Artikel zum Thema Verkehr
Transport for London testet Fußgänger- und Radfahrer-Detektionssysteme an Bussen

Transport for London hat begonnen, zwei Systeme zur Erkennung von Radfahrern und Fußgängern im Gefahrenbereich von Bussen zu testen. Mithilfe der Video- und Radar-basierten Detektionssysteme sollen Radfahrer und Fußgänger im toten Winkel erkannt und das Fahrpersonal gewarnt werden. Kollisionen mit Bussen und schweren Lkw sind für einen Großteil der in London schwer verletzten und getöteten Radfahrer verantwortlich.

Verletzliche Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger, Radfahrer und Motorradfahrer stellen mit 76,6 Prozent die Mehrheit der auf Londons Straßen getöteten und schwer verletzten Verkehrsteilnehmer, auf Fahrzeuginsassen entfallen 17,8 % der KSI casualties (Killed or Seriously Injured). In Relation mit der Anzahl oder Länge der zurückgelegten Wege, der Fahrleistung und der Reisezeit zeigt sich, dass weiche Verkehrsteilnehmer weitaus stärker gefährdet sind:

  • 21% der täglichen Wege wurden 2011 zu Fuß zurückgelegt, jedoch entfielen 35% der getöteten oder schwer verletzten Verkehrsteilnehmer auf diesen Verkehrsmodus.
  • 1% der täglichen Wege wurden 2011 mit Motorrädern zurückgelegt, jedoch entfielen 21% der getöteten oder schwer verletzten Verkehrsteilnehmer auf diesen Verkehrsmodus.
  • 2% der täglichen Wege wurden 2011 mit Fahrrädern zurückgelegt, jedoch entfielen 20% der getöteten oder schwer verletzten Verkehrsteilnehmer auf diesen Verkehrsmodus.

Mahnwache in London im Jahr 2011 – Foto: Andreas Kambanis @ FlickrCC BY 2.0

Im Jahr 2011 starben 16 Radfahrer im Großraum London, 2012 und 2013 wurden 14 Radfahrer getötet 1 2. (mehr …)

  1. Transport for London (2013): “Travel in London, Report 6″ Seite 16.
  2. Transport for London (15 Juli 2014): “Number of daily cycle journeys in London”
Verkehr in 140 Zeichen am 29. / 30.07.2014
[Jetzt mitmachen!] Stellen Sie VerkehrspolitikerInnen Ihre Fragen!

Im Vorfeld der Bundestagswahl, der Europawahl und mehrerer Landtagswahlen habe ich die Wahlprogramme der antretenden Parteien hinsichtlich verkehrspolitischer und mit der Verkehrspolitik eng verbundener Themen analysiert und zusammengefasst. In Zukunft möchte ich die Leserinnen und Leser von Zukunft Mobilität sowie interessierte (Noch-) Nicht-Leser in diesen Prozess mit einbeziehen.

http://verkehrspolitik.zukunft-mobilitaet.net

Über die neue Plattform verkehrspolitik.zukunft-mobilitaet.net können ab sofort Fragen und Vorschläge an VerkehrspolitikerInnen auf Landes- und Bundesebene gerichtet werden. Diese Fragen und Vorschläge können von anderen Nutzern bewertet und kommentiert werden. In regelmäßigen Abständen werden die am besten bewerteten Fragen und Vorschläge den Parteien und VerkehrspolitikerInnen zur Beantwortung und Bewertung vorgelegt. Die Antworten werden auf Zukunft Mobilität veröffentlicht.

Fragen und Vorschläge an die Bundespolitik werden im Turnus von zwei Monaten gesammelt, Fragen und Vorschläge auf Landesebene im Vorfeld von Landtagswahlen.

Ich hoffe, dass über diese neue Plattform interessante Fragen und Vorschläge an die Politik gerichtet werden. Insbesondere hoffe ich auf Spezial- und Detailfragen von kundigen LeserInnen und Lesern aus Ihren jeweiligen Bereichen, von denen ich keine oder nur wenig Kenntnis habe. Besonders freue ich mich über Fragen zu lokalen und regionalen Verkehrs- und Infrastrukturvorhaben, (juristischen) Fragen zu Finanzierungs- oder Regulierungsfragen im Bereich des öffentlichen Verkehrs sowie Budget- und Haushaltsfragen. Mit innovativen Vorschlägen besteht sicherlich auch die Möglichkeit, Aufmerksamkeit für aktuelle Trends und Entwicklungen im politischen Betrieb zu schaffen.

Ich freue mich, wenn Sie dieses Experiment unterstützen, intelligente Fragen stellen und Vorschläge machen, andere Beiträge bewerten und kommentieren und in Ihrem Umfeld für die Mitwirkung an dieser Plattform werben.

[Definition] UberPop, WunderCar, Lyft & Co. – Ridesharing oder vielmehr Rideselling?

Die anhaltende Diskussion über Angebote wie UberPop, WunderCar, SideCar und deren problematisches Verhältnis mit Taxiunternehmen und deren Verbänden wird gerne als Kampf zwischen jungen innovativen Unternehmen der “sharing economy” gegen etablierte und womöglich aus der Zeit gefallene, staatlich regulierte Monopolisten hochstilisiert. Problematisch an der Diskussion ist jedoch, dass ein sachgerechter und objektiver Austausch von Argumenten nicht möglich ist.

Ursächlich für die Problematik ist unter anderem eine klare Abgrenzung und Definition des Begriffs Ridesharing. Anbieter wie UberPop, Lyft und Sidecar nehmen für sich in Anspruch “Ridesharing-Anbieter” zu sein oder werden aus Unkenntnis von den Medien als solche bezeichnet. Eine Definition und Abgrenzung der einzelnen Begriffe zeigt jedoch, das dies mitnichten der Fall ist.

Definition Ridesharing

Unter Ridesharing – ein Synonym für Carpooling – versteht man das Bilden von Fahrgemeinschaften mit einem privaten Pkw für einen spezifischen gemeinsamen Weg. Der Kraftfahrzeugbesitzer bestimmt, ob und mit welchem Ziel eine Fahrt unternommen wird. Die Fahrt findet auch statt, wenn keine dritte Person mitfährt oder wenn nur Personen mitfahren, die nicht über eine Ridesharing-Plattform vermittelt wurden. In der Regel werden die Fahrtkosten geteilt oder über abwechselnde Fahrten gegenseitig verrechnet.

- Eigendefinition “Ridesharing”

Die klassische Form des Ridesharing / Carpooling ist die Mitnahme von Arbeitskollegen / -kolleginnen zur Arbeitsstelle oder von Kindern aus der Nachbarschaft zur Schule / Sportverein und zurück. Hierbei wird oftmals zwischen den jeweiligen Fahrern / Pkw rotiert, ein monetärer Ausgleich fließt nicht zwingend.

Das Ziel auf persönlicher Ebene ist in den meisten Fällen die Senkung der persönlichen Kosten der Ortsveränderung. Weitere persönliche Ziele können im ökologischen Bereich zu finden sein. Aus Gesellschaftssicht ist die Reduktion des motorisierten Individualverkehrs durch die Bündelung mehrerer Pkw-Fahrten zu einer einzelnen Fahrt das Ziel (siehe auch: Geschichte des Carpoolings in den USA). Durch eine Erhöhung des Besetzungsgrades (Besetzungsgrad im Berufsverkehr: 1,1 Personen / Pkw1) werden Pkw-Fahrten mit den jeweiligen internen und externen Kosten vermieden.

Bei einigen Plattformen stellt sich die Frage, ab welchem Zeitpunkt Anbieter den Definitionsbereich eines Fahrtanbieters im Rahmen einer Ridesharing-Plattform verlassen und eher den Charakter eines unregulierten Taxianbieters aufweisen.

Da dies aufgrund des Aufbaus der Plattformen und des Servicedesigns schnell der Fall sein kann, werden Angebote wie UberX, Lyft und SideCar beispielsweise in Kalifornien als “Transportation Network Companies” (kurz: TNCs) und nicht als Ridesharing-Plattformen bezeichnet.2

Angebote wie UberPOP / UberX oder WunderCar können in bestimmten Konstellationen gar dem originären Ziel des Ridesharings, einer Reduktion der Verkehrsmenge, zuwiderlaufen. Indem die Möglichkeit besteht, höhere Fahrpreise als die Betriebskosten der spezifischen Fahrt anzusetzen, besteht die Möglichkeit der Gewinnerzielung (→ Problematik Personenbeförderungsgesetz). Pkw-Nutzer, welche ihre Fahrt bei UberPop anbieten, können ihre Preise gar nicht frei festlegen. Diese werden unabhängig vom Pkw-Modell und den spezifischen Betriebskosten pauschal festgesetzt.

Anbieter, welche bei UberPop, WunderCar und anderen Plattformen Fahrten anbieten und einen Preis erzielen, welcher über den Betriebskosten des Pkw liegt, können einen Nebenverdienst erzielen. Diese Zusatzeinnahmen werden jedoch nicht ausschließlich auf Wegen generiert, welche der Fahrzeugführer ohnehin zurückgelegt hätte. Vielmehr legt der Fahrgast das Ziel der Fahrt fest. Derartige Angebote fallen nicht mehr unter den Begriff des “Ridesharing”, sondern vielmehr unter den Begriff des “Rideselling”.

Definition Rideselling

Unter Rideselling versteht man das Anbieten von Fahrten in einem privaten Pkw. Der Fahrgast bestimmt, ob und mit welchem Ziel eine Fahrt unternommen wird. Anbieter und Nachfrager einer Mitfahrt werden über eine (Online-) Plattform miteinander verbunden. Für die Vermittlungsleistung kann eine Provision anfallen. Die Fahrt würde ohne die Nachfrage eines Dritten nicht stattfinden. Das Entgelt einer Fahrt wird entweder bilateral zwischen Fahrer und Mitfahrer oder unilateral durch den Anbieter der Fahrt oder den Betreiber der Plattform festgelegt. Der Fahrpreis kann dabei die spezifischen Betriebskosten der Fahrt übersteigen.

- Eigendefinition “Rideselling”

Bei einer Bewertung von Anbietern und Plattformen wie Lyft, UberX, Sidecar, Wingz, Summon, Haxi, Carpooling.com, BlaBlaCar, flinc, Match Rider und WunderCar sollte stets geprüft werden, ob es sich bei dem jeweiligen Angebot (noch) um “Ridesharing” oder (schon) “Rideselling” handelt.

Ebenso wenig wie eine Fahrt mit einem Taxi nicht als Ridesharing bezeichnet wird, sollten Fahrten, welche nicht den grundlegenden Charakteristika des Ridesharing entsprechen, derart bezeichnet werden. Vielmehr sollten auch in Deutschland und Europa die Unterschiede zwischen beiden Formen der “Mitfahrt” herausgearbeitet, spezifiziert und ganz im Sinne des Fahrgastes und des Verbraucherschutzes, ebenso wie zum Schutz des Fahrtanbieters, entsprechende Regularien und Grundvoraussetzungen von staatlicher Seite beschlossen werden.

Disclosure: Uber war im Jahr 2013 Partner des von mir veranstalteten Future Mobility Camps Berlin.

  1. Vgl. FGSV (FORSCHUNGSGESELLSCHAFT FÜR STRAßEN- UND VERKEHRSWESEN) 2006: Hinweise zur Schätzung des Verkehrsaufkommens von Gebietstypen. Köln
  2. DECISION ADOPTING RULES AND REGULATIONS TO PROTECT PUBLIC SAFETY WHILE ALLOWING NEW ENTRANTS TO THE TRANSPORTATION INDUSTRY – http://docs.cpuc.ca.gov/PublishedDocs/Published/G000/M077/K112/77112285.PDF
Cykelslangen – Kopenhagener Brückenschlag für den Radverkehr

Foto: DISSING+WEITLING architecture a/s

Kopenhagen hat ein Ziel. Und verfolgt dieses unermüdlich. Bis Ende 2015 möchte die dänische Hauptstadt der fahrradfreundlichste Ort auf der Welt werden. Viele glauben, dass Kopenhagen bereits heute diesen Titel verdient hat, die Stadt mit ihrer ambitionierten Radverkehrsstrategie sieht dies noch nicht so. Im Jahr 2015 sollen 50 Prozent aller Wege zur Arbeit und zur Schule / Universität mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Bis 2025 sollen sich 90 Prozent aller Fahrradfahrer in Kopenhagen sicher fühlen und die Reisezeit um 15 Prozent sinken. Die neue Cykelslangen wird dabei helfen.

Foto: DISSING+WEITLING architecture a/s

Die Cykelslangen (dt. Fahrradschlange) ist eine Brücke für den Radverkehr über das innere Hafenbecken von Kopenhagen. Das Bauwerk besteht aus einer 190 Meter langen Stahlbrücke und 30 Meter langen Rampen. Der orange eingefärbte Zwei-Richtungsradweg ist vier Meter breit und befindet sich sechs bis sieben Meter über dem Wasser. Die Spannweite zwischen den Pfeilern beträgt 17 Meter. Durch die integrierte Beleuchtung ist das Befahren auch in der Nacht sehr sicher. Darüber hinaus stellt die illuminierte Brücke ein schickes Designelement im Hafen dar. Die Baukosten betrugen rund 5,1 Millionen Euro.

Die Brücke schließt die Lücke zwischen der Kalvebod Brygge und der Island Brygge. Im Jahr 2006 wurde die kombinierte Fuß- und Radverkehrsbrücke “Bryggebroen” über den Hafen von Kopenhagen eröffnet. Diese verbindet den Stadtteil Vesterbro mit der Islands Brygge und ermöglicht kürzere Reisezeiten in Richtung der Universitäten und Ørestad, etwa 8000 Radfahrer nutzen die Verbindung über die Brücke täglich. Problematisch war jedoch die Nordanbindung der Bryggebroen.

Bereich mit der Bryggebroen, dem Fisketorvet und der neuen Cykelslangen mit direktem Anschluss an die Kalvebod Brygge. – Karte: OpenStreetMap / © OpenStreetMap-Mitwirkende

Zwischen beiden Brücken liegt der stark frequentierte Fisketorvet (dt. Fischmarkt) mit dem Fisketorvet-Einkaufszentrum, einem beliebten Freibad und vielen weiteren Anziehungspunkten. Insbesondere während der Sommermonate kam es zu häufigen Konflikten zwischen Fußgängern und den 12.500 Radfahrern, welche den Bereich pro Tag queren. Hinzu kommen bauliche Gegebenheiten, welche das Sichtfeld stark einschränken und den Radverkehr bremsen. Bis zur Eröffnung der Cykelslangen war es notwendig, das Fahrrad am nördlichen Ende des Fisketorvet Treppen hinunter- und hinaufzutragen oder einen Umweg mit hohem Konfliktpotential aufgrund des starken querenden Fußverkehrs zu fahren.

Treppen am nördlichen Ende der Bryggebroen, genutzt von mehreren tausend Radfahrern am Tag – Foto: Copenhagenize.com

Die Cykelslangen verbessert daher die Verkehrssicherheit von Fußgängern wie auch Radfahrern enorm.

Die Fläche unter der Brücke soll baulich aufgewertet und die Aufenthaltsqualität für den Fußverkehr weiter erhöht werden.

Der Eurocity “Wawel” – Ein Trauerspiel deutsch-polnischer Bahnkooperation

Dies ist ein Gastartikel von Michael Bienick. Wenn auch Sie Interesse haben, hier einen Gastartikel zu veröffentlichen, dann schreiben Sie uns bitte.

Pünktlich zum 10-jährigen Jubiläum der EU-Osterweiterung droht dem täglichen EC-Zugpaar „Wawel“ Hamburg – Berlin – Wrocław zum Jahresende die Einstellung

Der EC Wawel im rundum moderniserten Bahnhof Wroclaw – Foto: Michael Bienick

Es gibt in Europa einen nicht unerheblichen Teil von Fernverkehrsrelationen im Schienenpersonenverkehr zwischen bedeutenden Metropolräumen, die einen äußerst schlechten Infrastrukturausbau und entsprechend eine schlechte Angebotsqualität aufweisen. Eine Bahnfahrt von Berlin nach Wrocław und Kraków ist ein Beispiel dafür und hat derzeit eher den Charakter einer “Abenteuerreise” statt einer modernen Fernbahnreise: Ein einziger täglicher Eurocity-Zug mit langen Reisezeiten auf maroder Infrastruktur und mit derzeitigem Umsteigezwang in Wrocław für Reisende nach Kraków machen das Reisen per Zug zwischen diesen Metropolräumen denkbar unattraktiv.

Doch damit nicht genug: Dem sehr spärlichen Restangebot des täglichen EC-Zugpaars „Wawel“ (benannt nach der Burg in Kraków) von Hamburg und Berlin in die wirtschaftlich aufstrebende niederschlesische Metropole Wrocław droht nun die Kompletteinstellung zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 1. (mehr …)

  1. Cramer, M. (2014): Probleme angehen, statt Kopf in den Sand stecken. <http://www.michael-cramer.eu/presse/single-view/article/probleme-angehen-statt/> abgerufen am 12.05.2014.
Verkehr in 140 Zeichen am 07.07.2014
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Schlußstrich

Town and country must be married, and out of this joyous union will spring a new hope, a new life, a new civilization.
Ebenezer Howard, To-morrow: A Peaceful Path to Real Reform, 1898

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In diesem Blog möchten wir die Strategien für die Mobilität von morgen skizzieren, informieren und diskutieren. Wir möchten uns mit diversen Problemen unserer Zeit beschäftigen und dabei alle Verkehrsträger im Blick behalten. Dieser Blog soll dabei helfen, die Herausforderungen von morgen ein wenig mehr ins Bewusstsein zu rücken, Alternativen und mögliche Lösungsansätze vorzustellen und umfassend zu informieren:

Denn man muss die Vergangenheit kennen, die Gegenwart analysieren um die Zukunft entwickeln zu können. (Mehr...)

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