichen . Der Fahrzeugmehrpreis, die erhöhten Wartungskosten und die begrenzte Lebensdauer der Hochleistungskondensatoren (im NFZ-Bereich kommt vorrangig der Parallelhybrid zum Einsatz) lassen die Anschaffung entsprechender Nutzfahrzeuge derzeit noch unattraktiv erscheinen. In der kostensensitiven Transportbranche dürfte der Hybrid-Lkw im Fernverkehr noch einige Jahre auf sich warten lassen.

Andere Konzepte versuchen auf schwere und teure Batterien zu verzichten. MAN-Vorstandssprecher Georg Pachta-Reyhofen sagte auf auf Nutzfahrzeugsymposium des Verbandes der Automobilindustrie im Jahr 2011, dass eine Batterie für schwere Nutzfahrzeuge etwa sechs Tonnen wiegen und im günstigsten Fall 300.000 Euro kosten würde. In jüngster Vergangenheit wurden daher Konzepte vorgestellt, die auf Batterien solcher Dimensionierung verzichten können.

Den Anfang machten die Unternehmen Swedish Electrical Roads, Volvo Powertrain Corporation AB, Scania CV AB, Balfour Beatty Rail AB, ELFORSK AB, Mälardalen University, BAE Systems Hägglunds AB und das Schwedische Verkehrsministerium mit ihrem Vorschlag, in Schweden eine einhundert Kilometer lange Strecke mit Fahrdraht zu versehen und die zum Antrieb notwendige Energie aus der Oberleitung zu beziehen.

Siemens folgte mit dem eHighway, dessen Konzept Anfang Mai auf dem 26. Electric Vehicle Symposium in vorgestellt wurde.

Genau wie herkömmliche Lkw verfügt auch der im eHighway-System genutzte Lkw über einen . Im Dieselbetrieb wird dessen Leistung an einen Generator übertragen, der wiederum den nachgeschalteten Elektromotor und damit die Kardanwelle antreibt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Lkw überprüft ein in den eHighway-Fahrzeugen verbauter Scanner kontinuierlich, ob die Fahrbahn über eine Oberleitung verfügt. Ist diese vorhanden, wird der Pantograph an die Oberleitung angelegt und der Elektromotor direkt mit elektrischer Energie versorgt. Bei Fahrdrahtunterbrechung stellt der eHighway-Lkw automatisch auf den Diesel- um.

Entstehende Bremsenergie wird wieder zurück in das Netz gespeist und kann von anderen Lkw in der unmittelbaren Nähe genutzt werden. Auf vielbefahrenen Autobahnen sollte das Finden eines Abnehmers kein Problem sein. Da die rekuperierte Energie nicht direkt im Netz gespeichert werden kann, wäre eine Zwischenspeicherung durch Schwungräder, etc. denkbar.

Das System wird derzeit auf eine Teststrecke nahe Berlin ausgiebig getestet:

Vorteile:

  • Reduktion von CO2- (abhängig von der Stromproduktion), weitere Reduktion von Stickoxiden (Problem bei Euro 6-Motoren weiter verringert, Problem Stickstoffdioxid) und Feinstaub / Dieselruß
  • höherer Wirkungsgrad von Elektromotoren gegenüber Verbrennungsmotoren
  • Mischbetrieb mit herkömmlichen Nutzfahrzeugen möglich
  • höhere Beschleunigungswerte, Vorteil auf Strecken mit extremen Steigungswerten

Nachteile:

Die Neueinführung eines Systems ist immer mit Herausforderungen verbunden, die zunächst natürlich nachtteilig erscheinen. Die Implementierungskosten sollten aber für eine richtige Bewertung allerdings in Kontext zu den Vorteilen gesetzt werden, insbesondere die gesunkenen Gesundheitskosten durch bessere Luftqualität.

  • Hohe Investitions- und Implementierungskosten:
    Für die Elektrifizierung eines Kilometers Autobahn rechne ich mit Kosten zwischen zwei und drei Millionen Euro je Kilometer (vgl. auch VDI Nachrichten vom 27.04.2012). Die Kosten sind abhängig von den Streckengegebenheiten. So könnten beispielsweise Querungsbauwerke aufgeweitet werden müssen. Bei Brückenbauwerken könnte es nötig sein, den Überbau durch eine Stahlbeton-Fahrbahnwanne zu ersetzen, da die notwendigen Fahrleitungsmasten aus statischen Gründen nicht direkt im Brückenbauwerk verankert werden können.
  • Ein weitere Problem könnte die Erdung von Oberleitungen bei Unfällen, etc. sein. Hier müssten die Strukturen der Feuerwehren und anderer Hilfskräfte angepasst werden und entsprechende Erdungssätze beschafft werden. Hinzu kommt die flächendeckende Ausbildung der Feuerwehrleute. Für die Übernahme dieser Aufgaben wären die entsprechenden rechtlichen Voraussetzungen zu schaffen.
    Interessant wird auch der Abstand der Unterwerke, die Länge des versorgten Leitungsnetzes durch ein Unterwerk und die Ausfallsicherheit bzw. Redundanz (auch im Falle eines Unfalls).
  • Forschungsbedarf besteht sicherlich auch in Sachen Energiebedarf von schweren Nutzfahrzeugen und der entsprechenden Stromversorgung.  

Warten wir ab, welche Erfahrungen mit der Pilotstrecke zwischen den Häfen Long Beach und Los Angeles entlang der Interstate 710 gemacht werden. Weitere Informationen zum eHighway lassen sich bei Siemens finden.

Verkehr in 140 Zeichen am 18./19.05.2012
  • Wowereit: Flughafen-Starttermin nicht von Politik festgelegt – RBB – http://t.co/oPHvaG1b #BER #BERfail #Berlin->
  • Hyundai und KRRI stellen mit dem HEMU-430X einen neuen 430 km/h-schnellen experimentellen vor – http://t.co/iVkpb4jJ->
  • Downsizing erhöht Marktdurchdringung von Ottomotoren – ATZ – http://t.co/iIgPT6ZU->
  • Die ideale Stadt: Die Zauberworte lauten Durchmischung, Dezentralisierung und Dichte – Der Standard – http://t.co/hcJ8fdBB #Lampugnani #urban ->
    Anmerkung Martin Randelhoff: 
    Ein äußerst interessantes Interview mit dem Architektur­historiker , das hiermit empfohlen sei.
  • Bergung der “” soll kommende Woche beginnen – Tagesschau - http://t.co/xZyNtxKp ->
  • Fertigstellung des JadeWeserPorts verzögert sich weiter – THB - http://t.co/oSk7FVHw #jwp ->
  • Industrie- und Handelskammern in Norddeutschland: Küstenautobahn A20 vorantreiben – THB - http://t.co/wDopBs4v ->
  • und Verfolgung von Bagatell-Verkehrssünden. Stress mit Mautpflicht, Sonderparkzonen und Umweltzonen. Das Motto der Staatsorgane lautet immer häufiger: Im Zweifel gegen die Freiheit. – Hinter den Schlagzeilen - http://t.co/ZdU6n1sZ ->
    Anmerkung Martin Randelhoff:
    Ebenfalls ein äußerst interessanter Artikel mit dem ich persönlich jedoch einige Probleme habe. Die Bemängelung einzelner Punkte mag durchaus gerechtfertigt sein, den Freiheitsbegriff allerdings mit dem Recht auf ungehinderte und vor allem ungeregelte Autofahrt zu beziehen, erscheint mir ein wenig zwiespältig. Die existierenden Regeln sollen einen Ausgleich zwischen den Rechten der Autofahrer und der anderen Verkehrsteilnehmern, Anwohnern, usw. schaffen. Eine einseitige Betrachtung des Freiheitsgefühls durch den autofahrenden Autors blendet die Ansprüche und Entfaltungstendenzen aller anderen aus.
  • Wie weit kommt man mit dem in 30 Minuten? http://t.co/inWsURwo ->
  • Warum die moderne #Stadt kaum neue Plätze für ihre Bürger hat. – Wirtschaftswoche - http://t.co/JUMRUFlH ->
  • Manch historischer Kern einer deutschen Stadt ist ein wahres Glück – die schönsten Plätze #Deutschlands - Wiwo - http://t.co/M8aEKzMB ->
     Anmerkung Martin Randelhoff:
    Ich weiß nicht wieso die Wirtschaftswoche ein relativ altes Foto genutzt hat. Mittlerweile sieht der Neumarkt so aus: Foto aus dem Mai 2012 von Gerhard Bock (Sacramento, ). Und der Altmarkt wird nicht mehr als Parkplatz genutzt. Nach einem Umbau befindet sich unter dem Altmarkt eine Tiefgarage, die Fahrzeuge sind allerdings aus dem Stadtbild verschwunden.
  • Kurzupdate zum Baltic Dry Index – Querschuesse - http://t.co/sfsP0L2q #BDI #frachtraten #schifffahrt ->
  • Schiffsunglück: Türkischer Frachter kentert vor der griechischen Insel Zakynthos – SPIEGEL - http://t.co/XQt3j2fj ->
[Video zum Wochenende] Sistema de Transporte Colectivo Metro (U-Bahn Mexiko-City)

– mit 20 Millionen Einwohnern eine der größten Metropolregionen der Erde. Und eine Stadt mit großen Problemen: Die Luftqualität gilt nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als eine der schlechtesten der Welt. Das Problem wird durch die Tallage weiter verstärkt. Smog ist ein konstantes Problem. Jahr für Jahr sterben tausende Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung.

-Stadt hat auch große Verkehrsprobleme. Die rasche Verstädterung und der rasante Bevölkerungszuwachs bringen die Tag für Tag an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Mehr als vier Millionen Personenkraftwagen, 120.000 Taxen, 28.000 Omnibusse und mehrere zehntausend Lastkraftwagen verkehren täglich in der Metropolregion.

Ökologisch verträglichere Verkehrsmittel wie die Eisenbahn leiden an ihren strukturellen Problemen. Infolge der Privatisierung der mexikanischen Eisenbahnen haben alle Reisezüge von und nach Mexiko-Stadt ihren Dienst im Jahr 1996 eingestellt, die Stadt ist nur über Autobahnen, Landstraßen, Überlandbusse und den Flughafen “Aeropuerto Internacional de la Ciudad de México” (IATA: ) erreichbar.

Während der Hauptverkehrszeit ist das Straßennetz oftmals vollständig zugestaut. Um die Verkehrsprobleme zu lindern, ist Ende der der sechziger Jahre die errichtet worden. Das ist mittlerweile auf 201,7 Kilometer Länge mit elf Linien und 175 Haltestellen angewachsen, was trotz Taktzeiten von 2 bis 3 Minuten während der Hauptverkehrszeit für den heutigen Bedarf bei weitem nicht ausreicht. Lange Zeit war das Sistema de Transporte Colectivo eines der größten und leistungsfähigsten U-Bahnsysteme der Welt. Um die Verkehrsprobleme der U-Bahn zu mindern, investiert Mexiko-Stadt massiv in den Auf- und Ausbau einer Bus Rapid Transit-Netzes. Dieses soll in den nächsten Jahren von 70 Kilometer auf über 200 Kilometer verlängert werden.

Ebenfalls im Bau ist die U-Bahnlinie 12 Dorada del Bicentenario (Goldene Strecke der Zweihundertjahrfeier). Die Streckenlänge beträgt 24,5 Kilometer und umfasst 20 Haltestellen; 28 bis 35 Züge ermöglichen die Beförderung von 475.000 Passagieren an Wochentagen. Erstaunlich ist die Geschwindigkeit, mit der die Strecke geplant und umgesetzt wird: Ende 2006 wurde der Bau beschlossen, bis Mitte 2007 der Linienverlauf mit Beteiligung der Bevölkerung und der entsprechenden Organisationen festgelegt und im Jahr 2008 mit dem Bau begonnen. Die Strecke soll Ende 2012 fertig gestellt werden.

Um der hohen Analphabetenrate Mexikos entgegen zu kommen, sind alle 175 Stationen mit jeweils einer Farbe farbcodiert. Eine Einzelfahrt kostet umgerechnet 15 Cent. Diese ist für eine Stunde gültig. Dank der recht hohen Geschwindigkeit des Metrosystems lässt sich in diesem Zeitraum die Stadt einmal durchqueren.

Das folgende Video wurde von Santiago Arau und Luis Arango erstellt. Alle zwei Sekunden wurde ein Foto mit einer Canon EOS 5D Mark II gemacht. Die Fotografien wurden zu einem 24 Frames /Sekunde-Film zusammengesetzt.

Wie weit kommt man mit dem Nahverkehr in 30 Minuten?

Die Attraktivität des hat eng mit der Reisezeit zusammen. Langsame Verbindungen mit niedriger Taktfrequenz und häufigen Umstiegen sind per se unattraktiv. Je schneller ein Verkehrssystem ist, desto attraktiver erscheint es. 

Nun kann man die Qualität des öffentlichen Nahverkehrs nicht ausschließlich mit der Reisezeit messen. Diese ist aber dennoch ein wichtiger Faktor. Bei einem gut ausgebauten Nahverkehrsangebot kann man in einer gewissen Zeitspanne Ziele in einem gewissen Radius erreichen. Existiert nur ein rudimentäres und damit schlechteres ÖPNV-Angebot ist der Aktionsradius ungleich kleiner.

Stefan Wehrmeyer, der auch das großartige Portal FragDenStaat.de zum Stellen von Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz aufgebaut hat, hat mit Mapnificent eine Webseite geschaffen, mit der das Nahverkehrsangebot unterschiedlicher Städte weltweit bewertet werden kann.

Mapnificent zeigt, welchen Weg man in einer beliebigen Zeit mit dem ÖPNV zurücklegen kann. Dabei ist der Startpunkt ebenso wie der gewünschte Zeitraum frei in einer Stadt wählbar.

ÖPNV-affine Städte wie New York und bieten dabei einen weitaus größeren Aktionsradius als Städte wie oder .

Die notwendigen Daten stammen aus dem GTFS Data Exchange und werden mit Hilfe von Javascript und HTML 5 als Overlay über die Karten gelegt. GTFS ist ein Standard, der von Google definiert wurde und zur Anzeige von Daten öffentlicher Verkehrsunternehmen dient.

Die von den Verkehrsunternehmen zur Verfügung gestellten Daten umfassen alle Linien und die angefahrenen Haltestellen, die Fahrzeit zwischen zwei Haltestellen und die durchschnittliche Taktzeit jeder Linie zu jeder Tageszeit ( / Nebenverkehrszeit, u.a.) 

Von jedem Startpunkt, der auf der Karte gesetzt wird, errechnet Magnificent alle erreichbaren Haltestellen und minimiert die Zugangszeit. Die Haltestelle mit der geringsten Zugangszeit wird als Starthaltestelle definiert. Aus Vereinfachungsgründen wird angenommen, dass keine Wartezeit bis zur Ankunft des ersten Verkehrsmittels an den Haltestellen existiert. Ansonsten wäre der Algorithmus und die benötigte Rechenkapazität zu groß bzw. zu komplex geworden. Die Übergangszeit zwischen zwei Verkehrsmitteln wurde aus Vereinfachungsgründen mit der Taktzeit / 3 angenommen.

Auch wenn die Daten und Berechnungen nicht einhundert Prozent akkurat sein sollten, ist Magnificent eine großartige des ÖPNV. Mit der Bereitstellung der entsprechenden Schnittstellen durch die Verkehrsunternehmen und bei ausreichend vorhandener Rechnerkapazität ließe sich mit den Daten noch einiges anstellen…

Berlin – Europaplatz 1, 10557 BerlinÖPNV in Berlin Qualität des Nahverkehrs Zeitabhängigkeit

London – Buckingham PalaceÖPNV in London Qualität des Nahverkehrs Zeitabhängigkeit

– Calle de Sevilla 2ÖPNV in Madrid Qualität des Nahverkehrs Zeitabhängigkeit

(weiterlesen …)

Verkehr in 140 Zeichen am 17.05.2012
Verkehr in 140 Zeichen am 15./16.05.2012
Sehr lustig ist auch der folgende Tweet von Amir Kassaei:
Ich freue mich jetzt schon: wenn ab März 2013 am neuen Flughafen Berlin auch nur eine Glühbirne nicht funktioniert, dann ist Wowereit weg.
Seite 1 von 27123451020>|

Schlußstrich

Das Fahrzeug der Zukunft hat einen CW-Wert von 0,2 und fährt 280. Völlig schadstofffrei. Es hat serienmäßig Allrad, ABS, Antischlupf, Bordcomputer und Klimaanlage. Außerdem getönte Scheiben, Telefon, Telefax, Stereo-Video, Liegesitze vorne und hinten. Und: Rallyestreifen.
aus einem Werbespot der DB zur Einführung des Intercity-Express, 1991

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In diesem Blog möchten wir die Strategien für die Mobilität von morgen skizzieren, informieren und diskutieren. Wir möchten uns mit diversen Problemen unserer Zeit beschäftigen und dabei alle Verkehrsträger im Blick behalten. Dieser Blog soll dabei helfen, die Herausforderungen von morgen ein wenig mehr ins Bewusstsein zu rücken, Alternativen und mögliche Lösungsansätze vorzustellen und umfassend zu informieren:

Denn man muss die Vergangenheit kennen, die Gegenwart analysieren um die Zukunft entwickeln zu können. (Mehr...)

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