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- Umweltzonen in Deutschland – eine Einführung http://t.co/PNFzChXF ->
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- In Europa fahren 7% der Bevölkerung regelmäßig Fahrrad, dennoch erhält der Radverkehr nur 0,7% der Finanzmittel – http://t.co/efNz9izQ ->
- Studie: CO2-Ausstoß 2011 auf Rekordhoch – Tagesschau – http://t.co/QCOHGZZI ->
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- Spanien: Reedereien müssen 88,5 Mio. EUR Strafe wegen Preisabsprachen zahlen – dvz – http://t.co/ENnyZ7Ho ->
Alles Wissenswerte zum Thema Luftverschmutzung durch den Verkehr, Feinstaub, Luftreinhaltepläne und Umweltzonen finden Sie in unserem Dossier.
Es gibt nur wenige verkehrs- bzw. umweltpolitischen Maßnahmen in Deutschland, die so umstritten sind wie die Umweltzone. Da der Kfz-Verkehr zur Belastung der Luft mit Feinstaub in Innenstädten besonders stark beiträgt, richten zahlreiche deutsche Städte Umweltzonen mit dem Ziel ein, die Luftqualität in diesen Zonen zu verbessern und die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen.

Deutsche Städte mit Umweltzonen (Stand: Januar 2012) – Grafik: Markus Baumer @ Wikimedia Commons - CC BY-SA 2.0
Mehr als 43 Städte und Gemeinden, wobei sich darunter auch – als eine Zone gezählt – die Umweltzone Ruhrgebiet mit den Städten Bochum, Bottrop, Castrop-Rauxel, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Gladbeck, Herne, Herten, Mülheim, Oberhausen, Recklinghausen befindet, haben mit Stand November 2012 eine Umweltzone eingerichtet. Zur Zeit wird die Neueinführung oder Ausweitung in acht Städten und Gemeinden geplant. Insgesamt existieren in über 300 Gemeinden aus elf Ländern Europas Umweltzonen.
Die rechtlichen Grundlagen
Rechtsgrundlage für die Umweltzonen sind die europäischen Richtlinien zur Luftqualität (96/62/EG und 2008/50/EG) und zu den Grenzwerten (1999/30/EG), die durch die Verordnung zum Erlass und zur Änderung von Vorschriften über die Kennzeichnung emissionsarmer Kraftfahrzeuge mit der Ermächtigungsgrundlagen durch § 40 Abs. 3 Bundes-Immissionsschutzgesetzes sowie durch die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) in nationales deutsches Recht übernommen wurden. Seit dem 1. März 2007 gilt die Kennzeichnungsverordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (35. BImSchV), laut der Kfz je nach Schadstoffklassen mit farblich unterschiedlichen Plaketten gekennzeichnet werden müssen.
Seit dem 1. Januar 2005 gelten europaweit Grenzwerte für Feinstaub. Als Grenzwerte für Feinstaub der Korngröße kleiner als 10 Mikrometer (PM10) sind ein Jahresmittelwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m3) und ein Tagesmittelwert von 50 µg/m3 festgelegt. Um den möglichen negativen Einfluss des Wettergeschehens durch Inversionswetterlagen zu berücksichtigen, darf der Tagesmittelwert von 50 µg/m3 an 35 Tagen pro Kalenderjahr überschritten werden.
Überschreitungen 2012 (Stand: 11.11.2012)
In diesem Jahr haben den Grenzwert bereits folgende Messstationen überschritten (Anzahl der Überschreitungstage in Klammer):
- Herne, Recklinghauser Straße (64)
- Stuttgart, Am Neckartor (54)
- Gelsenkirchen, Kurt-Schumacher-Straße (53)
- Reutlingen, Lederstraße Ost (44)
- Oberhausen, Mülheimer Straße 117 (42)
- Duisburg-Bruckhausen (37)
- Dortmund Brackeler Straße (36)
- Leipzig-Mitte (36)
- kurz davor: Essen, Gladbecker Straße (35)
- kurz davor: Schwerte, Hörder Straße (35)
- kurz davor: Halle/Paracelsusstraße (35)
Werden die Grenzwerte überschritten muss gemäß § 47 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes
- ein Luftreinhalteplan erstellt werden, der Maßnahmen zur dauerhaften Verminderung der Luftverunreinigungen festlegt, und
- zusätzliche, kurzfristig zu ergreifende Maßnahmen in Form von Aktionsplänen angeordnet werden, die mittelfristig wirksam werden.
Die zuständigen Behörden müssen dabei nachweisen, das sie alle zur Verfügung stehenden Mittel der Luftreinhaltepolitik ausgeschöpft haben. Aus diesem Grund werden auch recht viele Umweltzonen eingerichtet. Ebenfalls wichtig, aber meistens ignoriert wird, dass Ausbaumaßnahmen unzulässig sind, wenn sie zu einer Überschreitung führen und die Grenzwerte mit den Mitteln des Luftreinhalteplans nicht eingehalten werden können.
Interessanterweise wird nicht zwingend eine absolute Einhaltung der Grenzwerte verlangt. Es reicht bereits aus, wenn die Kommunen bei Unmöglichkeit der Vermeidung Maßnahmen wenigstens zur Verminderung der Grenzwertüberschreitungen treffen.
Pro Überschreitungstag kann die EU Strafen in Höhe von bis zu 50.000 Euro verhängen.
Einführung Partikel
Partikel, die direkt und indirekt dem Verkehr zuzurechnen sind, entstehen aus Verbrennung und thermischen Prozessen (direkt und indirekt) sowie aus Abrieb (Reifen, Bremsen, Getriebe) und Aufwirbelung. Der Anteil des Verkehrs an den in der Luft befindlichen Partikels beträgt je nach Betrachtungsgebiet 17 – 85%. In Gesamtdeutschland verursacht der Verkehr 17 – 30 Prozent der PM10-Emission, der Rest stammt aus Industriebetrieben, Heizungen, Kraftwerke, Landwirtschaft, usw. In Städten trägt der Verkehr zu 25 – 55 Prozent zu den PM10-Emissionen bei, im Bereich einer Straße zu 35 – 85 Prozent.
In Berlin hat der Straßenverkehr einen Anteil von 34 % an den Feinstaubemissionen, während die sonstigen Quellen 41% verursachen:

Anteile verschiedener Verursacher an den Feinstaubemissionen in Berlin 2002 – Aus:Anlass und rechtliche Rahmenbedingungen Die Luftqualität in Berlin — Situation, Probleme, Ursachen — Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung — Luftreinhalte- und Aktionsplan Berlin 2005 – 2010 — August 2005
Viele Partikel- und Schwebstoffe haben einen Einfluss auf die menschliche Gesundheit. Viele von ihnen sind karzinogen. Des Weiteren wirken die meisten Partikel wie elementarer oder organischer Kohlenstoff erwärmend auf die Atmosphäre.
Partikelmasse, Partikelzahl, Partikeldurchmesser oder Partikeloberfläche?
Partikel lassen sich mit Hilfe verschiedener Kenngrößen messen und bestimmen. Dabei ist die Wirkung und Gesundheitsgefahr durchaus unterschiedlich. Die Wirkung von Partikeln korreliert laut Studien eher mit der Oberfläche und der Partikelanzahl. Heutige Grenzwerte werden allerdings in Partikelmasse angegeben. Durch eine Aufspaltung mittels Filter o.ä. kann die Masse jedes einzelnen Partikels verringert werden, die Anzahl steigt jedoch. Problematisch ist, dass kleinere Partikel viel weiter in den Organismus eindringen können, als dies größere Partikel wie PM1 können. Aus diesem Grund wäre ein gesetzlicher Grenzwert für die Partikelanzahl wünschenswert.
Was bestimmt eigentlich die Schadstoffemission auf einer Straße?
Die Schadstoffemissionen wird durch verschiedene Parameter bestimmt. Dies sind zum einen die Verkehrsstärke, also wie viele Fahrzeuge einen Streckenabschnitt befahren, der Lkw-Anteil, die Straßenkategorie (Fahrgeschwindigkeit, Fahrzustände, Kaltstartanteile) und die Flottenzusammensetzung (Anteil Dieselfahrzeuge, Kat-Fahrzeuge usw.).
Die Verkehrsstärke beeinflusst die Schadstoffemissionen zunächst proportional, steigt aber bei Stop-and-Go-Verkehr überproportional an. Ein zunehmender Lkw-Verkehr erhöht die Belastung mit Stickoxiden (NOx) und Ruß. Beide Stoffe werden von Pkw im Vergleich zu Lkw nur zu einem Zwanzigstel oder geringer ausgestoßen.
Die Einflussgrößen Verkehrsstärke und Lkw-Anteil lassen sich am Beispiel einer innerörtlichen, ampelgeregelten Hauptverkehrsstraße erklären:

Abhängigkeit der NOx-Emission auf einer ampelgeregelten Hauptverkehrsstraße von Verkehrsbelastung und Lkw-Anteil - Richard, Jochen; Steven, Heinz: Planungsempfehlungen für eine umweltentlastende Verkehrsberuhigung. Minderung von Lärm- und Schadstoffemissionen an Wohn- und Verkehrsstraßen; Forschungsbericht 291 54 507 im Auftrag des Bundesumweltamtes, Berlin, November 2000, Seite 10
Auf der Abszisse ist die durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke (DTV) an einem Werktag abgetragen. Als Verkehrsstärke bezeichnet man die Anzahl der Verkehrselemente eines Verkehrsstromes je Zeiteinheit an einem Querschnitt (lokale Beobachtung). Bei der durchschnittlichen täglichen Verkehrsstärke wird diese über einen ganzen Tag ermittelt.
Auf der Ordinate ist der Lkw-Anteil über 2,8 Tonnen am Gesamtverkehrsstrom aufgezeichnet. Man erkennt, dass bei einer geringen Verkehrsstärke über den Tag von beispielsweise nur 2.500 Kraftfahrzeugen ein Scherlastverkehrsanteil von 11 Prozent bereits eine stärkere Belastung hervorruft. Besonders stark belastet sind Straßen mit einer Verkehrsstärke von 15.000 Fahrzeugen und einem Lkw-Anteil von über 11,5 Prozent. Hier wird bis zu ein Kilogramm NOx innerhalb einer Stunde auf einem Kilometer Strecke emittiert. Stark belastete Straßen mit einem DTV von > 15.000 Kfz sind beispielsweise Bundesautobahnen und in Städten viele Hauptstraßen.
Straßen mit mittlerer Verkehrsstärke (DTV 5000 – 15000 Kfz) sind die meisten Landes- und Bundesstraßen und von den Ortsstraßen die meisten Hauptstraßen zuzurechnen. Die meisten Kreisstraßen, viele Landesstraßen und in Ortschaften die meisten Anliegerstraßen weisen eine DTV von 300 bis 5000 Kfz auf.

Abhängigkeit der Ruß-Emission auf einer ampelgeregelten Hauptverkehrsstraße von Verkehrsbelastung und Lkw-Anteil - Richard, Jochen; Steven, Heinz: Planungsempfehlungen für eine umweltentlastende Verkehrsberuhigung. Minderung von Lärm- und Schadstoffemissionen an Wohn- und Verkehrsstraßen; Forschungsbericht 291 54 507 im Auftrag des Bundesumweltamtes, Berlin, November 2000, Seite 10
Die Ruß-Emissionen sind in hohem Maße vom Lkw-Verkehr abhängig. Bei vollständigen Fehlen des Lkw-Verkehrs werden bis zu einer Verkehrsstärke von 13.000 Kfz / Tag nur 4,0g/(km*h) emittiert. Die Belastungen steigen mit wachsendem Lkw-Verkehr stark an, die durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke (DTV) hat nur einen geringen Einfluss auf die Rußemissionen. Je höher der Anteil der Dieselfahrzeuge ohne Partikelfilter ist, desto höher ist auch die Rußbelastung. In den vergangenen Jahren konnte die Rußemission von Dieselmotoren durch verbesserte Verbrennungstechnik erheblich verringert werden. Hinzu kommt der Einbau von Partikelfiltern, die jedoch besonders bei den gesundheitlich relevanten Feinstpartikeln nur unzureichend arbeiten.

Abhängigkeit der Ruß-Emission auf einer ampelgeregelten Hauptverkehrsstraße von Verkehrsbelastung und Lkw-Anteil - Richard, Jochen; Steven, Heinz: Planungsempfehlungen für eine umweltentlastende Verkehrsberuhigung. Minderung von Lärm- und Schadstoffemissionen an Wohn- und Verkehrsstraßen; Forschungsbericht 291 54 507 im Auftrag des Bundesumweltamtes, Berlin, November 2000, Seite 11
Da Benzol hauotsächlich durch Abgase von Benzinmotoren freigesetzt wird, hat der Lkw-Anteil am Verkehr faktisch keinen Einfluss. Die Benzolbelastung wird hauptsächlich durch die Verkehrsstärke bestimmt. Für die Benzol-Emissionen sind zudem die Kaltstartanteile von Bedeutung.
75 Prozent der Benzol-Emissionen gehen auf Kraftfahrzeuge zurück. Der Benzolanteil des Motorenbenzins ist ab dem Jahr 2000 europaweit nach DIN EN 228 auf maximal ein Volumenprozent begrenzt worden; der Durchschnitt im Jahre 2003 betrug ~0,7 Volumenprozent. Die durchschnittliche Belastung der Bevölkerung beträgt im Mittel zirka 2 µg/m3 Luft, dieser Wert kann je nach Umgebung jedoch wesentlich höher sein. Zwischen 1997 bis 2005 reduzierte sich sowohl an den städtischen, verkehrsnahen Messstationen als auch an den städtischen Hintergrundstationen die Benzolbelastung erheblich, so dass schon im Jahr 2005 die erst seit dem Jahr 2010 geltenden Grenzwerte von 5 µg/m³ unterschritten wurden.
Einfluss von Geschwindigkeit und Ausbauzustand der Straße
Die Feinstaubbelastung wird nicht nur durch die Anzahl und Art der Fahrzeuge bestimmt, sondern auch durch die Fahrgeschwindigkeit und die Anzahl der Brems- und Beschleunigungsvorgänge.
Geschwindigkeitsniveau und Geschwindigkeitsverlauf auf konventionellen Straßen werden vor allem durch die zulässige Höchstgeschwindigkeit, den Ausbauzustand, die Verkehrsstärke (volle Straßen sind meistens langsamer) und den Abstand der Knotenpunkte, d.h. Kreuzungen mit Lichtsignalanlagen oder mit Vorfahrtsregelungen/ Rechts-vor-Links-Regelung versehenen Kreuzungen, bestimmt. Auf derselben Straßenkategorie, zum Beispiel eine Hauptverkehrsstraße mit 50 km/h Höchstgeschwindigkeit, können durchaus unterschiedliche Geschwindigkeiten gefahren werden. So ist die durchschnittlich gefahrene Geschwindigkeit im Innenstadtbereich durch Parksuchverkehr, ein höheres Verkehrsaufkommen und das häufigere Auftreten konfliktierender Verkehrsströme (Abbieger) viel geringer als beispielsweise auf Ausfallstraßen. Probelmatisch ist jedoch, dass die Feinstaubbelastungen bei großen Schwankungen im Geschwindigkeitsverlauf (häufiges Bremsen und Beschleunigen) höher sind als bei gleichmäßigem Verkehrsfluss. Dies bedeutet aber im Umkehrschluss nicht, dass der Verkehr aus Umweltschutzgründen immer möglichst flüssig fließen soll. Eine Diskussion dieses Sachverhaltes ist vielschichtiger.
Denn: “Flächenhafte und in ein Gesamtkonzept eingebundene Verkehrsberuhigungsmaßnahmen führen zu einer Verstetigung der Geschwindigkeitsverläufe und damit bei gleicher Durchschnittsgeschwindigkeit überwiegend auch zu niedrigeren Schadstoffemissionen.” 1 Dies lässt sich auch in den folgenden Diagrammen ablesen:

Spez. HC-Emissionen eines Gkat-Pkw auf konventionellen Straßen und verkehrsberuhigten Straßen bei unterschiedlichen Reisegeschwindigkeiten - Richard, Jochen; Steven, Heinz: Planungsempfehlungen für eine umweltentlastende Verkehrsberuhigung. Minderung von Lärm- und Schadstoffemissionen an Wohn- und Verkehrsstraßen; Forschungsbericht 291 54 507 im Auftrag des Bundesumweltamtes, Berlin, November 2000, Seite 13
Aus der Abszisse ist die Durchschnittsgeschwindigkeit in km/h abgetragen, auf der Ordinate die Kohlenwasserstoff (HC)-Emission in g/km. Man erkennt, dass eine Geschwindigkeit von etwa 75 km/h die geringste HC-Emission hervorruft. Höhere und insbesondere niedrigere Geschwindigkeiten erhöhen die HC-Emission in g/km. Die Werte wurden am Beispiel eines Pkw mit Ottomotor und geregeltem 3-Wege-Katalysator bestimmt. Die Verkehrsberuhigung von Straßen hat bei Fahrzeugen mit Ottomotor keine positive Bedeutung.
Ein stetiger Verkehrsfluss mit relativ hohen Durchschnittsgeschwindigkeiten kann die Kohlenwasserstoff-Emissionen des Verkehrs durchaus senken. Allerdings ist hier zu beachten, dass einen höhere Geschwindigkeit bei gleichbleibendem Reisezeitbudget eine höhere Fahrweite ermöglicht und dadurch die Einspareffekte durch den induzierten Mehrverkehr oftmals aufgefressen werden.
Bei Fahrzeugen mit Dieselmotor (EURO I) sieht die Grafik folgendermaßen aus:

Spez. HC-Emissionen eines Diesel-Pkw auf konventionellen Straßen und verkehrsberuhigten Straßen bei unterschiedlichen Reisegeschwindigkeiten - Richard, Jochen; Steven, Heinz: Planungsempfehlungen für eine umweltentlastende Verkehrsberuhigung. Minderung von Lärm- und Schadstoffemissionen an Wohn- und Verkehrsstraßen; Forschungsbericht 291 54 507 im Auftrag des Bundesumweltamtes, Berlin, November 2000, Seite 13
Der Graphenverlauf zwischen den Fahrzeugen mit Diesel- und Ottomotor sind in etwa gleich. Zu beachten ist jedoch, dass die Ordinatenachse beim Dieselfahrzeug anders skaliert ist. Ein Dieselfahrzeug emittiert auf den Kilometer weniger Kohlenwasserstoffe als ein vergleichbares Benzinfahrzeug. Hinzu kommt, dass flächendeckende Verkehrsberuhigungsmaßnahmen einen positiven Effekt haben und die HC-Emission bei geringen Fahrgeschwindigkeiten auf das Niveau eines Fahrzeugs, das etwa 60 km/h fährt, verringern können.
Bei Stickoxid-Emissionen ist der Effekt umgekehrt. Mit wachsender Geschwindigkeit steigen auch die NOx-Emissionen an. Das Minima befindet sich in etwa bei 50 km/h oder knapp darunter. Durch Verkehrsberuhigungsmaßnahmen lassen sich die NOx-Emissionen enorm verringern. Zu beachten ist jedoch, dass die Abszisse bei 0,1 g/km beginnt und dann in 0,5 Gramm-Schritten steigt.

Spez. NOx-Emissionen eines Gkat-Pkw auf konventionellen Straßen und verkehrsberuhigten Straßen bei unterschiedlichen Reisegeschwindigkeiten - Richard, Jochen; Steven, Heinz: Planungsempfehlungen für eine umweltentlastende Verkehrsberuhigung. Minderung von Lärm- und Schadstoffemissionen an Wohn- und Verkehrsstraßen; Forschungsbericht 291 54 507 im Auftrag des Bundesumweltamtes, Berlin, November 2000, Seite 14
Bei Fahrzeugen mit Dieselmotor verläuft der Graph ähnlich:

Spez. NOx-Emissionen eines Gkat-Pkw auf konventionellen Straßen und verkehrsberuhigten Straßen bei unterschiedlichen Reisegeschwindigkeiten – Richard, Jochen; Steven, Heinz: Planungsempfehlungen für eine umweltentlastende Verkehrsberuhigung. Minderung von Lärm- und Schadstoffemissionen an Wohn- und Verkehrsstraßen; Forschungsbericht 291 54 507 im Auftrag des Bundesumweltamtes, Berlin, November 2000, Seite 14
Beachtet werden muss jedoch die Skala der Abszisse, die erst ab 0,3 g/km beginnt und damit im Vergleich mit dem Fahrzeug mit Ottomotor um den Faktor 3 höher liegt. Bei sehr niedrigen und sehr hohen Geschwindigkeiten ist der NOx-Ausstoß am größten. Das Minimum liegt bei etwa 65 km/h. Verkehrsberuhigungsmaßnahmen können die NOx-Emissionen verringern, liegen aber dennoch im Vergleich zum Benzinmotor um ein Vielfaches höher.
Eine Wirkungsanalyse der einzelnen Maßnahmen zur Reduktion von Feinstaub, NOx, SOx und Benzol folgt in den nächsten Tagen.
- Richard, Jochen; Steven, Heinz: Planungsempfehlungen für eine umweltentlastende Verkehrsberuhigung. Minderung von Lärm- und Schadstoffemissionen an Wohn- und Verkehrsstraßen; Forschungsbericht 291 54 507 im Auftrag des Bundesumweltamtes, Berlin, November 2000, Seite 12 ↩
- Strengere Regelungen für dir Nutzung von Slots durch die Fluggesellschaften werden von den EU-Staaten abgelehnt – http://t.co/6TRTV047 ->
- Mittlerweile dringt Wasser in Straßen- und U-Bahn-Tunnel ein. Es werden bereits Befürchtungen laut, die New Yorker U-Bahn werde… ->
- …eine Woche lang geschlossen bleiben müssen. MTA kann noch keine Abschätzung geben. Infos findet man u.a. hier: http://t.co/taZehSfA ->
- Wasser dringt in die Station Hoboken ein – Instagram – http://t.co/TYGAkgKr #sandy #mta #path ->
- Mittlerweile sind alle Tunnel und Brücken in New York gesperrt. In den U-Bahn-Schächten unter dem East River steht mittlerweile 1,20m Wasser ->
- RT @MTAInsider: Correction: Condition of under river tunnels unknown. Up to four feet of water was observed at a Lower Manhattan station. ->
- RT @MTAInsider: Again: rumors are wrong. There is no timetable for subway reopening. Rumors of one week are just that: rumors. ->
- RT @MTAInsider: “The NYC subway … has never faced a disaster as devastating as what we experienced last night.” -Chairman @JoeLhota ->
- RT @MTAInsider: “In 108 years, our employees have never faced a challenge like the one that confronts us now.” -Chairman @JoeLhota ->
- Insgesamt wurden sieben U-Bahn-Schächte überflutet. Heute Vormittag fahren in New York weder U-Bahnen noch Busse. #sandy #mta ->
- Hochgeschwindigkeitszüge zwischen Harbin und Dalian im Nordosten Chinas führen erste Probefahrten durch – http://t.co/n7UGOJTt ->
- Auch am Flughafen Salzburg kämpfen Anwohner für mehr Ruhe – airliners – https://t.co/snQeu5fn ->
- [Infografik] Die Wirkungen der unterschiedlichen Verkehrsmittel auf die Gesundheit http://t.co/hycWmg2E ->
- Daimler startet Mobilitätsplattform moovel in Berlin – Zughalt – http://t.co/PTWSo12h ->
- Frankreichs Bahnen werden bestreikt – http://t.co/X2XnpFHc ->
- Jahrelange Sperrung des Main-Donau-Kanals wegen Erneuerung der Schleusen ist vom Tisch – dvz – http://t.co/xanYZX0M ->
- Rund 252 Millionen Euro für Eisenbahnknoten Halle / Saale – Zughalt – http://t.co/CO8jkBRp #bahn ->
- Parken in Wien: Opposition kritisiert Ausweitungspläne heftig – Vienna Online – http://t.co/ZZRqVtd6 ->
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- Bahnstrecke Trier – Luxemburg wird ausgebaut – Zughalt – http://t.co/KlmeM6nI ->
- Fotos von den Folgen des Hurrikan #Sandy – Transportation Nation – http://t.co/J4voH29E ->
- Von Januar bis August 2012 wurden 65 000 Pedelecs im Wert von 63 Millionen Euro aus Deutschland ausgeführt. ->
- Importiert wurden 164 000 Pedelecs mit einem Wert von 117 Millionen Euro. – Destatis – http://t.co/xqCkygvZ ->
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- Die Behebung solcher Schäden wird sicherlich ein paar Tage in Anspruch nehmen – MTA-Foto auf Flickr – http://t.co/ndAd6FJs #sandy ->
- Ist der Tesla Model S das Ford Model T unserer Zeit? – autobloggreen – http://t.co/EK0wdRWg ->
Heute ist die neue Ausgabe von emotion, dem Mitarbeitermagazin des Autovermieters Europcar, erschienen. In der aktuellen Ausgabe findet sich auch ein Interview mit mir zu den Themen Zukunft der Mobilität, Trends im Verkehrbereich und die zukünftige Rolle der Mietwagenunternehmen im Mobilitätsmix.
Insbesondere die letzte Frage hat mich etwas stärker herausgefordert, da ich mir bislang noch keine Gedanken zur Bedeutung und Zukunft von Mietwagen gemacht habe. Ich hoffe, dass meine Gedanken in die richtige Richtung gehen. Wer noch weitere Anmerkungen haben sollte, kann diese gerne in den Kommentaren äußern.
Freundlicherweise hat mir Europcar die Erlaubnis gegeben, das Interview hier ebenfalls veröffentlichen zu dürfen.
Dies ist die Rohfassung, die nun im Europcar-Intranet zu finden ist. Dort sind auch die Antworten von Prof. Dr. Schäfers, Juniorprofessor für Dialogmarketing am Automotive Institute for Management (AIM) an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht, zu demselben Thema zu finden. Aus Platzgründen wurden in der Printversion die wichtigsten Aussagen in einem einseitigen Artikel zusammengefasst.

Europcar-Filiale in Berlin – Foto: Janos Balazs @ Flickr – CC BY-NC 2.0
Interview mit Martin Randelhoff (Student der Verkehrswirtschaft an der TU Dresden, Herausgeber und Gründer des Blogs „Zukunft Mobilität“ und Preisträger des Grimme Online-Awards 2012) zum Thema: „Mobilitätstrend Intermodales Reisen im urbanen Raum – Was bringt die Zukunft?“
Herr Randelhoff, Carsharing-Angebote haben sich in deutschen Großstädten längst erfolgreich etabliert, erste Pilotprojekte für verknüpfte Mobilitätsangebote zwischen dem ÖPNV und privaten Verkehrsträgern sind bereits am Start oder in Planung. Und Apps wie z.B. myTaxi oder Abfahrtsmonitor erfreuen sich großer Beliebtheit, denn sie helfen, die individuelle Mobilität bestmöglich zu planen. Der Besitz eines eigenen Autos, ist nicht mehr im gleichen Maße Prämisse wie früher, die Mobilitätsbedürfnisse wandeln sich. Kurz: Wir stecken zurzeit inmitten einer Mobilitätswende. Schneller, intelligenter und vernetzter unterwegs sein – das, so scheint es, sind die neuen Ansprüche an die eigene Fortbewegung. Was hat sich geändert?
Es ist vor allem die junge Generation, die ein neues Mobilitätsbedürfnis hat. Das wachsende Bewusstsein für die Umwelt, aber auch die wachsenden Erdöl- und Kraftstoffpreise haben den eigenen Pkw-Besitz unattraktiver gemacht. Die extremste Ausprägung: Man hat in den vergangen Jahren erstmals einen sinkenden Führerscheinbesitz bei Jugendlichen beobachten können. Dies bedeutet nicht, dass gar kein Führerschein mehr angestrebt wird, er wird nur etwas später gemacht. Und dann eher um Möglichkeiten wie Carsharing oder das Angebot von Autovermietern in Anspruch nehmen zu können.
Hinzu kommt, dass man in einigen Großstädten auch wunderbar ohne eigenes Auto auskommt. Ab einem gewissen Quadratmeterpreis sind die Kosten für Stellplätze einfach zu hoch. In der Berlin hat beispielsweise nur noch jeder dritte Haushalt ein eigenes Auto.
Mittlerweile haben diese Menschen ein eigenes Selbstbewusstsein entwickelt und verlangen ebenfalls von der Politik gehört zu werden. Dann geht es weniger um den schlechten Zustand der Straßen oder den Ausbau von Autobahnen, sondern eher um ein gutes ÖPNV-Angebot, gut ausgebaute Radwege, eine hohe Aufenthaltsqualität an den Straßen und letztendlich um Lebensqualität.
Alles in allem kann man von einer Deemotionalisierung des Pkw sprechen. Bislang greifen sehr viele Menschen automatisch zum Autoschlüssel ohne die Alternativen zu bedenken, wenn sie wohin gelangen wollen. Durch das Internet, Smartphones, usw. ist es heute aber sehr einfach einen Überblick über alle Angebote, die aktuellen Fahrzeiten und das Stauaufkommen zu bekommen, sodass man sehr viel überlegter und nüchterner an die Verkehrsmittelwahl herangehen kann.
Welches sind aus Ihrer Sicht die drei größten Zukunftstrends urbaner Mobilität?
Vernetzung, Renaissance des öffentlichen Verkehrs und die Suche nach alternativen Antrieben wegen steigender Kraftstoff- und Energiepreise sowie dem Ende des Erdölzeitalters.
Vor allem das intermodale Reisen, also die Gestaltung von Reiseketten durch die optimale Verknüpfung vorhandener Mobilitätsdienstleistungen für einen nahtlosen Anschluss, rückt in den Mittelpunkt. Wie sieht eine perfekte, individualisierte Reisekette in Zukunft aus? Und: Welchen Verkehrsmitteln kommt für den urbanen Mobilitätsmix überhaupt eine besondere Bedeutung zu?
Alle Verkehrsmittel stehen gleichberechtigt nebeneinander. Das ist vergleichbar mit einem Werkzeugkasten, aus dem man das gerade für den Moment passende Werkzeug herausgreift. Um die Übergänge komfortabel zu gestalten, müssen diese aber wirklich nahtlos gestaltet werden. Das umfasst die Infrastruktur aber auch die Abrechnung. Hierbei spielt das Smartphone eine herausragende Rolle.
Die ideale Reise der Zukunft stelle ich mir folgendermaßen vor: Man sucht online nach einer Verbindung zwischen A und B und der Computer oder das Handy stellt einem verschiedene Routen mit verschiedenen Verkehrsmitteln zur Verfügung. Mit einem Klick wird die ganze Reisekette gebucht und abgerechnet.
Wenn ich unterwegs bin, kontrolliert das Smartphone in Echtzeit den Fortschritt meiner Reise und schlägt mir bei Umleitungen, Staus, Verspätungen automatisch neue Routen und Verkehrsmittel vor. Es kann also passieren, dass ich für meine Reise eigentlich den Pkw nutzen sollte, dann aber wegen zu großen Stauaufkommens nahtlos auf die Bahn umsteige ohne mir aktiv eine Verbindung heraussuchen zu müssen oder einen Fahrschein zu kaufen.
Dies setzt natürlich eine große Flexibilität auf Seiten der Anbieter aber auch der Kunden voraus!
Welches Potenzial besitzt vernetzte Mobilität in den Städten?
In der Stadt ist die Vernetzung verschiedener Verkehrsmittel natürlich viel einfacher als auf dem Land. In den Städten der Zukunft wird der motorisierte Individualverkehr nicht mehr die Rolle einnehmen, die er heute noch inne hat. Insbesondere die lokalen Verkehrsunternehmen werden sich zu gesamtheitlichen Mobilitätsanbietern weiterentwickeln die ÖPNV, Bikesharing und Carsharing aus einer Hand anbieten. Dies kann entweder in Zusammenarbeit mit Partnern geschehen oder von den Verkehrsunternehmen selbst angeboten werden.
Wie wird die intermodale Mobilität Anbieterseitig zu organisieren sein? Welche Anforderungen ergeben sich hieraus für Mobilitätsanbieter?
Eine große Hürde ist heutzutage noch die Abrechnung aus einer Hand. Als Kunde muss ich mich bei einer Vielzahl von unterschiedlichen Dienstleistern anmelden, die alle verschiedene Abrechnungsmodelle haben. Hier muss es zu einer Vereinfachung kommen.
Komplexitätsreduktion ist auch ein großes Thema, dass auf Mobilitätsanbieter in Zukunft zukommen wird. Intermodale Mobilität ist heute oftmals zu komplex gestaltet. Zwar hat die Einführung von Verkehrsverbünden etwas geholfen, allerdings ist die Tarifstruktur aus mehreren Einzel- und Zeitkarten und mehreren Tarifzonen noch immer schwer zu durchschauen. Auch muss der Übergang von einem Verkehrsmittel zum anderen viel einfacher gestaltet werden. Hierzu gehören auch Park& Ride und Bike&Ride-Anlagen.
Und wie weiter oben bereits angeklungen, braucht der Mobilitätsanbieter der Zukunft äußerst flexible Strukturen. Ich muss als Autovermieter darauf reagieren können, wenn mein Kunde ein vorbestelltes Fahrzeug 30 Minuten vorher doch nicht mehr benötigt oder drei zusätzliche Kunden innerhalb von 60 Minuten Fahrzeuge benötigen. Die dahinterstehenden Strukturen werden also komplexer bei einer gleichzeitig größeren Unsicherheit und geforderten Flexibilität.
Welche Rolle werden Autovermieter innerhalb der intermodalen Reisekette in Zukunft einnehmen? Um welche Aspekte wird das klassische Autovermietgeschäft erweitert werden müssen? bzw. Welche Erwartungshaltung an das Angebot werden die Mobilitätsnutzer von morgen haben?
Die Rolle der Autovermieter wird wichtiger werden. Das Elektroauto bietet hier eine große Chance, wenn auch anders als vielleicht gedacht. Ein Autovermieter profitiert nicht davon, dass er in der Anschaffung relativ teure Elektrofahrzeuge vermietet, sondern er profitiert vor allem davon, dass das Elektroauto recht wenig kann. Viele Autobesitzer hoffen auf ein Elektrofahrzeug mit dem 500 Kilometer lange Fahrten noch möglich sein werden. Dies ist wegen der hohen Batteriepreise allerdings ökonomisch unsinnig. Wieso nicht ein Elektrofahrzeug für die Stadt und ein angemieteter Pkw mit Verbrennungsmotor für längere Strecken?
Autovermieter sollten auch in die Kurz- und Langzeitvermietung investieren und die Zusammenarbeit mit Carsharing-Anbietern und lokalen Verkehrsunternehmen intensivieren. Insbesondere in der Abrechnung ließe sich Komplexität für den Kunden reduzieren.
Insgesamt wird der Markt sicherlich dynamischer werden. Autovermieter werden eine größere Zahl von Fahrzeugen vorhalten müssen, die auch kurzfristig gemietet werden können.
Was meinen Sie, wie werden sozioökonomische Herausforderungen die Fragen der Mobilität beeinflussen? (Stichworte: demografischer Wandel, soziale Teilhabe, wirtschaftliche Innovationen)
Eine älter werdende Gesellschaft stellt natürlich auch den Verkehr vor ganz neue Herausforderungen. Ein höherer Autonomiegrad bis zum vollständig autonomen Fahren kann Individualverkehr bis ins hohe Alter ermöglichen. Wir müssen auch Lösungen für das Leben auf dem Land finden. Bis zu welchem Grad können wir ländliche Gebiete mit dem ÖPNV erschließen und wenn ein Dort vollständig vom öffentlichen Verkehr abgeschnitten ist, wie wollen wir ältere und kranke Menschen versorgen?
Ein weitere große Herausforderung sind sicherlich die hohen Kraftstoffpreise, die sich immer weiter zu einem sozialen Problem entwickeln. Menschen müssen unabhängig von ihrem Einkommen die Möglichkeit haben, am täglichen Leben teilnehmen zu können. Mobilität ist Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Daher muss sich die Politik und die Gesellschaft die Frage stellen, wie wir zu gerechten Preisen Mobilität sicherstellen können. Hier dürfte vor allem der ÖPNV eine größere Rolle spielen.
Welchen Stellenwert wird das Thema Nachhaltigkeit bei der Entwicklung neuer, vernetzter Mobilitätsangebote einnehmen? Wie schätzen Sie die Relevanz alternativer Antriebstechnologien (Hybrid, Elektro, Wasserstoff etc.) ein?
Jede neue Antriebstechnologie ist eine Chance. Leider stimmen die Rahmenbedingungen noch nicht. Wenn wir die Verkehrswende zu mehr Nachhaltigkeit meistern wollen, werden die Menschen nicht um gewisse Anpassungen herumkommen. Bis 2020 wird das Hybridauto sicherlich an Wichtigkeit gewinnen, ob wir das politische Ziel von einer Millionen Elektroautos bis 2020 erreichen werden, möchte ich bezweifeln. Für Brennstoffzellenfahrzeuge möchte ich keine Prognose wagen.
Ich finde die derzeitige Diskussion um nachhaltige Mobilität und Elektrofahrzeuge auch recht verlogen. Bei einer Well-to-Wheel-Betrachtung, d.h. von der Seltenen Erden-Mine über die Akkuproduktion bis zur Auslieferung, fallen bei Elektroautos so viele CO2-Emissionen an, die durch die geringeren Fahremissionen nur schwer wieder eingespart werden können. Alternative Antriebe sind meiner Meinung keine primäre Herausforderung des Klimaschutzes, sondern der Versorgungssicherheit insbesondere bei Erdöl.
Wird es im Jahr 2050 noch Autos in den Städten geben?
Ja, aber erstens viel weniger und zweitens ganz andere Fahrzeuge als wir sie heute kennen. Allerdings kann noch niemand sagen, wie das Automobil der Zukunft wirklich aussehen wird.
Ich möchte für die späte bzw. gestern nicht erfolgte Veröffentlichung um Entschuldigung bitten. Leider habe ich mir eine recht schwere Erkältung eingefangen, sodass ich das Wochenende lieber im Bett geblieben bin. Und wirklich Lust zum Bloggen hatte ich in meinem Zustand auch nicht… ;-) Ich bitte um Verständis!
- Im Zuge der Festen Fehmarnbeltquerung: Zweite Querung über den Fehmarnsund geplant – Hamburger Abendblatt – http://t.co/QBj513LZ ->
Anmerkung Martin Randelhoff:
Eine Überarbeitung des Artikels zur festen Fehmarnbeltquerung ist derzeit in Arbeit. Ich bitte da noch um ein wenig Geduld… - Zu diesem Thema: Schlagabtausch um die Pläne am Sund – Lübecker Nachrichten – http://t.co/Og91CKv5 ->
- #Autozoom: Ein neuer Roboter soll es schaffen, bei einer Inspektion sämtliche Fehler zu entdecken – Wirtschaftswoche – http://t.co/EPumPQBu ->
- Hitze-Probleme auf “MSC #Flaminia” – THB – http://t.co/oUxNOSAb ->
- Bus und Bahn: Zu teuer und unattraktiv – Zughalt – http://t.co/rLAWMBtO #Bahn #ÖPNV ->
- PKW-Neuzulassungen der Südperipherie Europas und Irlands kumuliert für August – Querschüsse – http://t.co/ufOpVnXC ->
- Schienenkartell: Erst Preise abgesprochen, dann ins Bordell – WAZ.de – http://t.co/XW06R4jv #Bahn #Korruption #Verkehr ->
- PC-Aero Elektra One: Ultraleichtes Elektroflugzeug fliegt mit Solarenergie bis zu 1.000 Kilometer weit – heise online – http://t.co/3pjYFfss ->
- Nächstes Kapitel im Drama um Straßenbahn Mülheim – Lokalkompass – http://t.co/cYDe7Hp8 (via @elba013) ->
- Flughafendiskussion in und um #London:Der Ausbau von #Stansted ist die am wenigsten schlechte Option – Routes Online – http://t.co/1t5bOT8V ->
- Weiter als 500 Kilometer Reichweite mit einer Ladung durch ein neues Batteriekonzept für #Elektroautos – heise online – http://t.co/HASNs8i8 ->
- Verbrennungsmotor bei Nutzfahrzeugen: Das verbrennungstechnische Einsparpotenzial liegt im unteren einstelligen Bereich http://t.co/8PWPy7fg ->
- CO2-Emissionen: Umweltbundesamt fordert sparsamere und langsamere Autos sowie ein allgemeines Tempolimit. – ZEIT – http://t.co/Sg0Jt79l ->
- 70% aller befragten Briten (n = 1.000) möchten das Eisenbahnsystem wieder in staatlichen Händen sehen – Rail.co – http://t.co/cqezRkRk ->
- Spaceliner: Raketenflugzeug soll in 1,5 Stunden von Europa nach Australien fliegen. Aber erst in einigen Jahrzehnten. – http://t.co/BJK6bv2z ->
- Hermann Lotz-Campen schlägt vor, den Transportsektor und die Landwirtschaft in den Emissionshandel der EU einzubeziehen http://t.co/HLrNNatD ->
- Irgendwie entwickelt sich der neue Jade-Weser-Port immer mehr zum Schiffsfriedhof – http://t.co/b1R5JlHM #jwp ->
- Habe ich das richtig gesehen? Ist die rechte Rheinstrecke wegen eines Hangrutsches bei Oberwesel (glaube das war da) gesperrt? ->
- Haushaltsdebatte: Absage an höhere Verkehrsinvestitionen – DVZ – http://t.co/uQyPEu8k ->
- China: PKW-Verkäufe mit +11,3% zum Vorjahresmonat – Querschüsse – http://t.co/aZS9xcuF ->
- Tarifstreit bei der Lufthansa: Rürup soll schlichten – Tagesschau – http://t.co/dujhhOUj ->
- Wowereit: Der #BER ist und bleibt eine Erfolgsgeschichte – DMM – http://t.co/9i0CY6f5 ->
- DB-Stationspreissystem jetzt ohne Längenfaktor – ÖPNV Aktuell – http://t.co/syVDeJcu ->
- In den #USA gibt es jetzt spezielle Überwachungskameras, die Verkehrskameras überwachen und schützen sollen – WTOP – http://t.co/BqS6knLK ->
- EuGH-Gutachter: Deutsches Nachtflugverbot für den Flughafen Zürich kann bleiben – airliners – http://t.co/4nr2Qkuk ->
- Lärmgutachter empfehlen neue Bahntrasse zum Fehmarnbelt – shz.de – http://t.co/rBYDZefp ->
- USA: Republikaner fordern, dass sich #Amtrak aus dem Schienenpersonennahverkehr zurückzieht und Privaten überlässt – http://t.co/rqgqgpcp ->
- Frankreich reagiert auf hohe Lebensmittelpreise: Beimischungsanteil von Treibstoff aus Biomasse wird auf 7% begrenzt – http://t.co/I9nWHsxG ->
- #Siemens und #Stadler wollen gemeinsam die neuen Züge für die Berliner S-Bahn liefern – Zughalt – http://t.co/xtHzbeBM #Berlin #Bahn ->
- Hamburger Bürgerschaft diskutiert über das Busprogramm – WELT – http://t.co/PhdUwo9Z #HH #hamburg #öpnv ->
- Hunsrück Airport #Hahn: Hessen sieht derzeit keine drohende Insolvenz – airliners – http://t.co/QW69PuTG Betonung auf “derzeit”… ->
- 29% der Amerikaner würden gerne weniger mit dem Auto fahren, 46% haben jedoch das Gefühl keine andere Wahl zu haben – http://t.co/ucBBgRkm ->
- Echt unglaublich was es für Schweine gibt. Echt traurig! Und dann regt man sich auch noch über die #Bahn auf! http://t.co/VYOsflhm ->
- Die weltweite Containerschiffsflotte wuchs innerhalb der letzten 12 Monate um 1,015 Mio. TEU auf 16,17 Mio. TEU – THB – http://t.co/sVkyeqq6 ->
- Weitere Ergebnisse der US-Verkehrsstudie: 59% meinen, dass das amerikanische Verkehrssystem überaltert und ineffizient ist. ->
- 63% glauben, dass ein besserer ÖPNV helfen würde. 68% fördern daher höhere Investitionen in den öffentlichen Verkehr – http://t.co/GTF5ENZG ->
- Neue #Shinkansen-Modelle E7 und W7 für die Hokuriku Shinkansen-Strecke vorgestellt. – Railway Gazette -http://t.co/kdSxkqUX #Japan ->
- Freigabe ab 2013: Linien-Fernbusse bald in ganz Deutschland erlaubt – SPIEGEL – http://t.co/x12jedoe ->
- Zu den Auswirkungen der Fernbusliberalisierung gab es auch einen Gastartikel von @elba013 am Beispiel Nürnberg – Prag http://t.co/zm6td9Iy ->
- Das Smartphone: Schlüssel zum #Carsharing der Zukunft – DMM – http://t.co/AzfkM81q ->
- Wieso ist Fahrraddiebstahl so schwer zu verhindern? – The Atlantic Cities – ttp://bit.ly/UT7Cksy01.htm #radverkehr ->
- Transportkosten sind in Afrika im Schnitt 63 Prozent teurer als in den Industriestaaten Europas und Nordamerikas – http://t.co/4mPWw0v3 ->
- Deutsche Post will Briefporto auf 58 Cent erhöhen – Tagesschau – http://t.co/NnRlpx2Z ->
- Elektomobilität: Tesla plant Ladestationen und neue Modelle – Golem – http://t.co/NQJwnXMt ->
- Beratungen über deb Haushalt des BMVBS: Ramsauers Etat wird leicht gekürzt – Klimaretter – http://t.co/8VZMrBut ->
- ÖVP gegen Bevorzugung von Radfahrern – ORF – http://t.co/JIJhSNxw #radverkehr in #Österreich #ÖVP ->
- Was würde passieren, wenn sich die Republikaner mit ihrem Ziel, den Verkehrsetat um 35 Prozent zu kürzen, durchsetzen? http://t.co/FygD00VF ->
- Interessante Diskussion: Was wirkt besser? Die Kraftstoffeffizienz verbessern oder die Fahrleistung reduzieren? – NYT – http://t.co/8gW67mtv ->
- Skandal im EU-Parlament: Lärmschutzverordnung mit Porsche-Design – Süddeutsche.de – http://t.co/bdVPwJCD ->
- Auch in den USA gibt es eine Diskussion um eine Kennzeichenpflicht für Radfahrer. Zum Beispiel in Portland. – GOOD – http://t.co/LxCUi8WO ->
- Ein Drittel der US-Inlandsflüge sind wegen Problemen in der Region New York-New Jersey-Philadelphia verspätet – http://t.co/bUgceH4A ->
- Eine wichtige Ursache ist die Überlastung der New Yorker Flughäfen. Hier könnten Flüge durch den Ausbau des Nordostkorridors ersetzt werden. ->
- Neun Gründe wieso ein Geschäftsviertel fahrradfreundlich gestaltet werden sollte – Transportation Issues Daily – http://t.co/fX2IAbkD ->
- Benzin wird teurer – weil das Maximum der Ölförderung erreicht sei, sagt der Energieforscher Werner Zittel. – ZEIT – http://t.co/4P3NjVv7 ->
- Die Kunden lieben ihn. Die tschechischen Staatsbahn fürchtet ihn. Die Geschichte des Monopol-Knackers Radim Jancura. http://t.co/IuYg5PbK ->
- Ausländische Lkw müssen in Großbritannien bald eine Maut bezahlen, britischen Unternehmen wird diese erstattet – http://t.co/Wn4MBL72 ->
- IATA ganz uneigennützig: Liebe zentralasiatische Länder, bitte nutzt Lufttransporte zur Stärkung eurer Wirtschaft – http://t.co/nOaDOXnh ->
- Interessanter Gastbeitrag der Fahrradforscherin Jane Pirone bei der ZEIT über die Rolle des Fahrrads im urbanen Raum – http://t.co/ZYyhgYQ3 ->
- Es fährt ein Schweizer Zug nach Kasachstan – NZZ – http://t.co/BSw4kXl1 ->
- Wieder Baumängel am Tiefwasserhafen JadeWeserPort – THB – http://t.co/KJ7s824M ->
- openPlanB hat Fahrplandaten zum dt. Nah- und Fernverkehr und angrenzende Regionen unter offener Lizenz veröffentlicht http://t.co/roXK2GRw ->
- Der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg entscheidet zurzeit über einen neuen Eröffnungstermin – RBB – http://t.co/QdaPkFni #BER ->
- China genehmigt Investitionen von 126,98 Mrd. Dollar in 25 innerstädtische Eisenbahnsysteme (S-Bahn & U-Bahn) – http://t.co/J4apRmV8 ->
- Bahn-Chef Grube erwartet den Abbau organisatorischer und rechtlicher Hindernisse für die Strecke Deutschland – China – http://t.co/W39KAKIo ->
- Flughafen Hahn soll neues Gutachten und Wirtschaftskonzept bekommen – airliners – http://t.co/TmreTokq ->
- Ruf nach neuer Spitze für BER-Aufsichtsrat – airliners – http://t.co/d6DagfMl ->
- Shell startet Projekt zur Speicherung von CO2 in Alberta. Ist Greenwashing für den Abbau von Teersand. – http://t.co/cgwJNR7Q ->
- Die „Schleckerisierung“ der Lufthansa – Frankfurter Rundschau – http://t.co/9ateiLYT ->
- Wachstumsimpulse: China möbelt Infrastruktur mit Milliarden auf – Financial Times Deutschland – http://t.co/0ikMJF3S ->
- Entscheidung über zusätzliche Flughäfen nahe London oder d. Ausbau von Heathrow soll das nächste Kabinett fällen (2015) http://t.co/BIy5R3VF ->
- Die #SPD will als Alternative zur Einführung einer Pkw-Maut alle Bundesstraßen in die Lkw-Maut einbeziehen – DVZ – http://t.co/tRrxG3zF ->
- ÖBB-Privatisierungsdebatte: ÖBB-Vorstandschef Christian Kern hält die Diskussion für hochgradig unfair – ORF – http://t.co/S6vWlgbE #ÖVP ->
- Tarifstreit mit der Gewerkschaft UFO: #Lufthansa macht Flugbegleitern Zugeständnisse – Tagesschau – http://t.co/CY3O69sF #streik #LH ->
- Chicago veröffentlicht sein großartiges Fußgänger-Sicherheitsprogramm (Download: http://t.co/v2uXDfEj | PDF). ->
- In zehn Jahren soll kein Fußgänger mehr umkommen. Dieses Ziel ist nur schwer zu erreichen. Aber der Anspruch der Stadt an sich ist toll! ->
- Gibt es eigentlich eine deutsche Stadt, die dieses Ziel bzw. einen solchen Masterplan hat? http://t.co/4oagR6l1 ->
- Am 27. Oktober 2013 soll der Hauptstadtflughafen #BER den Betrieb aufnehmen. Ich bin gespannt, was bis dahin passiert. http://t.co/QdaPkFni ->
- Generalanwalt: DB-Konzern verstößt nicht gegen europäisches Eisenbahnrecht, Spanien, Ungarn und Portugal jedoch schon – http://t.co/h8AfbWjQ ->
- Das Bikesharing-Angebot #Ecobiki in Mexiko City ist in Riesenerfolg ( http://t.co/Q6MlN1Iz ) und wird massiv erweitert – http://t.co/odzTHCwM ->
- Was macht eine Stadtstraße zu einer großartigen Straße? – Sustainable Cities Collective – http://t.co/4NmaTebE ->
- Wenn die Entwicklung eines #Elektroautos schon schwierig ist, was für Herausforderungen bietet dann ein Elektro-Lkw? – http://t.co/AHvZDUtj ->
- Das havarierte Containerschiff MSC #Flaminia erreicht in Kürze deutsche Gewässer – THB – http://t.co/dWuaNIIl ->
- Der jahrelange Streit um den Straßenbahnausbau (Linie 1) in #Bremen geht in die nächste Runde – Radio Bremen – http://t.co/P5eBPsiA #SPD ->
- Eilmeldungen zur #BER-Eröffnung in frühestens 14 Monaten sind auch irgendwie komisch. Überall nur “Breaking”, “Eilmeldungen”, usw. #medien ->
- Airbus sieht einen Bedarf von 28.000 neuen Flugzeugen in den nächsten 20 Jahren – Airbus – http://t.co/pHIWRdRO (.pdf) ->
- Die Zahl der Passagiermaschinen soll von derzeit rund 15.000 auf mehr als 32.000 steigen. Wichtigste Märkte sind China, Indien, Europa & USA ->
- Das Passagierwachstum bis 2031 soll im Durchschnitt 4,7% p.a. betragen, die Verkehrsleistung um 150% auf 12,8 Billionen Pkm steigen ->
- Berliner Verkehrssenator fordert mehr Respekt im Straßenverkehr – Potsdamer Neuste Nachrichten – http://t.co/5PYuZcvB ->
- Automobilhersteller langfristig unter Druck? Guangzhou beschränkt Zulassung von neuen Pkw – New York Times – http://t.co/ujLbQwaP #China ->
- Bund will für den neuen Hauptstadtflughafen #BER 400 Millionen Euro zusätzlich bereitstellen – aero.de – http://t.co/Sk3AQtHx ->
- Koalitionspolitiker knüpfen die Finanzspritze des Bundes jedoch an Bedingungen – WELT – http://t.co/g4VvgYHf #BER ->
- RT @NYCAviation Ryanair flight 2322 from Leeds to Murcia had declared emergency just southeast of Manchester, unknown problem. ->
- Baltic Dry Index bei nur noch 669 Punkten – Querschüsse – http://t.co/kTlqBAtt ->
- Regionalhäfen haben große Chancen – THB – http://t.co/K2teKp8Z ->
- Dieser Transport bringt wirklich lustige Überschriften hervor: 380 Km/h Zug legt auf Autobahn unfreiwillige Rast ein http://t.co/UUdMVgoM ->
- Der Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf will mit 50 Fahrradpolizisten sog. Kampfradlern entgegentreten http://t.co/deigOFq0 ->
- Das sind Mengen, die wir uns in Europa gar nicht vorstellen können: BNSF transportiert 1 Mio. Barrel Öl/Tag aus ND – http://t.co/kGNuhW9n ->
- Erste Röhre des “Tunnel de Saverne” (LGV Est européenne zwischen Straßburg und Paris) gebohrt – Badische Zeitung – http://t.co/C3Mbgrcs ->
- Öl-Produktion in der Nordsee auf niedrigstem Stand seit 30 Jahren – dradio.de – http://t.co/DUH7KBJm ->
- Russlands Präsident Putin kündigt massiven Ausbau der Verkehrsinfrastruktur im Osten des Landes an – Hürriyet – http://t.co/DuR6HONR ->
- Brasilien: Allzeithoch bei den PKW-Neuzulassungen – Querschüsse – http://t.co/PrdCQnig ->
- Für’s Protokoll: 70 Prozent der Brandschutzanlage am neuen Großflughafen Berlin-Brandenburg sind fehlerhaft verbaut – http://t.co/wPwZhmlq ->
- Peruanisches Verkehrsministerium investiert 766 Millionen US-Dollar in die Verkehrsinfrastruktur in Cuzco, Peru – http://t.co/pe717xIS ->
- Polizeigewerkschaft hält Kennzeichenidee für “Klamauk-Politik” – FTD – http://t.co/rLZq6K2q #ramsauer #Verkehrspolitik ->
- Prügelknaben der Straßen: Der Alltag deutscher Fernfahrer – ZDF zoom (Mediathek 28:32min) – http://t.co/Aix6CpuF #lkw #logistik ->
- Flughafen Hahn: Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) stellt sich hinter Geschäftsführung – http://t.co/ayusAuab ->
- Stimmt’s?: Reist eine Familie mit dem Auto umweltfreundlicher als mit der Bahn? – ZEIT ONLINE – http://t.co/1b2NtomV ->
- [Video zum Wochenende] Eine Fahrt mit dem Rad nach London http://t.co/qGIyh1g3 ->
- Existiert ein geheimer Plan für einen neuen Großflughafen mit vier Startbahnen nahe London? – Evening Standard – http://t.co/Fl134POW ->
- Baltic Dry Index bei 703 Punkten – Querschüsse – http://t.co/rAMuSseM ->
- Erstes Halbjahr 2012: Fahrgastrekord bei Bussen und Bahnen – Pressemitteilung Verband Deutscher Verkehrsunternehmen – http://t.co/HaaPTyrq ->




