Artikel zum Thema Verkehrsvermeidung
Landtagswahl Niedersachsen 2013 – Was wollen die Parteien in der Verkehrspolitik?

Wappen des Bundeslandes NiedersachsenAm 20. Januar 2013 wird in Niedersachsen ein neuer Landtag gewählt. Bei der letzten Landtagswahl am 27. Januar 2008 wurde die CDU mit dem damaligen Ministerpräsidenten Christian Wulff mit 42,5 Prozent der Stimmen stärkste Kraft. Die CDU bildete mit der FDP, die mit dem Spitzenkandidaten Philipp Rösler angetreten war und 8,2 Prozent der Stimmen erhielt, eine Koalition. Die SPD erreichte mit 30,3 % ihr bislang schlechtestes Landtagswahlergebnis ihrer Geschichte in Niedersachsen, die Grünen erhielten 8,0 Prozent der Stimmen und die Linke 7,1 Prozent.

Das Bundesland Niedersachsen steht mit seinen Häfen und dem damit verbundenen Hinterlandverkehr vor großen Herausforderungen. Die für die kommenden Jahre prognostizierte Güterverkehrsmenge erfordert Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur, um die Küstenregion leistungsfähig anbinden zu können. Umstritten ist beispielsweise der Bau der sogenannten , eine -Neubaustrecke zur Aufnahme des Schnellverkehrs von Hannover über Walsrode nach Hamburg und .

Y-trasse Verlauf NDS Hamburg Hannover Bremen SFS

Verlauf der Y-Bahn-Trasse Hannover – Bremen/Hamburg – Quarz @ Wikimedia CommonsCC-by-sa 2.0

Das Land Niedersachsen setzt zurzeit auf die Y-Trasse, den Ausbau der Heidebahn für Güterzüge sowie die Beseitigung von Engpässen im bestehenden Netz. Mehrere Gutachten, darunter auch eines des Umweltbundesamtes, halten das Vorhaben für nicht mehr zeitgemäß, den Verkehrsansprüchen nicht dienlich und nicht zeitnah realisierbar. Als Alternative schlägt die UBA-Studie den dreigleisigen Ausbau der Strecke Lüneburg–Uelzen sowie den zweigleisigen Ausbau der Strecken Stendal–Uelzen, Uelzen–Langwedel und Rotenburg–Verden vor. Die Kosten lägen mit geschätzten 1,5 bis 2 Milliarden Euro deutlich unter den Baukosten der Y-Trasse, die einschließlich notwendiger Ausbauten mit vier Milliarden Euro kalkuliert werden, erzielten jedoch einen höheren Nutzen.

Niedersachsen ist durch den wichtigen Steuerzahler und Arbeitgeber , an dem das Land ebenfalls Anteile hält, stark der Automobilindustrie verpflichtet. In den Wahlprogrammen ist ersichtlich, dass keine Partei die “heilige Kuh” anfassen wird, nur die Grünen fordern einen Wandel zu einem Mobilitätskonzern und stärkere Anstrengungen bei der Entwicklung umweltfreundlicherer Fahrzeuge.

Ebenfalls steht Niedersachsen als Flächenland vor den Herausforderungen des demografischen Wandels, der Versorgung und Erreichbarkeit im ländlichen Raum, der Energieeffizienz und des Flächenverbrauchs. Die Parteien haben hier zwar unterschiedliche Ansätze, jedoch meistens das gleiche Ziel. 

Die einzelnen Programmpunkte sind nach dem Erscheinen im jeweiligen Wahlprogramm angeordnet. Dies erleichtert zum einen die Auffindbarkeit und stellt in meinen Augen auch eine Art Priorisierung durch die Parteien selbst dar (gilt allerdings nicht zwingend). Für die  ist nicht nur diese an sich wichtig, sondern auch politische Ziele in den Bereichen Siedlungs- und Raumstruktur, Flächennutzung sowie Daten- und Umweltschutz. Daher sind alle Punkte, die sich auf den Bereich  beziehen bzw. einen Einfluss ausüben könnten, aus dem jeweiligen Wahlprogrammen herausgearbeitet worden (kein Anspruch auf Vollständigkeit). Die jeweilige Seitenzahl ist in Klammern hinter den einzelnen Punkten angegeben.

Politische Entscheidungen bzgl. konkreter Projekte wie zum Beispiel der Y-Trasse, des Ausbaus des niedersächsischen - und Schienennetzes sowie Hafenentwicklungsprojekte wie der in Emden sind hervorgehoben.

Die Reihenfolge der vorgestellten Parteiprogramme richtet sich nach dem Ergebnis der letzten Wahl 2008 Aufgeführt sind alle Parteien, die bei der letzten Wahl 2008 mindestens 1,0 % auf Landesebene erreichten oder laut aktueller Hochrechnungen die 1%-Hürde überschreiten und zur Wahl landesweit antreten. (weiterlesen …)

re:route: Transport for London versucht mit einem speziellen Anreizsystem Verkehr zu verlagern

Dieser Artikel ist Teil der Serie Verkehr während der Olympische Spiele 2012 in London. Eine Übersicht über alle Artikel finden Sie hier.

Während der Olympischen und Paralympischen Spiele möchte Transport for den normalen täglichen um 30 Prozent reduzieren. Diese lässt sich auf zwei Wegen erreichen: Erstens durch Verbote und Einschränkungen wie partielle Einfahrverbote für Fahrzeuge mit Nummernschildern, die auf einer ungeraden bzw. geraden Zahl enden, Einfahrverbote für den Lieferverkehr oder die temporäre Ausweisung großflächiger Fußgängerzonen.

Eine weitere Möglichkeit ist die Belohnung der -Fahrer, ihr Fahrzeug nicht zu benutzen. Verbunden mit der Bitte an Unternehmen, Urlaubszeiten vorzuziehen oder Heim-/Telearbeit und Videokonferenzen zu ermöglichen, hofft man, die Verkehrsmenge deutlich zu reduzieren.

In London kooperiert Transport for London mit der RecycleBank, um AutofahrerInnen dafür zu belohnen, ihr Fahrzeug stehen zu lassen. Die LondonerInnen sollen stattdessen mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Arbeit gelangen und in ihrem unmittelbaren Umfeld einkaufen.

Recylcebank London 2012

Bild: RecycleBankUK

TfL und die haben zu diesem Zweck re:route, eine Applikation für Mobiltelefone (leider bislang nur für iOS), entwickelt. Diese ermittelt je nach Tageszeit die optimale Route und das optimale Verkehrsmittel, zeichnet die zurückgelegte Entfernung und die verwendete Verkehrsart auf und vergibt je nach Weglänge und genutzten Verkehrsmittel Punkte. Je kürzer ein zurückgelegter Weg bzw. je umweltfreundlicher die genutzte Verkehrsart ist, desto mehr Punkte kann man verdienen. Am Ende jedes Weges zeigt die App, wie viele Punkte man erhalten hat und welche Vorteile für die eigene körperliche Gesundheit und die entstanden sind. So wird beispielsweise die Menge des eingesparten CO2 oder die Menge an eingesparten Fahrzeugmeilen angezeigt.

Die RecycleBank ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das eine sozial-ökologische Plattform geschaffen hat, die Menschen für umweltfreundliches Verhalten belohnt. Mitglieder können Punkte für das Recyclen von Müll, das Einsparen von Wasser, die Nutzung von energiesparenden technischen Geräten und Glühbirnen oder eben für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder des nicht-motorisierten Verkehrs (Fuß, Rad) verdienen. Diese Punkte können bei großen Markenunternehmen und lokalen Einzelhändlern gegen kleine Geschenke oder Rabatte beim Einkauf eingetauscht werden.

So werden je zurückgelegten Weg im Durchschnitt fünf Punkte vergeben. Mit 75 Punkten, also umgerechnet nach 15 Wegen, erhält man beispielsweise einen 5 Pfund-Rabatt bei Marks & Spencer. Für den Einkauf im nächstgelegenen Supermarkt erhält man 10 Punkte, für jede Fahrt mit dem Rad statt des Autos gibt es auch 10 Punkte.

In den nutzen mehrere Millionen Menschen das RecycleBank-Programm. wie Philadelphia und Cincinnati konnten ihre Recyclingquoten um bis zu 50 Prozent erhöhen. Und das einfach durch das Ausloben von Belohnungen.

Eventuell sollten wir darüber nachdenken, ein solches Anreizprogramm auch in Deutschland aufzubauen. Einschränkungen und Verbote bringen immer ein gewisses Akzeptanzproblem mit sich. Der Deutsche an sich gilt ja als recht sparsam und umweltbewusst. Vielleicht ist es an der Zeit, die Menschen für umweltfreundliches Verhalten stärker zu belohnen. Ließe sich sicherlich auch im Verkehrsbereich auf vielfältige Art und Weise nutzen…

[Video zum Wochenende] Gewinner des Sustainable Transport Award 2012: San Francisco und Medellin

Am Besten lernt man aus eigenen und fremden Fehlern und – durchaus wünschenswerter – aus tollen Konzepten, die in anderen Städten, Kommunen und Regionen bereits umgesetzt wurden.

Das Institute for Transportation & Development Policy (ITDP) kürt bereits seit einigen Jahren Städte mit tollen Nahverkehrskonzepten. ITDP ist eine international tätige, als gemeinnützig anerkannte Nicht-Regierungsorganisation, die sich der Entwicklung angepasster Transportlösungen zur Armutsbekämpfung und zum Klimaschutz insbesondere in Schwellenländern verschrieben hat.

Im Jahr 2012 hat die kolumbianische Stadt Medellin und die US-amerikanische Stadt den Sustainable Transport Award gewonnen.

Medellin

Medellin in hat in den letzten Jahren große Anstrengungen unternommen, um den Öffentlichen Personennahverkehr zu verbessern, den Fußverkehr zu fördern und die Verkehrssicherheit in der Stadt zu erhöhen. Für das Erreichen dieser Ziele, wurde ein -System, MetroPlús, aufgebaut, welches vollkommen in die bereits existierenden Öffentlichen Verkehrsmittel integriert wurde. Bislang existiert die Metro de Medellín mit zwei Linien (Linie A Itagüí – Niquía, Linie B San Antonio – San Javier) und insgesamt 42 km . Diese U-Bahn ist die einzige in . Zudem verfügt Medellin als einzige Stadt Kolumbiens über eine Hochbahn (eröffnet 1995), die die Stadt mit ihrer Umgebung verbindet. Die Stadt betreibt auch zwei Seilbahnlinien zu den Armenvierteln und San Javier. Pro Jahr transportieren die Seilbahnlinien rund 100 Millionen Fahrgäste. Für mehr Informationen über innerstädtische Seilbahnsysteme siehe den Gastartikel “Luftseilbahnen als innerstädtische Massenverkehrsmittel”.

Metrocable Seilbahn in Medellin, KolumbienMetrocable in Medellin, Kolumbien – Foto: Camilo Sanchez @ WikimediaCC BY-SA 3.0

Medellin ist die einzige Stadt in der Region mit einem vollständig ausgebauten BRT-Netz und einer Verknüpfung desselben mit der U-Bahn. Durch den Ersatz vieler alter Busse durch neue Fahrzeuge mit Erdgasantrieb wurden die Emissionen des verringert. Dieses Jahr wurde zudem ein Bike Sharing-System aufgebaut. EnCicla bietet Zugang zu 145 Fahrrädern im öffentlichen Raum.

In den letzten Jahren hat die kolumbianische Stadt zudem die Fußläufigkeit und die Aufenthaltsqualität massiv verbessert. Über 1,6 Millionen Quadratmeter wurden neu gestaltet. 25 neue Parks und 11 neue Promenaden verbessern sowohl das Stadtklima als auch den sicheren und schnellen Zugang zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Mehr als 800.000 Menschen profitieren davon.

Die Verkehrssicherheit wurde durch ein spezielles Maßnahmenpaket, das sogenannte „Intelligent Mobility System (SIMM)“ verbessert. Bei entsprechenden Verkehrsaufkommen wurden neue Fußgängerüberwege, Lichtsignalanlagen und Zebrastreifen geschaffen. Die Reaktionszeit der Hilfskräfte sank von 40 Minuten im Jahr 2008 auf 18 Minuten im Jahr 2011. Medellin hat zudem damit begonnen, Abgasemissionen des Verkehrs zu messen und Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität zu ergreifen.

Das Ridesharing / Carpooling-Programm “Comparte tu carro” bündelt Verkehre und trägt somit aktiv zur bei. Derzeit nehmen 171 Institutionen an dem Rideshring-Programm teil.

Um Werbung für den Öffentlichen Personennahverkehr zu machen und die Informationslage zum zu verbessern, setzt Medellin konsequent auf das Internet. Dort werden u.a. aktuelle Verkehrsinformationen zum Abruf bereit gehalten. Die lokalen Verkehrsbetriebe informieren neben ihrer eigenen Webseite die ÖPNV-Nutzer auch über Soziale Netzwerke mit Informationen zu Umleitungen, Verspätungen und aktuellen Geschehnissen.

San Francisco

32% aller Bewohner San Franciscos nutzen den Öffentlichen Personennahverkehr. Die San Francisco Municipal Railway (kurz: Muni) ist das siebtgrößte ÖPNV-Netz der USA. Mit über 200 Millionen Fahrten jedes Jahr ist die Nutzung die stärkste ÖPNV-Nutzung an der Westküste und die drittgrößte in den USA.

Das ÖPNV-Netz besteht aus einem kombinierten Stadtbahn- und U-Bahnsystem und einem flächendeckenden Busnetz. Berühmt sich die Cable Cars, die die Hügel der Stadt hinauffahren.

Den Großraum San Francisco deckt Bay Area Rapid Transit (kurz BART) ab, eine Art S-Bahnnetz, das San Francisco mit der East Bay verbindet. Der Strecke führt von der Market Street zum Civic Center, dann südlich ins Mission District und durch das San Mateo County bis zum San Francisco International Airport und Millbrae. Ebenfalls der Umlanderschließung dient Caltrain. Dieser Pendlerzug verbindet San Francisco mit San Jose.

Aber San Francisco hat auch mit der Förderung des nicht-motorisierten Verkehrs begonnen. Zur Zeit fahren etwa 75.000 Pendler täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit. Bis 2020 möchte San Francisco den Radverkehrsanteil auf 20% erhöhen.

Um die Verkehrssicherheit für Fußgänger zu erhöhen, wurden Tempo 30-Zonen um alle Schulen der Stadt eingerichtet.

Für den Gewinn des 2012 waren jedoch zwei andere Verkehrsprojekte maßgebend. In den letzten Jahren hat San Francisco zusammen mit der lokalen Wirtschaft und der Bürgerschaft SFPark eingeführt, ein Parkmanagementsystem in den Geschäftsvierteln der Stadt. 7.000 der 28.800 vorhandenen Stellplätze im öffentlichen Raum, die mit Parkgebühren belegt sind, wurden in SFPark eingebunden. Hinzu kommen noch 12.250 Stellplätze in 15 der 20 städtischen Tiefgaragen.

Zweites Projekt war das “Pavement to Parks”-Programm bei dem versiegelte Flächen wieder aufgebrochen und begrünt werden. Auf diese Weise entstanden viele neue Plätze, die eine verbesserte Aufenthaltsqualität bedeuten. Durch die Umwandlung von Stellplätzen in sogenannte Parklets (kleine Miniparks am Straßenrand) wurden stadtweit Flächen in Zusammenarbeit mit lokalen Geschäften und Nachbarschaftsvereinen umgewandelt und das Stadtbild verbessert.

Parklet in San FranciscoFreewheel Parklet, Valencia Street San Francisco – Mark Hogan @ FlickrCC BY-SA 2.0

Parklets wurden geschaffen, um den Stadtbewohnern eine Möglichkeit zu geben, zu enspannen und die Stadt um einen herum zu genießen. Parkplätze werden oftmals dann umgewandelt, wenn ein Mangel an Stadtgrün (öffentliche Parks, usw.) besteht oder die Gehwegbreite zu gering ist, um einen gewissen Wohlfühlfaktor zu erreichen. Parklets können fest installiert oder auch temporär angelegt werden, wenn zum Beispiel Bedenken für die Schneeräumung im Winter bestehen. Das “Pavement to Parks”-Programm hat eine Vorbildfunktion für viele andere Städte wie New York und Vancouver gehabt.

Verkehr in 140 Zeichen am 16.11.2010
  • Pläne der Rot-Grünen Koalition in Wien: Ein Drittel weniger Autofahrten bis 2015 – Die Presse – http://j.mp/dg6AE1 #
  • EU-Rat legt -Grenzwert für Kleintransporter ab 2020 auf 155 Gramm pro Kilometer fest – Verkehrsrundschau – http://bit.ly/c0Wzze #
  • Studie belegt: Neue Schwefelgrenzwerte schaden dem Seetransport, insbesonders dem Feeder- und Fährverkehr – VR – http://bit.ly/cHee6C #
  • Siemens und der spanische Baukonzern Fomento de Construcciones y Contratas bieten für den Bau der Hochgeschwindigkeitszugstrecke Orlando – Tampa – http://hsr.me/cgTIFK #
  • Wieso Kalifornien JETZT ein Hochgeschwindigkeitszugnetz braucht – California Progress Report – http://hsr.me/dydMj2 #
  • Studie fordert für zusätzliche 370 km Schnellbuslinien und weitere Strecken – Indian Express – http://j.mp/cgGJc3 #
  • Delhi baut ab 2021 15 neue Schnellbuskorridore mit einer Gesamtlänge von 359,9 Kilometern. Des Weiteren werden neun neue U-Bahnlinien mit einer Länge von 148,2 Kilometern und eine Straßenbahntrasse von 40,3 Kilometern gebaut. Der Baustart ist ebenfalls für 2021 geplant. – Hindustian Times – http://j.mp/aENQyd #
  • : Bundesrechnungshof wirft Ramsauer falsche Aussagen vor: der Bundesrechnungshof habe “nie sein Einvernehmen” zur Finanzierung erklärt. Der Bundesrecnungshof beurteilt das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm seit Beginn kritisch und hat mehrfach in Studien vor den Risiken und hohen Kosten gewarnt. Der damalige Verkehrsminister Tiefensee verlangte vom Bundesrechnungshof, eine stark vereinfachten Prüfung der Milliardenausgaben – http://bit.ly/96j3Ia #
  • “Biokraftstoffe sind zu teuer” – Automobiltechnik – http://j.mp/asDBWc #
  • Generalstreik in behindert Flugverkehr – DMM – http://j.mp/b1LGf1 #
  • San Franciscos Transportverantwortliche brauchen 225 Mio. Dollar für die neue U-Bahnlinie – Chronicle – http://j.mp/bCaThx #
  • US-Transportminister La Hood: New York könnte -Gelder erhalten – Wall Street Journal – http://j.mp/c51V7Q #
Seite 1 von 11

Schlußstrich

Wir sind nicht gegen die Autofahrer, sondern gegen das Auto.
Thilo Bode, Volkswirt, Soziologe und Autor, 1995-2001 Geschäftsführer der Umweltorganisation Greenpeace International

About

In diesem Blog möchten wir die Strategien für die Mobilität von morgen skizzieren, informieren und diskutieren. Wir möchten uns mit diversen Problemen unserer Zeit beschäftigen und dabei alle Verkehrsträger im Blick behalten. Dieser Blog soll dabei helfen, die Herausforderungen von morgen ein wenig mehr ins Bewusstsein zu rücken, Alternativen und mögliche Lösungsansätze vorzustellen und umfassend zu informieren:

Denn man muss die Vergangenheit kennen, die Gegenwart analysieren um die Zukunft entwickeln zu können. (Mehr...)

Artikel der letzten 6 Monate (Gesamtes Archiv)

Oder wählen Sie einen bestimmten Monat aus:

Feeds à la carte

RSS-Feed für alle Beiträge
RSS-Feed für alle Kommentare

Um den RSS-Feed einer einzelnen Kategorien zu abonnieren, müssen Sie nur das Wort "feed" anhängen. Die RSS Feedadresse lautet also:

http://www.zukunft-mobilitaet.net/kategoriename/feed/

Linktipp / Sachdienlicher Hinweis

Sie haben einen interessanten Link, Bericht oder eine andere online verfügbare Quelle gefunden? Dann schreiben Sie uns doch bitte.

Über Zukunft Mobilität

Archiv
Datenschutzerklärung
Spread the web!
Impressum

Ein herzliches Danke an die Plugin-Entwickler der hier eingesetzten Plugins!

Theme originally made by Fearless Flyer | Wir lieben Wordpress

blogoscoop Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blogtraffic


nach oben ↑