Artikel zum Thema WHO
Veröffentlicht am 22. November 2012 (Stand: 22.11.2012) in den Kategorien
VerkehrstoteEine Übersicht über weitere Länder finden Sie hier. Bitte beachten Sie auch die Hinweise bezüglich der Erhebung und Verarbeitung der Daten. Aufgrund unterschiedlicher Definitionen und Prämissen sind die Daten der einzelnen Länder nicht zwingend miteinander vergleichbar.
Zahl der Verkehrstoten: 370 (2006, innerhalb von 30 Tagen an den Folgen des Unfalls verstorben, 76% Männer, 24% Frauen)
Zahl der Verletzten im Straßenverkehr: 26 718

Trend:

Der Straßenverkehr in der Schweiz:
Der Grossteil der Bevölkerung im dicht besiedelten Mittelland wohnt weniger als 10 km von der nächsten Autobahn oder Autostrasse entfernt. Eine grosse Fläche der Schweiz mit einem relativ geringen Bevölkerungsanteil ist demgegenüber durch Hauptstrassen erschlossen und schliesslich gibt es im Gebirge verschiedene Verbindungen über Passstrassen, welche im Winter gesperrt sind. 2006 betrug die Gesamtlänge aller Strassen 71’298 km, wovon 1’758 km Autobahnen waren.
Das gut ausgebaute öffentliche Verkehrsnetz macht sich dadurch bemerkbar, dass rund ein Fünftel aller Schweizer Haushalte nicht über ein eigenes Auto verfügt. Dieser Anteil steigt in den Städten auf 43 Prozent, zusätzlich durch den Umstand unterstützt, dass in der Schweiz auch das Car-Sharing sehr weit verbreitet ist. Im Kanton Graubünden blieb der individuelle Motorfahrzeugverkehr bis zum Jahr 1926 verboten.
Die Benutzung des Schweizer Strassennetzes ist für Personenkraftwagen grundsätzlich unentgeltlich. Für die Benutzung der Autobahnen mit weiss-grüner Beschilderung besteht in der Schweiz jedoch Vignettenpflicht für Personenkraftwagen, die einmalig für ein Jahr zu entrichtende Nationalstrassenabgabe (40 CHF/Jahr, Stand: 2011). Gebühren auf einer der Öffentlichkeit zugänglichen Privatstrasse sind die absolute Ausnahme (bekanntestes Beispiel: der nach Italien führende Tunnel am Grossen Sankt Bernhard). Für Lastkraftwagen gilt seit dem 1. Januar 2001 die Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe (LSVA), die elektronisch erhoben wird und deren Höhe nicht vom Typ der befahrenen Strasse, sondern von der gefahrenen Strecke und von der Emissionskategorie des Fahrzeuges abhängt.
(Auszug aus der Wikipedia mit Stand vom 21.11.2012)
Nationale Gesetzgebung
Landesweit geltende Geschwindigkeitsbegrenzungen: JA
Lokale Behörden dürfen geringere Geschwindigkeitsbegrenzungen beschließen: JA
Maximalgeschwindigkeit innerorts: 50 km/h
Durchsetzungsgrad: 7/10
Alkoholbegrenzungen: JA
Maximale Promillegrenze: 0,5 Promille
Maximale Promillegrenze Fahranfänger: 0,5 Promille
Atemalkoholtests und / oder Polizeikontrollen: JA
Verkehrstote nach Genuss von Alkohol: 16%
Durchsetzungsgrad: 6/10
Helmpflicht für Motorradfahrer: JA
Verpflichtend für alle Motorradfahrer: JA
Müssen gewisse Helmstandards erfüllt werden? JA
Helmtragerate: 100%
Durchsetzungsgrad: 9/10
Gurtpflicht: JA
Verpflichtend für alle Insassen? JA
Gurtanlegerate: 86% Front, 61% Font
Durchsetzungsgrad: 7/10
Kindersitzpflicht? JA
Durchsetzungsgrad: 8/10
Wirbt das Land für alternative Verkehrsmodi?
Existiert ein nationales Programm für verstärkten Fußgänger- und Radverkehr? Ja
Existiert ein nationales Programm für die verstärkte Nutzung des ÖPNV? Ja
Anzahl gemeldeter Fahrzeuge: 5 356 000 (2007)
davon PKW: 72%
davon motorisierte Zwei- und Dreiräder: 14%
davon Lkw: 10%
davon Busse: 1%
Sonstige: 3%
Daten: Global status report on road safety: time for action. Geneva, World Health Organization, 2009 (www.who.int/violence_injury_prevention/road_safety_status/2009).
Eine Übersicht über weitere Länder finden Sie hier.
Bitte helfen Sie uns! Wir können die Zahl der Verkehrstoten leider nicht immer aktuell halten, da uns die Vielzahl der Länder schier überfordert und wir viele Sprachen auch nicht verstehen. Sollten Sie aktuellere Daten gefunden haben, so würden wir uns freuen, wenn Sie uns diese – bitte mit Quellenangabe versehen – in den Kommentaren unterhalb dieses Beitrags mitteilen könnten. Danke!
Veröffentlicht am 22. November 2012 (Stand: 22.11.2012) in den Kategorien
VerkehrstoteEine Übersicht über weitere Länder finden Sie hier. Bitte beachten Sie auch die Hinweise bezüglich der Erhebung und Verarbeitung der Daten. Aufgrund unterschiedlicher Definitionen und Prämissen sind die Daten der einzelnen Länder nicht zwingend miteinander vergleichbar.

Karte von Österreich – Wikimedia Commons von TUBS – CC BY-SA 3.0
Zahl der Verkehrstoten: 691 (2007, innerhalb von 30 Tagen an den Folgen des Unfalls verstorben, 77% Männer, 23% Frauen)
Zahl der Verletzten im Straßenverkehr: 53 211

Trend:

Der Straßenverkehr in Österreich:
In Österreich gilt generell eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 130 km/h auf Autobahnen, 100 km/h auf Schnell-, und Freilandstraßen und 50 km/h in Ortsgebieten. Das Straßennetz ist größtenteils in öffentlicher Hand. Auf Autobahnen und Schnellstraßen werden Personenkraftwagen mit Mautvignetten und die LKW kilometerabhängig (Go-Box) durch die ASFiNAG bemautet. Seit 2008 ist vom 1. November bis 15. April bei winterlichen Verhältnissen Winterausrüstung (M&S-Reifen, Mitführen von Schneeketten etc.) vorgeschrieben.
Lichtpflicht (Licht am Tag): Nur für einspurige Kfz. Vom 15. November 2005 bis 31. Dezember 2007 galt auch für mehrspurige Kraftfahrzeuge das Abblendlicht bzw. Tagfahrlicht tagsüber einzuschalten.
(Auszug aus der Wikipedia mit Stand vom 21.11.2012)
Nationale Gesetzgebung
Landesweit geltende Geschwindigkeitsbegrenzungen: JA
Lokale Behörden dürfen geringere Geschwindigkeitsbegrenzungen beschließen: JA
Maximalgeschwindigkeit innerorts: 50 km/h
Durchsetzungsgrad: 7/10
Alkoholbegrenzungen: JA
Maximale Promillegrenze: 0,5 Promille
Maximale Promillegrenze Fahranfänger: 0,1 Promille
Atemalkoholtests und / oder Polizeikontrollen: JA
Verkehrstote nach Genuss von Alkohol: 8%
Durchsetzungsgrad: 9/10
Helmpflicht für Motorradfahrer: JA
Verpflichtend für alle Motorradfahrer: JA
Müssen gewisse Helmstandards erfüllt werden? JA
Helmtragerate: 95%
Durchsetzungsgrad: 9/10
Gurtpflicht: JA
Verpflichtend für alle Insassen? JA
Gurtanlegerate: 89% Front, 49% Font
Durchsetzungsgrad: 7/10
Kindersitzpflicht? JA
Durchsetzungsgrad: 9/10
Wirbt das Land für alternative Verkehrsmodi?
Existiert ein nationales Programm für verstärkten Fußgänger- und Radverkehr? Ja
Existiert ein nationales Programm für die verstärkte Nutzung des ÖPNV? Ja
Anzahl gemeldeter Fahrzeuge: 5 796 973 (2007)
davon PKW: 73%
davon motorisierte Zwei- und Dreiräder: 11%
davon Lkw: 14%
davon Busse: < 1%
Sonstige: 2%
Daten: Global status report on road safety: time for action. Geneva, World Health Organization, 2009 (www.who.int/violence_injury_prevention/road_safety_status/2009).
Eine Übersicht über weitere Länder finden Sie hier.
Bitte helfen Sie uns! Wir können die Zahl der Verkehrstoten leider nicht immer aktuell halten, da uns die Vielzahl der Länder schier überfordert und wir viele Sprachen auch nicht verstehen. Sollten Sie aktuellere Daten gefunden haben, so würden wir uns freuen, wenn Sie uns diese – bitte mit Quellenangabe versehen – in den Kommentaren unterhalb dieses Beitrags mitteilen könnten. Danke!
Veröffentlicht am 21. November 2012 (Stand: 21.11.2012) in den Kategorien
VerkehrstoteEine Übersicht über weitere Länder finden Sie hier. Bitte beachten Sie auch die Hinweise bezüglich der Erhebung und Verarbeitung der Daten. Aufgrund unterschiedlicher Definitionen und Prämissen sind die Daten der einzelnen Länder nicht zwingend miteinander vergleichbar.
Zahl der Verkehrstoten: 105 725 (2006, innerhalb von 30 Tagen an den Folgen des Unfalls verstorben, 84% Männer, 16% Frauen)
Zahl der Verletzten im Straßenverkehr: 452 922

Trend:

Der Straßenverkehr in Indien:
Der wichtigste Verkehrsweg in Indien ist heute die Straße. Schon in den 1970er Jahren hat der Straßenverkehr bei der Güter- und Personenbeförderung die Eisenbahn überholt. Heute werden rund 70 Prozent des Gütertransports und sogar 85 Prozent des Personenverkehrs auf der Straße abgewickelt. Indiens Straßennetz umfasst rund 3,3 Millionen Kilometer, wovon nur etwa die Hälfte asphaltiert ist. Am wichtigsten sind die National Highways, die über 65.000 Kilometer umfassen. Sie verbinden die größten Städte des Landes untereinander. Als Schlagader gilt die Grand Trunk Road, die von Amritsar an der pakistanischen Grenze über Delhi nach Kolkata führt. Tatsächlich ist der weitaus größte Teil der National Highways aber nur zweispurig und zudem oft in einem katastrophalen Zustand. Problematisch bleiben die mehr als 130.000 Kilometer State Highways der Bundesstaaten, die sehr unterschiedlichen Standards genügen und in ärmeren Staaten teilweise nur einspurig sind. In Indien herrscht Linksverkehr.
(Auszug aus der Wikipedia mit Stand vom 21.11.2012)
Nationale Gesetzgebung
Landesweit geltende Geschwindigkeitsbegrenzungen: NEIN
Lokale Behörden dürfen geringere Geschwindigkeitsbegrenzungen beschließen: JA
Maximalgeschwindigkeit innerorts: nicht vorhanden
Durchsetzungsgrad: -
Alkoholbegrenzungen: JA
Maximale Promillegrenze: 0,3 Promille
Maximale Promillegrenze Fahranfänger: 0,3 Promille
Atemalkoholtests und / oder Polizeikontrollen: JA
Verkehrstote nach Genuss von Alkohol: http://de.wikipedia.org/wiki/Indien#Stra.C3.9Fenverkehr
Durchsetzungsgrad: 3/10
Helmpflicht für Motorradfahrer: JA
Verpflichtend für alle Motorradfahrer: JA
Müssen gewisse Helmstandards erfüllt werden? JA
Helmtragerate: nicht angegeben
Durchsetzungsgrad: 2/10
Gurtpflicht: JA
Verpflichtend für alle Insassen? JA
Gurtanlegerate: http://de.wikipedia.org/wiki/Indien#Stra.C3.9Fenverkehr
Durchsetzungsgrad: 2/10
Kindersitzpflicht? NEIN
Durchsetzungsgrad: -
Wirbt das Land für alternative Verkehrsmodi?
Existiert ein nationales Programm für verstärkten Fußgänger- und Radverkehr? Ja
Existiert ein nationales Programm für die verstärkte Nutzung des ÖPNV? Ja
Anzahl gemeldeter Fahrzeuge: 72 718 000 (2004)
davon PKW: 13%
davon motorisierte Zweiräder: 71%
davon Lkw: 3%
davon leichte Lieferwagen und Kleinbusse: 5%
davon Traktoren und Anhänger: 6%
davon Busse: 1%
Sonstige: 1%
Daten: Global status report on road safety: time for action. Geneva, World Health Organization, 2009 (www.who.int/violence_injury_prevention/road_safety_status/2009).
Eine Übersicht über weitere Länder finden Sie hier.
Bitte helfen Sie uns! Wir können die Zahl der Verkehrstoten leider nicht immer aktuell halten, da uns die Vielzahl der Länder schier überfordert und wir viele Sprachen auch nicht verstehen. Sollten Sie aktuellere Daten gefunden haben, so würden wir uns freuen, wenn Sie uns diese – bitte mit Quellenangabe versehen – in den Kommentaren unterhalb dieses Beitrags mitteilen könnten. Danke!
Veröffentlicht am 21. November 2012 (Stand: 21.11.2012) in den Kategorien
VerkehrstoteEine Übersicht über weitere Länder finden Sie hier. Bitte beachten Sie auch die Hinweise bezüglich der Erhebung und Verarbeitung der Daten. Aufgrund unterschiedlicher Definitionen und Prämissen sind die Daten der einzelnen Länder nicht zwingend miteinander vergleichbar.
Zahl der Verkehrstoten: 33 308 (2007, innerhalb von 7 Tagen an den Folgen des Unfalls verstorben, 74% Männer, 26% Frauen)
Zahl der Verletzten im Straßenverkehr: 292 206 (2007)

Trend:

Der Straßenverkehr in Russland:
Seit 2000 ist in Russland der Trend zur Straße aber deutlich zu erkennen. Die Straßendichte ist mit 40 Meter Straße pro Quadratkilometer sehr gering. Dies ist unter anderem auf die in großen Teilen des Landes sehr geringe Bevölkerungsdichte zurückzuführen. Das Straßennetz in Russland ist von sehr unterschiedlicher Qualität, sein Ausbau kann mit dem immer stärker werdenden Straßenverkehr nicht Schritt halten. Die Dichte des Netzes nimmt von West nach Ost stark ab: Je weiter man sich von Moskau nach Osten entfernt, desto mehr verschlechtern sich die Straßenverhältnisse. Trotzdem wird der Großteil des Güterverkehrs zwischen Westeuropa und Russland über die Straße abgewickelt – im Transit über Polen und Weißrussland oder über die Nordroute via Polen und die baltischen Republiken sowie über Finnland. Das russische Autobahn- und Fernstraßennetz umfasst zusammen etwa 540.000 Kilometer (2001), davon sind zwei Drittel befestigt. Erst seit 2003 existiert eine räumlich und saisonal durchgehende Straßenverbindung von der Ostsee zum Pazifik. Die Fernstraßen sind außerhalb der Ballungsgebiete in der Regel nicht als Autobahnen oder Schnellstraßen ausgebaut und auch bei größeren breiten Straßen sind die Richtungsfahrbahnen nicht durch Leitplanken voneinander getrennt. Die wichtigste Fernstraße in Russland ist die Europastraße 30, die in Sibirien endet.
(Auszug aus der Wikipedia mit Stand vom 21.11.2012)
Nationale Gesetzgebung
Landesweit geltende Geschwindigkeitsbegrenzungen: JA
Lokale Behörden dürfen geringere Geschwindigkeitsbegrenzungen beschließen: JA
Maximalgeschwindigkeit innerorts: 60 km/h
Durchsetzungsgrad: 6/10
Alkoholbegrenzungen: JA
Maximale Promillegrenze: 0,3 Promille
Maximale Promillegrenze Fahranfänger: 0,3 Promille
Atemalkoholtests und / oder Polizeikontrollen: JA
Verkehrstote nach Genuss von Alkohol: 10 Prozent
Durchsetzungsgrad: 6/10
Helmpflicht für Motorradfahrer: JA
Verpflichtend für alle Motorradfahrer: JA
Müssen gewisse Helmstandards erfüllt werden? JA
Helmtragerate: nicht angegeben
Durchsetzungsgrad: 6/10
Gurtpflicht: JA
Verpflichtend für alle Insassen? JA
Gurtanlegerate: 33 % Fahrer
Durchsetzungsgrad: 7/10
Kindersitzpflicht? JA
Durchsetzungsgrad: 8/10
Wirbt das Land für alternative Verkehrsmodi?
Existiert ein nationales Programm für verstärkten Fußgänger- und Radverkehr? Nein
Existiert ein nationales Programm für die verstärkte Nutzung des ÖPNV? Nein
Anzahl gemeldeter Fahrzeuge: 91 378 636 (2006 motorisierte Zweiräder, 2008 Rest)
davon PKW: 72%
davon motorisierte Zwei- und Dreiräder: 8%
davon Lkw: 13%
davon Busse: 2%
Sonstige: 5%
Daten: Global status report on road safety: time for action. Geneva, World Health Organization, 2009 (www.who.int/violence_injury_prevention/road_safety_status/2009).
Eine Übersicht über weitere Länder finden Sie hier.
Bitte helfen Sie uns! Wir können die Zahl der Verkehrstoten leider nicht immer aktuell halten, da uns die Vielzahl der Länder schier überfordert und wir viele Sprachen auch nicht verstehen. Sollten Sie aktuellere Daten gefunden haben, so würden wir uns freuen, wenn Sie uns diese – bitte mit Quellenangabe versehen – in den Kommentaren unterhalb dieses Beitrags mitteilen könnten. Danke!
Veröffentlicht am 26. Juni 2012 (Stand: 26.06.2012) in den Kategorien
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