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Verkehr in 140 Zeichen am 16.12.2012

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Martin Randelhoff

Martin Randelhoff

Herausgeber Zukunft Mobilität.
Studium der Raumplanung an der TU Dortmund, Studium der Verkehrswirtschaft an der TU Dresden.
Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum, Wirkung autonomer Fahrzeugsysteme und nachhaltige Verkehrskonzepte.

Kontaktaufnahme:

Telefon +49 (0)351 / 41880449 (voicebox)

E-Mail: randelhoff [ät] zukunft-mobilitaet.net

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daburna
Gast

Irgendwas stimmt da gerade nicht. Die meisten Links sind nicht erreichbar.

“Ups! Google Chrome konnte j.mp nicht finden.”

Gabriel
Gast

Nur mal zu zweien von den Links:
– Die Schattenseiten des Hochgeschwindkeitszugverkehrs: Drängen hohe Fahrpreise potenzielle Fahrgäste in die Pkw?
Das zeigt doch, dass unreflektierte (Verkehrs-)Planung nie gut sein kann. Egal, ob es um das Umbauen der Städte für Autoverkehr oder eben engsichtige Förderung von HGV ist. Immer sollte, muss man etwas weiter denken und die Konsequenzen berücksichtigen.
Und ich glaube, dabei hilft es, sich die Vorteile der ursprünglich eingesetzten Methode bewusst zu machen.
Nur etwas zu machen, weil man etwas machen kann, oder weil es gerade in Mode ist, bringt uns nicht weiter. Auch wenn es das einfachste ist …

– Krass: Ein Kreisverkehr für Fußgänger in Brückenform – Inthralld
Nunja, sowas würde ich mir hier am Ernst-Reuter-Platz wünschen. Ist doch eigentlich eine ganz sympathische Lösung :) für bereits existierende autozentrierte Infrastruktur

Gabriel
Gast

Hey, sorry – als ich gesehen habe, dass die Kommentare moderiert werden, habe ich ihn nochmal mit dem Hinweis über Berlin abgeschickt.

Die derzeitige Lösung ist sehr mies für die Fußgänger. Nicht nur, dass dieser riesige Kreisel aufgrund der reinen Distanz die Wege von einer Seite zur anderen enorm verlängert. Sondern die Ampelschaltungen sind in der Tat aus Fußgängersicht sehr unvorteilhaft. Eine Straße zu überqueren ist dabei meist noch sehr akzeptabel. Aber zwei Straßen (alle sind ziemlich breit, mit Mittelinsel) sind ein größerer Act, den man versucht zu vermeiden.
Man fühlt sich dort wirklich dem Straßenverkehr untegeordnet. (Was bei der Brückenlösung allein aus Höhengründen nicht mehr gegeben wäre ;) )

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Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV) hat mich im Rahmen der VDV-Jahrestagung 2013 in Mainz als “Talent im ÖPNV” des Jahres 2013 ausgezeichnet. Der VDV vertritt rund 600 Unternehmen des Öffentlichen Personennahverkehrs, des Schienenpersonennahverkehrs, des Schienengüterverkehrs, der Personenfernverkehrs sowie Verbund- und Aufgabenträger-Organisationen.

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