Neueste Artikel

Hochgeschwindigkeitszüge zwischen Sydney und Melbourne?

Die Flugstrecke Sydney – Melbourne ist am viert häufigsten genutzte Flugstrecke weltweit. Mehr als 950 Flüge finden zwischen den zwei wichtigsten Städten Australiens in der Woche statt. Als Alternative bietet sich eine 950 Kilometer lange Hochgeschwindigkeitszugstrecke von Sydney nach Melbourne bzw. Brisbane an, die 8,5 Millionen Menschen in knapp vier Stunden miteinander verbinden könnte. Newcastle und Canberra könnten ebenfalls an die Strecke angeschlossen werden.

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Links zum Wochenende III: Berliner S-Bahn, Maut, Verkehrstote, Biodiesel-Lokomotive, Arriva, ICE-Tür

Berliner S-Bahn: Die Entgleisung Versagende Bremsen, brechende Räder, Unfälle mit Verletzten: Die Berliner S-Bahn ist marode, kaputtgespart für die Rendite des Mutterkonzerns Deutsche Bahn. Ein Lehrstück darüber, was passiert, wenn ein Verkehrsunternehmen für die Börse fit gemacht werden soll. (Die Zeit) Frankreich verschiebt Umweltmaut Der Start der französischen LKW-Ökomaut wird auf frühestens Mitte 2012 verschoben. Als Grund wurden Probleme bei der technischen Umsetzung genannt. Die Umweltmaut sollte dazu dienen LKW-Transporte auf andere, umweltschonende Verkehrsträger zu verlagern. Die Maut sollte vom Verlader zu bezahlen sein. (Verkehrsrundschau) Erhöhung der Schwerkehrsabgabe in der Schweiz war rechtens Das höchste Schweizer Bundesgericht hat die Erhöhung der Schwerkehrsabgabe in der Schweiz (LSVA) im Jahre 2008 für rechtens erklärt. Das Bundesverwaltungsgericht hatte zuvor die Tariferhöhung mit der Begründung rückgängig gemacht, weil das im Schwerverkehrsgesetz verankerte Kostendeckungsprinzip nicht eingehalten werde. Das Schweizer Bundesgericht hob diese Entscheidung nun auf. (DVZ) Zahl der Verkehrstoten auch im Februar 2010 stark gesunken Nach vorläufigen Ergebnissen des...

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Baut Apple bald das iCar?

Nachdem der isländische Vulkan Eyjafjallajökull nicht nur den europäischen Luftverkehr durcheinander gebracht hat, sondern auch dieses Blog, ist es allmählich an der Zeit wieder zur Routine zurückzukehren. (die Berichterstattung über die Folgen des Vulkanausbruchs ist übrigens noch nicht beendet) Zum Einstieg gibt es erst einmal (extrem) leichte Kost in Form eines Gerüchts: Gerüchteweise baut Apple derzeit ein Designteam auf, dass sich um den Bau eines designorientierten Elektroautos kümmern soll. Technologiepartner seien angeblich General Motors und Shai Agassi mit seinem Batterietechnologiestartup Better Place. Die Gerüchte um den Einstieg von Apple in die Welt des Automobils haben sich jedenfalls verdichtet. Stärkster Hinweis sind die Rekrutierungen der letzten Wochen aus allen automobilen Lagern. Ehemalige Mitarbeiter des Elektrorollerherstellers arbeiten ebenso mittlerweile in Palo Alto wie auch Julian Hönig, der vorher bei Audi und Lamborghini Autodesigns entworfen hat. Die Technologiepartnerschaft der drei könnte so aussehen: Apple liefert Image, Design und eine völlig neue Multimediawelt, die Autopartner GM und Better Place sorgen für die Hardware in Form von Antrieb und...

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Der Vulkanaschengewinner: Hochgeschwindigkeitszüge

Dieser Artikel ist Teil der Serie Europaweite Beeinträchtigungen im Luftverkehr durch Vulkanasche – Liveblog. Eine Übersicht über alle Artikel finden Sie hier. In den letzten Tagen wurde eigentlich nur negativ über den Ausbruch des Eyjafjallajökull und den damit verbundenen Verkehrsproblemen berichtet. Allerdings gab es ja nicht nur Vulkanaschenverlierer. Autoverleiher, Videotelefonieanbieter, Bus- und Taxiunternehmen machten europaweit ebenso ein Bombengeschäft wie auch die Bahngesellschaften. Einer der größten Gewinner dürfte wohl das europäische Hochgeschwindigkeitszugnetz gewesen sein. Sowohl ICE als auch Eurostar und TGV waren vollständig ausgebucht und teilweise am Rande ihrer Möglichkeiten. Eurostar setzte täglich zusätzlich 32 Züge von und nach Paris sowie 18 Züge von und nach Brüssel ein. In der Schweiz wurde die Zuglänge oftmals verdoppelt. Der TGV wurde leider durch einen Streik der französischen Eisenbahner ausgebremst, in Deutschland war die Situation auch nicht allzu optimal. Das hat zum einen damit zu tun, dass es in deutschen Hochgeschwindigkeitszügen, anders als zum Beispiel im Thalys oder Eurostar, keine Reservierungspflicht gibt und zum anderen durch die...

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Europaweite Beeinträchtigungen im Luftverkehr durch Vulkanasche (ab 21.04.2010)

Dieser Artikel ist Teil der Serie Europaweite Beeinträchtigungen im Luftverkehr durch Vulkanasche – Liveblog. Eine Übersicht über alle Artikel finden Sie hier. Mittwoch, 21.04.2010 Es wird erwartet, dass dieser Tag ruhiger verlaufen wird als die letzten. Warten wir es einmal ab. 00:29: In den Triebwerken eines World Airways Frachtflugzeug wurden nach einem Flug von Maastricht nach Ostende (Belgien) Aschereste gefunden. (Quelle) 03:01: Der britische Luftraum ist nun total geöffnet. Ausnahmen bestehen nur in einem Gebiet über Nordwest-Schottland. 05:02: Eine Maschine von Thomas Cook vom Typ Boeing 757 musste nach Manchester umkehren, da Probleme mit den Triebwerken nach einem “intensiven Aschegeruch” auftraten. Das Flugzeug war auf dem Weg nach Korfu als in circa 6.000 Meter Höhe die Abzweigluft nicht mehr funktionierte. Offenbar war ein Triebwerkszapfen-Ventil verstopft, das Luft in das Flugzeug saugt um den Kabinendruck zu regulieren. (Quelle) 06:14: Der Funkverkehr zwischen den Piloten und der Flugverkehrskontrolle lässt sich hier anhören. 07:29: Ausbreitung der Vulkanasche am 21.04.2010 – 07:29 – Met Office 08:00: Der untere Luftraum an den Flughäfen Hamburg...

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Wieso Computermodelle bei der Vorhersage von Aschewolken sinnvoll sind

Dieser Artikel ist Teil der Serie Europaweite Beeinträchtigungen im Luftverkehr durch Vulkanasche – Liveblog. Eine Übersicht über alle Artikel finden Sie hier. Als die Aschewolke den europäischen Flugverkehr für ein oder zwei Tage lahmlegte, war die Welt noch beinahe in Ordnung. Aber mit fortschreitender Zeit kippte die Stimmung allmählich. Zuerst bei den Fluggesellschaften, die eine Menge Geld verloren, kurz darauf bei den Medien und am Ende – so war es jedenfalls zu spüren – auch in der Bevölkerung. Stein des Anstoßes waren jene ominösen Computermodelle, welche die Ausbreitung der durch den isländischen Vulkans Eyjafjallajökull ausgestoßenen Aschewolke berechneten. Auf Grundlage dieser Vorhersagen wurden die Entscheidungen über die Sperrung gewisser Teile des europäischen Luftraumes getroffen. Frank Schirmacher, Mitherausgeber der FAZ, schrieb kurz darauf sichtlich erregt: “Der Stillstand des Luftverkehrs beruht nicht auf Daten, sondern auf einer Simulation. Die riesige Datenwolke des Internets dient heute schon für Risikoprognosen nach denselben Algorithmen.” Nun hat sich Frank Schirrmacher nie durch eine besondere Freundschaft zu Daten...

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Europaweite Beeinträchtigungen im Luftverkehr durch Vulkanasche (20.04.2010)

Dieser Artikel ist Teil der Serie Europaweite Beeinträchtigungen im Luftverkehr durch Vulkanasche – Liveblog. Eine Übersicht über alle Artikel finden Sie hier.
Dienstag, 20.04.2010
02:01:
Ausbreitung der Vulkanasche am 20.04.2010 – 02:01 – Met Office

02:31: In Irland wird es bis mindestens 14:00 Einschränkungen im Flugverkehr geben.
02:36: Bestätigt: Wegen einer neuen Aschewolke, die sich Richtung Irland bewegt, wird sich die Öffnung des irischen Luftraums bis mindestens 14:00 verzögern.
05:08: Die Daten der beiden gestrigen Airbus-Testflüge werden übrigens nicht an die Öffentlichkeit weitergegeben.
05:40: Aktualisierte Liste der geöffneten und geschlossenen Flughäfen in Europa.
06:33: Schöne Helikopteraufnahmen vom Krater des Eyjafjallajökull, gefilmt von einem Team von ITN.

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Auszeichnungen

Grimme Online Award Preisträger 2012

Zukunft Mobilität hat den Grimme Online Award 2012 in der Kategorie Information erhalten.
Ich möchte mich bei all meinen Lesern für die Unterstützung bedanken!

PUNKT Preisträger 2012

Zukunft Mobilität hat den PUNKT 2012 der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) in der Kategorie “Multimedia” gewonnen.

Logo VDV Verband Deutscher Verkehrsunternehmen

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV) hat mich im Rahmen der VDV-Jahrestagung 2013 in Mainz als “Talent im ÖPNV” des Jahres 2013 ausgezeichnet. Der VDV vertritt rund 600 Unternehmen des Öffentlichen Personennahverkehrs, des Schienenpersonennahverkehrs, des Schienengüterverkehrs, der Personenfernverkehrs sowie Verbund- und Aufgabenträger-Organisationen.

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