Artikel zum Thema Stau
Verkehr in 140 Zeichen am 29./30.04.2013
Rechtliche Zulassung von autonomen Fahrzeugen: Welche Regelungen müssen geändert werden?

Autonome Fahrzeugsysteme werden mittlerweile nicht nur von , sondern auch von fast allen Automobilherstellern und den großen Automobilzulieferern wie Bosch und Continental entwickelt. Die Technik ist dabei bereit sehr weit entwickelt und findet sich zum Teil bereits in unseren Fahrzeugen: Spurhalteassistent, Einparkassistent, usw.

Audi autonomes Fahrzeug Roboterauto

Der vollautonome Audi TTS Pikes Peak 2010, eine Gemeinschaftsentwicklung des Electronics Research Lab, der Stanford University und Oracle – Foto: CC BY-NC-SA 2.0

Feststeht: Die technische Machbarkeit ist keinesfalls das Problem. Für einen vollständigen oder teilweise auch für einen teilautonomen Fahrbetrieb hapert es jedoch an den rechtlichen Voraussetzungen.

Die schlechte Nachricht vorab: Vollautonome Fahrzeuge dürfen wegen internationalen Rechts in Deutschland ausschließlich als Testfahrzeuge (§ 70 StVZO und § 46 StVO) zugelassen werden. Eine “normale” Zulassung setzt eine Rechtsänderung voraus, die aber nicht vom nationalen Gesetzgeber beschlossen werden kann, sondern neuer internationaler Übereinkommen bedarf. Das Problem betrifft aber nicht nur Deutschland, sondern das gesamte europäische Ausland, da die entsprechenden Regelungen vor allem in europaweit geltenden EU-Richtlinien und ECE-Regelungen festgehalten sind.

Die nun folgende Aufstellung enthält nur Regelungen, die einer Überarbeitung bedürfen. Anforderungen, die autonome Fahrzeugsysteme durch ihre Ausstattungsmerkmale erfüllen (können), wie beispielsweise ein 180-Grad-Sichtfeld nach vorne und bei konventionellen Fahrzeugen mittels Spiegeln auch nach hinten, sind nicht extra aufgeführt worden. Ebenfalls ignoriert wurden Anforderungen an die Kamerasysteme, die analog zur Sehfähigkeit des Fahrzeugführers gewisse Anforderungen erfüllen müssen: Klasse B: 5,4 – 7,2 MP (3600 x 1200), gewerbsmäßige Fahrgastbeförderung: 16,1 – 21,5 MP (6720 x 1920) (vgl. LIENKAMP et al, S. 3)

Googles autonomes Fahrzeug Lexus

Lexus RX450h, der von Google für den autonomen Fahrbetrieb umgerüstet wurde – Foto: Steve Jurvetson @ Flickr, bearbeitet durch: Mariordo @ Wikimedia CommonsCC BY 2.0

Ich berufe mich bei der Ausarbeitung der zu überarbeitenden Regelungen hauptsächlich auf eine der Technischen Universität , die diese Fragestellung entsprechend aufgearbeitet hat 1

An dieser Stelle möchte ich zudem, wie bei rechtlichen Themen üblich, auf folgenden Haftungsausschluss hinweisen: “Die AutorInnen übernehmen keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen die AutorInnen, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens der AutorInnen kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.”

Stanford autonomes Fahrzueg Roboterauto Junior

Autonomes Fahrzeug Junior (Factsheet) der Stanford University – Bild: S. Thrun, Stanford University

(weiterlesen …)

  1. LIENKAMP, Markus; TANG, Tito; LUTZ, Lennart: Analyse der rechtlichen Situation von teleoperierten (und autonomen) Fahrzeugen; Technische Universität München, Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik; München, o.J. - http://www.ftm.mw.tum.de/uploads/media/07_Lutz.pdf
Mit Open Data die Angebotsqualität des ÖPNV ermitteln

Die Urban Data Challenge hat einen neuen Wettbewerb mit verkehrsbezogenen Daten veranstaltet. Aufgabe war es, mit Hilfe von aus , Zürich und Visualisierungen zu erstellen, welche die Rolle und Wichtigkeit des öffentlichen Verkehrs in diesen Städten herausstellen. Die drei Gewinnerbeiträge beschäftigen sich mit Fahrgastströmen, Gerechtigkeit und Frustration.

1. Platz: Dots on the Bus

Verkehr ÖPNV Genf San Francisco Zürich Visualisierung

Screenshot von Dots on the Bus – in Genf um 21:00 Uhr

Dots on the Bus visualisiert das Busnetz über einen gesamten Tag. Nutzer können eine Linie auswählen und erkennen den Standort der Busse sowie die Fahrgastnachfrage, die mit bunten Punkten dargestellt wird. Da die Visualisierung minutenfein erstellt wurde, konnte auch die unterschiedliche Geschwindigkeit der Buslinien dargestellt werden. So fahren Busse einer Linie in der viel langsamer als in den Nebenzeiten – dies ist neben des erhöhten Fahrgastaufkommens auch in der Visualisierung entsprechend abgebildet. Die notwendigen Daten stammen aus SOLL- und IST-Fahrplandaten für die Darstellung des Fahrplans und der Fahrzeiten sowie den Lichtschranken in den Türen zur Ermittlung des Besetzungsgrades.

2. Platz: Transit Quality + Equity

Transit quality and equity

Transit Quality + Equity in San Francisco: Anteil armer Menschen an der Bevölkerung und ÖPNV-Angebot / Qualität

Den ersten zweiten Platz hat die Visualisierung “Transit Quality + Equity” gewonnen. Die Webseite verbindet Taktdichte und Servicegrad des ÖPNV mit dem Einkommensniveau. So lässt sich auf einen Blick erkennen, ob ein ÖPNV-Angebot zunächst die bevölkerungsreichsten Teile einer Stadt abdeckt und ob Menschen mit niedrigerem Einkommen ein gleiches ÖPNV-Angebot erhalten wie Menschen mit höheren Einkommen.

Für San Francisco ist die Bezugsgröße der Anteil der Menschen, die unter der Armutsgrenze leben sowie die Aufteilung nach ethnischen Hintergrund. Die Daten wurden im Rahmen der US-Volkszählung erhoben. In Zürich wird das mittlere Einkommensniveau je Bezirk dargestellt, für Genf lagen leider keine Daten bezüglich der Einkommensverteilung vor. Beide Herangehensweisen lassen einen Einblick in die Wohlstandsverteilung einer Stadt zu.

Die ÖPNV-Qualität wird anhand mehrerer Kenngrößen bestimmt. Die ÖPNV-Abdeckung eines Viertels wird durch konzentrische Kreise um die einzelnen Haltestellen dargestellt. Je häufiger eine Haltestelle bedient wird, desto größer wird der Kreis. Die Zahl der Abfahrten wurde für alle Haltestellen über den Zeitraum einer Woche ermittelt. Ebenfalls erhoben wurden die Verspätungen an jeder einzelnen Haltestelle. Je dunkler ein Kreis wird, desto höher ist die Verspätungsanfälligkeit. Diese wird auch sekundenfein für jede Haltestelle ausgewiesen (Beispiel: Zürich Hauptbahnhof, durchschnittliche Verspätung über eine Woche: 0,55 Minuten, San Francisco Powell Street & Sutter Street: 11,48 Minuten).

Insbesondere in San Francisco lässt sich beobachten, dass Stadtviertel mit einem geringen Anteil armer Menschen nur sehr schlecht vom ÖPNV erschlossen sind, da reichere Amerikaner im Allgemeinen nur sehr ungerne öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Ärmere Menschen sind dahingegen auf den ÖPNV angewiesen.

2. Platz: Frustration Index

Den zweiten 2. Platz hat der Frustration Index gewonnen, der die Angebotsqualität des ÖPNV in Zürich, Genf und San Francisco visualisiert. Die Berechnung des Servicelevels ist recht komplex, basiert aber hauptsächlich auf drei Werten: Kapazität, Verspätung und Geschwindigkeit. Weitere Qualitätsfaktoren könnten die Taktzeit, Wartezeit, Bedienzeiten, und Wirtschaftlichkeit sein, die jedoch aufgrund der knappen Zeit nicht mehr eingeflossen sind.

Frustration Index Genf

Frustration Index für Genf, Geschwindigkeit = rosa, Verspätung = gelb und Kapazität = blau

Vorgehen bei der Ermittlung der einzelnen Parameter:

Kapazität:

Pnt = ∑(Bx-Ex) mit x = 1→∞

  • Pnt = Nummer der Fahrgäste an der Haltestelle n während der Fahrt t
  • Bx = Zahl der zusteigenden Fahrgäste an Haltestelle x
  • Ex = Zahl der aussteigenden Fahrgäste an Haltestelle x

Der Level of Service wird durch den errechneten Loadfaktor zwischen 0 (vollkommen leer) und >1,5 (total überfüllt) bestimmt. Die Sitzplatzkapazität wurde anhand der eingesetzten Transportgefäße bestimmt, die Zahl der ein- und aussteigenden Fahrgäste mit Hilfe von Lichtschranken ermittelt.

Verspätung:

Dnt = AAn – SAn (Verspätung an Haltestelle n während des Umlaufs t)

  • AAn: IST-Ankunftszeit an Haltestelle n
  • SAn: SOLL-Ankunftszeit an Haltestelle n

Zur Ermittlung des Level of Service wurde die Minimal- und Maximalverspätung eines Tages ermittelt und in mehrere Verspätungsklassen geschichtet:

dnt = ( Dnt - d) / (D – d)

  • Dnt: Verspätung an Haltestelle n während des Umlaufs t
  • d: minimale Verspätung
  • D: maximale Verspätung

Ein Wert zwischen 0 – 0,05 gilt als minimale Verspätung, 0,06 – 01,5 als tolerierbar, 0,16 – 0,25 als unzuverlässig, 0,26 – 0,35 als frustrierend, 0,36 – 0,65 als stark frustrierend und alles über 0,65 als unakzeptabel.

Geschwindigkeit

Die Geschwindigkeit wurde jeweils zwischen der betrachteten Haltestelle n und der zuvor angefahrenen Haltestelle n-1 betrachtet.

Theoretisch nach Fahrplan gefahrene Geschwindigkeit:
Vn, n-1 = Dn, n-1 / STn, n-1 

Real gefahrene Geschwindigkeit:
Vn, n-1 = Dn, n-1 / ATn, n-1 

mit den Variablen:

  • STn, n-1: theoretische Fahrzeut zwischen den Haltestellen n und n-1
    • STn, n-1 = SAn – SAn-1
    • SAn: SOLL-Ankunftszeit an Haltestelle n
    • SA n- 1: SOLL-Ankunftszeit an Haltestelle n-1
  • ATn ,n-1: reale Fahrzeit zwischen Haltestelle n und n-1
    • ATn, n-1 = AAn – AAn - 1
    • AAn: IST-Ankunftszeit an Haltestelle n
    • AAn-1: SOLL-Ankunftszeit an Haltestelle n-1
  • Dn, n-1: Luftlinienentfernung zwischen Haltestelle n und n-1
    • Dn,n-1 = √ ( (Ln-1 - Ln)2 + (ln-1 - ln)2 )
    • Ln-1: Längengrad der Haltestelle n-1
    • Ln: Längengrad der Haltestelle n
    • ln-1: Breitengrad der Haltestelle n-1
    • ln: Breitengrad der Haltestelle n

Ein Geschwindigkeitsfaktor zwischen 0 und 0,05 gilt als schneller ÖPNV, 0,06 – 0,15 als annehmbare Geschwindigkeit, 0,16 – 0,25 als zu langsam, 0,26 – 0,35 als frustrierend, 0,36 – 0,65 als sehr frustrierend und Werte über 0,65 sind als Stillstand und daher als untolerierbare ÖPNV-Geschwindigkeit zu verstehen.

Fazit

Alle drei Anwendungen sind wieder einmal ein großartiger Einblick, was mit offenen Fahrplandaten und allgemein alles möglich ist. Öffentliche Verkehrsunternehmen müssen meiner Meinung auch keine Furcht haben, dass anhand dieser Daten große öffentliche Kritik aufkommt. Man sollte eher die Chancen erkennen und vor allem auch ergreifen, die solche Visualisierungen ermöglichen.

Verkehr in 140 Zeichen am 01. – 03.04.2013
  • Neue StVO: Es wird eng für Parksünder – Tagesschau – http://t.co/PMLGA7ohDA ->
  • Zukunft wird drei Jahre alt! http://t.co/sD8DNdWFIB ->
  • Neue Straßenverkehrsordnung: Falschparken und rücksichtsloses Radeln wird teurer – Süddeutsche Zeitung – http://t.co/vxRdh9QRtc ->
  • Virgin plant den Einbau eines Glasbodens in ihre Flugzeuge – http://t.co/qSiwid6wtT Klappt aber wegen des Datums und der Stabilität nicht… ->
    Anmerkung Martin Randelhoff:
    Ein kleiner Scherz zum 1. April! ;-)
  • Spanien: PKW-Neuzulassungen mit -13,9%. Das ist der schwächste März-Wert seit März 1986! – Querschuesse – http://t.co/to6jKDQU6Y ->
  • Das muss ein Aprilscherz sein: Ramsauer will eisern für den Nord-Ostsee-Kanal kämpfen – http://t.co/TVodrN8K4j Schon vom 15.03.->kein Scherz ->
  • Öffentlicher Personennahverkehr senkt das . Leider nicht überall… – The Atlantic Cities – http://t.co/puaCJJmKiu ->
  • Interessantes Interview mit Alexander Hedderich, Chef : „Wir kämpfen um jeden Zug“ – TS – http://t.co/ANJsJ5KTYH #bahn ->
  • Der #BER könnte einen Straßenbahn-Anschluss bekommen – BahnInfo – http://t.co/NYVOobv6pm #berlin #bvg ->
  • war im 1. Quartal und damit früher als erwartet profitabel – PM Tesla – http://t.co/SjCNZGyKD2 #elektroauto #tesla ->
  • Interessant ist auch, dass Kunden mit 40 kWh Batteriepack das 60 kWh Pack bekommen und die Kapazität nur softwareseitig beschränkt wird. ->
  • Aufgrund der geringen Bestellzahlen wäre das Vorhalten von 40 kWh-Akkupacks zu teuer. Spätere Erweiterung der Kapazität gegen Aufpreis möglich. ->
  • Auf der SFS zwischen Köln und Frankfurt ist gerade die Hölle los. Oberleitung gerissen, ICE 528 steckt seit 3 h in einem Tunnel fest. #bahn ->
  • Binnenschifffahrt 2012: 0,5 % mehr Güter (223,2 Millionen Tonnen) gegenüber dem Vorjahr transportiert – Destatis – http://t.co/nbkjamh98D ->
  • [Video zum Ostersonntag] Erfahrungen mit Kopenhagens fußgängerfreundlichen und verkehrsberuhigten Straßen http://t.co/sSCgJgHUQp ->
  • Hier die Meldung zum Tweet ( http://t.co/CnNynW8BSp ) ICE 528 steckt vier Stunden in Tunnel fest – hr – http://t.co/8Tz88ma5CA #bahn #ICE ->
  • Große Containerfrachter verdrängen die kleinen - thb – http://t.co/pyTFVwvBNY ->
  • Frankreich: PKW-Neuzulassungen mit -16,4% im Vergleich zum Vorjahresmonat – Querschüsse – http://t.co/1qx4FDgKoo ->
  • In könnte die Stellplatzverordnung teilweise ausgesetzt werden, um Investoren zum Wohnungsbau zu animieren. ->
  • Mit anderen Worten: Teure Tiefgaragen müssten nicht mit errichtet werden, die Parkplatzsituation im öffentlichen Raum aber verschärft sich. ->
  • «@autofrei_leben “@zukunftmobil: Autofreier Wohnungsbau wird überhaupt erst möglich, wenn die Verordnung keine Stellplätze mehr aufnötigt.”» ->
  • Wegen Haushaltsproblemen droht 30 Prozent der Buslinien in Seattle die Einstellung – Transportation Nation – http://t.co/8etApIYdaf ->
  • Saudi-Arabien wird Frauen das Radfahren erlauben. Aber nur als Freizeitzweck – The Atlantic Cities – http://t.co/GT2P1dGpLV #Radverkehr  ->
  • Neues Assistenzsystem im Auto warnt abgelenkte Fahrer – Technology Review – http://t.co/dPmtQpas2z #verkehrssicherheit ->
  • Österreich: PKW-Neuzulassungen mit -17,9% zum Vorjahresmonat – Querschüsse – http://t.co/XqEJ6fi18I ->
  • Sogar in den USA ein Thema: Wir brauchen eine andere Priorität bei der Allokation von Investitionsmitteln – Philly – http://t.co/KFZPQMA3LY ->
  • Weniger als die Hälfte der US-Erwachsenen erfüllt die Physical Activity Guidelines 2008 (150 Minuten körperliche Aktivität in der Woche). ->
  • Weniger als 30 Prozent der Schüler an einer US-Highschool haben 60 Minuten körperliche Aktivität am Tag. ->
  • In den USA gehen nur 13 Prozent zu Fuß zur Schule oder fahren mit dem Fahrrad. Vor einer Generation waren es noch 44 Prozent. ->
  • Bayerns Innenminister fordert flächendeckende Videoüberwachung im – heise online – http://t.co/pUgbw11NI3 #bayern ->
  • Stau am brasilianischen Hafenkai, 54 Milliarden dringend zum Ausbau der brasilianischen Häfen nötig – MM Logistik – http://t.co/ZXUoBxccg6 ->
  • Twitter-Staumelder gegen das Verkehrschaos in Ghana – ZEIT (Video) – http://t.co/Zdov3HzSKV #afrika ->
  • Samoa Air ist die erste Fluggesellschaft, die Flugpreise in Abhängigkeit des Passagiergewichts festlegt – Treehugger http://t.co/uxIiZ50hCo ->
  • Deutschland: PKW-Neuzulassungen mit -17,1% zum Vorjahresmonat – Querschüsse – http://t.co/j9mgQZM7xG ->
Verkehr in 140 Zeichen am 09.02.2013
Verkehr in 140 Zeichen am 15.01.2013
Verkehr in 140 Zeichen am 14.01.2013
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Schlußstrich

Alle reden vom Wetter. Wir nicht.
Werbekampagne der Deutschen Bundesbahn, 1966

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Denn man muss die Vergangenheit kennen, die Gegenwart analysieren um die Zukunft entwickeln zu können. (Mehr...)

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