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Credo E-Bone Konzeptbus macht ÖPNV grüner

Credo E-Bone Konzeptbus Wasserstoff Bus Elektromotor

Eine wichtige Eigenschaft des öffentlichen Verkehrssystems ist Umweltverträglichkeit. Bus und Bahn stehen aus Sicht des Klimaschutzes unangefochten an der Spitze der motorisierten Stadtverkehrsmittel. Im Vergleich der spezifischen Treibhausgasemissionen pro Platz-km liegt der um etwa den Faktor 3 höher als die Öffentlichen Nahverkehrsmittel. Allerdings sollte man mit dem Status Quo noch nicht zufrieden sein, da es noch immer Einsparungs- und Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Dies lässt sich am einfachsten anhand des Treibstoffverbrauchs eines Stadtbusses belegen. Dieser kann nämlich auf 100 Kilometer locker 55 Liter Treibstoff verbrauchen. Insbesondere das häufige Anfahren und Bremsen an Ampeln und Haltestellen jagt den Verbrauch nach oben. Deshalb nehmen die Zulassungen von Hybridbussen immer weiter zu. Eine andere Antriebsmöglichkeit ist Wasserstoff. Dieses chemische Element soll auch das Credo E-Bone Konzept des Designers Peter Simon betreiben, der den ÖPNV gerne grüner und umweltfreundlicher machen möchte.

Credo E-Bone Konzeptbus Wasserstoff Bus Elektromotor

Credo E-Bone Konzeptbus Wasserstoff Bus Elektromotor

Credo E-Bone Konzeptbus Wasserstoff Bus Elektromotor

Der E-Bone ist ein “Zero-emissions” Konzeptbus, der durch einen Wasserstoffmotor sowie -Polymer-Batterien angetrieben wird. Die Energiequellen sind auf dem Dach montiert, vier Elektromotoren in den Rädern beschleunigen den Bus leise und effizient.

Credo E-Bone Konzeptbus Wasserstoff Bus Elektromotor

Das Chassis des Busses wird aus extra leichten Kompositwerkstoffen mit einer knochenähnlichen Struktur gefertigt. Die Leichtbauweise macht die Designstudie besonders energieeffizient und erhört die Performance.

Credo E-Bone Konzeptbus Wasserstoff Bus Elektromotor

Anonymous

Martin Randelhoff

Herausgeber Zukunft Mobilität.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Verkehrswesen und Verkehrsplanung an der Fakultät Raumplanung der Technischen Universität Dortmund.
Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum, Wirkung autonomer Fahrzeugsysteme und nachhaltige Verkehrskonzepte.

Kontaktaufnahme:

Telefon +49 (0)351 / 41880449 (voicebox)

E-Mail: randelhoff [ät] zukunft-mobilitaet.net

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Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV) hat mich im Rahmen der VDV-Jahrestagung 2013 in Mainz als “Talent im ÖPNV” des Jahres 2013 ausgezeichnet. Der VDV vertritt rund 600 Unternehmen des Öffentlichen Personennahverkehrs, des Schienenpersonennahverkehrs, des Schienengüterverkehrs, der Personenfernverkehrs sowie Verbund- und Aufgabenträger-Organisationen.

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