Artikel zum Thema Smart Grid
Verkehr in 140 Zeichen am 16.05. – 29.05.2013
  • Bahnchef Grube kritisiert Umsetzung des deutschen E-Mobilitätsprogramms – heise online – http://t.co/qjCxRsOzWJ #Elektroauto ->
  • Heute auf der FAZ-Konferenz “Haben wir genug? Vernetzte Mobilität, Logistik und Infrastrukturen neu denken.” http://t.co/xuU3vHOOQ8 ->
  • Florian Rentsch (Hessischer Wirtschafts-/Verkehrsminister): Ortsumgehungen bauen, um Dorfkerne wieder zu revitalisieren! #fazmob ->
  • Jetzt ein Streitgespräch zwischen Peter Meyer (ADAC-Präsident) und Prof. Knoepffler (Ethikzentrum Jena): Ist Mobilität ein Grundrecht? ->
  • Meyer: Mobilität ist nicht unbedingt ein Grundrecht, sondern vielmehr ein Grundbedürfnis. #fazmob #adac ->
  • Meyer: Aus der Freizügigkeit des Grundgesetzes sehe ich schon ein Recht, sich so bewegen zu können, wie man möchte. #fazmob #adac ->
  • Frage: Gibt es ein Grundrecht auf Auto fahren? #fazmob  ->
  • Meyer: Das Auto ist nicht nur Fortbewegungsmittel, sondern auch Wirtschaftsfaktor. Es soll aber möglichst wenig(e) belästigen. #fazmob #adac ->
  • Meyer: Der ADAC ist nicht per se gegen Einschränkungen im , aber die Wirkung muss eindeutig nachgewiesen werden. #fazmob #adac ->
  • Prof. Knoepffler: Der Staat muss endlich rechtfertigen, wieso er so viele Steuern auf Kraftstoffe erhebt. ->
  • Prof. Knoepffler: Er stellt für die hohe Steuerlast keine adäquate Infrastruktur bereit! #fazmob ->
  • ADAC-Präsident Meyer: Die beste Finanzierung zur Verbesserung der Verkehrsinfrastuktur wäre eine Erhöhung der . #fazmob #adac ->
  • Meyer: Zeitlich und in der Höhe begrenzt sowie an gewisse Einzelmaßnahmen gebunden. #fazmob #adac ->
  • “Vielleicht könnte es sein, dass der ÖPNV in der Schweiz so gut ist, weil es dort keine Automobilindustrie und deren Einfluss gibt.” ->
  • Prof. Witlox (Uni Gent): Die Wichtigkeit von Städten definiert sich an den “flows”, die hinein- und herausgehen und nicht an Monumenten. ->
  • Studie des ICCT zum realen Spritverbrauch zu Autos. Das Ergebnis sollte nicht überraschen. – SPIEGEL ONLINE – http://t.co/gavc2WSwD7 ->
  • Schade. Staatssekretär Scheuer (CSU) aus dem BMVBS kann leider doch nicht kommen. Dabei kann ich doch immer so über ihn lachen… ->
  • Jetzt Vorstandsvorsitzender Fraport und CEO Lufthansa Cargo zum Thema Auswirkungen externer Einflüsse auf Netzwerkplanung hnd Hubmanagement. ->
  • Studie des ICCT zum realen Spritverbrauch zu Autos. Ergebnis sollte nicht überraschen. – SPIEGEL ONLINE – http://t.co/gavc2WSwD7 ->
  • Garnadt (LH Cargo): Wir müssen aufhören, so zu tun, dass weitere Einschränkungen des Luftverkehrs keinen Einfluss auf die Wirtschaft haben. ->
  • Mit einer Ausweitung des Nachtflugverbots am #FRA würde Frankfurt 20% PAX insgesamt und 30% der Interkontinentalverbindungen verlieren. ->
  • BER: Mehdorn will Teileröffnung noch in diesem Jahr – airliners – http://t.co/54p6Yr0PNr #BER ->
  • Jetzt Podiumsdiskussion moderiert von Verkehrsminister a.D. Bodewig: “Bedeutung von Verkehrsinfrastruktur und Logistikclustern” #fazmob ->
  • Liste der Podiumsteilnehmer, die bislang erkannt haben: Wir brauchen mehr Geld! http://t.co/EBuRKxUZE6 ->
  • Zehn Prozent des deutschen Schienengüterverkehrsaufkommens werden auf nur 5 Prozent der Infrastruktur abgewickelt (Rheintal). #bahn #fazmob ->
  • Anbieter von Taxi-Apps versuchen, Verbote in chinesischen Städten zu vermeiden / umgehen – Peoples Daily China – http://t.co/kYYIaYZ7An ->
  • Studie: Viele Fluggäste lassen ihr Handy während des Fluges an – aeroTELEGRAPH – http://t.co/5rmtITYNXa ->
  • Steinbrück kündigt nach Regierungsübernahme Aufstockung des Verkehrsetats um 2 Mrd. EUR an - ÖPNV News – http://t.co/9l43mODZ1a ->
  • Die Planung des Berliner Senats: Bahnen gepredigt, Straßen gebaut – Tagesspiegel – http://t.co/v7LcNaT9n0 #berlin #verkehrspolitik ->
  • RWE-Flatrate für Elektromobilität könnte Elektroautos attraktiver machen – heise online – http://t.co/cLkOx8AOZx ->
  • Nach New York will auch Chicago mit dem “Divvy” Bikesharing-Programm im Juni ein Fahrradverleihsystem einführen – http://t.co/TDJT6q1RgK ->
  • Lufthansa testet neues Abflugverfahren am Frankfurter Flughafen – airliners – http://t.co/gCoH49i81Q #FRA ->
  • Im Ausland macht man sich über die Begründung Peter Altmeiers, ein Tempolimit auf dt. Autobahnen abzulehnen, lustig – http://t.co/tz5MrGjpq1 ->
  • Rheinland-Pfalz bekräftigt Engagement am Flughafen Zweibrücken – airliners – http://t.co/JZhWT1zqqL #RLP #regionalflughafen ->
  • Im US-Bundesstaat Maryland ist ein Güterzug nach Kollision mit einem Müllwagen entgleist und teilweise explodiert – http://t.co/y1Z8u4AgfP ->
  • Brand auf dem Kreuzfahrtschiff “Grandeur of the Seas” beschädigt das Schiff schwer – THB – http://t.co/Shw87Dvdx5 ->
  • Zusammenhang von Hyperaktivität bei Kindern mit Luftverschmutzung durch Verkehr – Telepolis – http://t.co/Dezr9uaqR7 #luftschadstoffe ->
  • Volkswagen und Lichtblick wollen Elektroautos zu Riesenspeicher vernetzen – Spiegel Online – http://t.co/yyaKNZoavX #VW #Elektroauto ->
  • [Vortrag] Fahrscheinloser ÖPNV in Aschaffenburg / Öffentliche Fahrradverleihsysteme http://t.co/yQCdVS7RBL ->
Landtagswahl Niedersachsen 2013 – Was wollen die Parteien in der Verkehrspolitik?

Wappen des Bundeslandes NiedersachsenAm 20. Januar 2013 wird in ein neuer Landtag gewählt. Bei der letzten Landtagswahl am 27. Januar 2008 wurde die CDU mit dem damaligen Ministerpräsidenten Christian Wulff mit 42,5 Prozent der Stimmen stärkste Kraft. Die CDU bildete mit der FDP, die mit dem Spitzenkandidaten Philipp Rösler angetreten war und 8,2 Prozent der Stimmen erhielt, eine Koalition. Die erreichte mit 30,3 % ihr bislang schlechtestes Landtagswahlergebnis ihrer Geschichte in , die Grünen erhielten 8,0 Prozent der Stimmen und die Linke 7,1 Prozent.

Das Bundesland Niedersachsen steht mit seinen Häfen und dem damit verbundenen Hinterlandverkehr vor großen Herausforderungen. Die für die kommenden Jahre prognostizierte Güterverkehrsmenge erfordert Investitionen in die , um die Küstenregion leistungsfähig anbinden zu können. Umstritten ist beispielsweise der Bau der sogenannten Y-Trasse, eine -Neubaustrecke zur Aufnahme des Schnellverkehrs von Hannover über Walsrode nach Hamburg und Bremen.

Y-trasse Verlauf NDS Hamburg Hannover Bremen SFS

Verlauf der Y-Bahn-Trasse Hannover – Bremen/Hamburg – Quarz @ Wikimedia CommonsCC-by-sa 2.0

Das Land Niedersachsen setzt zurzeit auf die Y-Trasse, den Ausbau der Heidebahn für Güterzüge sowie die Beseitigung von Engpässen im bestehenden Netz. Mehrere Gutachten, darunter auch eines des Umweltbundesamtes, halten das Vorhaben für nicht mehr zeitgemäß, den Verkehrsansprüchen nicht dienlich und nicht zeitnah realisierbar. Als Alternative schlägt die UBA-Studie den dreigleisigen Ausbau der Strecke Lüneburg–Uelzen sowie den zweigleisigen Ausbau der Strecken Stendal–Uelzen, Uelzen–Langwedel und Rotenburg–Verden vor. Die Kosten lägen mit geschätzten 1,5 bis 2 Milliarden Euro deutlich unter den Baukosten der Y-Trasse, die einschließlich notwendiger Ausbauten mit vier Milliarden Euro kalkuliert werden, erzielten jedoch einen höheren Nutzen.

Niedersachsen ist durch den wichtigen Steuerzahler und Arbeitgeber , an dem das Land ebenfalls Anteile hält, stark der Automobilindustrie verpflichtet. In den Wahlprogrammen ist ersichtlich, dass keine Partei die “heilige Kuh” anfassen wird, nur die Grünen fordern einen Wandel zu einem Mobilitätskonzern und stärkere Anstrengungen bei der Entwicklung umweltfreundlicherer Fahrzeuge.

Ebenfalls steht Niedersachsen als Flächenland vor den Herausforderungen des demografischen Wandels, der Versorgung und Erreichbarkeit im ländlichen Raum, der und des Flächenverbrauchs. Die Parteien haben hier zwar unterschiedliche Ansätze, jedoch meistens das gleiche Ziel. 

Die einzelnen Programmpunkte sind nach dem Erscheinen im jeweiligen Wahlprogramm angeordnet. Dies erleichtert zum einen die Auffindbarkeit und stellt in meinen Augen auch eine Art Priorisierung durch die Parteien selbst dar (gilt allerdings nicht zwingend). Für die  ist nicht nur diese an sich wichtig, sondern auch politische Ziele in den Bereichen Siedlungs- und Raumstruktur, Flächennutzung sowie Daten- und Umweltschutz. Daher sind alle Punkte, die sich auf den Bereich  beziehen bzw. einen Einfluss ausüben könnten, aus dem jeweiligen Wahlprogrammen herausgearbeitet worden (kein Anspruch auf Vollständigkeit). Die jeweilige Seitenzahl ist in Klammern hinter den einzelnen Punkten angegeben.

Politische Entscheidungen bzgl. konkreter Projekte wie zum Beispiel der Y-Trasse, des Ausbaus des niedersächsischen - und Schienennetzes sowie Hafenentwicklungsprojekte wie der Rysumer Nacken in Emden sind hervorgehoben.

Die Reihenfolge der vorgestellten Parteiprogramme richtet sich nach dem Ergebnis der letzten Wahl 2008 Aufgeführt sind alle Parteien, die bei der letzten Wahl 2008 mindestens 1,0 % auf Landesebene erreichten oder laut aktueller Hochrechnungen die 1%-Hürde überschreiten und zur Wahl landesweit antreten. (weiterlesen …)

[TEDxMission] Warren Karlenzig über Städte als Triebfeder für mehr Nachhaltigkeit

Warren Karlenzig, Präsident von Common Current, hat in den letzten Jahren mit mehreren Ländern, Unternehmen, Städten, Institutionen, internationalen NGOs und dem Staat Nachhaltigkeitsstrategien und Verfahren zur Nachhaltigkeits-Operationalisierung erarbeitet. Durch seine Arbeit mit dem Weißen Haus, den Vereinten Nationen, dem Asian Institute for Energy, uvm. gilt er als einer der Top 10 Experten für städtische (sstrategien). Er ist zudem Autor des “How Green is Your City? The SustainLane US City Rankings” (New Society, 2007) und der Blaupause für nachhaltiges, bezahlbares Wohnen (Global Green , 1999).

Am 21. August 2012 hat er bei TEDxMission in San Francisco einen Vortrag über Social Media und kollaborative Systeme gehalten. In Zusammenarbeit mit intelligenter und geocodierten Daten soll das Leben in den Städten durch diese Systeme verbessert werden. sollen zum Hauptantrieb für mehr Nachhaltigkeit auf diesem Planeten werden. werden die auf sie zukommenden Herausforderungen mit einem schnellen Umbau der Systeme meistern. Helfen werden dabei Crowdsourcing, virtuelle und physische Gemeinschaften sowie transparente Märkte mit voll eingepreisten Kosten für und Rohstoffverbrauch. Mit diesen Werkzeugen sollen Städte auch den Übergang zu einer kohlenstoffarmen schaffen. Zusammen mit sauber erzeugter Energie und nachhaltig erzeugter Nahrung und Wasser sollen eine hohe Lebensqualität, lebenslanges Leben und eine lebendige grüne Wirtschaft möglich sein.

Da man glücklicherweise mit Verkehrsdaten eine Menge toller Sachen anstellen kann, hat sich Karlenzig in der ersten Hälfte seines äußerst interessanten Vortrags stark auf den konzentriert. 

Die drei großen Chancen, die uns die Elektromobilität bietet

Lauscht man den Staatssekretären aus dem , so gewinnt man durchaus den Eindruck, dass die Elektromobilität der Heilbringer schlecht hin sei. Viele durch den verursachte Probleme scheinen sich wie durch Zauberhand in Luft aufzulösen: CO2-Ausstoß – geklärt, Feinstaub – geklärt, Kraftstoffpreise – geklärt, Erdölabhängigkeit – geklärt.

Allzu gerne vergessen wird jedoch, dass wir bis zum richtigen elektromobilen Zeitalter noch einen weiten Weg vor uns haben. Es zeichnet sich bereits ab, dass wir das Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen fahren zu lassen, nicht erreichen werden. Hinzu kommt, dass das CO2-Einsparpotential durch Elektrofahrzeuge wahrscheinlich nicht so groß ist wie gedacht.

Ich muss jedoch gestehen, dass ich ein großer Freund der Elektromobilität bin. Dies ist aber nicht der lokalen Emissionsfreiheit geschuldet, die von den Marketingabteilungen großer Automobilbauer zum heiligen Gral hochstilisiert wird. Generell sind die PR- und Marketingansätze im Bereich Elektromobilität ein großes Ärgernis. Wenn man in einer Broschüre für kommunale Entscheidungsträger liest, dass E-Bikesharing den großen Vorteil der CO2-Freiheit mit sich bringe (grob falsch) und jedes dritte Wort „CO2-frei“ lautet (wird durch Wiederholung nicht besser), zweifele ich persönlich schon an der Fähigkeit dieser Agenturen. Dies ist aber nur ein kleiner und unwichtiger Nebenkriegsschauplatz.

Es sind eher einige parallele Entwicklungen, die Elektromobilität und insbesondere das Elektroauto mit sich bringen, die ich persönlich äußerst faszinierend finde. Leider sind diese Effekte vielen Menschen noch nicht bewusst. Ich bin mir sicher, dass die Elektromobilität unser Verkehrsverhalten viel stärker ändern wird, als der bloße Austausch der Antriebstechnologie.

Interessanterweise sind diese Ansätze bisher weder in der breiten Bevölkerung noch in der Politik näher beleuchtet worden. Auf wissenschaftlicher Seite gibt es zwar einige Diskussionspapiere, die sich jedoch nur auf einzelne Punkte stützen und es leider noch nicht geschafft haben, den breiten Bogen zu spannen.

Da ich mir sicher bin, dass sich Elektromobilität mittel- bzw. langfristig durchsetzen wird, sollte es durchaus an der Tagesordnung sein, nicht immer den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen, sondern auch zukunftsgerichtet nach vorne zu denken und einige Entwicklungen vorauszusehen.

Unserer Gesellschaft bieten sich drei große Chancen, von denen jede einzelne mit einigen Herausforderungen verbunden ist. Und diese Chancen werden den Verkehr in den nächsten 20 bis 30 Jahren verändern. Auch getrieben durch den Wandel im Automobilsektor.

Verknüpfung der Verkehrsträger

Mit dem Elektroauto wird unser bisheriges Verkehrswahlverhalten nicht mehr so einfach sein. Der Entscheidungsprozess wird um mindestens eine Ebene komplexer.

Das Elektroauto unterliegt einer Reichweitenrestriktion. Die Reichweite wird sich sicherlich in naher Zukunft wegen der grandiosen Forschungsarbeit vieler Batterieforscher erhöhen. Allerdings muss man einschränken, dass Batterien mit einer Reichweite von 500 Kilometern und mehr, die zudem in wenigen Stunden voll aufgeladen sein sollen, für den Käufer einen gewissen Preis und ein hohes Gewicht mit sich bringen. Mit der derzeitigen Zahlungsbereitschaft sind Elektrofahrzeuge mit einer Reichweite von 150 Kilometer bis maximal 200 Kilometer im Markt platzierbar. Fraglich ist nur, ob die Fahrt von nach Palermo mit dem Elektrofahrzeug möglich und auch wünschenswert ist.

Die Wahl des geeigneten Verkehrsmittels ist auf der einen Seite recht komplex (Verkehrsmodellierung) und auf der anderen Seite zu simpel (realisierter Entscheidungsprozess). Zur Zeit haben viele Menschen ein Verhalten habituisiert, dass den automatischen Griff zum Autoschlüssel bedeutet. Alternativen werden entweder ausgeblendet oder als zu unkomfortabel abgetan.

Die Elektromobilität bringt allerdings einen Wandel mit sich. Der Fahrkomfort des Elektroautos dürfte auf einer Fahrt von Hamburg nach Palermo sicherlich geringer sein als die Fahrt in einem Fahrzeug mit – die ständige Kontrolle der zur Verfügung stehenden Reichweite und notwendige Batterieladeprozesse dürften hier einen negativen Effekt haben.

Mir stellt sich schon länger die Frage, wieso in der Öffentlichkeit das derzeitige Verhalten als in Stein gemeißelt gilt. Diskussionen über Elektromobilität werden immer mit dem Argument abgetan, dass die Reichweite nicht stimme, die Fahrzeuge nicht für den Alltagsgebrauch taugen und daher nicht kaufbar wären. Dabei wird aber immer vom bisherigen Nutzungsverhalten ausgegangen. Ich warte bereits seit einigen Monaten auf ein Angebot der bzw. der Mietwagenanbieter, das Elektroautokäufern ein Kombipaket aus Elektrofahrzeug und bedarfsabhängig Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor zur Verfügung stellt. Ab diesem Augenblick wird der Prozess recht spannend.

Wenn für längere Fahrten ein Fahrzeug angemietet wird, dessen Preis zu den Vollkosten bzw. variablen Grenzkosten angesetzt ist, steigt die Kostenwahrheit im Verkehr. Zu diesem Augenblick wird ein objektiver Preisvergleich zwischen den verschiedenen Verkehrsträgern (Straße, Schiene, Luft) möglich. Eine Fahrt von Hamburg nach Palermo muss nicht zwingend am günstigsten mit dem Auto sein. Die Bahn kann durchaus konkurrenzfähige Preise anbieten, wenn ein direkter Kostenvergleich möglich ist. Derzeit werden die Kilometerkosten des motorisierten Individualverkehrs subjektiv zu niedrig angesetzt. Die auf betriebswirtschaftliche Weise und damit objektiv berechneten Kostensätze des öffentlichen Verkehrs liegen somit höher als die Kosten des MIV. Diese Verzerrung führt zu einer unvollkommenen Entscheidung bei der .

Mit Hilfe geeigneter Berechnungstools, die zur Zeit für den Endkundenbereich nur in geringen Umfang zur Verfügung stehen, könnte Kostenwahrheit hergestellt und somit das Verkehrsmittelwahlverhalten zumindest für längere Fahrten vollkommen revolutioniert werden.

Aber auch im innerstädtischen Verkehr bieten sich durchaus Anwendungsmöglichkeiten. Kleine Elektroautos sind für den Weg zur Arbeit in den meisten Fällen ausreichend dimensioniert. Zur Zeit kommt als Gegenargument oft, dass der Wochenendeinkauf oder die Fahrt in den Baumarkt mit dem Kleinwagen nicht möglich sei. Nun gibt es für diese Wege zumindest in Ballungsräumen ausreichend Alternativen. Als Beispiel sei hier nur Carsharing genannt; Carsharing-Anbieter offerieren durchaus Kleintransporter und Kombis. Die Carsharing-Kosten dürften ebenfalls unterhalb des Einsparpotenzials eines Elektrofahrzeugs liegen. Und wenn jemand so unvernünftig sein sollte und möchte unbedingt mit 240 km/h über deutsche Autobahnen heizen, bieten Europcar, Sixt, Avis und Co. sicherlich auch die richtigen Fahrzeuge an.

Durch die Reichweitenrestriktion des Elektrofahrzeugs könnten wir in einigen Jahren wirklich ein verändertes Verkehrsmittelwahlverhalten und ein neues Bewusstsein für Verkehr bekommen.

Energiewende = Verkehrswende

Das Tolle an Elektromobilität ist ja, dass es dem Fahrzeug egal ist, woher der Strom kommt. Nun ist das Verfeuern von Braun- und Steinkohle für die Produktion von Strom für Elektrofahrzeuge aus Umweltsicht durchaus fragwürdig. Die Energiedichte und somit die Effizienz beider fossilen Energieträger sind geringer als die von Benzin und Diesel.

Elektroautos sind nicht nur lokal emissionsarm, sie lassen sich auch als mobile Stromspeicher in ein sogenanntes „Smart Grid“ einbinden. Hierzu müsste die Schnittstellen- und Abrechnungsproblematik gelöst werden.

Die Energiewende ist ohne Verkehrswende nicht machbar und umgekehrt.

Energieerzeugung mittels Wärmekopplung, Photovoltaik- oder Windkraftanlagen ist nicht zu 100 Prozent planbar und unterliegt externen Schwankungen. Die Zwischenspeicherung überschüssiger Energie in Schwachlastzeiten und die Abgabe derselben in Spitzennachfragezeiten lässt sich durch technisch aufwändige und in der Bevölkerung zumeist umstrittene Pumpspeicherkraftwerke, die Wandlung überschüssiger Energie in Methan oder Wasserstoff, usw. darstellen oder wir speichern diese Energie in den Batterien von Elektrofahrzeugen. Eine praktikable Anwendung dürfte ab ein bis drei Millionen Elektrofahrzeugen gegeben sein.

Laut Siemens könnten 200.000 Fahrzeuge mit einer Kapazität von jeweils 40 kWh, kurzfristig eine Leistung von 8 GW zur Verfügung stellen – das ist mehr als ganz Deutschland derzeit an Regelleistung benötigt, um Verbrauchsspitzen abzufedern.

Zu diesem Zweck müssen Energieversorger, Automobilhersteller, Hersteller von Energietechnik und Kraftwerkstechnologie eng zusammenarbeiten. Die Kommunikation zwischen Elektroauto und Stromtankstellen wird zu einer der Schlüsseltechnologien in diesem Bereich.

Dass diese Entwicklung kein Wunschdenken ist, beweisen viele Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Deutschland bereits heute unter realen Bedingungen.

Neue Finanzierungsgrundlage für Verkehrsinfrastruktur

Derzeit diskutiert Deutschland wieder einmal über die Einführung einer . Dies ist sicherlich richtig und wichtig, blendet aber eine wichtige Entwicklung vollständig aus: Treibstoffeffizienz und Elektromobilität tut dem Staat weh.

Durch eine verbesserte Treibstoffeffizienz und die Nutzung von Elektrofahrzeugen, sinkt der Absatz von Mineralölprodukten in Deutschland und damit einhergehend das Energiesteueraufkommen. Für eine weitere Betrachtung verwende ich die Bezeichnung „Mineralölsteuer“, die seit 2006 in das Energiesteuergesetz integriert ist. Für die folgende Argumentation und deren Verständnis ist die Separierung beider Begriffe jedoch sinnvoll.

Die Nutzer des Straßennetzes sollen mittels Mineralölsteuer die Kosten für Bau und Erhaltung des Straßennetzes zahlen (“Verursacherprinzip”) und zudem die externen Kosten, die durch den Straßenverkehr entstehen, internalisiert werden.

Wenn es, wie von Politikern jeglicher Couleur jederzeit postuliert, gelten soll, dass alle Geldmittel, die vom deutschen Autofahrer an der Tankstelle bezahlt werden, voll dem Straßenbau und –unterhalt zugutekommen sollen, so bedeutet dies im Umkehrschluss, dass sinkende Mineralöl- und Kfz-Steuereinnahmen eine Minderung des Etats für eben jene Aufgaben bedeutet. Oder aus anderen Bereichen des Bundeshaushalts kompensiert werden müssen. Eine alternde Gesellschaft dürfte diesen Effekt weiter verstärken.

Einnahmen aus der Mineralölsteuer in Deutschland 1950 - 2010 in Millionen EuroEinnahmen des Bundes und der Länder aus der Mineralölsteuer in Deutschland 1950 – 2010 in Millionen Euro – Daten: MWV Jahresbericht 2010, eigene Darstellung, CC BY-NC SA 3.0

Eine Kompensation über die Stromsteuer dürfte nicht oder nur sehr schwer zu machen sein. Die Differenzierung zwischen Fahrstrom für Elektrofahrzeugen und dem Verbrauch beispielsweise der Industrie lässt sich nur durch eine technische Vollüberwachung aller Verbräuche in Deutschland realisieren. Wegen des Aufwands und der datenschutzrechtlichen Gesetzeslage ist eine solche Totalüberwachung nicht darstellbar. Eine andere Maßnahme wäre die unpopuläre Erhöhung der Mineralölsteuer. Dies würde jedoch die Transportwirtschaft, die auch in Zukunft hochgradig von Dieselkraftstoffen abhängig sein wird, einseitig schädigen. Durch die gute Vernetzung mit der deutschen Politik in Berlin dürfte ein solcher Schritt in den nächsten Jahren nicht denkbar sein.

Am gerechtesten wäre die Einführung einer fahrleistungsabhängigen Maut. Durch eine solche Maut würden jene belastet werden, die das Straßennetz viel nutzen. Hinzu kommt, dass Vielfahrer heute eine hohe Mineralölsteuerlast tragen. Um die Ausfälle zu kompensieren, müssen Vielfahrer auch in Zukunft die größere Last tragen.

Es wäre zudem möglich, durch preisliche Differenzierung ein starkes Werkzeug zur Verkehrssteuerung in der Hand zu haben. Ganz radikal gedacht, könnte man Autofahrer, die außerhalb der Hauptverkehrszeiten fahren, sogar finanziell  belohnen. Ähnlich wie es in der Niederlanden bereits gemacht wird.

Die derzeitigen Pläne von Bundesverkehrsminister Ramsauer, eine Vignettenpflicht auf deutschen Autobahnen einzuführen, löst langfristig die Probleme nicht. Er ist zu kurz gedacht. Die Einführung dieser Mautart ist allerdings der Weg des geringsten Widerstands, sie wird zudem aus den falschen Gründen eingeführt. Für eine sichere und planbare Finanzierung des Infrastrukturetats müssen heute die Weichen gestellt werden. Die Einführung einer fahrleistungsabhängigen Maut würde laut Ramsauer bis zu sieben Jahre dauern, käme also rechtzeitig zum Marktdurchbruch des Elektroautos und den damit verbunden Mineralölsteuerrückgängen.

Einnahmen Kfz-Steuer Deutschland 1950 - 2010 in millionen EuroEinnahmen des Bundes und der Länder aus der Kraftfahrzeugsteuer in Deutschland 1950 – 2010 in Millionen Euro – Daten: MWV Jahresbericht 2010, eigene Darstellung, CC BY-NC SA 3.0

Hinzu kommen Probleme mit der Kraftfahrzeugsteuer. Eine Kfz-Steuerbemessung nach CO2-Ausstoß, die theoretisch eine wichtige Lenkungsfunktion besitzt aber mangelhaft umgesetzt ist, dürfte bei Elektrofahrzeugen nicht so einfach umsetzbar sein. Der Steuersatz müsste nach der verwendeten Energie differenziert werden. Kohlestrom müsste mit einem höheren Satz als regenerativer Strom besteuert werden. Am einfachsten wäre natürlich die Festsetzung nach dem durchschnittlichen CO2-Ausstoß jeder in Deutschland produzierten Kilowattstunde. Hiermit sinkt jedoch der Anreiz, sein Elektrofahrzeug mit regenerativen Energien zu „betanken“. Eine quellseitige Besteuerung, d.h. der Strom wird an der Produktionsquelle besteuert und vom Stromanbieter verrechnet, nach CO2-Ausst0ß wird zur Zeit bereits in Ansätzen durchgeführt, könnte aber noch weiter differenziert werden. Derzeit wird jede Megawattstunde mit 20,50 Euro besteuert. Regenerativ erzeugter Strom ist von der Steuer befreit.

Eine fahrleistungsabhängige Maut wäre ebenfalls in der Lage, externe Kosten verursachergerecht zu internalisieren und den Einzelnen zuzuschreiben.

Die Elektromobilität bietet die Chance, die Vernetzung der verschiedenen Verkehrsmittel zu verbessern, die Energiewende zu meistern und unsere Infrastrukturfinanzierung auf ein neues Fundament zu stellen. Nebenbei könnten wir die Internalisierung externer Kosten vorantreiben.

Der Wandel zur Elektromobilität ist ein langer Prozess. Wir werden in den nächsten Jahren sicherlich nicht die Fortschritte sehen, die die Politik sich erträumt. Es wird ein langfristiger, aber steter Wandel sein, den unsere Mobilität unterliegt.

Bereits heute werden in vielen Unternehmen und Organisationen die Weichen für die Zukunft gestellt. Leider hinken die Gesellschaft und die Verkehrspolitik ein wenig hinterher. Es ist an der Zeit, dass wir ergebnisoffen und ohne Scheuklappen darüber nachdenken, wie wir das elektromobile Zeitalter gestalten möchten. Auch dies ist Teil der Energiewende. Niemand hat je behauptet, dass es einfach wird…

[Nachtrag] Wie viel CO2 emittieren Elektroautos wirklich?

Oh, man. Was hatte ich für diesen Artikel an Kritik einstecken müssen. In diversen Internetforen waren “Milchmädchenrechnung” und “vollkommen realitätsfern” noch die netteren Kommentare. Die “freundlichen” Mails habe ich irgendwann getrost ignoriert, aber was soll’s, geschenkt…

Natürlich gab es auch konstruktive Kritik, die ich natürlich angenommen habe. Teilweise sehe ich selber einige Schwächen an diesem Artikel. Insbesondere die Überschrift ist in meinen Augen ein wenig zu reißerisch und ich würde dies heute anders formulieren. Man darf aber auch nicht vergessen, dass ich diese Berechnungen alleine in meiner Freizeit anstelle und daher stark vereinfacht sind. Umso mehr freut es mich natürlich, dass sich das Öko-Institut und das Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) ebenfalls mit dieser Problematik auseinander gesetzt haben und natürlich zu fundierteren Ergebnissen gekommen sind.

In der OPTUM: Optimierung der Umweltentlastungspotenziale von Elektrofahrzeugen – Integrierte Betrachtung von Fahrzeugnutzung und Energiewirtschaft” (gefördert aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags vom Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)) wurden nochmals die Umweltentlastungspotenziale von Elektrofahrzeugen analysiert.

Der Status quo

Hauptproblem bei der Verringerungen der - in der Bundesrepublik Deutschland ist der Verkehrssektor. Während in den letzten 20 Jahren die um 24 Prozent gesenkt werden konnten, stiegen die CO2- des Verkehrs im Vergleich zum Jahr 1990 um knapp acht Prozent. 83 Prozent der im Verkehrssektor werden vom Straßenverkehr verursacht, der im Jahr 2009 rund 178 Millionen Tonnen CO2 emittiert hat. Der Bau / Kauf von größeren und schwereren Fahrzeugen sowie die steigende Verkehrsleistung neutralisieren die Entwicklung effizienterer Verbrennungsmotoren nahezu.

In der Politik wird daher gehofft, mit effizienteren Elektromotoren neben den lokalen Emissionen auch die globalen Emissionen des Verkehrs zu senken. Um die Einsparpotentiale bemessen zu können, wurde in ein integrativer Ansatz gewählt, der folgende Bereiche betrachtet und miteinander in Zusammenhang setzt:

  • Akzeptanz und Attraktivität von Elektrofahrzeugen
  • Marktpotenziale für Elektrofahrzeuge
  • Interaktion von Elektrofahrzeugen mit dem Stromsektor
  • CO2-Minderungspotenziale von
  • Ökonomische Betrachtung der Speichermedien
  • Ressourceneffizienz des Systems Elektromobilität

Ich möchte nun kurz die einzelnen Ergebnisse vorstellen, die genauen Berechnungsmethoden lassen sich der Studie entnehmen. (weiterlesen …)

Verkehr in 140 Zeichen am 06.01.2011
  • zur Fußball-EM in nicht im Plan – Tagesschau – http://j.mp/guWmdJ #
  • Elektroautos könnten als dezentrale Zusatzspeicher dienen. Akkuhersteller sehen diese Idee mit Skepsis. – ZEIT – http://bit.ly/dTsJSR #
  • Blitzeis lähmt in weiten Teilen Deutschlands – Tagesschau – http://j.mp/fLqRdu #
  • ACEA: Europäische Fahrzeugproduktion um 15 Prozent gestiegen – ATZ – http://j.mp/fKdIjt #
  • Fernverkehr der Deutschen Bahn aufgrund zahlreicher Winterprobleme am 26. Dezember nur zu 20,5 Prozent pünktlich. Am 17.12. waren es 22,2% #
  • Im Durchschnitt konnten in der Woche vom 13. bis zum 19. Dezember nur gut 40 Prozent der Fernzüge der DB den Fahrplan einhalten. #
  • Vom 20. bis zum 26. Dezember waren es nur knapp 30 Prozent. Im Regionalverkehr waren am 17.12. 61,3% der Züge pünktlich. #
  • Der Durchschnitt der pünktlich ankommenden Regionalzüge vom 13. bis zum 26. Dezember lag im Bereich von 73%. – ZEIT – http://bit.ly/eZwoMG #
  • Einfluss der Stadtplaner auf Entwicklung von Automodellen nimmt zu – KPMG – http://bit.ly/hb5yDN #
  • Grünen-Chef Özdemir: -Chaos der Bahn zeigt Absurdität von http://j.mp/eqpDkr #
  • investiert 2011 700 Milliarden Yuan (umgerechnet 81 Milliarden Euro) in die Schieneninfrastruktur – CBN – http://j.mp/dRFDkd #
Haben wir genug Zeit um Elektromobilität wahr werden zu lassen?

Die der wird mit großer Wahrscheinlichkeit zumindestens einige Zeit in den Händen der liegen. Probleme wie Klimawandel, steigende Energiepreise und die zu Ende gehenden Ölvorräte zwingen uns dazu Alternativen zu entwickeln. Die Autohersteller und große Teile der haben das dazu auserkoren, unsere auch in Zukunft sicher zu stellen. Aber haben wir überhaupt noch genügend Zeit eine Wende von Verbrennungsmotoren zu elektrischen Antrieben hinzu bekommen?

Die Antwort ist nicht vollständig klar. Hybridautos sind schon heute serienreif und immer öfters auf unseren Straßen anzutreffen. Ein Hybridauto ist ein Fahrzeug, in dem mindestens zwei Energieumwandler und zwei im Fahrzeug eingebaute Energiespeichersysteme vorhanden sind, um das Fahrzeug anzutreiben. Energiewandler sind beispielsweise Elektro-, Otto-  und Dieselmotoren, Energiespeicher sind beispielsweise oder Kraftstofftank. Es wurden aber auch andere Kombinationen realisiert, z. B. Stirlingmotor  mit hydraulischem Antrieb und pneumatischem Akkumulator. 1 Eine Liste mit Prototypen und Serienfahrzeugen lässt sich bei Hybrid-Autos.info finden.

Autobauer auf der ganzen Welt forschen und entwickeln derzeit Elektroantriebe, die sich an der heimischen Steckdose aufladen lassen. Stromkonzerne planen das Stromnetz der Zukunft, das zum einen fähig ist Elektromobilität sicher zu stellen und andererseits Elektroautos als Zwischenspeicher von Energie dienen. Eric Heymann von Deutsche Bank Research hat die Anstrengungen und Marktchancen der Autobauer analysiert 2. (weiterlesen …)

  1. http://de.wikipedia.org/wiki/ – 02.05.2010
  2. Electromobility – still a long way to the mass market, Eric Heymann, Deutsche Bank Research 21.04.2010
Seite 1 von 212

Schlußstrich

A developed country is not a place where the poor have cars. It\’s where the rich use public transportation.
Gustavo Petro, Bürgermeister von Bogotá 2012

About

In diesem Blog möchten wir die Strategien für die Mobilität von morgen skizzieren, informieren und diskutieren. Wir möchten uns mit diversen Problemen unserer Zeit beschäftigen und dabei alle Verkehrsträger im Blick behalten. Dieser Blog soll dabei helfen, die Herausforderungen von morgen ein wenig mehr ins Bewusstsein zu rücken, Alternativen und mögliche Lösungsansätze vorzustellen und umfassend zu informieren:

Denn man muss die Vergangenheit kennen, die Gegenwart analysieren um die Zukunft entwickeln zu können. (Mehr...)

Artikel der letzten 6 Monate (Gesamtes Archiv)

Oder wählen Sie einen bestimmten Monat aus:

Feeds à la carte

RSS-Feed für alle Beiträge
RSS-Feed für alle Kommentare

Um den RSS-Feed einer einzelnen Kategorien zu abonnieren, müssen Sie nur das Wort "feed" anhängen. Die RSS Feedadresse lautet also:

http://www.zukunft-mobilitaet.net/kategoriename/feed/

Linktipp / Sachdienlicher Hinweis

Sie haben einen interessanten Link, Bericht oder eine andere online verfügbare Quelle gefunden? Dann schreiben Sie uns doch bitte.

Über Zukunft Mobilität

Archiv
Datenschutzerklärung
Spread the web!
Impressum

Ein herzliches Danke an die Plugin-Entwickler der hier eingesetzten Plugins!

Theme originally made by Fearless Flyer | Wir lieben Wordpress

blogoscoop Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blogtraffic


nach oben ↑