Artikel zum Thema Vereinigte Arabische Emirate
Verkehr in 140 Zeichen am 27. – 31.03.2013
Verkehr in 140 Zeichen am 22.07.2012
  • Bahrain investiert acht Milliarden Dollar in das lokale Verkehrsnetz, Katar baut für 25 Mrd. Dollar eine U-Bahnnetz und Eisenbahnstrecken. ->
  • Saudi-Arabien investiert im Rahmen von 23 Eisenbahnprojekten 25,6 Mrd. Dollar, die Vereinigten Arabischen Emirate 20,6 Mrd. Dollar ->
  • Kuwait baut für 17 Milliarden Dollar ein staatliches Eisenbahnnetz und eine U-Bahn. ->
  • Verbinden soll die Länder des Golf-Kooperationsrats ein 30 Milliarden Dollar teures und 2.200km langes Schienennetz. Baukosten: 30 Mrd. $ ->
  • Insgesamt investieren die Länder des Golf-Kooperationsrats 106,2 Milliarden Dollar in Eisenbahn und schienengebundenen ÖPNV. ->
  • [London 2012] Wie komme ich zum Olympiastadion? http://t.co/8jHmmffX ->
  • Ramsauer hält trotz DEKRA-Studie an 0,5-Promille-Grenze fest – Open-Report – http://t.co/RW8dlzhd ->
  • [Video zum Wochenende] Wie Londoner Pendler ihr Verhalten ändern (müssen) http://t.co/NWwBE0uw ->
Die Flughäfen mit dem weltweit größten Passagieraufkommen 2011

Die Wachstumsraten im Luftverkehr waren in den letzten Jahren enorm. Insbesondere in Asien und Südamerika scheinen die Passagierzahlen zu explodieren.

Diese Liste zeigt wie bereits im vergangenen Jahr das Passagieraufkommen der weltweit größten und wichtigsten Flughäfen. Diese Liste wird in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Sollten Ihnen fehlende oder gar fehlerhafte Daten auffallen, würde ich mich über einen kleinen Hinweis in den Kommentaren freuen (bitte mit Quellenangabe).

(mehr …)

Verkehrstote in Bahrain

Eine Übersicht über weitere Länder finden Sie hier. Bitte beachten Sie auch die Hinweise bezüglich der Erhebung und Verarbeitung der Daten. Aufgrund unterschiedlicher Definitionen und Prämissen sind die Daten der einzelnen Länder nicht zwingend miteinander vergleichbar.

Karte Bahrain – Wikimedia Commons von Connormah – gemeinfrei

Zahl der Verkehrstoten: 91 (direkt an der Unfallstelle verstorben, 91% Männer, 9% Frauen)

Zahl der Verletzten im Straßenverkehr: 3 415

Trend:Der Straßenverkehr in Bahrain:

Bis 1986 war Bahrain nur mit Schiff und Flugzeug erreichbar. Seitdem besteht der King Fahd Causeway als Straßenverbindung über das Meer nach Saudi-Arabien und wird jährlich von bis zu 3 Millionen Fahrzeugen genutzt. Eine weitere Verbindung nach Katar, die Qatar-Bahrain Friendship Bridge, ist geplant; dieses Bauwerk wäre dann die längste Seebrücke der Welt.

(Auszug aus der Wikipedia mit Stand vom 28.06.2011)

Nationale Gesetzgebung

Landesweit geltende Geschwindigkeitsbegrenzungen: JA

Lokale Behörden dürfen geringere Geschwindigkeitsbegrenzungen beschließen: NEIN

Maximalgeschwindigkeit innerorts: 50 Stundenkilometer

Durchsetzungsgrad: 4/10

Alkoholbegrenzungen: JA

Maximale Promillegrenze: 0,0 Promille (allgemeines Alkoholverbot)

Maximale Promillegrenze Fahranfänger: 0,0 Promille (allgemeines Alkoholverbot)

Atemalkoholtests und / oder Polizeikontrollen: NEIN

Verkehrstote nach Genuss von Alkohol: 8 Prozent (2007)

Durchsetzungsgrad: 4/10

Helmpflicht für Motorradfahrer: JA

Verpflichtend für alle Motorradfahrer JA

Müssen gewisse Helmstandards erfüllt werden? NEIN

Helmtragerate: keine Angabe

Durchsetzungsgrad: 5/10

Gurtpflicht: JA

Verpflichtend für alle Insassen? NEIN

Gurtanlegerate: 22 Prozent

Durchsetzungsgrad: 4/10

Kindersitzpflicht? NEIN

Durchsetzungsgrad: keine Angabe

Wirbt das Land für alternative Verkehrsmodi?

Existiert ein nationales Programm für verstärkten Fußgänger- und Radverkehr? NEIN

Existiert ein nationales Programm für die verstärkte Nutzung des ÖPNV? JA

Anzahl gemeldeter Fahrzeuge: 382 977 (2008)

davon PKW: 81%

davon motorisierte Zwei- und Dreiräder: 1%

davon Minibusse, Vans, etc. mit weniger als 20 Sitzplätzen: 13%

davon LKW: < 1%

davon Busse: 2%

Sonstige: 3%

Daten: Global status report on road safety: time for action. Geneva, World Health Organization, 2009 (www.who.int/violence_injury_prevention/road_safety_status/2009).

Eine Übersicht über weitere Länder finden Sie hier.

Bitte helfen Sie uns! Wir können die Zahl der Verkehrstoten leider nicht immer aktuell halten, da uns die Vielzahl der Länder schier überfordert und wir viele Sprachen auch nicht verstehen. Sollten Sie aktuellere Daten gefunden haben, so würden wir uns freuen, wenn Sie uns diese – bitte mit Quellenangabe versehen – in den Kommentaren unterhalb dieses Beitrags mitteilen könnten. Danke!

[Serie] Entwicklung der Kraftstoffpreise und -märkte in Deutschland

Die Weltwirtschaft wie auch die meisten Pendler, egal ob sie mit dem PKW oder der Eisenbahn zur Arbeit fahren, sind hochgradig von der Entwicklung der Kraftstoff- und Ölpreise abhängig. In dieser Artikelserie wollen wir in Zukunft die Entwicklung der Treibstoffpreise begleiten, kommentieren und die (hoffentlich richtigen) Schlüsse für die Zukunft ziehen.

Jedes Jahr zu Ostern und zu Pfingsten ist dasselbe Schauspiel zu betrachten. Die Benzin- und Dieselpreise ziehen an und reflexartig schimpfen ADAC, BILD, Politik und deutsche Autofahrer im Kollektiv auf die Mineralölkonzerne, die dem kleinen Mann schamlos das Geld aus der Tasche ziehen. Aber ist dem wirklich so?

Aufgrund der besseren Wetterverhältnisse fahren die Deutschen ebenso wie alle anderen Autofahrernationen im Frühling wieder mehr Auto. Die Nachfrageeinbrüche der Wintermonate lassen sich in den unterstehenden Analysen der Monate Januar und Februar relativ gut nachvollziehen. Im März – wenn Schnee und Eis weggetaut sind – kann aber wieder hemmungslos Gas gegeben werden, die Autosaison hat wieder begonnen. Ich frage Sie: Wer von Ihnen macht ab März / April wieder eine “Fahrt ins Grüne”?

In den USA wird diese Entwicklung wieder einmal auf die Spitze getrieben. Am Memorial Day (26. Mai) wird mit dem Beginn der “Driving Season” der Tank vollgeknallt und auf High- und Freeways richtig aufs Gaspedal gedrückt. Kein Wunder, dass im Frühjahr die Benzinpreise weltweit explodieren.

Unabhängig von der frühjahrlichen Preisentwicklung gilt zudem: Erdöl ist ein endlicher Rohstoff. Das bedeutet, dass das Angebot irgendwann zur Neige gehen wird. Im Golf von Mexiko und in der Nordsee ist das Fördermaximum bereits überschritten und die Fördermengen nehmen kontinuierlich bei weltweit steigender Nachfrage ab. 1990 lag die Nachfrage nach dem “Schmiermittel der Weltwirtschaft” bei nur 65 Millionen Barrel Rohöl am Tag, im Jahr 2000 wurden tagtäglich bereits 75 Millionen Barrel Rohöl nachgefragt. Und der weltweite Durst steigt immer weiter.

Eine kurze Bestandsaufnahme

Anfang 2008 wurden bei einer täglichen Nachfrage von 87 Millionen Barrel Erdöl 88 Millionen Barrel gefördert. Nur Saudi-Arabien hatte nach eigenen Angaben noch Kapazitätsreserven in Höhe von etwa 1,5 Millionen Barrel pro Tag (auch wenn dies zumindest von US-amerikanischer Seite angezweifelt wird wie durch Wikileaks veröffentlichte Cables belegten). Der drohende Lieferengpass ließ den Preis für ein Barrel Rohöl auf 147,50 US$, den bisherigen historischen Höchstpreis, steigen. Aufgrund der Finanzkrise und der schwächelnden Weltkonjunktur sank die tägliche Nachfrage nach Rohöl auf nur noch 83 Mio. Barrel Rohöl, der Preis sank folgendermaßen auf unter 50 Dollar je Barrel.

Jedoch sank die weltweite Nachfrage nach Erdöl nicht gleichmäßig. Der wachsende Energiehunger Chinas, Indiens und weiterer asiatischer Schwellenländer ließ den weltweiten Verbrauch nicht so stark einbrechen wie durch den Preisverfall eigentlich impliziert wird. In Europa sank die Nachfrage um 1,6 Millionen Barrel pro Tag, im Gegenzug stieg sowohl die chinesische Nachfrage als auch die Nachfrage kleinerer asiatischer Staaten um jeweils 1,23 Millionen Barrel / Tag.

Bei “normaler” wirtschaftlichen Entwicklung steigt die Nachfrage nach Rohöl um rund 1,6 Prozent pro Jahr.

Insbesondere die USA gehen verschwenderisch mit dem “schwarzen Gold” um.

40 Prozent aller in den USA zurückgelegten Wege sind 3,2 Kilometer (= zwei Meilen) oder kürzer. Aber nur 12% werden zu Fuß oder per Rad zurückgelegt obwohl diese Entfernung leicht unmotorisiert zurückgelegt werden könnte. Aber nicht nur in der Bevölkerung fristen per Fuß und per Rad zurückgelegte Wege ein Schattendasein: beide Transportmodi erhalten nur zwei Prozent des jährlichen Bundesbudgets des amerikanischen Verkehrsministeriums.

Ein flächendeckendes ÖPNV-Angebot ist eine effiziente Möglichkeit zur Ortsveränderung, wenn diese ausreichend finanziert ist. Eine Studie der American Public Transportation Association hat nachgewiesen, dass ein Amerikaner bei Nutzung des ÖPNV statt des Autos durchschnittlich 9.656 Dollar im Jahr sparen kann.

Ein leistungsfähiger ÖPNV und mehr per Fuß oder Rad zurückgelegte Wege würden den Energieverbrauch des amerikanischen Transportsektors senken. Dieser liegt derzeit bei 27%. Jeder eingesparte Tropfen Erdöl würde die Energieabhängigkeit der USA sowie den Ölpreis verringern und auch in Zukunft ein hohes Maß an Mobilität ermöglichen. Allerdings sieht es derzeit nicht so aus, als ob die USA diesen Weg einschlagen würden.

Der Unterschied zwischen WTI, OPEC Korb und Brent

Um die Analysen richtig lesen zu können, muss dem Leser der Unterschied zwischen dem Nordseeöl Brent und dem amerikanischen West Texas Intermediate (WTI) klar sein.

Der internationale Ölhandel orientiert sich in der Regel an zwei Referenzölen. Für Europa ist Öl der Sorte Brent entscheidend, für die USA der Sorte WTI.

Brent ist eine europäische Ölsorte mit niedrigen Schwefelgehalt von rund 0,37 Prozent. Brent Crude war ursprünglich Brent Blend von Esso und Shell, das hauptsächlich auf den Feldern Brent und Ninian zwischen den Shetlandinseln und Norwegen gefördert wurde. Da beide Felder ihr Fördermaximum bereits überschritten haben, ist Brent Crude im Moment ein synthetisches Blend, dessen Bestandteile auf den Feldern Brent, Oseberg, Ekofisk and Forties gefördert werden. Das jeweilige Brent ist damit die Referenznordseesorte, in Norwegen ist es zusätzlich Ekofisk. Brent Crude wird an der Londoner Warenterminbörse ICE Futures, der einstigen International Petroleum Exchange (IPE) gehandelt.

Auch West Texas Intermediate (auch WTI) ist ein leichtes (viele niedrigsiedende und damit wertvollere Bestandteile), süßliches (wenig Schwefelanteile) Rohöl aus den USA. Die New York Mercantile Exchange (NYMEX) bestimmte den Ort Cushing in Oklahoma im Jahr 1983 zum offiziellen Auslieferungszentrum für leichtes Rohöl. Daher wird WTI auch heute noch nur in Cushing gehandelt.

Die Organisation erdölexportierender Länder, kurz OPEC, ist ein Kartell aus erdölexportierenden Ländern, die etwa 40 Prozent der weltweiten Erdölproduktion fördern und über drei Viertel der weltweiten Erdölreserven verfügen. Die Mitgliedsländer sind: Algerien, Angola, Libyen, Nigeria, Irak, Iran, Katar, Kuwait, Saudi-Arabien Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Ecuador und Venezuela.

Durch Festlegung von Förderquoten für die einzelnen OPEC-Mitglieder möchte die OPEC den Weltmarktpreis kontrollieren. Allerdings kommt es vor, dass sich einzelne Mitglieder nicht an die festgesetzten Förderquoten halten, sondern ihre eigenen wirtschaftlichen und politischen Ziele verfolgen.

Weitere Refenzsorten sind beispielsweise Dubai Fateh (marktbeherrschend in Asien), Maya, Light Sweet Crude, Leona, Tijuana, Alaska North Slope, Zuetina oder Urals. Diese sind jedoch im Realölhandel indirekt an Brent und WTI gekoppelt.

Der Preisverlauf für Benzin und Diesel der letzten Jahre

Hinweis: Die amtlichen Mineralölabsatzzahlen werden in Deutschland vom Mineralölwirtschaftsverband e.V. (MWV) erhoben und veröffentlicht. Leider dauert dies immer etwas, sodass wir unsere Monatsanalysen nicht zeitnah veröffentlichen können. Im Schnitt werden die Absatzdaten etwa zwei Monate nach Monatsende des betrachteten Monats veröffentlicht (sprich: Februar im April/Mai, März im Mai/Juni, usw.). Ich bitte um Verständnis.

2011

Kraftstoffmärkte im Januar 2011: Benzinpreis, Dieselpreis, Absatz, Ölpreis in Euro und Dollar
Kraftstoffmärkte im Februar 2011: Benzinpreis, Dieselpreis, Absatz, Ölpreis in Euro und Dollar

1950 – 2009

Entwicklung der Treibstoffpreise in Deutschland 1950 – 2009

Foto von Aguno @ FlickrCreative Commons

[Video zum Wochenende] Transport in der Ökostadt Masdar

Ich lasse das Video heute einmal unkommentiert stehen, mit der Ankündigung, dass zu Masdar im März ein ausführlicher Artikel erscheinen wird. ;-)

Verkehr in 140 Zeichen am 14.01.2011
  • Toyota, Nissan, Honda und neun weitere japanische Unternehmen kündigen Großserieneinführung von Brennstoffzellenfahrzeugen für 2015 an. #
  • In Tokio, Nagoya, Osaka und Fukuoka soll eine Wasserstoffinfrastruktur mit 100 Tankstellen entstehen – Automobil Blog – http://bit.ly/h7fuk1 #
  • Schienenausbau: Schweiz verärgert über deutsche Verzögerung beim Ausbau der Rheintalstrecke – Verkehrsrundschau – http://bit.ly/h5PnWr #
  • Passagierzahlen des Eurostar zwischen London, Südfrankreich, Deutschland und den Niederlanden wachsen um drei Prozent – http://bit.ly/i35FW6 #
  • Fahrgastverband Pro Bahn fordert Ausschreibung der S-Bahn Berlin und unabhängiges Schienennetz – Zughalt – http://bit.ly/i5qp4n #
  • In Chinas Provinz Guangdong begannen die Arbeiten an einem 1.500 Kilometer langen Hochgeschwindigkeitsnetz – http://bit.ly/dKFDg7 #
  • Der Bau soll bis 2020 dauern und verbindet Zhaoqing, Foshan, Jiangmen, Guangzhou, Zhongshan, Zhuhai , Dongguan, Shenzhen und Huizhou. #
  • Ölpreis könnte Ende des Jahres bei 117 Dollar je Barrel liegen. Der Benzinpreis dürfte steigen. – Fuel Fix / Bloomberg – http://j.mp/hszDIh #
  • Weltautomarkt konnte 2010 deutlich zulegen – Tagesschau – http://j.mp/eKTwjM #
  • Putin: “Fußball-WM Austragungsorte in Russland sollen bis 2018 mit Hochgeschwindigkeitszügen erreichbar sein” – RIAN – http://bit.ly/gcaamm #
  • Die Vereinigten Arabischen Emirate investieren 11 Mrd. in den Bau von Güter- und Personenverkehrsstrecken – http://bit.ly/ew8dpB #
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Schlußstrich

Ich kann Politiker als Klasse nicht leiden. Sie sind die letzte Gruppe, auf die wir uns konzentrieren sollten, wenn wir unsere Städte richtig hinbekommen wollen. Ihr Geschäft ist – von einigen Ausnahmen abgesehen – der Kompromiss, die Verhandlung, nicht Überlegungen, was getan werden müsste und wie wir es tun. Ich sage meinen Studenten: Erkundet, was nötig ist, aber denkt nicht darüber nach, ob Politiker das umsetzen können. Vergesst die. Ich glaube nicht an Masterpläne. Die Einstellung, dass alles kontrolliert werden muss, gefällt mir nicht. Ich glaube an eine Stadtplanung, die mehr dem Aussäen auf einem Acker gleicht, auf dass dort etwas von unten wachsen kann.
Richard Sennett, Kultursoziologe, ZEITWissen vom 15.11.2013

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In diesem Blog möchten wir die Strategien für die Mobilität von morgen skizzieren, informieren und diskutieren. Wir möchten uns mit diversen Problemen unserer Zeit beschäftigen und dabei alle Verkehrsträger im Blick behalten. Dieser Blog soll dabei helfen, die Herausforderungen von morgen ein wenig mehr ins Bewusstsein zu rücken, Alternativen und mögliche Lösungsansätze vorzustellen und umfassend zu informieren:

Denn man muss die Vergangenheit kennen, die Gegenwart analysieren um die Zukunft entwickeln zu können. (Mehr...)

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