Hier finden Sie alle Artikel zum Thema "Elektromobilität".
Hier finden Sie aktuelle Studien, Marktberichte, Konzepte und Designstudien zum Thema Elektromobilität in Deutschland und der ganzen Welt. Seien es Elektroautos, Elektrofahrräder oder neuartige Fahrzeugkonzepte. Da unser Fokus auf zukünftigen Entwicklungen liegt, werden hier keine Fahrberichte oder Preistabellen veröffentlicht.
Die Zukunft der Mobilität wird mit großer Wahrscheinlichkeit zumindestens einige Zeit in den Händen der Elektromobilität liegen. Probleme wie Klimawandel, steigende Energiepreise und die zu Ende gehenden Ölvorräte zwingen uns dazu Alternativen zu entwickeln. Die Autohersteller und große Teile der Politik haben das Elektroauto dazu auserkoren, unsere Mobilität auch in Zukunft sicher zu stellen. Aber haben wir überhaupt noch genügend Zeit eine Wende von Verbrennungsmotoren zu elektrischen Antrieben hinzu bekommen?
Die Antwort ist nicht vollständig klar. Hybridautos sind schon heute serienreif und immer öfters auf unseren Straßen anzutreffen. Ein Hybridauto ist ein Fahrzeug, in dem mindestens zwei Energieumwandler und zwei im Fahrzeug eingebaute Energiespeichersysteme vorhanden sind, um das Fahrzeug anzutreiben. Energiewandler sind beispielsweise Elektro-, Otto- und Dieselmotoren, Energiespeicher sind beispielsweise Batterie oder Kraftstofftank. Es wurden aber auch andere Kombinationen realisiert, z. B. Stirlingmotor mit hydraulischem Antrieb und pneumatischem Akkumulator. 1 Eine Liste mit Prototypen und Serienfahrzeugen lässt sich bei Hybrid-Autos.info finden.
Autobauer auf der ganzen Welt forschen und entwickeln derzeit Elektroantriebe, die sich an der heimischen Steckdose aufladen lassen. Stromkonzerne planen das Stromnetz der Zukunft, das zum einen fähig ist Elektromobilität sicher zu stellen und andererseits Elektroautos als Zwischenspeicher von Energie dienen. Eric Heymann von Deutsche Bank Research hat die Anstrengungen und Marktchancen der Autobauer analysiert2. (weiterlesen …)
Diese Woche soll es sich in diesem Blog nur um Elektromobilität, Elektroautos, den Elektroautogipfel von Kanzlerin Merkel und Batterietechnik drehen.
Geplant sind eine Vorstellung einiger Fahrzeugkonzepte, die neusten Erkenntnisse in der Batterieforschung sowie eine kritische Auseinandersetzungen mit den Entscheidungen der Politik. Elektromobilität ist eine Technologie, die uns unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit bietet, unsere individuelle Mobilität zu sichern. Natürlich ist das Elektroauto nicht der Weisheit letzter Schluss. Auch in Zukunft werden wir vor großen Herausforderungen stehen. Das Elektroauto wird aber derzeit in der Gesellschaft und den Medien als Rettung vor dem nächsten Ölpreisschock, dem Klimawandel und dem vollkommenen Verkehrskollaps gepriesen. Daher verdient es auch unsere Aufmerksamkeit.
Wir werden daher versuchen, ganz wertfrei die Probleme und Chancen der Elektromobilität zu beleuchten. Für unsere Zukunft. Für die Mobilität von morgen.
Nachdem der isländische Vulkan Eyjafjallajökull nicht nur den europäischen Luftverkehr durcheinander gebracht hat, sondern auch dieses Blog, ist es allmählich an der Zeit wieder zur Routine zurückzukehren. (die Berichterstattung über die Folgen des Vulkanausbruchs ist übrigens noch nicht beendet) Zum Einstieg gibt es erst einmal (extrem) leichte Kost in Form eines Gerüchts:
Gerüchteweise baut Apple derzeit ein Designteam auf, dass sich um den Bau eines designorientierten Elektroautos kümmern soll. Technologiepartner seien angeblich General Motors und Shai Agassi mit seinem Batterietechnologiestartup Better Place.
Die Gerüchte um den Einstieg von Apple in die Welt des Automobils haben sich jedenfalls verdichtet. Stärkster Hinweis sind die Rekrutierungen der letzten Wochen aus allen automobilen Lagern. Ehemalige Mitarbeiter des Elektrorollerherstellers arbeiten ebenso mittlerweile in Palo Alto wie auch Julian Hönig, der vorher bei Audi und Lamborghini Autodesigns entworfen hat.
Die Technologiepartnerschaft der drei könnte so aussehen: Apple liefert Image, Design und eine völlig neue Multimediawelt, die Autopartner GM und Better Place sorgen für die Hardware in Form von Antrieb und Batterie.
Und eines ist sowieso sicher: Die Verschmelzung des Automobils mit diverser Unterhaltungselektronik wird also weiter voranschreiten.
Deutschland hat bei Elektromobilität Nachholbedarf Laut dem von McKinsey für die Wirtschaftswoche erstellten “Electric Vehicle Index”, kurz: Evi, liegt Deutschland bei der Elektromobilität mit erkennbarem Abstand nur auf Platz drei. Führend sind die USA (Platz 1) und Frankreich (Platz 2). Das Mittelfeld bilden Italien, Japan, Dänemark und China. (WiWo)
Zuversicht der Schifffahrtsbranche steigt wieder Die Zuversicht über steigende Investitionen und Frachtraten hat laut der neuesten Branchen-Studie von Moore Stephens den höchsten Wert seit 15 Monaten erreicht (5,9 von 10 Punkten). Insbesondere die Tank- und Containerschifffahrt schöpft wieder Hoffnung. Ebenfalls trägt die Entwicklung in Asien, Afrika und Indien zur positiven Stimmung bei. (THB)
Chinesische Ingenieure stellen Transrapid in Eigenbau vor Das Design des chinesischen Nachbaus basiert auf deutschen Lizenzen, Kernkomponenten werden weiterhin aus Deutschland bezogen. Der Maglev soll wahrscheinlich auf der Strecke Shanghai – Hangzhou (200 Kilometer) zum Einsatz kommen. Derzeit befindet er sich in der Erprobungsphase. (International Maglev Board)
Mehrere Tote bei Zugunglück in Italien Bei einem Zugunglück im norditalienischen Südtirol sind neun Menschen ums Leben gekommen. Alle 28 weiteren Personen, die sich im Zug befanden, wurden bei dem Unfall nahe Bozen verletzt, 9 davon schwer. Eine ca. 15 Meter breite und 30 Meter hohe Mure hatte den Regionalzug R108, der von Mals in Richtung Meran unterwegs war, um 9:02 Uhr erfasst. Die Schlamm- und Geröllmassen rissen den ersten Waggon aus den Schienen, woraufhin der gesamte Zug entgleiste. Lediglich einige Bäume am Flussufer verhinderten ein Abstürzen der Wagen in die Etsch. Ein Zug, der in die entgegengesetzte Richtung fuhr, hatte die Stelle nur wenige Minuten zuvor problemlos passiert. Die eingleisige Eisenbahnstrecke war erst 2005 eröffnet worden. (Tagesschau)
Locomore Rail – Fernverkehrstickets für unter 29 Euro Der Chef des Bahnbetreibers Locomore Rail erklärt in seinem Interview mit der Wirtschaftswoche, warum sein Angriff auf die Deutsche Bahn schwerer ist als gedacht und wie er trotzdem für mehr Wettbewerb auf der Schiene sorgen will. (Wiwo)
StreetParkNYC – Unternehmen vermittelt öffentliche Parkplätze in New York Das frisch gegründete Unternehmen StreetParkNYC möchte Parkplatzsuchenden die Suche vereinfachen. StreetParkNYC ist ein kommerzielles Unternehmen, bei dem Leute die einen Parkplatz suchen und Leute, die gerade einen Parkplatz freimachen wollen, zusammengebracht werden. Jeder, der einen freien Parkplatz meldet wird mit ~3 Dollar belohnt. Jeder Suchende muss 5 Dollar bezahlen. Eine Bepreisung des Parkraumes mag sinnvoll sein. Allerdings sollte dieses Geld her der Stadt, die die Parkplätze bereitstellt und somit dem Steuerzahler zugute kommen. (New York Times)
Umatzrekord für Bahnindustrie Die Bahnindustrie in Deutschland hat mit einem Umsatz von 10,4 Milliarden Euro im Jahr 2009 erstmals die Zehn-Milliarden-Euro-Grenze überschritten und wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 5,1 Prozent. Allerdings spürt auch die Bahnindustrie die Folgen der Weltwirtschaftskrise. Der Auftragseingang 2009 ist im Vergleich zum Vorjahr um 19,5 Prozent auf 10,3 Mrd. Euro eingebrochen und lag damit in der Größenordnung des Umsatzes. Die Nachfrage nach Schienenfahrzeugen sank um 26,7 Prozent. Der Auftragseingang für die Infrastrukturausrüstungen konnte sich nur aufgrund vermehrter Bestellungen aus dem Ausland leicht positiv entwickeln. Die Beschäftigtenzahl wurde mit 44.800 auf Vorjahresniveau gehalten. (Verband der Bahnindustrie)
CEP kritisiert Studie zu wirtschaftlichen Auswirkungen der geplanten LKW-Umweltmaut Das „Centrum für Europäische Politik“ (CEP) warnt vor unzuverlässigen Schlussfolgerungen in dem Papier des Joint Research Centres. Die Studie sollte dem EU-Rat dabei helfen, eine Entscheidung für oder gegen die Anlastung sogenannter externer Kosten auf den Straßengüterverkehr zu treffen. Das CEP bemängelt, dass die Verkehrskorridore willkürlich gewählt seien, der Lieferverkehr nicht ausreichend berücksichtigt werde sowie die Preissteigerungen für den Transport und die jeweiligen Endprodukte. (Verkehrsrundschau)
ICE verliert Tür bei voller Fahrt Bei einem Unfall mit zwei ICE-T-Zügen auf der Strecke Köln – Frankfurt sind am Samstagmittag sechs Menschen leicht verletzt worden. An einem Intercity-Express hatte sich eine Tür gelöst und war in den Bistrowagen eines in Gegenrichtung fahrenden Zug geflogen. Die Bahnstrecke wurde komplett gesperrt. Der Zwischenfall ereignete sich auf der 300 km/h-Schnellstrecke zwischen Limburg und Montabaur. (SWR)
Wie man mit Hilfe der gefährlichsten Züge, Flugzeuge, Busse, etc. “eine Reise tut” Interview mit Carl Hoffmann, der mit den gefährlichsten und überfülltesten Verkehrsmitteln einmal um die Welt gereist ist. (Wired)
LPG-Tanker vor Shanghai explodiert Der unter Panamas Flagge fahrende LPG-Tanker “Golden Crux 18″ ist vor Shanghai explodiert. 12 Seeleute wurden gerettet, 2 sind vermisst. Der Tanker war nicht beladen. (China Daily)
EMI: Frühjahrsaufschwung füllt Auftragsbücher der Industrie Zuwäche bei Auftragseingang und Produktion lassen den saisonbereinigten Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) binnen Monatsfrist um weitere drei Zähler auf 60.2 und damit auf ein Zehn-Jahreshoch emporschnellen. (myLogistics)
Rollenden Landstraße (Rola) über den Brenner wächst um 17,5 Prozent zum Vergleichszeitraum des Vorjahres. Rola stellt mit rund 226.000 beförderten LKW einen neuen Beförderungsrekord auf. (Verkehrsrundschau)
Mosambik: Investitionen in den Schienenpassagierverkehr 2009 wuchs die Anzahl der transportierten Passagiere um 29% im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt wurden mehr als 2,6 Mio. Menschen transportiert. (macauhub)
Binnenschifffahrt geht 2009 um knapp 17% zurück Die Binnenschiffahrt musste einen Einbruch von 16,8% hinnehmen; die Beförderungsmenge verringerte sich gegenüber 2008 um 41,2 Mio. t auf 204,5 Mio. t. Allerdings war im Jahresverlauf eine Erholung zu verzeichnen. (Destatis via MM Logistik)
Mehr Fahrgäste im Linienverkehr mit Bussen und Bahnen Im Jahr 2009 nutzten in Deutschland fast 10,7 Milliarden Fahrgäste den Linienverkehr mit Bussen und Bahnen. Dies entspricht durchschnittlich über 29 Millionen Fahrten am Tag. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Zahl der Fahrten gegenüber 2008 um 1,1%, womit sich der beständig leichte Zuwachs der letzten Jahre weiter fortsetzte. Im Nahverkehr wurden 2009 je Fahrt durchschnittlich 9,4 Kilometer und im Fernverkehr 285 Kilometer zurückgelegt. Die Beförderungsleistung – das Produkt aus den beförderten Personen und der Fahrtweite – lag bei 134 Milliarden Personenkilometern und damit um 0,7% niedriger als 2008. (Destatis)
Deutschland investiert 100 Mio. Euro in die Entwicklung und Evaluierung von Smart-Grids Die fünf ünterstützten Projekte sind: e-mobility, E-Tour Allgäu, GRID-Surfer, MEREGIOmobil und Smart-Wheels. Diese beschäftigen sich mit Elektromobilität, intelligenter Energieverteilung, v2g (vehicle-to-grid, das Elektroauto als Zwischenspeicher), der Umweltverträglichkeit von Ökostrom und der Entwicklung von einheitlichen Abrechnungssystemen sowie Geschäftsmodellen. (ÖkoEnergie-Blog)
Anteil an Leerfahrten auch 2009 konstant Auch 2009 pendelte der Leerkilometer- Anteil im europaweiten Fernverkehr laut Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. zwischen der 10 und der 11 Prozent-Marke. Dieser Wert sei seit Jahren konstant. (mylogistics)
Cosco entschuldigt sich für die vor der australischen Küste havarierte “Shen Neng 1″ Mittlerweile sind die ersten 100 Tonnen Öl aus dem Frachter abgepumpt worden. Gefahr des Auseinanderbrechens mittlerweile gebannt. Der Frachter gehört der Firma Shenzhen Energy Transport, einer Tochter der chinesischen Cosco, der zweitgrößten Schifffahrtsfirma der Welt. (DVZ)
Deutsche Bahn verzeichnetet im Winter 114 Zugausfälle pro Tag Laut einer Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Anfrage des SPD-Bundesstagsabgeordneten Uwe Beckmeyer mussten im Winter 2009/2010 „aufgrund witterungsbedingter Einflüsse“ im Schnitt 30 Fernzüge pro Tag zum Teil oder ganz gestrichen werden. Das sei dreimal so viel wie im Winter davor und sogar sechsmal so viel wie im Winter 2007/2008. (Focus)
EU zieht Vorschlag zur Lieferkettensicherheit zurück Die Europäische Kommission hat den Verordnungsentwurf zur Sicherheit der Lieferkette aus dem Jahr 2006 zurückgezogen. Die Kommission hatte 2006 unter anderem vorgeschlagen, die Sicherheit des Landverkehrs durch ein Qualitätszeichen für alle an der Lieferkette beteiligten Transportunternehmen zu verbessern. De Umsetzung dieser pauschalen Absicherung aller Gütertransporte in Europa zur vorbeugenden Terrorismusabwehr hätte nach Berechnungen der Kritiker Kosten in Höhe von mehr als 60 Milliarden Euro bei der Einführung sowie jährliche Folgekosten von knapp 48 Milliarden Euro verursacht. (Verkehrsrundschau)
132 Tote bei Flugzeugabsturz am Rande der russischen Stadt Pechorsk in der Region Smolensk Die dreistrahlige Tupolev sollte auf dem Flughafen Sewerny außerhalb von Smolensk landen. Sie stürzte bei dichtem Nebel wenige hundert Meter vor der Landebahn in ein Waldgebiet, zerbrach und ging in Flammen auf. Unter den Opfern ist auch der polnische Präsident Lech Kaczynski (60). (DMM)
Glaubt man Shai Agassi, Gründer von Better Place, kann man Hybridautos vergessen. Elektroautos werden dominieren. Mit seinem Unternehmen Better Place hat er das Ziel bis ins Jahr 2020 alle Länder von der Ölabhängigkeit zu befreien.
“Shai Agassi has only one car, no charging stations, and not a single customer—yet everyone who meets him already believes he can see the future.” – Wired
Wenn 2030 die Weltbevölkerung rund acht Milliarden Menschen beträgt, benötigen wir neue innerstädtische Verkehrskonzepte, vor allem weil rund 60% der Weltbevölkerung in Ballungsräumen leben dürften.
Das zweisitzige Gefährt entwickelte GM in Zusammenarbeit mit Segway. Insgesamt wurden drei verschiedene Prototypen gebaut. Die Konzeptcars sind nur 1,50 Meter lang und wieen weniger als 500 Kilogramm. Zum Einsatz kommen Materialien wie Kohlefaser und Acryl. Angetrieben wird das EN-V durch je einen Doppelmodus-Elektromotor in den Rädern, den GM zum ersten Mal in der Hy-Wire Studie 2006 vorstellte. Dabei beschleunigen die Motoren nicht nur, sondern bremsen das Fahrzeug umgekehrt auch bis zum Stillstand ab. Gespeist wird der Motor durch Lithium-Ionen-Batterien, die eine Reichweite von 40 Kilometern garantieren sollen. Durch ein Aufladen in Zeiten niedriger Nachfrage wird eine kontinuierliche Netzauslastung gefördert, sodass sie die Effizienz der Strominfrastruktur nachhaltig steigern lässt. Außerdem soll das EN-V dank einer Kombination von GPS, Car-to-Car-Kommunikation und Abstandsmessung auch völlig autonom fahren können.
Die insgesamt drei GM-Konzeptfahrzeuge sind vom 1. Mai bis zum 31. Oktober 2010 auf der Weltausstellung in Shanghai zu sehen.
Infrastrukturprojekte zu planen und umzusetzen, dauert seine Zeit. Daher werden Artikel in diesem Blog ständig aktualisiert. Es lohnt sich also, bereits gelesene Artikel nochmals aufzurufen.
Die Inhalte dieses Blogs sind - soweit nicht anders angegeben - unter dieser Creative Commons-Lizenz lizensiert. Grafiken sind von dieser Lizenz aus Vereinfachungs- und Schutzgründen ausgenommen (Anwendung aufgrund der Verwendung von Grafiken / Bildern mit unterschiedlichen Lizenzen zu kompliziert) außer die CC-Lizenz ist ausdrücklich genannt.
If I\’d asked my customers what they wanted, they\’d have said a faster horse. Henry Ford
About
In diesem Blog möchten wir die Strategien für die Mobilität von morgen skizzieren, informieren und diskutieren. Wir möchten uns mit diversen Problemen unserer Zeit beschäftigen und dabei alle Verkehrsträger im Blick behalten. Dieser Blog soll dabei helfen, die Herausforderungen von morgen ein wenig mehr ins Bewusstsein zu rücken, Alternativen und mögliche Lösungsansätze vorzustellen und umfassend zu informieren: