Artikel zum Thema Lima
Unabänderlich und daher entscheidend: Die Bevölkerungsentwicklung und Urbanisierung

Der technologische Fortschritt ist von Menschen geschaffen und daher auch in seiner Ausprägung durch die Menschheit kontrollierbar. Wenn beispielsweise die Digitalisierung und das “Internet der Dinge”, als ein wichtiger Megatrend der Gegenwart, einige Branchen und Industrien vor Herausforderungen stellt, ist dieser Wandel dennoch beherrschbar und kann entsprechend gestaltet werden. Weniger beherrschbar – und damit für die Zukunft von größerer Bedeutung – sind jedoch die nicht beherrschbaren Entwicklungen wie Bevölkerungswachstum, die demographische Entwicklung, der Klimawandel und die Urbanisierung. All diese Veränderungsprozesse hängen eng miteinander zusammen und repräsentieren die großen Herausforderungen der Zukunft.

Vor dem Jahr 1800 lebten weniger als zehn Prozent der Bevölkerung in Städten. Im Zuge der fortschreitenden Industrialisierung und wirtschaftlichen Entwicklung stieg der Anteil weltweit auf heute ungefähr 50 Prozent. Im Jahr 2.100 werden 75 – 80 Prozent der Weltbevölkerung in Städten unterschiedlichster Größe leben. Insbesondere in Asien und Afrika werden sich Städte und Metropolen stark wandeln. In den heutigen Entwicklungsländern steigt die durchschnittliche Einwohnerzahl einer Stadt von 2,5 Millionen auf 7,5 Millionen Einwohner. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass bestehende Städte im Vergleich zu heute entweder um den Faktor 3 wachsen oder vollkommen neue Städte entstehen, welche den neuen Stadtbewohnern ein zu Hause und ein besseres Leben geben. Dies stellt natürlich die existierenden Infrastrukturen vor große Herausforderungen…

Neben der Binnenmigration innerhalb eines Landes bzw. eines Kontinents kommt es natürlich auch zu Wanderungsbewegungen zwischen den Kontinenten.

Migrationsströme 2005 -2010. Quellen und Senken werden durch die Kreissegmente dargestellt. Jede Region / Land ist farblich codiert. Die Ströme haben die gleiche Farbe wie die jeweilige Quelle, die Breite verdeutlicht den Umfang. Für interaktive Inhalte und Daten seit 1990 bitte in die Grafik klicken! – Grafik: Nikola Sander, Guy J. Abel & Ramon Bauer am Wittgenstein Centre for Demography and Global Human Capital – CC BY-NC 3.0

Die obige Infografik verdeutlicht die Wanderungsbewegungen zwischen und innerhalb der Weltregionen im Zeitraum 2005 – 2010. Die Grafik wurde von Guy Abel und Nikola Sander (Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW)) mit Hilfe von Daten der Vereinten Nationen erstellt. Die Grafik ist Ergebnis einer wissenschaftlichen Untersuchung verschiedener Migrationsströme über die Zeit. [1. Abel & Sander (2014). Quantifying Global International Migration Flows. Science, 343 (6178).] Seit 1995 blieb die Gesamtsumme an Personen, die von einem Land in ein anderes migriert sind, nahezu konstant. Starke Wanderungsströme sind insbesondere von Latein- nach Nordamerika, zwischen Süd- und Westasien sowie innerhalb Afrikas zu beobachten (siehe auch diese Ergebnisübersicht | Rohdaten zum Download).

Der Fokus verschiebt sich von Europa und Nordamerika zunehmend nach Asien und Afrika.

In den vergangenen zweihundert Jahren haben sich die Städte in Europa und Nordamerika grundlegend verändert. Ähnlichen Veränderungsprozesse – wenn auch in einem ganz anderem Umfang – sehen sich nun viele Städte in Asien und Afrika gegenüber. Während Europa von Stagnation geprägt ist, werden Asien und Afrika eine Urbanisierungswelle erleben und innerhalb weniger Jahrzehnte einer radikalen Veränderung mit all ihren positiven wie negativen Folgen ausgesetzt sein.

Welche Effekte ein starkes Bevölkerungswachstum haben kann, zeigen die folgenden Visualisierungen, welche die Flächeninanspruchnahme von Paris, London, Chicago, Los Angeles und São Paulo über die vergangenen 200 Jahre darstellen.

Paris, 1800 – 2000

Paris war bis zu Beginn der 1870er Jahre eine recht kompakte Stadt. Bevölkerungszuwächse gingen vor allem mit einer Erhöhung der Bevölkerungsdichte einher. In den 1870er Jahren begann ein steter Bevölkerungszuwachs. Mit der zunehmenden Motorisierung nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Umland erschlossen, in den 1950er und 1960er Jahren kam es zu einem Boom der Vororte und in den 1980er und 1990er Jahren zu einem starken Wachstum des Umlands.

London, 1800 – 2000

London wuchs bis 1845 hauptsächlich im Zentrum. Ab 1860 wurde zunehmend das Umland besiedelt. Zunächst schwach, bis Ende des 19. Jahrhunderts jedoch im zunehmenden Maße. Mit Aufkommen der Industrialisierung verdichtete sich ausgehend vom Stadtzentrum das Umland immer stärker und wuchs bis 1930 massiv an. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden auch um London eine Vielzahl von Vororten, die geschlossene Stadtfläche breitete sich immer weiter aus. Bis zum Jahr 2000 wuchs die Zersiedelung ebenso wie die Bevölkerungsdichte im Londoner Stadtgebiet kontinuierlich.

Chicago, 1850 – 2000

Chicago als vergleichsweise junge Stadt war bis 1870 vergleichsweise kompakt, wuchs dann aber in den Randbezirken sehr schnell. Wie in vielen US-amerikanischen Städten kam es in den 1920er Jahren zu einer rasanten Suburbanisierung, die in den fünfziger und sechziger Jahren nochmals an Fahrt aufnahm. Zwischen 1970 und heute nahm die Zersiedelung erneut rapide zu, Chicago erstreckt sich heute bis weit in die Region hinein.

Los Angeles, 1877 – 2000

Los Angeles erlebte mehrere Bevölkerungswellen. Eine kleinere in den 1920er Jahren, welche durch eine größere Bevölkerungswelle in den 1940er Jahren ergänzt wurde. Mit der zunehmenden Motorisierung wurde die Region um das ursprüngliche Stadtgebiet massiv besiedelt. In den 1970er und 1980er Jahren erfolgte eine weitere suburbane Besiedlungswelle, welche das heutige Erscheinungsbild Südkaliforniens nachhaltig geprägt hat.

São Paulo, 1881 – 2000

In São Paulo folgte auf eine schwache Bevölkerungszunahme am Ende des 19. Jahrhunderts ein Wachstums insbesondere des Stadtzentrums in den 1930er Jahren. Ähnlich wie andere Metropolen Südamerikas erfolgte eine massive Suburbanisierungswelle erst in den 1950er Jahren, welche durch weitere Wellen in den achtziger wie den neunziger Jahren ergänzt wurden.

Es dürfte sehr spannend sein, im Jahr 2100 auf die Entwicklung von Jakarta, Dhaka, Addis Abeba, Kairo, Bangkok, Guangzhou und vielen weiteren Städte, welche sich in den kommenden Jahrzehnten stark verändern werden, zurückzublicken.

Verkehr in 140 Zeichen am 18.11.2013
  • Rote Ampeln sollten nur noch für die Autos gelten – DiePresse – http://t.co/P5C7ryt6lN #radverkehr ->
  • MT @gdv_de: @zukunftmobil Im Jahr 2012 bearbeiteten die dt. Kaskoversicherer 15.537 Pkw-Brände (plus 0,5% gegenüber 2011). Kosten 61 Mio.€ ->
  • Ostfriesland: Größere Mengen Erdöl aus Speicher ausgetreten. Das Öl verseuchte bereits 6,2 km Gewässer im Umfeld. – http://t.co/yeFTV5H1rz ->
  • Deutsche #Bahn wehrt sich gegen alleinige Entschädigungspflicht bei Unwetter. – Tagesschau – http://t.co/5JlC2RNuhq Gleiches Recht für alle! ->
  • In Russland muss man ab 01.12. beim Kauf von Bahn-Fahrkarten seine Identität registrieren lassen (Name, Geburtstag) http://t.co/YdQwQFs0KI ->
  • Deutsche Flughäfen: USA bestimmen mit 50 Beamten, wer an Bord darf. – NDR – http://t.co/nhsuxxlIIM #geheimerkrieg ->
  • Das US-Defizit soll über eine CO2-Steuer um bis zu eine Billion US-Dollar reduziert werden können. – Think Progress – http://t.co/sHl4O9f2rn ->
  • Tausende Menschen demonstrieren im Susa-Tal gegen den Bau der Schnellfahrstrecke Turin-Lyon – freenewspos – http://t.co/1yMs8oQUIz #bahn ->
  • Das neue Amazon-Logistikzentrum nahe Breslau mit einer Logistikfläche von 100.000 m² wird in weniger als einem Jahr geplant und gebaut. ->
  • Amazon ist allerdings weder im polnischen noch tschechischen Markt aktiv, zielt also vollkommen auf deutsche Logistikzentren ab. ->
  • Offiziell möchte man deutsche Kapazitäten entlasten, in Realität dürften Forderungen nach einem Betriebsrat, festen Arbeitsverträgen und… ->
  • …höheren Löhnen sowie das Entstehen von ver.di-Gruppen in Amazon-Lagern (Mit-)Ursache sein. Wieso sollte #Amazon sonst so viel Gas geben? ->
  • RT @faz_donalphonso: Wenn Dobrindt Minister wird, ist das keine Politik, sondern Experimente an Menschen. ->
  • üstra bestellt weitere 50 Fahrzeuge: Die erste von 50 neuen Stadtbahnen TW 3000 ist unterwegs nach #Hannoverhttp://t.co/Sl4A4442LK #üstra ->
  • 2012 sind in den USA 726 Radfahrer uns Leben gekommen, 6,5 Prozent mehr als 2011 (höchster Wert seit 2006). – http://t.co/VFNq2wFKBl ->
  • Klimaschutz-Rangliste: Deutschland fällt von Platz acht auf Platz 19. Grund: Blockade bei Energieeffizenz/Grenzwerten http://t.co/1kSeHdxYIA ->
  • In einem neuen Inspirio-U-Bahn-Zug von Siemens ist gestern in Warschau ein Feuer ausgebrochen, Ursache noch unklar. – http://t.co/G2pNXsTR3r ->
  • Vignetten-Firma #Ages schrieb Ramsauers Maut-Studie und die Aussage mit den 800 Mio. € – Wiwo – http://t.co/z5w3t27Nzx #pkwmaut #maut ->
  • Es ist ganz einfach: Vor einer #Maut-Entscheidung müssen die #Ages-Studie und weitere Berechnungsgrundlagen veröffentlicht werden! #pkwmaut ->
  • Der TÜV hat nur die Berechnungsweise, nicht die Grundannahmen, Abgrenzungen und Werte an sich geprüft. Das ist kein belastbares Audit! #maut ->
  • Sechs innovative Maßnahmen und Lösungen zur Verbesserung der #Verkehrssicherheit. – Guardian – http://t.co/c17dqx3stP #verkehrstote ->
  • Partnerschaft mit Bejing Automotive: Daimlers gefährliche Allianz mit #China – SPIEGEL ONLINE – http://t.co/lmAlLLhcl1 #BAIC #Daimler  ->
  • 40 Prozent aller Fahrzeuge, die in Zukunft in Peking zugelassen werden, müssen Hybrid- oder Elektrofahrzeuge sein. – http://t.co/GZbDYcI5Dy ->
  • Sechs Städte designen ihr ÖPNV-Angebot speziell für Frauen: London, Jerusalem, Osaka, Tallinn, Medellin und Riad. – http://t.co/gpUFN6kt0W ->
  • US-Politiker aus dem Senat und dem Repräsentantenhaus suchen Kompromiss für 8,2 Mrd. Investitionen in Häfen & Kanäle http://t.co/PaH9Go8bb3 ->
Verkehr in 140 Zeichen am 26.06.2013
  • Petitionsausschuss des Bundestags hat über die Abschaffung der Luftverkehrssteuer beraten. – airliners – http://t.co/keTlVI5I4o ->
  • RT @Ch_Schlesiger: Seit heute Mittag steht fest: Bundesrat lehnt Novelle des Eisenbahnregulierungsgesetzes ab. DB hat mal wieder volle Lobbyarbeit geleistet. ->
  • Deutsche bangen um Führung bei Brennstoffzelle – ZEIT – http://t.co/WlDXqTQdyI ->
  • Volvo testet neues straßenbündiges Verfahren zum Laden von Bussen und schweren Nutzfahrzeugen – Cleantechnica – http://t.co/CsNuHhULPE ->
  • Nach den Protesten: Brasilianische Regierung wird 25 Mrd. US-Dollar für den öffentlichen Verkehr bereit stellen – http://t.co/hl6etlKzuD ->
  • Das alte und moderne Xi’an – China Radio International – http://t.co/IB8kN1Svpg #hochgeschwindigkeitszug #china ->
  • Brasilianer geben in Schnitt über 26 Prozent ihres Haushaltseinkommens im Bereich Verkehr aus – The Atlantic Cities – http://t.co/InueI1kIml ->
  • EU-Unterhändler und Europäisches Parlament einigen sich auf neue Abgasgrenzwerte für Pkw, nun torpediert Deutschland http://t.co/Cfzibq9mLw ->
  • Außergerichtliche Einigung um Weservertiefung zwischen BUND und Ländern gescheitert – Greenpeace Magazin – http://t.co/hqs2q2HSEW ->
  • Seit heute dürfen auch private Organisationen die Zulassungsvoraussetzungen von Schienenfahrzeugen in größerem Umfang prüfen. Bislang war… ->
  • …dies dem EBA vorbehalten. Das BMVBS muss jetzt noch die entsprechende zusätzliche Rechtssicherheit schaffen. – http://t.co/92V8UKYLk6 ->
  • Das französische #Carsharing-Anbieter Autolib wird in Indianapolis sein US-Debüt feiern – Autoblog Green – http://t.co/O4OSU6zCdo ->
  • In den USA ist eine neue Diskussion über den Sinn und Nutzen von Park & Ride und die Flächennutzung aufgekommen – http://t.co/1BRo5t3mK3 ->
  • Ich kann da folgendes beisteuern: Wie Park+Ride-Anlagen die Nutzung des Pkw fördern können – http://t.co/DM5a0xfvzY ->
Verkehr in 140 Zeichen am 12./13.10.2012
  • Der neue Traum vom Wasserstoff – Technology Review – http://t.co/5UfGZYxt #Brennstoffzelle ->
  • Es kommt nicht nur darauf an, was gesagt wird, sondern auch von wem! “Die Stadt wird grüner, leiser und sauberer sein” http://t.co/vqiK1oRl ->
  • Umweltverschmutzung im Nigerdelta: Nigerianische Bauern verklagen Shell in den Niederlanden – Tagesschau – http://t.co/v8fUu8xb ->
  • Bikesharing an der US-Westküste: Los Angeles, Anaheim & San Francisco wollen aufholen – Cal Planning & Develop. Report http://t.co/2gEsOc65 ->
  • Damit wäre dieses Thema auch erledigt: #Apple und #SBB schließen Lizenzvereinbarung für iPad-Uhr-App – heise online – http://t.co/cCwed49S ->
  • Verkehrsminister von Massachusetts: Wir werden keine weiteren “Superhighways” bauen – Streetsblog Capitol Hill – http://t.co/604WarS1 ->
  • Weltweites Luftfrachtvolumen sinkt um 1,3 Prozent – Journal of Commerce – http://t.co/4cnQt1eL #iata ->
  • DB Netz beginnt Vorplanungen für Elektrifizierung Hof – Marktredwitz – Grenze CZ. Dies ist ein weiterer Schritt für den 2. Nord-Süd-Korridor ->
  • Für diesen muss die Strecke Hof – Regensburg elektrifiziert werden. DB Netz wird diese Strecke auf jeden Fall aufwerten http://t.co/BWhVCVrf ->
  • Visualisierungen des Londoner Verkehrs: Luftverkehr und Bikesharing http://t.co/avzdPc73 ->
  • Ich würde ja meinen noch ein paar mehr. #Elektroautos: Daimler-Forschungschef zweifelt an Merkels Zielen – http://t.co/PiLl407g ->
  • Die Industrie muss nur auch allmählich mal was liefern. Auch wenn ich in die 2. Generation schon eine gewisse Hoffnung setze… ->
  • Das Auto als nächste Herausforderung für die Open Source-Community: Ein neues Kampfgebiet mit etablierten Herstellern? http://t.co/1ozQO99T ->
  • So ein Space Shuttle auf den Straßen kann den Verkehr schon zum Erliegen bringen… – CBS Los Angeles – http://t.co/gal7iizM #Endeavour  ->
  • Fluglärmstreit: Machtkampf zwischen Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer und der mächtigen CDU Baden-Württembergs – http://t.co/GDQHu4v0 ->
  • Malaysischer Premierminister fordert die Elektrifizierung des ÖPNV statt sich nur auf Elektroautos zu fokussieten – TRL http://t.co/OprViDoD ->
  • RT @elba013 Nutzen-Kosten-Untersuchungen und Standardisierte Bewertungen von Schienenprojekten auf dem Prüfstand – http://t.co/RFxL97sy ->
  • Schöne Geschichte: Schon indem man eine einzelne Straße anpackt, kann man ein ganzes Viertel verkehrssicherer machen – http://t.co/sc43lk3f ->
  • Bei Radfahrern treten Alleinunfälle häufig auf. Wie müssen wir also mangelhafte Straßenverkehrstechnik verbessern? – http://t.co/4GVeB8sf ->
  • Eine dritte Landebahn am Flughafen London-Heathrow soll laut Aussagen von Wissenschaftlern die Zahl der Toten, die an Krankheiten… (1/1) ->
  • …, die durch hohe Schadstoffbelastung entstehen, sterben, verdreifachen – Evening Standard – http://t.co/EA6u1tnj (2/2) ->
  • Elektromobilität: Fehlzündung – ZEIT ONLINE – http://t.co/6fHvkdHu ->
Die Flughäfen mit dem weltweit größten Passagieraufkommen 2011

Die Wachstumsraten im Luftverkehr waren in den letzten Jahren enorm. Insbesondere in Asien und Südamerika scheinen die Passagierzahlen zu explodieren.

Diese Liste zeigt wie bereits im vergangenen Jahr das Passagieraufkommen der weltweit größten und wichtigsten Flughäfen. Diese Liste wird in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Sollten Ihnen fehlende oder gar fehlerhafte Daten auffallen, würde ich mich über einen kleinen Hinweis in den Kommentaren freuen (bitte mit Quellenangabe).

(mehr…)

2010 – was das vergangene Jahr mit sich brachte

Eigentlich mag ich Jahresrückblicke nicht. Dies liegt jetzt nicht am Blick in die Vergangenheit, ein schöner Blick zur Selbstreflexion, sondern eher an der Masse an Jahresrückblicken, die uns derzeit überschwemmen.

Irgendwie möchte man nicht, kann sich jedoch nicht so ganz entziehen.

Zuerst möchte ich mich jedoch bei allen meinen Bloglesern bedanken, die mir ihre Zeit und Aufmerksamkeit geschenkt haben. Ich nehme dies einfach mal als persönliche Wertschätzung wahr. Ganz besonders möchte ich mich natürlich bei denen bedanken, die mir per Kommentar oder Mail eine Rückmeldung gegeben haben. Dies darf 2011 gerne noch mehr werden! ;-)

Insgesamt war 2010 für dieses Blog ein erfolgreiches Jahr. Obwohl dieses Blog erst seit dem 01. April 2010 existiert, hat sich – wenn ich die Statistik richtig lese – eine überraschend große Stammleserschaft etabliert. Die Besucherzahlen sind ebenfalls jeden Monat kontinuierlich gestiegen und haben sich binnen Jahresfrist mehr als verzwölffacht! Dafür meinen herzlichen Dank!

Sollten Verbesserungsvorschläge, Lob und Kritik bestehen, bitte nicht zögern: die Kommentarfunktion steht immer offen! :-)

Aber nun zu den Sachen, auf die ich selbst keinen Einfluss habe und denen ich 2010 besondere Aufmerksamkeit schenken durfte bzw. die mich persönlich sehr erfreut haben:

Das Entstehen von Bus-Rapid-Transit-Netzen (Schnellbus-Netzen) weltweit

In den letzten 12 Monaten sind in vielen Städten neue BRT-Systeme eröffnet worden. Schnellbusnetze sind eine vergleichsweise kostengünstige Möglichkeit Autofahrten zu vermeiden und ein effizientes und gut funktionierendes öffentliches Verkehrssystem aufzubauen.

Im Februar 2010 wurde das BRT in Guangzhou (China) eröffnet. Es ist das Schnellbusnetz mit der weltweit höchsten Frequenz, den längsten Haltestellen, den meisten aus- und zusteigenden Fahrgästen an den Haltestellen, etc.pp.

Karl Fjellstrom – ITDP-Chinatransportphoto.netCreative Commons

Eine Besonderheit ist, dass in den Haltestellen viel Platz für das Abstellen von Fahrrädern verfügbar ist. Insgesamt besitzt das BRT-System 980 Busse, die an 26 Haltestellen halten sowie 23 Kilometer Busspuren. Pro Tag fahren mehr als 800.000 Fahrgäste mit dem Schnellbussen in Guangzhou.

Karl Fjellstrom – ITDP-Chinatransportphoto.netCreative Commons

Ein weiteres BRT-Netz, das 2010 neben dem U-Bahnnetz der Stadt erheblich ausgebaut wurde, ist das Teheraner Schnellbusnetz. Die derzeitige Länge beträgt 100 Kilometer, soll aber in den nächsten Jahren auf mehr als 300 Kilometer ausgebaut werden.

Foto von Iroony – Public Domain

Die erste Linie wurde erst im Jahr 2008 eröffnet.

Ein anderes BRT-Netz wurde im April dieses Jahres eröffnet. Die kolumbianische Stadt Barranquilla ermöglicht so einen schnelleren und verbesserten öffentlichen Personennahverkehr in der viertgrößten Stadt Kolumbiens (1,9 Millionen Einwohner). Derzeit befördert das Transmetro genannte Schnellbussystem mehr als 200.000 Fahrgäste am Tag. Bis 2015 sollen insgesamt 28 Kilometer Busspuren erichtet werden. Zum Einsatz kommen 18 Meter lange Busse, welche die Euro 4-Abgasnorm erfüllen. Dadurch konnte binnen Jahresfrist 61.511 Tonnen CO2 eingespart werden sowie die Zahl der Straßenverkehrsunfälle drastisch gesenkt werden.

Ebenfalls in Südamerika wurde das Schnellbusnetz El Metropolitano in Lima eröffnet. Insgesamt wurden im Juli 2010 38 Haltestellen und 33 Kilometer Schnellbusspuren freigegeben.

Schnellbusstation in Lima – Flickr – Jim McIntoshCreative Commons

Diese vier aufgeführten BRT-Systeme stehen nur für einen kleinen Ausschnitt der 2010 eröffneten Schnellbusnetze. Würde ich alle 2010 eröffneten Schnellbusnetze hier aufführen, wäre dieser Artikel seitenlang (siehe alleine die südafrikanischen BRT-Linien). Ich bin mir aber sicher, dass auch 2011 weitere BRT-Linien eröffnet werden und viele Städte ihren öffentlichen Nahverkehr auf diese Art und Weise stärken werden.

Deutsche Bahn

Wenig Freude hat uns im letzten Jahr die Deutsche Bahn bereitet. Der Sparkurs der letzten Jahre scheint sich nun zu rächen. Sowohl im Sommer als auch im Winter hatte die Deutsche Bahn große Probleme, alle Strecken problemlos zu bedienen. Insbesondere die ICE-Züge bereiteten dem größten deutschen Eisenbahnunternehmen große Sorgen. (siehe auch Bahnprobleme im Sommer / Bahnprobleme im Winter)

Problematisch sind sowohl der Investitionsstau auf Netzseite als auch die mangelnden Kapazitätsreserven bei Rollmaterial und Werkstätten. Außerdem sind die Probleme bei der S-Bahn Berlin 2010 keinesfalls gelöst worden.

Die Politik und somit die Bundesrepublik Deutschland als Bahneigentümer konnte sich auch 2010 nicht dazu überwinden, dem System Deutsche Bahn mehr Aufmerksamkeit zu widmen und den Verkehrsträger Schiene zu stärken.

Im Ausland lief das Geschäft hingegen prächtig. Die Übernahme des britischen Eisenbahnunternehmens Arriva stellt wohl den Höhepunkt für das Auslandsgeschäft der Deutschen Bahn dar.

Die ersten Elektroautos fahren – die Massenproduktion läuft langsam an

Lange hat es gedauert, aber im Jahr 2010 haben es auch die ersten großen Autobauer geschafft, die ersten Elektroautos auf den Markt zu bringen. So kann eventuell nicht der Normalkunde, aber dennoch der Kunde mit einem dicken Geldbeutel, einen Nissan Leaf, Chevrolet Volt oder Mitsubishi i-MiEV kaufen.

Chevrolet Volt – das erste massenproduzierte Elektroauto von GM (ca. 32.000 Euro)

Weltweit forschen und entwickeln Autobauern an besseren Batterien, Elektromotoren und Fertigungsanlagen. Aber auch die Politik ist nicht untätig: weltweit werden hohe Zuschüsse beim Kauf eines Elektroautos gewährt. In Deutschland wurde die Nationale Plattform Elektromobilität aus der Taufe gehoben, an der alle namhaften deutschen Autohersteller sowie die wichtigsten politischen Vertreter teilnehmen. Die Ergebnisse des Elektroautogipfels von Bundeskanzlerin Merkel können nochmals hier nachgelesen werden. Eine kritische Betrachtung des Gipfels finden Sie hier: Nationale Plattform Elektromobilität – der Startschuss ins Nirgendwo

Im Jahr 2010 hat sich das Elektroauto endgültig zum Heilsbringer für die Automobilindustrie gemausert. Auch wenn die Chinesen einen nicht allzu kleinen Vorsprung haben. Die nächsten Jahre werden aber auf jeden Fall spannend.

Der isländische Vulkan Eyjafjallajökull legt den europäischen Flugbetrieb lahm

Mitte April brachte die Aschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull den Flugverkehr in Europa zum Erliegen. Ganze sechs Tage waren der gesamte bzw. Teile des europäischen Luftraums gesperrt, Millionen Reisende saßen fest.

Da die Fluggesellschaften jeden Tag Millionen Euro Umsatz verloren, übten sie massiven Druck auf die Politik aus, die Flugverbote zu lockern. Diese blieb hart und berief sich auf Computermodelle der zuständigen Stellen. (siehe auch: Wieso Computermodelle bei der Vorhersage von Aschewolken sinnvoll sind)

Hochgeschwindigkeitszüge

Es fiel mir letztes Jahr persönlich sehr schwer, mich einen Tag lang nicht mit Hochgeschwindigkeitszügen zu beschäftigen. Derzeit entstehen auf der ganzen Welt neue Hochgeschwindigkeitstrassen. Spanien hat im Dezember 2010 Frankreich als Hochgeschwindigkeitseuropameister überholt. Das führende Land im Hochgeschwindigkeitszugverkehr ist ohne Zweifel China: gefühlt werden wöchentlich neue Hochgeschwindigkeitsstrecken eröffnet, auf denen immer schneller fahrende Hochgeschwindigkeitszüge immer neue Hochgeschwindigkeitsrekorde aufstellen (486,1 km/h). Finanziert wird der Bau der neuen Strecken von der chinesischen Regierung, die eine nahezu unlimitierte Menge Geld in das Hochgeschwindigkeitsnetz investiert.

Hochgeschwindigkeitszugstrecken China – The Transport Politic

2010 hat China den Bau einer Hochgeschwindigkeitsstrecke durch Thailand und Laos bis nach Singapur angekündigt. Des Weiteren werden derzeit die ersten Planungen für eine mögliche Schnellstrecke durch Kasachstan und die Türkei nach Bulgarien durchgeführt.

In einer erstaunlich kurzen Zeit hat sich China zum führenden Land mit Hochgeschwindigkeitszugverkehr entwickelt. Dies umfasst mittlerweile auch den Bau von Strecken und Zügen.

In den USA ist der Bau von Hochgeschwindigkeitszugstrecken kein technisches, sondern ein politisches Problem. Im Januar wurde vom amerikanischen Verkehrsministerium eine Milliarde Dollar bereitgestellt, im Oktober 2010 folgten fünf weitere Milliarden. Auch wenn es eine breite Pro-HSR Bewegung in den USA gibt, stehen insbesondere republikanische Gouverneure und Senatoren, Hochgeschwindigkeitszügen kritisch gegenüber. In Wisconsin und Ohio scheint der Bau von Hochgeschwindigkeitstrassen relativ unwahrscheinlich geworden zu sein. Nichtsdestotrotz werden die Planungen für Schnellstrecken in Kalifornien, Florida und dem Nordostkorridor voran getrieben.

Aber auch andere Länder wie die Türkei, Brasilien, Russland, Marokko, Spanien, Saudi-Arabien und viele andere Länder planen oder bauen derzeit neue Hochgeschwindigkeitsstrecken.

Hybrid- und Elektrofahrzeuge im ÖPNV und innerstädtischen Lieferverkehr

Der innerstädtische Lieferverkehr ist für Elektro- wie auch Hybridantriebe perfekt geschaffen. Durch das häufige Abbremsen und Wiederbeschleunigen wird viel Treibstoff verbraucht. Der Treibstoffbedarf könnte durch einen eingebauten Hybridmotor stark abgesenkt werden. Dies spart sowohl Kosten und verringert andererseits die Emissionen.

Elektro-Lieferwagen für die Stadt: Ford Transit Connect BEV

Elektrisch betriebene Lieferwagen könnten die CO2-Emissionen auf Null minimieren. Das Problem der begrenzten Reichweite könnte durch intelligente Tourenplanung minimiert werden. Im Jahr 2010 wurden die ersten Testflotten unter anderem bei UPS auf den Weg geschickt. Mit einem Ergebnis kann in den nächsten zwei Jahren gerechnet werden.

Dynamische Parkgebühren

Autos nehmen dem Menschen Lebensraum. Um diesen wieder für sich zurückzugewinnen, haben einige Städte begonnen, Parkraum zu verteuern. Ein weiteres Problem mit Parkplätzen ist die Zeit, die Autofahrer aufwenden müssen, um einen freien Parkplatz zu finden. Dies verbraucht Treibstoff und verursacht somit unnötige CO2-Emissionen.

In San Francisco wurde 2010 das größte dynamische Analysetool gestartet, das die Nachfrage nach Parkraum misst und diesen entsprechend der Nachfrage bepreist. Mehr als 6.000 Parkplätze auf den Straßen und 11.500 Parkplätze in Tiefgaragen und Parkhäusern werden von diesem System verwaltet.

Dr. Shoup: Parking Guru! von Streetfilms auf Vimeo.

Grundlage für das dynamische Bepreisen von Parkplätzen ist Professor Dr. Donald Shoup, der 2005 das Buch “High Cost of Free Parking” veröffentlicht hat. Shoups dynamisches System funktioniert ähnlich wie Telekommunikationssystemen, die während der Hauptnutzungszeiten genutzt werden. Wie bei Telefonhotlines stellt der Parkraum einer Stadt ein fixes Angebot dar, während die Nachfrage je nach Tageszeit und Ort stark schwankt. Sobald die Nachfrage nach Parkraum steigt, verlängert sich die Suchzeit nach freien Parkplätzen erheblich und somit auch der Kraftstoffverbrauch. Shoup verdeutlichte dies, indem er die Suche nach Parkraum in einem 15 Block großen Areal analysierte. Autofahrer,die in diesem Gebiet auf der Suche nach einem Parkplatz waren, verbrauchten bei ihrer Suche hochgerechnet auf ein Jahr mehr als 175.000 Liter Treibstoff.

Indem die Parkgebühren während der Hauptnutzungszeiten eines Parkplatzes höher liegen, als in den Nebenzeiten, kann die Nachfrage nach Parkraum dynamisch gesteuert werden. Dadurch sinkt die Zeit für die Parkplatzsuche und somit Treibstoffverbrauch und CO2-Emissionen.

Andere Städte wie Los Angeles und New York führten 2010 ebenfalls dynamische Parkraumgebühren ein.

Stuttgart 21

Das politisch aufregendste Verkehrsprojekt in Deutschland war ohne Zweifel Stuttgart 21. Zehntausende Bürger wollten mitbestimmen! Dies hat sowohl Politik wie auch Deutsche Bahn maßlos überfordert. Mit einem rüden Polizeieinsatz, bei dem ein Demonstrant sogar sein Augenlicht verlor und Pfefferspray gegen Kinder eingesetzt wurde, gossen die Verantwortlichen weiter Benzin ins Feuer und brachten die Bürger Stuttgarts und der gesamten Bundesrepublik weiter gegen sich auf.

Erst eine Schlichtung unter Leitung von Heiner Geißler konnte Druck aus dem Konflikt nehmen und brachte erstmals ein wenig Transparenz in die Vorgänge. Am Ende konnten die Gegner von S 21 das Projekt nicht stoppen, setzten allerdings einige Änderungen durch. Stuttgart 21 Plus löst zwar einige Probleme, wird aber sicherlich auch einige Millionen Euro teurer.

Auch im Jahre 2011 dürfte Stuttgart 21 (Plus) ein heißes Thema bleiben. Die Landtagswahl in Baden-Württemberg steht kurz bevor, das Ergebnis des Stresstests wird erwartet und weitere Demonstrationen sind angekündigt.

Weltmeisterschaft in Südafrika

Was haben wir gejubelt. Aber nicht nur die Erfolge der deutschen Elf freuten mich, sondern auch die Fortschritte für die Transportsystemen des Landes.

Drei Tage vor Eröffnung der Fußballweltmeisterschaft, wurde der Gautrain eröffnet. Der Gautrain ist mit seiner Maximalgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometer zwar kein wirklicher Hochgeschwindigkeitszug, aber verbindet dennoch Johannesburg und Pretoria in einer Rekordzeit miteinander. (siehe: Afrikas erster “Hochgeschwindigkeitszug”: der Gautrain | Südafrikas langfristige Eisenbahnpläne: ambitioniert aber machbar)

Nach der Vollendung der Strecken wird der Zug 80 Kilometer auf zwei Hauptrouten zurücklegen: einer Nord-Süd-Verbindung von Hatfield nach Marlboro und einer Ost-West-Verbindung von Park Station nach zum internationalen Flughafen von Johannesburg.

Aber nicht nur im Eisenbahnsektor hat die Weltmeisterschaft Südafrika verwandelt. Auch im Öffentlichen Personennahverkehr hat sich einiges getan. Neue Schnellbuslinien wurden in Port Elizabeth, Johannesburg und Cape Town eröffnet. Von dieser WM werden die Südafrikaner noch lange profitieren.

Aber dennoch muss ich Wasser in den Wein kippen: Obwohl die Weltmeisterschaft in Südafrika klimaneutral gestaltet werden sollte, wurden 6x soviele CO2-Emissionen in die Atmosphäre entlassen wie in Deutschland 2006. Dieses Ziel haben Südafrika und die FIFA eindeutig verfehlt.

Weitere Entwicklungen

Dies war natürlich nicht das Einzige, was 2010 geschehen ist. Ich könnte diese Liste noch endlos weiterführen. Anzusprechen sind auf jeden Fall die Gigaliner, für die 2010 kein gutes Jahr war. Viele Bundesländer lehnen Testfahrten mit den überlangen LKWs auf ihren Straßen ab.

Weltweit nehmen Carsharing und Bikesharing-Programme zu. Diese Entwicklung wird sich 2011 weiter fortsetzen. Gestritten wurde in Deutschland (wieder einmal) über die Einführung einer PKW-Maut, zu beobachten ist zudem eine Verschärfung der Umweltzonen in deutschen Städten. Themen wie Elbvertiefung, Fehmarnbeltquerung oder der Airport Berlin-Brandenburg International haben uns letztes Jahr ebenfalls begleitet.

Mal schauen was 2011 so bringt.

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Schlußstrich

Ich will eine andere Eisenbahnpolitik machen als meine acht Vorgänger, die ich vor mir hatte. Ich will die Eisenbahn zur Domäne der nächsten 20 Jahre entwickeln.
Der damalige Verkehrsminister Günther Krause (CDU) bei der Vorstellung der Bahnreform am 15. Juli 1992

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In diesem Blog möchten wir die Strategien für die Mobilität von morgen skizzieren, informieren und diskutieren. Wir möchten uns mit diversen Problemen unserer Zeit beschäftigen und dabei alle Verkehrsträger im Blick behalten. Dieser Blog soll dabei helfen, die Herausforderungen von morgen ein wenig mehr ins Bewusstsein zu rücken, Alternativen und mögliche Lösungsansätze vorzustellen und umfassend zu informieren:

Denn man muss die Vergangenheit kennen, die Gegenwart analysieren um die Zukunft entwickeln zu können. (Mehr...)

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