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Verkehrstote in der Schweiz

Eine Übersicht über weitere Länder finden Sie hier. Bitte beachten Sie auch die Hinweise bezüglich der Erhebung und Verarbeitung der Daten. Aufgrund unterschiedlicher Definitionen und Prämissen sind die Daten der einzelnen Länder nicht zwingend miteinander vergleichbar.

Europakarte Schweiz

Karte von der Schweiz – Wikimedia Commons von TUBS – CC BY-SA 3.0

Zahl der Verkehrstoten: 370 (2006, innerhalb von 30 Tagen an den Folgen des Unfalls verstorben, 76% Männer, 24% Frauen)

Zahl der Verletzten im : 26 718

Verkehrstote in der Schweiz nach Verkehrsmodi 2006

Trend:

Trend Verkehrstote in der Schweiz

Der Straßenverkehr in der Schweiz:

Der Grossteil der Bevölkerung im dicht besiedelten Mittelland wohnt weniger als 10 km von der nächsten oder Autostrasse entfernt. Eine grosse Fläche der Schweiz mit einem relativ geringen Bevölkerungsanteil ist demgegenüber durch Hauptstrassen erschlossen und schliesslich gibt es im Gebirge verschiedene Verbindungen über Passstrassen, welche im Winter gesperrt sind. 2006 betrug die Gesamtlänge aller Strassen 71’298 km, wovon 1’758 km Autobahnen waren.

Das gut ausgebaute öffentliche Verkehrsnetz macht sich dadurch bemerkbar, dass rund ein Fünftel aller Schweizer Haushalte nicht über ein eigenes Auto verfügt. Dieser Anteil steigt in den Städten auf 43 Prozent, zusätzlich durch den Umstand unterstützt, dass in der Schweiz auch das Car-Sharing sehr weit verbreitet ist. Im Kanton Graubünden blieb der individuelle Motorfahrzeugverkehr bis zum Jahr 1926 verboten.

Die Benutzung des Schweizer Strassennetzes ist für Personenkraftwagen grundsätzlich unentgeltlich. Für die Benutzung der Autobahnen mit weiss-grüner Beschilderung besteht in der Schweiz jedoch Vignettenpflicht für Personenkraftwagen, die einmalig für ein Jahr zu entrichtende Nationalstrassenabgabe (40 CHF/Jahr, Stand: 2011). Gebühren auf einer der Öffentlichkeit zugänglichen Privatstrasse sind die absolute Ausnahme (bekanntestes Beispiel: der nach Italien führende am Grossen Sankt Bernhard). Für Lastkraftwagen gilt seit dem 1. Januar 2001 die Leistungsabhängige (LSVA), die elektronisch erhoben wird und deren Höhe nicht vom Typ der befahrenen Strasse, sondern von der gefahrenen Strecke und von der Emissionskategorie des Fahrzeuges abhängt.

(Auszug aus der Wikipedia mit Stand vom 21.11.2012)

Nationale Gesetzgebung

Landesweit geltende Geschwindigkeitsbegrenzungen: JA

Lokale Behörden dürfen geringere Geschwindigkeitsbegrenzungen beschließen: JA

Maximalgeschwindigkeit innerorts: 50 km/h

Durchsetzungsgrad: 7/10

Alkoholbegrenzungen:  JA

Maximale Promillegrenze: 0,5 Promille

Maximale Promillegrenze Fahranfänger: 0,5 Promille

Atemalkoholtests und / oder Polizeikontrollen: JA

nach Genuss von Alkohol: 16%

Durchsetzungsgrad: 6/10

Helmpflicht für : JA

Verpflichtend für alle Motorradfahrer: JA

Müssen gewisse Helmstandards erfüllt werden? JA

Helmtragerate: 100%

Durchsetzungsgrad: 9/10

Gurtpflicht: JA

Verpflichtend für alle Insassen? JA

Gurtanlegerate: 86% Front, 61% Font

Durchsetzungsgrad: 7/10

Kindersitzpflicht? JA

Durchsetzungsgrad: 8/10

Wirbt das Land für alternative Verkehrsmodi?

Existiert ein nationales Programm für verstärkten - und Radverkehr? Ja

Existiert ein nationales Programm für die verstärkte Nutzung des ÖPNV? Ja

Anzahl gemeldeter Fahrzeuge: 5 356 000 (2007)

davon : 72%

davon motorisierte Zwei- und Dreiräder: 14%

davon Lkw: 10% 

davon Busse: 1%

Sonstige: 3%

Daten: Global status report on road safety: time for action. Geneva, World Health Organization, 2009 (www.who.int/violence_injury_prevention/road_safety_status/2009).

Eine Übersicht über weitere Länder finden Sie hier.

Bitte helfen Sie uns! Wir können die Zahl der Verkehrstoten leider nicht immer aktuell halten, da uns die Vielzahl der Länder schier überfordert und wir viele Sprachen auch nicht verstehen. Sollten Sie aktuellere Daten gefunden haben, so würden wir uns freuen, wenn Sie uns diese – bitte mit Quellenangabe versehen – in den Kommentaren unterhalb dieses Beitrags mitteilen könnten. Danke!

Verkehrstote in Österreich

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Karte Österreich in Europa Verkehrstote

Karte von – Wikimedia Commons von TUBS – CC BY-SA 3.0

Zahl der Verkehrstoten: 691 (2007, innerhalb von 30 Tagen an den Folgen des Unfalls verstorben, 77% Männer, 23% Frauen)

Zahl der Verletzten im Straßenverkehr:  53 211 

Verkehrstote in Österreich nach Verkehrsmodi 2007

Trend:

Entwicklung der Zahl der Verkehrstoten in Österreich

Der Straßenverkehr in Österreich:

In Österreich gilt generell eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 130 km/h auf Autobahnen, 100 km/h auf Schnell-, und Freilandstraßen und 50 km/h in Ortsgebieten. Das Straßennetz ist größtenteils in öffentlicher Hand. Auf Autobahnen und Schnellstraßen werden Personenkraftwagen mit Mautvignetten und die LKW kilometerabhängig (Go-Box) durch die ASFiNAG bemautet. Seit 2008 ist vom 1. November bis 15. April bei winterlichen Verhältnissen Winterausrüstung (M&S-Reifen, Mitführen von Schneeketten etc.) vorgeschrieben.

Lichtpflicht (Licht am Tag): Nur für einspurige Kfz. Vom 15. November 2005 bis 31. Dezember 2007 galt auch für mehrspurige Kraftfahrzeuge das Abblendlicht bzw. Tagfahrlicht tagsüber einzuschalten.

(Auszug aus der Wikipedia mit Stand vom 21.11.2012)

Nationale Gesetzgebung

Landesweit geltende Geschwindigkeitsbegrenzungen: JA

Lokale Behörden dürfen geringere Geschwindigkeitsbegrenzungen beschließen: JA

Maximalgeschwindigkeit innerorts: 50 km/h

Durchsetzungsgrad: 7/10

Alkoholbegrenzungen:  JA

Maximale : 0,5 Promille

Maximale Promillegrenze Fahranfänger: 0,1 Promille

Atemalkoholtests und / oder Polizeikontrollen: JA

nach Genuss von Alkohol: 8%

Durchsetzungsgrad: 9/10

Helmpflicht für : JA

Verpflichtend für alle Motorradfahrer: JA

Müssen gewisse Helmstandards erfüllt werden? JA

Helmtragerate: 95%

Durchsetzungsgrad: 9/10

Gurtpflicht: JA

Verpflichtend für alle Insassen? JA

Gurtanlegerate: 89% Front, 49% Font

Durchsetzungsgrad: 7/10

Kindersitzpflicht? JA

Durchsetzungsgrad: 9/10

Wirbt das Land für alternative Verkehrsmodi?

Existiert ein nationales Programm für verstärkten - und ? Ja

Existiert ein nationales Programm für die verstärkte Nutzung des ÖPNV? Ja

Anzahl gemeldeter Fahrzeuge: 5 796 973 (2007)

davon : 73%

davon motorisierte Zwei- und Dreiräder: 11%

davon Lkw: 14% 

davon Busse: < 1%

Sonstige: 2%

Daten: Global status report on road safety: time for action. Geneva, World Health Organization, 2009 (www.who.int/violence_injury_prevention/road_safety_status/2009).

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Verkehrstote in Indien

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Weltkarte Indien

Karte von – Wikimedia Commons von TUBS – CC BY-SA 3.0

Zahl der Verkehrstoten: 105 725 (2006, innerhalb von 30 Tagen an den Folgen des Unfalls verstorben, 84% Männer, 16% Frauen)

Zahl der Verletzten im :  452 922

Verkehrstote in Indien nach Verkehrsmodi 2006

 

Trend:

Entwicklung der Zahl der Verkehrstoten in Indien

Der Straßenverkehr in Indien:

Der wichtigste Verkehrsweg in Indien ist heute die Straße. Schon in den 1970er Jahren hat der Straßenverkehr bei der Güter- und Personenbeförderung die Eisenbahn überholt. Heute werden rund 70 Prozent des Gütertransports und sogar 85 Prozent des Personenverkehrs auf der Straße abgewickelt. Indiens Straßennetz umfasst rund 3,3 Millionen Kilometer, wovon nur etwa die Hälfte asphaltiert ist. Am wichtigsten sind die National Highways, die über 65.000 Kilometer umfassen. Sie verbinden die größten des Landes untereinander. Als Schlagader gilt die Grand Trunk Road, die von Amritsar an der pakistanischen Grenze über nach Kolkata führt. Tatsächlich ist der weitaus größte Teil der National Highways aber nur zweispurig und zudem oft in einem katastrophalen Zustand. Problematisch bleiben die mehr als 130.000 Kilometer State Highways der Bundesstaaten, die sehr unterschiedlichen Standards genügen und in ärmeren Staaten teilweise nur einspurig sind. In Indien herrscht Linksverkehr.

(Auszug aus der Wikipedia mit Stand vom 21.11.2012)

Nationale Gesetzgebung

Landesweit geltende Geschwindigkeitsbegrenzungen: NEIN

Lokale Behörden dürfen geringere Geschwindigkeitsbegrenzungen beschließen: JA

Maximalgeschwindigkeit innerorts: nicht vorhanden

Durchsetzungsgrad: -

Alkoholbegrenzungen:  JA

Maximale : 0,3 Promille

Maximale Promillegrenze Fahranfänger: 0,3 Promille

Atemalkoholtests und / oder Polizeikontrollen: JA

Verkehrstote nach Genuss von Alkohol: http://de.wikipedia.org/wiki/Indien#Stra.C3.9Fenverkehr

Durchsetzungsgrad: 3/10

für Motorradfahrer: JA

Verpflichtend für alle Motorradfahrer: JA

Müssen gewisse Helmstandards erfüllt werden? JA

Helmtragerate: nicht angegeben

Durchsetzungsgrad: 2/10

Gurtpflicht: JA

Verpflichtend für alle Insassen? JA

Gurtanlegerate: http://de.wikipedia.org/wiki/Indien#Stra.C3.9Fenverkehr

Durchsetzungsgrad: 2/10

Kindersitzpflicht? NEIN

Durchsetzungsgrad: -

Wirbt das Land für alternative Verkehrsmodi?

Existiert ein nationales Programm für verstärkten Fußgänger- und Radverkehr? Ja

Existiert ein nationales Programm für die verstärkte Nutzung des ÖPNV? Ja

Anzahl gemeldeter Fahrzeuge: 72 718 000 (2004)

davon : 13%

davon motorisierte Zweiräder: 71%

davon Lkw: 3%

davon leichte Lieferwagen und Kleinbusse: 5%

davon Traktoren und Anhänger: 6% 

davon Busse: 1%

Sonstige: 1%

Daten: Global status report on road safety: time for action. Geneva, World Health Organization, 2009 (www..int/violence_injury_prevention/road_safety_status/2009).

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Bitte helfen Sie uns! Wir können die Zahl der Verkehrstoten leider nicht immer aktuell halten, da uns die Vielzahl der Länder schier überfordert und wir viele Sprachen auch nicht verstehen. Sollten Sie aktuellere Daten gefunden haben, so würden wir uns freuen, wenn Sie uns diese – bitte mit Quellenangabe versehen – in den Kommentaren unterhalb dieses Beitrags mitteilen könnten. Danke!

Verkehrstote in Russland

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Weltkarte Russland

Karte von – Wikimedia Commons von TUBS – CC BY-SA 3.0

Zahl der Verkehrstoten: 33 308 (2007, innerhalb von 7 Tagen an den Folgen des Unfalls verstorben, 74% Männer, 26% Frauen)

Zahl der Verletzten im :  292 206 (2007)

Verkehrstote in Russland nach Verkehrsmodi 2007

Trend:

Entwicklung der Unfallzahlen in Russland Verkehrstote

Der Straßenverkehr in Russland:

Seit 2000 ist in Russland der Trend zur Straße aber deutlich zu erkennen. Die Straßendichte ist mit 40 Meter Straße pro Quadratkilometer sehr gering. Dies ist unter anderem auf die in großen Teilen des Landes sehr geringe Bevölkerungsdichte zurückzuführen. Das Straßennetz in Russland ist von sehr unterschiedlicher Qualität, sein Ausbau kann mit dem immer stärker werdenden Straßenverkehr nicht Schritt halten. Die Dichte des Netzes nimmt von West nach Ost stark ab: Je weiter man sich von nach Osten entfernt, desto mehr verschlechtern sich die Straßenverhältnisse. Trotzdem wird der Großteil des Güterverkehrs zwischen Westeuropa und Russland über die Straße abgewickelt – im Transit über Polen und Weißrussland oder über die Nordroute via Polen und die baltischen Republiken sowie über Finnland. Das russische Autobahn- und Fernstraßennetz umfasst zusammen etwa 540.000 Kilometer (2001), davon sind zwei Drittel befestigt. Erst seit 2003 existiert eine räumlich und saisonal durchgehende Straßenverbindung von der Ostsee zum Pazifik. Die Fernstraßen sind außerhalb der Ballungsgebiete in der Regel nicht als Autobahnen oder Schnellstraßen ausgebaut und auch bei größeren breiten Straßen sind die Richtungsfahrbahnen nicht durch Leitplanken voneinander getrennt. Die wichtigste Fernstraße in Russland ist die Europastraße 30, die in Sibirien endet.

(Auszug aus der Wikipedia mit Stand vom 21.11.2012)

Nationale Gesetzgebung

Landesweit geltende Geschwindigkeitsbegrenzungen: JA

Lokale Behörden dürfen geringere Geschwindigkeitsbegrenzungen beschließen: JA

Maximalgeschwindigkeit innerorts: 60 km/h

Durchsetzungsgrad: 6/10

Alkoholbegrenzungen:  JA

Maximale Promillegrenze: 0,3 Promille

Maximale Promillegrenze Fahranfänger: 0,3 Promille

Atemalkoholtests und / oder Polizeikontrollen: JA

nach Genuss von Alkohol: 10 Prozent

Durchsetzungsgrad: 6/10

für : JA

Verpflichtend für alle Motorradfahrer: JA

Müssen gewisse Helmstandards erfüllt werden? JA

Helmtragerate: nicht angegeben

Durchsetzungsgrad: 6/10

Gurtpflicht: JA

Verpflichtend für alle Insassen? JA

Gurtanlegerate:  33 % Fahrer

Durchsetzungsgrad: 7/10

Kindersitzpflicht? JA

Durchsetzungsgrad: 8/10

Wirbt das Land für alternative Verkehrsmodi?

Existiert ein nationales Programm für verstärkten Fußgänger- und Radverkehr? Nein

Existiert ein nationales Programm für die verstärkte Nutzung des ÖPNV? Nein

Anzahl gemeldeter Fahrzeuge: 91 378 636 (2006 motorisierte Zweiräder, 2008 Rest)

davon PKW: 72%

davon motorisierte Zwei- und Dreiräder: 8%

davon Lkw: 13%

davon Busse: 2%

Sonstige: 5%

Daten: Global status report on road safety: time for action. Geneva, World Health Organization, 2009 (www..int/violence_injury_prevention/road_safety_status/2009).

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Verkehrstote in Japan

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Karte Japan Globus WeltkarteKarte der USA – Wikimedia Commons von TUBS – Creative Commons

Zahl der Verkehrstoten: 6 639 (2007, innerhalb von 30 Tagen an den Folgen des Unfalls verstorben, 68% Männer, 32% Frauen)

Zahl der Verletzten im :  1 034 445 (2007)

Verkehrstote in Japan nach Verkehrsmodi Jahr 2007Trend:Entwicklung Zahl der Verkehrstoten in Japan UnfallzahlenDer Straßenverkehr in Japan:

Ein Auto besitzen in Japan in erster Linie Menschen, die auf dem Land oder in kleineren Städten leben. Da die sehr dicht bebaut sind, ist zur Zulassung eines Kraftfahrzeugs ein Parkplatznachweis (Shakoshōmei) nötig. Es sind rund 45 Millionen Autos im Land zugelassen. In Wohngegenden sind die Straßen sehr eng und haben keine Bürgersteige. Deshalb gibt es im innerstädtischen Straßenbild auch kaum LKW, da nur schmale Kleintransporter die engen Straßen befahren können. Das japanische mautpflichtige Autobahnnetz umfasst rund 7000 Kilometer, weitere 2000 sind in Planung. Das Netz ist in staatlicher Hand, die Betreibergesellschaften wurden jedoch im Jahr 2005 in private Gesellschaften in öffentlichem Besitz umgewandelt und sollen eventuell verkauft werden. In Japan herrscht Linksverkehr.

(Auszug aus der Wikipedia mit Stand vom 24.11.2011)

Nationale Gesetzgebung

Landesweit geltende Geschwindigkeitsbegrenzungen: JA

Lokale Behörden dürfen geringere Geschwindigkeitsbegrenzungen beschließen: JA

Maximalgeschwindigkeit innerorts: nicht angegeben

Durchsetzungsgrad: kein Konsens bei den Beteiligten

Alkoholbegrenzungen:  JA

Maximale : 0,3 Promille

Maximale Promillegrenze Fahranfänger: 0,3 Promille

Atemalkoholtests und / oder Polizeikontrollen: JA

Verkehrstote nach Genuss von Alkohol: 8 Prozent

Durchsetzungsgrad: kein Konsens bei den Beteiligten

Helmpflicht für : JA

Verpflichtend für alle Motorradfahrer: JA

Müssen gewisse Helmstandards erfüllt werden? JA

Helmtragerate: nicht angegeben

Durchsetzungsgrad: kein Konsens bei den Beteiligten

Gurtpflicht: JA

Verpflichtend für alle Insassen? JA

Gurtanlegerate:  95 – 99 %, Fahrer

Durchsetzungsgrad: kein Konsens bei den Beteiligten

Kindersitzpflicht? JA

Durchsetzungsgrad: kein Konsens bei den Beteiligten

Wirbt das Land für alternative Verkehrsmodi?

Existiert ein nationales Programm für verstärkten - und Radverkehr? kein Konsens bei den Beteiligten

Existiert ein nationales Programm für die verstärkte Nutzung des ÖPNV? JA

Anzahl gemeldeter Fahrzeuge: 91 378 636 (2006 motorisierte Zweiräder, 2008 Rest)

davon PKW: 63%

davon motorisierte Zwei- und Dreiräder: 14%

davon Minibusse, Vans, etc. mit weniger als 20 Sitzplätzen: 18%

davon Busse: < 1%

Sonstige: 5%

Daten: Global status report on road safety: time for action. Geneva, World Health Organization, 2009 (www..int/violence_injury_prevention/road_safety_status/2009).

Eine Übersicht über weitere Länder finden Sie hier.

Bitte helfen Sie uns! Wir können die Zahl der Verkehrstoten leider nicht immer aktuell halten, da uns die Vielzahl der Länder schier überfordert und wir viele Sprachen auch nicht verstehen. Sollten Sie aktuellere Daten gefunden haben, so würden wir uns freuen, wenn Sie uns diese – bitte mit Quellenangabe versehen – in den Kommentaren unterhalb dieses Beitrags mitteilen könnten. Danke!

Verkehrstote in den USA

Eine Übersicht über weitere Länder finden Sie hier. Bitte beachten Sie auch die Hinweise bezüglich der Erhebung und Verarbeitung der Daten. Aufgrund unterschiedlicher Definitionen und Prämissen sind die Daten der einzelnen Länder nicht zwingend miteinander vergleichbar.

Karte der USA Globus Weltkarte

Karte der USA – Wikimedia Commons von TUBS – Creative Commons

Zahl der Verkehrstoten in den USA: 

  • 2006: 42 642 (innerhalb von 30 Tagen an den Folgen des Unfalls verstorben, 70% Männer, 30% Frauen)
  • 2007: 41 059
  • 2008: 37 261
  • 2009: 33 808
  • 2010: 32 885
  • 2011: 32 367

Zahl der Verletzten im :  3 305 237 (2006)

Verkehrstote in den USA nach Verkehrsmodi Jahr 2006Trend:Entwicklung Zahl der Verkehrstoten in den USA UnfallzahlenDer Straßenverkehr in den USA:

Das Verkehrsnetz ist polyzentrisch aufgebaut: Straßen, Schienen und Flugverbindungen laufen vor allem sternförmig auf New York, Philadelphia, Atlanta, Chicago, Houston, Charlotte, Dallas, , Los Angeles und Seattle zu.

Für die Infrastruktur, darunter auch das Straßensystem, wurden 2005 etwa 100 Mrd. US-Dollar ausgegeben, das entsprach der Hälfte der für Infrastruktur in China. Der Zustand von 70.000 Brücken gilt offiziell als mangelhaft.

Der Güterverkehr wird vor allem von Eisenbahn und LKWs geleistet. Ihre Transportleistungen betrugen 1998: Eisenbahn 2010 Mrd. tkm, Straße 1499, Binnenschiff 521, Pipelines 905 Mrd. tkm. Demgegenüber findet der Personentransport mit Ausnahme des im Fernverkehr dominierenden Flugverkehrs praktisch ausschließlich auf der Straße (Individualverkehr oder Überlandbusse) statt. Die Bahn ist außerhalb des Nordostens als Personentransportmittel praktisch nicht mehr existent.

Die Städte sind sehr stark auf diese Verteilung ausgelegt. Die Innenstädte sind klein und werden überwiegend für Büro- und Geschäftsräume denn als Wohnfläche genutzt. Um sie herum befinden sich Gebiete mit Mehrfamilienhäusern, in denen vornehmlich die Unterschicht lebt, die sich kein Auto leisten kann. Weiter außen befinden sich oft weitläufige Wohngebiete aus Einfamilienhäusern ohne jegliche Einkaufsmöglichkeiten. Die Einkaufszentren (Malls) sind häufig so gelegen, dass ein Einkauf ohne Auto kaum möglich ist.

Im Mittelstreckenverkehr existiert ein landesweites Netz von inner- und zwischenstaatlichen Fernstraßen (U.S. Highways und Interstate-System). Insbesondere für den Verkehr innerhalb der Bundesstaaten, teilweise aber auch für Langstrecken, hat der Überlandbusverkehr große Bedeutung. Bekannt sind die Greyhound Lines.

(Auszug aus der Wikipedia mit Stand vom 24.11.2011)

Nationale Gesetzgebung

Landesweit geltende Geschwindigkeitsbegrenzungen: NEIN (nur auf Bundesstaatenebene)

Lokale Behörden dürfen geringere Geschwindigkeitsbegrenzungen beschließen: nicht angegeben

Maximalgeschwindigkeit innerorts: nicht angegeben

Durchsetzungsgrad: nicht angegeben

Alkoholbegrenzungen:  NEIN (nur auf Bundesstaatenebene)

Maximale : 0,8 Promille

Maximale Promillegrenze Fahranfänger: 0,0 – 0,2 Promille

Atemalkoholtests und / oder Polizeikontrollen: nicht angegeben

nach Genuss von Alkohol: 32 Prozent

Durchsetzungsgrad: nicht angegeben

Helmpflicht für : NEIN (nur auf Bundesstaatenebene)

Verpflichtend für alle Motorradfahrer: nicht angegeben

Müssen gewisse Helmstandards erfüllt werden? nicht angegeben

Helmtragerate: 58%

Durchsetzungsgrad: nicht angegeben

Gurtpflicht: NEIN (nur auf Bundesstaatenebene)

Verpflichtend für alle Insassen? JA

Gurtanlegerate:  82% auf den Vordersitzen, 76% auf den Rücksitzen

Durchsetzungsgrad: nicht angegeben

Kindersitzpflicht? NEIN (nur auf Bundesstaatenebene)

Durchsetzungsgrad: nicht angegeben

Wirbt das Land für alternative Verkehrsmodi?

Existiert ein nationales Programm für verstärkten Fußgänger- und ?JA

Existiert ein nationales Programm für die verstärkte Nutzung des ÖPNV? JA

Anzahl gemeldeter Fahrzeuge: 251 422 509 (2006)

davon : 54%

davon motorisierte Zwei- und Dreiräder: 3%

davon Minibusse, Vans, etc. mit weniger als 20 Sitzplätzen: 39%

davon LKW: 4%

davon Busse: < 1%

Daten: Global status report on road safety: time for action. Geneva, World Health Organization, 2009 (www..int/violence_injury_prevention/road_safety_status/2009).

Eine Übersicht über weitere Länder finden Sie hier.

Bitte helfen Sie uns! Wir können die Zahl der Verkehrstoten leider nicht immer aktuell halten, da uns die Vielzahl der Länder schier überfordert und wir viele Sprachen auch nicht verstehen. Sollten Sie aktuellere Daten gefunden haben, so würden wir uns freuen, wenn Sie uns diese – bitte mit Quellenangabe versehen – in den Kommentaren unterhalb dieses Beitrags mitteilen könnten. Danke!

Verkehrstote in Belgien

Eine Übersicht über weitere Länder finden Sie hier. Bitte beachten Sie auch die Hinweise bezüglich der Erhebung und Verarbeitung der Daten. Aufgrund unterschiedlicher Definitionen und Prämissen sind die Daten der einzelnen Länder nicht zwingend miteinander vergleichbar.

Karte von Belgien TUBS Creative CommonsKarte von – Wikimedia Commons von TUBS – Creative Commons

Zahl der Verkehrstoten 2006: 1 067 (innerhalb 30 Tagen an den Folgen des Unfalls verstorben, 80% Männer, 20% Frauen)

Zahl der Verletzten im Straßenverkehr 2007: 65 850Verkehrstote in Belgien nach Verkehrsmodi Jahr 2007Trend:Entwicklung Zahl der Verkehrstoten in Belgien Unfallzahlen

Der Straßenverkehr in Belgien:

Belgien besitzt ein sehr gut ausgebautes Autobahnnetz, welches wie auch alle anderen Straßen in Belgien fast komplett mit Straßenlaternen ausgestattet und nachts beleuchtet ist. Jedoch soll diese Beleuchtung aus Gründen der Stromersparnis und damit des Klimaschutzes künftig eingeschränkt werden und folglich zwischen 0.30 Uhr und 4.30 Uhr abgeschaltet bleiben. Aufgrund des hohen ausländischen Verkehrsaufkommens war für 2008 eine Autobahnmaut in Höhe von 60 € geplant, die für heftige Diskussionen gesorgt hatte, allerdings bis heute nicht eingeführt wurde.

(Auszug aus der Wikipedia mit Stand vom 27.07.2011)

Nationale Gesetzgebung

Landesweit geltende Geschwindigkeitsbegrenzungen: JA

Lokale Behörden dürfen geringere Geschwindigkeitsbegrenzungen beschließen: JA

Maximalgeschwindigkeit innerorts: 50 Stundenkilometer

Durchsetzungsgrad: 5/10

Alkoholbegrenzungen: JA

Maximale Promillegrenze: 0,5 Promille

Maximale Promillegrenze Fahranfänger: 0,5 Promille

Atemalkoholtests und / oder Polizeikontrollen: JA

Verkehrstote nach Genuss von Alkohol: keine Angabe

Durchsetzungsgrad: 3/10

für Motorradfahrer: JA

Verpflichtend für alle Motorradfahrer JA

Müssen gewisse Helmstandards erfüllt werden? JA

Helmtragerate: keine Angabe

Durchsetzungsgrad: 8/10

Gurtpflicht: JA

Verpflichtend für alle Insassen? JA

Gurtanlegerate: 79% auf den Vordersitzen, 46% auf den Rücksitzen

Durchsetzungsgrad: 3/10

Kindersitzpflicht? JA

Durchsetzungsgrad: 6/10

Wirbt das Land für alternative Verkehrsmodi?

Existiert ein nationales Programm für verstärkten - und ? JA

Existiert ein nationales Programm für die verstärkte Nutzung des ÖPNV? JA

Anzahl gemeldeter Fahrzeuge: 6 362 161 (2007)

davon : 79%

davon motorisierte Zwei- und Dreiräder: 6%

davon LKW: 10%

davon Busse: < 1%

Sonstige: 4%

Daten: Global status report on road safety: time for action. Geneva, World Health Organization, 2009 (www..int/violence_injury_prevention/road_safety_status/2009).

Eine Übersicht über weitere Länder finden Sie hier.

Bitte helfen Sie uns! Wir können die Zahl der Verkehrstoten leider nicht immer aktuell halten, da uns die Vielzahl der Länder schier überfordert und wir viele Sprachen auch nicht verstehen. Sollten Sie aktuellere Daten gefunden haben, so würden wir uns freuen, wenn Sie uns diese – bitte mit Quellenangabe versehen – in den Kommentaren unterhalb dieses Beitrags mitteilen könnten. Danke!

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Schlußstrich

Wir sind nicht gegen die Autofahrer, sondern gegen das Auto.
Thilo Bode, Volkswirt, Soziologe und Autor, 1995-2001 Geschäftsführer der Umweltorganisation Greenpeace International

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In diesem Blog möchten wir die Strategien für die Mobilität von morgen skizzieren, informieren und diskutieren. Wir möchten uns mit diversen Problemen unserer Zeit beschäftigen und dabei alle Verkehrsträger im Blick behalten. Dieser Blog soll dabei helfen, die Herausforderungen von morgen ein wenig mehr ins Bewusstsein zu rücken, Alternativen und mögliche Lösungsansätze vorzustellen und umfassend zu informieren:

Denn man muss die Vergangenheit kennen, die Gegenwart analysieren um die Zukunft entwickeln zu können. (Mehr...)

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