In den meisten nordamerikanischen Städten ist der ÖPNV-Anteil und die Nutzungshäufigkeit nach den 1940er Jahren stark zurückgegangen und stagniert seit den siebziger Jahren auf einem niedrigen Niveau mit etwa 30 Fahrten je Kopf und Jahr.1 Zum Vergleich: In Deutschland betrug dieser Wert bei 124,2 Fahrten pro Einwohner und Jahr.2 In der ÖPNV-affinen Stadt Zürich ergibt sich auf Basis der Zahlen des Jahres 2012 (202 Millionen Fahrgäste bei 372.000 Einwohnern) ein Wert von 540 Fahrten pro Einwohner und Jahr. Insbesondere die Fahrten mit Straßenbahnen und Stadtbahnen (= light rail) haben zu Beginn des Betrachtungszeitraums dominiert, wurden jedoch ab 1940 zunehmend von Bussen abgelöst. Die Ära der Trolleybusse in den USA währte ebenfalls nur kurz. Heutzutage wird der ÖPNV in den USA...
Ridepooling, soziale Interaktion und der private Raum Pkw: Bereitschaft zum Teilen von Fahrten
Rollersharing kommt nach Deutschland. Was deutsche Städte jetzt schon von anderen lernen können
Verkehrssicherheit international: Länder mit den meisten Verkehrstoten (2016), Verkehrstote je 100.000 Einwohner (2016), Gurtpflicht, Kindersitze, Geschwindigkeitsbegrenzungen, Alkoholgrenzwerte, etc.
[Technopie] Chicago Express Loop – The Boring Company plant den Bau eines unterirdischen Elektrobussystem zur Anbindung des Flughafens O’Hare
Peter Calthorpe – Sieben Prinzipien für eine bessere Stadtplanung
USA
To protect your personal data, your connection to Vimeo has been blocked.Click on Load video to unblock Vimeo.By loading the video you accept the privacy policy of Vimeo.More information about Vimeos's privacy policy can be found here Vimeo.com Privacy Policy. Do not block Vimeo videos in the future anymore. Load video Paris und New York City haben ebenso wie andere Großstädte einiges gemeinsam: Nationale Wahrzeichen, Verkehr, Infrastruktur, lokale Spezialitäten. Einmalig sind sie jedoch in ihrer individuellen Schönheit und Identität. Der französische Fimemacher Franck Matellini wagt den Versuch, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Metropolen in einem Film sichtbar zu machen. Der Film wurde im Auftrag von Open Skies, einem Tochterunternehmen der British Airways zur...
Uber sorgt für unruhigen Schlaf in der Taxibranche. Doch ist Uber wirklich die bessere Alternative zum Taxi? Gar die Zukunft des Verkehrs? Und was bedeutet dies für etablierte Verkehrsysteme oder den Taximarkt? Oder stellt sich am Ende nur eine kleine elitäre Gruppe auf Kosten der Gesellschaft und prekärer Arbeit besser?
Dieses Dossier soll bei Beantwortung dieser Fragen helfen und einen Einblick in die komplexe Materie flexibler Verkehrssysteme und deren Wirkung geben.
Lac-Mégantic am 6. Juli 2013. Die Menschen in der kanadischen Kleinstadt an der Grenze zu den USA schlafen, während sich ein führerloser Güterzug mit seiner explosiven Fracht nähert. In einer Kurve inmitten des Ortes entgleist der etwa 100 km/h schnelle Zug, welcher in 74 Tankwaggons Rohöl aus kanadischer Fracking-Produktion geladen hat. 63 Tankwagen explodieren, eine Feuerwalze verbrennt in Sekundenschnelle die Häuser um die Unfallstelle und mit ihnen 47 Menschen. Der gesamte Ortskern liegt in Schutt und Asche. Seit diesem schweren Unfall im Sommer 2013 explodierten 20 Tankwaggons mit Rohöl in einem Sumpfgebiet in Alabama, 13 Wagen eines Zuges entgleisten nahe der kanadischen Kleinstadt Gainford in Alberta (3 Wagen brannten aus). Am 30. Dezember 2013 stieß ein Ölzug mit einem anderen...
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Sind die Gesundheitsvorteile, die man durch das Fahrrad fahren wortwörtlich erfährt, das Risiko eines Unfalls wert? Lesley Evans Ogden hat auf der Suche nach einer Antwort auf diese Frage sieben Städte auf zwei Rädern erkundet.
Die befestigten Wege auf dem Campus der University of Oregon (Eugene) haben es zu einiger Bekanntheit gebracht. In den siebziger Jahren optimierte der Wiener Architekt Christopher Alexander die dortige Wegeführung, indem er die Flächen zwischen den Universitätsgebäuden planieren und mit Rasen besäen ließ. Die nach Monaten entstandenen Trampelpfade wurde dann zu befestigten Wegen umgestaltet (sogenannte “Desire Lines”) und somit ein nahezu optimales Wegenetz, bestehend aus kürzesten Routen zwischen den jeweiligen Quellen und Senken, angelegt. In Finnland analysieren Stadt- und Verkehrsplaner sowie Landschaftsarchitekten schon länger die Spuren, welche die Menschen in verschneiten Parks und auf schneebedeckten Plätzen hinterlassen, um die Wegeführung besser zu verstehen und...





