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[Video zum Wochenende] Adam Greenfield, der “City-Denker”

Zwar gab es gestern bereits eine ganze Reihe Videos, allerdings hat mich Designer und “City-Denker” Adam Greenfield derart nachhaltig beeindruckt, dass ich heute nochmals nachlegen muss.

ist Schriftsteller, Designer und “City-Denker”. Außerdem ist er Gründer und Geschäftsführer von Urbanscale, einem Unternehmen, das Interfaces und Systeme für vernetzte entwickelt. Des Weiteren ist er Autor der Bücher “Everyware: The dawning age of ubiquitous computing*” und “Urban Computing and its Discontents” (Co-Autor). Er schreibt derzeit an seinem neuen Buch “The City Is Here For You To Use: Urban form and experience in the age of ubiquitous computing”, das Ende dieses Jahres erscheinen soll.

Das Video ist das Rohmaterial eines Videos, dass Adam Greenfield mit Blinkenlichten für die Ausgabe S03E01 des Elektronischen Reporters zum Thema Städte, Anonymität und Hedonisten geführt hat. Es ist daher unübersetzt und er setzt bei zwei, drei Themen nochmals an. Das soll aber den Informationsgehalt nicht trüben, schließlich spricht er beinahe 30 Minuten über denkende Städte, Post-Privacy und die Forderung, “dass der Datenstrom den diese Systeme erzeugen, offen und für jedermann zugänglich ist. Warum fordern wir das? Wir fordern das, damit der Wert, der in diesen Daten enthalten ist, nicht verschlossen bleibt und in das Eigentum von irgendjemand übergeht. Egal ob es sich dabei um eine Behörde oder um ein Unternehmen handelt.” (weiterlesen …)

[Lift France 2011] Die Stadt der Zukunft entwickeln

Kurz vor meinem Urlaub fand in Marseille die diesjährige Lift France-Konferenz statt. Lift-Konferenzen beschäftigen sich hauptsächlich mit den Effekten, die digitale Technologien und das Internet auf die Gesellschaft haben.Logo der LIFT France 2011 KonferenzInteressanterweise dringen digitale Technologien auch immer weiter in den Verkehrssektor vor. Sei es die Vernetzung verschiedener Verkehrsträger zur Bildung multimodaler Transportketten, die von Straßenverhältnissen zur Stauvermeidung oder noch einen Schritt weiter, die Vernetzung von alles mit jedem zu sogenannten MESH-Netzwerken.

Auf dieser Konferenz wurden sehr interessante Vorträge und eine sehr interessante Keynote zu den Themen und vor dem Hintergrund der digitalen Entwicklung(smöglickeiten) gehalten. Wir möchten bessere haben. Sie sollen grüner, sicherer, dynamischer und leichter erreichbar sein. Um dies zu erreichen, reichen großartige Ingenieurskunst und zielstrebige Planungen nicht aus. Heutzutage versuchen wir allerdings mit genau diesen Mitteln eine “intelligente Stadt” zu schaffen, die all die gewünschten Eigenschaften besitzt. Wir werden vermutlich scheitern.

Was wir brauchen, sind Vertrauen und enge Zusammenarbeit, eine gerechte Aufteilung der vorhandenen städtischen Ressourcen (Hardware, Software, Informationen), gegenseitige Rücksichtnahme und das Hören auf die Bedürfnisse anderer, ein Umfeld, welches Innovationen zulässt und weiterentwickelt, eine belastbare politische Umsetzung und vieles vieles mehr.  (weiterlesen …)

Designworks USA zeigt erste Entwürfe der neuen BART-Züge

Im Juli Bay Area Rapid Transit (BART) das renommierte Designerstudio mit der Ausarbeitung der “Fleet of the Future”. Mit der neuen und verbesserten Zuggeneration sollen die alten Züge ersetzt werden, die zum Teil schon seit 1972 im Einsatz sind. BART ist ein teilweise -, teilweise -ähnliches Nahverkehrsystem, das die größten Orte in der Bucht von in Kalifornien miteinander verbindet und pro Tag etwa 340.000 Fahrgäste befördert.

BART San Francisco Zug alte Generation C-ZugStatus Quo: ein zweckmäßiger aber nicht sehr ansehnlicher BART-Zug – lensovet @ Wikimedia Commons - CC BY-NC-SA 3.0

Die neuen Züge sollen komfortabler, energieeffizienter und umweltfreundlicher sein. Designworks, die unter anderem bereits die neuen U-Bahnen für das Warschauer U-Bahnnetz entworfen haben, ist damit beauftragt worden, ein neues Außendesign und die wichtigsten Innendesignelemente (Sitze, Handläufe, Beleuchtung, etc.) sowie die Fahrerkabine zu entwerfen.

BART San Francisco Design der neuen Züge Designworks USADesignvorschlag von Designworks für die neuen U/S-Bahnen in San Francisco

Neue Features sind Informationsbildschirme in jedem Wagen, Fahrradständer, optische (“Blinkleuchte”) und akustische Signale (“Piepsen”) beim Schließvorgang der Türen, eine dritte Tür in jedem Wagen, usw.

Da die neuen Züge in Zusammenarbeit mit den Fahrgästen entworfen werden sollen, hat Designworks USA nun die ersten Entwürfe veröffentlicht. Über diese kann auf der offiziellen BART-Webseite abgestimmt werden.

Konzept A

BART Designworks USA neuer U-Bahn Waggon Innere Konzept A

Konzept A ist ein klassisch und effizient designter U-Bahnwagen, der den typischen Ansprüchen eines Pendlers genügen soll.

Konzept A besitzt folgende Eigenschaften:

  • 56 Sitzplätze in den Wagen mit Führerstand, 68 Sitzplätze in den restlichen Wagen
  • abwischbare, leicht zu reinigende Sitze
  • Bequeme Sitze mit Armlehne in der Mitte
  • Fenstersitze sind mit Kopfstützen versehen
  • leicht zu säubernder, langlebiger und rutschfester Boden
  • digitale Informationsanzeigen (Zielanzeiger, nächste Haltestelle, Umsteigemöglichkeiten) an der Decke über dem Gang
  • Griffe an den Rückenlehnen
  • Haltegriffe an den Türen
  • Fahrradstellplätze in einigen Wagen

Konzept B

BART U-Bahn DesignWorks USA Konzept USA

Konzept B ist ein offener, luftiger und loungeartiger U-Bahnwagen. Er ist dominiert von gedeckteren Farben, die Ruhe und Gemütlichkeit ausstrahlen.

Konzept B besitzt folgende Eigenschaften:

  • Informelle, loungeartige Sitzanordnung in der Mitte jedes Wagens
  • “traditionelle” Bestuhlung am Ende der Wagen
  • keine Kopfstützen
  • die digitalen Anzeigen sind größer und über den Sitzen angebracht
  • alle weiteren Eigenschaften sind identisch mit Konzept A

Konzept C

BART U-Bahn DesignWorks USA Konzept USA

Konzept C ist funktional aber dennoch kunstvoll entworfen. Moderne Designelemente beweisen hier ihre Alltagstauglichkeit und stehen für ein verspielteres Image.

Konzept C besitzt folgende Eigenschaften:

  • kunstvollere, wellenförmige Sitze
  • keine Kopfstützen
  • ineinander verschwungene Haltestangen
  • die digitale Anzeigen befinden sich über den Türen
  • in einigen Wagen sind an den Enden spezielle Fenster angebracht, die Kinder Tunnelwände und Schienen während der Fahrt betrachten lassen (auf dem Bild nicht zu sehen)
  • alle weiteren Eigenschaften sind identisch mit Konzept A


Urban Flow – Wie würde das Auto aussehen, wenn es heute erst erfunden worden wäre?

Jetzt ist ein bisschen Vorstellungskraft gefragt: Was wäre wenn Menschen wie Nicolas Joseph Cugnot, Carl Benz, Gottlieb Däumler (später Namensänderung in Daimler), Wilhelm Maybach, Siegfried Marcus und später viele andere nicht gelebt und das Automobil, so wie wir es heute kennen, entwickelt hätten? Welche Ideen und Vorstellungen haben die Menschen heute? Welchen Bedarf versuchen wir zu decken? Den Wunsch nach grenzenloser Freiheit oder den Wunsch nach einem ökologischen und günstigen Fortbewegungsmittel?

Dies alles sind Fragen, den sich Autoentwickler und Designer tagtäglich stellen sollten (und soweit ich weiß machen dies auch viele).Robert Hagenstrom Urban Flow Elektroauto Zukunft Podcar Designstudie KonzeptfahrzeugDer schwedische Designer Robert Hagenstrom hat sich in die preautomobile Zeit versetzt und versucht ein Fahrzeug zu entwickeln, das als absolute Neuheit in die heutige Zeit passen würde. Nicht nur Designtechnisch, sondern auch mit der neuesten grünen Technologie und den Begriff der fest im Blick behaltend, hat Hagenstrom sein Konzeptfahrzeug mit dem wohlklingenden Namen “” entworfen.Robert Hagenstrom Urban Flow Elektroauto Zukunft Podcar Designstudie KonzeptfahrzeugEin Straßennetz, in dem Ampeln, Parkplätze und die Straßen selbst mit umweltfreundlich erzeugter Energie – wie Solarenergie – versorgt werden, dürfte auch dazu befähigt sein die auf ihm fahrenden Fahrzeuge mit ausreichend Energie zu versorgen. Aber nicht nur Fragen wie eine saubere Antriebstechnologie sind wichtig, sondern auch Fragen der Verkehrssicherheit, der minimalen Kosten und der Einfachheit bei gleichzeitig möglichst hohem Komfort.Robert Hagenstrom Urban Flow Elektroauto Zukunft Podcar Designstudie Konzeptfahrzeug

In der Mobilitätsforschung wird in einer -freien Welt ein komplett anderes Mobilitätsverhalten unterstellt. Es würde auf Partizipation und Kollektivverhalten basieren. Der private -Besitz würde nicht existieren – das System wäre vollständig nachfrageinduziert, d.h. letztendlich handelt es sich bei diesem Konzept um eine Art ständiges und überall verfügbares Carsharing-Programm, dessen Zugangsschwelle sehr niedrig gehalten ist.

Urban Flow reflektiert dennoch den individuellen Mobilitätsbedarf jedes Einzelnen und operiert gleichzeitig in einem Umfeld der Massenbewegung, sozial und sensibel gegenüber dem unmittelbaren Umfeld.

Der ständige Austausch zwischen den Fahrzeugen spannt ein , das nicht nur Informationen sondern auch Emotionen transportieren kann. Und schließlich ist Mobilität ja etwas mehr als der reine Verkehr.

Icona E3WM – das richtige Gefährt für die Stadt?

Das Problem einiger der hier vorgestellten Designstudien ist die eher fragwürdige Alltagstauglichkeit. Es ist daher Zeit für ein bisschen mehr Realismus statt Utopismus.ICONA Design E3WM ELektroauto für die Stadt

Ausreichend Realitätssinn hat in meinen Augen Icona Shanghai mit ihrer Konzeptstudie E3WM (Electric 3 Wheel Mobile) bewiesen. Mit wachsenden Verkehrsströmen mit all den damit verbundenen Problemen geht der globale Trend – insbesondere in Städten – hin zu kleineren Einheiten, seien es nun Microcars oder Zweiräder. (weiterlesen …)

[Fakt der Woche] Marktanalyse Elektromotor versus Verbrennungsmotor

Ich habe ein bisschen in meinem Archiv gewühlt und einige interessante Zahlen bezüglich Fahrzeugen mit Elektromotor und Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren gefunden, die ich nun kurz gegenüberstellen möchte. Ich werde diese Grafiken auch nicht ausführlich kommentieren, da ich glaube, dass diese für sich selbst “sprechen”. Und ein bisschen selber denken ist sicherlich auch nicht verkehrt. Nichtsdestotrotz würde ich mich natürlich über einige Gedanken meiner Leser in den Kommentaren freuen.

Unser kleiner Marktbericht zum Elektrofahrzeugmarkt in

(weiterlesen …)

Die neue Londoner U-Bahn?

Siemens hat vor kurzem das Modell einer neuen U-Bahn für die Londoner Piccadilly und Bakerloo-Linien vorgestellt.Siemens U-Bahn London Konzept Railtex Designstudie ZukunftWeitere Bilder: Bild 1 | Bild 2 | Bild 3 (Aufgrund von Urheberrechtsfragen leider nicht direkt einbindbar.)

Das von Siemens vorgestellte Design besticht vor allem durch seine markante und sehr modern wirkende Fahrerkabine. Ein Teil der Londoner U-Bahnlinien sind (Central Line, Victoria Line) oder werden (Metropolitan, District, Circle, Hammersmith & City) für den automatischen Fahrbetrieb ausgerüstet (ATC, automatic train control: Der Zug bremst und beschleunigt selbsttätig unter Rechnerkontrolle). Die Fahrer haben nur noch die Aufgabe, die abfahrbereit zu machen, den Aus- und Einstiegsprozess zu überwachen und bei Unregelmäßigkeiten im Betriebsablauf einzugreifen.

Das kann im Vergleich zum derzeit im Bau befindlichen 2009 Tube Stock elf Prozent mehr Fahrgäste befördern. Aufgrund der geringen Tunneldurchmesser ist eine solche Kapazitätssteigerung bemerkenswert.Nachfrage Fahrten mit der Londoner U-Bahn am Tag Prognose 2040Diese ist aber auch dringend notwendig, betrachtet man sich einmal folgende Grafik, die ich einer Präsentation von Mike Brown, Managing Director London Underground & London Rail, entnommen habe. Heute befördert die Londoner U-Bahn eine Milliarde Fahrgäste im Jahr. Bis 2014 soll sich die Zahl der Fahrgäste auf 1,2 Milliarden / Jahr erhöhen, für 2020 wird jeden Tag mit einer zusätzlichen Million Fahrgäste, auf Basis des Jahres 2010, gerechnet. An Werktagen befördert die London Tube bereits heute 3,4 Millionen Fahrgäste. In den letzten sieben Jahren sind die Passagierzahlen bereits um 16% gestiegen, in den letzten 15 Jahren waren es 40%. Und nächstes Jahr steht mit den Olympischen Spielen eine große Belastungsprobe ins Haus.

Bautechnisch lässt sich die Kapazität des ältesten U-Bahnnetzes der Welt kaum oder gar nicht erhöhen. Alte und wartungsintensive Fahrzeugflotten sind ebenfalls ein teures und zeitraubendes Hindernis bei der Verbesserung des Angebots.

Das Londoner wird derzeit von mehreren Zugtypen befahren, von denen einige Züge noch aus dem Jahr 1967 stammen. Aufgrund ihres Alters ist diese Baureihe zur Ausmusterung vorgesehen und soll durch den 2009 Tube Stock ersetzt werden. Diese Baureihe befindet sich derzeit im Bau und wird von gefertigt. Der 2009 Tube Stock wird ebenfalls wieder für Automatic Train Operation (automatisierter Fahrbetrieb) ausgestattet sein.

London Underground 2009 Tube Stock U-BahnLondon Underground 2009 Tube Stock – Paul Birpitt @ FlickrCreative Commons

Durch den von der britischen Regierung und der Stadt London beschlossenen “Tube Upgrade Plan” werden bis 2030 mehr als 16 Milliarden Pfund (~ 18 Milliarden Euro) in die Londoner U-Bahn investiert. Der Plan setzt folgende Prioritäten: Reduzierung der Verspätungen, Einbau neuer Aufzüge und Rolltreppen, mehr Sauberkeit und Sicherheit sowie eine neue Station beim neuen Wembley-Stadion. Die Kapazität einzelner Linien wird erhöht; so werden in zum Beispiel auf der Victoria Line 33 statt 28 Züge pro Stunde verkehren.

London U-Bahn Rolling Stock 1973 IckenhamLondon Underground 1973 Stock in der Station Ickenham – Oxyman – Creative Commons

Ein Teil der Investmentstrategie sind neues Rollmaterial. Die neuen Züge sollen Doppeltüren für einen schnelleren Ein- und Aussteigeprozess haben. Die Kapazitätssteigerung wird vor allem durch den Wegfall der Wagenübergänge erreicht (d.h. es wird ein durchgängiger Zug sein). Durch den Einsatz von Klappsitzen soll die Kapazität in der Hauptverkehrszeit erhöht werden.

Für einen höheren Fahrgastkomfort werden die neuen U-Bahnen klimatisiert und niederflurig sein .

Drehgestell Siemens EVO London U-Bahn Designstudie KonzeptPassiv gesteuertes Laufdrehgestell (links) und passiv gesteuertes Triebdrehgestell (rechts)

Aufgrund der aus Aluminiumteilen wiegt das SIEMENS-Konzept 30 Tonnen weniger als die neuen Bombardier-Züge der 2009er Baureihe. Dadurch reduziert sich der Energieverbrauch je Passagierkilometer auf 0,26 kWh / Pax km (bisher eingesetzte Züge: 0,42 kWh / Pax km). Dies entspricht einer höheren von 17 Prozent. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis (englisch: BCR Benefits-Cost-Relation) der neuen Züge soll bei 1,33 liegen. Das bereits in Dienst gestellte Rollmaterial weist ein Kosten-Nutzen-Verhältnis von 1,03 auf.

Die Kosten der benötigten Züge würden bei 890 Millionen Pfund (etwa eine Milliarde Euro) liegen. Dieselbe Anzahl Züge des alten Typs würde 1,21 Milliarden Pfund (1,35 Milliarden Euro) kosten. Natürlich ist von Seiten Transport for London noch keine Entscheidung bezüglich neuer Züge getroffen werden. Das Verfahren wird wohl 2012 beginnen.

Nichtsdestotrotz hat Siemens bereits jetzt die Messlatte sehr hoch gelegt. Mal schauen, was potentielle Mitbewerber in petto haben.

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Schlußstrich

Wir sind an einem kritischen Punkt angekommen. Einerseits erfordert das wirtschaftliche und gesellschaftliche Umfeld zunehmend ein extremes Maß an Mobilität – kaum noch jemand findet seine spezifischen Vorlieben für Job oder Sexualpartner an einem einzigen Ort befriedigt. Andererseits aber ist Mobilität immer noch dermassen unpraktisch, dass viele sich seufzend ins Kompromissdorf zurückziehen, irgendjemanden heiraten und nur noch mit dem Hund rausgehen. Das Grundproblem: Die Lebensqualität im Unterwegszustand ist unerträglich niedrig. (Wer das bestreitet, soll mal versuchen, auf Flughafensitzen zu schlafen, egal mit wem.)
Aleks Scholz | Riesenmaschine.de am 24.10.2008

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In diesem Blog möchten wir die Strategien für die Mobilität von morgen skizzieren, informieren und diskutieren. Wir möchten uns mit diversen Problemen unserer Zeit beschäftigen und dabei alle Verkehrsträger im Blick behalten. Dieser Blog soll dabei helfen, die Herausforderungen von morgen ein wenig mehr ins Bewusstsein zu rücken, Alternativen und mögliche Lösungsansätze vorzustellen und umfassend zu informieren:

Denn man muss die Vergangenheit kennen, die Gegenwart analysieren um die Zukunft entwickeln zu können. (Mehr...)

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