Artikel zum Thema Deutsche Bahn
Verkehr in 140 Zeichen am 11.06.2013
Plädoyer für eine landeseigene S-Bahn Berlin

Dies ist ein Gastartikel von Felix Thoma. Wenn auch Sie Interesse haben, hier einen Gastartikel zu veröffentlichen, dann schreiben Sie uns bitte.

Hauptbahnhof Berlin oben S-Bahn Berlin Hbf

im Berliner Hauptbahnhof – Foto: Merlijn Hoek @ FlickrCC BY-NC-ND 2.0

Einleitung

Im Jahre 2009 begann die bundesweit beachtete Krise der Berliner S-Bahn, als zahlreiche Linien wegen der jahrelang vernachlässigten Wartung der Fahrzeuge eingestellt werden mussten. Seitdem wird in auch darüber diskutiert, wie die derzeit von der GmbH, einer Tochter der Deutschen Bahn AG, betriebene S-Bahn in organisiert werden soll. Drei Varianten erscheinen dabei möglich:

  1. Die (Teil-) des S-Bahn-Betriebes
  2. Die Inhouse-Vergabe des S-Bahn-Betriebes an die landeseigene
  3. Die Inhouse-Vergabe des S-Bahn-Betriebes an eine landeseigene S-Bahn-Gesellschaft, die durch den Kauf der S-Bahn Berlin GmbH durch das Land Berlin gebildet wird.

Nach einer entsprechenden Entscheidung des Berliner Senats wurde schließlich im Juli 2012 eine Ausschreibung für den Betrieb der Ringbahn und eines Teils der Anschlusslinien in Richtung Südwesten eröffnet. Der Gewinner der Ausschreibung sollte nicht nur den Betrieb 15 Jahre (von 2017 bis 2032) durchführen, sondern auch für die darauf folgende 15-jährige Vertragsperiode bereitstellen. Da letztere Regelung wegen der außerordentlich langen Vertragslaufzeiten von der S-Bahn Berlin GmbH juristisch angegriffen wurde, wurde die Ausschreibung im April 2013 ohne diese Klausel neu gestartet. Durch die Änderung ist die ohnehin schon sehr spät eingeleitete Ausschreibung aber schon mehr als ein halbes Jahr zusätzlich im Verzug.

Mit der Ausschreibung hofft der Berliner Senat, die Berliner S-Bahn möglichst einfach, schnell und günstig wieder auf Erfolgskurs zu bringen, denn schließlich sagt man ja, dass Wettbewerb das Geschäft belebe. Es stellt sich jedoch (ganz besonders seit der jüngsten Verzögerung) die Frage, ob die Ausschreibung wirklich der beste Weg ist, die S-Bahn-Krise zu lösen, oder ob sie nicht sogar noch neue Probleme schafft.

Zukunft S-Bahn Berlin

Wohin steuert die S-Bahn Berlin? – Foto: Stefano Corso @ FlickrCC BY-NC-ND 2.0

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Verkehr in 140 Zeichen am 13.05.2013
Regulierung des Fernbusmarktes durch das Eisenbahnregulierungsgesetz (ERegG)? Das BMVBS sagt NEIN!

Ich musste mich gestern auf Twitter doch sehr wundern, als eine Pressemitteilung der MFG MeinFernbus GmbH verbreitet wurde. In dieser wird von Seiten von MeinFernbus nochmals darauf hingewiesen, dass im Wettbewerb mit der Deutschen Bahn keine Chancengleichheit herrsche und die , insbesondere der Bund als Eigentümer der Deutschen Bahn AG, die an die Leine nehmen müsse.

Torben Greve, Geschäftsführer von MeinFernbus:

Der deutsche braucht keine Staatsunternehmen. Es gibt bereits zahlreiche private Busunternehmen, die in einem intensiven Wettbewerb mit niedrigen Preisen und hoher Qualität um die Gunst der Kunden konkurrieren. Wir lehnen es ganz klar ab, dass die Deutsche Bahn ihre Gewinne aus dem Quasi-Monopol im Schienenfernverkehr und öffentliche Steuergelder aus dem Regionalverkehr nun nutzt, um mit Dumping-Preisen die Kooperationen von mittelständischen Unternehmen aus dem Markt zu verdrängen.

In der Pressemitteilung von MeinFernbus ist die Reaktion Ramsauers hervorgehoben:

Minister Ramsauer sicherte MeinFernbus zu, durch die anstehende Novellierung des Eisenbahnregulierungsgesetzes und eine Stärkung der die Nadelstiche der Deutschen Bahn zu unterbinden.

Im heutigen Münchner Teil der Druckausgabe der Süddeutschen Zeitung ist im Artikel “Zum Leben erwacht” von Marco Völklein zu lesen: 

Ramsauer versicherte, mit einem “Eisenbahnregulierungsgesetz” wolle man “solche Sticheleien unterbinden” und zudem die Bundesnetzagentur als Aufsichtsbehörde stärken.

Ramsauer Mein Fernbus

„Bundesverkehrsminister Ramsauer im Gespräch mit den Geschäftsführern von MeinFernbus“. Im Bild von links nach rechts: Dr. , Bundesminister für Verkehr, Bau und ; Torben Greve, Geschäftsführer MFB MeinFernbus GmbH und Panya Putsathit, Geschäftsführer MFB MeinFernbus GmbH.
Die Bildrechte liegen bei Verena Brandt / MeinFernbus.

Da ich mir vorgenommen hatte, die Presseabteilung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung etwas stärker zu nutzen, habe ich heute folgende Fragen an das BMVBS gerichtet:

  1. Plant das BMVBS der Deutschen Bahn AG bzw. der DB ML AG das Anbieten von Fernbusleistungen regulatorisch zu untersagen bzw. einzuschränken?
  2. Inwieweit deckt sich die Aussage von Herrn BM Ramsauer mit dem Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung der Regulierung im Eisenbahnbereich (Bundestags-Drucksache 17/12726 vom 13.03.2013)? Durch welchen Passus sollen “die Nadelstiche der Deutschen Bahn” konkret unterbunden werden?
  3. Auf welche “Nadelstiche” spielt Herr BM Ramsauer konkret an?
  4. Sind weitere Gesetzesinitiativen zur Regulierung des Fernbusmarktes geplant? Wenn ja, welche?
  5. Wie schätzt das BMVBS die Chancengleichheit im Fernbusmarkt derzeit ein? Falls Defizite erkannt worden sind: Welche Defizite sind dies und wie möchte der Bund die Chancengleichheit im Fernbusmarkt sicherstellen?
  6. Möchte der Bund als Eigentümer der DB ML AG das Anbieten von Fernbuslinien durch die DB untersagen?

Aus Vereinfachungsgründen zitiere ich einfach die Antwort des BMVBS:

[...] Dabei wurde seitens eines Unternehmens u.a. angesprochen, dass die DB AG zum einen die “guten” Haltepunkte an Bahnhöfen privaten Fernbusanbietern nicht zur Verfügung stelle und zum anderen durch “Dumpingpreise” auf bestimmten Strecken, die nun auch durch Fernbusse bedient werden, den Fernbussen bewusst Konkurrenz mache. Herr Minister hat dies zur Kenntnis genommen und dabei zutreffend angemerkt, dass der Bund als Eigentümer der DB AG sich nicht in das operative Geschäft einmischen könne, aber der DB AG z.B. durch das geplante neue Eisenbahnregulierungsgesetz stärker auf die Finger geschaut werden wird, z.B. was die Vergabe von Trassennutzungsrechten an Dritte und die Festlegung der angeht; dies bezieht sich aber immer nur auf Schienennutzung. Durch das ERG wird mehr und Kontrolle durch die BNetzA hergestellt.

Das Wort “Nadelstiche” wurde übrigens meines Wissens nicht von Herrn Ramsauer genutzt (ich stand dabei).

Das BMVBS plant weder, der DB AG oder sonst jemandem das Anbieten von Fernbusleistungen zu untersagen, im Gegenteil. Wir freuen uns sehr, dass sich der Markt so gut entwickelt und begrüßen dies ausdrücklich. Mit der erfolgten Änderung des Personenbeförderungsgesetzes ist dafür der erforderliche rechtliche Rahmen geschaffen worden. Weitere gesetzliche Regulierungen sind unsererseits (Bund) derzeit nicht geplant. Das Augenmerk zur weiteren Stärkung des Fernbusmarktes muss aus unserer Sicht nun auf den Ausbau einer guten Infrastruktur gelegt werden, also vor allem die Einrichtung gut positionierter und gut ausgestatteter Haltestellen. Hier sind vor allem die  Kommunen gefragt, die Zugriff auf die entsprechenden innerstädtischen Flächen haben. In München ist das mit einem PPP-Modell gut gelöst – Hochtief hat die Fläche nahe des Bahnhofes gekauft, in den Bau eines modernen ZOB mit guter Versorgungsinfrastruktur investiert und diesen nun an private Betreiber verpachtet.

Damit sollte klar sein: Der Bund als Eigentümer wird der Deutschen Bahn das Anbieten von Fernbusfahrten nicht untersagen. Auch das Eisenbahnregulierungsgesetz wird keinen Einfluss auf die Fernbusaktivitäten der Deutschen Bahn haben. Natürlich ist es sehr wichtig, wenn die Deutsche Bahn bzw. die DB Station & Service den Zugang zu bahnhofsnahen Fernbushaltestellen anderen Anbietern diskriminierungsfrei ermöglicht. Hier müssen die jeweiligen Aufsichtsbehörden entsprechende Maßnahmen ergreifen. Eine gesetzliche Regelung ist aber derzeit nicht geplant.

MeinFernbus hat in der Pressemitteilung anscheinend etwas unglücklich formuliert.

Meine in die beiden Tweets von gestern verpackte Kritik nehme ich hiermit zurück:

IZBE-Symposium ”Nachhaltigkeit in der Bahntechnik – Belastung oder Mehrwert?” in 140 Zeichen

Ich hatte in der vergangenen Woche ja bereits den Mitschnitt der Podiumsdiskussion im Rahmen des Symposiums ”Nachhaltigkeit in der Bahntechnik – Belastung oder Mehrwert?” des Innovationszentrum Bahntechnik Europa (IZBE) veröffentlicht. Neben der Aufnahme von Fachvorträgen habe ich auch parallel getwittert und meine Twitter-Follower mit Bahntweets überschwemmt. Da diese nicht in “Verkehr in 140 Zeichen” untergehen sollen und die wichtigsten Statements und Inhalte aus den Vorträgen umfassen, möchte ich diese hier ebenfalls veröffentlichen:

  • Zunächst erfolgen Begrüßung und eine erste Einführung.
  • Dirk Flege von der Allianz pro Schiene hält nun den ersten Fachvortrag:
  • Die Politik drückt sich vor Zielkonflikten und der öffentlichen Diskussion! Massenmedien: Man muss sehr stark polarisieren! #bahn #izbe ->
  • Dirk Flege stellt gerade den Bundesländerindex Mobilität vor: http://t.co/ydTChrXunF #bahn #izbe ->
  • Nun spricht Axel Schuppe, Geschäftsführer des Verbandes der Bahnindustrie in Deutschland (VDB) e.V. #bahn #izbe ->
  • Umsatzvolumen Bahntechnik weltweit: 106 Mrd. € p.a., Europa: 32 Mrd. (+1,9%), GUS/Asien: 37 Mrd. (+0,2% 2011), Brasilien: 3,9 Mrd. (+7,5%) ->
  • Der asiatische Wachstums-Wert ist so niedrig, da China 2011 alle Ausbauvorhaben wegen Unfällen und Korruption gestoppt hatte. #bahn #izbe ->
  • Was bringt ECTS energietechnisch? Güterzug, 1000t, 100km Strecke: ECTS -> nur elektrisch bremsen möglich -> 18% weniger Energie bei +4% Zeit ->
  • In Deutschland müssten 600 Diesellokomotiven dringend ersetzt werden -> Umweltprämie? 20% AK = 80 Mio.€ p.a. über 3 Jahre = 240 Mio.€ insg. ->
  • Jetzt wird es spannend: Vortrag “Schienenverkehr in Rahmen des Korridorkonzepts des transeuropäischen Verkehrsnetzes” von Gudrun Schulze. ->
  • Teamleiterin Infrastruktur und nachhaltige Mobilität bei der EU-Kommission, Generaldirektion Mobilität und Verkehr. ->
  • Hat übrigens in Dresden Verkehrsingenieurwesen studiert. Also auch ein Weg in die Politik / Verwaltung. ;-) ->
  • EU-Kommission: Steigende Mobilität bedeutet keinesfalls eine wachsende Verkehrsmenge, sondern sehr viel Nahmobilität. #bahn #izbe ->
  • Verkehr zurzeit für 25% der CO2-Emissionen verantwortlich, im Nullfall erreicht er 2050 einen Anteil von 50 Prozent! ->
  • EU-weit soll der Güterverkehr um 30% reduziert werden und bis 2050 um 50%. (Ich nehme an, sie meint die Emissionen…) ->
  • Die EU-Kommission plant diesen Sommer eine Revision der Eurovignette, um die externen Kosten des Verkehrs weiter zu internalisieren. ->
  • Infrastruktur prägt Mobilität. Die EU hat Infrastrukturpolitik lange Zeit als den Bau von Großprojekten verstanden. Dies soll sich ändern. ->
  • Jetzt spricht Toni Eder, Vizedirektor des Bundesamts für Verkehr der Schweiz und Leiter Infrastruktur Schweiz zur NEAT . ->
  • Die Schweiz muss alle Projekte priorisieren, allerdings ohne Straße und Schiene gegeneinander auszuspielen. Die Schweiz prüft ex-ante Nutzen ->
  • Die Schweiz nutzt : Nachhaltigkeitsindikatoren für Bahninfrastrukturprojekte, die Nachfrageänderungen und Altinfrastruktur einbezieht. ->
  • Niba umfasst eine Kosten-Nutzen-Analyse inkl. Unterhaltskosten sowie eine Vergleichswertsanalyse (Fahrplanstabilität und Etablierungsmögl.) ->
  • In der Schweiz ergibt sich eine eindeutige Priorisierung der Infrastrukturprojekte. Allerdings ohne Aussage zur Effizienz. ->
  • Download des NIBA-Leitfadens: http://t.co/TGdlfDxjH6 ->
  • Bewertungsgrundlage vin NIBA, der Bewertung von Eisenbahnprojekten in der Schweiz. http://t.co/xYwnuM4BMX ->
  • In der Schweiz ist Lärm ebenfalls ein Problem. Das neue Lärmsanierungsgesetz sieht ab 2020 ein Verbot von Graugusssohlen vor. ->
  • Jetzt spricht Markus Hofmann von InnoZ & Leiter Marketingstrategie Infrastruktur der Deutschen Bahn AG: Infrastrukturen vernetzt entwickeln ->
  • “Jedes Land hat die Infrastruktur, die es verdient.” Gleich am Anfang ein Kracher! ;-) ->
  • Verlassen Sie das Ghetto der Verkehrstechnik und denken sie frei in die Zukunft. Infrastruktur sollte eher Infranetz heißen! ->
  • InfraNets verkörpern die Transaktionskosten einer arbeitsteiligen Gesellschaft. ->
  • Wir werden in den nächsten 20 Jahren die Technologisierung der Autobahn erleben. #izbe #bahn ->
  • Schiene = chronisch unterfinanziert? Straße = Stauland Energienetze = veraltet und an Kapazitätsgrenzen. ->
  • In Preußen war die Begeisterung für Energienetze so groß wie heute für das Internet. Frage heute: Brauchen wir mehr Infrastruktur? ->
  • Die Deutsche Bahn ist der größte Energieverbraucher Europas. #bahn #izbe ->
  • Jetzt: Prof. Jens-Uwe Fischer von der Uni Leipzig zum Thema und nachhaltiges Flächenmanagement in Deutschland. ->
  • 30% des Verkehrsflächenverbrauchs in Deutschland ist nicht für Deutschland, sondern für Europa (Transitfunktion). ->
  • In Europa existiert das EU-Ziel des Null-Flächenverbrauchs ab 2050 (wenn man etwas neu bebauen will, muss man etwas anderes stilllegen). ->
  • Im Großteil Deutschlands werden 2050 über 75% der Bevölkerung über 65 Jahre alt sein! Die Schülerzahl sinkt um 16,7% insgesamt. ->
  • Der ländliche Raum wird 80-90% der Schüler verlieren. Der Schülerverkehr ist heute bereits das Rückgrat des ÖPNV auf dem Land. ->
  • In Deutschland verbrauchen wir jedes Jahr 86ha Fläche (2012). Diese Flächeumnutzung geht meistens zulasten der landwirtschaftlichen Fläche. ->
  • Das Schienen- und Busnetz sollte das Leitbild für die Siedlungsstruktur sein. ->
  • Jetzt: Dr. Jung, IZP Dresden und Herr Obieray, ARGE Fahrbahn Gotthard über Ausschreibungen, Planung und Bau des Gotthard Basistunnels. ->
  • Beim Gotthard Basistunnel wurde das erste Mal RAMS/LCC im Ausschreibungsverfahren genutzt. Das ist zunächst eine Mehrbelastung, macht aber.. ->
  • ..Probleme lösbarer und minimiert das Risiko von Problemen in der Bauausführung. ->
  • Zieschank: Kaum ist eine Kommission im Verkehrsbereich fertig, machen wir die nächste. Wir wissen doch alle, was die Probleme sind. ->
  • Wir machen nur nichts. Man könnte auch sagen Planwirtschaft ohne Plan! #bahn #izbe ->
  • Die Deutsche #Bahn plant bis 2020 Investitionen in Höhe von 86 Mrd. EUR Brutto. (Fahrzeuge, Netz, Stationen und Servicestruktur) ->
  • Die Technikstrategie der Deutschen Bahn bis 2030 hat 6 Stoßrichtungen in 43 Handlungsfeldern und ca. 100 Projekten. #bahn #izbe ->
  • Die Deutsche #Bahn vernetzt bis 2030 alle Verkehrsmittel und wird alle Grenzen zwischen den verschiedenen Verkehrsmitteln auflösen. ->
  • Der Kunde wird jederzeit und an jedem Ort über seine Reisekette informiert. Ziel ist das Anbieten von verkehrsmittelübergreifenden Ketten. ->
  • 2030 sollen Fahrzeugpools europaweit einsetzbar sein, sowohl Fern- als auch Nahverkehrsflotten. #bahn #izbe ->
  • Bahn im Jahr 2030: E-Traktion mit Speicherfahrzeugen und Umrüstung von Dieselfahrzeugen auf Hybridtechnik. Lärm das wichtigste Feld! ->
  • Die Bahn geht davon aus, bis 2030 keine wesentlichen Großprojekte durchzuführen und setzt auf die Erweiterung der Trassenkapazität im… ->
  • …bestehenden Netz. Man möchte auch auf eine proaktive Instandhaltung umschwenken. #bahn #izbe  ->
  • Die deutsche Bahn möchte die wichtigsten Nord-Süd- und West-Ost-Güterverkehrskorridore für 1.500 Meter lange Güterzüge ausbauen. ->
  • Zwei 740 Meter Züge sollen zusammengekuppelt und damit die Trassen effizienter ausgelastet werden. ->
  • Durch Fahrerassistenzsysteme soll ein Potenzial von 30% Rückspeisequote bei E-Traktion erreicht werden. #bahn #izbe ->
  • In dieser Woche hat die Deutsche Bahn die europaweite Zulassung durch die UIC für die LL-Sohle erhalten! #laerm #bahn #izbe ->
  • Bis Juni soll der Einbau der Bremssohle in die Wagen auch geregelt sein und die Umrüstung der Güterwagen schrittweise beginnen. #bahn #izbe ->
  • Nun spricht Dr. Veit Steinle, Abteilungsleiter Umweltpolitik und Infrastruktur beim BMVBS zur Nachhaltigkeitsstrategie im Verkehrsbereich. ->
  • Das Bundesverkehrsministerium arbeitet derzeit mit den anderen Ressorts eine Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie für Deutschland. ->
  • Das Potential für Diesel-Hybrid-Triebwagen liegt im deutschen bei etwa 300 Fahrzeugen. #bahn #izbe ->
  • In der Hamburger Hafencity werden einige Balkone von Kreuzfahrtschiffen verrußt, sodass man jetzt ganz schnell nach Lösungen sucht. ->
  • Jetzt spricht Susanne Henckel, Hauptgeschäftsführerin der BAG-SPNV (Bundesarbeitsgemeinschaft der Aufgabenträger des SPNV). #bahn #izbe ->
  • In den vergangenen 17 Jahren ist die Verkehrsleistung im SPNV um 64,4 % gewachsen. Grund sind Einsparungen durch günstigere Angebote. ->
  • Jeder Aufgabenträger, der heutzutage einen Verkehrsvertrag unterschreibt, weiß nicht, ob er ihn über die Laufzeit überhaupt bezahlen kann. ->
  • Von den Bestellerentgelten fließen 50% an DB Netz und DB Station&Services zurück, bei E-Traktion steigt der Anteil auf 64% wg. DB Energie. ->
  • Einerseits führen Konjunkturprogramme zu kurzfristigen Ausstattungsverbesserungen z.B. an SPNV-Stationen, aber: DB Station erhöht die Gebühr ->
  • Wettbewerbssituation folgt zu Angebotsverbeserung, aber Infrastrukturbetreiber bildet keine Vorteile für Mehrbestellungen im SPNV an ->
  • Regionalisierungsmittel werden neu geordnet (Höhe und Verteilung), aber die Bestellerentgelte enthalten immer größere Fixkostenblöcke. ->
  • Man plant langfristige Fahrplankonzepte (ITF), die heutige Finanzierungslage wirkt aber nur kurzfristig und ist langfristig nicht planbar. ->
  • Schienenfahrzeuge eines Typs mit Software von September 2012 sind nicht kuppelbar mit Zügen von April 2013. Man müsste neu zulassen! WTF? ->
  • Der Primärenergieaufwand zwischen E- und Dieseltraktion ist beinahe gleich, Dieselantrieb + Hybridtechnik kann sogar energieeffizienter sein ->
  • Im Gegensatz zum Pkw ist der Zug jedoch 3x energieeffizienter, im Güterverkehr ist es der Faktor 5. Auslastung der Züge muss aber hoch sein ->
  • Das Bundesverkehrsministerium wird jetzt endlich die wissenschaftliche Machbarkeitsstudie für einen Deutschlandtakt ausschreiben. ->
  • Jetzt spricht Michael Funke (Triple S-GmbH) über die geothermische Beheizung von Bahnsteigen zur Verlängerung der Lebensdauer des Bauwerks. ->
  • Steigende Ölpreise und die Probleme im Winter (eingefrorene Weichen, Oberleitungen, Bahnsteige) können durch gelöst werden. ->
  • Vorteile: höhere Verkehrssicherheit, Verlängerung der Lebensdauer (keine Frost-Tau-Wechsel), geringere Betriebskosten, Entlastung der ->
  • In Dresden existiert die einzige Abteilung der DB Netz AG für nicht elektrische Weichenheizungen, die noch übrig geblieben ist. ->
  • In Bad Lauterberg existiert der einzige flächentemperierte Bahnsteig Deutschlands (620 m2, Jahresheizleistung 155.000 kWh/a) ->
  • Im Sommer wird die Wärme des Bahnsteigs (60º C) in 200 Meter Tiefe gespeichert und im Winter zum Heizen genutzt (passives System). ->
  • Die Lebensdauer eines Bahnsteiges kann durch geothermische Beheizung von 20 Jahre auf 30 Jahre verlängert werden. ->
  • Die Ausstattung eines 620 m2 Bahnsteiges mit Geothermie und den entsprechenden Sonden betragen 250.000 Euro. ->
  • Im Innenstadtbereich könnte man die Wärme von Abwässern oder Industrieproduktion nutzen. Muss man nicht einmal bohren… ->
  • So, letzter Vortrag: Bewertung von Nachhaltigkeitskriterien im ökonomischen Spannungsfeld von Infrastrukturmaßnahmen von Thomas Böhm (DLR). ->
Wie funktioniert der Schienenpersonennahverkehr (SPNV) in Deutschland?

Die hat es oft nicht einfach. Sie muss mit der Hassliebe ihrer Kunden umgehen (von Zeit zu Zeit auch nur Hass), darf sich mit der Zugindustrie, dem , Fahrgastverbänden, Lokalpolitikern und randalierenden Fußballfans herumschlagen und ist aus der Sichtweise der Öffentlichkeit für Dinge verantwortlich, die nicht in ihrem Verantwortungsbereich liegen. Sehr oft hört man Beschwerden über wegfallende (Direkt-)Verbindungen, ein fehlendes Angebot in den frühen Morgen- und später Abendstunden und eine fehlende Vertaktung mit dem lokalen . Qualitätsmängel, die oft der Deutschen Bahn oder einem anderen (EVU) angekreidet werden, auf die sie allerdings keinen oder nur einen sehr geringen Einfluss hat. Es ist daher an der Zeit etwas Aufklärung zu leisten.

(weiterlesen …)

Verkehr in 140 Zeichen am 24./25./26.01.2013
  • Flughafen Berlin-Brandenburg #BER: OVG Berlin-Brandenburg erklärt Flugroute über den Wannsee für rechtswidrig – RBB -http://bit.ly/WVFNGJ
  • [Videokommentar] in Woche 51/2012 – 03/2013 http://j.mp/11TflFb
  • Streik des Sicherheitspersonals: Massive Probleme auf Flughäfen Düsseldorf und Köln – Tagesschau - http://bit.ly/UYzLXQ  #CGN #DUS
  • BMW und Toyota kooperieren bei Brennstoffzelle, Sportwagen, Leichtbau-Technik und Lithium-Air-Batterien – ATZ - http://bit.ly/UYBHzC
  • „Brown-Bericht“ für Regionalisierung des britischen Bahnverkehrs – ÖPNV Aktuell - http://bit.ly/UYD1SY
  • Nanostrukturen verlängern Akkulebensdauer von Lithium-Schwefel-Akkus – Technology Review - http://bit.ly/UYHjKj
  • Vulkanausbruch: Wissenschaftler wollen Verfahren gegen Flugchaos durch Aschewolke entwickeln – DRadio Wissen - http://j.mp/10NcxsN
  • Man wird in Frankfurt über die Wintervorbereitungen der Straßenbahn reden müssen: “Wir haben das bisher nicht für notwendig erachtet.”
  • Eine fünftägige Groß-Störung aufgrund dieser “Nicht-Notwendigkeit” ist wirklich beschämend! – Frankfurter Neue Presse - http://j.mp/10Negyi
  • Problematische des Berlin S-Bahnrings. In Rahmen des Betriebsvertrags über 15 Jahre muss sich der Betreiber verpflichten,
  • seinen gewarteten Fuhrpark weitere 15 Jahre zur Verfügung zu stellen, auch wenn er selber den S-Bahn-Teilabschnitt nicht mehr betreibt.
  • Die DB hatte dagegen geklagt, das Kammergericht Berlin empfiehlt den Gang zum Europäischen Gerichtshof. Dauer des Verfahrens: unbekannt
  • Eine Entscheidung bis zum Jahr 2017 dürfte unrealistisch sein, doch dann laufen die Betriebsgenehmigungen der Baureihen 480 und 485 ab.
  • Ob das EBA einen Umbau beider Baureihen genehmigt, ist ebenfalls fraglich. Vermutlich wird ein neues und weniger kompliziertes…
  • …Vergabeverfahren gestartet, das die Teilung der Laufzeit in die erwähnten zwei Phasen nicht vorsieht. – RBB - http://j.mp/Xz86up
  • Reine Spekulation: Was ist das neue Projekt “Hyperloop” von Elon Musk? http://j.mp/UnHAHq
  • Ein Meisterstück des Social Media-Teams der Deutschen #Bahn - Im Zug unterwegs - http://bit.ly/W2z699
  • Ein neuer britischer Hauptstadtflughafen könnte die öffentliche Hand 30 Milliarden Pfund kosten – London24 - http://bit.ly/Uo0L45
  • Nach zahlreichen Protesten ist vorerst Schluss mit der Alkotesterpflicht in – DMM - http://j.mp/WiC9u5
  • EU ebnet offenbar den Weg für ein von Güterzügen – WAZ - http://j.mp/Y1vOSU
  • Antwort der Bundesregierung: Zukunft der Mobilität, Entwicklung der des Bundes – Bundestag - http://j.mp/Y1wesn  (PDF)
  • Neue elektronisch erhobene LkW-Maut in Ungarn ab Juli 2013 bei 30 Cent / Kilometer – Pester Lloyd - http://j.mp/Y1zUdQ
  • Forschung für eine universelle Schnittstelle und Ablaufsteuerung für das Laden von Elektroautos – ATZ - http://j.mp/Y1AfNt
  • Thailand investiert in den nächsten sieben Jahren 55,2 Mrd. Euro in Verkehrsinfrastruktur, u.a. in HGV-Verkehr - http://j.mp/Y1AZlS
  • Eine Aufgabe der in Indien: Straßen und Plätze sicherer für Frauen machen! – The Atlantic Cities - http://j.mp/14f7aBG
  • In Deutschland geht 1/3 aller Unfälle mit Todesopfern auf aggressive Fahrweise zurück – Arbeitskreis III 51. Deutscher Verkehrsgerichtstag
  • 70.000 Unfälle und 40% der Verkehrstoten haben überhöhte Geschwindigkeit als Ursache. Gefordert wurden auch höhere Bußgelder und eine…
  • …stärkere Verfolgung von Delikten, die von Radfahrern begangen werden. – Tagesspiegel - http://j.mp/14fbn8g
  • Flughafen-Warnstreiks in Düsseldorf und Köln gehen auch heute weiter – WDR - http://bit.ly/TvvsGu  #CGN #DUS
  • Fraport nimmt Betrieb von Istanbuls geplanten Großflughafen ins Visier – Finanznachrichten - http://bit.ly/Tvy9b9
  • Verkehrsgerichtstag in Goslar: Fachleute sagen Nein zu Ramsauers Punktereform – Tagesschau - http://j.mp/WUmOxN
  • Die Deutsche Bahn hat mit der BR 605 (ICE TD) wirklich nur Pech. Defekter ICE “Arhus” steht seit 7 Tagen im Bf. Haste http://j.mp/WUnMdr
  • Die WELT wundert sich über das autonome Fahrzeug des chinesischen Militärs: http://j.mp/WUrSC9
  • Das R&D-Programm wurde aber bereits 1982 begonnen. Das erste Fahrzeug existiert seit 1992. Siehe auch NOST China News: http://j.mp/WUskAl
  • 2013 möchte China auch eine 120 km lange Teststrecke errichten. Zudem ist auch eine 2.400 km lange Testfahrt geplant. - http://j.mp/WUsAiX
  • Der Umfang der Modernisierungsmaßnahmen im Flughafen Berlin-Tegel soll bis Ende Februar feststehen – airliners - http://j.mp/WUtITB  #TXL
  • Intelligente Reifensensoren von Continental melden das Fahrzeuggewicht. Wichtig für spritsparendes und sicheres Fahren:http://j.mp/WUyeBG
  • [Programmhinweis] DRadio Wissen Onlinetalk über die Zukunft der Mobilität http://j.mp/10Wd8tl
  • Seit 1981 sind mehr als zwei Milliarden Fahrgäste mit dem französischen #TGV gefahren, eine Milliarde seit 2003. (via@ttpolitic#SNCF
  • Minnesota’s Gouverneur Dayton: Wir haben kein Geld, um Trassen für Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen – Duluth Tribune – http://j.mp/WYLWlg
  • *hach* Politiker gegen Geschwindigkeitsbegrenzungen. Ich hoffe ja immer, nicht mit Fakten zu verwirren: http://j.mp/WYNoEe  (Facebook)
  • Chemischer Pulsantrieb als Lageregelungstriebwerk für Raumfahrzeuge – heise online - http://bit.ly/Txw0f1
  • “Wer sich über sein Auto definiere, neige zu aggressivem Verhalten im Straßenverkehr.”, sagt Karl-Friedrich Voss (Bundesverband niedergelassener Verkehrspsychologen.) Und: “Das Auto sei für sie eine Art Kompensationsmittel, weil in anderen Bereichen Erfolge fehlten”
  • Weitere interessante Aussagen sind im Artikel “Das Auto als frei zugängliche Tatwaffe” des Handelsblatt zu finden: http://j.mp/WYXnto
  • Ziemlich gute Verkehrssicherheitskampagne aus Brasilien – creoad -http://bit.ly/W8uGNT
  • Neuntägiger Streik bei Athener U-Bahn nach Dienstverpflichtung beendet. Bei Widerstand droht Gefängnis – Al Jazeera - http://bit.ly/W8yizB
  • Europäisches Netz von Elektro- und Gastankstellen soll massiv ausgebaut werden – Green Motors Blog - http://bit.ly/WZfQ99/
  • Echtzeitinformationen machen Fahrgäste im ÖPNV glücklicher (neben 20% weniger gefühlter Wartezeit) – Transit Wire - http://bit.ly/WZhDeo
  • Der Flughafen Edinburgh will mit 15 Millionen Pfund neue Linienverbindungen subventionieren – Scotsman - http://bit.ly/WZisUt
  • Leben auf dem Abstellgleis: Was geschieht mit / auf den Flächen der Bahn, wenn die Bahn geht? – DRadio Kultur - http://j.mp/WZiV9a
  • Großartige Webseite: Cyclodeo http://j.mp/WZkyni  Videoeindruck von verschiedenen Radwegen aus der ganzen Welt und deren Qualität erhalten
  • Toll sind u.a. die Rush Hour in Kopenhagen: http://j.mp/WZkTGs Eindhoven: http://j.mp/WZlckJ  New York ist so lala: http://j.mp/WZkYdn
  • Investmentunternehmen aus Dubai gewinnt Bieterwettstreit um 3 Mrd. $ Investitionen in die armenische Infrastruktur - http://j.mp/WZlCaX
  • Er hat es verstanden! -Bürgermeister Mick Cornett: Wir müssen die Stadt für die Menschen bauen - http://j.mp/WZlNTq
  • Beschreibung, wie Bürgermeister Mick Cornett sein Ziel ereichen und Oklahoma City zu einer gesünderen Stadt machen will http://j.mp/WZlRCE
  • Mehrere Meilensteine beim Bau eines amerikanischen HGV-Netzes wurden erreicht – Blog des US-Verkehrsministeriums - http://j.mp/WZlXKu
  • Nicht nur in Dresden, sondern auch bei der Düsseldorfer Rheinbahn können Studenten als Nebenjob Straßenbahn fahren - http://bit.ly/XCj8Px
  • Gute Frage: Wann kommt die Revolution des E-Autos? – Telepolis – http://bit.ly/11YyzZO
  • US-Autofahrer tragen nur 32% der Kosten für den Straßenneubau und Straßenunterhalt – Streetsblog D.C. - http://bit.ly/11YzQjH
  • Manchmal ist das Thema Verkehr ernüchternd. Man argumentiert sich den Mund fusselig und am Ende kommt das Argument “aber ICH bin betroffen!”
  • Bloß nicht von Fakten verwirren lassen… Ich muss vermutlich deutlich mehr polarisieren bzw. provozieren. :-/
  • Die kurze Geschichte des Verkehrs”ingenieurwesens” – Copenhagenize - http://j.mp/14gBxsv  #verkehrsplanung #svt (via@maennig)
  • US-Verkehrsminister bleibt nun doch für eine zweite Amtszeit. – Bloomberg - http://bit.ly/XHrhTy  #usa Good luck! @RayLaHood
  • Lösung des Londoner Flughafenproblems: Ausbau des Flughafens Stansted wäre die einfachste Lösung – Evening Standard – http://bit.ly/Ve1Uby
  • Es gibt einen Vorschlag für eine europäische Strategie für alternative Kraftstoffe – ATZ Online - http://bit.ly/WCImPI
  • Der ÖPNV in Mumbai ist in extrem schlechter Verfassung. Insbesondere die Eisenbahnsicherheit ist schlecht. – IBN Live – http://bit.ly/XCTj1Y
  • Funfact: Eine Straßenbahn mit 680 kW in Dresden bei 600V zieht doppelt so viel Strom, wie ein ICE3 mit 8 MW unter 15 kV.
  • Sind die Knöpfe an vielen Fußgängerampeln wirkungslos? Natürlich nicht! (Außer in der Hauptverkehrszeit *hust*) – ZEIT http://j.mp/VBX6Ph
  • Ramsauer will Zulassung neuer Züge beschleunigen – Wochenblatt -http://bit.ly/VCpPDB
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Schlußstrich

Wer heute nicht strategisch in die Schiene investiert, wird in fünf Jahren zu den Verlierern gehören.
Franz Findeis, DHL Director Rail Europe, März 2007

About

In diesem Blog möchten wir die Strategien für die Mobilität von morgen skizzieren, informieren und diskutieren. Wir möchten uns mit diversen Problemen unserer Zeit beschäftigen und dabei alle Verkehrsträger im Blick behalten. Dieser Blog soll dabei helfen, die Herausforderungen von morgen ein wenig mehr ins Bewusstsein zu rücken, Alternativen und mögliche Lösungsansätze vorzustellen und umfassend zu informieren:

Denn man muss die Vergangenheit kennen, die Gegenwart analysieren um die Zukunft entwickeln zu können. (Mehr...)

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