- Liegt die Zukunft der Stadtplanung im Crowdfunding? – GOOD – http://t.co/fB1fhIWUYp ->
- Österreich: Bundesrat beschließt Nein zu Lang-LKW und unterminiert somit die EU-Pläne zum grenzüberschreitenden Verkehr. #gigaliner ->
- Ungarn: Absichtserklärung mit China zur Güterumfahrung Süd (113 km zwischen Tatabánya und Cegléd) unterzeichnet – http://t.co/5mLdZrIbN1 ->
- Hartmut Mehdorn will den Flughafen Berlin-Tegel bis 2018 in Betrieb lassen – Tagesspiegel – http://t.co/wt43e97sWR #BER #TXL #Berlin ->
- Stuttgart 21: Der Umbau des Gleisvorfelds am Stuttgarter Hauptbahnhof soll Ende Oktober fertig gestellt sein – http://t.co/bHIBewGcDg #s21 ->
- #BER-Sonderausschus: Mehrkosten noch immer unklar – airliners – http://t.co/3vn6pfZJyF #berlin ->
- Nahverkehr: BVG-Busse werden in der Innenstadt immer langsamer – Berliner Morgenpost – http://t.co/TrFhBIeRmA #vbb #bvg #berlin ->
- Da kommunale Parkflächen nach aktueller Rechtsprechung der Umsatzsteuerpflicht unterliegen, werden Parkgebühren bald deutschlandweit steigen ->
- Bei der zweiten Version des A350 könnten nun doch Lithium-Ionen-Batterien zur Verwendung kommen – aeroTELEGRAPH – http://t.co/bVTVhRK8SJ ->
- IEA: “Angebotsschock” beim Rohöl? – Querschüsse – http://t.co/nuCLbGOi8W ->
- Plug-in-Hybridbusse von Volvo nehmen in Göteborg den Testbetrieb auf und fahren bis zu 7 km vollelektrisch – http://t.co/P1rNOSvwpw ->
- Irland bezahlt im Vergleich mit anderen EU-Ländern die geringsten Subventionen für den ÖPNV – Irish Times – http://t.co/oBUmglE1yp ->
- Der Hamburger Hafenkonzern HHLA hat in den ersten drei Monaten des Jahres fünf Prozent mehr Container bewegt – THB – http://t.co/sxX2e23b6Z ->
- Ist Los Angeles die beste US-amerikanische Stadt für Pendler? – The Urbanist – http://t.co/T7JnIaZAXH ->
- USA: Autoverkäufe mit +8,8% zum Vorjahresmonat – Querschüsse – http://t.co/TrzynqN3OT ->
- Da wird der Londoner Pendler vermutlich anderer Meinung sein: Verspätungen der Tube sollen um 20% zurückgegangen sein http://t.co/sRpWLP6nTE ->
- Nachhaltige Mobilität hilft auch der Konjunktur – ZEIT Online – http://t.co/j86gu7sprW ->
- Stuttgart 21: Planänderungsverfahren zum Grundwassermanagement – Eurailpress – http://t.co/jjLjCTGGTa ->
- DB und Bombardier einigen sich auf Rahmenvertrag über 450 Traxx E-Loks für bis zu 1,5 Milliarden Euro – PM DB – http://t.co/f56B5LtMpX #bahn ->
- Brandanschlag auf Berliner S-Bahn legt Bahnverkehr lahm – RBB Online – http://t.co/Ns8w1VeYmy #berlin ->
- BER-Beschleunigungsprojekt “Sprint” nimmt Fahrt auf – airliners – http://t.co/uAOE9Zs0z4 #BER ->
- Regulierung des Fernbusmarktes durch das Eisenbahnregulierungsgesetz (ERegG)? Das BMVBS sagt NEIN! http://t.co/5RzOcsKLwL ->
- Nicht so tolle Aussichten: Auch im Jahr 2025 werden Fahrzeuge noch mindestens zu 95 Prozent mit fossilen Kraftstoffen fahren. ->
- Die Schlussfolgerung von Klimaretter lautet daher: Biokraftstoff 2.0 soll es richten – klimaretter – http://t.co/ArfDDbPEdu #agrokraftstoff ->
- Ausgerechnet General Motors unterzeichnet als erster Automobilhersteller den Aufruf an die US-Regierung endlich Maßnahmen… (1/2) ->
- … gegen den Klkmawandel zu ergreifen – http://t.co/ifDexdU9A3 (2/2) #gm #klimawandel #wtf ->
- Frankreich: PKW-Neuzulassungen mit -5,2% – Querschüsse – http://t.co/yQlVoFVWnV ->
- Niederlande: PKW-Neuzulassungen mit -25,6% zum Vorjahresmonat – Querschüsse – http://t.co/mi3fmLf7Vn ->
- [re:publica 13] Im Gespräch mit Dieter Zetsche, CEO Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars http://t.co/eqsf5hPFfq ->
- Deutschland: PKW-Neuzulassungen mit +3,8%, davon waren über 60 Prozent gewerblich – Querschüsse – http://t.co/bVKCvHW41M ->
- Das komplett solargetriebene Flugzeug von Solar Impulse soll in mehreren Etappen die USA von West nach Ost überqueren http://t.co/mHZB5FBJzX ->
- Am Flughafen Hahn beheimatete Frachtfluggesellschaft Air Cargo Germany meldet Insolvenz an und plant Neustart – http://t.co/sdFAZgKTAK ->
- Trotz knapper Kassen: Stadt- und Straßenbahnsysteme wachsen weltweit überproportional – newstix – http://t.co/p1cyqfRpqE ->
- Asiatische Städte können nur auf einen Ausbau der Massentransportmittel wie den schienengebundenen ÖPNV setzen – http://t.co/N3DJxxAQqr ->
- Mecklenburg-Vorpommern: Zwei SPNV-Direktvergaben als Notmaßnahme – Eurailpress – http://t.co/aclIQMGY7T ->
- Open Source: VBB stellt Fahrplandaten zur Verfügung – Eurailpress – http://t.co/1beTCnfUEj #opendata #opentransit #berlin ->
- Und ich mich erst! ;-) RT @Daimler_BI: Wir freuen uns auf das Gespräch von @zukunftmobil mit Dieter Zetsche #rp13 http://t.co/eqsf5hPFfq ->
- In den USA ist die Zahl der Verkehrstoten 2012 um 5,3 Prozent auf 34.080 Tote gestiegen – Streetsblog D.C. – http://t.co/eY1QxzIP91 ->
- China verbietet die Nutzung von Militärkennzeichen an vielen Luxuskarossen um den Ruf des Militärs zu schützen – CNN http://t.co/amKVVHFX5G ->
- Güterverkehr: 39 #Gigaliner sind im Feldtest unterwegs. Erwartet wurden 400. Ist der Feldversuch damit gescheitert? – http://t.co/6codUwlak1 ->
- Test: Der Satellit PROBA-V soll Flugrouten lückenlos auf der Welt überwachen können und das Radar ergänzen – PM DLR – http://t.co/vy6eEnucga ->
- Ein türkisches Konsortium gewinnt die Ausschreibung, den neuen Istanbuler Flughafen zu bauen und zu betreiben – http://t.co/MCRLygi4VD ->
- Bill Ford, Vorsitzender der Ford Motor Company: Die Zukunft mit autonomen Fahrzeugen ist näher als man denkt – http://t.co/EWsKKfAeIo ->
- Dubais fahrerlose Metro beeindruckt den japanischen Premierminister – I4U News – http://t.co/ZkpgkliWXj #dubai ->
- Beim Economist gibt es derzeit übrigens eine interessante Debatte über autonome Fahrzeuge (Beteiligung erwünscht!) – http://t.co/CkqKGyxMmO ->
- Kleiner Servicehinweis: Man kann der marketingtechnischen Auswertung der bahn.bonus-Daten auch widersprechen: http://t.co/sGGu3V4qVp #bahn ->
- Italien: PKW-Neuzulassungen mit -10,8% zum VJM, die PKW-Produktion schrumpfte um 27,5% http://t.co/vteJOr1vsC | http://t.co/Rsogr4yo96 ->
- Ein Viertel der Australier würde lieber ohne Kfz-Versicherung fahren und ein Bußgeld riskieren als den ÖPNV zu nutzen http://t.co/DUClvfszdo ->
- In Belgien ist in der Nacht ein Güterzug mit Chemikalien entgleist und in Brand geraten, 3 Kesselwagen explodierten http://t.co/PbnJsNzgTH ->
- “@elba013: Um dieses Widerspruchsrecht schriftlich einzuräumen, hat die DB 4 Monate gebraucht, und in den AGB steht es immer noch nicht.” ->
- “@elba013: @zukunftmobil bis Dez 2012 war es Opt-In, jetzt ist es Opt-Out. Das steigert wohl die Teilnahmequote so ungefähr von 50% auf 95%. ->
- Hiermit landen die Busfahrer in Landau (Pfalz) in der Hitliste der unfreundlichsten Busfahrer ganz weit vorne! :-/ #boah ->
- Umstrittene Stadtautobahn A100: Am 8. Mai erfolgt der Spatenstich – Berliner Kurier – http://t.co/Ogzh9Cplvb #A100 ->
- Portugal: PKW-Neuzulassungen mit -4,4% z. Vorjahresmonat, die schwächsten PKW-Neuzulassungen in einem April seit 1985 http://t.co/TnqW3v8oAY ->
- Deutschland: PKW-Produktion mit +17,4% zum Vorjahresmonat (erstes Plus nach neun Produktionsmonaten) – Querschüsse – http://t.co/bcnCeLMGAE ->
- Güterzugunglück nahe Gent in Belgien: Opferzahlen auf einen Toten und 33 Verletzte korrigiert – Wire Update – http://t.co/uB7MQKDaDz #bahn ->
- Schottland möchte von den Niederländern die sichere Gestaltung von Kreisverkehren für Radfahrer lernen – Scotsman – http://t.co/ylrmh2SvWV ->
- Lese ich das richtig, dass im Irak Flughafen- und Logistikprojekte im Wert von 150 Milliarden $ durchgeführt werden? http://t.co/yuBDXBD31w ->
- Flughafen #BER soll Schritt für Schritt eröffnet werden – rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg – http://t.co/fMZgDZ0Zbt #berlin ->
- WSV-Reform: Erster Schritt vollzogen - thb – http://t.co/n4MLHwKi5Y ->
- Ein Monat nach Eröffnung: In Kassel-Calden ist noch kein Linienflug abgehoben – FAZ – http://t.co/vJ8160vK7E (via @elba013) ->
- Nahverkehr Region Stuttgart: Der VVS kritisiert die starke Autofixierung der Verkehrsprognose – Stuttgarter Zeitung – http://t.co/NEH8cGLyIR ->
- San Francisco möchte die Emissionen des Verkehrs begrenzen. Und ruft damit Befürchtungen in der Region hervor. – http://t.co/Wid2qDsXzr ->
- Indien: Die Zahl der auf Privatpersonen zugelassenen Kfz ist in Chennai in den letzten sechs Jahren um 89% gestiegen http://t.co/MQkHxocE4V ->
- Das Auto, die Küche und die Intelligenz der Stadt – Telepolis – http://t.co/MaCoyrwErI ->
- Solar Impulse: Solarflieger erreicht erste Etappe – heise online – http://t.co/FCqUHragSP ->
- Fußgänger leben gefährlich – Neues Deutschland – http://t.co/U4nxkJC08K #strassenverkehr #verkehrstote ->
- Stuttgart: Bahn reicht aktualisierte Unterlagen für die Planfeststellung des Flughafenanschlusses ein – http://t.co/N0U7ch6I6T #s21 ->
- Spanien: PKW-Neuzulassungen mit +10,8% zum Vorjahresmonat – Querschüsse – http://t.co/lycXCMzikp ->
- Brachiale Erneuerung in Istanbul: Wem gehört die Stadt? – Neue Zürcher Zeitung – http://t.co/ZCVG2QN5Cp #verkehr #istanbul ->
- Hauptstadtflughafen: BER-Verschiebung kostet monatlich bis zu 40 Millionen, die Gesamtjosten erreichen bald 5 Mrd. – http://t.co/9uQsJQ89De ->
- Fahrerlose Transportsysteme: global und vielseitig im Einsatz – MM Logistik – http://t.co/tpdeg4cHn4 ->
- Ich bin übrigens erst ab 14:00 Uhr auf der #rp13. Nur falls es jemanden interessiert… ;-) ->
- Deutsche Bahn: Keine Konkurrenz im Fernverkehr – Stuttgarter Zeitung – http://t.co/LS7fnz5rHL #MSM #bahn #db ->
- Bilder aus São Paulo: Eine Stadt, kein Zuhause – ZEIT ONLINE – http://t.co/MZ3WLgIV01 ->
- Mehr Passagiere, weniger Flugbewegungen (-> größeres Fluggerät): #Berlin #Tegel wächst nochmal 8% im April. Wird immer spannender! #TXL #BER ->
- Ich dachte da fahren mehr besoffen und gefährden sich und andere! :-/ Dreimal so viele Alkoholunfälle am Vatertag – http://t.co/11oCnBZVOY ->
- Die Sneaker waren übrigens ungetragen. Da hat die PR-Abteilung einen guten Job gemacht… #zetsche #rp13 #funfact ->
- Passagiere mit Bahn und Fluglinien überwiegend zufrieden – Tagesspiegel – http://t.co/MU5mJhgi3S #bahn # BVL #umfragen ->
- Der frühere Vorstandschef des Frankfurter Flughafenbetreibers Fraport, Wilhelm Bender, soll neuer Chef des Berliner Großflughafens werden.
- Bombardier und die TU Dresden verlängern ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Eisenbahnforschung um fünf Jahre – http://bit.ly/12bOc0j
- Shell wegen Umweltverschmutzung in Nigeria verurteilt. Allerdings ist das Urteil verbesserungswürdig. – Telepolis - http://bit.ly/12bPdp1
- Car Symposium in Bochum: Das fahrerlose Auto kommt schnell, das Elektroauto eher langsam – carIT - http://bit.ly/VvyrvO
- EuGH: Mehr Rechte für Passagiere bei Flugausfällen – Tagesschau – http://bit.ly/11jEj0g
- Kretschmann kann oder will die Chancen zum Ausstieg aus Stuttgart 21 nicht nutzen. – Nachdenkseiten - http://bit.ly/11jJmOl
#s21 - Moderne Kennzeichenüberwachung für die sichere Lieferkette – MM Logistik - http://bit.ly/11jKhOF
- Indonesische Fluggesellschaft Batavia Air am Ende – AeroTELEGRAPH - http://bit.ly/VvW5s0
- Karl-Thomas Neumann wird neuer Opel-Chef – ATZ Online - http://bit.ly/Vw1wHy
- Neue Untersuchung: Pendler, die mit dem Rad zur Arbeit fahren, sind am glücklichsten – BikePortland - http://bit.ly/WCw23R
- Franken-Sachsen-Express zwischen Nürnberg und Dresden bis 2016 (evtl. 2023) gesichert – Nordbayerischer Kurier - http://bit.ly/U2XjhF
#fsx - Bislang hat die DB die Direktverbindung als IRE eigenwirtschaftlich betrieben (alle 2h, dazwischen ein bestellter RE mit gleichem Laufweg).
- Bayern möchte sich nun finanziell am IRE beteiligen, Sachsens Zustimmung steht noch aus. SPNV in Sachsen ist aber auch etwas problematisch.
- Google startet die Seite “Google Automotive” auf Google+ mit Informationen zu autonomen Fahrzeugflotte Googles: http://j.mp/YmfOuP
- Japan: PKW-Verkäufe mit -13,6% zum Vormonat – Querschüsse - http://bit.ly/UIKmrb
- Die Suche nach der am schlimmsten gestalteten Kreuzung in den USA geht weiter – Streetsblog Capitol Hill - http://bit.ly/YnZbyZ
- MOBIL-Städtevergleich: Berlin ist die autofreundlichste Stadt Deutschlands. Wegen der vielen Alternativen. http://j.mp/YICQ2R
- Airbus hat nach eigenen Angaben einen Plan für den A350 entwickelt, wenn Probleme mit den Batterien auftreten sollten - http://j.mp/VEnNDc
- Daimler beteiligt sich mit zwölf Prozent an Beijing Automotive (kurz: BAIC, fünftgrößter Automobilproduzenten Chinas) - http://j.mp/VEpiBk
- Heidelberg führt Kaufprämie in Höhe von 1.000 Euro für Elektro- und Erdgasfahrzeuge ein – PM Heidelberg - http://j.mp/VEpwZ8
#elektroauto - Germania will innerdeutsche Flugstrecken von OLT übernehmen. Nur welche und womit? B737-700 und A319 sind zu groß. - http://bit.ly/Vvhgsr
- Staatssekretär Roland Werner wirbt in Brüssel für Bahn-Neubaustrecke Dresden-Prag durch das Erzgebirge – PM Sachsen – http://j.mp/12iHi9m
- Supply-Chain-Finanzierung: Logistik und Wertschöpfungsketten rücken in den Fokus der großen Banken in Europa - http://j.mp/12iHSEl
- Neuer Vorschlag zur Lösung des Londoner Flughafenproblems: Vier Flughäfen statt eines einzelnen Mega-Airports - http://j.mp/12iIaek
- Hamburg: Zeit für die Stadtbahn – Hamburger Abendblatt - http://j.mp/12iIjyi
#HH#hamburg#hochbahn - Die Autobahn 10 darf zwischen den Dreiecken Potsdam und Nuthetal (9 km) von sechs auf acht Spuren ausgebaut werden - http://j.mp/12iIXfi
- Britische Kommunen und Landkreise machen sich bereits heute Gedanken über ihre Verkehrssysteme, wenn HS2 eröffnet wird – http://j.mp/X3EqYi
- USA: Total Light Vehicle Sales mit +14,2% im Vergleich zum Vorjahresmonat – Querschüsse - http://bit.ly/X497g9
- Rechtskonservative Partei Ungarns: Der Klau von Oberleitungen soll als terroristischer Akt gelten – Politics.hu - http://j.mp/VxJClX
- Big Data: Die Welt als Forschungslabor – Netzökonomie-Blog – http://bit.ly/WH0jyw
- Hauptstadt der Baumängel: Bröckelnde Bahnhöfe in Berlin – Tagesspiegel - http://bit.ly/11wxwk4
- [Video zum Wochenende] Die Rolle der Straßenbahn in der Stadt der Zukunft http://j.mp/11iqgsJ
- Niederlande: PKW-Neuzulassungen mit -31,5% zum Vormonat – Querschüsse - http://bit.ly/XC6kL7
Der “neue, junge Online-Automobilclub und Mobilitätsverein” MOBIL in Deutschland e.V. (Eigendarstellung) hat sich an der Beantwortung der Frage nach der autofreundlichsten Stadt Deutschlands versucht (Übersicht der Ergebnisse). Das Ergebnis verwundert. Laut des Städtevergleichs sei Berlin die autofreundlichste Stadt Deutschlands. Einer Deutung, der jedoch jede Grundlage fehlt. Vielmehr dient die Untersuchung als gutes Beispiel, welche Fehler bei der Auswahl der Parameter gemacht werden können und wie systematische Fehler ein Ergebnis entwerten.
Im Rahmen des Städtevergleichs wurden die deutschen Großstädte Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf, Bremen und Dortmund miteinander verglichen.
Ergebnis
Für die Untersuchung wurden mehrere Kategorien mittels Schulnoten bewertet wurden. Folgende Bereiche wurden betrachtet: Fahrzeuge pro Einwohner, Straßenmeter pro PKW (sic!), Blitzer, Staulänge, Stand Umweltzone, Umweltzone (Größe), Autobahnring/ Innere Ringe, Taxis pro 1.000 Einwohner, Tankstellen sowie Räumfahrzeuge.
Aus den Einzelnoten wurde ein ungewichteter Durchschnittswert errechnet. Laut MOBIL in Deutschland unterscheidet sich die Autofreundlichkeit der untersuchten Städte wie folgt (absteigend, positiv: Note 1 & 2, negativ: Note 5 & 6):
- Berlin
Positiv: Wenige fest installierte Blitzer, Umweltzone umfasst nur einen geringen Anteil der Stadtfläche, Autobahnring und innere Ringstraßen, hohe Taxidichte
Negativ: geringe Pkw-Dichte, Umweltzone - München
Positiv: hohe Fahrzeugdichte, viele fest installierte Blitzer, Umweltzone umfasst nur einen geringen Anteil der Stadtfläche, fast geschlossener Autobahnring und innere Ringstraßen, hohe Taxidichte, viele Räumfahrzeuge
Negativ: -
Düsseldorf
Positiv: Hohe Fahrzeugdichte, wenige stationäre Blitzer, Autobahnring und innere Ringstraßen, Umweltzone umfasst nur einen geringen Anteil der Stadtfläche, hohe Taxidichte
Negativ: Straßenlänge je zugelassener Pkw - Hamburg
Positiv: Straßenlänge je zugelassener Pkw, geringe Staulänge, keine Umweltzone, hohe Taxidichte, viele Tankstellen im Stadtgebiet
Negativ: kein Autobahnring und keine inneren Ringstraßen, nur sehr wenige Räumfahrzeuge - Bremen
Positiv: Straßenlänge je zugelassener Pkw, Umweltzone umfasst nur einen geringen Anteil der Stadtfläche, viele Tankstellen im Stadtgebiet
Negativ: nur sehr wenige Räumfahrzeuge - Köln
Positiv: Hohe Fahrzeugdichte, Straßenlänge je zugelassener Pkw, Autobahnring und teilweise innere Ringstraßen,
Negativ: hohes Stauaufkommen - Frankfurt
Positiv: Autobahnring und innere Ringstraßen, hohe Taxidichte
Negativ: hohes Stauaufkommen, Große Umweltzone - Dortmund (Hinweis: Keine Angabe der Staulänge)
Positiv: Straßenlänge je zugelassener Pkw, geringe Stufe der Umweltzone
Negativ: Große Umweltzone, geringe Taxidichte, wenige Räumfahrzeuge - Stuttgart
Positiv: hohe Fahrzeugdichte, Straßenlänge je zugelassener Pkw
Negativ: viele stationäre Blitzer, sehr große Umweltzone, fehlender Autobahnring und innere Ringstraßen, wenige Räumfahrzeuge
Bereits an dieser Stelle kann man eine erste Bewertung des Ergebnisses vornehmen. Durch die nicht vorhandene Wichtung der Parameter nimmt die Umweltzone mit 20 Prozent einen überproportionalen Einfluss auf das Ergebnis. Das Nicht-Vorhandensein einer Umweltzone wird somit doppelt belohnt. Es ist auch fraglich, ob die Anzahl der Taxis in einer Stadt die Autofreundlichkeit wirklich beeinflusst und ob dieser Wert mit dem Stauaufkommen oder der allgemeinen Fahrzeugdichte gleichzusetzen ist.
Generell sollte jedoch auch die Eignung der einzelnen Parameter selbst anzweifelt werden. (weiterlesen …)
Das Preissystem der Deutschen Bahn wird oftmals als intransparent und zu teuer kritisiert. Die Kombinationsmöglichkeiten, die Vielfalt verschiedener Fahrkartentypen und damit einhergehend die Verwirrung der Kunden sind in den vergangenen Jahren nicht weniger geworden. Eine der Neuerungen der letzten Jahre war die Einführung der sogenannten Sparpreise als Nachfolger des “Dauer-Spezial”. Durch die Einführung versucht die Deutsche Bahn seit Anfang 2010 die Auslastung des Fernverkehrs zu erhöhen.

Auslastung der Fernverkehrszüge der Deutschen Bahn – Daten: Deutsche Bahn AG – Geschäftsbericht 2011, Seite 248 – CC BY-SA 3.0
Das Tarifsystem der Deutschen Bahn
Das Tarifsystem der Deutschen Bahn differenziert zwischen Fern- und Nahverkehr. Im Fernverkehr wird zudem zwischen den beiden Produktkategorien ICE und IC/EC unterschieden. Im Fernverkehr wird der Fahrpreis auf Basis der Relation, also einer spezifischen Verbindung zwischen zwei Punkten, festgelegt. Er ist aber dennoch zum großen Teil entfernungsabängig, kann aber auch durch andere Parameter (Reisegeschwindigkeit, Nutzung einer Schnellfahrstrecke, usw.) differenziert werden.
Das Fernverkehrsnetz ist durch sogenannte „Preispunkte“ strukturiert, zwischen denen festgesetzte “Fernverkehrsräume” bestehen, in denen eine spezielle Preisstufe in Abhängigkeit der Entfernung zm Startpunkt gültig ist und theoretisch alle Züge einer Kategorie nutzbar sind. Stecken zum ersten bzw. vom letzten Preispunkt werden entfernungsabhängig berechnet.
Nahverkehrstarife sind von der Entfernung zwischen Start und Ziel abhängig. Die Kosten je Kilometer sinken mit der zurückgelegten Entfernung (Entfernungsdegression).
Die Deutsche Bahn bietet über Frühbucherrabatte eine zeitliche Preisdifferenzierung der Ticketpreise. Allerdings sind die Sparangebote mit zusätzlichen Einschränkungen wie Zugbindung und Kontingentierung. Die Preise sind in Fünf- oder Zehn-Euro-Schritten gestaffelt und reichen von 19 Euro (nur Strecken bis 250 km) bzw. 29 Euro bis 99 Euro in der 2. Klasse und 49 bis 149 Euro in der 1. Klasse. Bei Normalpreisen ist der Buchungszeitpunkt irrelevant.
In Deutschland gibt es alljährlich Diskussionen über die Fahrpreiserhöhungen der Deutschen Bahn, die in den meisten Fällen auf Unverständnis stoßen. Die Fahrpreissteigerungen in Deutschland bewegen sich aber im Vergleich zu anderen Ländern im erträglichen Rahmen.
Die britische Sicht der Dinge
Zum Jahreswechsel stiegen die Fahrpreise auch in Großbritannien in teilweise sehr starkem Ausmaß. Die Erhöhung lag im England bei bis zu 6,2 Prozent (Vorjahr: 5,9%) und in Schottland bei bis zu 4,2 Prozent. Auch Fahrscheine für den Nahverkehr wurden teurer. Transport for London erhöhte die Preise zum Jahreswechsel um 4,2 Prozent.
Politiker und die britische Bevölkerung klagen schon länger darüber, dass das britische Eisenbahnnetz das teuerste, unkomfortabelste und ineffizienteste Netz Europas sei. Der Brite Mark Smith, der zuvor bei zwei britischen Eisenbahngesellschaften als Manager für Kundenbeziehungen und beim britischen Verkehrsministerium für Bahntarife und Fahrscheine zuständig war, betreibt seit mehreren Jahren die Webseite Seat61 in Vollzeit. Aufgrund des Unmutes, der in Großbritannien über die Preissteigerungen geäußert wurde, hat er die Ticketpreise für vergleichbare Strecken in Großbritannien, Frankreich, Italien und Deutschland miteinander verglichen. Das Ergebnis hat ihn ebenso wie mich überrascht.
Vergleich der britischen, deutschen, französischen und italienischen Fahrpreise im Fernverkehr
Um die Fahrpreise und die damit verbundenen Belastungen der betrachteten Länder miteinander vergleichen zu können, müssen ähnliche Strecken gegenübergestellt werden:
- London- Sheffield, 265 Kilometer
- Paris – Dijon, 287 Kilometer
- Rom – Florenz, 261 Kilometer
- Nürnberg – Kassel Wilhelmshöhe, 265 Kilometer
Für den Vergleich wurde die 2. Klasse der höchsten Zugkategorie (in Deutschland ICE) betrachtet. Direktverbindungen wurden bevorzugt. Es wurden jeweils die günstigsten Verbindungen +/- einer Stunde um den Fahrzeitpunkt gewählt. Vergünstigungen durch Bahncards, o.ä. wurden außen vor gelassen, da sich die Rabattierung stark unterscheidet. Die Fahrpreise wurden über die Webseiten der jeweiligen Bahngesellschaften (Großbritannien: www.nationalrail.co.uk, Frankreich: www.tgv-europe.com, Italien: www.trenitalia.com, Deutschland: www.bahn.de) ermittelt, stellen also die Onlinepreise dar. Ein Pfund wurde mit dem Wechselkurs 1:1,2322 umgerechnet (Wechselkurs 07.01.2013, 15:00).
30 Tage im Voraus, Werktag um die Mittagszeit
Strecke | Preis | Fahrzeit |
|---|---|---|
| London - Sheffield | Sparpreis 18,50 € (15 £), Normalpreis 128,15 € (104 £) | 2 Stunden 5 Minuten |
| Paris - Dijon | 36 € | 1 Stunde 35 Minuten |
| Rom - Florenz | 29 € | 1 Stunde 26 Minuten |
| Nürnberg - Kassel | 35 € Sparpreis, 73 € Normalpreis | 2 Stunden 0 Minuten |
Fazit: Trotz vergleichbarer Fahrzeiten ist die Deutsche Bahn nur mit Sparpreisen konkurrenzfähig. Der Normalpreis der Deutschen Bahn liegt doppelt so hoch wie der französische TGV-Preis, obwohl der TGV eine halbe Stunde weniger benötigt. Der bei der Fahrzeit vergleichbare britische Zug kostet nur die Hälte des Sparpreises bzw. ein Viertel des Normalpreises, wenn man den Sparpreis mit Zugbindung bucht. Der reguläre Fahrpreis in Großbritannien ist mit Abstand der höchste. (weiterlesen …)
In der Open Transit Data-Diskussion, also der Diskussion über die Freigabe von Fahrplandaten und anderen verkehrsrelevanten Daten, wird sehr oft vonseiten der Verkehrsunternehmen die Frage gestellt, welchen Zweck die Freigabe habe. Viele Verkehrsunternehmen bieten eine Fahrplanauskunft auf ihrer Webseite an, einige haben zudem spezielle Apps entwickeln lassen, die auch unterwegs Fahrplanauskünfte ermöglichen. Hin und wieder finden sich auch einige besonders innovative Ansätze wie Smart Way.
Die Frage wofür Open Transit Data eigentlich benötigt wird, lässt sich am Besten mit einigen Beispielen erklären. Viele dieser Anwendungen berühren nicht das Kerngeschäft eines Verkehrsunternehmens, haben aber einen großen Marketingeffekt. Die Komplexitätsreduktion und die Steigerung des Coolnessfaktors können insbesondere in Ballungsräumen jüngere Nutzergruppen attrahieren und haben einen positiven Einfluss auf die Fahrgastzahlen.
Für Verkehrsunternehmen entsteht ein zusätzlicher Nutzen, der nicht einmal Geld kostet, da die Entwickler aus innerem Antrieb und auf eigene Rechnung arbeiten. Verkehrsunternehmen können darüber hinaus noch zusätzliche Einnahmequellen erschließen, da viele beliebte Anwendungen offizielle Netzpläne oder bei entsprechender Marktdurchdringung und Qualität den Namen des Verkehrsunternehmens lizenzieren.
Diese Auflistung ist nur eine Auswahl aus einer Vielzahl von Anwendungen, die auf offenen Fahrplandaten basieren. Alleine in New York existieren beispielsweise mehr als 70 verschiedene Apps, Webseiten und Services.
Dabei ist die Metropolitan Transportation Authority, die Verkehrsgesellschaft des Bundesstaates New York, erst recht spät in den Markt eingestiegen. Dafür ist sie mittlerweile sehr aktiv im Bereich Open Transit und wirbt aktiv um die Entwicklung von Apps. Die meisten hier aufgeführten Anwendungen sind innerhalb weniger Tage und Wochen nach Freigabe der Fahrplandaten, Stationsdaten, Linienverläufe, usw. entstanden. Durch die hohe Kreativität der lokalen Entwicklerszene existieren im Großraum New York viele großartige Anwendungen. MTA hat auch den Wettbewerb MTA App Quest ins Leben gerufen, bei dem 15.000 Dollar Preisgeld für die besten Anwendungen vergeben wurden.
Ich habe eine kleine Auswahl von Anwendungen getroffen, die meiner Meinung nach entweder besonders gut, besonders innovativ oder einzigartig sind. Ich bin für weitere Vorschläge entweder per Kommentar oder per Mail offen und werde die Aufstellung entsprechend ergänzen.
Embark NYC
Embark entwickelt mit Hilfe von offenen Fahrplandaten die Fahrplanauskünfte, die man sich eigentlich in jeder Stadt wünscht. Embark NYC (Download bei Google Play | Download bei iTunes) ist eine auf New York City zugeschnittene App, die alle Informationen bietet, die man für eine Fahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr benötigt. Die Anwendung liefert Tür-zu-Tür-Verbindungen mit turn-by-turn-Fußgängernavigation zur nächsten Haltestelle oder zum nächsten Haltestelleneingang, aktuelle Echtzeitinformationen zu Verspätungen und den aktuellen Ankunftszeiten, Pushmeldungen über geplante Umleitungen und Baumaßnahmen, Auskünfte auch in U-Bahn-Tunneln ohne GPS/Handyempfang, eine Umkreissuche für nahegelegene Haltestellen und sieht auch noch sehr gut aus.
Die App ist mittlerweile für die Städte Boston, Chicago, London, Long Island, New Jersey, New York, Philadelphia, San Francisco und Washington D.C. verfügbar. Die Anwendung wurde von New Yorker ÖPNV-Nutzern zur besten App gewählt und hat den Preis für die beste Mobilitätsanwendung, die offene Daten verwendet, der Stadt New York gewonnen. BMW hat ebenfalls in das Unternehmen investiert.
Dies ist ein Gastartikel von André Jalowy. Wenn auch Sie Interesse haben, hier einen Gastartikel zu veröffentlichen, dann schreiben Sie uns bitte.
Stau, Lärm und schlechte Luft belasten viele Städte und Ballungsgebiete. Die Verstädterung nimmt weiter zu und urbane Zentren werden zum Lebensraum für viele Menschen auf engstem Raum. Dieser Trend setzt sich konstant seit Jahrzenten fort. In Europa kommt erschwerend hinzu, dass viele Städte mittelalterliche Altstädte und Grundrisse haben. Dadurch sind sie heutigen Verkehrsmassen oft nicht gewachsen. Somit müssen wir uns fragen, wie wir diese Städte gestalten wollen. Aktuell optimieren wir die Städte oft ohne Rücksicht auf die Lebensqualität ihrer Bewohner. Straßen werden verbreitert und ein weiterer Grünstreifen zumeist dem ruhenden Verkehr geopfert. Hinzu kommt ein zunehmendes Finanzierungsproblem des Öffentlichen Verkehrs und anderer Infrastrukturmaßnahmen. Alleine der Unterhalt der bereits existierenden Infrastruktur benötigt jährlich mehrere Milliarden Euro.
Doch eigentlich sollte es Ziel der Kommunen sein, die Lebensqualität der Bewohner und Besucher zu steigern. Dieses Ziel wird nur durch eine Reduzierung des Verkehrs erreichbar sein, womit jedoch keineswegs eine Einschränkung der Mobilität gemeint ist! Die Frage ist nun, wie dieses Ziel erreicht werden kann. Durch zum Beispiel Verkehrserziehung, Angebotserweiterung des ÖPNV, besseren Bedingungen für den Radverkehr oder auch durch Einschränkungen des Autoverkehrs.
Ich halte es da mit Prof. Jonas Eliasson, der sagt, man müsste die Menschen „anschubsen“ und dadurch in die richtige Richtung lenken. Mit Vernunft und Aufklärung lässt sich leider nur ein Teil des Zieles erreichen. Am effizientesten werden Menschen immer noch über ihren Geldbeutel erreicht. Ein monetärer Anreiz zur Veränderung des Verkehrsverhaltens ist beispielsweise die Einführung einer Citymaut.
Natürlich muss die Mobilität für alle gewährleistet bleiben. Niemand darf ausgeschlossen werden, weil er es sich nicht leisten kann, in die Stadt zu fahren. Wie bei allen Maßnahmen ist deswegen die Dosis entscheidend. Nun gibt es unterschiedlichste Formen von Citymautsystemen, von denen im Folgenden drei vorgestellt werden: London, Mailand und Stockholm. Des Weiteren wird im Folgenden kurz erklärt, wie der volkswirtschaftliche Nutzen eines solchen Systems zustande kommt. (weiterlesen …)




