Artikel zum Thema ÖPNV
Verkehr in 140 Zeichen am 28.04.2013
Rio de Janeiro: Umbau des Hafengebiets zum Porto Maravilha

Die Umgestaltung ehemaliger Hafenanlagen und -flächen steht seit einigen Jahren im Fokus von Hafenstädten: entwickelt die HafenCity, gestaltete die Docklands vollständig um und wird in den kommenden Jahren den Porto Maravilha auf fünf Millionen Quadratmetern umbauen.

Seit den 1970er Jahren erlebte der Hafen von Rio de Janeiro stets einen Niedergang. Zurzeit stehen über eine Million Quadratmeter Wohn- und Büroflächen leer, viele historische Gebäude sind vom Verfall bedroht. Aufgrund der steigenden Grundstückspreise und einigen Großereignissen wie den 450. Geburtstag der Stadt und den 2016 stattfindenden Olympischen Sommerspielen entschloss sich die Stadt gemeinsam mit der brasilianischen Regierung und privaten Investoren den Hafen selbst, als auch dort entstandene Industriegebiete sowie ältere bestehende Wohnviertel, wie zum Beispiel Gamboa, zum Porto Maravilha (Marvelous Port) umzubauen. 

Alleine für die Olympischen Sommerspiele wurde ein Investitionsplan für rund 11 Milliarden Euro vorgelegt, von dem ein großer Teil auf die Verbesserung der öffentlichen Verkehrsmittel und verstärkte Sicherheitsvorkehrungen entfallen sollen. Ein gewisser Teil wird auch für die Revitalisierung des Hafengebietes genutzt werden.

Der Plan sieht vor, 700 Kilometer neue Wasser-, Abwasser-, Strom-, Gas- und Telekommunikationsleitungen zu verlegen, vier Kilometer Straßentunnel zu errichten und 650.000 Quadratmeter neue Gehwege, 17 Kilometer Radwege und drei neue Kläranlagen zu bauen. 70 Kilometer des Straßennetzes sollen vollständig saniert werden. Zudem sollen 15.000 neue Bäume gepflanzt werden. Dadurch soll der Grünanteil in diesem Gebiet von heute 2,46 Prozent auf 10,96 Prozent steigen.

Mit verschiedenen Sozial- und Bildungseinrichtungen soll der Anstieg der Bevölkerungszahl von heute 22.000 auf 100.000 Einwohner in zehn Jahren begleitet werden. Alle derzeitigen Bewohner sollen auch nach dem Umbau zur gleichen Miethöhe dort leben dürfen. Mindestens drei Prozent der Grundstückserlöse müssen zur Mietsicherung der heutigen Bewohner eingesetzt werden.

Eine neue Stadtbahn soll das Hafengebiet in an die Knotenpunkte des anbinden. Die Linie wird auf eine Kapazität von 200.000 Fahrgästen am Tag ausgelegt. Durch weitere Maßnahmen im Verkehrsbereich wie das Einhausen einiger Hauptverkehrsstraßen und das Anlegen von Boulevards sollen Lärm und Luftverschmutzung reduziert werden. Des Weiteren soll der um 50 Prozent verbessert werden. Die , eine aufgeständerte Hauptverkehrsstraße (40.000 Kfz / Tag) soll vollständig rückgebaut und durch , der längste davon 1.800 Meter, ersetzt werden.

Hafenstraße Rio de Janeiro

Elevado da Perimetral in Rio de Janeiro

Die erste, von der Öffentlichen Hand finanzierte Bauphase begann 2010 mit dem etappenweisen Abriss der Hochstraße und den Ersatz durch Tunnel. Der Abriss soll bis Ende 2013 abgeschlossen sein. In der zweiten Phase sollen mithilfe von Public-Private-Partnerships (PPP) bis zu 7,6 Milliarden Reales (~ 3 Milliarden Euro) in 15 Abschnitten investiert werden.

Das Future Mobility Camp 2013 in Dresden – ein Fazit

Ich besuche mittlerweile recht viele Kongresse, Symposien oder Vortragsreihen. Entweder als Referent oder als Teilnehmer. Mir ist in den vergangenen Monaten immer öfter aufgefallen, dass die Teilnehmer oder sogar eine ganze Branche auf solchen Veranstaltungen in den meisten Fällen im eigenen Saft schmort. Natürlich versuchen einige Veranstalter durch Vernetzung mit anderen Branchen (z.B. Immobilien oder Umwelttechnik) diese Strukturen aufzubrechen, der große Wurf war allerdings noch nicht dabei.

Sehr problematisch ist es in meinen Augen, dass Branchen meistens unter sich diskutieren. Ganzheitliches Denken und das Überwinden ideologischer Schranken sind im so wichtig wie nie zuvor. Was bringt es, wenn auf der einen Konferenz Radfahrer mit anderen Radfahrern über die im öffentlichen diskutieren, der ÖPNV und die Bahnbranche aber auf anderen Konferenzen und Symposien anzutreffen sind? Wir reden heute leider immer noch bei sehr vielen Themen aneinander vorbei, anstatt einfach miteinander zu reden. 

Dies setzt natürlich voraus, dass auf allen Seiten eine gewisse geistige Flexibilität vorhanden ist und man nicht mit Maximalforderungen in eine Diskussion einsteigt. Diese ideologischen Grabenkämpfe existieren heutzutage leider immer noch sehr häufig. Und dies betrifft jetzt nicht nur den ADAC, in dem mir persönlich auch verstärkt progressive Kräfte auffallen, sondern ist in allen Verbänden, Institutionen und Organisationen zu beobachten.

Ich habe mir vor einigen Monaten sehr viele Gedanken darüber gemacht, wie wir eine ideologiefreie Diskussionsbasis schaffen können. Seit dem vergangenen Jahr gibt es vermehrt sogenannte “Bürgerdialoge”, in denen Bürgerinnen und Bürger Vorschläge für die zukünftige Gestaltung unserer und der strukturellen Ausrichtung und Entwicklung des Verkehrs machen können. Leider ist der Zuspruch noch nicht allzu groß.

Im Rahmen solcher Veranstaltungen tritt zudem oft ein bestimmtes Problem auf: Man diskutiert mit dem Hintergrund der persönlichen Betroffenheit. Um eine ergebnisorientierte Diskussion herbeizuführen, ist die persönliche Betroffenheit natürlich ein sehr guter Motivator, birgt jedoch die Gefahr, dass man sich in einem “Klein-Klein” verliert und die Zusammenhänge nicht deutlich genug werden. Veranstalter solcher Diskussionsrunden müssten daher im Vorfeld entsprechende Informationen zur Verfügung stellen, sodass alle Teilnehmer einer Diskussion eine Art Grundstock an Wissen aufweisen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass diese Diskussionen um ein Vielfaches fruchtbarer und mit einer größeren Zufriedenheit auf allen Seiten verbunden sind.

Eines der Kernziele dieses Blogs ist eindeutig das Vermitteln von Wissen und dem Aufzeigen von Zusammenhängen. Anfang dieses Jahres haben mein Kommilitone Moritz Dorka und ich daher die Entscheidung getroffen, eine Veranstaltung durchführen zu wollen, die ein paar bestimmte Ziele erreicht. Wir wollten eine ganzheitliche, ideologiebefreite Diskussion mit verschiedensten Teilnehmern und Akteuren aus den unterschiedlichsten Bereichen. Wir hatten das Ziel mit einem “Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft” definiert. 

FMC 2013 Zeitplan Dresden

Das Samstags-Programm des Future Mobility Camps 2013 in

Um eine möglichst große Themenvielfalt bieten zu können, haben wir darauf verzichtet, ein Kolloquium oder eine Konferenz mit vorab feststehendem Programm durchzuführen. Am Ende stand das Konzept für ein “Future Mobility Camp“. Es war uns bewusst, dass wir damit bestimmte Kreise, die sehr häufig auf Konferenzen und anderen Veranstaltungen starreren Formats anzutreffen sind, nicht erreichen würden. Wir wollten aber auch ganz bewusst nicht Verbandsvertreter, Politiker und Vertreter anderer Institutionen – auch wenn deren wichtige Rolle uns natürlich bekannt ist – persönlich einladen, um die Ausrichtung der Veranstaltung nicht zu zementieren. 

Future Mobility Camp 2013 Dresden Sonntag

Das Sonntags-Programm des Future Mobility Camps 2013 in Dresden

Als Fazit dieser zwei sehr intensiven Tage lässt sich festhalten, dass wir unser Ziel im Großen und Ganzen erreicht haben. Wir hatten eine große Begeisterung von Teilnehmerseite über Themen, die bislang nicht unbedingt im Fokus gestanden haben. Wir hatten qualitativ sehr hochwertige Diskussionen, die ich in diesem Umfang bislang noch auf keiner Veranstaltung erlebt habe. Es ist natürlich sehr einfach, die eigene Veranstaltung, und damit auch seine eigene Leistung zu loben. Allerdings wird diese, meine, Meinung sicherlich von dem ein oder anderen Teilnehmer unterstützt werden. Wir haben es leider noch nicht geschafft, die “normale Bevölkerung” mit einzubeziehen. Die Teilnehmer haben sich sehr stark auf den Verkehrsbereich konzentriert und fachlich durchaus anspruchsvoll diskutiert. Hier werden wir für eventuelle Nachfolgeveranstaltungen etwas verändern müssen, ohne natürlich den speziellen Charme des letzten Wochenendes zu verwässern.

FMC 2013

Das 2013 am Samstag Morgen, 15 Minuten vor Beginn – CC BY-SA 3.0

Und vielleicht werden wir in einigen Jahren eine Veranstaltungsreihe entwickelt haben, die von unten nach oben wirkt. Eine Plattform, auf der gemeinsam Entwicklungen und Trends im Verkehrs-, Logistik- und Mobilitätsbereich diskutiert und analysiert werden und die wichtige Impulse für ein besseres Miteinander der Verkehrsmittel, und Verkehrsteilnehmer schafft. Es wäre definitiv zu wünschen!

Das Experiment “Future Mobility Camp” ist meiner Meinung nach auf jeden Fall erfolgreich gelungen!

Verkehr in 140 Zeichen am 16. – 22.04.2013
  • Analyse „Im Blickfeld“: Bahnen gegen Bahnbauer gegen EBA gegen Ramsauer – OnVista – http://t.co/0vrv34cWH9 ->
  • Kommt der Nord-Süd-Soli? Stuttgart 21: Dreiste Mehrkostenforderungen der DB – Der Freitag – http://t.co/OV0caA5lwT #bahn #s21 ->
  • quod erit demonstratum! Ramsauer kündigt Ende der “Wünsch-Dir-Was”-Politik an – UNTERNEHMEN-HEUTE – http://t.co/Vfmzhl8TMH #schauenwirmal ->
  • Sachverständige bestätigen Piraten-Forderung nach Transparenz beim ÖPNV – Scharf-links – http://t.co/W7M6Agzx9O #piraten #Transparenz  ->
  • Ramsauer prüft Kompetenzbeschneidung beim Eisenbahnbundesamt, eine Lösung wie beim Pkw via TÜV ist denkbar. #bahn #EBA  ->
  • Kein vorzeitiges in Berlin-Schönefeld – airliners – http://t.co/q4lfXjutVh #SFX #berlin ->
  • Stuttgart 21: Filderbahnhof plus rückt in weite Ferne – Stuttgarter Zeitung – http://t.co/tS8XhN12lT #s21 #stuttgart21 #bahn ->
  • Mehdorn: Flughafen BER ist doch nicht zu klein geplant – Tagesspiegel – http://t.co/MsoRG9tqpi #BER #quoderitdemonstratum ->
  • Was ein A380 wirklich kostet: Listenpreis: 404 Millionen Euro, Air France zahlte aber nur 149 Mio. – aeroTELEGRAPH – http://t.co/Z4oPKpc4eo ->
  • Fahrradfreundlich geht anders, liebe Stadt Hamburg! – NDR extra3 Blog – http://t.co/Mx9oYpHzzK #radverkehr ->
  • EU will den Emissionshandel retten – Tagesschau – http://t.co/melnhBzOCc ->
  • schafft die kostenfreie Nutzung des ÖPNV ab – Deractie – http://t.co/SkdqV7WxG1 #piraten #verkehr ->
  • Ich halte gleich einen Vortrag beim VDV / über die Zukunft des ÖPNV, Data und autonomen Fahrbetrieb! ->
  • Monheim: Lappland (3 Personen/km2) organisiert flächendeckenden ÖPNV im Halbstundentakt. #VDV #oepnv ->
  • Monheim: ÖPNV-Debatte ist bestimmt von der Spardiskussion, allerdings kann man auch mit wenig viel machen, Beispiel UVM in der Uckermark. ->
  • Monheim: Guter ÖPNV hat 1/3 Freizeitverkehr, 1/3 Einkauf und maximal 20% Schülerverkehr. Schlechter ÖPNV hat hohen Schüleranteil #VDV #oepnv ->
  • Monheim: Führt den Kombibus wieder ein und transportiert Güter mit dem ÖPNV zu Tante Emma-Läden! #VDV #oepnv ->
  • Monheim: Das Übel des ÖPNV sind die wenigen Haltestellen! Wir brauchen 6000 neue Haltestellen alleine im ! #VDV #oepnv ->
  • Monheim: Die lokale Mobilität ist die Grundlage aller Mobilität! #VDV #oepnv ->
  • Monheim: Wir machen wie gestört Fernverkehr – den kleinsten und unwichtigsten Markt überhaupt! #VDV #oepnv ->
  • Monheim: Aus Kosten- und Strukturgründen haben wir in Ostdeutschland seit Jahren eine Entmotorisierung! #VDV #oepnv ->
  • Monheim: Nichts ist teurer als ein schlechter ÖPNV! #VDV #oepnv ->
  • Monheim: Verkehrsunternehmen müssen ihre Flotte entsprechend differenzieren! Mit Midi- und Minibussen! #VDV #oepnv ->
  • Monheim: Wenn das Fahrzeug nicht unter der Brücke durchpasst, dann nehmt verdammt nochmal das nächstkleinere! #VDV #oepnv ->
  • Monheim: ZOB – irgendwo im nirgendwo! Man hat da Asphalt hingekippt, wo mal Platz war. Man muss auf die Marktplätze mit dem Bus! #VDV #oepnv ->
  • Monheim: Hören sie auf rumzuheulen! Oh Gott, die Schüler auf dem Land sind alle! Machen sie endlich was daraus! #VDV #oepnv ->
  • Jetzt spricht die Staatssekretärin des Thüringer Ministeriums für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Inge Klaan. ->
  • Ich bin gespannt, ob was Interessantes und Inhaltvolles kommt… #VDV #oepnv ->
  • Klaan: Straßenbahnnachfrage steigt dank Ausbau, Fahrgäste im Bus sinken aber massiv, v.a. regional. #VDV #oepnv #thueringen ->
  • Was ich gerade lerne: Kommunaler ÖPNV macht wegen der politischen Ebene irgendwie keinen Spaß! Ich bekomme gerade den Eindruck, als ob man den ÖPNV auf dem Land gleich lassen sollte, weil es sowieso unwirtschaftlich und nicht finanzierbar ist! ->
  • Hachja! DB-Mensch: Nutzer von Smartphone-Apps sind eine kleine Gruppe von Freaks und der Normalnutzer soll DB Navigator nutzen! *_* ->
  • Europaparlament stoppt Reform des Emissionshandels – Tagesschau – http://t.co/lxPrTH2AkW ->
  • Polizeiphantasien: Forschungsprojekt entwickelt Drohnen, die Fahrzeuge angreifen und stoppen sollen – Netzpolitik – http://t.co/kIWmZZFBDY ->
  • Bei der Deutschen #Post sind morgen Warnstreiks in den Verteilzentren sollen angekündigt. Die Brief- und Paketeverteilung ist betroffen. ->
  • Datenschützer: Immer mehr Beschwerden über Videoüberwachung – heise online – http://t.co/XrkVWd5EzC ->
  • Mobilfunkanbieter wollen Fahrverhalten von Autofahrern erfassen und an Versicherungen melden – Netzpolitik – http://t.co/SWSTHBfkZ6 ->
  • “Nachgefragt bei Kretschmann: Bahn muss Kosten für Filderbahnhof selbst tragen” – YouTube – http://t.co/Zatef3yrGs #s21 #stuttgart21#bahn ->
  • RT @bladewing678: @zukunftmobil Mehdorns Verhäng … äh Vermächtnis. Die armen Berliner – das gibt ein Chaos^10. http://t.co/VODkI7zGU8 ->
  • Oder anders ausgedrückt: Berlin Hbf oben muss für drei Monate für den Fern- und Regionalverkehr gesperrt werden, dann folgt die S-Bahn. ->
  • EU-Emissionshandel in der Luftfahrt für ein Jahr teilweise ausgesetzt – airliners – http://t.co/oGV4GS79Ds ->
  • In Deutschland haben wir eine neue Expertenkommission, die Empfehlungen für eine bessere Projektsteuerung und Planung erarbeiten soll. ->
  • Interessant, wie Petershausen bei München meine Schlussfolgerungen zu P+R bestätigt http://t.co/xavNayjsA0http://t.co/NazKS9HBGU #Bahn ->
  • Aktualisiert: Unentgeltliche Nutzung des Nahverkehrs in Tallinn ab 2013 – ein Modell für andere ? – http://t.co/lATvh5EMLA ->
  • Aktualisiert: Welche Vor- und Nachteile hat ein kostenloser ÖPNV? Werden Autofahrer zur ÖPNV-Nutzung animiert? http://t.co/6VDD3CoKx6 ->
  • Das Opel-Werk in Bochum wird Ende 2014 geschlossen – WDR – http://t.co/raX7gvI1qt #opel #Bochum  ->
  • Pannen-Blitzer in Kassel: Technik aus dem Heimwerker-Markt – HNA – http://t.co/r7d8b354Xn ->
  • Autoindustrie: Die kommende Krise -Telepolis – http://t.co/CYnqjFf3J8 ->
  • Open-Data-Zugmonitor: Verspätung für alle – SZ- http://t.co/Ds20ddfNpp #bahn Immer wieder Danke an @ploechinger und @opendatacity ->
  • Automarkt: Junge Leute pfeifen auf Neuwagen – ZEIT Online – http://t.co/CQT4ux5PzD ->
  • Mitfahrgelegenheit: Gebühr treibt Mitfahr-Kunden zur Konkurrenz – ZEIT Online – http://t.co/aV7Josomr3 ->
  • Radfahren in Osnabrück: Wo geht es lang? – ZEIT Velophil – http://t.co/I20jXi52BE #radverkehr ->
  • misst Straßen und erfasst automatisch Schäden in Landstraßen und Autobahnen - Technology Review – http://t.co/aSDdEk8OV5 ->
  • Innovationszentrum Bahntechnik Europa: Podiumsdiskussion “Nachhaltigkeit in der Bahntechnik – Belastung oder Mehrwert? http://t.co/zxiTS6WxgY ->
  • Fahndung: Polizei sperrt Nahverkehr in Boston – ZEIT ONLINE – http://t.co/G9SpGi62l7 #Boston #manhunt ->
  • ver.di bestreikt am Montag #Lufthansa an fast alle Großflughäfen – Tagesschau – http://t.co/PlYaVD7GUH #LH ->
  • In Singapur versucht man die HVZ zu entlasten: Eine Strecke von16 Stationen soll vor 07:45 Uhr kostenlos nutzbar sein http://t.co/0YrU5ZhyL8 ->
  • Die am Flughafen Hahn beheimatete Frachtfluggesellschaft Air Cargo Germany hat den vorerst eingestellt. – http://t.co/FTy54O087z ->
  • Die Federal Aviation Administration genehmigt das neue Boeing 787 Dreamliner Batteriesystem – Reuters – http://t.co/zGjO0sjD2c #dreamliner ->
  • Ölkonzerne machen weiterhin satte Gewinne – Telepolis – http://t.co/MAkEKrvhps ->
  • Aber: Die Ölfördermenge der fünf größten Erdölkonzerne ist seit 2004 um ein Viertel gefallen – Resilience – http://t.co/nUvOQDEw27 ->
  • Amadeus-Analyse: 20 Prozent der Flüge konzentrieren sich auf 300 Strecken – airliners – http://t.co/MMhlKYQtDM #luftverkehr ->
  • Ich würde ja mal behaupten, dass das #fmc2013 eine kleine, aber sehr feine Nische abdeckt. Und ich fühle mich in Nischen sauwohl! :-) ->
  • Warum Pendler gefährlich leben. Ein Gespräch mit dem Soziologen Norbert F. Schneider. – ZEIT Online – http://t.co/XO1Rq7plu3 ->
  • Großartig! Nicht nur im Tagesspiegel, sondern war heute auch auf dem #fmc2013: Naren Shaam – http://t.co/0LjjsYgSM6 #GoEuro ->
  • : #Lufthansa streicht am Montag fast alle Flüge, von 1720 geplanten Abflügen werden nur 32 starten – http://t.co/5wE40uVhgP #lh  ->
  • Das dürfte die innovativste Diskussion über Ridesharing / Mitfahrgelegenheit / Trampen usw. der letzten Jahre gewesen sein! #fmc2013 ->
  • Vertiefung für Megafrachter: Niederländisches Gutachten warnt vor schweren ökologischen Schäden für die Elbe – http://t.co/hy4E3kEDOU ->
Was wäre, wenn alle U-Bahn-Systeme Nordamerikas miteinander verbunden wären?

In Analogie zum Computer-Geek / -Nerd hat sich in den letzten Jahren auch eine Art ÖPNV-Geeks/Nerds gebildet. Menschen, die sich intensiv mit dem öffentlichen Personennahverkehr auseinandersetzen und eine große Liebe zum Detail an den Tag legen. Man kann diese Menschen sicherlich auch als etwas altmodischer ÖPNV-Enthusiasten bezeichnen.

Randall Munroe, einer der Köpfe hinter der sehr bekannten amerikanischen Geek-Comic-Webseite xkcd hat ganz im Wesen eines Geeks seine ganze Liebe zum Detail in einen landesweiten U-Bahn- gesteckt. 

Der Netzplan zeigt alle U-Bahn-Systeme in Nordamerika, als ob sie miteinander verbunden waren. Dabei folgen die Linienverläufe relativ realitätsgenau den Eisenbahnlinien von Montreal bis und Mexico City, nach und zurück nach .

Ein Geek wäre aber kein Geek, wenn er sich mit einem Thema nicht auch spielerisch beschäftigen würde. So enthält die Karte auch einige Fantasie-Linien wie die Springfield Monorail (Simpsons-Fans vor!) und die Linie zum “graveyard for passengers killed by closing doors” kurz hinter D.C. (die Washingtoner U-Bahn ist bekannt für ihre schnell schließenden Türen). In der Karte sind noch viele weitere Scherze versteckt, für die man jedoch zum Teil Kenntnisse über den US-amerikanischen ÖPNV benötigt.

U-Bahnsysteme in Nordamerika

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Es existiert auch noch ein ähnlicher landesweiter U-Bahn-Netzplan (Urheber unbekannt), der jedoch ein wenig unübersichtlicher ist und auf die vielen witzigen Elemente verzichtet.

Subway U-Bahnen in Nordamerika Netzplan

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Verkehr in 140 Zeichen am 27. – 31.03.2013
Verkehr in 140 Zeichen am 12. – 21.03.2013

Dies sind die gesammelten Meldungen vom 12. März bis zum 21. März. Im Zeitraum vom 15. – 20.03. habe ich wegen eines Frankreich-Aufenthalts nicht getwittert, wichtige Meldungen aus diesen Tagen wurden aber am 20.03. nachgeholt.

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Schlußstrich

Wir sind nicht gegen die Autofahrer, sondern gegen das Auto.
Thilo Bode, Volkswirt, Soziologe und Autor, 1995-2001 Geschäftsführer der Umweltorganisation Greenpeace International

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In diesem Blog möchten wir die Strategien für die Mobilität von morgen skizzieren, informieren und diskutieren. Wir möchten uns mit diversen Problemen unserer Zeit beschäftigen und dabei alle Verkehrsträger im Blick behalten. Dieser Blog soll dabei helfen, die Herausforderungen von morgen ein wenig mehr ins Bewusstsein zu rücken, Alternativen und mögliche Lösungsansätze vorzustellen und umfassend zu informieren:

Denn man muss die Vergangenheit kennen, die Gegenwart analysieren um die Zukunft entwickeln zu können. (Mehr...)

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