Artikel zum Thema Seilbahn
Verkehr in 140 Zeichen am 26./27.04.2013
Verkehr in 140 Zeichen am 19./20.02.2013
Verkehr in 140 Zeichen am 15.01.2013
Verkehr in 140 Zeichen am 13./14./15.12.2012
  • Im Dezember werden in zwei neue Hochgeschwindigkeitsbahnstrecken eröffnet. – geomix – http://t.co/dcnhns08 ->
  • Die neue in , , wurde gestern eröffnet und kann 93.000 Fahrgäste / Tag befördern – http://t.co/wkrGroOR ->
  • Ramsauer: Bahn darf für Stuttgart 21 nicht die Preise erhöhen! Wenn dann werden die das bestimmt auch so kommunizieren. http://t.co/TaCAH7Fo ->
  • PKP Cargo soll 2013 an die Börse gehen – DVZ – http://t.co/CJK66QiN #Polen #Bahn ->
  • „Die Wirtschaftlichkeit von S 21 geht massiv in die Knie“ – Stuttgarter Nachrichten – http://t.co/YQNkIvGp #s21 (via @elba013) ->
  • A7-Ausbau im Norden kommt als PPP – DVZ – http://t.co/rGYuBjfa ->
  • Eine sehr erfreuliche Prognose des Statistischen Bundesamtes: Die Zahl der Verkehrstoten wird 2012 voraussichtlich um mehr als 7 % sinken. ->
  • Etwa 3.700 Menschen verloren 2012 im Straßenverkehr ihr Leben. Bei den Verletzten ist eine Abnahme um etwa 1% auf rund 389.000 zu erwarten. ->
  • Die Gesamtzahl der erfassten Unfälle wird aber voraussichtlich auf 2,4 Millionen (+2%) steigen. ->
  • Auf Autobahnen (-12,3%) und Landstraßen (-8,5%) sind voraussichtlich weniger Menschen gestorben. Auch war das Wetter 2012 regnerischer. ->
  • Folge sind weniger getötete Zweiradfahrer (Motorradfahrer -16,9%) und Fußgänger (-8,5%). – Destatis – http://t.co/jCnUsARc ->
  • Gegen Fußgänger, die Handys benutzen, müsse man ähnlich streng wie gegen Fahren unter Alkoholeinwirkung vorgehen – http://t.co/2vBnwIzT ->
  • EU-Parlament stimmt für Fluglärmschutz und Slot-Neuregelung – airliners – http://t.co/TbYQ0cBM ->
  • Die Zukunft liegt im Mobilitätspool – Wiwo Green – http://t.co/4jnJKYBx ->
  • Amtrak plant die -Züge im Nordostkorridor zu ersetzen – Businessweek – http://t.co/iVU6CMlR ->
  • Rheinland-Pfalz ringt um tragfähiges Zukunftskonzept für den Flughafen Hahn – airliners – http://t.co/7jPH4jmt ->
  • Haha! Als Stadtplaner allein in einem Raum voller Verkehrsingenieure. :-D – Car Free Baltimore – http://t.co/zUW9V9GK ->
  • US-Ölpreis könnte auf 50 Dollar je Barrel fallen – Gas 2.0 – http://t.co/2FNgrr4S ->
  • In bietet Scotrail ab Ende 2013 seinen Passagieren flächendeckend freies WLAN – Scotsman – http://t.co/st4rdlGh ->
  • “Jeder Radfahrer muss ab und zu kampfradeln” (wegen der einseitig auf Autos ausgerichteten Verkehrspolitik) – ZEIT – http://t.co/OVb3D5Ul ->
  • Neue Maßeinheit für Großprojekte: Elbphilharmonie – Netzfundbüro – http://t.co/H9DTTmwN ->
  • Deutsche Post und ADAC wollen Busfahrten anbieten – SPIEGEL – http://t.co/isvzfOfj ->
  • Kleine Anfrage Zukunft der Mobilität – Entwicklung der Mobilitätsforschung d. Bundes http://t.co/ByNf1vrI Ich bin auf die Antworten gespannt ->
  • Fahrradfahren ist nicht gefährlicher als Autofahren (erst ab 70) – Telepolis – http://t.co/6zWAjUFj ->
  • OLT Express in schwerer Krise – Austrian Aviation – http://t.co/Pw1mXJWf ->
  • OLT schränkt sein Flugkontingent u.a. am Flughafen Münster/Osnabrück stark ein, 4-5 Fokker 100 werden stillgelegt – http://t.co/2juWxft7 ->
  • Bahn-Vorstand Kefer denkt über S21-Ausstieg nach – STERN – http://t.co/CQJqOrxG #s21 #bahn Ich glaub aber nicht wirklich daran. ->
  • BUND fordert von der Landesregierung in Sachsen-Anhalt Verzicht auf Elbe-Saale-Kanal- DVZ – http://t.co/9IDzkgpt ->
  • Verfassungsrechtler: Volksabstimmung über S 21 wg der Kostensteigerungen nicht mehr für die Landesregierung verbindlich http://t.co/SVnb4QT1 ->
  • EU27: - mit -10,3% – Querschuesse – http://t.co/e5MW2ASD ->
  • Die ÖPNV-Nutzerzahlen sind 2012 in den USA erneut gestiegen – Clean Technica -http://t.co/GXBao7B4 ->
  • Nächster Versuch: Das Bieterverfahren für Bau und Betrieb der brasilianischen SFS Rio –  wurde wieder eröffnet http://t.co/Jvcig8Ku ->
  • UPS ist offenbar bereit, sich für die TNT-Übernahme von Aktivitäten in 15 europäischen Ländern zu trennen – DVZ – http://t.co/ZtHOAvwe ->
  • Die Planung einer privat finanzierten vom Flughafen Orlando zur Messe wurde beschlossen – http://t.co/Ma6o3Flc #maglev ->
  • Die 24 Kilometer lange Strecke soll 315 Millionen Dollar kosten. ->
  • Indonesien: Total Car Sales mit +53,3% zum Vorjahresmonat – Querschüsse – http://t.co/cVdNL3Bb ->
  • Elektroautos könnten in Zukunft die einzigen Kraftfahrzeuge sein, die von der Londoner Innenstadtmaut befreit sind – http://t.co/gDS784Xo ->
  • Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung legt Flugrouten für den Flughafen Kassel-Calden – airliners – http://t.co/Co9vHKgB ->
  • Seit der Eröffnung der Metro Dubai im September 2009 wurden mehr als 213 Millionen Fahrgäste befördert – http://t.co/7vdoW82m ->
  • Zweifel an neuem BER-Eröffnungstermin. Wowereit möchte keine Garantie für den 27. Oktober 2013 abgeben. – http://t.co/NlKZCf4A #BER ->
  • Ein kleiner Ausblick auf das Jahr 2013 in der US-Verkehrspolitik – Politico – http://t.co/hVs4SwiJ ->
  • Minnesotas Gouverneur plant zahlreiche Steuererhöhungen um 20 Milliarden $ für die Verkehrsinfrastruktur einzunehmen – http://t.co/RfG5jZGW ->
  • Schlechter ÖPNV: Zeitverlust und Stau haben 2008 in São Paulo nahezu 20 Milliarden Dollar volkswirtschaftlichen Schaden verursacht. ->
  • Es wird empfohlen in alle Verkehrsträger zu investieren und ein multimodales Angebot zu ermöglichen. Dies soll durch P&R-Anlagen und ein… ->
  • …besseres Nahverkehrsangebot entstehen. Die Pkw-Nutzung soll durch entsprechende Maßnahmen eingeschränkt werden. – http://t.co/ndcATzuY ->
  • “In transportation at least, China is the future. The US is a third world nation.” – LymeLine – http://t.co/a5YfV7Jh ->
[Vortrag] Heiner Monheim zu urbanen Seilbahnsystemen

Im September 2012 habe ich einen Vortrag in zum Thema “Wunderlösung ?” (Aufnahme und Transkript) gehalten. Im Rahmen der Vortragreihe “Koblenz – grüne Stadt am Wasser” sprach auch Prof. em. Dr. Heiner Monheim, Uni , über . Freundlicherweise gestattete er mir die Veröffentlichung des Mitschnitts.

Herr Prof. Monheim beschäftigt sich schon seit mehreren Jahrzehnten im Rahmen seiner ehemaligen Lehrtätigkeit intensiv mit Verkehr und setzt sich sehr stark für umweltfreundliche und stadtverträgliche Verkehrskonzepte und Planungsstrategien ein. Monheim ist unter anderem Mitbegründer des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) und seit März 2012 Stellvertreter des Bundesvorsitzenden beim Fahrgastverband (siehe auch Wikipedia).

In Koblenz hat Prof. Monheim über urbane Seilbahnsysteme gesprochen, die auch schon in diesem Blog Thema eines Gastbeitrages waren. Insbesondere die Beispiele für mögliche und vor allem sinnvolle Anwendungen in Deutschland im letzten Viertel des Vortrags lassen die als urbanes Verkehrsmittel durchaus konkurrenzfähig wirken.

Herr Monheim hat auch einen recht speziellen Vortragsstil, der mitunter sehr packend und plastisch wirkt. Auf jeden Fall ist er nicht als Mann der leisen Töne bekannt…

Folien

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Verkehr in 140 Zeichen am 06.11.2012
[London 2012] Goldmedaille für Transport for London und neue Rekorde

Dieser Artikel ist Teil der Serie Verkehr während der Olympischen Spiele 2012 in London. Eine Übersicht über alle Artikel finden Sie hier.

Wenn es nicht nur für die Atlethen, sondern auch für die Gastgeberstadt der Olympischen Spiele eine Medaille geben würde, hätte ganz klar Gold gewonnen. In der Kategorie Freundlichkeit gäbe es Gold für die vielen Tausend Freiwilligen, die hilfsbereit Auskunft gaben, für das Londoner Wetter würde es Silber geben (für einige Regentage gibt es Abzug) und für den öffentlichen Verkehr völlig überraschend Gold.

Was vor den Olympischen Spielen niemand dachte, trat ein. Weder bei Underground noch Overground traten größere Probleme auf, die Docklands Light Railway fuhr ebenso zuverlässig wie die Londoner Busse. Das Olympiastadion war mit den Stationen Stratford und , die insgesamt mit zehn Linien bedient wurden, die wohl am besten mit dem ÖPNV erschlossene Sportstätte der Welt.

Aber auch langfristig werden die Londoner von den Verbesserungen profitieren. Der größte Erfolg war wohl die hervorgerufene Verhaltensänderung bei den Londonern, die erfahren haben, welche Vorteile Gleitzeit und Tele-/Heimarbeit bringen und wie stark die tägliche Rushhour dadurch entlastet wird. Etwa ein Drittel aller Londoner veränderte während der Olympischen Spiele ihr Fahrverhalten.

Ebenfalls dürften viele Londoner von der Erfahrung profitieren, dass das Planen von Wegen eine große Erleichterung sein kann. Und nebenbei profitiert London von modernisierten Bahnhöfen wie beispielsweise King’s Cross oder dem WLAN-Netz, das in der U-Bahn installiert wurde. Dessen Nutzung war während der Olympischen Spiele kostenlos, nun muss jedoch bezahlt werden. Als ebenfalls vorteilhaft hat sich die nächtliche Anlieferung von Gütern und Waren auf den Verkehrsfluss während des Tages ausgewirkt. Eventuell wäre eine über die Olympischen Spiele hinausgehende Lockerung des nächtlichen Lieferverbots bei Aufstellen enger Lärmschutzregeln sinnvoll.

Transport for London

Während der Olympischen Spiele haben die Besucher 18 Millionen zusätzliche Fahrten zurückgelegt. Über 900.000 Besucher haben spezielle Park & Ride-Angebote, Busshuttle und spezielle Fahrspuren genutzt, um zu den Veranstaltungsorten außerhalb Londons zu gelangen. Der Londoner Verkehr lag um etwa 15 Prozent niedriger als normal. Dadurch war es möglich, theoretische Reisezeiten der Olympiateilnehmer zu 90 Prozent einzuhalten.

Die Docklands Light Railway beförderte mit sechs Millionen zusätzlichen Fahrgästen 100 Prozent mehr Fahrgäste als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. 1,4 Millionen Fahrgäste nutzen den Olympic Javelin zwischen London St. Pancras und Stratford International. Insgesamt wurden 51,47 Millionen Fahrgäste mit der U-Bahn befördert. Dies ist die größte bewältigte Verkehrsmenge in der 149jährigen Geschichte der Londoner Tube und 12,29 Millionen mehr Fahrgäste als in der Vorjahresperiode.

Während der Olympischen Spiele wurden mehrmals bestehende Tagesrekorde gebrochen. Am 03. August 2012 fuhren mehr als 4,4 Millionen Fahrgästen mit der Londoner U-Bahn, bereits am Tag davor wurde der bestehende Rekord vom Mittwoch (4,25 Mio.) mit 4,31 Millionen Fahrgästen gebrochen. Im Vorjahreszeitraum fuhren nur 3,8 Millionen Fahrgäste / Tag mit der U-Bahn.

Aber auch die Docklands Light Railway setzte mit über 500.000 Fahrgästen / Tag neue Rekorde. Dies entspricht einer Steigerung um bis zu 70 Prozent und wurde noch nie zuvor erreicht. London Overground beförderte mit 2,86 Millionen Fahrgästen 27 Prozent mehr als in vergleichbaren Zeiträumen.

Und auch das -Angebot in London setzte mit 47.000 Ausleihvorgängen einen neuen Allzeitrekord. Die neu eröffnete Emirates Air Line beförderte am 06.08.2012 24.451 Fahrgäste.

Die vorab stark umstrittenen und vor allem von Londoner Taxifahrern bekämpften Olympic Lanes waren nur zu 30 Prozent der Zeit in Benutzung. Insgesamt wurden über 2.400 Bußgelder über 130 Pfund für unberechtigtes Befahren oder Parken auf den Olympic Lanes ausgestellt. An den ersten sechs Tagen der Inbetriebnahme des Olympic Road Networks (48km Gesamtlänge) seit dem 26. Juli 2012 wurden nur Verwarnungen ausgesprochen. Insgesamt wurden während der Olympischen Spiele 312.000 Pfund Bußgelder eingenommen.

Für die Olympischen Spiele 2012 wurden insgesamt 429 Millionen Pfund in die lokalen Verkehrssysteme investiert. 281 Millionen Pfund entfielen auf Investitionen im Netz von Transport for London. Dies umfasste unter anderem Infrastrukturverbesserungen im DLR-Netz, der Umbau des Bahnhofs Stratford und die Modernisierung der North London Line.

Eisenbahn / National Rail

Etwa die Hälfte der Besucher, etwa fünf Millionen Menschen, nutzten die Eisenbahn um von oder zu den Wettkampfstätten zu gelangen oder zwischen den verschiedenen Stadien zu wechseln. Um den Fahrgastansturm zu bewältigen, wurden 12,4 Millionen Sitzplätze zusätzlich zur Verfügung gestellt. Dies geschah entweder durch verlängerte Zuggarnituren oder durch zusätzlich gefahrene Leistungen.

Der Olympic Javelin, gefahren von Southeastern, beförderte im Durchschnitt 90.000 Fahrgäste am Tag zwischen St. Pancras und Stratford International.

Die Pünktlichkeitsquote betrug 95 Prozent.

BBC Player London 2012

/

Einen Tag nach den Olympischen Spielen 2012 mussten die Londoner Flughäfen die Abreisewelle meistern. Der Flughafen London Heathrow rechnete mit 116.000 abfliegenden Fluggästen. Normalerweise werden 95.000 Fluggäste am Tag abgefertigt. Ein speziell für Athleten errichtetes Terminal mit 31 Schaltern und sieben Sicherheitsschleusen wurde errichtet, 6.000 Athleten checkten ihr Gepäck bereits einen Tag vor Abflug im Olympischen Dorf ein. Dieses wurde vorab zum Flughafen transportiert. Die Abfertigung der Athleten und des Gepäcks mit teilweiser Übergröße verlief problemlos.

Städtebauliche Transformation

Die Planungen für den Olympischen Park wurden unter der Prämisse durchgeführt, dass der baufällige Osten Londons mit seinen sozialen Problemen bestmöglich aufgewertet wird. Die Olympischen Spiele mit all den neu errichteten Gebäuden sollen als Katalysator für eine nachhaltige Stadtentwicklung dienen, die eng mit der Erneuerung der zusammenhängt.

London Queen Elizabeth Park 2030 Marshgate Wharf

Südliches Ende des Queen Elizabeth Park mit dem Wohngebiet Marshgate Wharf am unteren Bildende im Jahr 2030 – Bild:

Unbedingt verhindert werden soll eine Entwicklung, wie sie in Athen und Peking zu beobachten ist. Nach den dortigen Olympischen Spielen regiert der Verfall und das Fehlen eines Nachnutzungskonzepts. Sydney und Atlanta haben ihre Olympischen Spielstätten besser integriert. Heute dienen die Sportstätten der Naherholung und Freizeitgestaltung.

In London steht die Nachnutzung der Sportstätten im Mittelpunkt. Das Olympiastadion wird neues Heim eines noch zu benennenden Fußballclubs. Da das Stadion zurzeit für die Anforderungen eines Fußballbetriebs überdimensioniert ist, wird es teilweise rückgebaut und verkleinert. Dies wird auch mit dem Aquatics Center geschehen. Der Stadtteil Stratford benötigt ein neues Schwimmbad, allerdings nicht um Wettkämpfe auszutragen, sondern um der Bevölkerung ein Freizeit- und Sportangebot machen zu können. Daher wird die Schwimmarena ebenfalls verkleinert und den Anforderungen eines normalen Schwimmbetriebs angepasst.

London Olympic Park Chobham Manor

Wohnviertel Chobham Manor – Bild: London Legacy Development Corporation

Andere Sportstätten werden vollständig zurückgebaut. Die Basketball-Arena wird vollständig zurückgebaut, in Container verpackt und in Rio de Janeiro für die Olympischen Spiele 2016 wieder aufgebaut. Die Wettkampfstätten der Hockey- und BMX-Wettbewerbe bestanden nur aus Gerüsttribünen und werden vollkommen verschwinden. Einige TV-Studios bestanden aus umgebauten Seecontainern. Auch diese werden aus dem Olympischen Park entfernt.

London Queen Elizabeth Park Carpenters Lock

Wohnviertel Carpenters Lock – Bild: London Legacy Development Corporation

Insgesamt wird Stratford von den Olympischen Spielen profitieren. Im Osten Londons befindet sich nun das größte Einkaufszentrum Europas, der größte Stadtpark Europas sowie ein leistungsfähiger Bahnhof, der auf die Bedürfnisse des Hochgeschwindigkeitsverkehrs ausgelegt ist. Durch behutsame und nachhaltig wirkende Anpassungen lässt sich die Wirkung der verbesserten Verkehrsanbindung sicherlich weiter erhöhen. Ein erster Schritt wäre mit dem Halt des Eurostars gemacht.

Queen Elizabeth Olympic Park in 2030

Queen Elizabeth Olympic Park im Jahr 2030 – Bild: London Legacy Development Corporation

London hat das Experiment gewagt, die Wettkampfstätten über die ganze Stadt zu verteilen anstatt alle Wettkämpfe im Olympiapark zu konzentrieren und damit diesen zuzubauen zu müssen. Durch diese Entscheidung hat sich London viele Möglichkeiten der Nachnutzung und der Stadtentwicklung offen gelassen. Sicherlich nicht die schlechteste Idee…

Lesenswert zum Thema Stadtentwicklung & ist auch dieser Artikel bei URBANOPHIL, dessen Lektüre hiermit empfohlen sei.

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Schlußstrich

Ich will eine andere Eisenbahnpolitik machen als meine acht Vorgänger, die ich vor mir hatte. Ich will die Eisenbahn zur Domäne der nächsten 20 Jahre entwickeln.
Der damalige Verkehrsminister Günther Krause (CDU) bei der Vorstellung der Bahnreform am 15. Juli 1992

About

In diesem Blog möchten wir die Strategien für die Mobilität von morgen skizzieren, informieren und diskutieren. Wir möchten uns mit diversen Problemen unserer Zeit beschäftigen und dabei alle Verkehrsträger im Blick behalten. Dieser Blog soll dabei helfen, die Herausforderungen von morgen ein wenig mehr ins Bewusstsein zu rücken, Alternativen und mögliche Lösungsansätze vorzustellen und umfassend zu informieren:

Denn man muss die Vergangenheit kennen, die Gegenwart analysieren um die Zukunft entwickeln zu können. (Mehr...)

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