Artikel zum Thema Schienengüterverkehr
Verkehr in 140 Zeichen am 04. – 08.04.2013
Verkehr in 140 Zeichen am 22./23.03.2013
  • Jede dritte Regionalairline stirbt, in den letzten fünf Jahren verschwanden 65 Anbieter – aeroTELEGRAPH – http://t.co/GH8Oov4PFj ->
  • Ein BASt-Großversuch zeigt, dass Tempokontrollen und zusätzliche Überholstreifen sicherer machen – ZEIT – http://t.co/44Er0npuUw ->
  • Spanische Radfahraktivisten bitten wegen der drohenden in verschiedenen Botschaften um Asyl – http://t.co/U2ecKuvRAV ->
  • Deutsche Bahn/Stuttgart 21: Land bereit zur Zahlung für Filderbahnhof – Eurailpress – http://t.co/M6KqfMfM4t ->
  • Die Deutsche #Bahn AG zahlt an den Bund eine Dividende in Höhe von 525 Mio. EUR. ->
  • Debatte um Berlin-Tegel geht weiter – airliners – http://t.co/o42fHLazl0 #BER #TXL ->
  • Forscher Gerstengarbe vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung: “Mit einer Öko-Diktatur kämen wir nicht weiter” http://t.co/mLDbdfuc3Y ->
  • Bahnstrom bleibt vorerst bei EEG-Umlage begünstigt, bis Mai soll eine endgültige Lösung des Problems erarbeitet werden. #energiewende #bahn ->
  • Designvorschlag aus : Ein Lkw, der das Risiko eines Unfalls mit Radfahrern weitestgehend minimiert – LCC – http://t.co/4cqS46nXHo ->
  • Hochgeschwindigkeitszüge als wirtschaftlicher Impuls für zweitrangige Städte – Atlantic Cities – http://t.co/nwOdAxxWwm #hsr #hgv ->
  • Neue Untersuchung: CO2-Reduktionsziele der EU bis zum Jahr 2020 werden Autofahrern Geld sparen – Green Car Congress – http://t.co/yysbyN3X8t ->
  • Der Traum der kontrollierten Automobilisierung – Telepolis – http://t.co/xAkEcCZLuG ->
  • Rheinland-Pfalz gegen überlange Güterzüge (>740 Meter) im Mittelrheintal – SWR – http://t.co/pb9bWc1LWU ->
  • USA: Grundstücke in Nähe einer -Linie haben sich im Wert besser entwickelt als Grundstücke ohne -Anschluss – http://t.co/YpGXsleCha ->
  • Tolle Untersuchung: Charterpassagiete fliegen selten, machen mehr Fehler und sind daher teurer – aeroTELEGRAPH – http://t.co/U2tXraCap6 ->
  • Zur Ankurbelung der Wirtschaft beschließt Ohio 1,5 Milliarden Dollar Verkehrsinfrastrukturinvestitionen – http://t.co/97cHEBwMee ->
  • Arbeitsgemeinschaft Niedersächsischer Seehäfen fordert den Ausbau von Weser, und Jade – NDR – http://t.co/HDtYxnEFBf #hafenwirtschaft ->
  • Ich finde das Ergebnis komisch. Deutsche Umwelthilfe fordert wirksame Abgasreinigung für den “Luftverpester” Stadtbus http://t.co/TZCzeGLW4q ->
  • Die Nutzungsdauer eines Busses beträgt 12-14 Jahre. Neu angeschaffte Busse haben alle EURO V / VI oder EEV-Motoren. Die Zeit löst das Prob. ->
  • Die Motoren und Getriebe sind zudem sehr gut auf den Stadtverkehr abgestimmt. Eine Umrüstung ist finanziell eindeutig reine Utopie. ->
  • Aber natürlich kann man gerne über die Busförderung diskutieren. Die DUH-Betrachtung eines einzelnen Parameters hilft jedoch nicht. ->
  • Chinesische Regierung beschließt strenge Kraftstoffeffizienzwerte (5l / 100km) für die heimische Automobilindustrie – http://t.co/UXVv4LqXhS ->
  • Kraftstofftechnisch optimierter Lkw benötigt 54 Prozent weniger Diesel als ein konventioneller Sattelzug – TreeHugger http://t.co/aeZB5DHDrr ->
  • Die Arbeiten am Flughafen Berlin Brandenburg #BER werden vermutlich im August wieder aufgenommen. Realistisches Eröffnungsdatum: Fj. 2015 ->
  • Wird sich der neue US-Außenminister Kerry für globale Regeln zur Minimierung der Luftfahrtemissionen einsetzen? – http://t.co/8wPhBkEw1D ->
  • -Vorschlag: Müssen in Zukunft bei großen Infrastrukturprojekten die mit betrachtet werden? – http://t.co/W5tqCFjpcD ->
  • Streit um den Nord-Ostsee-Kanal (NOK) – thb – http://t.co/zyxSkOLrsw #ramsauer #schifffahrt ->
  • High Tech-Mitfahrgelegenheit: SideCar Ridesharing-App startet in Streetsblog http://t.co/q63hTTZkO8 ->
Verkehr in 140 Zeichen am 17./18.02.2013
  • Den Fahrraddieben mit auf der Spur – ZEIT Velophil – http://t.co/I4XWfir5 ->
  • Eine niederländische Investorengruppe will den Aufbau des Flughafens Enschede fördern. – airliners – http://t.co/7nDSzDXj ->
  • Flughafen #BER soll angeblich 20.000 Mängel haben – Süddeutsche Zeitung – http://t.co/0M9kYGKu ->
  • Stuttgart 21: Verkehrsminister Ramsauer besteht offenbar auf der Beteiligung der Partner Stadt und Land. Zahlen sie nicht, droht das Aus. ->
  • So schiebt Ramsauer den schwarzen Peter weiter und kann sich schadlos halten. Ganz tolle Verkehrspolitik! – http://t.co/KbPgBfer #s21 ->
  • Selbstheilender Asphalt vervierfacht die Lebenszeit des Straßenbelags von zehn auf 40 Jahre http://t.co/9hP3qjBK ->
  • Spaß in Südamerika: Bolivien entzieht chilenischer LAN und brasilianischer TAM die Lizenz, die fliegen trotzdem weiter http://t.co/GHGSnOb8 ->
  • Ehem. UK-Verkehrsminister Philip Hammond wollte die Höchstgeschwindigkeit auf britischen Autobahnen zur Staubekämpfung auf 130 km/h erhöhen. ->
  • Abgesehen davon, dass das sowieso nicht funktioniert hätte, ist man nun aus Gründen der von der Idee abgekommen. ->
  • Etwa 50 Prozent der Autofahrer überschreiten das heutige Geschwindigkeitslimit von 70 mph (~110 km/h) – Daily Mirror – http://t.co/lmrrvAnU ->
  • Streit über Elektroauto: Erbitterter Kampf zwischen Tesla Motors und der New York Times – FAZ – http://t.co/4K3CZ6Lc #elektroauto ->
  • Anstatt an Flughäfen teure Parkgebühren zu bezahlen, kann man nun während der Reisezeit sein Auto an Dritte vermieten – http://t.co/niAe3rk6 ->
  • Bei der polnischen Fluggesellschaft LOT gilt mittlerweile Alles oder Nichts – DMM – http://t.co/Qq59LftM ->
  • Wieso bleiben die hoch, wenn es doch wieder eine Art Ölboom in den USA gibt? – Resilience – http://t.co/r1VHljsk ->
  • Teil 3 im Kampf Tesla Motors vs New York Times – NYT Wheels – http://t.co/Q5s0Nhya ->
  • Mobilität ist eine Voraussetzung für unser heutiges Leben – NZZ Debatte – http://t.co/Nz6g936f ->
  • Die SNCB stoppt die Abnahme von Desiro ML-Zügen wegen ~1.500 Mängeln, Siemens musste bereits 25 Mio. € Strafe zahlen – http://t.co/CVn17EdZ ->
  • Lego startet neue Serie “Gescheiterte deutsche Großprojekte” – Der Postillion – http://t.co/JDzthq8w ;-) ->
  • Das nächste das systematisch zerschossen werden soll: Beim Fehmarnbelttunnel mehren sich die Anzeichen für eine Kostenexplosion. ->
  • Was für ein Glück für die Deutschen, dass wir für den Tunnel an sich keinen Cent bezahlen müssen. Das machen die Dänen. ->
  • Bei einer Betrachtung der Øresundquerung und der Querung des großen Belts fällt auf, dass auch diese Projekte teurer wurden. ->
  • Die Dänen haben trotzdem gebaut! Könnten wir uns bitte darauf fokussieren, d. zu verkacken und lassen die Dänen in Ruhe? ->
  • Kostensteigerung: Bahn will über Stuttgart 21 neu verhandeln und hat sie sog. Sprechklausel gezogen – SPIEGEL – http://t.co/h0fQQXlm #s21 ->
  • will Europas modernste Logistik-Metropole werden – Hamburger Abendblatt – http://t.co/ztdcXkKh ->
  • Beim Streik der Iberia-Mitarbeiter gegen den Wegfall von 3.800 Stellen kam es zu Zusammenstößen mit der Polizei http://t.co/rcKBFARd ->
  • In werden Befürchtungen laut, dass Hochgeschwindigkeitszüge dem schaden könnten – KQED http://t.co/BQJEjTLZ ->
  • Antwort von @cahsr: Hochgeschwindikeitsverkehr und sind Freunde, keine Feinde. http://t.co/lwbcgWYI Bauen die Mischstrecken?!? ->
  • Googles selbstfahrende Autos stehlen allem anderen die Show auf dem Texas Transportation Forum in Austin – Dallas News http://t.co/qawGX2M8 ->
  • CSU hält an Ausbau der B 303 fest – Frankenpost – http://t.co/MraB6Jrr ->
  • Deutsche-Bahn-Chef Rüdiger Grube rechnet mit Rekordergebnis für die Bahn, im Güterverkehr gab es einen Turnaround – http://t.co/BhYFVM9Y ->
Verkehr in 140 Zeichen am 24./25./26.01.2013
  • Flughafen Berlin-Brandenburg #BER: OVG Berlin-Brandenburg erklärt Flugroute über den Wannsee für rechtswidrig – RBB -http://bit.ly/WVFNGJ
  • [Videokommentar] Verkehr in Woche 51/2012 – 03/2013 http://j.mp/11TflFb
  • Streik des Sicherheitspersonals: Massive Probleme auf Düsseldorf und Köln – Tagesschau - http://bit.ly/UYzLXQ  #CGN #DUS
  • BMW und Toyota kooperieren bei Brennstoffzelle, Sportwagen, Leichtbau-Technik und Lithium-Air-Batterien – ATZ - http://bit.ly/UYBHzC
  • „Brown-Bericht“ für Regionalisierung des britischen Bahnverkehrs – ÖPNV Aktuell - http://bit.ly/UYD1SY
  • Nanostrukturen verlängern Akkulebensdauer von Lithium-Schwefel-Akkus – Technology Review - http://bit.ly/UYHjKj
  • Vulkanausbruch: Wissenschaftler wollen Verfahren gegen Flugchaos durch Aschewolke entwickeln – DRadio Wissen - http://j.mp/10NcxsN
  • Man wird in Frankfurt über die Wintervorbereitungen der Straßenbahn reden müssen: “Wir haben das bisher nicht für notwendig erachtet.”
  • Eine fünftägige Groß-Störung aufgrund dieser “Nicht-Notwendigkeit” ist wirklich beschämend! – Frankfurter Neue Presse - http://j.mp/10Negyi
  • Problematische Ausschreibung des Berlin S-Bahnrings. In Rahmen des Betriebsvertrags über 15 Jahre muss sich der Betreiber verpflichten,
  • seinen gewarteten Fuhrpark weitere 15 Jahre zur Verfügung zu stellen, auch wenn er selber den S-Bahn-Teilabschnitt nicht mehr betreibt.
  • Die DB hatte dagegen geklagt, das Kammergericht Berlin empfiehlt den Gang zum Europäischen Gerichtshof. Dauer des Verfahrens: unbekannt
  • Eine Entscheidung bis zum Jahr 2017 dürfte unrealistisch sein, doch dann laufen die Betriebsgenehmigungen der Baureihen 480 und 485 ab.
  • Ob das EBA einen Umbau beider Baureihen genehmigt, ist ebenfalls fraglich. Vermutlich wird ein neues und weniger kompliziertes…
  • …Vergabeverfahren gestartet, das die Teilung der Laufzeit in die erwähnten zwei Phasen nicht vorsieht. – RBB - http://j.mp/Xz86up
  • Reine Spekulation: Was ist das neue Projekt “Hyperloop” von Elon Musk? http://j.mp/UnHAHq
  • Ein Meisterstück des Social Media-Teams der Deutschen #Bahn - Im Zug unterwegs - http://bit.ly/W2z699
  • Ein neuer britischer Hauptstadtflughafen könnte die öffentliche Hand 30 Milliarden Pfund kosten – London24 - http://bit.ly/Uo0L45
  • Nach zahlreichen Protesten ist vorerst Schluss mit der Alkotesterpflicht in Frankreich – DMM - http://j.mp/WiC9u5
  • EU ebnet offenbar den Weg für ein Nachtfahrverbot von Güterzügen – WAZ - http://j.mp/Y1vOSU
  • Antwort der Bundesregierung: Zukunft der Mobilität, Entwicklung der Mobilitätsforschung des Bundes – Bundestag - http://j.mp/Y1wesn  (PDF)
  • Neue elektronisch erhobene LkW-Maut in Ungarn ab Juli 2013 bei 30 Cent / Kilometer – Pester Lloyd - http://j.mp/Y1zUdQ
  • Forschung für eine universelle Schnittstelle und Ablaufsteuerung für das Laden von Elektroautos – ATZ - http://j.mp/Y1AfNt
  • Thailand investiert in den nächsten sieben Jahren 55,2 Mrd. Euro in Verkehrsinfrastruktur, u.a. in HGV-Verkehr - http://j.mp/Y1AZlS
  • Eine Aufgabe der in Indien: Straßen und Plätze sicherer für Frauen machen! – The Atlantic Cities - http://j.mp/14f7aBG
  • In Deutschland geht 1/3 aller Unfälle mit Todesopfern auf aggressive Fahrweise zurück – Arbeitskreis III 51. Deutscher
  • 70.000 Unfälle und 40% der Verkehrstoten haben überhöhte Geschwindigkeit als Ursache. Gefordert wurden auch höhere Bußgelder und eine…
  • …stärkere Verfolgung von Delikten, die von Radfahrern begangen werden. – Tagesspiegel - http://j.mp/14fbn8g
  • Flughafen-Warnstreiks in Düsseldorf und Köln gehen auch heute weiter – WDR - http://bit.ly/TvvsGu  #CGN #DUS
  • Fraport nimmt Betrieb von Istanbuls geplanten Großflughafen ins Visier – Finanznachrichten - http://bit.ly/Tvy9b9
  • Verkehrsgerichtstag in Goslar: Fachleute sagen Nein zu Ramsauers Punktereform – Tagesschau - http://j.mp/WUmOxN
  • Die Deutsche Bahn hat mit der BR 605 (ICE TD) wirklich nur Pech. Defekter ICE “Arhus” steht seit 7 Tagen im Bf. Haste http://j.mp/WUnMdr
  • Die WELT wundert sich über das autonome Fahrzeug des chinesischen Militärs: http://j.mp/WUrSC9
  • Das R&D-Programm wurde aber bereits 1982 begonnen. Das erste Fahrzeug existiert seit 1992. Siehe auch NOST China News: http://j.mp/WUskAl
  • 2013 möchte China auch eine 120 km lange Teststrecke errichten. Zudem ist auch eine 2.400 km lange Testfahrt geplant. - http://j.mp/WUsAiX
  • Der Umfang der Modernisierungsmaßnahmen im Flughafen Berlin-Tegel soll bis Ende Februar feststehen – airliners - http://j.mp/WUtITB  #TXL
  • Intelligente Reifensensoren von Continental melden das Fahrzeuggewicht. Wichtig für spritsparendes und sicheres Fahren:http://j.mp/WUyeBG
  • [Programmhinweis] DRadio Wissen Onlinetalk über die Zukunft der Mobilität http://j.mp/10Wd8tl
  • Seit 1981 sind mehr als zwei Milliarden Fahrgäste mit dem französischen #TGV gefahren, eine Milliarde seit 2003. (via@ttpolitic#SNCF
  • Minnesota’s Gouverneur Dayton: Wir haben kein Geld, um Trassen für Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen – Duluth Tribune – http://j.mp/WYLWlg
  • *hach* Politiker gegen Geschwindigkeitsbegrenzungen. Ich hoffe ja immer, nicht mit Fakten zu verwirren: http://j.mp/WYNoEe  (Facebook)
  • Chemischer Pulsantrieb als Lageregelungstriebwerk für Raumfahrzeuge – heise online - http://bit.ly/Txw0f1
  • “Wer sich über sein Auto definiere, neige zu aggressivem Verhalten im Straßenverkehr.”, sagt Karl-Friedrich Voss (Bundesverband niedergelassener Verkehrspsychologen.) Und: “Das Auto sei für sie eine Art Kompensationsmittel, weil in anderen Bereichen Erfolge fehlten”
  • Weitere interessante Aussagen sind im Artikel “Das Auto als frei zugängliche Tatwaffe” des Handelsblatt zu finden: http://j.mp/WYXnto
  • Ziemlich gute Verkehrssicherheitskampagne aus Brasilien – creoad -http://bit.ly/W8uGNT
  • Neuntägiger Streik bei Athener U-Bahn nach Dienstverpflichtung beendet. Bei Widerstand droht Gefängnis – Al Jazeera - http://bit.ly/W8yizB
  • Europäisches Netz von Elektro- und Gastankstellen soll massiv ausgebaut werden – Green Motors Blog - http://bit.ly/WZfQ99/
  • Echtzeitinformationen machen Fahrgäste im ÖPNV glücklicher (neben 20% weniger gefühlter Wartezeit) – Transit Wire - http://bit.ly/WZhDeo
  • Der Flughafen Edinburgh will mit 15 Millionen Pfund neue Linienverbindungen subventionieren – Scotsman - http://bit.ly/WZisUt
  • Leben auf dem Abstellgleis: Was geschieht mit / auf den Flächen der Bahn, wenn die Bahn geht? – DRadio Kultur - http://j.mp/WZiV9a
  • Großartige Webseite: Cyclodeo http://j.mp/WZkyni  Videoeindruck von verschiedenen Radwegen aus der ganzen Welt und deren Qualität erhalten
  • Toll sind u.a. die Rush Hour in Kopenhagen: http://j.mp/WZkTGs http://j.mp/WZlckJ  New York ist so lala: http://j.mp/WZkYdn
  • Investmentunternehmen aus Dubai gewinnt Bieterwettstreit um 3 Mrd. $ Investitionen in die armenische Infrastruktur - http://j.mp/WZlCaX
  • Er hat es verstanden! Oklahoma City-Bürgermeister Mick Cornett: Wir müssen die Stadt für die Menschen bauen - http://j.mp/WZlNTq
  • Beschreibung, wie Bürgermeister Mick Cornett sein Ziel ereichen und Oklahoma City zu einer gesünderen Stadt machen will http://j.mp/WZlRCE
  • Mehrere Meilensteine beim Bau eines amerikanischen HGV-Netzes wurden erreicht – Blog des US-Verkehrsministeriums - http://j.mp/WZlXKu
  • Nicht nur in Dresden, sondern auch bei der Düsseldorfer Rheinbahn können Studenten als Nebenjob Straßenbahn fahren - http://bit.ly/XCj8Px
  • Gute Frage: Wann kommt die Revolution des E-Autos? – Telepolis – http://bit.ly/11YyzZO
  • US-Autofahrer tragen nur 32% der Kosten für den Straßenneubau und Straßenunterhalt – Streetsblog D.C. - http://bit.ly/11YzQjH
  • Manchmal ist das Thema Verkehr ernüchternd. Man argumentiert sich den Mund fusselig und am Ende kommt das Argument “aber ICH bin betroffen!”
  • Bloß nicht von Fakten verwirren lassen… Ich muss vermutlich deutlich mehr polarisieren bzw. provozieren. :-/
  • Die kurze Geschichte des Verkehrs”ingenieurwesens” – Copenhagenize - http://j.mp/14gBxsv  #verkehrsplanung #svt (via@maennig)
  • US-Verkehrsminister Ray LaHood bleibt nun doch für eine zweite Amtszeit. – Bloomberg - http://bit.ly/XHrhTy  #usa Good luck! @RayLaHood
  • Lösung des Londoner Flughafenproblems: Ausbau des Flughafens Stansted wäre die einfachste Lösung – Evening Standard – http://bit.ly/Ve1Uby
  • Es gibt einen Vorschlag für eine europäische Strategie für alternative Kraftstoffe – ATZ Online - http://bit.ly/WCImPI
  • Der ÖPNV in Mumbai ist in extrem schlechter Verfassung. Insbesondere die Eisenbahnsicherheit ist schlecht. – IBN Live – http://bit.ly/XCTj1Y
  • Funfact: Eine Straßenbahn mit 680 kW in Dresden bei 600V zieht doppelt so viel Strom, wie ein ICE3 mit 8 MW unter 15 kV.
  • Sind die Knöpfe an vielen Fußgängerampeln wirkungslos? Natürlich nicht! (Außer in der Hauptverkehrszeit *hust*) – ZEIT http://j.mp/VBX6Ph
  • Ramsauer will Zulassung neuer Züge beschleunigen – Wochenblatt -http://bit.ly/VCpPDB
Landtagswahl Niedersachsen 2013 – Was wollen die Parteien in der Verkehrspolitik?

Wappen des Bundeslandes NiedersachsenAm 20. Januar 2013 wird in Niedersachsen ein neuer Landtag gewählt. Bei der letzten Landtagswahl am 27. Januar 2008 wurde die CDU mit dem damaligen Ministerpräsidenten Christian Wulff mit 42,5 Prozent der Stimmen stärkste Kraft. Die CDU bildete mit der , die mit dem Spitzenkandidaten Philipp Rösler angetreten war und 8,2 Prozent der Stimmen erhielt, eine Koalition. Die erreichte mit 30,3 % ihr bislang schlechtestes Landtagswahlergebnis ihrer Geschichte in Niedersachsen, die Grünen erhielten 8,0 Prozent der Stimmen und 7,1 Prozent.

Das Bundesland Niedersachsen steht mit seinen Häfen und dem damit verbundenen Hinterlandverkehr vor großen Herausforderungen. Die für die kommenden Jahre prognostizierte Güterverkehrsmenge erfordert in die , um die Küstenregion leistungsfähig anbinden zu können. Umstritten ist beispielsweise der Bau der sogenannten Y-Trasse, eine Eisenbahn-Neubaustrecke zur Aufnahme des Schnellverkehrs von über Walsrode nach Hamburg und Bremen.

Y-trasse Verlauf NDS Hamburg Hannover Bremen SFS

Verlauf der Y-Bahn-Trasse Hannover – Bremen/Hamburg – Quarz @ Wikimedia CommonsCC-by-sa 2.0

Das Land Niedersachsen setzt zurzeit auf die Y-Trasse, den Ausbau der Heidebahn für Güterzüge sowie die Beseitigung von Engpässen im bestehenden Netz. Mehrere Gutachten, darunter auch eines des Umweltbundesamtes, halten das Vorhaben für nicht mehr zeitgemäß, den Verkehrsansprüchen nicht dienlich und nicht zeitnah realisierbar. Als Alternative schlägt die UBA-Studie den dreigleisigen Ausbau der Strecke Lüneburg–Uelzen sowie den zweigleisigen Ausbau der Strecken Stendal–Uelzen, Uelzen–Langwedel und Rotenburg–Verden vor. Die Kosten lägen mit geschätzten 1,5 bis 2 Milliarden Euro deutlich unter den Baukosten der Y-Trasse, die einschließlich notwendiger Ausbauten mit vier Milliarden Euro kalkuliert werden, erzielten jedoch einen höheren Nutzen.

Niedersachsen ist durch den wichtigen Steuerzahler und Arbeitgeber Volkswagen, an dem das Land ebenfalls Anteile hält, stark der verpflichtet. In den Wahlprogrammen ist ersichtlich, dass keine Partei die “heilige Kuh” Volkswagen anfassen wird, nur die Grünen fordern einen Wandel zu einem Mobilitätskonzern und stärkere Anstrengungen bei der Entwicklung umweltfreundlicherer Fahrzeuge.

Ebenfalls steht Niedersachsen als Flächenland vor den Herausforderungen des demografischen Wandels, der Versorgung und Erreichbarkeit im ländlichen Raum, der Energieeffizienz und des Flächenverbrauchs. Die Parteien haben hier zwar unterschiedliche Ansätze, jedoch meistens das gleiche Ziel. 

Die einzelnen Programmpunkte sind nach dem Erscheinen im jeweiligen Wahlprogramm angeordnet. Dies erleichtert zum einen die Auffindbarkeit und stellt in meinen Augen auch eine Art Priorisierung durch die Parteien selbst dar (gilt allerdings nicht zwingend). Für die  ist nicht nur diese an sich wichtig, sondern auch politische Ziele in den Bereichen Siedlungs- und Raumstruktur, Flächennutzung sowie Daten- und Umweltschutz. Daher sind alle Punkte, die sich auf den Bereich  beziehen bzw. einen Einfluss ausüben könnten, aus dem jeweiligen Wahlprogrammen herausgearbeitet worden (kein Anspruch auf Vollständigkeit). Die jeweilige Seitenzahl ist in Klammern hinter den einzelnen Punkten angegeben.

Politische Entscheidungen bzgl. konkreter Projekte wie zum Beispiel der Y-Trasse, des Ausbaus des niedersächsischen - und Schienennetzes sowie Hafenentwicklungsprojekte wie der Rysumer Nacken in Emden sind hervorgehoben.

Die Reihenfolge der vorgestellten Parteiprogramme richtet sich nach dem Ergebnis der letzten Wahl 2008 Aufgeführt sind alle Parteien, die bei der letzten Wahl 2008 mindestens 1,0 % auf Landesebene erreichten oder laut aktueller Hochrechnungen die 1%-Hürde überschreiten und zur Wahl landesweit antreten. (weiterlesen …)

[Frankenpost vom 19.07.2012] Ein paar Anmerkungen zum Flugplatz Hof-Plauen, dem GVZ Hof und der Elektrifizierung Hof-Regensburg

Am 19.07.2012 ist in der Frankenpost ein Interview und Artikel über mich und diesen Blog erschienen. Da ich recht viele Themen angeschnitten habe, die mangels Platz in einer gedruckten Zeitung nicht zur Gänze diskutiert werden können, möchte ich dies hier kurz nachholen und Sie auffordern in den Kommentaren ihre (durchaus kritischen) Anmerkungen und Meinung kundzutun!

Regionalflugplatz -Plauen

Der Regionalflugplatz Hof-Plauen (IATA: HOQ) und die Förderung desselben sind seit Jahren auch in der Region Hochfranken umstritten. Zu seinen besten Zeiten existierten mehrere tägliche Flugverbindungen zum Flughafen Frankfurt/Main sowie seit dem Jahr 1983 mehrere Charterflüge zu Destinationen im Mittelmeerraum im Rahmen des Sommerflugplans. Die Fluglinie Hof-Frankfurt wurde zuletzt mit insgesamt 3,6 Millionen Euro jährlich subventioniert. Die Förderung war als Public Service Obligation (PSO) gestaltet. PSOs stützen sich auf die Verordnung 1008/2008/EG “über die gemeinsamen Vorschriften für die Durchführung von Luftverkehrsdiensten in der Gemeinschaft’”. Demnach kann ein Mitgliedstaat einem Luftfahrtunternehmen gemeinwirtschaftliche Verpflichtungen auferlegen, die die Luftfahrtunternehmen unter rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht einhalten würden. Hierzu zählen feste Standards bezüglich Kontinuität, Regelmäßigkeit, Kapazität und Preisgestaltung. Typische PSO-Linien existieren in Irland oder den schottischen Inseln, da dort die Bevölkerungsdichten sehr gering sind. Größter Geldgeber der Linie war zuletzt der Freistaat mit monatlich rund 240 000 Euro; Stadt und Landkreis Hof und der Kreis Wunsiedel trugen pro Monat gut 50 000 Euro bei.

Um dem Regionalflugplatz Hof-Plauen langfristig über die Einnahmen aus dem Charterverkehr eine wirtschaftlich tragfähige Grundlage zu geben und die Linienverbindung nach Frankfurt ebenfalls wirtschaftlich zu stabilisieren wurde geplant, den Flugplatz auszubauen und für größeres und damit effizienteres Fluggerät aufzurüsten.

Die Start- und Landebahn sollte von 1.480 Meter Länge und 30 Meter Breite auf 2.480 Meter Länge und 45 Meter Breite ausgebaut werden. Die Bahnrichtung sollte aus Umwelt- und Lärmschutzgründen um 20 Grad geschwenkt werden. Mit der verlängerten Bahn sollte ursprünglich der Luftverkehr mit Maschinen des Typs Boeing 737, Airbus 319, 320 und 321 ermöglicht werden. 

Die Ausbaukosten wurden im Jahr 2002 mit 53,1 Millionen Euro angegeben. Davon waren 49,2 Millionen Euro als Bau- und Projektkosten sowie 3,9 Millionen Euro für Bauzeitzinsen und Betriebsverluste während der Baumaßnahmen projektiert. 

Finanziert werden sollte der Ausbau zum Großteil durch einen Zuschuss in Höhe von 31,8 Millionen Euro durch den Freistaat Bayern. Eine Aufstockung dieses Betrages wurde vertraglich ausgeschlossen.

22 Millionen Euro musste die Flughafengesellschaft Hof-Plauen tragen. Diese Finanzmittel sollten über Kreditaufnahme in selber Höhe erbracht werden. Für die Darlehen sollte der Landkreis Hof mit 8,5 Millionen Euro, der Landkreis Wunsiedel mit 2,5 Millionen Euro sowie die Stadt Hof mit 11 Millionen Euro bürgen. Die Bürgschaften sollten die Aufnahme zinsgünstiger Kommunalkredite ermöglichen. Eine Bürgschaftsübernahme durch die sächsischen Anteilseigner Vogtlandkreis und Stadt Plauen war landesrechtlich nicht möglich.

Im Januar 2007 empfahl die Aufsichtbehörde, das Luftamt Nordbayern, der Flughafengesellschaft Hof, den Antrag auf Planfeststellung für den Ausbau zurückzuziehen. Es bestehe weder Bedarf für den Flughafenausbau, noch sei dieser zu finanzieren. Außerdem greife der Ausbau massiv in die Natur und in die Eigentumsrechte von Grundstückseigentümern ein.

Das Ende vom Lied: Der Ausbau wurde abgesagt und der Flugplatz modernisiert. Im Mai 2012 wurde der Linienflugverkehr vom oberfränkischen Flughafen Hof nach Insolvenz von Cirrus Airlines, die die Ausschreibung der Linie gewonnen hatten, endgültig eingestellt.

Dies wurde in der Region Hochfranken relativ ruhig aufgenommen. Der Wegfall der Linie und der damit verbundene Wegfall der jährlichen POS-Subvention, erspart dem Freistaat Bayern und den beteiligten Kommunen mehrere Millionen Euro im Jahr. Die Auslastung der Fluglinie war in den letzten Jahren nicht sonderlich gut.

Der Großteil der Flüge wird mittlerweile entweder durch Privatflüge oder durch Anmieten von Räumen und Geschäftstermine im Raum Frankfurt ersetzt. So führen beispielsweise die Unternehmen Kabelwerke , Netzsch, die Firma KWB und der Glas-Spezialist Vitron Werksflüge durch, die als nicht-subventionierte Betriebsausgabe abgerechnet werden.

Hinzu kommt, dass die Wirtschaftlichkeit des Flugplatzes Hof-Plauen durch die Werksflüge steigen dürfte, da die eingenommenen Landeentgelte höher liegen dürften. Mir ist leider nicht bekannt, ob Cirrus in den letzten Jahren Landeentgelte an die Flughafengesellschaft entrichtet hat. Die Lufthansa war eine Zeit lang von der Zahlung befreit.

Mittlerweile hat die Stadt Plauen bekannt gegeben, dass sie von 2014 an die Verluste des Flugplatz-Betriebs nicht mehr mittragen werde. Ebenfalls droht der Ausstieg der Wirtschafts-Beteiligungsgesellschaft von 29 regionalen Unternehmen aus der Flughafen-Gesellschaft.

Eine genauere Betrachtung der Wirtschaftlichkeit und der Arbeitsplatzeffekte des Flugplatzes Hof-Plauen kann ich an dieser Stelle jedoch nicht durchführen, da die entsprechenden Analysen noch nicht abgeschlossen sind. Dies dürfte noch etwa drei bis sechs Monate dauern.

Im Allgemeinen gilt jedoch, dass zum kostendeckenden Betrieb eines Regionalflughafen 0,5 – 2,0 Millionen Passagiere im Jahr benötigt werden. Zwar kann man auch mit weitaus weniger Passagieren einen kleinen operativen Gewinnen erwirtschaften, Kapitalkosten sind in diesem Falle jedoch sehr oft nicht in die Rechnung mit einbezogen worden. Ursprünglich wurde angenommen, dass nach erfolgtem Ausbau im Jahr 2020 rund 300.000 Fluggäste abgefertigt werden sollten.

Selbstverständlich ist ein naher Kleinflughafen für Unternehmen vor Ort ein wichtiger Standortvorteil. Dass durch die staatliche Förderung des Flughafens die wirtschaftliche Entwicklung einer Region stimuliert wird, wird von Politikern und Wissenschaftlern nicht bezweifelt. Aus diesem Grund wurden in den letzten Jahren auch massive Staatsbeihilfen für regionale Flughäfen bewilligt und mit eben jenen Wachstumssteigerungen begründet. Allerdings lassen sich diese Wachstumseffekte nur schwer empirisch messen. Für einen funktionierenden und wirtschaftlichen Betrieb eines Regionalflughafens müssen gewisse Strukturen und luftverkehrsaffine Wirtschaftszweige in einer Region vorhanden sein. Es konnte bislang nicht nachgewiesen werden, dass Regionalflughäfen neue Industriezweige attrahieren oder einen großen Einfluss auf die Standortwahl eines Unternehmens, dass keine Flugdienstleistungen anbietet, haben. Andere Standortfaktoren sind für die Ansiedlung weitaus wichtiger.

Mir persönlich konnte auch noch kein Unternehmen genannt werden, dass sich explizit wegen des Regionalflughafens im Raum Hochfranken angesiedelt hat. Auf das Problem der Opportunitätskosten des Kapitals und die Kosten der entgangenen Gelegenheit einer alternativen staatlichen Mittelverwendung werde ich erst im Rahmen der Artikelserie eingehen können.

Ich möchte aber kurz auf meine Aussage, seien opportunistisch und daher können (direkte) Subventionen an langfristig nicht eingestellt werden, eingehen. Mit Hilfe der Spieltheorie lässt sich dieses Verhalten erklären 1.

Modell

Im Modell existieren zwei Regionen mit einem Regionalflughafen derselben Ausstattung. Kapazität für die Abfertigung weiterer Verkehre ist vorhanden. Alle Subventionen kommen den Fluggesellschaften zu Gute, alle Routen sind gleich profitabel. Die Fluggesellschaften entscheiden über ihr Angebot folglich nur nach Höhe der gezahlten Subventionen.

Durch die Flugverbindungen entsteht insgesamt der Wohlfahrtseffekt U, der sich nach dem Anteil der angebotenen Verbindungen aufteilt. Hat Region A 70% der Verbindungen und Region B 30% der Verbindungen, so teilt sich der Wohlfahrtszuwachs auf die einzelnen Regionen in gleicher Größe auf.

Jede Region kann zwei Strategien verfolgen: Sie kann der Fluggesellschaft entweder hohe Subventionen zahlen (Strategie 1 = S1) oder niedrige Subventionen S2. Aus Vereinfachungsgründen werden die niedrigen Subventionen gleich mit der Nichtzahlung einer Subventionen (S2 = 0) gesetzt. Über die Subventionshöhe wird jede Periode neu entschieden.

Im Jahr 1 (t = 0) geht es um die Entscheidung, ob eine Flugverbindung aufgenommen wird. Jede Region kann entscheiden, ob sie Subventionen zahlen möchte oder nicht. Zahlt sie eine Subvention, so generiert sie als Nutzen einen Teil von U. Des Weiteren entstehen Kosten in Höhe der Subventionszahlung (H).

Die folgende Grafik verdeutlicht das Dilemma recht deutlich:

Opportunistisches Verhalten von Fluggesellschaften bei Zahlung von Subentionen zweier konkurrierender Regionalflughäfen

Opportunistisches Verhalten von Fluggesellschaften bei Zahlung von Subentionen zweier konkurrierender Regionalflughäfen (für Großansicht bitte klicken) – eigene Darstellung nach MARNER, AMBRECHT

Der Flughafen, der den Fluggesellschaften die höheren Subventionen bezahlt, zieht alle Fluggesellschaften und somit den gesamten zusätzlichen Luftverkehr an. Der maximal generierbare Nutzen in der ersten Periode beträgt U0 - H.

Entscheiden sich beide Regionen dafür, keine Subventionen zu bezahlen, teilt sich der Luftverkehr hälftig auf beide Regionen auf. Da die Gefahr droht, dass Fluggesellschaften aufgrund drohender Verluste ihr Angebot gar nicht anbieten, wird der Nutzen mit dem Faktor α gemindert. Je niedriger α ist, desto weniger Linien bieten die Fluggesellschaften wegen der Nichtsubventionierung an und desto geringer fällt auch der Nutzen aus.

Die Regionen nutzen Subventionen, um Fluggesellschaften anzulocken und dadurch ein zusätzliches Flugangebot in der Region zu schaffen. Durch diesen Flugverkehr werden nach Etablierung des Flugangebots (Dauer: t > 1) Wohlfahrtsgewinne für die Region generiert. Da mehrere Regionen um eine Fluggesellschaft konkurrieren, kann sich diese an dem Flughafen niederlassen, der die höchsten Subventionen zahlt. Da die Regionen auf nachhaltige Wohlfahrtsgewinne und das Entstehen von Quasirenten hoffen, müssen sie die Fluggesellschaft auch in den Folgeperioden (t > 1+x) subventionieren, um dieselbe am Standort zu halten und weiterhin ein Flugangebot aufweisen können. Bei Wegfall der Subventionen kann die Fluggesellschaft mit dem Weggang in eine andere Region drohen. Da nur mit dem Flugangebot der volle Wohlfahrtsgewinn erzeugt wird, muss die Region das oportunistische Verhalten der Fluggesellschaft akzeptieren und ihr einen Teil der Quasirenten überlassen. Bei Weggang der Fluggesellschaft und Aufnahme der Linienverbindung durch eine neue Fluggesellschaft können nicht von Anfang an die früheren Wohlfahrtsgewinne erzielt werden (time-lag). Eine Region stellt sich mit dem Weggang einer Fluglinie immer schlechter und wird daher versuchen, eine Fluggesellschaft möglichst lange an einem Standort zu halten.

Eine weitergehende Betrachtung wird, wie bereits angekündigt, erst in ein paar Monaten erscheinen.

Güterverkehrszentrum Hof

Ein weiteres Verkehrsprojekt, das zur Zeit im Raum Hof geplant wird, ist das Güterverkehrszentrum (kurz: GVZ) Hof. Die Stadt will auf einer Fläche von 100.000 Quadratmetern (= 10 Hektar) ein GVZ errichten. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 23 Millionen Euro. Derzeit befindet sich an diesem Standort bereits ein Containerterminal, das von der Spedition Pöhland und der Con Train GmbH (einer ehemaligen Tochtergesellschaft des Mannheimer Energiekonzerns MVV GmbH, mittlerweile zum Logistikkonzern Wincanton PLC gehörend) betrieben wird. Im November 2011 wurde Pöhland durch die Contargo GmbH übernommen. Contargo gehört mit einer Jahrestransportleistung von 1,6 Mio. TEU zu den großen Container-Logistik-Netzwerken in Europa und ist ein Tochterunternehmen der Rhenus AG (3 Milliarden Euro Umsatz). Neben einer Verbesserung der Hinterlandanbindung will Contargo vor allem den Kombinierten Verkehr zwischen Deutschland und den grenznahen Regionen Polens und der Tschechischen Republik ausweiten.

Ich hatte mich in der Frankenpost dahingehend geäußert, dass ich zum einen den Standort als nicht für ein GVZ geeignet und zweitens die Verzögerungen beim Ausbau als erfolgshemmend betrachte.

Punkt 2 dürfte selbsterklärend sein. Natürlich sind die Altlasten im Untergrund und die Regelung des Erbpachtzinses recht problematisch. Allerdings gilt hier meiner Meinung nach der Spruch: “Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach.”

Für den ersten Kritikpunkt bedarf es etwas an Erklärung:

Hierbei sollte man die Ziele ein wenig genauer betrachten, die mit der Schaffung eines GVZ verfolgt werden 2: Güterverkehrszentren unterstützen die staatlichen verkehrspolitischen Zielvorstellungen, wie der Sicherung von Wirtschaftswachstum durch ein leistungsfähiges Verkehrsnetz, die Reduzierung negativer Umwelteffekte des Verkehrs durch eine Verlagerung von Güterverkehr auf die im Vergleich zum Straßengüterverkehr umweltfreundlichere Schiene, die Erhöhung der Verkehrssicherheit und die Verbesserung der Integration im Verkehrsbereich (d.h. eine engere Verknüpfung von Straße und Schiene).

Hinzu kommen wirtschaftspolitische Ziele wie die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, Stärkung der Attraktivität eines Wirtschaftsstandorts, Sicherstellung der Verfügbarkeit eines reichhaltigen Warenangebots, usw. 

Logistikunternehmen können ihr Angebot und ihre Angebotsqualität verbessern und zudem die Effizienz ihrer Prozesse erhöhen. Dies ist vor allem einer weiteren Optimierung der Auslastung im Nah- und Fernverkehr geschuldet. Hinzu kommen Synergien bei der Zusammenarbeit und sinkende Kosten der logistischen Produktion. Die Ziele einer Verkehrsreduktion und -vermeidung gehen meistens konform mit denen der Unternehmen, Verkehr zu bündeln und dadurch Kosten zu senken.

Für den erfolgreichen Aufbau eines Güterverkehrszentrums hat die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen einige “Hinweise für die Entwicklung von Güterverkehrszentren (GVZ)” entwickelt. In diesen wird der Unterschied zwischen einem KV-Umschlagbahnhof, wie er derzeit existiert, und einem GVZ deutlich. Für ein Containerterminal ist neben einem Bahnanschluss und einem KV-Operateur eine Fläche von 10 bis 20 Hektar notwendig. Für ein Güterverkehrszentrum wird eine Mindestfläche von 30 Hektar angegeben, als ideal werden Flächen ab 60 Hektar und mehr betrachtet. Zum Vergleich: In Hof stehen 10 Hektar bei nur geringen Erweiterungsflächen zur Verfügung. Von elementarer Bedeutung ist eine leistungsfähige und schnelle Anbindung an eine Autobahn, eine Bundesstraße und die Schiene. Hinzu kommt bereits im Planungszeitraum eine enge Kooperation der ansiedlungswilligen Betriebe, um Synergieeffekte zu identifizieren. Bislang ist mir persönlich kein ansiedlungswilliges Unternehmen bekannt, dass sich im GVZ Hof ansiedeln möchte und noch nicht am Standort Hof vertreten ist.

Güterverkehrszentrum Hof

Flächenaufteilung im geplanten Güterverkehrszentrum Hof laut diesem Artikel in der Frankenpost vom 22.12.2010 – eigene Darstellung basierend auf Open Street MapsCC BY-SA 2.0

Allgemein geht man davon aus, dass durch Bündelungseffekte und eine Einbeziehung der Bahn erhebliche Verlagerungen von der Straße auf die Schiene möglich sind. Dieser Verlagerung von Fernverkehr stehen jedoch zwangsläufig kleinräumige Netzbelastungen durch Mehrfahrten im Nahverkehr gegenüber. Jedes GVZ zieht automatisch einen Mehranteil von Lkw-Fahrten auf sich. Daher muss bei der Ansiedlung eines GVZ besonderes Augenmerk auf die Anforderungen an die Verkehrsinfrastruktur und die Verträglichkeit mit dem Umfeld gelegt werden.

Die Anzahl der Lkw ist abhängig von der umzuschlagenden Gütermenge. Bei einem Tagesumschlag von 10.000 Tonnen werden circa 3.000 Fahrzeuge am Tag erwartet (~ 360 Lkw in der Spitzenstunde), bei einer Tagesleistung von 15.000 Tonnen steigt die Fahrzeugmenge auf 4.500 Lkw / Tag (540 Lkw / Spitzenstunde). Je 1.000 Tonnen kann mit etwa 300 Lkw gerechnet werden. Somit sind steigende Lärmemissionen, Luftschadstoffemissionen, usw. direkte Folge der Ansiedlung eines GVZ. Insbesondere für ist der Schwerlastverkehr ein Hauptemittent.

Durch die Lage des geplanten Güterverkehrszentrums Hof im Süden der Stadt ist die Bundesautobahn A93 über die B15 leicht erreichbar. Diese spielt für Verkehre in Richtung Tschechien und den Südosten eine Rolle. Autobahnen (A9, A72) in alle anderen Richtungen (, Thüringen, Münchberg / Helmsbrechts / Bayreuth) können erst nach einer Fahrt durch das Stadtgebiet von etwa  3,5 – 4 Kilometer erreicht werden. Dies bedeutet für die Ernst-Reuter-Straße eine erhebliche Mehrbelastung mit Lkw-Verkehr.

Aus diesem Grund werden Güterverkehrszentren normalerweise auch nicht in der Nähe von innenstadtnahen Gebieten geplant und errichtet.

Güterverkehrszentrum Hof Lage Autobahnen

Lage des Güterverkehrszentrums in Hof (rot eingezeichnet). Mit lila ist der temporäre Containerabstellplatz am Silberberg markiert. Dieser musste eingerichtet werden, da der Platz am CT nicht mehr ausreichend war. Derzeit werden Container per Lkw zwischen Hauptbahnhof und Silberberg hin- und her transportiert. Die Stellfläche am Silberberg ist bis Oktober 2012 befristet. Die Ernst-Reuter-Straße ist die Hauptstraße, die Hof in Nord-Süd-Richtung durchmessert. Südlich mündet sie in die B15, nördlich in die B 173. – eigene Darstellung basierend auf Open Street MapsCC BY-SA 2.0

Es dürfte jedem klar sein, dass die derzeitige Zwischenlagerung von Containern am Standort Silberberg zum einen für die dortigen Anwohner eine unnötige Belästigung darstellt und zum anderen auch heute schon unnötige Lkw-Fahrten im Stadtgebiet Hofs generiert. Einer Stärkung des Containerterminals wäre am Besten gedient, wenn der Ausbau und damit die Konzentration der Arbeitsprozesse an einem Standort möglichst schnell vorangetrieben werden würde. Das Aufstellen eines GVZ-Gesamtkonzeptes und eine Umsetzung desselben dürfte noch einige Zeit dauern und erfordert entsprechende Investitionen.

Ich sehe ja ein, dass ein Containerterminal technisch keine große Besonderheit darstellt. Die Einfachheit mach jedoch sehr viel der Attraktivität aus. Aber mit einfachen Lösungen lässt sich das Ego der Kommunalpolitik nur schwer befriedigen. 

Literatur für eine weitergehende Beschäftigung mit dem Thema:

  • Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau -BMBau-, Bonn (Förderer, Projektleitung); Dornier-System GmbH, Bereich Planungsberatung, Friedrichshafen (Ausführende Stelle); Leitlinien der Raumordnung zur Planung und Realisierung von Güterverkehrszentren “GVZ”
  • Universität , Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (Herausgeber); Nobel, Thomas; Zachcial, Manfred; Entwicklung der Güterverkehrszentren in Deutschland – eine am methodischen Instrument Benchmarking orientierte Untersuchung
  • Spiekermann, Klaus; Schürmann, Carsten; Einig, Klaus (Projektleiter); Räumliche Wirkungen von Verkehrsprojekten. Ex post Analysen im stadtregionalen Kontext
  • Rennings, Klaus [Red.]; Institut für Verkehrswissenschaft (Münster, Westfalen) 1991: Schwerpunktthema: Güterverkehrszentren
  • Hesse, Markus: Vom Güterparkplatz zum logistischen Knoten / Probleme und Chancen von Güterverkehrszentren, Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung: Diskussionspapier des IÖW, 1992
  • Forschungsgesellschaft für Strassen- und Verkehrswesen / Arbeitskreis Güterverkehr in Städten: Hinweise für die Entwicklung von Güterverkehrszentren (GVZ), 2004

Güterverkehrskorridor B und Elektrifizierung der Strecke Hof – Regensburg

Um die Leistungsfähigkeit des Schienengüterverkehrs zu erhöhen und die wachsende Verkehrsmenge absorbieren zu können, plant seit einiger Zeit das Netz für das Jahr 2025/2030. Um die traditionelle Hauptschlagader des Schienengüterverkehrs Hannover – Fulda – Gemünden – Würzburg sowie den Bahnknoten Nürnberg-Fürth zu entlasten, wird ein zweiter Nord-Süd-Hauptkorridor für den Schienengüterverkehr entwickelt. Dieser soll folgendermaßen verlaufen: Jade-Weser-Port – Bremen – Uelzen (hier zusätzliche Aufnahme von Verkehren aus Richtung Hamburg) – Stendal – Magdeburg – Leipzig – Reichenbach – Hof – Regensburg – Mühldorf – weiter Richtung Salzburg und München.

Ausbau des deutschen Schienennetzes Güterverkehr Korridor B

Hochleistungskorridore im Schienengüterverkehr: Neu- und Ausbaubedarf, Korridor B – Schienennetz 2025/2030 Ausbaukonzeption für einen leistungsfähigen Schienengüterverkehr in Deutschland, Michael Holzhey KCW GmbH, Berlin Im Auftrag des Umweltbundesamtes, 2010

Eine Führung von Güterzügen über Hof ist aufgrund der Neigungsverhältnisse und Streckenlängen günstig. Die alternative Trassenführung über Lichtenfels, Kronach und Saalfeld ist wegen der extremen Steigung im nördlichen Landkreis Kronach unattraktiver. Für schwere Güterzüge sind zusätzliche Schiebeloks erforderlich. Betriebliche Voraussetzung für einen leistungsfähigen Nord-Süd-Korridor ist jedoch, insbesondere die Elektrifizierungslücke zwischen Hof und Regensburg zu beseitigen. Der Streckenabschnitt zwischen Reichenbach und Hof wird derzeit elektrifiziert. Ebenfalls von essentieller Bedeutung ist eine Erhöhung der Kapazität südlich von Hamburg bis Uelzen, da erst hier die Wahl zwischen neuer und alter Routenführung besteht.

Die Verbindung Skandinavien – Hamburg – Fulda – Würzburg – Nürnberg – Regensburg – Österreich – Italien via Brenner ist für den Kombinierten Verkehr von essentieller Bedeutung. Sowohl Container- als auch Huckepack-Verkehre könnten über den neuen Güterverkehrskorridor geführt werden. Hinzu kommen Potenziale im Bereich der Neuwagenlogistik (bayerische Automobilhersteller – Bremerhaven), Transporte von Mineralöl und dessen Folgeprodukten zwischen Hamburg und den Raffinerien im Raum Ingolstadt, Chemische Erzeugnisse aus dem bayerischen in Richtung Norden sowie ein hoher Anteil an gemischten Güterzügen mit Frachten aller Art (heute schon Hauptabfuhrroute aus dem süddeutschen Raum nach Österreich und Südosteuropa).

Das eindeutige Ziel von DB Netz ist die Elektrifizierung der 176 Kilometer langen Strecke zwischen Hof und Regensburg. Dies ist wegen des Güterverkehrswachstums in Nord-Süd Richtung sowie der Überlastung der Knoten in Würzburg und Fürth vordringlich vor einer Elektrifizierung der Strecke Nürnberg – Marktredwitz. Der 41,5 Kilometer lange Abschnitt Marktredwitz–Hof soll als Teil der Franken-Sachsen-Magistrale, die im Bundesverkehrswegeplan als Projekt Nr. 16 (ABS Nürnberg – Marktredwitz – Reichenbach / Grenze D/CZ (– Prag)) aufgeführt ist, elektrifiziert werden. Die weitergehende Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale hat neben den Problemen der Elektrifizierung mehrerer Tunnelbauwerke im Pegnitztal das gravierende Problem, dass sich keine wesentlichen Fahrzeitgewinne gegenüber den heute eingesetzten (und zugegebenermaßen eher unbequemen und lauten) Diesel-Triebwagen der Baureihe 612 mit Neigetechnik erreichen lassen. Die heutige Fahrzeit von etwas über 100 Minuten lässt sich mit E-Traktion nicht erreichen. Ab Ende 2013 soll die Strecke Dresden – Hof mit E-Traktion gefahren werden. Als Rollmaterial sollen die Doppelstock-Wagen (Dostos) und die Lokomotiven der Baureihe 146 genutzt werden, die derzeit zwischen Leipzig und Dresden verkehren. Aufgrund der Fahrdynamik dieser Zug-Komposition und dem Fehlen eines elektrischen Neigetechnikzugs für den Nahverkehr (Entwicklung und Bestellung würde einige Jahre in Anspruch nehmen) käme es zu einer erheblichen Fahrzeitverlängerung im Vergleich zum heutigen Ist-Zustand. Der Fahrzeitunterschied von Triebfahrzeugen der Baureihe 612 beträgt mit / ohne Neigetechnik 15 bis 20 Minuten. Derzeit sind Züge der Baureihe 612 die beste Lösung auf der kurven- und steigungsreichen Strecke. Aufgrund dieser lässt sich nur sehr schwer ein Kosten-Nutzen-Faktor über 1 errechnen, der gegenüber einer Elektrifizierung in Richtung Regensburg immer im Hintertreffen sein dürfte.

Für den Güterverkehr ist die Strecke Hof – Nürnberg etwas problematisch. Für Kombinierten Verkehr sind die Tunnel im Profil zu klein. Auf dem Streckenabschnitt Hof – Bayreuth – Pegnitz ist Güterverkehr aufgrund der Eingleisigkeit nur beschränkt durchführbar,

Für den Personenverkehr sind beide Strecken – so hart es klingen kann – recht uninteressant. Denkbar wäre im Fernverkehr ein oder zwei Intercity-Züge am Tag von Dresden über Chemnitz, Zwickau, Hof und Nürnberg / Regenburg nach München oder Stuttgart und dadurch eine Lösung des fehlenden Fernverkehrsanschlusses in Nordostbayern und Südwestsachsen. Im Regionalverkehr ist das Potenzial bereits heute ausgeschöpft. Interessant wäre vielleicht noch die Verlängerung der Alex-Züge bis Leipzig, sodass eine umsteigefreie und günstige Verbindung München – Regensburg – Hof – Reichenbach – Leipzig entstünde. Eine Elektrifizierung von Hof nach Regensburg wäre hier aber auch von Vorteil.

Die Absicht der DB Netz die Strecke in Richtung Regensburg statt in Richtung Nürnberg zu elektrifizieren, müsste den Bürgermeistern von Chemnitz, Zwickau, Plauen, Hof und Bayreuth bereits seit dem Jahr 2009 nach einem Vortrag von Michael Wuth, DB Netz AG Regionalbereich Südost, im Rahmen des Sächsisch-Bayerischen Städtenetzes bekannt sein (Download des Vortrags).

Ich freue mich auf Ihre Fragen, Kritik, Lob und sonstige Anmerkungen in den Kommentaren oder wenn es etwas weniger öffentlich sein soll auch gerne per Mail.

  1. vgl. Ambrecht, Henrik; Marner, Torsten: Regionale Flughafensubventionen – ein soziales Dilemma in Zeitschrift für Verkehrswissenschaft, Baum, Herbert (Hrsg.); Willeke, Rainer (Hrsg.); 79. Jahrgang 2008, Köln / Münster S. 221ff.
  2. vgl. FOHRMANN, Markus: Güterverkehrszentren als ein Ansatz zur Gestaltung und Bewältigung des Güterverkehrs vor dem Hintergrund einer konzeptionellen Erweiterung um virtuelle Aspekte; Europäische Hochschulschriften: Reihe 5, Volks- und Betriebswirtschaft; Band 2593, Peter Lang GmbH – Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien; Zugl.: Dissertation, Universität der Bundeswehr, München, 2000
Verkehr in 140 Zeichen am 28./29./30.06.2012
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Schlußstrich

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