Artikel zum Thema Schifffahrt
Verkehr in 140 Zeichen am 29.10.2014
  • Amtrak verzeichnet erneut einen Rekordumsatz, verliert jedoch auf der Langstrecke Fahrgäste und wächst im NE-Korridor http://t.co/CNULmbc4Hy ->
  • Ryanair in Frankreich wegen Schwarzarbeit zu Millionen-Schadenersatz und einer Geldstrafe verurteilt – airliners – http://t.co/LqOEElS9St ->
  • US-Postverkehr wird intensiver überwacht als angenommen – heise online – http://t.co/aoHaJMQQIM ->
  • USA: Programme für sichere Schulwege können den Fuß- und Radverkehrsanteil unter Schülern bis zu 30% steigern – http://t.co/PfgWJyAVHZ ->
  • Chinesische Zugbauer CNR und CSR planen Fusion (Gesamtumsatz: 33,7 Mrd. $). Für Bombardier und Siemens könnten schwere Zeiten anbrechen… ->
  • CNR und CSR waren einst ein Unternehmen. Im Jahr 2000 hat der chin. Staat den Konzern für eine größere Wettbewerbsfähigkeit aufgespalten. ->
  • Im 1. Halbjahr 2014 hat der Güterumschlag der Seeschifffahrt gegenüber dem ersten Halbjahr 2013 um 2,7 % zugenommen. https://t.co/y3QWjt06ik ->
  • Diskussion über Radverkehrssicherheit in den USA: Laut Bericht der Governors Highway Safety Association stieg die Zahl verunglückter… ->
  • … Radfahrer in den Jahren 2010 – 2012 um 16 Prozent – http://t.co/8SFPT4dHOs [Bericht als pdf] ->
  • Bei wachsendem Radverkehr und einer wachsenden Zahl mit Fahrrädern zurückgelegten Wegen ist dies aber auch kein Wunder. ->
  • Richtige Messgröße ist das Risiko eines Unfalls je Weg. Und dieses Risiko sinkt. http://t.co/fVFq6O1Sv9 ->
    Anmerkung Martin Randelhoff:
    Alternative passende Mess- bzw. Bezugsgrößen wären Personenkilometer oder die mit dem Verkehrsmittel zurückgelegte Zeit. Risikomessgrößen wären somit (durchschnittliche) Unfallzahl / Fahrleistung bzw. Unfallzahl / Zeit. Die Messgröße “Personenkilometer” ist vergleichsweise gut geeignet, da in ihr eine Kombination der Verkehrsleistungen “gefahrene Kilometer” und “Anzahl der beförderten Personen” enthalten ist.

  • Das für Frauen weltweit unsicherste ÖPNV-Angebot: Bogota (Kolumbien) – https://t.co/REZHkJm4kC Südamerika und Asien sind am gefährlichsten. ->
  • Frauen fühlen sich laut der Untersuchung übrigens in New York City am sichersten. – Al Jazeera USA – https://t.co/63jfXaAJ36 ->
  • Aeromobil 3.0: Slowakische Firma stellt fliegendes Auto vor – heise online – http://t.co/7CxRMebkCK Fragt sich nur: Brauchen wir das? ->
  • RT @lokfuehrer_tim: Was ist eigentlich aus der ICE Bucket Challenge geworden?(by @ralphruthe) http://t.co/xlNgNAQAyp ->
  • RT @lokfuehrer_tim: +++ Wie man heute hat durchblicken lassen, plant die #GDL ab Montag, den 3.11. einen 91 stündigen #Bahnstreik! +++ ->
  • Bundesinnenminister De Maizière will Fluggastdatenspeicherung vorantreiben – Tagesschau – http://t.co/SHNsPRKxsA ->
ReVolt: autonom und elektrisch – Die Revolution für das short sea shipping?

Die Küstenschifffahrt spielt in Europa eine große Rolle im Güterverkehr und soll in Zukunft noch weiter an Bedeutung gewinnen. Jedoch sind die Margen aufgrund der hohen Energie- sowie Betriebskosten und anfallenden Steuern relativ gering. Die Klassifikationsgesellschaft DNV GL 1 arbeitet an der Zukunft der Seeschifffahrt und hat für die Herausforderungen der Zukunft “ReVolt” entwickelt – ein Schiff, das ökologischer, intelligenter und sicherer als konventionell angetriebene und betriebene Schiffe sein soll.

ReVolt beim Ladevorgang im Hafen – Grafik: DNV GL

Für “ReVolt” setzt DNV GL auf Technik, welche derzeit in einem frühen Entwicklungsstadium ist, jedoch die Zukunft maßgeblich prägen soll. Das Schiff wird rein elektrisch angetrieben und bezieht seine Energie aus einem Akku mit 3000 kWh Kapazität. Im Vergleich zu einem Schiffsdiesel kann der Elektromotor 60 Prozent der Energie in Vortrieb umsetzen. Bei einem konventionellen Dieselmotor wird in der Schifffahrt ein Wirkungsgrad von gerade einmal 15 Prozent erreicht. Zudem besteht der Elektroantrieb aus weniger wartungsintensiven Teilen – wie etwa rotierende Komponenten – und weist somit geringere Wartungskosten auf.

Der Antrieb besteht aus zwei Propellergondeln mit je einer Schiffsschraube (drei Meter Durchmesser). Hinzu kommt eine einziehbare Querstrahlsteueranlage. Der Rumpf besteht aus Stahl, da eine Leichtbauvariante aufgrund der geringeren Wasserverdrängung kleinere Schiffspropeller erforderlich gemacht hätte und somit die Gesamteffizienz des Schiffes gesunken wäre.

Speziell konstruierter senkrechter Bug des ReVolt – Grafik: DNV GL

Der Schiffsentwurf ist für eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 6 Knoten ausgelegt. Aufgrund der geringen Geschwindigkeit konnte das Schiff mit einem geraden, senkrechten Bug konstruiert werden und hat im Vergleich mit anderen Schiffen, die normalerweise mit einer Geschwindigkeit von 8,7 Knoten unterwegs sind, über das gesamte Profil einen geringeren Wasserwiderstand. Zudem muss das Schiff aufgrund seines Designs keine Ballasttanks vorhalten.

Der durchschnittliche Schiffswiderstand 2 bei normalem Wellengang und Wind beträgt 120 Kilowatt. Bei ruhiger See reduziert sich der Widerstand auf 50 Kilowatt.

Indem die Umschlagszeit in den Häfen vom Schiffsdesign auf etwa vier Stunden Liegezeit reduziert werden kann, ist der gesamte Zeitbedarf auch mit einer geringen Fahrgeschwindigkeit im Vergleich zu heute konventionell eingesetzten Schiffen wettbewerbsfähig. Für einen funktionierenden Schiffsbetrieb müssen die angefahrenen Häfen jedoch mit entsprechenden Ladestationen ausgestattet werden.

Größenvergleich des ReVolt zu einem komventionellen Schiff – Grafik: DNV GL

Das Schiff “ReVolt” ist eindeutig für den küstennahen Betrieb konzipiert. Der Akku speichert Energie für eine Reichweite von 100 Seemeilen, das sind umgerechnet 185 Kilometer. Mit einer Breite von 14,5 Metern und einer Länge von 60 Metern kann das Schiff maximal 100 Standardcontainer tragen und ist somit vergleichsweise klein. Das Konzept ist dennoch wirtschaftlich tragfähig.

Das Schiff entspricht mit seinen Eigenschaften hinsichtlich Reichweite und Tragfähigkeit den Eigenschaften der Schiffe, welche im Jahr 2012 in der Norwegian Economic Zone (NEZ) als Vorbild für das ReVolt analysiert wurden.

3D-Modell eines beladenen ReVolt-Schiffs – Grafik: DNV GL

Durch die autonome Steuerung entfallen die Personalkosten und somit ein wesentlicher Faktor der Preisbildung im maritimen Transportwesen. Durch den Wegfall der Kommandobrücke steht darüber hinaus mehr Ladefläche zur Verfügung. Die autonome Steuerung eines Schiffes ist dabei keinesfalls trivial. Bei Seegang führt ein Schiff drei gradlinige und drei Rotationsbewegungen aus: Bewegung entlang der Längsachse (Wogen), Bewegung entlang der Querachse (Schwoien), Bewegung entlang der Hochachse (Tauchen), Bewegung um die Längsachse (Rollen), Bewegung um die Querachse (Stampfen) und Bewegung um die Hochachse (Gieren). Die Steuerung eines autonom fahrenden Schiffes muss daher in der Lage sein, Manöver und Entscheidungen vor dem Hintergrund dieser Eventualitäten zu treffen. Entscheidungen, welche an Land richtig wären, können auf See vollkommen falsch sein! Hinzu kommen Schwierigkeiten und Herausforderungen beim An- und Ablegen in Hafenbecken. Mir persönlich stellt sich zudem die Frage, wie das Schiff Kollisionen mit kleinen Schiffen, welche nicht mit einem AIS-Transponder ausgestattet sind oder nur geringe Reflektionsflächen für das Radar bieten, vermeiden soll. Zwar ist das Schiff mit ECDIS, GPS, Radar, Lidar und Kameras ausgestattet (siehe: Fahrzeugumfeldsensorik: LiDAR, Radar, Infrarot, Ultraschall und Video im Vergleich – Funktionsweise, Vor- und Nachteile, Sensordatenfusion. Die Ergebnisse aus dem Pkw-Bereich gelten bei der Umfeldsensorik ebenso für den Schiffsverkehr), jedoch müssen diese auch bei Nebel und schlechten Wetterverhältnissen zuverlässig und korrekt funktionieren. Eine große Herausforderung.

Diese und andere Fragen müssen noch geklärt werden, bevor “ReVolt” produktiv eingesetzt werden kann. Derzeit befindet sich das Konzeptschiff in der Testphase und wird als drei Meter langer Prototyp in einem Fjord bei Oslo getestet. Das Modellschiff ist jedoch noch nicht komplett autonom unterwegs.

Mittelfristig soll “ReVolt” im short sea shipping eingesetzt werden. Eine schlagende Eigenschaft besitzt das Schiff im Vergleich mit heute eingesetzten Schiffen: Während einer rund 30-jährigen Lebensdauer soll ein ReVolt-Schiff durch seine geringen Personal- und Betriebskosten im Vergleich zu einem dieselbetriebenen Schiff bis zu 34 Millionen US-Dollar an Kosten einsparen. Und das trotz relativ hohen Batteriepreisen von 1.000 US-Dollar / kWh und einem zweimaligen Austausch des Batteriepacks über die Lebensdauer des Schiffs.

Lebenszykluskosten des ReVolt im Vergleich zu einem Schiff mit konventionellem Dieselantrieb – Grafik: DNV GL

  1. Klassifikationsgesellschaften erstellen technische Richtlinien zum Entwurf und zur Konstruktion von Schiffen und geben diese als Bauvorschriften heraus, DNV GL ist aus der Fusion der Det Norske Veritas (DNV) mit der Germanischer Lloyd (GL) entstanden.
  2. Der Schiffswiderstand gibt die Kraft an, die man aufwenden muss, um ein Schiff bei ruhiger See mit konstanter Geschwindigkeit zu ziehen.
Kaum bekannt, aber sehr wichtig: Short sea shipping (Anteil am EU-Güterverkehr: 37 %)

Der Kurzstreckenseeverkehr (short sea shipping) ist ein wichtiger Faktor im Güterverkehr, spielt jedoch in der öffentlichen Wahrnehmung kaum eine Rolle. Etwa 41 Prozent des Güterverkehrs in der Europäischen Union werden über die Schifffahrt (Binnenwasserstraßen und Seeverkehr) abgewickelt.

Modal Split des Güterverkehr in der EU-28. Anteil Luft- & Seeverkehr bezieht sich nur auf den Güterverkehr innerhalb der Europäischen Union. – Tabelle: Europäische Kommission (2014): EU TRANSPORT IN FIGURES – STATISTICAL POCKETBOOK 2014, S. 36

Im Zeitraum 2000 – 2020 soll der Kurzstreckenseeverkehr laut einer Prognose der EU-Kommission um 59 % und die Binnenschifffahrt um 28 % wachsen (Vergleich: Güterverkehr ingesamt +50 %, Straßengüterverkehr +55 %).1

Mit einer Transportleistung von 1.550 Milliarden Tonnenkilometern im Jahr 2012 liegt der Schiffsverkehr (Binnenwasserstraßen und Kurzstreckenseeverkehr) knapp hinter dem Straßengüterverkehr (1692 Mrd. tkm) und weit vor dem Schienengüterverkehr (407,2 Mrd. tkm).

Entwicklung des Güterverkehrs in der EU-28 nach Modus 1995 – 2012 in Tonnenkilometern – Grafik: Europäische Kommission (2014): EU TRANSPORT IN FIGURES – STATISTICAL POCKETBOOK 2014, S. 36

In Zukunft soll der Kurzstreckenseeverkehr im europäischen Güterverkehr als günstiger und ökologisch vergleichsweise verträglicher Transportmodus (SOx-, NOx- und Partikelemissionen müssen weiter reduziert werden) an Bedeutung gewinnen. Ein Schiff mit 4000 dwt (deadweight tonnage) ersetzt je nach Ladegut 100 bis 200 Lkw-Fahrten. Dadurch wird volkswirtschaftlicher Nutzen durch die Verringerung von Stau und Stauzeitverlusten, Luftverschmutzung und geringere Transportkosten generiert. Zudem können entlegene Regionen und Insel im Gebiet der Europäischen Union sicher und zuverlässig angebunden werden.

Für eine weitere Verlagerung von Ladung auf die Wasserwege muss short sea shipping jedoch besser in die Supply Chain integriert und die Effizienz verbessert werden. Hierfür muss die Verlässlichkeit und Bedienfrequenz des Kurzstreckenverkehrs gesteigert werden. Verspätungen und Umschlagzeiten in den Häfen sind zu reduzieren. Der Seehafenhinterlandverkehr muss entsprechend ausgebaut und an die wichtigen Zentren im Landesinneren angebunden sein. Über die bessere Anbindung an die Binnennetze und die Einrichtung von “Hochgeschwindigkeitsseewegen” zwischen den wichtigsten Häfen soll die seeseitige Netzstruktur und Geschwindigkeit verbessert werden. Über den Abbau von Bürokratie sowie Vereinheitlichung und Standardisierung (z.B. die Verwendung von IMO-­FAL­ Formularen, die beim Einlaufen eines Schiffs in einen Hafen sowie bei seinem Auslaufen verlangt werden) soll die Effizienz des Kurzstreckenseeverkehrs verbessert werden.

Die Europäische Kommission möchte im Rahmen der Entwicklung der transeuropäischen Netze vier “Motorways of the Sea” (deutsch: Meeresautobahnen) entwickeln. Geeignete Häfen an strategisch günstigen Punkten sollen über qualitativ hochwertige Seewege miteinander verbunden werden.

Die Ostseeanrainer sollten über eine Meeresautobahn mit den Staaten in Zentral- und Westeuropa verbunden werden. Der erste Korridor verläuft von der Ostsee in die Nordsee über den Nord-Ostsee-Kanal bzw. Skagerrak und Kattegat.

Der zweite Korridor soll entlang der Atlantikküste führen und die Pyrenäen umgehen. Der Bau eines Eisenbahntunnels durch die Pyrenäen zur Verlagerung von Lkw auf den Zug würde etwa sechs Milliarden Euro kosten. Weiterer Bestandteil ist die Anbindung Irlands und Großbritanniens an Kontinentaleuropa.

Ein dritter Korridor verbindet im Mittelmeer Spanien, Frankreich, Italien und Malta miteinander. Eine Verbindung von Slowenien bis Zypern soll über eine vierte Meeresautobahn sichergestellt werden. Sie verläuft von der Adria und das Ionische Meer bis Zypern und bietet eine Anbindung an das Schwarze Meer.

Karte “Motorways of the Sea” – Grafik: Eurographics / Europäische Union

Die Entwicklung der Meeresautobahnen werden über das EU-Förderprogramm Marco Polo finanziert. Das Budget für Marco Polo II (2007 – 2013) betrug 450 Millionen Euro.

  1. EU-Kommission, Generaldirektion Verkehr und Energie; Für ein Mobiles Europa – Nachhaltige Mobilität für unseren Kontinent. Halbzeitbilanz zum Verkehrsweißbuch der Europäischen Kommission von 2001, Brüssel 2006, S. 36
Öffentlicher Personennahverkehr in Istanbul: Eine Studie über Entwicklung und Zustand des öffentlichen Nahverkehrs in Istanbul

Dies ist ein Gastartikel von Tarik Özel. Wenn auch Sie Interesse haben, hier einen Gastartikel zu veröffentlichen, dann schreiben Sie uns bitte.

Verkehr in Istanbul – Foto: Keleigh Milliorn @ FlickrCC BY-ND 2.0

Zusammenfassung

Im Zuge der rasanten stadträumlichen Umwälzungen in Istanbul stellt zweifelsohne auch das öffentliche Nahverkehrssystem einen wichtigen Bestandteil der gegenwärtigen und künftigen Stadtentwicklung dar. Die hohe Einwohnerdichte und das nach wie vor ungebrochene Stadtwachstum stellen die Stadt und die Verantwortlichen vor große Herausforderungen. Die vorliegende Arbeit beleuchtet hierbei das gesamte ÖPNV-Angebot Istanbuls, wobei auch ein historischer Rückblick auf die Entwicklung desselben unternommen wird. Im Ergebnis wird ein gesamtheitlicher Überblick über das öffentliche Nahverkehrsnetz der Stadt formuliert, wobei gegenwärtige Probleme und künftige Entwicklungslinien gleichermaßen thematisiert werden.

Abstract

In the course of rapid urban changes taking place in the city of Istanbul, public transport undoubtedly represents an important part of the current and future urban development. The high population density and the still unbroken urban growth provide the city and its municipality with great challenges, which are to be solved in the coming decades. The present paper focuses on the public transport system of the city of Istanbul, whereby also a historical review on its development is performed. As a result, a holistic overview of the public transport network of the city is formulated, while current problems and future development lines are equally addressed. (mehr …)

Verkehr in 140 Zeichen am 18.06. – 02.07.2014
  • Der Spaß mit dem Semesterticket im #VRR beginnt wieder. Das dürfte interessant werden. Bislang sieht es wieder nach dem üblichen Spiel aus.. ->
  • Wir erinnern uns: Im letzten Jahr war die Debatte von Kommunikationsfehlern und Fehlinformationen geprägt: http://t.co/lnzNNtP9uy #VRR ->
  • In Hamburg hat am Montag offiziell der Ausbau der Autobahn 7 begonnen. – NDR – http://t.co/rjcpoxmPab #A7 #HH ->
  • Die Zahl der Verkehrstoten ist im April 2014 stark gestiegen. 301 Menschen starben im Straßenverkehr: +25,4 % oder +61 Personen zum Vorjahr. ->
  • Ursache war das gute Wetter und der somit höhere Verkehr (insb. Zweiräder). Zahl der Verletzten: + 12,0 % auf 31500. https://t.co/mnbf3sxcy1 ->
  • Semesterticket im #VRR: Man versucht es dieses Mal anscheinend mit aktiver Vorab-Kommunikation: http://t.co/IPJP2bkG5R #nunja #bissledünn ->
  • Da müssen Infografiken her, Optionen zum Social Sharing, Kommentieren, Hintergrundinfos zu Kostenentwicklung, Angebotsqualität/-ausweitung! ->
  • Aber vielleicht kommt das ja alles noch. Mal abwarten, was man aus letztem Jahr gelernt hat. Irgendwas blieb ja hängen! #VRR #semesterticket ->
  • Spanien privatisiert den Flughafenbetreiber AENA und verkauft 49% der Anteile (Preis: ~2,2 Mrd. €). – Airwise – http://t.co/SMUHc32Wq6 ->
  • Angeblich soll #Ryanair ernsthaft daran interessiert sein, einen Teil der AENA-Anteile zu erwerben. – http://t.co/XOWPDM8TSl ->
  • Michael Schreckenberg (Uni Duisburg-Essen): “Ein Auto steht im Schnitt 23 Stunden am Tag, jeder Hund kommt mehr raus.” ->
  • Deutsche Bahn: Gewinnerwartung drastisch zusammengestrichen, zwischen 2014 – 2017 werden rund 3,7 Mrd. EUR weniger Gewinn erwartet. #bahn ->
  • Gott, ist das gut! Warum #Tesla den Automarkt gezielt zerstört – @wiwohttp://t.co/hY99ONfcuu ->
  • Siemens-Manager Jörg Marks wird neuer BER-Technikchef – rbb – http://t.co/oe6Amqa8MR #BER #berlin ->
  • Vignettenpflicht auf deutschen Autobahnen: Stoppt die Idiotie! – ZEIT Online – http://t.co/OGpk7smb9v #maut #pkwmaut ->
  • Erste Konsolidierung im Markt für Fernbus-Preisvergleiche: checkmybus.de übernimmt Fernbusse.de. #fernbus ->
  • Kalifornien wird sein Hochgeschwindigkeitszugprojekt aus den Einnahmen des Emissionshandels finanzieren – http://t.co/j0Xg4FkAbd #USA #hsr ->
  • Gabriel schickt Ex-TUI-Chef Frenzel in den #Bahn-Aufsichtsrat. Dieser war 2001-2005 bereits Aufsichtsratsvorsitzender bei der Deutschen Bahn ->
  • Sehr kurzes Intermezzo: Die Seite des #VRR zum Semesterticket ist wieder verschwunden und leitet in die normale FAQ: http://t.co/71EJaq6epW ->
  • Hier noch mein gestriges Interview im rbb zum Thema Fahrradhelmpflicht: http://t.co/tnDqBeHrZF #radverkehr ->
  • [Interview] “Wie sinnvoll ist eine Fahrradhelm-Pflicht?” im rbb Inforadio http://t.co/6Q9PDztNUF ->
  • Chinesen planen ökonomische Entwicklung des Seidenstraßenkorridors – Ecns – http://t.co/K3LN8cRUO8 ->
  • Google plant mit Google Auto Link ein angepasstes Betriebssystem für Autos. Es soll mit Apples Carplay konkurrieren. http://t.co/91vdgtqd4M ->
  • Semesterticket @ #VRR: Erste Pressemitteilung des AStA Universität Duisburg-Essen in Sachen #sonichtvrr https://t.co/N178FpYk3W ->
  • Bericht der EU-Kommission zum europäischen Schienenverkehrsmarkt: Hohe Subventionen und wenig Wettbewerb – http://t.co/FMoXn3yJFL #bahn #EU ->
  • Vierter Bericht über die Überwachung der Entwicklung des Schienenverkehrsmarkts: http://t.co/Fv3gwjB3UT [PDF] #bahn #EU ->
  • “Die Deutsche Bahn ist inzwischen der wichtigste Bahnbetreiber in Dänemark und den Niederlanden.” #bahn #EU ->
  • #Bahn in der EU: Subventionen etwa 36 Mrd. Euro im Jahr 2012, Nutzerfinanzierung und Subventionen tragen EU-weit die Kosten etwa hälftig. ->
  • In den Niederlanden beträgt die Nutzerfinanzierung annähernd 100% (vermutlich ohne Infrastruktur), Deutschland 61 Prozent vom Steuerzahler. ->
  • Bedeutungsverlust für Biosprit: EU-Energieminister entziehen der Branche immer mehr deren Klimaschutzrechtfertigung – http://t.co/Oqu4D63aX2 ->
  • Verlieren die 93 Mitarbeiter des Lübecker Flughafens ihre Arbeit? Brief zu Entlassungen sorgt für Wirbel – http://t.co/yZqELMyeuH ->
  • Wird ein neuer Flughafen nahe Mexico City mit sechs Landebahnen gebaut? Kostenpunkt: 9,23 Mrd $, Eröffnung: 2018 – http://t.co/f4guvYr1Q8 ->
  • Uber ist mittlerweile in 38 Ländern aktiv, jedoch mit wachsendem Widerstand konfrontiert – Gas2 – http://t.co/3vC57uraI2 ->
  • Morgen live bei DRadio Kultur von 9-11 Uhr zum Thema “Rüpelzone Straßenverkehr” (Niveau garantiere ich!): http://t.co/pkuHsqT48M #radverkehr ->
  • [Hörtipp] “Rüpelzone Straßenverkehr: Wie können Radler, Autofahrer und Fußgänger fairer miteinander klarkommen?”… http://t.co/0wu32cqMRH ->
  • Die übliche Idee der Regionalpolitik: Weeze als “dritte Startbahn” für Düsseldorf im Gespräch – airliners – http://t.co/NEgZAAZ1kV ->
  • Französische Staatsbahn SNCF und RFF werden zum integrierten Konzern “EPIC”, die Holding SNCF umfasst SNCF Mobilités und SNCF Réseau. ->
  • Im ersten Quartal 2014 hat der Containerumschlag in den dreißig größten Containerhäfen der Welt um 4,7 Prozent zugenommen. #logistik ->
  • Paris startet Bikesharing-Angebot speziell für Kinder. Zu Beginn bietet P’tit Vélib 300 Kinderfahrräder an. – PSFK – http://t.co/ZkcTKAropm ->
  • New Yorker Abgeordnete stimmen für die Herabsetzung der Regelgeschwindigkeit von 30mph (48 km/h) auf 25 mph (40 km/h) http://t.co/NwmRdI2BVq ->
  • Das Abstimmungsergebnis war eindeutig: Stadtparlament 106:13, Senat 58:2. Einrichtung von Tempo 30-Zonen jedoch weiterhin schwierig. #NYC ->
  • Siemens gibt sich im Bieterkampf um Alstom geschlagen und zeigt sich verständnisvoll – Tagesschau – http://t.co/6645GwJVzV #Siemens #alstom ->
  • Verkehrssicherheit: Dobrindt plant Wegfahrsperren für Alkoholsünder, Auto nur noch nach einem Alkoholtest zu starten. http://t.co/dmEZszYA3T ->
  • Kalifornien und Amtrak beenden Kooperation zum gemeinsamen Kauf von Hochgeschwindigkeitszügen – The Gazette – http://t.co/39YgFjW8Yj ->
  • Haben etwas gebraucht bis sie gemerkt haben, dass es Unterschiede macht, ob ein Zug auf einer NBS oder einer 100 Jahre alten Strecke fährt. ->
  • China könnte Großbritannien den Bau der Schnellfahrstrecke #HS2 (teilweise) finanzieren. Und natürlich auch bauen… http://t.co/RfKKoVhuO9 ->
  • Der französische Energiekonzern EDF beteiligt sich an @ubitricity – VC Startups – http://t.co/1ogtAQPHC1 #elektromobilität ->
  • Finnland soll bis 2020 zu einem Modellstaat für nachhaltigen Verkehr werden: http://t.co/bPC7mXKRFH Vision: http://t.co/szAqx34h26 [pdf] ->
  • Multimodale Verkehre benötigen eine intermodale Verbindungsauskunft. Erkennt man sehr gut am Beispiel #Chicago: http://t.co/onqtrWh8Gs ->
  • Müssen öffentliche Fahrradverleihsysteme sich eigentlich unbedingt vollständig selbst finanzieren? http://t.co/0EGNYWgyE0 #bikesharing ->
  • Die Philippinen konzipieren das gesamte Verkehrssystem neu. Kernelement sind elektrische Rikschas. – Next City – http://t.co/anQiRWQ0cz ->
  • Wird RideScout (App für multimodale Verbindungen, 69 US-Städte) den öffentlichen Verkehr in den USA revolutionieren? http://t.co/MKwjrWYU0X ->
  • Wieso sind japanische Eisenbahnverkehrsunternehmen so gut und kommen ohne Subventionen aus? – Economist – http://t.co/yf7F1dtdI2 #bahn ->
  • Pkw-Fahrleistung reduziert sich bei Nutzung von #Carsharing im Schnitt um 27 Prozent – http://t.co/1u7y31scYJ ->
  • 60% aller Carsharing-Nutzer in den USA leben in Haushalten ohne eigenen Pkw – Susan Shaheen (2009): Impact of Carsharing on Vehicle Holdings ->
  • Umstrittene Mitfahr-App @Wundercar auf Expansionskurs. Möchte Geschäft jetzt auf ganz Europa ausweiten. – heise – http://t.co/n4XJrzr2TI ->
  • RT @multi_mobility: @zukunftmobil Da kann ich dir noch die Studien von Firnkorn/Müller (’12), Suiker/v. den Elshout (’13), 6t zu autolib (‘… ->
  • Öl-Züge in den USA mutieren zu rollenden Bomben – Tagesschau – http://t.co/BUG2RIHNfb #fracking ->
  • Weeze träumt sich “DUS 3″ vor: 80 km Distanz, DUS gehört zudem Düsseldorf-Mönchengladbach (1.200 m lange Bahn) – http://t.co/EeitwFoRXU ->
  • Zu hohes Tempo ist Ursache für jeden 3. Toten im Verkehr. Rechtfertigt das, flächendeckend Radarfallen aufzustellen? http://t.co/smcAcNHzUR ->
  • Baldige Entscheidung des Bundestag-Haushaltsausschuss: #BER soll weitere bisher gesperrte Gelder erhalten – http://t.co/rib7b477h4 ->
  • RT @regiobaden: Mit dem Geld für den #BER kann man in England ganze 22 km der #HS2 bauen. @zukunftmobil #verkehrswissen ->
  • Autonomes Fahren: Wettstreit um die automobile Zukunft – Süddeutsche Zeitung – http://t.co/04XLpABBrB ->
  • Daimler-Chef: Keine Angst vor Tesla und Google – Nachrichten.at – http://t.co/T7iTolaLGw ->
  • Sogar bei Harry Potter kann man was über integrierte Verkehrsangebote lernen – The City Fix – http://t.co/LzL5rTghdP ->
  • Semmering-Basistunnel: Österreichisches Verkehrsministerium genehmigt Weiterbau nach vier Monaten Zwangsstopp – http://t.co/TnCwmGlox4 #oebb ->
  • Verkehrspolitik: Die Stadtbahn, eine Untote – Nico Lumma @ ZEIT Online – http://t.co/bvlH0eDumn #Hamburg ->
  • RT @URBANOPHIL: @zukunftmobil Tram ist toll, aber bitte nicht wenn ich im Auto sitze & Baustellen sind auch ganz doll doof. Starke Argument… ->
  • Blendattacken auf Piloten: Airbus testet Anti-Laser-Scheiben – aeroTelegraph – http://t.co/6lH46EykW2 ->
  • Googles Android fährt nun im Auto mit: Erste Entwicklungsstufe von Android Auto, Infotainment, Sprachsteuerung – http://t.co/nOHc0azblN ->
  • Thema Android im Fahrzeug: “Was passiert eigentlich, wenn das Auto den ÖPNV als bessere Alternative vorschlägt?” http://t.co/4dGlO0bPsF ->
  • US-Bundesluftfahrtbehörde FAA: Paketlieferungen per Drohne sind im US-amerikanischen Luftraum nicht erlaubt. http://t.co/zRzncEEqFj #amazon ->
  • Barrierefreiheit: Die Bedürfnisse körperlich/psych. eingeschränkter Personen werden in Afrika weitestgehend ignoriert http://t.co/TPinBYHUqk ->
  • San Francisco verbietet Park-App MonkeyParking – http://t.co/olWe6rNdQV Infos über die Funktionsweise, etc.: http://t.co/2HRTHaoR1T ->
  • Verbände (WWF, BUND, Germanwatch, NABU, VCD) präsentieren Klimaschutzkonzept 2050 für nachhaltigen Verkehrssektor – http://t.co/IsG156EigH ->
  • Das Verbändekonzept “Klimafreundlicher Verkehr in Deutschland” [PDF, 3.2 MB] zum direkten Download: http://t.co/7iiI7uxZed ->
  • EU-Rat besiegelt neues Fluggastdaten-Abkommen mit Kanada – heise online – http://t.co/ZJAy6DLarQ ->
  • Mehdorn fordert im Aufsichtsrat weitere Finanzspritze in Höhe von 1,1 Milliarden Euro für Hauptstadtflughafen #BERhttp://t.co/axUkG7DRLL ->
  • Reaktion auf Buskonkurrenz: Deutsche Bahn prüft Strategie im Fernverkehr. – @wiwohttp://t.co/rSQZdd689k ->
  • Schienennahverkehr: Baden-Württemberg soll DB Regio über Jahre hinweg jährlich 100 Mio. € zu viel gezahlt haben – http://t.co/hmj7pOvizY ->
  • Die Frage ist nur, ob ein weiteres Abknapsen der Nebenstrecken am Ende nicht sogar dem #Fernbus mehr Kunden zuführt. #bahn ->
  • Ein Halbstundentakt Hamburg – Berlin wurde ja bereits mehrfach geprüft, scheitert aber an fehlenden Trassen. Hier also auch nichts neues… ->
  • Satz über Verkehrswachstum interessant: “Anders als in Berechnungen des Bundesverkehrsministeriums sieht die #Bahn derzeit kein Wachstum.” ->
  • Im Entwurf des Bundesverkehrswegeplans wird bei Straubing wieder die Variante mit Staustufe und Kanal favorisiert – http://t.co/21BgEHoEuB ->
  • Japan fördert ab April 2015 den Kauf von Fahrzeugen mit Brennstoffzelle sowie den Aufbau von H2-Tankstellen – http://t.co/8vHfxZbm2n ->
  • Passend dazu: Toyota will ab 2015 Brennstoffzellen-Autos zum Einstiegspreis von etwa 50.000 € verkaufen. – http://t.co/fLPgGy7x43 ->
  • Typisch: US-Abgeordnete fahren zu Testzwecken in einem autonomen Fahrzeug mit, dieses geht natürlich kaputt. – http://t.co/FiChNDDwrc ->
  • Bundesverkehrsministerium: Neue Abteilungsleiter im BMVI sind die alten – http://t.co/Onka8YWbIc ->
  • Bundesverwaltungsgericht weist Klage gegen überarbeitete A44-Planung zwischen Ratingen und Velbert ab: BVerwG 9A 1.13 http://t.co/ZFMWh2RBFt ->
  • Hauptstadtflughafen #BER: Festlegung der Wannsee-Flugrouten ist nicht rechtswidrig, Rechtmäßigkeit noch offen – http://t.co/z1Af1BpTe4 ->
  • Gemeinsame deutsch-tschechische Projektgesellschaft soll Hochgeschwindigkeitsstrecke Dresden-Prag voranbringen – http://t.co/JJJOkucJiJ ->
  • Critical Mass: Mehr als eine Party auf Rädern – ZEIT ONLINE http://t.co/csnQJpGo9p #radverkehr Übrigens ein ganz niedriges Kommentarniveau.. ->
  • Umweltverbände postulieren eine Halbierung des PKW-Straßenverkehrs und das Fahrrad als Verkehrsmittel der Zukunft – http://t.co/YUY3t3DA6V ->
  • Ein externes Gutachten soll die internen Kontrollmechanismen und Berichterstattungssysteme am #BER überprüfen. – http://t.co/vkYFM2gBXX ->
  • BMVI stellt für den Neubau der Neufahrner Kurve rund 46 Millionen Euro aus dem GVFG-Bundesprogramm bereit. – http://t.co/gZs36hV637 #bahn ->
  • Etihad weist Subventionsvorwürfe zurück – airliners – http://t.co/PVKxR5ozW1 ->
  • Russland testet weltweit erste Lokomotive mit Hubkolbenmotor, der mit verflüssigtem Erdgas betrieben wird. – http://t.co/L9Be4BidmZ ->
  • EU-Ausschuss der Regionen: Jede Stadt sollte einen Generalverkehrsplan mit ökologischen Komponenten aufstellen – http://t.co/sxb47bNPmi ->
  • Britischer Schatzkanzler George Osborne wirbt für eine weitere Schnellfahrstrecke HS3 zwischen Manchester und Leeds – http://t.co/oCWb6tckzY ->
  • In London können Fahrgäste in Doppeldeckern nun auf Bildschirmen erkennen, ob auf dem Oberdeck noch Plätze frei sind. http://t.co/Th2zq7QvBI ->
  • Die im Bau befindliche Linie M5 der Metro Istanbul wird für 119 Milionen Euro von Mitsubishi und CAF automatisiert. http://t.co/GMcCcMCASI ->
  • Straßenbahnen: Das öffentliche Verkehrsmittel, welches die USA weggeworfen haben. – http://t.co/sVyDawRhhh ->
  • AeroVelo möchte das schnellste Fahrrad der Welt bauen http://t.co/KS9oCMb5Qo und sammelt dafür Geld bei Kickstarter: https://t.co/a1DdOD9jCf ->
  • Wissenschaftler der Wichita State University möchten Google Glass für Autofahrer sicherer gestalten – Science Daily – http://t.co/Xcnt1iRI6h ->
  • Jan Gehl, der Architekt, welcher Menschlichkeit in urban design integriert – TheCityFix – http://t.co/gPBjmT1l5J ->
  • Unterwegs in einem Konfliktgebiet: Die Straßenbahn in Jerusalem – Sustainable Mobility – http://t.co/3U7JLaNCAZ ->
  • 2012 haben elf EU-Mitgliedsstaaten die Grenzwerte für Luftschadstoffe überschritten, darunter auch Deutschland – http://t.co/9dHARdBfxU ->
  • NTSB empfliehlt seitliche Schutzverrichtungen an Lkw für eine bessere Verkehrssicherheit für Radfahrer und Fußgänger http://t.co/JEXT66Mr54 ->
  • EU lehnt Erstattung der PKW-Maut über Kfz-Steuer ab – Tagesschau – http://t.co/tTlqo4ZJVa #Maut #pkwmaut ->
  • Projekt “Brainflight”: Piloten steuern Flugzeug allein durch Gedanken – airliners – http://t.co/A2kxMzJOQN ->
  • Oberster Schweizer Autolobbyist: Baut den alten Gotthard-Eisenbahntunnel nach Eröffnung der NEAT zum Straßentunnel um http://t.co/iifXMXTZEM ->
    Anmerkung Martin Randelhoff:
    D
    ie Hoffnung der Autolobby hat sich relativ schnell zerschlagen:

    SBB soll Gotthard-Bergstrecke weiterhin als Fernverkehr betreiben
    30.06.2014 – Nach Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels per Ende 2016 soll der Bahnverkehr über die Bergstrecke weiterhin von der SBB als Fernverkehr abgewickelt werden. Die von der Südostbahn (SOB) eingereichte Offerte für ein Regionalverkehrs-Angebot auf der Bergstrecke mit finanziellen Abgeltungen von Bund und Kantonen wird nicht weiterverfolgt. Dies hat das Bundesamt für Verkehr (BAV) entschieden.

    Die bis Dezember 2017 gültige Fernverkehrskonzession verpflichtet die SBB dazu, auf der Gotthard-Bergstrecke eine Fernverkehrsverbindung anzubieten. Das BAV hat entschieden, dass die SBB auch nach der fahrplanmässigen Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels im Dezember 2016 auf der Bergstrecke ein stündliches Angebot gemäss dieser Konzession zu erbringen hat. Damit wird in Schwyz, Brunnen, Flüelen, Erstfeld, Göschenen, Airolo, Faido und Biasca weiterhin stündlich ein Fernverkehrszug (Interregio) halten. Dies entspricht auch der Botschaft zum Alpentransit-Beschluss aus dem Jahr 1990.

    Im Hinblick auf die Erneuerung der Fernverkehrskonzession per Ende 2017 wird das BAV die Vorgaben für das Fernverkehrsangebot – zum Beispiel die Häufigkeit der Verbindungen – prüfen. Gestützt darauf legt es fest, ob der Betrieb auf der Bergstrecke weiterhin als Fernverkehr zu gelten hat oder allenfalls als regionaler Personenverkehr mit Anspruch auf finanzielle Abgeltungen der betroffenen Kantone und des Bundes.

    Das von der SOB eingereichte Konzept für ein Angebot auf der Bergstrecke ab Ende 2016 wird vom BAV nicht weiterverfolgt. Die Gotthard-Bergstrecke ist aufgrund ihrer komplexen Abhängigkeiten von angrenzenden Verkehrsangeboten nicht für eine Wettbewerbssituation geeignet.

  • Wenn die Hauptkundengruppe nicht mehr so autoaffin ist, muss eben auch Ikea in die Fußgängerzone ziehen – @wiwohttp://t.co/FB8qj1mRzq ->
  • Ikea in Hamburg-Altona: Billy zieht zu mir. Was passiert jetzt mit meinem Kiez? – ZEIT Online – http://t.co/H3dTUzILz1 ->
  • Innenstadt und Ikea: Das “Neue” ist ja das veränderte Konzept und nicht wirklich die Lage. Ikea in bebautem Gebiet: Essen, Stuttgart, Berlin ->
  • Fernbusverkehr: ADAC Postbus dünnt Angebot Mo-Mi aus, verstärkt dafür Do-So (Netz größer, Fahrtenzahl konstant) http://t.co/I0SNd2HPeu ->
  • Pkw-Mautkonzept kann möglicherw. noch Monate dauern, Finanzminister Schäuble liegt das Konzept auch noch nicht vor (Verrechnung Kfz-Steuer) ->
  • Captain Obvious: Wieso Japan in Kambodscha, Laos&Vietnam Infrastrukturinvestitionen finanziert: Wirtschaftsinteressen http://t.co/9v2KpLmbNn ->
  • RT @WinnieHeescher: Wann kommt die #Maut? Leerstunde & Lehrstunde in der #bpk. Live. ->
  • RT @bikejourno: @zukunftmobil Wirtschaftsinteressen UND gezielte Kooperation mit Staaten, die ihre Probleme mit der Volxrepublik haben. ->
  • #Uber startet in Hamburg. Die Verkehrsgewerbeaufsicht kündigt ein Verbot an, auch UberBlack könnte betroffen sein – http://t.co/IeiIC1kKJs ->
  • Die Untersagungsverfügung umfasst eine Zwangsgeldandrohung von bis zu 20.000 €/Verstoß und dürfte in #Hamburg auch vollstreckt werden #Uber ->
  • Dänische Stadtplanerin Helle Søholt über Kopenhagen: “Radfahrer machen eine Stadt erst richtig lebendig” http://t.co/3TiISwHnkG #radverkehr ->
  • Neues Schienenkonzept für die Öresundregion vorgestellt inklusive neuer U-Bahnlinie zwischen Malmö und Kopenhagen – http://t.co/6AhZzstwWg ->
  • Dänemark: Trunken am Steuer? Auto adé! (Gilt auch für Touristen!) – Tagesschau – http://t.co/f1RyzxdoeY #verkehrssicherheit ->
  • Der Insolvenzverwalter scheint einen Investor / Betreiber für den Flughafen Lübeck gefunden zu haben (Name unbekannt) http://t.co/9ZSY69gnpx ->
  • Hapag-Lloyd (Noch-)Vorstandsvorsitzender Michael Behrendt über die Todessehnsucht und Zukunft der Schifffahrtsbranche http://t.co/gTjE6y2QFj ->
  • Aufsichtsrat billigt weitere 1,1 Milliarden Euro für BER – rbb online – http://t.co/CF1RAp31oP #BER #berlin ->
  • Polizeikontrolle von 1.130 Radlern und Kraftfahrern in Berlin. Ordnungswidrigkeiten festgestellt bei 22% der Radler, 75% der Autofahrer. ->
  • Bei der Berliner Polizeikontrolle wurden 980 Radfahrer und 150 Kraftfahrer überprüft -> 212 Owianzeigen gg Radler & 113 gg Fahrzeugführer. ->
  • Die Umwelt-, Gesundheits- und Unfallfolgekosten des Schweizer Verkehrs betrugen im Jahr 2010 9,4 Milliarden Franken. http://t.co/s0HqHzYXbD ->
  • Zulauf zum Brennerbasistunnel: Lärmschneise durch Oberbayern – Süddeutsche Zeitung – http://t.co/qKRnuBTqY0 #bahn #bayern #BBT ->
  • Schweiz: 9 Milliarden Franken externe Kosten des Verkehrs, davon entfallen 7,7 Mrd. Franken oder 82 % auf den Strassenverkehr, … (1/3) ->
  • .. 730 Mio. oder 8 % auf den Schienenverkehr, 920 Mio. oder 9 % auf den Luftverkehr und 60 Mio. oder 1 % auf den Schiffsverkehr. (2/3) ->
  • Der Velo- und Fussverkehr weist einen externen Nutzen (!) von 1,3 Milliarden Franken aus – http://t.co/ZQ8XCD0vDc (3/3) #radverkehr #schweiz ->
  • Flughafen Hahn erwartet mit 16 – 17 Mio. geringeres Defizit als bislang angenommen (22 Mio) http://t.co/IokRWqUjdM Das soll ein Erfolg sein? ->
  • Federal Railroad Administration genehmigt Bauphase 1 der geplanten kalifornischen Hochgeschwindigkeitsstrecke – http://t.co/ruIcPc8M1Z ->
  • VW übernimmt Blackberry-Entwicklungszentrum in Bochum – http://t.co/99daDGAULS OEMs werden sich weiterhin im IT-Bereich verstärken (müssen). ->
  • Der Bau einer Schnellfahrstrecke zwischen Jerusalem und Tel Aviv (Länge: 56 km) dauert bereits 13 Jahre. Fertigstellung: 2017. Ursache für.. ->
  • …die langen Bauzeit waren Finanzierungsprobleme, mehrfache Probleme mit Ausschreibungen und der Kollaps eines im Bau befindlichen Tunnels. ->
  • Ein wirklich sehr schönes Stück Radverkehrsinfrastruktur aus Kopenhagen! http://t.co/b7NGLA84XU http://t.co/z5hJ6Wlcl7 #radverkehr ->
  • Verlegung des Bahnhof Hamburg-Altona: Planungen für den Neubau Bahnhof Hamburg-Altona am Standort Diebsteich beginnen http://t.co/HvTblHOyrI ->
  • Schifffahrt: Billig, billiger, Billigflagge – ZEIT Online – http://t.co/aD1JIalNRO ->
  • Eine kluge, gerechte Maut ist möglich – http://t.co/AOyr5xzqrj Danke an @Ulrich_Schaefer für diesen sehr guten und intelligenten Kommentar! ->
  • Das europ. Ridesharing-Startup BlaBlaCar (das ist mal wirkliches Ridesharing) sammelt 100 Mio. $ von Investoren ein http://t.co/Az4vgknrbH ->
  • Im Jahr 2013 wurden in China 6.900 #Elektroautos verkauft. – http://t.co/kbXQd87srb Ziel von 500.000 bis 2015 nur schwer zu erreichen. ->
  • Aus Fahrgastsicht eher weniger schön: Ein vollständig mit Werbung beklebter Bus. http://t.co/hXOqXSFwhF ->
  • Stau-Gebühr: So bekam Stockholm die Verkehrslawine in den Griff – SRF – http://t.co/A3YvYE6xfR #Maut #citymaut ->
  • Zu diesem Thema: Die Auswirkungen der Innenstadt-Maut in Stockholm auf die Emissionen » Zukunft Mobilität » http://t.co/DLAEHUwKuh #maut ->
  • [TEDx] Prof. Jonas Eliasson über die Folgen der Citymaut Stockholm – http://t.co/9SuFxZGXvZ #maut #citymaut ->
  • Insolvenz der Geraer Stadtwerke könnte auch die Geraer Verkehrsbetriebe mit in den Abgrund reißen. – SZ – http://t.co/BjF8KukptW ->
  • Dresden verbietet wie zuvor Leipzig die Nacktradeldemonstration Naked Bike Ride – http://t.co/HSX5LiiwiA #radverkehr http://t.co/pFj6j4OvpM ->
  • Terror vor Somalias Küste: Im Land der #Piraten – SWR exclusiv @ SPIEGEL.TV – http://t.co/0zQcqilCGO [00:43:47] #empfehlenswert ->
  • Alstom und QDVC bauen für 2 Mrd. Euro das neue Straßenbahnnetz in Lusail (Katar): 4 Linien, Eröffnung 2018-2020 – http://t.co/FQttTIm6uZ ->
  • Peking ist wg der schlechten Luft nahezu unbewohnbar. Die Einwohner werden auf Besserung mind. 16 Jahre warten müssen http://t.co/tYBXnhhQhY ->
  • Gegen den Bau des Fehmarnbelt-Tunnels sind auf deutscher Seite bislang 1800 Einwendungen eingegangen. Femern A/S hatte mit 10.000 gerechnet. ->
  • 2013 war mit rund 2,4 Millionen Straßenverkehrsunfälle (+0,5 % zu 2012) das unfallreichste Jahr seit der Wiedervereinigung Deutschlands. ->
  • Insgesamt waren 2013 3 339 Unfalltote zu beklagen, das waren 261 Personen oder 7,3 % weniger als im Jahr davor. ->
  • Die Zahl der Verletzten ging 2013 um 3,4 % bei den Schwer- und um 2,5 % bei den Leichtverletzten zurück. – https://t.co/s6ccH13qLW ->
  • Deutschland: PKW-Produktion im Juni 2014 mit -4,4% zum Vorjahresmonat – Querschüsse – http://t.co/NSYez4RBcl ->
  • Junge, aggressive Radfahrer verunglücken vergleichsweise selten. Sind Rüpel-Radler daher neue Verkehrsvorbilder? http://t.co/R1c3kg3TGy ->
  • Fraunhofer IVI aus Dresden entwickelt agentenbasierte Simulationssoftware zur Simulation von Fahrgastwechseln – http://t.co/uQv5Jq3oHs ->
Verkehr in 140 Zeichen am 22.05.2014
  • Bremer Rhederverein: “Containerisierung des Seehandels nahezu abgeschlossen” – THB – http://t.co/ZsqGqWGEZV ->
  • Colorado ist der erste US-Bundesstaat, der Uber und Lyft reguliert. – http://t.co/CoUx3KNe9Z ->
  • 1. Quartal 2014 mit mildem Wetter: Weniger Unfälle (-2,2 %), aber mehr Tote (640, +4,4 %) im Straßenverkehr – https://t.co/NzJUNAFSxj ->
  • Publikation: Pendlermobilität in der Schweiz 2012 – @StatSchweizhttp://t.co/Ya1rzUKF7K [PDF] ->
  • Infrastruktur der #Bahn verfällt: 44 % aller Eisenbahnbrücken in NRW sind in einem kritischen Zustand. – http://t.co/NPrpoK2Psu via @elba013 ->
  • Von den insgesamt 4.369 Eisenbahnbrücken sind 1.923 in einem schlechten oder sehr schlechten Zustand. 263 müssen abgerissen werden. #bahn ->
  • RDC-Chef Henry Posner auf dem @ITF_Forum: Der Wettbewerb auf der Schiene funktioniert schlecht, die Leistungen sind teils miserabel. #bahn ->
  • Posner: “Viele der ehemaligen Staatseisenbahnen in Europa funktionieren weiter wie ein Staat im Staat.” – http://t.co/V3p2q1ntOo ->
  • Ruhezone im ICE – Lawblog – http://t.co/kH3VolsDIP Hachja, immer wieder schön. :-) #bahn ->
  • Der Ryden-Akku: Im Vergleich zu LiOn Akkus in 2/5 Bereichen eine deutliche Verbesserung, die drei nicht schlechter. http://t.co/uLKAmPeY2z ->
  • Energiedichte vergleichbar, Ladung 20x schneller, Kosten ähnlich, Zyklenfestigkeit (3.000) leicht besser, sehr wenig seltene Erden notwendig ->
  • Wer in Burgdorf (Schweiz) seinen Autoschlüssel von Juni bis August abgibt, erhält ein gratis eBike oder Carsharing – http://t.co/ept8DJyfl8 ->
  • Zugunglück in Russland mit mindestens sechs Toten und 45 Verletzten. – Railly News – http://t.co/EkpRNCSZFZ #RZD #russland #bahn ->
  • Forschungsflüge mit Biosprit: Geringere Emissionen als bei Kerosin, u.a. “deutlich weniger Ruß”. – airliners – http://t.co/ttrFzz3WGj ->
  • Für den Verkehrsbereich von nicht geringer Wichtigkeit: Die Europawahl mit den entsprechenden Wahlprogrammen. http://t.co/B9Mi543fIk #ep2014 ->
  • Europawahl 2014 – Was wollen die Parteien in der Verkehrspolitik? http://t.co/R27aHfoMtO ->
  • Eine Studie beziffert den Nutzen, den #Amtrak entlang des Nordostkorridors (Boston-NYC-Washington-Baltimore) erzeugt. http://t.co/bkiabWOgef ->
  • Jährliche Betriebskosten eines Fahrrads in den USA: 308 US-Dollar, Betriebskosten eines Pkw: 8.220 US-Dollar. #verkehrswissen ->
  • Radfahrer sparen somit mindestens 4,6 Milliarden Dollar (Hauptsache Kraftstoffkosten) pro Jahr im Vergleich zu Autofahrern. ->
  • Etwa 7,57 Milliarden Liter Kraftstoff werden weniger verbraucht. – Forbes – http://t.co/aDxqRD6QkK #radverkehr #usa ->
  • Flughäfen Memmingen und Weeze prüfen rechtliche Schritte wg schlechter Bewertung durch die Pilotenvereinigung Cockpit http://t.co/HFosr1NR0V ->
  • Wer sich kurz ärgern möchte, dass er nicht zum #FMCDD gekommen ist, kann diesen Podcast hören: http://t.co/7QTVaotdcj [41:27-51:14 min] ;-) ->
  • Radikale Reform des EU-Emissionshandels könnte 64 Milliarden Euro statt bisher 3,5 Milliarden Euro erlösen. – http://t.co/cZGF2SJoEq ->
  • Der Bau eines neuen Flughafens nahe Manila (250 Flugbwegungen/h) für etwa zehn Milliarden Dollar wurde vorgeschlagen. http://t.co/ElOeRXD95O ->
  • RT @uniwave: Verrückt: @Uber könnte angeblich knapp 500 Millionen Dollar einsammeln. Damit würde das Unternehmen mit 12 Milliarden bewertet. ->
  • RT @Brilliant_Ads: Bangalore Traffic Police: “Don’t talk while he drives.” http://t.co/uh5tXnsfBl ->
Europawahl 2014 – Was wollen die Parteien in der Verkehrspolitik?

Zwischen dem 22. und dem 25. Mai 2014 wird in der Europäischen Union ein neues Europäisches Parlament direkt gewählt. Zu den Europawahlen in den 28 Mitgliedsstaaten treten jeweils nationale Parteien an. Diese haben sich jedoch teilweise zu politischen Parteien auf europäischer Ebene oder Europaparteien zusammengeschlossen. In Deutschland und Österreich wird am 25. Mai 2014 gewählt.

Das Europaparlament hat 751 Sitze. Diese werden im Rahmen nationaler Sitzkontingente auf die Mitgliedsländer aufgeteilt. In Deutschland stehen 2014 96 Sitze zur Wahl. Die Mandate werden seit 2009 nach dem Divisorverfahren mit Standardrundung (Sainte-Laguë) verteilt. Die Legislaturperiode des Europäischen Parlaments beträgt fünf Jahre.

Die 96 Sitze werden auf die Parteien entsprechend dem Verhältnis ihrer insgesamt erreichten Stimmenzahlen verteilt. Gegebenenfalls werden die für eine Partei, die mit einzelnen Landeslisten angetreten ist, ermittelten Sitze auf die Landeslisten entsprechend unterverteilt. Die so für eine Bundes- oder Landesliste ermittelten Sitze werden entsprechend ihrer Reihenfolge an die Bewerber auf der Liste vergeben. Ist die Landesliste erschöpft, bleiben weitere Sitze unbesetzt.

Da das Bundesverfassungsgericht am 26. Februar 2014, drei Monate vor der bevorstehenden Wahl (25. Mai), die Drei-Prozent-Hürde für verfassungswidrig und nichtig erklärt hat, kommt diese bei der Wahl nicht zur Anwendung. Somit haben auch Kleinparteien die Möglichkeit mit einen Sitz im Europaparlament zu erhalten. Für einen Sitz sind etwa 0,6 Prozent der Stimmen notwendig. (mehr …)

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Schlußstrich

To plan ecffectively, planners and landowners must share a common landscape vision and a common acceptance of planning.
A. Dan Tarlock

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In diesem Blog möchten wir die Strategien für die Mobilität von morgen skizzieren, informieren und diskutieren. Wir möchten uns mit diversen Problemen unserer Zeit beschäftigen und dabei alle Verkehrsträger im Blick behalten. Dieser Blog soll dabei helfen, die Herausforderungen von morgen ein wenig mehr ins Bewusstsein zu rücken, Alternativen und mögliche Lösungsansätze vorzustellen und umfassend zu informieren:

Denn man muss die Vergangenheit kennen, die Gegenwart analysieren um die Zukunft entwickeln zu können. (Mehr...)

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