[Dossier] Uber und der Umgang mit neuen nachfrageorientierten und flexiblen Angeboten
[Dossier] Uber und der Umgang mit neuen nachfrageorientierten und flexiblen Angeboten

Uber sorgt für unruhigen Schlaf in der Taxibranche. Doch ist Uber wirklich die bessere Alternative zum Taxi? Gar die Zukunft des Verkehrs? Und was bedeutet dies für etablierte Verkehrsysteme oder den Taximarkt? Oder stellt sich am Ende nur eine kleine elitäre Gruppe auf Kosten der Gesellschaft und prekärer Arbeit besser?

Dieses Dossier soll bei Beantwortung dieser Fragen helfen und einen Einblick in die komplexe Materie flexibler Verkehrssysteme und deren Wirkung geben.

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[Dossier] PKW-Maut / Infrastrukturabgabe in Deutschland
[Dossier] PKW-Maut / Infrastrukturabgabe in Deutschland

In Deutschland soll über eine “Infrastrukturabgabe” ein Teil der Finanzierungslücke bei der Finanzierung des Straßennetzes geschlossen werden. Ausländische Nutzer des deutschen Straßennetzes sollen einen Teil der Unterhaltskosten tragen, so zumindest der Plan der CSU. Doch kann dieses Vorhaben gelingen? Und welche sinnvollere Alternativen gäbe es? Lesen Sie unser Dossier!

[Dossier] Radhelmpflicht in Deutschland
[Dossier] Radhelmpflicht in Deutschland

Die Einführung einer allgemeinen Radhelmpflicht wird in Deutschland seit mehreren Jahren kontrovers diskutiert. Welche Wirkung hat aber eine gesetzliche Pflicht einen Fahrradhelm zu tragen? Kann eine Helmpflicht Verkehrstote vermeiden und eine positive Wirkung auf die Gesundheit entfalten? Oder ist eine Helmpflicht am Ende gar negativ und eine freiwillige Entscheidung jedes Einzelnen besser?

[Dossier] Luftschadstoffe im Verkehr: Umweltzonen und andere Maßnahmen
[Dossier] Luftschadstoffe im Verkehr: Umweltzonen und andere Maßnahmen

Luftschadstoffe sind neben Lärm die größten Umweltprobleme des Verkehrsbereichs. Viele Kommunen werden durch EU-Grenzwerte zu Maßnahmen in der Luftreinhaltung gezwungen, um die Gesundheit der Bürger zu schützen. Dieses Dossier soll einen Überblick über die Problematik geben und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen.

Welche Rolle spielen Taxis für den ÖPNV?
Welche Rolle spielen Taxis für den ÖPNV?

Taxiverkehr und ÖPNV scheinen auf den ersten Blick zwei Konkurrenten zu sein. Bei näherer Betrachtung stellt sich jedoch heraus, dass sich beide Verkehrsarten sehr gut ergänzen und das öffentliche Verkehrsangebot einer Stadt verbessern. In Zukunft sollten wir vielleicht daran arbeiten, den öffentlichen Personennahverkehr enger mit dem Taxiverkehr zu verknüpfen. Zum Wohle der Stadt und ihrer Einwohner…

London: Die Folgen der Innenstadtmaut und der Low Emission Zone
London: Die Folgen der Innenstadtmaut und der Low Emission Zone

London ist die wohl berühmteste Stadt mit Innenstadtmaut. Seit 2003 muss jedes Fahrzeug, dass in die Innenstadt Londons fahren möchte, die Congestion Charge entrichten. Dieser Artikel erläutert, welche Auswirkungen die Maut auf den Autoverkehr, den ÖPNV, die Wirtschaft und die Luftqualität der britischen Hauptstadt hat. Und ob London als Vorbild für andere Städte Europas dienen kann…

Wie umweltfreundlich sind Agrotreibstoffe?
Wie umweltfreundlich sind Agrotreibstoffe?

Seit einigen Jahren werden verstärkt landwirtschaftlich nutzbare Flächen statt zur Ernährung der Menschen zur Treibstoffversorgung von Fahrzeugen eingesetzt. Die EU und andere Industrieländer wollen den Anteil von Ethanol weiter steigern. Die anderen Effekte sind jedoch Hunger, steigende Nahrungsmittelpreise und Abholzung von Regenwäldern zur Landgewinnung. Man muss daher eine Frage stellen: Wie umweltfreundlich sind Agrotreibstoffe wirklich?

Feste Fehmarnbeltquerung: Bau des längsten Absenktunnels der Welt zwischen Deutschland und Dänemark
Feste Fehmarnbeltquerung: Bau des längsten Absenktunnels der Welt zwischen Deutschland und Dänemark

Ab 2020 soll der längste Absenktunnel der Welt Fehmarn und Lolland miteinander verbinden. Das über 5 Mrd. € teure Bauwerk soll Deutschland und Skandinavien näher zueinander bringen. Kritiker bezweifeln den Nutzen und fürchten große Schäden für die Region. Kommt es zu einem “Fehmarn 21″?

NYC Sustainable Streets Index: Wirkung, Ursache und Analyse des New Yorker Verkehrs

Nach baulichen Maßnahmen an der Verkehrsinfrastruktur und Anpassungen im Verkehranblauf ist es immer recht interessant, wenn nach einem gewissen Zeitraum ein Fazit gezogen wird. Dies ist leider auch in heutigen Zeiten nicht überall üblich.

Als Beispiel könnte deutschen und anderen Städten weltweit der New Yorker Sustainable Streets Index (Download) dienen, der seit 2007 erscheint. In diesem werden die Wirkungen verschiedener Maßnahmen im Verkehrsbereich vorgestellt und transparent gemacht. Der Bericht beschreibt auch Trends und Entwicklungen im New Yorker Verkehr, die zumindest für andere Großstädte auf der ganzen Welt in Teilen übertragbar sein dürften. Der Sustainable Streets Index ist in eine ganze Reihe verschiedener Jahresberichte eingebettet, die ein umfassendes Bild des New Yorker Verkehrs ermöglichen.

Ein paar Fakten:

Pendlerverkehr

10% der New Yorker Pendler gelangen hauptsächlich zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Arbeit:

Anteil der Personen, die in den letzten 30 Tagen mindestens einmal für den Alltagsverkehr zu Fuß oder mit dem Fahrrad gegangen / gefahren sind. – Grafik: NYC DOT

Anteil der Personen, die in den letzten 30 Tagen mindestens einmal zu Fuß oder in Verbindung mit dem ÖPNV zur Arbeit gelangt sind. – Grafik: NYC DOT

Verkehrssicherheit

Zwischen dem Jahr 2000 und 2011 fiel die Zahl der Verkehrstoten um 37 Prozent.

Verkehrswachstum und Geschwindigkeit des Straßenverkehrs

Der Verkehr in London nahm zwischen dem Jahr 2000 und 2010 um 1,5 Prozent ab. Im Jahr 2010 ist die Verkehrsmenge um etwa ein Prozent gewachsen, liegt aber immer noch 0,8 Prozent unter dem Wert des Jahres 2007. Im Jahr 2011 blieb die Verkehrsmenge konstant.

An Werktagen sind 0,9 Prozent mehr Menschen unterwegs (2010), über die 10-Jahres-Periode gesehen ist aber auch dieser Wert um 1,5 Prozent gesunken.

Einen Eindruck von den in New York gefahrenen Geschwindigkeiten lässt sich recht gut aus GPS-Daten der New Yorker Taxis ableiten. Taxis befahren das gesamte Stadtgebiet Tag und Nacht, sieben Tage die Woche. Jeden Monat werden etwa 13 Millionen Taxifahrten aufgezeichnet. Diese Daten wurden ja bereits für diverse Studien genutzt, als Beispiel sei hier nur die Untersuchung über den Zusammenhang von Taxi- und ÖPNV-Nutzung genannt.

Die Geschwindigkeit wird durch die Entfernung zwischen Start- und Zielpunkt sowie der benötigten Fahrzeit zwischen beiden Punkten ermittelt. Somit wird nicht nur die reine Fahrgeschwindigkeit ermittelt, sondern die Gesamtreisezeit die auch das Warten an Lichtsignalanlagen und im Stau beinhaltet.

Geschwindigkeit des New Yorker Taxiverkehrs 2007 – 2011 – Grafik: NYC DOT

Die schnellste Tagesdurchschnittsgeschwindigkeit liegt bei 16,3 mph (25,75 km/h). Die 25 schnellsten Tage liegen in der Ferienzeit und an Sonntagen im Januar und Juli. Die schnellsten 75 Tage (11,7 mph – 10,5 mph | 17,7 km/h – 16,09 km/h) liegen an Wochenenden im Frühling und Herbst sowie kurz vor der Ferienzeit. An 165 Tagen im Jahr beträgt die ermittelte Durchschnittsgeschwindigkeit zwischen 10,5 mph (16,09 km/h) und 9,2 mph (14,5 km/h). Dies ist die durchschnittlich ermittelte Geschwindigkeit an Werktagen im Frühling und Sommer.

Die 75 langsamsten Tage sind jahreszeitunabhängig und treten meistens in der Mitte der Arbeitswoche auf. Hier beträgt die Durchschnittsgeschwindigkeit zwischen 9,2 (14,5 km/h) und 8,6 mph (12,87 km/h). Die 25 langsamsten Tage befinden sich alle an Wochentagen im hinteren Teil des Jahres (8,6 – 6,9 mph | 12,87 km/h – 9,66 km/h)). Besonders betroffen sind die Monate September, November und Dezember.

Mit Hilfe der Taxi-GPS-Daten können noch viele weitere Analysen durchgeführt werden. Aus der durchschnittlichen Fahrtdauer von sieben Minuten lassen sich bestimmte Gebiete und Routen ermitteln, die innerhalb dieses Zeitfensters liegen.

Im Durchschnitt legten die Taxis innerhalb des sieben Minuten-Zentraums eine Distanz von 1,3 Meilen (2,1 km) zurück. Daraus ergibt sich eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 10,9 mph (16,09 km/h). Da der Verkehr innerhalb Manhattans viel stärker ist als in den Außenbezirken ist eine regionale Differenzierung dieser Daten angebracht:

  • Innerhalb Manhattans 7-19 Uhr: 12,1 mph (19,46 km/h), Fahrweite: 1,4 Meilen (2,25 km)
  • Innerhalb Manhattans 19-7 Uhr: 15,1 mph (24,3 km/h), Fahrweite: 1,8 Meilen (2,89 km)
  • Von Manhattan in andere Stadtviertel 7-19 Uhr: 8,5 mph (12,87 km/h), Fahrweite: 1,0 Meilen (1,6 km)
  • Von Manhattan in andere Stadtviertel 19-7 Uhr: 9,9 mph (14,5 km/h), Fahrweite: 1,2 Meilen (1,93 km)
  • Außerhalb Manhattans 7-19 Uhr: 12,4 mph (19,31 km/h), Fahrweite: 1,5 Meilen (2,41 km)
  • Außerhalb Manhattans 19-7 Uhr: 15,8 mph (24,14 km/h), Fahrweite: 1,9 Meilen (3,05 km)

Die langsamere Geschwindigkeit von Manhattan in andere Stadtviertel dürfte mit großer Wahrscheinlichkeit an den Brücken und Tunneln liegen, die gebündelte Verkehrsströme aufnehmen müssen.

ÖPNV

Eine genauere Betrachtung des ÖPNV zeigt ein Rückgang der Fahrgastzahl im Jahr 2010 um 0,4 Prozent. Hier ist jedoch eine Differenzierung zwischen U-Bahn und Bus notwendig. Die Zahl der U-Bahn-Fahrgäste stieg auch in den Jahren 2010 (1,4 %) und 2011 (+2,5 % an Werktagen). Der Busverkehr, der sehr stark im Zeitraum 1990 – 2008 gewachsen war, ging 2010 um 2,5 Prozent und 2011 um 4,3 Prozent zurück. Leider wurde nicht geklärt, ob für den Fahrgastrückgang Änderungen des Liniennetzes, des Taktes oder des Angebots insgesamt ursächlich sind oder ob der New Yorker Busverkehr generell unattraktiver geworden ist.

Dennoch ist die Nutzung sowohl von Bus als auch U-Bahn attraktiver als vor zehn Jahren. Zwischen dem Jahr 2000 und 2010 stieg die Fahrgastzahl um 10,1 Prozent.

Wachstum des Radverkehrs

Die Zahl der Pendler, die mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, ist in den Jahren 2000 – 2011 um 289 Prozent gewachsen. Das Wachstum hat sich ab dem Jahr 2007 nochmals verstärkt. Zwischen 2009 und 2010 wuchs der Radverkehr um 13 Prozent, zwischen 2010 und 2011 um sieben Prozent.

Radverkehrswachtum New York City (1990 = 100) – Grafik: NYC DOT

Die Wirkung einzelner Verkehrsprojekte

Unfälle wegen überhöhter Geschwindigkeit gingen auf der West 6th Street in Brooklyn um 30 Prozent zurück, nachdem ein nicht benötigter Fahrstreifen je Richtung in Abbiegespuren, ein Mittelstreifen und einen breiteren Parkstreifen umgewandelt wurde. Die Zahl der Geschwindigkeitsüberschreitungen sank um 42% in südlicher Richtung und um 29% in nördlicher Richtung. Fußgänger können die Straße nun sicherer überqueren, zusätzlich wurde die Straße  begrünt.

Umgebaute 4th Street in Brooklyn – Foto: NYC DOT

Der Umbau der East 180th Street in der Bronx reduzierte die Unfälle mit Fußgängern und überhöhter Geschwindigkeit um 67 Prozent. Hier wurden ein Mittelstreifen und hinzugefügt sowie die Fahrspuren verengt.

Umgebaute East 180th Street in der New Yorker Bronx – Foto: NYC DOT

Die Reisezeit und die Unfallhäufigkeit auf dem Southern Boulevard in der Bronx wurden verringert, indem die Verkehrsführung vereinfacht und der Gehweg verbreitert wurde. Zusätzliche Mittelinseln vereinfachen die Überquerung der Straße. Die Zahl der Unfälle sank um 14 Prozent. Obwohl die Straße verengt und Fahrspuren rückgebaut wurden, wird die Kreuzung zur morgendlichen Stoßzeit 4 Prozent schneller und zur abendlichen Stoßzeit 35% schneller überquert.

Umgestalteter Southern Boulevard in der Bronx – Foto: NYC DOT

Eine neue Busspur auf der Livingston Street in Brooklyn beschleunigte den Bus um 12 bis 14 Prozent. Die Behinderungen des Busverkehrs durch den restlichen Verkehr wurden halbiert.

Neu eingerichtete Busspuren auf der Livingston Street – Foto: NYC DOT

Neue Busspuren und Radwege verbesserten den ÖPNV und den Radverkehr auf der First und Second Avenue in Manhattan. Die Maßnahmen verbesserten die Geschwindigkeit des Busses um 15 – 18 Prozent und erhöhte die Fahrgastzahl um 12 Prozent. Der Radverkehr wuchs je nach betrachteten Abschnitt um 18-177 Prozent während die Unfälle um 37 Prozent zurückgingen.

Neugestaltete First und Second Avenue in Manhattan mit Busspur und räumlich separierten Radweg – Foto: NYC DOT

Ein Umbau des Broadway auf Höhe des Union Square verbesserte die Übersicht und verringerte somit die Zahl und Schwere der Unfälle und steigerte die Attraktivität für Radfahrer. Die Aufenthaltsqualität wurde erhöht, was einen positiven Einfluss auf den Umsatz des lokalen Einzelhandels hatte. Bei einer Befragung berichteten 74% der Befragten, dass die Umgestaltung eine Verbesserung gewesen sei. Die Zahl der Unfälle mit Beteiligung eines Pkw ging um 65 Prozent zurück während die Gesamtunfallzahl um 26% sank.

Die Zahl der Geschwindigkeitsüberschreitungen auf dem Broadway sank um 16 Prozent. Der Radverkehr wuchs sowohl unter der Woche als auch an den Wochenenden. Zwischen Montag und Freitag sind im Schnitt 16 Prozent mehr Radfahrer auf diesem Straßenabschnitt unterwegs, an Wochenenden wuchs die Zahl sogar um 49 Prozent.

Zwanzig Prozent der lokalen Einzelhändler haben nun einen höheren Umsatz als vor der Umgestaltung. Keiner der befragten Händler verzeichnete einen sinkenden Umsatz.

Broadway auf Höhe des Union Square mit einer verbesserten Aufenthaltsqualität – Foto: NYC DOT

Auf dem Queens Boulevard wurde versucht die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Zu diesen Zweck wurden die sechs Mittelinseln verbreitert und drei Trennstreifen zwischen den sechs Fahrspuren eingeführt, um eine Geschwindigkeitsdämpfung zu erzielen. Die Umlaufzeit für Fußgänger wurde ausgeweitet und ein zusätzlicher Fußweg errichtet. Die Unfallzahl liegt nun unterhalb des Drei-Jahres-Durchschnitt.

Verbesserte Verkehrssicherheit insbesondere für Fußgänger am Queens Boulevard – Foto: NYC DOT

Neue Fußgängerüberwege und ein Mittelstreifen verbesserte auf der Luten Avenue in Staten Island die Situation für Fußgänger. In Verbindung mit einer Verkleinerung der Fahrstreifen sank neben der Zahl der Geschwindigkeitsüberschreitungen (-34 Prozent) die Zahl der Unfälle. Das subjektive Sicherheitsgefühl der Fußgänger wurde erhöht.

Umgestaltete Kreuzung auf der Luten Avenue – Foto: NYC DOT

Die Reisezeit auf der Hoyt Avenue in Queens nahe der RFK Bridge verbesserte sich um 51 Prozent nachdem die LSA-Schaltung angepasst wurde, eine neue LSA mit Fußgängerüberweg eingerichtet und U-Turns verboten wurden. Die Fußwege wurden verbreitert und die Lücke im Radwegenetz geschlossen. Um den Parkdruck zu verringern, wurde ein Parkraummanagement mit Parkraumbewirtschaftung eingerichtet.

Die Reisezeit auf der 31st Street zwischen dem Astoria Boulevard South und der 24th Road ging in nördlicher Richtung um 51 Prozent und in südlicher Richtung um 26 Prozent zurück. Der Radverkehr wuchs unter der Woche um 19 Prozent und am Wochenende um 37 Prozent. Die Zahl der Unfälle sank unter den 10 Jahres-Durchschnitt.

Umgebaute Hoyt Avenue mit verbreiterten Gehwegen und angepasster LSA-Schaltung – Foto: NYC DOT

Die Montague Street Weekend Walks in Brooklyn verbesserten die Umsätze des lokalen Einzelhandels bei 86% der befragten Einzelhändler. 76% berichteten eine Steigerung des Fußverkehrs.

Montague Street Weekend Walks in Brooklyn – Foto: NYC DOT

Nach Einführung eines internen Carsharing-Programms innerhalb der New Yorker Verkehrsbehörde, sank der durch die Verkehrsbehörde induzierte ruhende Verkehr um 14 Prozent unter der Woche und um 68% während des Wochenendes. Die Fahrleistung ging um 11 Prozent zurück.

[London 2012] Goldmedaille für Transport for London und neue Rekorde

Dieser Artikel ist Teil der Serie Verkehr während der Olympischen Spiele 2012 in London. Eine Übersicht über alle Artikel finden Sie hier.

Wenn es nicht nur für die Atlethen, sondern auch für die Gastgeberstadt der Olympischen Spiele eine Medaille geben würde, hätte London ganz klar Gold gewonnen. In der Kategorie Freundlichkeit gäbe es Gold für die vielen Tausend Freiwilligen, die hilfsbereit Auskunft gaben, für das Londoner Wetter würde es Silber geben (für einige Regentage gibt es Abzug) und für den öffentlichen Verkehr völlig überraschend Gold.

Was vor den Olympischen Spielen niemand dachte, trat ein. Weder bei Underground noch Overground traten größere Probleme auf, die Docklands Light Railway fuhr ebenso zuverlässig wie die Londoner Busse. Das Olympiastadion war mit den Stationen Stratford und Stratford International, die insgesamt mit zehn Linien bedient wurden, die wohl am besten mit dem ÖPNV erschlossene Sportstätte der Welt.

Aber auch langfristig werden die Londoner von den Verbesserungen profitieren. Der größte Erfolg war wohl die hervorgerufene Verhaltensänderung bei den Londonern, die erfahren haben, welche Vorteile Gleitzeit und Tele-/Heimarbeit bringen und wie stark die tägliche Rushhour dadurch entlastet wird. Etwa ein Drittel aller Londoner veränderte während der Olympischen Spiele ihr Fahrverhalten.

Ebenfalls dürften viele Londoner von der Erfahrung profitieren, dass das Planen von Wegen eine große Erleichterung sein kann. Und nebenbei profitiert London von modernisierten Bahnhöfen wie beispielsweise King’s Cross oder dem WLAN-Netz, das in der U-Bahn installiert wurde. Dessen Nutzung war während der Olympischen Spiele kostenlos, nun muss jedoch bezahlt werden. Als ebenfalls vorteilhaft hat sich die nächtliche Anlieferung von Gütern und Waren auf den Verkehrsfluss während des Tages ausgewirkt. Eventuell wäre eine über die Olympischen Spiele hinausgehende Lockerung des nächtlichen Lieferverbots bei Aufstellen enger Lärmschutzregeln sinnvoll.

Transport for London

Während der Olympischen Spiele haben die Besucher 18 Millionen zusätzliche Fahrten zurückgelegt. Über 900.000 Besucher haben spezielle Park & Ride-Angebote, Busshuttle und spezielle Fahrspuren genutzt, um zu den Veranstaltungsorten außerhalb Londons zu gelangen. Der Londoner Verkehr lag um etwa 15 Prozent niedriger als normal. Dadurch war es möglich, theoretische Reisezeiten der Olympiateilnehmer zu 90 Prozent einzuhalten.

Die Docklands Light Railway beförderte mit sechs Millionen zusätzlichen Fahrgästen 100 Prozent mehr Fahrgäste als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. 1,4 Millionen Fahrgäste nutzen den Olympic Javelin zwischen London St. Pancras und Stratford International. Insgesamt wurden 51,47 Millionen Fahrgäste mit der U-Bahn befördert. Dies ist die größte bewältigte Verkehrsmenge in der 149jährigen Geschichte der Londoner Tube und 12,29 Millionen mehr Fahrgäste als in der Vorjahresperiode.

Während der Olympischen Spiele wurden mehrmals bestehende Tagesrekorde gebrochen. Am 03. August 2012 fuhren mehr als 4,4 Millionen Fahrgästen mit der Londoner U-Bahn, bereits am Tag davor wurde der bestehende Rekord vom Mittwoch (4,25 Mio.) mit 4,31 Millionen Fahrgästen gebrochen. Im Vorjahreszeitraum fuhren nur 3,8 Millionen Fahrgäste / Tag mit der U-Bahn.

Aber auch die Docklands Light Railway setzte mit über 500.000 Fahrgästen / Tag neue Rekorde. Dies entspricht einer Steigerung um bis zu 70 Prozent und wurde noch nie zuvor erreicht. London Overground beförderte mit 2,86 Millionen Fahrgästen 27 Prozent mehr als in vergleichbaren Zeiträumen.

Und auch das Bikesharing-Angebot in London setzte mit 47.000 Ausleihvorgängen einen neuen Allzeitrekord. Die neu eröffnete Emirates Air Line Seilbahn beförderte am 06.08.2012 24.451 Fahrgäste.

Die vorab stark umstrittenen und vor allem von Londoner Taxifahrern bekämpften Olympic Lanes waren nur zu 30 Prozent der Zeit in Benutzung. Insgesamt wurden über 2.400 Bußgelder über 130 Pfund für unberechtigtes Befahren oder Parken auf den Olympic Lanes ausgestellt. An den ersten sechs Tagen der Inbetriebnahme des Olympic Road Networks (48km Gesamtlänge) seit dem 26. Juli 2012 wurden nur Verwarnungen ausgesprochen. Insgesamt wurden während der Olympischen Spiele 312.000 Pfund Bußgelder eingenommen.

Für die Olympischen Spiele 2012 wurden insgesamt 429 Millionen Pfund in die lokalen Verkehrssysteme investiert. 281 Millionen Pfund entfielen auf Investitionen im Netz von Transport for London. Dies umfasste unter anderem Infrastrukturverbesserungen im DLR-Netz, der Umbau des Bahnhofs Stratford und die Modernisierung der North London Line.

Eisenbahn / National Rail

Etwa die Hälfte der Besucher, etwa fünf Millionen Menschen, nutzten die Eisenbahn um von oder zu den Wettkampfstätten zu gelangen oder zwischen den verschiedenen Stadien zu wechseln. Um den Fahrgastansturm zu bewältigen, wurden 12,4 Millionen Sitzplätze zusätzlich zur Verfügung gestellt. Dies geschah entweder durch verlängerte Zuggarnituren oder durch zusätzlich gefahrene Leistungen.

Der Olympic Javelin, gefahren von Southeastern, beförderte im Durchschnitt 90.000 Fahrgäste am Tag zwischen St. Pancras und Stratford International.

Die Pünktlichkeitsquote betrug 95 Prozent.

Luftverkehr / London Heathrow

Einen Tag nach den Olympischen Spielen 2012 mussten die Londoner Flughäfen die Abreisewelle meistern. Der Flughafen London Heathrow rechnete mit 116.000 abfliegenden Fluggästen. Normalerweise werden 95.000 Fluggäste am Tag abgefertigt. Ein speziell für Athleten errichtetes Terminal mit 31 Schaltern und sieben Sicherheitsschleusen wurde errichtet, 6.000 Athleten checkten ihr Gepäck bereits einen Tag vor Abflug im Olympischen Dorf ein. Dieses wurde vorab zum Flughafen transportiert. Die Abfertigung der Athleten und des Gepäcks mit teilweiser Übergröße verlief problemlos.

Städtebauliche Transformation

Die Planungen für den Olympischen Park wurden unter der Prämisse durchgeführt, dass der baufällige Osten Londons mit seinen sozialen Problemen bestmöglich aufgewertet wird. Die Olympischen Spiele mit all den neu errichteten Gebäuden sollen als Katalysator für eine nachhaltige Stadtentwicklung dienen, die eng mit der Erneuerung der Verkehrsinfrastruktur zusammenhängt.

Südliches Ende des Queen Elizabeth Park mit dem Wohngebiet Marshgate Wharf am unteren Bildende im Jahr 2030 – Bild: London Legacy Development Corporation

Unbedingt verhindert werden soll eine Entwicklung, wie sie in Athen und Peking zu beobachten ist. Nach den dortigen Olympischen Spielen regiert der Verfall und das Fehlen eines Nachnutzungskonzepts. Sydney und Atlanta haben ihre Olympischen Spielstätten besser integriert. Heute dienen die Sportstätten der Naherholung und Freizeitgestaltung.

In London steht die Nachnutzung der Sportstätten im Mittelpunkt. Das Olympiastadion wird neues Heim eines noch zu benennenden Fußballclubs. Da das Stadion zurzeit für die Anforderungen eines Fußballbetriebs überdimensioniert ist, wird es teilweise rückgebaut und verkleinert. Dies wird auch mit dem Aquatics Center geschehen. Der Stadtteil Stratford benötigt ein neues Schwimmbad, allerdings nicht um Wettkämpfe auszutragen, sondern um der Bevölkerung ein Freizeit- und Sportangebot machen zu können. Daher wird die Schwimmarena ebenfalls verkleinert und den Anforderungen eines normalen Schwimmbetriebs angepasst.

Wohnviertel Chobham Manor – Bild: London Legacy Development Corporation

Andere Sportstätten werden vollständig zurückgebaut. Die Basketball-Arena wird vollständig zurückgebaut, in Container verpackt und in Rio de Janeiro für die Olympischen Spiele 2016 wieder aufgebaut. Die Wettkampfstätten der Hockey- und BMX-Wettbewerbe bestanden nur aus Gerüsttribünen und werden vollkommen verschwinden. Einige TV-Studios bestanden aus umgebauten Seecontainern. Auch diese werden aus dem Olympischen Park entfernt.

Wohnviertel Carpenters Lock – Bild: London Legacy Development Corporation

Insgesamt wird Stratford von den Olympischen Spielen profitieren. Im Osten Londons befindet sich nun das größte Einkaufszentrum Europas, der größte Stadtpark Europas sowie ein leistungsfähiger Bahnhof, der auf die Bedürfnisse des Hochgeschwindigkeitsverkehrs ausgelegt ist. Durch behutsame und nachhaltig wirkende Anpassungen lässt sich die Wirkung der verbesserten Verkehrsanbindung sicherlich weiter erhöhen. Ein erster Schritt wäre mit dem Halt des Eurostars gemacht.

Queen Elizabeth Olympic Park im Jahr 2030 – Bild: London Legacy Development Corporation

London hat das Experiment gewagt, die Wettkampfstätten über die ganze Stadt zu verteilen anstatt alle Wettkämpfe im Olympiapark zu konzentrieren und damit diesen zuzubauen zu müssen. Durch diese Entscheidung hat sich London viele Möglichkeiten der Nachnutzung und der Stadtentwicklung offen gelassen. Sicherlich nicht die schlechteste Idee…

Lesenswert zum Thema Stadtentwicklung & London 2012 ist auch dieser Artikel bei URBANOPHIL, dessen Lektüre hiermit empfohlen sei.

[Video zum Wochenende] Paris in Bewegung

Die Pariser Stadtsilhouette und Sehenswürdigkeiten werden weltweit für ihre Schönheit bekannt. Große Teile Paris bestehen allerdings mittlerweile aus Glas und Beton. Die Moderne macht auch vor der französischen Hauptstadt nicht halt.

Der französische Fotograf Mayeul Akpovi hat nun Zeitrafferaufnahmen und Stop-Motion zu einem beeindruckenden Werk verbunden. Leider kommt dieses Mal der Verkehr ein wenig kurz, aber die Bilder und Perspektiven sind dennoch zu großartig, um sie vorzuenthalten.

Die Aufnahmen wurden mit folgenden Kameras gemacht: Canon 5D Mark III, Canon 5D Mark II, Canon 24-70mm f2.8 L USM, Sigma 15mm f2.8 EX DG Fisheye, Samyang 14mm f2.8 und Tamron70-300mm f4-5,6 Di VC USD. Genutzt wurden die Filter ND2 bis ND400.

[Infografik] Nutzen des ÖPNV (USA)

Welchen Nutzen bringt der öffentliche Personennahverkehr für jeden Einzelnen und die Gesellschaft? Diese Frage versucht eine Infografik in Postergröße zu beantworten. Wie so oft ist sie allerdings auf die USA zugeschnitten, sodass sie für Europa und Deutschland nur eine begrenzte Aussagekraft hat. Aber vielleicht findet sich ja jemand, der eine solche Infografik für Deutschland erstellen möchte…

Ich möchte ein paar interessante Fakten aus der Infografik herausheben. In dieser befindet sich aber noch eine Menge weiterer Information:

  • Durch die Nutzung des ÖPNV werden in den USA jedes Jahr beinahe 1,3 Milliarden Liter Kraftstoff eingespart. Durch diese Einsparung wird die Emission von 37 Millionen Tonnen CO2 vermieden.
  • 164.500.000 Kilometer werden weniger zurückgelegt. Jeder Kilometer, der mit dem ÖPNV gefahren wird ersetzt 2,2 bis 14,3 Pkw-Kilometer
  • Straßenbahnen haben nur einen äußerst geringen Anteil am ÖPNV, weitaus häufiger genutzt werden Massenbeförderungssysteme wie S- und U-Bahnen
  • Der Norden und insbesondere der Nordosten der USA scheint ÖPNV-affiner zu sein als der Süden.

Erstellt wurde die Infografik von einer Webseite, die verschiedene Kreditkartenunternehmen miteinander vergleicht. Das mag zunächst verwunderlich sein, allerdings hat die Wahl des Verkehrsmittels auch Auswirkungen auf das Haushaltseinkommen. Von daher gibt es in einem gewissen Rahmen sehr wohl Überschneidungen.

Der Nutzen des ÖPNV in den USA – Grafik: Credit Donkey

Fronteinstieg vs Alltüreneinstieg bei Bussen und Straßenbahnen – Was sind eure Erfahrungen?

Manche Diskussionen und Änderungen verstehe ich nicht immer. Oder besser gesagt: Die Innovation, die sich dahinter verbergen soll.  Vor allem im amerikanischen Raum. Aber dazu später mehr.

In Deutschland ist das Einsteigen an der Vordertür und das Vorzeigen des Fahrscheins weit verbreitet. Auch in deutschen Großstädten wie Berlin und Hamburg (Ausnahme: Metrolinien) muss man den Fahrschein vorne beim Fahrer vorzeigen. Ausnahmen sind München, Köln und Dresden, wo es Alltüreneinstieg gibt. Dies hat vor allem den Grund, dass Fahrgastwechsel wie auf der Buslinie 61 in Dresden (37.000 Fahrgäste / Tag, bis 400 / Minute) mit Fronteinstieg kaum darstellbar wären. Hier werden auch viertürige Gelenkbusse eingesetzt, um den Fahrgastwechsel in annehmbarer Zeit vollziehen zu können. Ab 20:00 Uhr muss aber auch in Dresden und Köln und ab 21:00 Uhr in München der Fahrschein beim Fahrer vorgezeigt werden.

Grund für die Einführung des Fronteinstiegs ist eine geringere Schwarzfahrerquote und eine höhere Sicherheit. Leider geht etwas Fahrgastkomfort verloren. Bei normalem Fahrgastaufkommen erhöht sich die Haltestellenaufenthaltszeit auch nur geringfügig um wenige Sekunden, wenn überhaupt eine Steigerung feststellbar ist. In der Hauptverkehrszeit und bei erhöhten Fahrgastaufkommen kann es jedoch dennoch zu Verzögerungen kommen, die jedoch oft wieder herausgefahren werden können insbesondere wenn der Fahrplan etwas flexibler gestrickt ist. Bei mehreren Verzögerungen kann es in Summe jedoch schon zu Umlaufverlängerungen um mehrere Minuten kommen. Das Argument der verkürzten Haltestellenaufenthaltszeiten fällt auch immer wieder bei der Diskussion um einen fahrscheinlosen ÖPNV, ist allerdings meiner Meinung etwas schwach und nicht belegbar, da die höhere Fahrgastzahl auch bei Alltüreneinstieg eine erhöhte Haltestellenaufenthaltszeit mit sich bringt.

In San Francisco konnte man bislang auch nur an der Vordertür einsteigen und musste seinen Fahrschein beim Fahrer vorzeigen. Diese Regelung wurde am 01. Juli 2012 geändert.

Diese Änderung wird in den USA als großer Durchbruch gefeiert. So soll die Attraktivität der dortigen Busnetze durch die geringeren Haltestellenaufenthaltszeiten und die dadurch insgesamt sinkende Reisezeit erhöht werden. Eine kürzlich veröffentlichte Studie stellte fest, dass Busse in San Francisco 50 Prozent der Einsatzzeit entweder im Stau oder an Haltestellen stehen.

Ebenfalls entfallen soll das Busstigma, das etwas mit der Fahrgastzusammensetzung nach Herkunft und dem Fakt, dass Weiße in den USA weniger Bus fahren, zusammenhängen soll. Einer Tatsache, die sicherlich interessant ist, mit der ich mich an dieser Stelle jedoch nicht auseinander setzen mag. Es ist auch von der “Freiheit dort einsteigen zu können, wo man mag” die Rede…

Einen Monat nach Einführung hat die San Francisco Municipal Transportation Agency die Wirkungen auf fünf Linien überprüft. Auf jeder Linie ergab sich ein Rückgang der Haltestellenaufenthaltszeiten von unter einem Prozent auf der Linie 49-Van Ness/Mission bis zu 16,8 Prozent auf der I-California AX Expresslinie. Die durchschnittliche Haltestellenaufenthaltszeit an Haltestellen mit mehr als 10 einsteigenden Fahrgästen sank um bis zu sechs Sekunden. Über einen gesamten Umlauf mit zwanzig Haltestellen werden somit bis zu zwei Minuten eingespart. Durch diese Umlaufverkürzungen können Verkehrsbetrieben bei einem eingesparten Kurs eine fünfstellige Summe jedes Jahr einsparen.

Einen anderen Weg schlug mittlerweile die Massachusetts Bay Transportation Authority ein, die auch im Straßenbahnverkehr den Fronteinstieg einführte. Folge sind längere Fahrzeiten und massiver Widerstand von Fahrgästen. Bei einigen verlängert sich die Fahrzeit um bis zu 15 Minuten.

Nach langer Zeit mal wieder eine Frage, die ihr gerne in den Kommentaren beantworten dürft: Wie wird das in eurer Stadt gehandhabt? Und was sind eure Erfahrungen? Was haltet ihr für das bessere System?

[London 2012] Verkehr während der Olympischen Spiele 2012 – Tag 17: London feiert seinen Verkehr in der Schlußzeremonie

Dieser Artikel ist Teil der Serie Verkehr während der Olympischen Spiele 2012 in London. Eine Übersicht über alle Artikel finden Sie hier.

TfL-Beschilderung in Stratford Station, das auf die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro hinweist – Foto: @LandmarkNick

Ich habe mich in den vergangenen Tagen ja sehr intensiv mit dem Londoner Verkehr während der Olympischen Spiele auseinander gesetzt. Ich bin aber nun auch froh, dass diese spannende Zeit nun endlich vorüber ist. Ich hatte nicht gedacht, dass eine Twitter-Analyse so anstrengend sein kann, aber ich habe dabei auch sehr viel über ÖPNV und Kundenbeziehungen gelernt.

Ich habe jeden einzelnen Twitternutzer, dessen Tweets ich genutzt habe, informiert. Daraus haben sich sehr viele interessante “Tweetwechsel” ergeben. Die Londonerinnen und Londoner sind auf der einen Seite sehr freundlich und offen, auf der anderen Seite aber äußerst aggressiv und negativ gegenüber dem öffentlichen Verkehr bzw. Transport for London eingestellt.

Ich glaube dies hängt eng mit einer speziellen Erwartungshaltung gegenüber TfL zusammen, die leider oftmals enttäuscht wird. Diese große Erwartung ergibt sich sicherlich aus dem Stolz, den jeder Londoner für seine Stadt und sein Land verspürt.

In den letzten Wochen waren die häufigsten Gründe für Störungen im Londoner ÖPNV Signalstörungen, Feueralarme (alles Fehlalarme) und so traurig es ist, Selbstmorde bzw. Unfälle (“person under a train”). Ich weiß leider nicht, wieso es bei London Underground / Overground so viele Signalstörungen gibt (falls mir hier jemand weiterhelfen könnte, wäre dies sehr nett), aber auf die meisten Verspätungen oder Ausfällen scheint TfL keinen Einfluss gehabt zu haben. Bei Störungen ist die Kommunikation via Twitter und diverse Apps allerdings großartig, vielleicht könnte Transport for London hier noch ein wenig mehr ins Detail gehen und mehr erklären. Dies würde sicherlich das Verständnis für das derzeitigre Problem erhöhen. Ich fand es auch sehr interessant, dass soweit ich das einschätzen kann, kein einziges deutsches Verkehrsunternehmen an die Kommunikationsleistung auch nur annähernd anknüpfen kann, die TfL vollbringt. Wirklich großartig!

Und hier nun die Geschehnisse vom 12.08.2012 und somit dem letzten Tag der Olympischen Spiele. Ich werde noch den Abreisetag und die Abläufe am Flughafen London Heathrow genauer beleuchten und dann abwarten, welche Analyseleistung mir noch möglich sein wird.


[London 2012] Verkehr während der Olympischen Spiele 2012 – Tag 17: London feiert seinen Verkehr in der Schlußzeremonie

Verkehrsereignisse und Erfahrungen vom siebtzehnten und letzten Tag der Olympischen Spiele 2012 in London.

Storified by Zukunft Mobilität · Mon, Aug 13 2012 09:19:48

I have also loved how I didn’t struggle to get to work once and I go through Stratford. Well done tfl :)Lisa-Marie
LOVE the late night running tubes during #Olympic2012 #London2012 – please can they continue always?? #tflEleanor Banks
Why is it #TFL buses like to do their own thing for example the busea never show up on time or how about NEVER SHOW UP AT ALL!Lilly Roberts
Ich frag mich immer noch, wie so etwas passieren kann… *kopfkratz*
#BondStreet station on #jubileeline is currently closed due to shortage of staff. No trains stopping. Updates when I have them #TfLTfL Jubilee line
#BondStreet, #MarbleArch and #Queensway stations on #centralline are currently closed due to shortage of staff. No trains stopping #TfLTfL Central line
#BethnalGreen on #centralline currently closed due to shortage of staff. Trains not stopping. Tickets being accepted on local buses #TfLTfL Central line
#BondStreet station on #centralline and #jubileeline has opened, trains stopping as normal #TfLTfL Jubilee line
#Queensway station on #centralline has opened, trains stopping as normal #TfLTfL Central line
#BethnalGreen and #MarbleArch stations on #centralline have now opened, trains stopping as normal #TfLTfL Central line
Human traffic road rage through stratford this morning #grrrrrrrrFaye Chisnall
It’ll be interesting to see if TFL can continue their good work after the Olympics. I can’t help thinking normal service will resume! #TFLMark Grosvenor
The #bakerlooline currently has minor delays while we fix a fault with the track at #LambethNorth. #TfLTfL Bakerloo line
Traffic around the marathon closures in Westminster/City are seems to be moving well on the whole. [ro]BBC London Travel
.@madeupstats Vehicles filming today’s marathon will mean a peak in traffic using the Olympic lanes – at four cars and nine motorcycles.Phil Bye
The #londondlr has minor delays due to a person ill on a train earlier at #Mudchute #TfLTfL DLR
WTF? “@TfLTravelAlerts: #BondStreet, #MarbleArch and #Queensway station on @centralline are currently closed due to shortage of staff. #TfL”spiaco
The #londondlr has resumed a good service to all destinations. #TfLTfL DLR
Great coverage of the Marathon Great to see the streets of London with no traffic just people – its never looked so goodDavid Street
Stupid amounts of traffic in Stratford for a Sunday! Cheers #bulldogbash!! http://pic.twitter.com/0NvrWg44Laura-Jane
The marathon would be so much better if they had to stop at traffic lightsDominic Cole
@centralline remind me why are #tfl getting a load of extra money for the Olympics again!Gem
Stratford City is #busierthanthepresident ;) #olympics2012 http://pic.twitter.com/tQTYVEITKaren Francis
Empty train to Stratford #2012 #olympics #millenniumbug http://pic.twitter.com/8IMaZQvUMaisie McCabe
The #bakerlooline has resumed a good service to all destinations. #TfLTfL Bakerloo line
With traffic closures on marathon day, London is like one big lovely pedestrian mall. #fbReduced Shakespeare
Dear @MayorofLondon. Thnks v much 4 free use of #TFL 4 #London2012 . Would be lovely if it could be permanent. Much love, the @BritishArmyJim Adamson
Minor delays on the #londondlr btn #CanaryWharf & #Lewisham due to a faulty train at #Crossharbour Good service on rest of line #TfLTfL DLR
London, you were splendid. Athletes, volunteers, LOCOG, police, armed forces, TFL, BBC, politicians – thanks for the greatest show on earth.Alberto Nardelli
Stay away from the Central Line at all costs, people. It is hot, crowded and smelly! #TfL #London2012Ekua
Minor delays on the #londondlr btn #Stratford & #CanaryWharf due to a faulty train at #DevonsRoad Good service on rest of line #TfLTfL DLR
Big shout out to the people who have kept London moving #tfl #lul #dlr staff have been amazing!!! #olympics #london2012Kelly Muggs
Great transport management #London2012 #TFL #easypeasytravelSusanne Dansey
#CentralLondon All closures linked to the earlier Marathon have been removed. Traffic flows are returning to normal in Central London.TfL Traffic News
A good service has resumed on the #londondlr Platforms and trains may still be busy. #TfLTfL DLR
Going through Stratford again, this time two hours before the Closing Ceremony. I am not looking forward to this mad pedestrian traffic jam.Sammy Lau
Regsardless of whoever won medals, the biggest winner in the Olympics is TfL, who kept London moving #London2012Glenn Calderwood
well done #organisers #london police #british army #tfl #volunteers #ambassadors fr delivering a superb #london2012 #homeadvantageGirish Menon
Kudos #TEAMGB for doing us proud and #TFL for not melting down. London buzzing & Paras to come but time to focus on the main event #18thAugKiran Tamang
I have also loved how I didn’t struggle to get to work once and I go through Stratford. Well done tfl :)Lisa-Marie
Traffic is madness going into London !patch
East London’s airspace swarming with helicopters. Air Traffic Control at London City must be on the edge of their seatsChris Applegate
Tomorrow will see large volumes of traffic as athletes & officials leave London. Please avoid driving in central London, on or near the ORNTfL Official
London traffic no where near as bad as I was expecting. Got here nice and easy, one or two slow spots but that’s allRobin Masters
Imagine getting through this… Madness…!!! #Stratford http://twitpic.com/ain15vResistant Artist
I. HAVE. LOVED. THE. OLYMPICS. well done #teamgb #volunteers #athletes and all those behind the scenes. Even #TFL !That Clarke Woman
London 2012 has been exceptional – the organisation, the volunteers, TFL … #TeamGB have not disappointed!Laura Puddy
Stratford, East London, was very busy a few days ago. Apparently there was some event on. http://twitpic.com/ain1xtBryn Jones
Just got through Stratford station 30 mins before the closing ceremony with no problems! Go on #TFLFrancesca Dowding
Praise where praise is due I’m TFL’s biggest critic and they surpassed my expectations. #TeamGBAsabea.
Extraordinary Olympic games in the world’s greatest city. Organisers, volunteers, TFL, the forces and the BBC take a bow #London2012Rick Bristow
Going to miss 14 emails a day off TfL letting me know it’s busy everywhere. :’(Alex
I think now is the time that I show gratitude to tfl during these games. Think they did well. GOOD JOB TFL! #CitizenCuratorsN.K.C.P
The Police, the @tfl employees, the games makers were all superb on the days I went. #2012OlympicsSteve Price
Just got through Stratford station 30 mins before the closing ceremony with no problems! Go on #TFLFrancesca Dowding
Sooo #hydepark #victoriapark and the Olympic stadium all jam packed!! Say around 100,000 ppl maybe more…GOOD LUCK TFL ya gonna need it!Lisa Bailey
great organisation, with helpful and smiling volunteers literally everywhere in London, TFL success & Team GB getting innnnnnnn! #London2012Henry IX
RT @OfficialJamesA: STRATFORD RIGHT NOW!!! CRAZY http://pic.twitter.com/yYaYLdS0Ray Liotta
Thanks for the olympic lanes, BMWs, travel passes and suspending our taxi ranks. It’s been great, Tfl. Really great!Graham Long
Bonuses for Tfl, bus drivers, tube drivers & train drivers. Good, honest, charitable London cabbie shit on!Graham Long
The amount of human traffic in Stratford is insane.Maryam
Gonna miss the first half hour of the #ClosingCeremony :’( hurry up #TFLMatthew Tracey©
Good to see the closing ceremony is really capturing what defines London: traffic.Craig Richardson
Closing ceremony has begun with a day in the life of London — a traffic jam! http://pic.twitter.com/KKWHzCERChristine Brennan
This isn’t an accurate representation of driving in London. None of the buses pulled out into traffic without checking their mirrorsBen Steele
No roadworks and the traffic is actually moving – they can’t be representing London roads surelyRichard Clarke
Loads of bloody traffic and the cast of bloody stomp. London back to bloody normal.The Winter Olympics
Fairly realistic portrayal of working London, what with all the traffic coming to a standstill and road rage incidents. #closingceremonyKat
London closing ceremony. Celebrating traffic.Jonny Ghostwriter
Interesting choice, highlighting the traffic problems in #London at the #Olympics. #ClosingCeremony #London2012Adrian Schuurmans
How screwed must London be if they managed a traffic jam at the closing ceremony…!!!Hamish Savania
What the Olympics closing ceremony is missing is a set of traffic lights on the road running through it. That would make it authentic LondonJames Ellis
Traffic in London is terrible. Even the Olympic stadium can’t escape it.Craig George Parker
I have a feeling tomorrow’s journey into work is going to be a right fucking mess. TFL have used all their plasters.TheColonel1978
Thumb up to TFL. They’ve done so so well during the gamewisdom ahamefula
Why is london so proud of its traffic congestion?Charissa Coulthard
Looks like the only place the traffic is running smoothly in London is inside the Olympic stadium. #closingceremony — Prince Charles (@Cha…Adriaan Brillie
the traffic got away quick… must be a record for London #closingceremonySteve Acaster
That’s nothing like London. the traffic’s movingjohn winterbone
So the message to the world is that London is chaotic, full of traffic jams and newspapers dominate? …#closingceremonyDorina
this ceremony must the only place in london where traffic can move, without being stuck in endless jammsBeer_Monstah
Transport teams u have dealt with the challenge & overcome Thank U your a major part of #TeamGB u got everyone to the games @FirstCC #TfLBaldock News
Very quiet Sunday afternoon at a usually closed Cannon Street Station. #tube #TFL #London2012 http://instagr.am/p/OPc-hlvRjP/Joe McGrath
Finally Olympics are finishing. #tfl will still be shit but at least this purple people will go back to their unemploymentFrancesco Ciocchetti
This will end with TFL announcement: ‘the circle, central, district, Victoria, jubilee + northern lines are fucked-Good luck getting home!’danielsimmonds
In 1996, in Atlanta, #TeamGB won ONE gold medal and the transport was crap. How times change. #HighwaysAgency #TfL #closingceremony #BBC2012PeterMediaPR
There is no service on the #EmiratesAirLine due to a large vessel passing underneath. The service should resume soon #TfLEmirates Air Line
Have to say well done to #tfl. My journey to and from work, through Stratford, wasn’t really affected at all during the OlympicsDavid Hayward
Stratford is packed and they’ve shut down the ticket machines. Thanks tfl, great job.Tania.
All I ask TFL is that you maintain at least 10% of the service you’ve delivered in the past two weeks. We now know you can actually do it.James Mullinger
There’d better be a nod to TfL tonight. First 100% public transport games pulled off brilliantly!Keira Hammond
I am pleased to say service has resumed on #EmiratesAirLDN #TfLEmirates Air Line
I wonder what the traffic around London’s going to be like after the closing ceremony, just a thought hahaEmma Louise Fear
#TfL staff have never been more cheery, charming & helpful. Hold on to that feeling Londoners #2012Celine C
I’ll never understand how calm the traffic in Stratford has been. #randomMakesense Allison
Waiting 30 mins for a bus, not impressed TFLAmy Hennessy
Minor delays on the #piccadillyline while we deal with a fire alert at #SouthKensington #TfLTfL Piccadilly line
So London is wanting to be known for their newspapers and traffic congestion. #ClosingCeremonyHannah Crellin
A good service has resumed on the #piccadillyline Platforms and trains may still be busy #TfLTfL Piccadilly line
How are these people getting home? #closingCeremony #tfl #London2012cherryc187
Seems like the only place the traffic in London is moving is in the olympic stadium #ClosingCeremonyRichard Cowderoy
Traffic running freely inside the Olympic stadium tonight…same can’t be said for the rest of London #jamAdnan Mir
Terrible traffic near Stratford. Loads of white Rolls Royces and lorries wrapped in newspaper. Think there was a prang outside Snappy Snaps?Ben Tolfree
“@centralline: Evening all, Alex here providing your live updates tonight for #centralline. Currently a good service #TfL” not for long…Kristian Ward
“@ldnoverground: Evening all, A good service currently running #TfL”…because everyone is at home watching the #closingceremony !Rachel
so can boris stop talking on tfl now?woah dere!
Still half an hour for engineering works to start… #OlympicClosingCeremony #tflBen Smith
Thank you TFL for not messing up….Jummy Obe
As the Olympics is over TFL would like to remind you that extended running hours ended 2 hours ago and the entire tube network is on strikeMartin Shapland
Now the #Olympics is over the tube will break tomorrow #tflMatthew Lawrence
#tfl fail. Back to ‘normal service’Charlotte Cook
Let’s hope the TFL are working tonight #closingceremonycarl toni
Fantastic #Olympics2012 – great job #Ldn #Tfl #locog #teamGB and all of #UK. Best modern Olympics ever! http://pic.twitter.com/NTtt43WEGinny Lee
The last train leaves Stratford in 4minutes #TfLPete McLean
I bet the tube and the trains will be a mess tomorrow again now that the Olympics are over #tflMeral Crifasi
#TFL. Now that’s all over can you try and continue to NOT fuck things up? Thanks :) #london2012 #OlympicsLee
Well that’s it all over #closingceremony #London2012 now to the folk @TfLofficial to get everyone home safely. Proud to be a part of #TfLNick B
@Forest_Grump The special late night trains they’ve put on go at 00.30 ishGood planning TFL!Martin Tuttlebee
Now TfL unionists, earn your bonus and get everyone home safe and on time. #closingceremonyMatthew Inness
#TFL Tubes must be running late.. possibly through the night #closingceremonyEsther Poyer
An outstanding two weeks. Credit to all those behind the #BBC coverage. And – though I never thought I’d say it – well done #TfL.Robert Hunt
So, back to clogged roads and miserable tube journeys tomorrow everyone. #London2012 #TfLCharlie Gordon
Peak hour tubes at midnight on a sunday night. Amazing. Nice work TFL!Glen Greer
Shout out to #TFL they did well. I’ve learnt to appreciate the transport in London we complain about it but we’ve got so muchDieticianDerin #IJN
Stratford station to be very busy as the Olympic Ceremony has finished. Please note trains are running later than usual http://ow.ly/cUX5YTfL H&C line
Imagine the rush at Stratford station #London2012 #tflAzeem Akhtar
I guess #tfl service and the weather will change for the worse as of tomorrow? #backtonormalBM
An end to extended services, all lines running on weekends & un-chaotic travel. Never seen better transport. #tfl #london2012 #olympicsSaad Hayat
I just had the most amazing #Met line experience. We need more late night tubes #TFL!Bibek Bhandari
Late night tube is a vibe. Do it all the time #TFLNicholas A. Mills
Damned #tfl . Despite promises, stations where closed and trains not delivered… Leading to a lot of walking and home very very lateJonathan Liang

Schlußstrich

Fahrer sind sicherer, wenn die Straßen trocken sind – Straßen sind sicherer, wenn die Fahrer trocken sind
Sam Ewing

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In diesem Blog möchten wir die Strategien für die Mobilität von morgen skizzieren, informieren und diskutieren. Wir möchten uns mit diversen Problemen unserer Zeit beschäftigen und dabei alle Verkehrsträger im Blick behalten. Dieser Blog soll dabei helfen, die Herausforderungen von morgen ein wenig mehr ins Bewusstsein zu rücken, Alternativen und mögliche Lösungsansätze vorzustellen und umfassend zu informieren:

Denn man muss die Vergangenheit kennen, die Gegenwart analysieren um die Zukunft entwickeln zu können. (Mehr...)

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