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[Copenhagenize Urban Index] Die fahrradfreundlichsten Städte 2013

Das dänische Radverkehrs-Beratungsunternehmen Copenhagenize.eu, das aus dem sehr zu empfehlenden Blog Copenhagenize.com hervorgegangen ist, bewertet im Index die radfreundlichsten Großstädte weltweit. (Liste der 20 radfreundlichsten (Groß-)Städte auf der Welt für das Jahr 2011)

Copenhagenize Index 2013Der Copenhagenize Index vergibt Noten an , für ihre Bemühungen das Fahrrad als akzeptierte und praktische Verkehrsform zu etablieren. Das Interesse, das Fahrrad als ernst zu nehmende Verkehrsart in den Städten zu haben, ist weltweit ungebrochen. Jede Stadt auf der Welt war auf die eine oder andere Weise fahrradfreundlich, bis Verkehrsplaner und Verkehrsingenieure in den sechziger Jahren mit dem Umbau der hin zu autofreundlichen Strukturen begonnen haben und , Fußgänger und Nutzer des zu drittklassigen Bürgern degradierten. Die Zeiten haben sich zum Glück geändert.

Viele Städte auf der Welt stellen sich der Herausforderung eines veränderten Mobilitätsbewusstseins und versuchen durch Maßnahmen in den Bereichen Radverkehrsinfrastruktur, Politik, Fahrradverleihsysteme, etc. auf Basis bestehender Strukturen umzusetzen, um Städte fahrradfreundlicher und damit lebenswerter zu machen.

Der Copenhagenize Index bewertet diese Maßnahmen mit 0 und 4 Punkten in 13 verschiedenen Kategorien. Darüber hinaus werden maximal 12 Bonuspunkte für besonders beeindruckende Anstrengungen oder Ergebnisse vergeben. Insgesamt können 64 Punkte erreicht werden. Das Ergebnis wird als Prozentsatz ausgewiesen (100 Prozent = 64 Punkte).

Bonuspunkte drücken vor allem den politischen Willen zu in Radverkehrsinfrastruktur aus. Als Beispiel können hier Radverkehrspläne und geplante Maßnahmen dienen, die noch in der Konzeptionsphase sind und im nächsten Copenhagenize Index einen Effekt auf die Wertung haben werden.

Ein Beispiel für die Vergabe von Bonuspunkten ist die belgische Stadt . Die Gewinner der Kommunalwahl haben im Wahlkampf den Bau von 100 Kilometern neuen Radwegen versprochen und dafür Bonuspunkte erhalten. Da dieses Versprechen bis zur Kommunalwahl 2012 eingelöst wurde, erhält neben zusätzlichen Bonuspunkten einen höheren Basiswert für .

Auf den vorderen Plätzen finden sich auch dieses Jahr drei niederländische Städte, die vor allem von ihrer guten Infrastruktur und den Maßnahmen der Vergangenheit profitieren. Aber auch andere Länder holen Schritt für Schritt auf. 

Erstmals finden sich drei französische Städte in den Top 20. Ein Zeichen, dass Frankreich sehr starke Fortschritte im Bereich Radverkehr zu verzeichnen hat. Drei deutsche und zwei japanische Städte sind ebenfalls weiterhin im Ranking vertreten und festigen den Ruf als Fahrradnationen hinter den Niederlanden und Dänemark.

Copenhagenize Index 2013

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Verkehr in 140 Zeichen am 15.05.2013
Rio de Janeiro: Umbau des Hafengebiets zum Porto Maravilha

Die Umgestaltung ehemaliger Hafenanlagen und -flächen steht seit einigen Jahren im Fokus von Hafenstädten: entwickelt die HafenCity, gestaltete die Docklands vollständig um und wird in den kommenden Jahren den Porto Maravilha auf fünf Millionen Quadratmetern umbauen.

Seit den 1970er Jahren erlebte der Hafen von Rio de Janeiro stets einen Niedergang. Zurzeit stehen über eine Million Quadratmeter Wohn- und Büroflächen leer, viele historische Gebäude sind vom Verfall bedroht. Aufgrund der steigenden Grundstückspreise und einigen Großereignissen wie den 450. Geburtstag der Stadt und den 2016 stattfindenden Olympischen Sommerspielen entschloss sich die Stadt gemeinsam mit der brasilianischen Regierung und privaten Investoren den Hafen selbst, als auch dort entstandene Industriegebiete sowie ältere bestehende Wohnviertel, wie zum Beispiel Gamboa, zum Porto Maravilha (Marvelous Port) umzubauen. 

Alleine für die Olympischen Sommerspiele wurde ein Investitionsplan für rund 11 Milliarden Euro vorgelegt, von dem ein großer Teil auf die Verbesserung der öffentlichen Verkehrsmittel und verstärkte Sicherheitsvorkehrungen entfallen sollen. Ein gewisser Teil wird auch für die Revitalisierung des Hafengebietes genutzt werden.

Der Plan sieht vor, 700 Kilometer neue Wasser-, Abwasser-, Strom-, Gas- und Telekommunikationsleitungen zu verlegen, vier Kilometer Straßentunnel zu errichten und 650.000 Quadratmeter neue Gehwege, 17 Kilometer Radwege und drei neue Kläranlagen zu bauen. 70 Kilometer des Straßennetzes sollen vollständig saniert werden. Zudem sollen 15.000 neue Bäume gepflanzt werden. Dadurch soll der Grünanteil in diesem Gebiet von heute 2,46 Prozent auf 10,96 Prozent steigen.

Mit verschiedenen Sozial- und Bildungseinrichtungen soll der Anstieg der Bevölkerungszahl von heute 22.000 auf 100.000 Einwohner in zehn Jahren begleitet werden. Alle derzeitigen Bewohner sollen auch nach dem Umbau zur gleichen Miethöhe dort leben dürfen. Mindestens drei Prozent der Grundstückserlöse müssen zur Mietsicherung der heutigen Bewohner eingesetzt werden.

Eine neue soll das Hafengebiet in Zukunft an die Knotenpunkte des anbinden. Die Linie wird auf eine Kapazität von 200.000 Fahrgästen am Tag ausgelegt. Durch weitere Maßnahmen im Verkehrsbereich wie das Einhausen einiger Hauptverkehrsstraßen und das Anlegen von Boulevards sollen Lärm und Luftverschmutzung reduziert werden. Des Weiteren soll der um 50 Prozent verbessert werden. Die , eine aufgeständerte Hauptverkehrsstraße (40.000 Kfz / Tag) soll vollständig rückgebaut und durch , der längste davon 1.800 Meter, ersetzt werden.

Hafenstraße Rio de Janeiro

Elevado da Perimetral in Rio de Janeiro

Die erste, von der Öffentlichen Hand finanzierte Bauphase begann 2010 mit dem etappenweisen Abriss der Hochstraße und den Ersatz durch Tunnel. Der Abriss soll bis Ende 2013 abgeschlossen sein. In der zweiten Phase sollen mithilfe von Public-Private-Partnerships (PPP) bis zu 7,6 Milliarden Reales (~ 3 Milliarden Euro) in 15 Abschnitten investiert werden.

Verkehr in 140 Zeichen am 16. – 22.04.2013
  • Analyse „Im Blickfeld“: Bahnen gegen Bahnbauer gegen EBA gegen Ramsauer – OnVista – http://t.co/0vrv34cWH9 ->
  • Kommt der Nord-Süd-Soli? Stuttgart 21: Dreiste Mehrkostenforderungen der DB – Der Freitag – http://t.co/OV0caA5lwT #bahn #s21 ->
  • quod erit demonstratum! Ramsauer kündigt Ende der “Wünsch-Dir-Was”-Politik an – UNTERNEHMEN-HEUTE – http://t.co/Vfmzhl8TMH #schauenwirmal ->
  • Sachverständige bestätigen Piraten-Forderung nach beim ÖPNV – Scharf-links – http://t.co/W7M6Agzx9O #piraten #Transparenz  ->
  • Ramsauer prüft Kompetenzbeschneidung beim Eisenbahnbundesamt, eine Lösung wie beim Pkw via TÜV ist denkbar. #bahn #EBA  ->
  • Kein vorzeitiges Nachtflugverbot in Berlin-Schönefeld – airliners – http://t.co/q4lfXjutVh #SFX #berlin ->
  • Stuttgart 21: Filderbahnhof plus rückt in weite Ferne – Stuttgarter Zeitung – http://t.co/tS8XhN12lT #s21 #stuttgart21 #bahn ->
  • Mehdorn: Flughafen BER ist doch nicht zu klein geplant – Tagesspiegel – http://t.co/MsoRG9tqpi #BER #quoderitdemonstratum ->
  • Was ein A380 wirklich kostet: Listenpreis: 404 Millionen Euro, Air France zahlte aber nur 149 Mio. – aeroTELEGRAPH – http://t.co/Z4oPKpc4eo ->
  • Fahrradfreundlich geht anders, liebe Stadt Hamburg! – NDR extra3 Blog – http://t.co/Mx9oYpHzzK #radverkehr ->
  • EU will den Emissionshandel retten – Tagesschau – http://t.co/melnhBzOCc ->
  • Hasselt schafft die kostenfreie Nutzung des ÖPNV ab – Deractie – http://t.co/SkdqV7WxG1 #piraten #verkehr ->
  • Ich halte gleich einen Vortrag beim VDV /Thüringen über die Zukunft des ÖPNV, Data und autonomen Fahrbetrieb! ->
  • Monheim: Lappland (3 Personen/km2) organisiert flächendeckenden ÖPNV im Halbstundentakt. #VDV #oepnv ->
  • Monheim: ÖPNV-Debatte ist bestimmt von der Spardiskussion, allerdings kann man auch mit wenig viel machen, Beispiel UVM in der Uckermark. ->
  • Monheim: Guter ÖPNV hat 1/3 Freizeitverkehr, 1/3 Einkauf und maximal 20% Schülerverkehr. Schlechter ÖPNV hat hohen Schüleranteil #VDV #oepnv ->
  • Monheim: Führt den Kombibus wieder ein und transportiert Güter mit dem ÖPNV zu Tante Emma-Läden! #VDV #oepnv ->
  • Monheim: Das Übel des ÖPNV sind die wenigen Haltestellen! Wir brauchen 6000 neue Haltestellen alleine im Schienenverkehr! #VDV #oepnv ->
  • Monheim: Die lokale Mobilität ist die Grundlage aller Mobilität! #VDV #oepnv ->
  • Monheim: Wir machen wie gestört Fernverkehr – den kleinsten und unwichtigsten Markt überhaupt! #VDV #oepnv ->
  • Monheim: Aus Kosten- und Strukturgründen haben wir in seit Jahren eine Entmotorisierung! #VDV #oepnv ->
  • Monheim: Nichts ist teurer als ein schlechter ÖPNV! #VDV #oepnv ->
  • Monheim: Verkehrsunternehmen müssen ihre Flotte entsprechend differenzieren! Mit Midi- und Minibussen! #VDV #oepnv ->
  • Monheim: Wenn das Fahrzeug nicht unter der Brücke durchpasst, dann nehmt verdammt nochmal das nächstkleinere! #VDV #oepnv ->
  • Monheim: ZOB – irgendwo im nirgendwo! Man hat da Asphalt hingekippt, wo mal Platz war. Man muss auf die Marktplätze mit dem Bus! #VDV #oepnv ->
  • Monheim: Hören sie auf rumzuheulen! Oh Gott, die Schüler auf dem Land sind alle! Machen sie endlich was daraus! #VDV #oepnv ->
  • Jetzt spricht die Staatssekretärin des Thüringer Ministeriums für Bau, Landesentwicklung und , Inge Klaan. ->
  • Ich bin gespannt, ob was Interessantes und Inhaltvolles kommt… #VDV #oepnv ->
  • Klaan: Straßenbahnnachfrage steigt dank Ausbau, Fahrgäste im Bus sinken aber massiv, v.a. regional. #VDV #oepnv #thueringen ->
  • Was ich gerade lerne: Kommunaler ÖPNV macht wegen der politischen Ebene irgendwie keinen Spaß! Ich bekomme gerade den Eindruck, als ob man den ÖPNV auf dem Land gleich lassen sollte, weil es sowieso unwirtschaftlich und nicht finanzierbar ist! ->
  • Hachja! DB-Mensch: Nutzer von Smartphone-Apps sind eine kleine Gruppe von Freaks und der Normalnutzer soll DB Navigator nutzen! *_* ->
  • stoppt Reform des Emissionshandels – Tagesschau – http://t.co/lxPrTH2AkW ->
  • Polizeiphantasien: Forschungsprojekt entwickelt Drohnen, die Fahrzeuge angreifen und stoppen sollen – Netzpolitik – http://t.co/kIWmZZFBDY ->
  • Bei der Deutschen #Post sind morgen Warnstreiks in den Verteilzentren sollen angekündigt. Die Brief- und Paketeverteilung ist betroffen. ->
  • Datenschützer: Immer mehr Beschwerden über – heise online – http://t.co/XrkVWd5EzC ->
  • Mobilfunkanbieter wollen Fahrverhalten von Autofahrern erfassen und an Versicherungen melden – Netzpolitik – http://t.co/SWSTHBfkZ6 ->
  • “Nachgefragt bei Kretschmann: Bahn muss Kosten für Filderbahnhof selbst tragen” – YouTube – http://t.co/Zatef3yrGs #s21 #stuttgart21#bahn ->
  • RT @bladewing678: @zukunftmobil Mehdorns Verhäng … äh Vermächtnis. Die armen Berliner – das gibt ein Chaos^10. http://t.co/VODkI7zGU8 ->
  • Oder anders ausgedrückt: Berlin Hbf oben muss für drei Monate für den Fern- und Regionalverkehr gesperrt werden, dann folgt die S-Bahn. ->
  • EU-Emissionshandel in der Luftfahrt für ein Jahr teilweise ausgesetzt – airliners – http://t.co/oGV4GS79Ds ->
  • In haben wir eine neue Expertenkommission, die Empfehlungen für eine bessere Projektsteuerung und Planung erarbeiten soll. ->
  • Interessant, wie Petershausen bei München meine Schlussfolgerungen zu P+R bestätigt http://t.co/xavNayjsA0http://t.co/NazKS9HBGU #Bahn ->
  • Aktualisiert: Unentgeltliche Nutzung des Nahverkehrs in Tallinn ab 2013 – ein Modell für andere Städte? – http://t.co/lATvh5EMLA ->
  • Aktualisiert: Welche Vor- und Nachteile hat ein kostenloser ÖPNV? Werden Autofahrer zur ÖPNV-Nutzung animiert? http://t.co/6VDD3CoKx6 ->
  • Das Opel-Werk in Bochum wird Ende 2014 geschlossen – WDR – http://t.co/raX7gvI1qt #opel #Bochum  ->
  • Pannen-Blitzer in Kassel: Technik aus dem Heimwerker-Markt – HNA – http://t.co/r7d8b354Xn ->
  • Autoindustrie: Die kommende Krise -Telepolis – http://t.co/CYnqjFf3J8 ->
  • Open-Data-Zugmonitor: Verspätung für alle – SZ- http://t.co/Ds20ddfNpp #bahn Immer wieder Danke an @ploechinger und @opendatacity ->
  • Automarkt: Junge Leute pfeifen auf Neuwagen – ZEIT Online – http://t.co/CQT4ux5PzD ->
  • Mitfahrgelegenheit: Gebühr treibt Mitfahr-Kunden zur Konkurrenz – ZEIT Online – http://t.co/aV7Josomr3 ->
  • Radfahren in Osnabrück: Wo geht es lang? – ZEIT Velophil – http://t.co/I20jXi52BE #radverkehr ->
  • Laserscanner misst Straßen und erfasst automatisch Schäden in Landstraßen und Autobahnen - Technology Review – http://t.co/aSDdEk8OV5 ->
  • Innovationszentrum Bahntechnik Europa: Podiumsdiskussion “Nachhaltigkeit in der Bahntechnik – Belastung oder Mehrwert? http://t.co/zxiTS6WxgY ->
  • Fahndung: Polizei sperrt Nahverkehr in – ZEIT ONLINE – http://t.co/G9SpGi62l7 #Boston #manhunt ->
  • ver.di bestreikt am Montag #Lufthansa an fast alle Großflughäfen – Tagesschau – http://t.co/PlYaVD7GUH #LH ->
  • In Singapur versucht man die HVZ zu entlasten: Eine Strecke von16 Stationen soll vor 07:45 Uhr kostenlos nutzbar sein http://t.co/0YrU5ZhyL8 ->
  • Die am Flughafen Hahn beheimatete Frachtfluggesellschaft Air Cargo Germany hat den Flugbetrieb vorerst eingestellt. – http://t.co/FTy54O087z ->
  • Die Federal Aviation Administration genehmigt das neue Boeing 787 Dreamliner Batteriesystem – Reuters – http://t.co/zGjO0sjD2c #dreamliner ->
  • Ölkonzerne machen weiterhin satte Gewinne – Telepolis – http://t.co/MAkEKrvhps ->
  • Aber: Die Ölfördermenge der fünf größten Erdölkonzerne ist seit 2004 um ein Viertel gefallen – Resilience – http://t.co/nUvOQDEw27 ->
  • Amadeus-Analyse: 20 Prozent der Flüge konzentrieren sich auf 300 Strecken – airliners – http://t.co/MMhlKYQtDM #luftverkehr ->
  • Ich würde ja mal behaupten, dass das #fmc2013 eine kleine, aber sehr feine Nische abdeckt. Und ich fühle mich in Nischen sauwohl! :-) ->
  • Warum Pendler gefährlich leben. Ein Gespräch mit dem Soziologen Norbert F. Schneider. – ZEIT Online – http://t.co/XO1Rq7plu3 ->
  • Großartig! Nicht nur im Tagesspiegel, sondern war heute auch auf dem #fmc2013: Naren Shaam – http://t.co/0LjjsYgSM6 #GoEuro ->
  • Warnstreik: #Lufthansa streicht am Montag fast alle Flüge, von 1720 geplanten Abflügen werden nur 32 starten – http://t.co/5wE40uVhgP #lh  ->
  • Das dürfte die innovativste Diskussion über Ridesharing / Mitfahrgelegenheit / Trampen usw. der letzten Jahre gewesen sein! #fmc2013 ->
  • Vertiefung für Megafrachter: Niederländisches Gutachten warnt vor schweren ökologischen Schäden für die Elbe – http://t.co/hy4E3kEDOU ->
Verkehr in 140 Zeichen am 26.02.2013
Die größte Ineffizienz des privaten Pkw-Besitzes: Das Parken

Ein leider oft unterschätztes Thema in der Verkehrswissenschaft ist das Parken. Die Wirkung, der Nutzen und die marktgerechte Bepreisung von Parkraum dürfte in Zukunft weiter erforscht werden. In diesen Bereichen gibt es noch viel zu tun.

Etwas anders sieht es in der bzw. Straßenraumgestaltung aus. Es gibt aus verkehrsplanerischer Sicht sehr viele Möglichkeiten Parkraum zu gestalten. Die gröbste Einteilung wird zu Anfang vorgenommen: Befindet sich der Parkstand entlang einer öffentlichen Straße, ist es ein speziell angelegter Parkplatz, eine Tiefgarage oder ein Parkhaus?

Die Fahrzeugaufstellung beschreibt die Art und Weise wie ein Fahrzeug auf einer Parkfläche aufgestellt wird. Bei der Schrägaufstellung stehen die Fahrzeuge in einem  zwischen 45° und 90°, bei der Senkrechtaufstellung in einem Winkel von 90° und in der Längaufstellung werden die Fahrzeuge parallel zur Fahrbahn geparkt. Jede dieser Aufstellformen hat bestimmte Vor- und Nachteile die Flächenausnutzung, die Verkehrssicherheit und den Verkehrsfluss betreffend.

Die einzelnen Wirkungen der Fahrzeugaufstellung sind gut erforscht und können je nach lokaler Gegebenheit und Zielsetzung angewendet werden. Problematischer ist jedoch die Zuteilung von Parkständen.

Unterschied Parkstand / Stellplatz

An dieser Stelle eine genauere Klärung der Begriffe. Ein Parkstand und ein Stellplatz sind für den Autofahrer de facto dasselbe. Ein Parkstand befindet sich jedoch im öffentlichen Raum, während der Stellplatz auf privatem Grund liegt. Dies kann zum einen eine Parkmöglichkeit oder Garage auf dem eigenen Grundstück sein oder ein Parkplatz eines privaten Anbieters. Aus Vereinfachungsgründen nutze ich den Begriff “Parkstand”, dieser wird für die nun folgende Erklärung aber synonym zum Begriff “Stellplatz” verwendet.

Für jedes Fahrzeug müssen theoretisch drei Parkstände zur Verfügung stehen, damit die Nutzung eines Pkw überhaupt möglich ist. Ohne Parkplätze kein Autofahren. Im Allgemeinen wird ein wohnortnaher Parkplatz, ein Parkstand in Nähe der Arbeitsstätte und eine “virtuelle” Parkmöglichkeit für alles Weitere benötigt. Dieser dritte Parkplatz kann sich in Nähe eines Supermarktes, eines Theaters, eines Fitnessstudios, etc. befinden.

Die Suche nach einem Parkplatz ist für einen Autofahrer insbesondere in Gegenden mit hohem Parkdruck, d.h. einer hohen Nachfrage nach Stellfläche, sehr zeit- und nervenaufreibend. In der Verkehrsplanung können für den ruhenden Verkehr spezielle Maßnahmen getroffen werden, die das Autofahren deattraktivieren und eine auf öffentliche Verkehrsmittel o.ä. ermöglichen. Zu diesem Zweck geeignete Maßnahmen sind unter anderem das Bepreisen von Parkraum mittels Parkgebühr, das Wegfallen von Parkplätzen oder das Anordnen von speziellen Regelungen bezüglich der Parkdauer (Halteverbot, Parkscheibe, usw.). An dieser Stelle soll noch einmal festgehalten werden, dass kein Anrecht auf einen Parkstand im öffentlichen Raum besteht. Kommunen sind keineswegs verpflichtet, Anwohnern das Parken vor ihrer Wohnung oder nahe von Einkaufsmöglichkeiten zu ermöglichen. 

Stellplatzverordnungen und Stellplatzsatzungen – Regelungen, Ablösebeträge und Wirkungen

Jedoch müssen beim Neubau eines Gebäudes nach Stellplatzverordnungen bzw. Stellplatzsatzungen eine gewisse Zahl von Abstellmöglichkeiten für Kraftfahrzeuge und Fahrräder auf dem Grundstück oder in der Nähe nachgewiesen werden. Bei baulichen Anlagen, die einen Zu- und Abgangsverkehr erwarten lassen, müssen also eine bestimmte Zahl von Kraftfahrzeug- und Fahrradstellplätzen errichtet werden. Die Anzahl wird in Abhängigkeit der Wohneinheiten in einem Wohnhaus oder der Nutzfläche in einem Bürogebäude festgelegt und ist je Bundesland und Gemeinde unterschiedlich. 

In Sachsen müssen beispielsweise nach VwVSächsBO (gültige Fassung vom 7. August 2012) 1-2 Pkw- und Rad-Stellplätze je Wohnung in Wohngebäuden geschaffen werden. In Büro- und Verwaltungsräumen sind eine Pkw-Abstellmöglichkeit je 30 – 40 Quadratmeter Nutzfläche und eine Radabstellmöglichkeit je 40 – 80 Quadratmeter Nutzfläche zu schaffen, handelt es sich um Räume mit hohem Besucheraufkommen (Arztpraxen, Beratungsräume, usw.) müssen je 20 – 30 Quadratmeter Nutzfläche ein Pkw-Stellplatz und je 30 – 60  Quadratmeter Nutzfläche ein -Stellplatz geschaffen werden. Bei gesichertem -Anschluss verringert sich die Stellplatzverpflichtung um bis zu 30 Prozent, bei nachgewiesenem Großkunden-Abonnement (Jobticket o.ä.) um 75 Prozent.

Äußerst problematisch ist, dass die Zahl der zu errichtenden Stellplätze nicht nach der realen Nachfragestruktur richtet, sondern statisch festgelegt wird. In den meisten Fällen wird mehr Parkraum geschaffen, als eigentlich notwendig wäre, in manchen Fällen aber auch zu wenig.

Kommunen haben jedoch die Möglichkeit, aus herstellungstechnischen (Stellplatzablösung) sowie aus verkehrlichen/städtebaulichen Gründen (Stellplatzbeschränkung) differenzierte Regelungen für zu erstellende Stellplätze in städtischen Bereichen zu treffen. Ist es einem Bauherren nicht möglich, die Zahl der nach Stellplatzverordnung / Stellplatzsatzung geforderten Stellplätze zu schaffen, kann er mit der Kommune eine Ablösesumme verhandeln (meist für bestimmte Zonen festgelegt) und sich so von seiner Pflicht freikaufen (Maximalbeträge einiger deutscher Städte: Düsseldorf – 12.270 €, – 10.000 €, Leipzig -10.000 €, Hamburg – 10.000 €, München – 12.500 €, Münster –  19.245 €, Würzburg – 10.000 €, Bad Orb – 6.000 €). Die Ablösebeträge werden zweckgebunden unter anderem zur Herstellung zusätzlicher öffentlicher Parkeinrichtungen und Fahrradabstellplätze verwendet.

Parkplatz Medienhafen am Kino in Düsseldorf

Parkplatz Medienhafen am Kino in Düsseldorf – Foto: Martin Tews @ FlickrCC BY-NC-SA 2.0

Wie viele Parkmöglichkeiten gibt es eigentlich?

Die genaue Zahl von Parkplätzen kann nur geschätzt werden. Eine genaue quantitative Aufstellung gibt es nicht. Laut Schätzung existieren in Westeuropa (EU-15) etwa 300 Millionen öffentliche Parkplätze. Davon sind über 80 Prozent im öffentlichen Raum. Eine Parkgebühr muss auf etwa 11 Millionen (3,6 Prozent) Abstellmöglichkeiten entrichtet werden. 

“Die jährlich wiederkehrenden Betriebs- und Wartungskosten belaufen sich auf ca. 195 Milliarden Euro. Der mit öffentlichen Parkplätzen generierte Gesamtumsatz wird auf über 45 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt. Das bedeutet, dass nur 23% der Kosten durch die Benutzer ausgeglichen werden, während die verbleibenden 77% der Kosten von der öffentlichen Hand getragen werden” 1.

Nutzung von Parkplätzen

Parkplätze werden sehr häufig und unterschiedlich lange genutzt. Insbesondere wohnort- und arbeitsplatznahe Parkflächen werden mehrere Stunden am Tag von einem Fahrzeug “beparkt”. Im Durchschnitt steht ein Fahrzeug 95% der Zeit, in Stunden ausgedrückt steht ein Pkw 23 Stunden am Tag im öffentlichen Raum oder auf privaten Grundstücken. Kritiker des Automobilwahns sprechen daher auch von sogenannten “Stehzeugen”.

Die Frage ist natürlich, wie dieser Wert festgestellt wurde und wie allgemeingültig er ist. Es wird natürlich einige Pkw-Besitzer geben, die ihr Fahrzeug einen längeren Zeitraum am Tag fahren. Für die große Mehrheit ist der 23-Stunden-Parkzeitraum jedoch gültig.

Dies kann man recht einfach überprüfen. Um die Zeit des Parkens (Verkehrsplaner sagen “ruhen”) bestimmen zu können, muss man zunächst den Zeitraum in Bewegung bestimmen.

Anhand der durchschnittlichen an einem Tag zurückgelegten Wegzahl und Weglänge lässt sich eine Gesamt-Wegedauer ermitteln. Laut der Mobilitätsuntersuchung “ in Deutschland” 2 wurde 2008 eine mittlere von 14,7 Kilometern (2002: 14,5 km) zurückgelegt. Im Mittel wurden dafür 21 Minuten benötigt (2002: 22 Minuten) (vgl. MiD 2008, S. 85). Die durchschnittliche tägliche Wegezahl betrug 2008 3,4 Wege pro Person und Tag (vgl. MiD 2008, S. 42). Dieser Wert ist sowohl im Kernstadtbereich als auch in verdichteten Kreisen und ländlichen Kreisen identisch! Einen Unterschied gibt es jedoch in den Wegelängen, die sich aufgrund der höheren Außerortsgeschwindigkeit jedoch nicht in einem höheren Zeitaufwand niederschlagen:

[...] der „Kernstädter“ legt an einem durchschnittlichen Tag 36 Kilometer zurück und benötigt dafür 84 Minuten. Das Umgekehrte gilt für ländliche Kreise. Im Durchschnitt benötigen Personen im ländlichen Raum pro Tag neun Minuten weniger für das Zurücklegen ihrer täglichen Wege, dies entspricht einer durchschnittlichen „Zeitersparnis“ von etwa zehn Prozent. Die pro Tag zurückgelegte Entfernung fällt dagegen um gut sechs Kilometer höher aus. Dies entspricht einer rund 15 Prozent längeren Tagesstrecke. Verdichtete Räume nehmen bei den betrachteten Mobilitätskenngrößen jeweils die mittlere Position ein, das bedeutet, die dort wohnenden Personen legen im Mittel pro Tag etwa 40 Kilometer zurück und sind dafür knapp 80 Minuten unterwegs.

 Mobilität in Deutschland (2008), S. 42

Da die genannten Zeitwerte jedoch für alle Verkehrsmittel gelten, kann durch eine Multiplikation der Wegezahl mit der Wegedauer ein mittlerer Zeitaufwand für den MIV (leider nicht in Abhängigkeit der Siedlungsdichte) bestimmt werden. Bei 3,4 Wegen, die im Mittel 21 Minuten lang waren, ergibt sich somit ein zeitlicher Wegeaufwand von 71,4 Minuten (eine Stunde, elf Minuten und 24 Sekunden). Somit ergibt sich im Umkehrschluss eine Stehzeit des Fahrzeugs von 22,81 Stunden bzw. 22 Stunden und etwa 48 Minuten.

Stadtbahn Haltestelle Uni Bielefeld mit Parkhaus

Parkhaus und Stadtbahn an der Uni Bielefeld – Foto: Pink Dispatcher @ FlickrCC BY-SA 2.0

Diese Werte sind auch für andere Länder gültig. Eine Untersuchung der RAC Foundation ergab, dass ein Pkw in Großbritannien im Schnitt in der Woche 162 Stunden geparkt ist und nur sechs Stunden fährt. Dies entspricht einer “Parkquote” von 96,5 Prozent!

In den USA bescheinigte das US-Verkehrsministerium in der “Nationwide Personal Transportaton Survey (NPTS)” des Jahres 1995, das ein amerikanischer Autofahrer im Mittel 73 Minuten am Tag mit seinem Pkw fährt. Ähnliche Werte konnten auch für in Südkorea (92,3 Prozent im Jahr 1995) und (94 Prozent) festgestellt werden (aus: 1995 UITP Millennium Cities Database).

Diese Werte führen uns nochmals vor Augen, dass insbesondere das Parken und der damit verbundene eine der größten Ineffizienzen des privaten Pkw-Besitzes ist. Und sie liefern die Begründung dafür, wieso Parkraum knapp und richtig bepreist sein sollte und Konzepte, wie Carsharing zu fördern sind!

  1. Jahresbericht des Parkhausbetreibers Q-Park 2010, aus: bouwfonds Reim: Geld in Parkhäusern “parken”, S. 5
  2. infas institut für angewandte sozialwissenschaft gmbh, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.: Institut für Verkehrsforschung – Ergebnisbericht Mobilität in Deutschland 2008, Bonn und Berlin, Februar 2010, erstellt im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung – http://www.mobilitaet-in-deutschland.de/pdf/MiD2008_Abschlussbericht_I.pdf
Verkehr in 140 Zeichen am 17./18.02.2013
  • Den Fahrraddieben mit auf der Spur – ZEIT Velophil – http://t.co/I4XWfir5 ->
  • Eine niederländische Investorengruppe will den Aufbau des Flughafens Enschede fördern. – airliners – http://t.co/7nDSzDXj ->
  • Flughafen #BER soll angeblich 20.000 Mängel haben – Süddeutsche Zeitung – http://t.co/0M9kYGKu ->
  • Stuttgart 21: Verkehrsminister Ramsauer besteht offenbar auf der Beteiligung der Partner Stadt und Land. Zahlen sie nicht, droht das Aus. ->
  • So schiebt Ramsauer den schwarzen Peter weiter und kann sich schadlos halten. Ganz tolle ! – http://t.co/KbPgBfer #s21 ->
  • Selbstheilender Asphalt vervierfacht die Lebenszeit des Straßenbelags von zehn auf 40 Jahre http://t.co/9hP3qjBK ->
  • Spaß in Südamerika: Bolivien entzieht chilenischer LAN und brasilianischer TAM die Lizenz, die fliegen trotzdem weiter http://t.co/GHGSnOb8 ->
  • Ehem. UK-Verkehrsminister Philip Hammond wollte die Höchstgeschwindigkeit auf britischen Autobahnen zur Staubekämpfung auf 130 km/h erhöhen. ->
  • Abgesehen davon, dass das sowieso nicht funktioniert hätte, ist man nun aus Gründen der Verkehrssicherheit von der Idee abgekommen. ->
  • Etwa 50 Prozent der Autofahrer überschreiten das heutige Geschwindigkeitslimit von 70 mph (~110 km/h) – Daily Mirror – http://t.co/lmrrvAnU ->
  • Streit über Elektroauto: Erbitterter Kampf zwischen und der New York Times – FAZ – http://t.co/4K3CZ6Lc #elektroauto ->
  • Anstatt an Flughäfen teure Parkgebühren zu bezahlen, kann man nun während der Reisezeit sein Auto an Dritte vermieten – http://t.co/niAe3rk6 ->
  • Bei der polnischen Fluggesellschaft LOT gilt mittlerweile Alles oder Nichts – DMM – http://t.co/Qq59LftM ->
  • Wieso bleiben die Kraftstoffpreise hoch, wenn es doch wieder eine Art Ölboom in den USA gibt? – Resilience – http://t.co/r1VHljsk ->
  • Teil 3 im Kampf Tesla Motors vs New York Times – NYT Wheels – http://t.co/Q5s0Nhya ->
  • Mobilität ist eine Voraussetzung für unser heutiges Leben – NZZ Debatte – http://t.co/Nz6g936f ->
  • Die SNCB stoppt die Abnahme von Desiro ML-Zügen wegen ~1.500 Mängeln, Siemens musste bereits 25 Mio. € Strafe zahlen – http://t.co/CVn17EdZ ->
  • Lego startet neue Serie “Gescheiterte deutsche Großprojekte” – Der Postillion – http://t.co/JDzthq8w ;-) ->
  • Das nächste Großprojekt das systematisch zerschossen werden soll: Beim Fehmarnbelttunnel mehren sich die Anzeichen für eine Kostenexplosion. ->
  • Was für ein Glück für die Deutschen, dass wir für den an sich keinen Cent bezahlen müssen. Das machen die Dänen. ->
  • Bei einer Betrachtung der Øresundquerung und der Querung des großen Belts fällt auf, dass auch diese Projekte teurer wurden. ->
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  • Kostensteigerung: Bahn will über Stuttgart 21 neu verhandeln und hat sie sog. Sprechklausel gezogen – SPIEGEL – http://t.co/h0fQQXlm #s21 ->
  • Hamburg will Europas modernste Logistik-Metropole werden – Hamburger Abendblatt – http://t.co/ztdcXkKh ->
  • Beim Streik der Iberia-Mitarbeiter gegen den Wegfall von 3.800 Stellen kam es zu Zusammenstößen mit der Polizei http://t.co/rcKBFARd ->
  • In werden Befürchtungen laut, dass Hochgeschwindigkeitszüge dem Schienengüterverkehr schaden könnten – KQED http://t.co/BQJEjTLZ ->
  • Antwort von @cahsr: Hochgeschwindikeitsverkehr und sind Freunde, keine Feinde. http://t.co/lwbcgWYI Bauen die Mischstrecken?!? ->
  • Googles selbstfahrende Autos stehlen allem anderen die Show auf dem Texas Transportation Forum in Austin – Dallas News http://t.co/qawGX2M8 ->
  • CSU hält an Ausbau der B 303 fest – Frankenpost – http://t.co/MraB6Jrr ->
  • Deutsche-Bahn-Chef rechnet mit Rekordergebnis für die Bahn, im Güterverkehr gab es einen Turnaround – http://t.co/BhYFVM9Y ->
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Schlußstrich

A developed country is not a place where the poor have cars. It\’s where the rich use public transportation.
Gustavo Petro, Bürgermeister von Bogotá 2012

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In diesem Blog möchten wir die Strategien für die Mobilität von morgen skizzieren, informieren und diskutieren. Wir möchten uns mit diversen Problemen unserer Zeit beschäftigen und dabei alle Verkehrsträger im Blick behalten. Dieser Blog soll dabei helfen, die Herausforderungen von morgen ein wenig mehr ins Bewusstsein zu rücken, Alternativen und mögliche Lösungsansätze vorzustellen und umfassend zu informieren:

Denn man muss die Vergangenheit kennen, die Gegenwart analysieren um die Zukunft entwickeln zu können. (Mehr...)

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