Fußgänger- und Radverkehr

Fußgänger- und Radverkehr Straßenverkehr urbane Mobilität

[Moving Beyond the Automobile] Verkehrsberuhigung

Was ist die effektivste Maßnahme unsere Straßen und somit einen Teil unseres Lebensumfelds sicherer zu machen? Wie im siebten Teil der Dokumentation “Moving Beyond the Automobile” dargelegt wird, sind Verkehrsschilder nicht die beste Lösung, auch wenn an jeder Ecke ein Verkehrspolizist stehen würde. Um Verkehrsunfälle oder gar Verkehrstote zu vermeiden, muss man die Funktion der Straße verändern. Diese sollte sich für Autofahrer langsamer “anfühlen”. Ein gutes Mittel dafür ist Verkehrsberuhigung. Als Verkehrsberuhigung werden verschiedene Maßnahmen bezeichnet, die den Verkehr innerhalb geschlossener Ortschaften, insbesondere in Wohngebieten, verlangsamen oder verdrängen sollen. Dadurch sollen nicht nur die Unfallzahlen zurückgehen, sondern auch Lärm- und...

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Fußgänger- und Radverkehr Straßenverkehr urbane Mobilität USA Verkehrssicherheit

[Video zum Wochenende] Eine ganz normale New Yorker Kreuzung

Ich glaube Thomas Hobbes hatte Recht: er ging von einem Naturzustand aus, in dem die Menschen ohne Gesetz und ohne Staat leben und in welchem daher – auf Grund des Naturrechts (ius naturale) – jeder alles beanspruchen kann. Im Naturzustand herrscht Anarchie; die Menschen führen einen “Krieg aller gegen alle” (bellum omnium contra omnes), in dem “der Mensch […] dem Menschen ein Wolf [ist]” (homo homini lupus). Fragt sich nur: Was hat das mit Verkehr zu tun? Ron Gabriel, ein Design-Absolvent der School of Visual Arts, hat den bellum omnium contra omnes auf einer normalen New Yorker Kreuzung gefilmt und veröffentlicht. Das Video verdeutlicht das enorme Konfliktpotential zwischen Autofahrern, Radfahrern und Fußgängern. To protect your personal data, your connection to...

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Fußgänger- und Radverkehr Konzepte Öffentlicher Personennahverkehr urbane Mobilität

Die fahrradfreundliche U-Bahn Station

Eine Funktion von gutem Design ist es, den Menschen das Leben zu erleichtern. Die beiden amerikanischen Industriedesigner Tune Koshy und Adair Heinz haben nach Designmöglichkeiten gesucht um Fahrradfahrern das Leben in der Chicagoer U-Bahn einfacher zu machen. Und sie haben auch Wege gefunden, Fahrräder möglichst einfach und platzsparend in U-Bahnwaggons unterzubringen. Ihre Ideen sind: Breitere und längere Klapptüren, die sich automatisch öffnen, nachdem man einen gültigen Fahrausweis hineinschiebt Viele U-Bahn-Stationen sind mit automatischen Zugangstüren gesichert. Oftmals ist es jedoch sehr schwierig, sein Fahrrad durch diese Türen zu bugsieren, vor allem wenn die Türbereiche sehr schmal und verwinkelt gestaltet sind. In Stationen mit Drehkreuzen muss man als Radfahrer oftmals den...

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Fußgänger- und Radverkehr Konzepte urbane Mobilität

[Moving Beyond the Automobile] Die Radfahrerfreundliche Stadt

Die zweite Episode der Dokumentationsreihe Moving Beyond the Automobile dreht sich vollkommen um das Thema Rad. Nicht nur die Eisenbahn erlebt in den letzten Jahren eine Art Renaissance, nein, auch das Fahrrad ist auf dem Radar vieler Stadtplaner wieder aufgetaucht. Das Fahrrad hilft bei der Reduktion des Autoverkehrs und der Staus, senkt die Emissionen und ermöglicht ein gesünderes Leben innerhalb der Stadt. Weltweit steigt der Anteil der radfahrenden Pendler immer weiter an. Und dies nicht nur in Kopenhagen (Kopenhagen: ein Paradies für Radfahrer | Kopenhagen plant den Bau mehrerer “Super-Radwege”). Auch die Autofahrernation USA wurde von dieser Bewegung ergriffen. In den Portland, Oregon fahren pro Tag mehr als 17.000 Menschen mit dem Fahrrad. Für dieses Video interviewte Streetfilms...

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Europa Fußgänger- und Radverkehr Infrastruktur Umwelt urbane Mobilität Verkehr und Gesundheit

Kopenhagen: ein Paradies für Radfahrer

Die dänische Hauptstadt Kopenhagen gilt vielen als die weltweite Hauptstadt des Radverkehrs, siehe auch: Auf der Suche nach der fahrradfreundlichsten Stadt: Eine Reise durch sieben Städte auf zwei Rädern Im Rahmen der Velo-City 2010 Konferenz hat Streetfilms einen beeindruckenden Film gedreht, der die besondere Stellung des Radverkehrs und die gute Radverkehrsinfrastruktur in Kopenhagen sehr gut transportiert. Ungefähr 38% aller Wege werden in Kopenhagen mit dem Fahrrad zurückgelegt. Dies sind circa 1,2 Millionen Kilometer täglich. Die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt 16 km/h. Mit dem Auto erreicht man in Kopenhagen zwar eine höhere Durchschnittsgeschwindigkeit von 27 km/h, allerdings sind 16 km/h für den Radverkehr bereits sehr schnell und daher sehr attraktiv. 1 Und es kommt ja auch...

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Auszeichnungen

Grimme Online Award Preisträger 2012

Zukunft Mobilität hat den Grimme Online Award 2012 in der Kategorie Information erhalten. Ich möchte mich bei all meinen Lesern für die Unterstützung bedanken!

PUNKT Preisträger 2012

Zukunft Mobilität hat den PUNKT 2012 der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) in der Kategorie "Multimedia" gewonnen.

Logo VDV Verband Deutscher Verkehrsunternehmen

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV) hat mich im Rahmen der VDV-Jahrestagung 2013 in Mainz als “Talent im ÖPNV” des Jahres 2013 ausgezeichnet. Der VDV vertritt rund 600 Unternehmen des Öffentlichen Personennahverkehrs, des Schienenpersonennahverkehrs, des Schienengüterverkehrs, der Personenfernverkehrs sowie Verbund- und Aufgabenträger-Organisationen.

Lizenz

Zukunft Mobilität Creative Commons

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