Dr.-Ing. Rainer Hamann

AnonymousDr.-Ing. Rainer Hamann ist mit 70 Jahren längst im Unruhestand. Sein Beruf ist sein Hobby, so dass er seit gut 10 Jahren nunmehr das Büro StadtVerkehr Planungsgesellschaft mbH aus Hilden, NRW, in der Außenstelle Schleswig-Holstein unterstützt.

Hamann wurde in Wuppertal zum Verkehrsingenieur und an der TU Berlin im Bau- und Verkehrswesen zum Diplomingenieur ausgebildet. Er war dann Assistent bei Univ.-Prof. Dr. Fiedler am Lehr- und Fachgebiet Öffentliche Verkehrs- und Transportsysteme der Bergischen Universität – Gesamthochschule Wuppertal, wo er auch 1984 mit seiner Arbeit zu Fußgängersicherheit an Haltestellen promovierte. Über dreißig Jahre hat er ehrenamtlich in der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen im Arbeitsausschuss Öffentlicher Verkehr und vielen seiner Arbeitskreise mitgewirkt.

Hamann war Angestellter bei den kommunalen Gebietskörperschaften Stadt Witten, Stadt Kassel, und dem Landkreis Borken, war aber auch selbständig und als angestellter „Beratenden Ingenieur“ (Ingenieurkammer NRW) in Ingenieurbüros tätig.

In mehreren Lehraufträgen hat er sich dem Nachwuchs gewidmet und sich in weit über 100 Veröffentlichungen und Rezensionen fachlich zu Wort gemeldet.

Elektrofahrzeug an verlassener Tankstelle

Die Elektromobilität schreitet unaufhaltsam fort, und das ist angesichts der menschengefährdenden Schadstoffe fossiler Verbrennungsrückstände auch wünschenswert. Dennoch sind kritische Fragen zur Ladesäulen-E-Mobilität angebracht, sind doch viele technische Unzulänglichkeiten, Sicherheitsfragen und hohe Kosten ungeklärt. Hierauf möchte Dr.-Ing. Rainer Hamann in seinem Gastartikel den Fokus legen und Hintergründe sowie Zusammenhänge der Ladesäulentechnik nennen und auf ggf. bessere Techniken hinweisen. Dabei geht es keineswegs um Technikfeindlichkeit oder ein Abwerten der Elektromobilität, sondern es wird auf vorhandene Schwierigkeiten der Ladesäulentechnik hingewiesen, die auch nicht dazu geeignet ist, unsere derzeitigen Verkehrsprobleme grundsätzlich zu lösen, sondern die vorhandenen weiter zementiert und noch neue schafft.

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