- USA: Autoverkäufe mit +8,8% zum Vorjahresmonat – Querschüsse – http://t.co/TrzynqN3OT ->
- Da wird der Londoner Pendler vermutlich anderer Meinung sein: Verspätungen der Tube sollen um 20% zurückgegangen sein http://t.co/sRpWLP6nTE ->
- Nachhaltige Mobilität hilft auch der Konjunktur – ZEIT Online – http://t.co/j86gu7sprW ->
- Stuttgart 21: Planänderungsverfahren zum Grundwassermanagement – Eurailpress – http://t.co/jjLjCTGGTa ->
- DB und Bombardier einigen sich auf Rahmenvertrag über 450 Traxx E-Loks für bis zu 1,5 Milliarden Euro – PM DB – http://t.co/f56B5LtMpX #bahn ->
- Brandanschlag auf Berliner S-Bahn legt Bahnverkehr lahm – RBB Online – http://t.co/Ns8w1VeYmy #berlin ->
- BER-Beschleunigungsprojekt “Sprint” nimmt Fahrt auf – airliners – http://t.co/uAOE9Zs0z4 #BER ->
- Regulierung des Fernbusmarktes durch das Eisenbahnregulierungsgesetz (ERegG)? Das BMVBS sagt NEIN! http://t.co/5RzOcsKLwL ->
- Nicht so tolle Aussichten: Auch im Jahr 2025 werden Fahrzeuge noch mindestens zu 95 Prozent mit fossilen Kraftstoffen fahren. ->
- Die Schlussfolgerung von Klimaretter lautet daher: Biokraftstoff 2.0 soll es richten – klimaretter – http://t.co/ArfDDbPEdu #agrokraftstoff ->
- Ausgerechnet General Motors unterzeichnet als erster Automobilhersteller den Aufruf an die US-Regierung endlich Maßnahmen… (1/2) ->
- … gegen den Klkmawandel zu ergreifen – http://t.co/ifDexdU9A3 (2/2) #gm #klimawandel #wtf ->
- Frankreich: PKW-Neuzulassungen mit -5,2% – Querschüsse – http://t.co/yQlVoFVWnV ->
- Niederlande: PKW-Neuzulassungen mit -25,6% zum Vorjahresmonat – Querschüsse – http://t.co/mi3fmLf7Vn ->
- [re:publica 13] Im Gespräch mit Dieter Zetsche, CEO Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars http://t.co/eqsf5hPFfq ->
- Deutschland: PKW-Neuzulassungen mit +3,8%, davon waren über 60 Prozent gewerblich – Querschüsse – http://t.co/bVKCvHW41M ->
- Das komplett solargetriebene Flugzeug von Solar Impulse soll in mehreren Etappen die USA von West nach Ost überqueren http://t.co/mHZB5FBJzX ->
- Am Flughafen Hahn beheimatete Frachtfluggesellschaft Air Cargo Germany meldet Insolvenz an und plant Neustart – http://t.co/sdFAZgKTAK ->
- Trotz knapper Kassen: Stadt- und Straßenbahnsysteme wachsen weltweit überproportional – newstix – http://t.co/p1cyqfRpqE ->
- Asiatische Städte können nur auf einen Ausbau der Massentransportmittel wie den schienengebundenen ÖPNV setzen – http://t.co/N3DJxxAQqr ->
- Mecklenburg-Vorpommern: Zwei SPNV-Direktvergaben als Notmaßnahme – Eurailpress – http://t.co/aclIQMGY7T ->
- Open Source: VBB stellt Fahrplandaten zur Verfügung – Eurailpress – http://t.co/1beTCnfUEj #opendata #opentransit #berlin ->
- Und ich mich erst! ;-) RT @Daimler_BI: Wir freuen uns auf das Gespräch von @zukunftmobil mit Dieter Zetsche #rp13 http://t.co/eqsf5hPFfq ->
- In den USA ist die Zahl der Verkehrstoten 2012 um 5,3 Prozent auf 34.080 Tote gestiegen – Streetsblog D.C. – http://t.co/eY1QxzIP91 ->
- China verbietet die Nutzung von Militärkennzeichen an vielen Luxuskarossen um den Ruf des Militärs zu schützen – CNN http://t.co/amKVVHFX5G ->
- Güterverkehr: 39 #Gigaliner sind im Feldtest unterwegs. Erwartet wurden 400. Ist der Feldversuch damit gescheitert? – http://t.co/6codUwlak1 ->
- Test: Der Satellit PROBA-V soll Flugrouten lückenlos auf der Welt überwachen können und das Radar ergänzen – PM DLR – http://t.co/vy6eEnucga ->
- Ein türkisches Konsortium gewinnt die Ausschreibung, den neuen Istanbuler Flughafen zu bauen und zu betreiben – http://t.co/MCRLygi4VD ->
- Bill Ford, Vorsitzender der Ford Motor Company: Die Zukunft mit autonomen Fahrzeugen ist näher als man denkt – http://t.co/EWsKKfAeIo ->
- Dubais fahrerlose Metro beeindruckt den japanischen Premierminister – I4U News – http://t.co/ZkpgkliWXj #dubai ->
- Beim Economist gibt es derzeit übrigens eine interessante Debatte über autonome Fahrzeuge (Beteiligung erwünscht!) – http://t.co/CkqKGyxMmO ->
- Kleiner Servicehinweis: Man kann der marketingtechnischen Auswertung der bahn.bonus-Daten auch widersprechen: http://t.co/sGGu3V4qVp #bahn ->
- Italien: PKW-Neuzulassungen mit -10,8% zum VJM, die PKW-Produktion schrumpfte um 27,5% http://t.co/vteJOr1vsC | http://t.co/Rsogr4yo96 ->
- Ein Viertel der Australier würde lieber ohne Kfz-Versicherung fahren und ein Bußgeld riskieren als den ÖPNV zu nutzen http://t.co/DUClvfszdo ->
- In Belgien ist in der Nacht ein Güterzug mit Chemikalien entgleist und in Brand geraten, 3 Kesselwagen explodierten http://t.co/PbnJsNzgTH ->
- “@elba013: Um dieses Widerspruchsrecht schriftlich einzuräumen, hat die DB 4 Monate gebraucht, und in den AGB steht es immer noch nicht.” ->
- “@elba013: @zukunftmobil bis Dez 2012 war es Opt-In, jetzt ist es Opt-Out. Das steigert wohl die Teilnahmequote so ungefähr von 50% auf 95%. ->
- Hiermit landen die Busfahrer in Landau (Pfalz) in der Hitliste der unfreundlichsten Busfahrer ganz weit vorne! :-/ #boah ->
- Umstrittene Stadtautobahn A100: Am 8. Mai erfolgt der Spatenstich – Berliner Kurier – http://t.co/Ogzh9Cplvb #A100 ->
- Portugal: PKW-Neuzulassungen mit -4,4% z. Vorjahresmonat, die schwächsten PKW-Neuzulassungen in einem April seit 1985 http://t.co/TnqW3v8oAY ->
- Deutschland: PKW-Produktion mit +17,4% zum Vorjahresmonat (erstes Plus nach neun Produktionsmonaten) – Querschüsse – http://t.co/bcnCeLMGAE ->
- Güterzugunglück nahe Gent in Belgien: Opferzahlen auf einen Toten und 33 Verletzte korrigiert – Wire Update – http://t.co/uB7MQKDaDz #bahn ->
- Schottland möchte von den Niederländern die sichere Gestaltung von Kreisverkehren für Radfahrer lernen – Scotsman – http://t.co/ylrmh2SvWV ->
- Lese ich das richtig, dass im Irak Flughafen- und Logistikprojekte im Wert von 150 Milliarden $ durchgeführt werden? http://t.co/yuBDXBD31w ->
- Flughafen #BER soll Schritt für Schritt eröffnet werden – rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg – http://t.co/fMZgDZ0Zbt #berlin ->
- WSV-Reform: Erster Schritt vollzogen - thb – http://t.co/n4MLHwKi5Y ->
- Ein Monat nach Eröffnung: In Kassel-Calden ist noch kein Linienflug abgehoben – FAZ – http://t.co/vJ8160vK7E (via @elba013) ->
- Nahverkehr Region Stuttgart: Der VVS kritisiert die starke Autofixierung der Verkehrsprognose – Stuttgarter Zeitung – http://t.co/NEH8cGLyIR ->
- San Francisco möchte die Emissionen des Verkehrs begrenzen. Und ruft damit Befürchtungen in der Region hervor. – http://t.co/Wid2qDsXzr ->
- Indien: Die Zahl der auf Privatpersonen zugelassenen Kfz ist in Chennai in den letzten sechs Jahren um 89% gestiegen http://t.co/MQkHxocE4V ->
- Das Auto, die Küche und die Intelligenz der Stadt – Telepolis – http://t.co/MaCoyrwErI ->
- Solar Impulse: Solarflieger erreicht erste Etappe – heise online – http://t.co/FCqUHragSP ->
- Fußgänger leben gefährlich – Neues Deutschland – http://t.co/U4nxkJC08K #strassenverkehr #verkehrstote ->
- Stuttgart: Bahn reicht aktualisierte Unterlagen für die Planfeststellung des Flughafenanschlusses ein – http://t.co/N0U7ch6I6T #s21 ->
- Spanien: PKW-Neuzulassungen mit +10,8% zum Vorjahresmonat – Querschüsse – http://t.co/lycXCMzikp ->
- Brachiale Erneuerung in Istanbul: Wem gehört die Stadt? – Neue Zürcher Zeitung – http://t.co/ZCVG2QN5Cp #verkehr #istanbul ->
- Hauptstadtflughafen: BER-Verschiebung kostet monatlich bis zu 40 Millionen, die Gesamtjosten erreichen bald 5 Mrd. – http://t.co/9uQsJQ89De ->
- Fahrerlose Transportsysteme: global und vielseitig im Einsatz – MM Logistik – http://t.co/tpdeg4cHn4 ->
- Ich bin übrigens erst ab 14:00 Uhr auf der #rp13. Nur falls es jemanden interessiert… ;-) ->
- Deutsche Bahn: Keine Konkurrenz im Fernverkehr – Stuttgarter Zeitung – http://t.co/LS7fnz5rHL #MSM #bahn #db ->
- Bilder aus São Paulo: Eine Stadt, kein Zuhause – ZEIT ONLINE – http://t.co/MZ3WLgIV01 ->
- Mehr Passagiere, weniger Flugbewegungen (-> größeres Fluggerät): #Berlin #Tegel wächst nochmal 8% im April. Wird immer spannender! #TXL #BER ->
- Ich dachte da fahren mehr besoffen und gefährden sich und andere! :-/ Dreimal so viele Alkoholunfälle am Vatertag – http://t.co/11oCnBZVOY ->
- Die Sneaker waren übrigens ungetragen. Da hat die PR-Abteilung einen guten Job gemacht… #zetsche #rp13 #funfact ->
- Passagiere mit Bahn und Fluglinien überwiegend zufrieden – Tagesspiegel – http://t.co/MU5mJhgi3S #bahn # BVL #umfragen ->
- Indien: PKW-Verkäufe im Januar mit -12,4% zum Vorjahresmonat – Querschüsse – http://t.co/jdgkvA2A ->
- New Yorker Bürgermeister möchte in den nächsten sieben Jahren 10.000 Lademöglichkeiten für Elektroautos schaffen – http://t.co/BPEmv4dt ->
- Deutsche Bahn verklagt Zughersteller Bombardier wegen Mängeln an BR 612 und BR 425 auf Schadensersatz – SZ – http://t.co/oZmWMMMo #bahn ->
- Toller Test des Tesla durch die NYT: Man will 61mi fahren, lädt für 32mi, fährt 51mi und wundert sich dann, dass der Akku nicht reicht. ->
- Weiteres komisches Vorkommnis: 5 Minuten vor einer Ladesäule mit 0 km Restreichweite im Kreis fahren. Wieso?!? – Tesla http://t.co/p6f8u1eE ->
- Kein Verkauf der Daimler-Bussparte, trotz Betriebsverlust - ÖPNV News – http://t.co/FRiCKaYo ->
- Teilprivatisierung der A7: Das Bundesverkehrsministerium will eine ÖPP, die neue Landesregierung will das keinesfalls. http://t.co/K1Zbn6f1 ->
- Im Rahmen dieses Projekts wurden mehrmals Zahlen “schöngerechnet”, der Bundesrechnungshof ist ebenfalls dagegen – http://t.co/1t394wEF ->
- Jedes Jahr sterben 1,3 Millionen Menschen im Straßenverkehr. Bis 2016 könnten alleine in Indien 90.000 Tote pro Jahr hinzukommen. ->
- Verschiedene Organisationen fordern daher Regierungen auf, Politik stärker auf sichereren Verkehr hin auszurichten – http://t.co/iX6nomft ->
- Britisches autonomes Fahrzeug nutzt statt GPS 3D-Karten, die mittels Laser in Echtzeit erstellt und gespeichert werden http://t.co/OJ4NHhTv ->
- DriveNow, das Carsharing-Angebot von BMW in Zusammenarbeit mit Sixt, soll mittlerweile profitabel arbeiten – Bloomberg http://t.co/OmGZQ7uq ->
- Fahrgastinformation im 21. Jahrhundert in einem störungsanfälligen Netz: Die DVB zeigt wie es geht! http://t.co/qruCfdIS ->
- Der zweite Teil des Abschiedsinterviews mit US-Verkehrsminister Ray LaHood – Streetsblog D.C. – http://t.co/TgG4Zcd2 ->
- Fahrgastinformation im 21. Jahrhundert in einem störungsanfälligen Netz: Die DVB zeigt wie es geht! http://t.co/wtyUdQa1 ->
- Dann wollen wir mal. Heute für die WDR 5-Sendung “Leonardo” zum Thema Innenstadtmaut in London! :-) http://t.co/3Tl8rqEi ->
- Airbus verzichtet nach Boeing-Pannen auf Lithium-Ionen-Akkus im A350 – Tagesschau – http://t.co/6PdSPqSt #airbus #dreamliner ->
- Volkswagen möchte in China einen günstigen Pkw für 8.000 Dollar auf den Markt bringen – Gas 2.0 – http://t.co/Q8NY4nNA ->
- Kalifornien hat das Ziel, bis 2025 1,5 Millionen Zulassungen für Zero Emission Vehicle zu erreichen – http://t.co/K4TZVMSF (PDF) ->
- Liebe @DVBAG, da ich mehrmals darum gebeten wurde, etwas zu eurem tollen Service am 13.2. zu schreiben, siehe hier: http://t.co/wtyUdQa1 ->
- .@DVBAG Auch auf Facebook gibt es Lob! https://t.co/Tdjy8LDK Also vielen Dank und weiter so! :-) ->
- Berlin-Schönefeld: Businessjet Embraer 500 Phenom 100 rutscht von der Landebahn, Flughafen bis mind. 14:00 gesperrt – http://t.co/jiS75KeI ->
- Die Nutzung des öffentlichen Verkehrs in Mumbai muss eine wahre Tortur sein – DNA India – http://t.co/bmADLJdQ ->
- Von Mosh Pits kann man sehr viel über die Kontrolle großer Menschenmassen lernen – The Atlantic Cities – http://t.co/ZIwGWmFk ->
- Gleich erzähle ich bei Leonardo im WDR 5 etwas zur Innenstadtmaut in London. Livestream: http://t.co/eASW5m7h Infos: http://t.co/imaLYQeL ->
- Übrigens: In London wird derzeit eine neue Ultra Low Emission Zone (dt. Umweltzone) geplant – Business Green – http://t.co/kBuYdqNg ->
- Veolia Transdev sucht einen Käufer für mehrere Tochtergesellschaften, darunter auch die deutsche Veolia Verkehr – http://t.co/yIolDVwS ->
- Das Bundesverkehrsministerium in Berlin zwingt Niedersachsen zur Privatisierung der A7 – taz – http://t.co/VUQa5Yr6 ->
- RT @Lufthansa_DE: Heute mal zur Flossiküre! http://t.co/k6d0R5he ->
- Hihi, lustig! :D RT @Lufthansa_DE: Wenn Chuck Norris fliegt, zeigt der Luftdrucksensor immer 00,00. Chuck Norris kennt keinen Druck. ->
- Tram im Trend: Erfahrungen aus Paris, Berlin, Zürich, Tunis und Bordeaux http://t.co/Vy2JkeF0 ->
- Erste Vorarbeiten für eine aufgeständerte U-Bahn in Bagdad wurden für 40 Mio. $ an Alstom vergeben – Railway Gazette – http://t.co/MpDE8RBH ->
- Karten, die Radfahrer exakt die Informationen geben, die sie für ihre Fahrt brauchen – Atlantic Cities – http://t.co/lRZSdpqR #Radverkehr ->
- Auch in den USA soll in Zukunft die Ägide “Erhalt vor Neubau” gelten. Doch wie wird der Kongress reagieren? – http://t.co/yQF6uRX7 ->
- Der Verkehrsausschuss möchte den Aufsichtsratsvorsitzenden der Deutschen Bahn, Felcht, über die Kostensteigerungen bei Stuttgart21 befragen. ->
- Felcht weigert sich jedoch vor dem Ausschuss zu erscheinen und bietet ein Gespräch in der DB-Zentrale an – Roter Renner http://t.co/Z35HTeX9 ->
- Tram im Trend: Erfahrungen aus Paris, Berlin, Zürich, Tunis und Bordeaux http://t.co/ScpUQNwL ->
- Schweiz: Die Sanierung des Gotthardstrassentunnels bleibt ein Zankapfel – Blick – http://t.co/XxS7cXGQ ->
- [In eigener Sache] Radiointerviews zur Londoner Innenstadtmaut und der Tarifstruktur der Deutschen Bahn http://t.co/S6BudV67 ->
- [In eigener Sache] Radiointerviews zur Londoner Innenstadtmaut und der Tarifstruktur der Deutschen Bahn http://t.co/dAbVt8NY ->
- Dritter und letzter Teil des Abschiedsinterviews mit US-Verkehrsminister Ray LaHood – Streetsblog Capitol Hill – http://t.co/jTGDFyWk ->
- Harte Vorwürfe gegen Red Wings: Die russische Fluggesellschaft soll ihre Piloten mangelhaft ausbilden – aeroTELEGRAPH http://t.co/4Ji2Gbu1 ->
- BER-Flugroutenstreit kocht wieder hoch – airliners – http://t.co/v3oDt5v6 #BER ->
- Defizitärer und hochverschuldeter Hunsrück-Airport Hahn soll umgebaut werden – airliners – http://t.co/cboD8rTh ->
- Das Projekt “Elektroauto” scheint zu scheitern. Warum fokussieren wir uns so darauf? – Community-Beitrag beim Freitag http://t.co/mD3F8K48 ->
- Elektroautos: Teure Batterien lassen Audi zurückschrecken – ZEIT ONLINE – http://t.co/9qA82vUv #Elektroauto #audi ->
- In Trondheim, Norwegen, soll die längste kombinierte Ponton-Kabelbrücke der Welt entstehen - Ramboll Group – http://t.co/jxvxLKud ->
- In London wird derzeit Crossrail, ein Tunnel in West-Ost-Richtung unter der Stadt, gebaut. Es ist das größte Bahnprojekt Europas. ->
- Mittlerweile wird bereits Crossrail 2, ein weiterer Tunnel von Südwest in Nordost-Richtung für 12 Mrd. £, geplant. – http://t.co/iYl0gPTd ->
Die Wachstumsraten im Luftverkehr waren in den letzten Jahren enorm. Insbesondere in Asien und Südamerika scheinen die Passagierzahlen zu explodieren.
Diese Liste zeigt wie bereits im vergangenen Jahr das Passagieraufkommen der weltweit größten und wichtigsten Flughäfen. Diese Liste wird in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Sollten Ihnen fehlende oder gar fehlerhafte Daten auffallen, würde ich mich über einen kleinen Hinweis in den Kommentaren freuen (bitte mit Quellenangabe).
Die Weltwirtschaft wie auch die meisten Pendler, egal ob sie mit dem PKW oder der Eisenbahn zur Arbeit fahren, sind hochgradig von der Entwicklung der Kraftstoff- und Ölpreise abhängig. In dieser Artikelserie wollen wir in Zukunft die Entwicklung der Treibstoffpreise begleiten, kommentieren und die (hoffentlich richtigen) Schlüsse für die Zukunft ziehen.
Jedes Jahr zu Ostern und zu Pfingsten ist dasselbe Schauspiel zu betrachten. Die Benzin- und Dieselpreise ziehen an und reflexartig schimpfen ADAC, BILD, Politik und deutsche Autofahrer im Kollektiv auf die Mineralölkonzerne, die dem kleinen Mann schamlos das Geld aus der Tasche ziehen. Aber ist dem wirklich so?
Aufgrund der besseren Wetterverhältnisse fahren die Deutschen ebenso wie alle anderen Autofahrernationen im Frühling wieder mehr Auto. Die Nachfrageeinbrüche der Wintermonate lassen sich in den unterstehenden Analysen der Monate Januar und Februar relativ gut nachvollziehen. Im März – wenn Schnee und Eis weggetaut sind – kann aber wieder hemmungslos Gas gegeben werden, die Autosaison hat wieder begonnen. Ich frage Sie: Wer von Ihnen macht ab März / April wieder eine “Fahrt ins Grüne”?
In den USA wird diese Entwicklung wieder einmal auf die Spitze getrieben. Am Memorial Day (26. Mai) wird mit dem Beginn der “Driving Season” der Tank vollgeknallt und auf High- und Freeways richtig aufs Gaspedal gedrückt. Kein Wunder, dass im Frühjahr die Benzinpreise weltweit explodieren.
Unabhängig von der frühjahrlichen Preisentwicklung gilt zudem: Erdöl ist ein endlicher Rohstoff. Das bedeutet, dass das Angebot irgendwann zur Neige gehen wird. Im Golf von Mexiko und in der Nordsee ist das Fördermaximum bereits überschritten und die Fördermengen nehmen kontinuierlich bei weltweit steigender Nachfrage ab. 1990 lag die Nachfrage nach dem “Schmiermittel der Weltwirtschaft” bei nur 65 Millionen Barrel Rohöl am Tag, im Jahr 2000 wurden tagtäglich bereits 75 Millionen Barrel Rohöl nachgefragt. Und der weltweite Durst steigt immer weiter.
Eine kurze Bestandsaufnahme
Anfang 2008 wurden bei einer täglichen Nachfrage von 87 Millionen Barrel Erdöl 88 Millionen Barrel gefördert. Nur Saudi-Arabien hatte nach eigenen Angaben noch Kapazitätsreserven in Höhe von etwa 1,5 Millionen Barrel pro Tag (auch wenn dies zumindest von US-amerikanischer Seite angezweifelt wird wie durch Wikileaks veröffentlichte Cables belegten). Der drohende Lieferengpass ließ den Preis für ein Barrel Rohöl auf 147,50 US$, den bisherigen historischen Höchstpreis, steigen. Aufgrund der Finanzkrise und der schwächelnden Weltkonjunktur sank die tägliche Nachfrage nach Rohöl auf nur noch 83 Mio. Barrel Rohöl, der Preis sank folgendermaßen auf unter 50 Dollar je Barrel.
Jedoch sank die weltweite Nachfrage nach Erdöl nicht gleichmäßig. Der wachsende Energiehunger Chinas, Indiens und weiterer asiatischer Schwellenländer ließ den weltweiten Verbrauch nicht so stark einbrechen wie durch den Preisverfall eigentlich impliziert wird. In Europa sank die Nachfrage um 1,6 Millionen Barrel pro Tag, im Gegenzug stieg sowohl die chinesische Nachfrage als auch die Nachfrage kleinerer asiatischer Staaten um jeweils 1,23 Millionen Barrel / Tag.
Bei “normaler” wirtschaftlichen Entwicklung steigt die Nachfrage nach Rohöl um rund 1,6 Prozent pro Jahr.
Insbesondere die USA gehen verschwenderisch mit dem “schwarzen Gold” um.
40 Prozent aller in den USA zurückgelegten Wege sind 3,2 Kilometer (= zwei Meilen) oder kürzer. Aber nur 12% werden zu Fuß oder per Rad zurückgelegt obwohl diese Entfernung leicht unmotorisiert zurückgelegt werden könnte. Aber nicht nur in der Bevölkerung fristen per Fuß und per Rad zurückgelegte Wege ein Schattendasein: beide Transportmodi erhalten nur zwei Prozent des jährlichen Bundesbudgets des amerikanischen Verkehrsministeriums.
Ein flächendeckendes ÖPNV-Angebot ist eine effiziente Möglichkeit zur Ortsveränderung, wenn diese ausreichend finanziert ist. Eine Studie der American Public Transportation Association hat nachgewiesen, dass ein Amerikaner bei Nutzung des ÖPNV statt des Autos durchschnittlich 9.656 Dollar im Jahr sparen kann.
Ein leistungsfähiger ÖPNV und mehr per Fuß oder Rad zurückgelegte Wege würden den Energieverbrauch des amerikanischen Transportsektors senken. Dieser liegt derzeit bei 27%. Jeder eingesparte Tropfen Erdöl würde die Energieabhängigkeit der USA sowie den Ölpreis verringern und auch in Zukunft ein hohes Maß an Mobilität ermöglichen. Allerdings sieht es derzeit nicht so aus, als ob die USA diesen Weg einschlagen würden.
Der Unterschied zwischen WTI, OPEC Korb und Brent
Um die Analysen richtig lesen zu können, muss dem Leser der Unterschied zwischen dem Nordseeöl Brent und dem amerikanischen West Texas Intermediate (WTI) klar sein.
Der internationale Ölhandel orientiert sich in der Regel an zwei Referenzölen. Für Europa ist Öl der Sorte Brent entscheidend, für die USA der Sorte WTI.
Brent ist eine europäische Ölsorte mit niedrigen Schwefelgehalt von rund 0,37 Prozent. Brent Crude war ursprünglich Brent Blend von Esso und Shell, das hauptsächlich auf den Feldern Brent und Ninian zwischen den Shetlandinseln und Norwegen gefördert wurde. Da beide Felder ihr Fördermaximum bereits überschritten haben, ist Brent Crude im Moment ein synthetisches Blend, dessen Bestandteile auf den Feldern Brent, Oseberg, Ekofisk and Forties gefördert werden. Das jeweilige Brent ist damit die Referenznordseesorte, in Norwegen ist es zusätzlich Ekofisk. Brent Crude wird an der Londoner Warenterminbörse ICE Futures, der einstigen International Petroleum Exchange (IPE) gehandelt.
Auch West Texas Intermediate (auch WTI) ist ein leichtes (viele niedrigsiedende und damit wertvollere Bestandteile), süßliches (wenig Schwefelanteile) Rohöl aus den USA. Die New York Mercantile Exchange (NYMEX) bestimmte den Ort Cushing in Oklahoma im Jahr 1983 zum offiziellen Auslieferungszentrum für leichtes Rohöl. Daher wird WTI auch heute noch nur in Cushing gehandelt.
Die Organisation erdölexportierender Länder, kurz OPEC, ist ein Kartell aus erdölexportierenden Ländern, die etwa 40 Prozent der weltweiten Erdölproduktion fördern und über drei Viertel der weltweiten Erdölreserven verfügen. Die Mitgliedsländer sind: Algerien, Angola, Libyen, Nigeria, Irak, Iran, Katar, Kuwait, Saudi-Arabien Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Ecuador und Venezuela.
Durch Festlegung von Förderquoten für die einzelnen OPEC-Mitglieder möchte die OPEC den Weltmarktpreis kontrollieren. Allerdings kommt es vor, dass sich einzelne Mitglieder nicht an die festgesetzten Förderquoten halten, sondern ihre eigenen wirtschaftlichen und politischen Ziele verfolgen.
Weitere Refenzsorten sind beispielsweise Dubai Fateh (marktbeherrschend in Asien), Maya, Light Sweet Crude, Leona, Tijuana, Alaska North Slope, Zuetina oder Urals. Diese sind jedoch im Realölhandel indirekt an Brent und WTI gekoppelt.
Der Preisverlauf für Benzin und Diesel der letzten Jahre
Hinweis: Die amtlichen Mineralölabsatzzahlen werden in Deutschland vom Mineralölwirtschaftsverband e.V. (MWV) erhoben und veröffentlicht. Leider dauert dies immer etwas, sodass wir unsere Monatsanalysen nicht zeitnah veröffentlichen können. Im Schnitt werden die Absatzdaten etwa zwei Monate nach Monatsende des betrachteten Monats veröffentlicht (sprich: Februar im April/Mai, März im Mai/Juni, usw.). Ich bitte um Verständnis.
2011
Kraftstoffmärkte im Januar 2011: Benzinpreis, Dieselpreis, Absatz, Ölpreis in Euro und Dollar
Kraftstoffmärkte im Februar 2011: Benzinpreis, Dieselpreis, Absatz, Ölpreis in Euro und Dollar
1950 – 2009
Entwicklung der Treibstoffpreise in Deutschland 1950 – 2009
Foto von Aguno @ Flickr – Creative Commons

Möglicher Trassenverlauf einer Eisenbahnstrecke von China nach Europa im Auftrag von Evraz – Nigel Nixon Consultancy
China baut sein Hochgeschwindigkeitszugnetz immer weiter aus. Das Land verfügt mit einer Länge von mehr als 7500 Kilometern bereits über das weltweit längste Schienennetz für Hochgeschwindigkeitszüge. Dieses soll bis 2012 auf mehr als 13.000 km erweitert werden. 2015 sollen mehr als 16.000 Kilometer Schnellfahrstrecke existieren.
Aber nicht nur innerhalb des Landes plant China Hochgeschwindigkeitsstrecken. Längst sind Strecken nach Laos, Thailand, Malaysia, Kambodscha und Myanmar in Planung oder bereits im Bau.
Aber dies scheint dem Reich der Mitte noch nicht genug zu sein. Im Dezember 2010 hat China Bulgarien eingeladen zusammen mit der Türkei an einer Hochgeschwindigkeitsstrecke von China bis nach Europa zu arbeiten. Die Strecke soll auf 320 Stundenkilometer ausgelegt werden. Insgesamt sind drei unterschiedliche Trassenverläufe im Gespräch. Finanziert werden soll dieses massive Bauprojekt von China. Allerdings dürfte China Gegenleistungen erwarten. Myanmar liefert zum Beispiel Lithium an China als Austausch für die Finanzierung und den Bau der Eisenbahnstrecke von China in das international isolierte Land.
Mögliche Trassenverläufe China – Zentralasien – Europa
Für die Eisenbahnverbindung nach Europa wird auch über einen alternativen Trassenverlauf durch den Nahen Osten, Pakistan und Indien nachgedacht. Die Route wäre vor allem im Interesse Indiens, dass allerdings aufgrund politischer Erwägungen nicht allzu gewillt sein dürfte, mit China zusammenzuarbeiten.

Mögliche Trassenverläufe China – Europa über Indien / Kasachstan / Russland – The Transport Politic
Nutzung der transsibirschen Eisenbahn
Alternativ ist auch eine Streckenverbindung zwischen Peking – Moskau – Berlin im Gespräch, auf der bereits streckenweise die Transsibirische Eisenbahn verkehrt. Die transsibirische Eisenbahntrasse und die Verbindung zwischen Ost-Kasachstan und Nordwest-China, die Dsungarische Pforte, sind jedoch bereits heute gut ausgelastet, sodass die Kapazität nur schwer erhöht werden kann. Des Weiteren ist derzeit eine Verlängerung des Breitspurnetzes bis nach Wien im Gespräch.
Die Strecke Guangzhou – Istanbul durch Zentralasien
Die südlichste Route würde von Guangzhou nach Istanbul über Van, Teheran, Kabul, Islamabad, Delhi, Dhaka, und Kunming führen. Neu errichtet werden müssten 165 Kilometer Strecke von der chinesischen Stadt Kashgar bis zur chinesisch-kirgisischen Grenze sowie 268,4 Kilometer Strecke durch Kirgisistan. Der Bau der innerkirgisische Strecke würde etwa zwei Milliarden Dollar kosten. Durch Usbekistan und Afghanistan würde der Anschluss an das iranische Netz hergestellt werden. Vom innerchinesischen Teil dieser Hauptstrecke würden Nebenstrecken nach Hanoi und Ho Chi Minh City, Bangkok, Kuala Lumpur und Singapur abzweigen. Diese Strecke wäre die kürzeste der drei möglichen Routen. Problematisch ist jedoch das hügelige Gelände und die verschiedenen politischen Probleme zentralasiatischer Länder untereinander sowie der drohende Affront gegenüber Russland. So kam es 2010 zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Kirgisen und der usbekischen Minderheit im Süden von Kirgisistan. Ebenso umstritten ist die Streckenführung innerhalb Kirgisistans, da im geplanten Verlauf 40 Prozent des Grundvorkommens liegen. In Kirgististan selbst besteht außerdem Skepsis, dass das Land zu einer Art Chinatown wird und vor allem chinesische Wanderarbeiter die Strecke errichten werden.
Anbindung an das europäische Eisenbahnnetz über die Türkei (Kars – Edirne)
Die Anbindung an das türkische Eisenbahnnetz und die weitere Anbindung nach Europa wären ohne größere Probleme möglich. Die westtürkische Stadt Kars befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Grenze zu Armenien und Georgien. Die strategisch wichtige Eisenbahnstrecke Baku-Tbilisi-Kars (BTK) wird derzeit gebaut. Zudem liegt Kars an der Bahnstrecke Istanbul–Ankara–Kayseri–Sivas–Erzurum–Gjumri (Armenien). Türkische und chinesische Vertreter diskutieren den Bau einer neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke von Kars nach Edirne. Die Kosten werden mit etwa 35 Milliarden Dollar angegeben, von denen China etwa 30 Milliarden Dollar als Kredit gewähren würde.
Edirne liegt 220 km westlich von Istanbul nahe dem Dreiländereck Bulgarien, Griechenland und Türkei am Nordufer des türkisch-bulgarisch-griechischen Grenzflusses Meriç. Durch die Stadt verläuft die Eisenbahnlinie Sofia–Istanbul und somit die direkte Verbindung der Türkei nach Bulgarien. Derzeit verläuft mit dem Optima Express eine privat betriebene Autozugverbindung (3x wöchentlich) vom österreichischen Villach nach Edirne (1.400 km).
Die Strecke Edirne-Kars verläuft durch 29 türkische Provinzen. Die Reisezeit soll von heute 36 Stunden auf etwa 12 Stunden sinken. Bei Istanbul soll die Strecke durch den Marmaray-Eisenbahntunnelgeführt werden, der unter dem Bosporus hindurchführt und Asien mit Europa verbindet. Das Marmaray-Projekt soll bis zum 29. Juni 2015 abgeschlossen sein.

Verlauf des Marmaray-Tunnel in Istanbul – Sémhur @ Wikimedia Commons – CC BY-SA 3.0
Die Strecke Peking – Berlin / Wien durch die kasachische Steppe
Die mittlere Route würde von Peking nach Berlin oder Wien führen. Die Routenführung wäre folgende: Lviv – Kiew – Volgograd – Astrakhan – Aral’sk – Ürümqi – Lanzhou – Xi’an – Zhengzhou – Peking. Diese Strecke würde großteils durch flache Steppe führen, wäre also einfach und schnell zu bauen. Der Zugang nach China würde einfach durch die Tien Shan und Altai Gebirge erfolgen.
Bereits in den 1960er Jahren plante die Wirtschafts- und Sozialkommission für Asien und den Pazifik der Vereinten Nationen, ESCAP, ein 114.000 Kilometer langes Trans-Asien-Eisenbahnprojekt, das Europa mit China verbinden sollte. Dieses Vorhaben wurde jedoch durch die Kriege in Indochina, die chinesische Kulturrevolution sowie die mangelnden finanziellen Mittel ausgebremst. 2006 unterzeichneten 22 asiatische Länder die Absichtserklärung eine solche Linie bauen zu wollen. Aufgrund dieser Erklärung wurde mit dem Bau von Hochgeschwindigkeitsstrecken von China nach Laos und Thailand begonnen.
Unabhängig davon wird derzeit an einer Eisenbahnstrecke von Kasachstan nach China gearbeitet, die pro Jahr 40 Millionen Tonnen Güter transportieren soll. Innerhalb Kasachstans wird die Strecke Dosty – Aktogai errichtet. Diese soll später nach Europa verlängert werden.
Vorbehalte gegen wachsenden chinesischen Einfluss in Zentralasien
Die größten Hindernisse einer Eisenbahnverbindung zwischen China und Europa wären keine technischen, sondern politische. China hat mit dem schwierigen Bau der Eisenbahnstrecke nach Tibet bewiesen, dass es auch schwierige technische Herausforderungen meistern kann. Eine Strecke durch Pakistan, den Iran und den restlichen Nahen Osten würde aber einige Probleme auf politischer Ebene mit sich bringen. Eine Route durch Kasachstan und Russland scheint politisch weniger heikel zu sein, würde aber den Iran tangieren. Dies kann vor allem in Europa zu Bedenken führen, die jedoch unbegründet sein könnten. Schließlich betreiben die türkische, iranische, kasachische, tadschikische, turkmenische, kirgisische und usbekische Eisenbahnen seit 2002 den Eurasia Block Container Train, einen Containerzug der auf der Strecke Istanbul–Ankara–Teheran–Taschkent–Almaty verkehrt.
Die Konkurrenz zwischen China und Russland um Einfluss im zentralasiatischen Raum schränkt die Trassenwahl ebenfalls ein. Eine Strecke von China durch die ehemalige Sowjetrepublik Kirgisistan wäre am effizientesten, wenn die Strecke in Normalspur (1435mm) ausgeführt werden würde. Dies kollidiert jedoch mit der derzeit genutzten russischen Breitspur und den Plänen Russlands, eine Nord-Süd-Verbindung durch Kirgisien, Tadschikistan und Afghanistan bis nach Indien zu errichten.
Natürlich muss man sich klar darüber sein, dass es China vor allem um eine wachsende Einflussnahme in der Region geht. Mit einer Eisenbahnstrecke ließe sich der chinesische Einfluss in der Region sicherlich steigern. Des Weiteren würde sich China Zugriff auf wichtige Rohstoffe wie zum Beispiel Lithium sichern. Die chinesische Regierung bietet vielen zentralasiatischen Ländern an, Investitionen in die lokalen Eisenbahnnetze mit Schürfrechten oder Rohstofflieferungen zu bezahlen.
Abgesehen davon stellt sich mir persönlich die Frage nach dem Sinn einer solchen Hochgeschwindigkeitsstrecke, die zeitlich keinesfalls mit dem Flugzeug, das für diese Strecke zwischen 10 und 14 Stunden benötigt, konkurrieren könnte. Eher wäre eine Art “Intercity”-Zug denkbar, der die mangelhaft untereinander verbundenen Städte Zentralasiens mit China und Europa verbindet. Ich kann mir jedoch sehr gut Gütertransporte auf dieser Strecke vorstellen. Diese würden die Transportzeit von China nach Europa gegenüber dem Schiffstransport (circa 20 Tage) erheblich verkürzen und könnte für den Transport zeitsensitiver Güter, deren Transport per Flugzeug im Vergleich zum Warenwert zu aufwendig wäre, dienen. Bereits 2008 hat die Deutsche Bahn einige Güterzüge von und nach China fahren lassen.
In Xiangtang, rund 700 Kilometer nördlich von Hongkong, ist am Freitag ein Container-Zug Richtung Deutschland abgefahren. Der mit 50 Containern beladene Fujitsu Siemens Computers Company-Train transportiert im Auftrag des in München ansässigen Unternehmens in China produzierte IT-Produkte wie Monitore und Chassis nach Hamburg. In der Hansestadt wird der von DB Schenker in Zusammenarbeit mit der Russischen Eisenbahn RZD und den chinesischen Eisenbahnen betreute Zug nach 17 Tagen und über 10.000 Kilometer Strecke am 6. Oktober erwartet.
Der Zug, dessen gesamter Vorlauf in China von verschiedenen DB-Schenker-Gesellschaften organisiert wurde, durchquert China, die Mongolei und passiert bei Irkutsk die Grenze zu Russland. Er folgt im weiteren Verlauf der Trans-Sibirischen Eisenbahn via Nowosibirsk, Omsk, Ekaterinburg bis Moskau. Von dort rollt er über Weißrussland und Polen weiter nach Deutschland. Nach der Ankunft in Hamburg werden die 50 Container in zwei Richtungen weitergeleitet: Die Monitore gelangen mit dem Zug weiter ins europäische Verteilzentrum von FSC nach Worms, die Chassis fahren direkt bis zur Fabrik nach Augsburg, in der PCs und Server produziert werden. Rund 60 Prozent der Produktion von Fujitsu Siemens Computers findet in Deutschland statt.“Mit Fujitsu Siemens Computers hat uns erstmals ein Unternehmen damit beauftragt, einen kompletten Zug auf dem Landweg von China nach Deutschland zu fahren. Unsere Company-Trains wollen wir weiterentwickeln, weil es für viele unserer Kunden eine zukunftsfähige Ergänzung zum Schiff und zur Luftfracht ist”, sagt Hartmut Albers, Geschäftsführer der Trans Eurasia Logistics bei DB Schenker. “Zugleich markiert dieser Zug den Einstieg in den Regelverkehr auf der bedeutenden Handelsachse: In einigen Monaten planen wir die Betriebsaufnahme des Trans Eurasia Express, einer wöchentlichen Verbindung China – Deutschland mit Abfahrten in beiden Ländern.”
Unterschiedliche Spurweiten behindern Interoperabilität zwischen den Netzen
Bis zu einem Baubeginn wären aber noch einige Probleme zu lösen. Dies betrifft nicht nur politische, sondern auch Probleme der unterschiedlichen Spurweiten. Diese beträgt in Europa, dem Iran, der Türkei und China 1435 mm, in großen Teilen Indiens und Pakistans 1676 mm, in Russland und den meisten angrenzenden Ländern jedoch 1524 mm. Dies würde umfangreiche Umspurungsmaßnahmen oder in vielen Ländern die Errichtung eines Eisenbahnnetzes mit anderer Spurweite mit sich bringen (wie zum Beispiel das spanische Hochgeschwindigkeitsnetz). Unterschiede gibt es auch bei den Kupplungen: in Europa werden Puffer und Schraubenkupplung verwendet, in Russland und China die russische SA-3 Kupplung. Dies würde den Einsatz eines Unikuppler (UIC 69e) notwendig machen.

CRH2 380A – 1:1-Modell bei der Shanghai World Expo 2010 – Wikimedia Commons – Alancrh – Creative Commons
Derzeit plant China den Bau einer Hochgeschwindigkeitsstrecke Ürümqi – Lanzhou – Xi’an – Zhengzhou – Peking mit einer Gesamtlänge von etwa 3.600 Kilometern. Der Bau der restlichen Eisenbahnstrecke bis Europa würde bis etwa 2025 dauern.





