[Pkw-Maut in Deutschland] Vignette für Ausländer – Wie viele ausländische Pkw nutzen das deutsche Autobahnnetz?~10 Minuten Lesezeit

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Alles Wissenswerte zum Thema Pkw-Maut / Infrastrukturabgabe in Deutschland finden Sie in unserem Dossier.

Ein Argument von Befürwortern einer für Ausländer  ist die Forderung nach einer höheren Gerechtigkeit, da deutsche Autofahrer in vielen deutschen Nachbarländern Benutzungsgebühren entrichten müssen (z.B. Österreich, Schweiz, Frankreich) und ausländische Pkw-Fahrer das deutsche umsonst nutzen können. Zur Einordnung und Bewertung dieses Arguments ist es sinnvoll, das ausländische Pkw-Aufkommen zu beziffern sowie die Struktur und geografische Verteilung eingehender zu betrachten.

Inhaltsverzeichnis

Fahrleistungen ausländischer Pkw auf deutschen Bundesautobahnen

Verkehrsstärke nach Nationalitäten

Fazit

Fahrleistungen ausländischer Pkw auf deutschen Bundesautobahnen

Auf dem 12.879 Kilometer langen deutschen Bundesautobahnnetz (Stand: 2013) legen Fahrzeuge jährlich etwa 220 Milliarden Kilometer zurück (2011: 223,2 Mrd. km, 2012: 222,0 Mrd. km) 1.

Die Bundesanstalt für Straßenwesen erhebt kontinuierlich die  von deutschen und ausländischen Kraftfahrzeugen auf dem deutschen Straßennetz. Die Erhebung basiert auf der Nutzung von Videokameras zur automatischen Erfassung der Nationalitäten der Fahrzeuge sowie auf Radargeräten zur Zählung der Fahrzeuge differenziert nach Fahrzeugarten. Die Zahl ausländischer Pkw, welche das deutsche Autobahnnetz befahren, wurde zuletzt für das Jahr 2008 explizit ausgewiesen 2. Die Zählung des Jahres 2013 dürfte 2014 bzw. 2015 veröffentlicht werden.

Im Jahr 2008 wurde an insgesamt 474 Zählstellen (420 Bundesautobahn- und 54 Bundesstraßenquerschnitte) gezählt. Davon waren 38 sogenannte Langzeitzählstellen mit 16-Stunden-Zählungen an jeweils 14 über das Jahr verteilten Tagen. An den 436 Kurzzeitzählstellen wurde an bis zu 8 Tagen mit in der Regel 7 Stunden je Tag gezählt.

Für das deutsche Autobahnnetz wurde eine durchschnittliche tägliche von 5.275 ausländischen Kraftfahrzeugen (Kfz = Pkw + Lkw) ermittelt, davon waren 46,0 Prozent Pkw (DTV 2424 [Kfz/24h]).

Verkehrsstärke nach Nationalitäten:

LandJahresfahrleistung
[Mio. Fzkm]
DTV
[Kfz/24h]
Anteil am ausländischen Verkehr in ProzentAnteil am Gesamtverkehr
Niederlande327570929,21,9
194042017,31,2
Österreich10902369,70,6
Schweiz8821917,90,5
Frankreich7671666,80,5
Belgien6331375,70,4
Tschechien5401174,80,3
Dänemark4621004,10,3
Italien351763,10,2
Sonstige ausländische Nationalitäten300652,70,2
Luxemburg245532,20,1
Ungarn176381,60,1
Großbritannien176381,60,1
Schweden152331,40,1
Rumänien65140,60,0
Slowakische Republik55120,50,0
Litauen46100,40,0
Spanien4290,40,0

Insgesamt betrug die durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke (DTV) auf Autobahnen in Pkw je 24 Stunden im Jahr 2005 40.680 Pkw / 24 Stunden. Für die Jahre 2006 – 2008 lagen auf Basis der Straßenverkehrszählung 2010 leider keine revidierten Werte vor. Im Jahr 2010 wurden im Schnitt 39.900 Pkw / 24 Std. und im Jahr 2012 40.100 Pkw je 24 Stunden (vorläufiger Wert) gezählt 3.

Die durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke aller ausländischen Pkw auf deutschen Autobahnen betrug 2.424 Pkw / 24 Stunden. Dies bedeutet, dass etwa 6 Prozent der Fahrzeuge, welche deutsche Autobahnen befahren, aus dem Ausland kommen. Diese ausländischen Pkw legen etwa 11,196 Millionen Fahrzeugkilometer [Mio. Fzkm] zurück. Der hat einen Anteil von 46,0% am ausländischen Kfz-Verkehr (Pkw & Lkw), Lkw < 3,5 t 10,0 %, Lkw > 3,5 t ohne Anhänger 5,7 % und Lastzüge 36,5%. Insgesamt hat der Personenverkehr einen Anteil von 47,8% am ausländischen Kfz-Verkehr, der 52,2% (Schwerverkehr: 44,1%) 4.

 Jahresfahrleistung [Mio.Fzkm]DTV
[Kfz/24h]
Anteil am
Gesamtverkehr
Personenverkehr (Pkw & Bus) insgesamt (in- & ausl.)175.05037.900100%
deutscher Personenverkehr (Pkw & Bus)163.39235.37693,3%
ausländischer Personenverkehr (Pkw & Bus)11.6582.5246,7%

Der ausländische Kfz-Verkehr (Pkw & Lkw) verteilt sich jedoch nicht gleichmäßig im deutschen Autobahnnetz, sondern tritt in Konzentrationen auf. So sind Konzentrationen an den jeweiligen Grenzen („kleiner Grenzverkehr“) sowie auf den Verbindungen vom Westen (Grenze NL) in Richtung Osten nach Polen (über die A 2/A 10/ A12 via Hannover und Berlin), in Richtung Südosten nach Österreich (vorwiegend über die A 3 via Frankfurt, Nürnberg und München) und in Richtung Süden nach Frankreich oder der Schweiz (über die A3 und A 61 via Rhein-Main-Neckar-Gebiet zur A5 nach Straßburg oder Basel) erkennbar. Der hohe Anteil an ausländischem Verkehr in Grenznähe ergibt sich nicht nur durch die größere Zahl von ausländischen Pkw, welche die Grenze überqueren, sondern auch durch die geringer werdende Zahl inländischer Pkw.

Ausländische Kfz Pkw auf deutschen Autobahnen Verkehrsstärke Aufkommen Verteilung

Verkehrsstärken 2008: Ausländische Kfz auf Bundesautobahnen und Europastraßen: Grafik: M. A. Kühnen (2013): Zählungen des ausländischen Kraftfahrzeugverkehrs: Darstellung und Aufbereitung der Ergebnisse der AVZ 2008 im Bundesinformationssystem Straße, Aus: Bericht zum AP F1100.6607039, Bundesanstalt für Straßenwesen, Bergisch Gladbach, Juni 2013, S. 8

Die stark belasteten Abschnitte sind in den Farben lila und dunklem Blau markiert. Auf der Strecke von München über AD Inntal nach Bad Reichenhall (Salzburg) oder Kiefersfelden (Richtung Innsbruck) treten die Spitzenbelastungen mit rund 19.000 bis 23.000 ausländischen Kfz/24h auf. Im Süden der Republik wird der ausländische Verkehr hauptsächlich vom Pkw geprägt, im restlichen eher vom Güterverkehr (vgl. KÜHNEN (2013), S. 13). Hauptachsen des Güterverkehrs sind die Strecke vom Ruhrgebiet (Kamener Kreuz) nach Polen (über die A 2/A 10/ A12 via Hannover und Berlin) sowie vom Rhein-Main-Neckar-Gebiet nach Österreich (über die A 3 und A 6 via Nürnberg).

Folgende Grafik verdeutlicht die Hauptachsen des ausländischen Güterverkehrs (dunkelblau, die Verkehrsstärke entspricht der Dicke der abgebildeten Ströme) sowie des ausländischen Personenverkehrs (hellblau):

Ausländerverkehr Deutsche Autobahnen 2008

Güterkraftfahrzeugverkehr im Ausländerverkehr 2008 – Grafik: M. A. Kühnen (2013): Zählungen des ausländischen Kraftfahrzeugverkehrs: Darstellung und Aufbereitung der Ergebnisse der AVZ 2008 im Bundesinformationssystem Straße, Aus: Bericht zum AP F1100.6607039, Bundesanstalt für Straßenwesen, Bergisch Gladbach, Juni 2013, S. 14

Es ist erkennbar, dass insbesondere die Strecke von der deutsch-österreichischen Grenze bis München (hauptsächlich) durch Österreicher, die Strecken im Südwesten Deutschlands durch Schweizer und Franzosen sowie die Strecken im Nordwesten Deutschlands durch Niederländer und Belgier befahren werden.

Bei Einführung von Benutzungsgebühren auf deutschen Autobahnen in Form einer kommt der Art des Verkehrs (Grenz- oder ?) eine entscheidende Rolle zu. Für eine einmalige Urlaubsfahrt, zu deren Zweck Deutschland zwei Mal durchquert werden muss, dürfte vorrangig die mit der kürzesten Geltungsdauer und somit dem geringsten Preis erworben werden. Für häufige Einkaufs- und Freizeitfahrten sowie für Pendler, die in Deutschland arbeiten, bietet sich der Kauf einer Jahresvignette an. Neben der Verkehrsstärke ist daher auch die geographische Ausprägung des ausländischen Verkehrs von Interesse. Jedoch muss angemerkt werden, dass der exakte Wegezweck mangels umfassender Befragung der ausländischen Verkehrsteilnehmer nicht mit vollster Sicherheit angegeben werden kann. Stattdessen wird versucht, die Aussage aus der geographischen Ausprägung sowie dem Güterverkehrsanteil am Ausländerverkehr auf der jeweiligen Strecke zu treffen.

  • Dänemark: Ellund nach Hamburg, kein nennenswerter Transitverkehr (vgl. KÜHNEN (2013), S. 18)
  • Niederlande: Ballungsräume Rhein-Ruhr und Rhein-Main-Neckar, Transitverkehr in Richtung Süden über die A 5 nach Frankreich bzw. der Schweiz und in Richtung Südosten über Nürnberg (A 3) nach Österreich via A 3 oder über München (vgl. KÜHNEN (2013), S. 19)
  • Großbritannien: hauptsächlich über die A 2 zwischen Dortmund und Hannover, weiter in Richtung Polen, hauptsächlich Güterverkehr, Pkw-Verkehr kaum vorhanden (vgl. KÜHNEN (2013), S. 20)
  • Belgien: Konzentration auf die grenznahen Gebiete um Aachen auf der A 44 und der A4 sowie den Grenzübergängen der A 60 und der A 40 (Venlo) (Pkw-Verkehr: 65%), kein Hinweis auf Transitverkehr (vgl. KÜHNEN (2013), S. 21)
  • Luxemburg: Konzentration um die entsprechenden Grenzübergänge,  und dem Saarland (vgl. KÜHNEN (2013), S. 22)
  • Frankreich: Konzentration auf die grenznahen Gebiete in Baden-Württemberg und im Saarland. Die etwas höher belasteten Abschnitte an den Grenzen Richtung Prag (CZ) und Salzburg (A) sind auf höhere Verkehrsstärken im Personenverkehr zurückzuführen. Transitverkehre sind nicht festzustellen. (vgl. KÜHNEN (2013), S. 23)
  • Spanien: Die meisten Fahrzeuge gehören dem Güterverkehr an, Transitverkehr ist nicht festzustellen. (vgl. KÜHNEN (2013), S. 24)
  • Schweiz: „Der Verkehr konzentriert sich überwiegend auf Baden-Württemberg. Weitere Ziele sind Frankfurt, Nürnberg und München, allerdings mit vergleichsweise geringen Verkehrsstärken. Auffällig sind hier auch wiederum die vergleichsweise hohen Verkehrsstärken am Grenzübergang Waidhaus (A 6) und zwischen München und Österreich.“ (KÜHNEN (2013), S. 25)
  • Italien: überwiegend Güterkraftfahrzeuge. Aus Österreich kommend ist München das Hauptziel. (vgl. KÜHNEN (2013), S. 26)
  • Österreich: „Die Fahrleistung der österreichischen Kfz konzentriert sich vor allem auf . Transitverkehre sind nicht ersichtlich.“ (KÜHNEN (2013), S. 27)
  • Ungarn: Drei Viertel Güterkraftfahrzeuge. „Die Hauptroute verläuft aus Österreich kommend über die A 3 nach Nürnberg. Von da geht es weiter über die A 3 nach Frankfurt oder die A 6 in das Rhein-Main-Neckar-Gebiet. München wird über die A 8 und A 93 ebenfalls von Österreich aus angesteuert. Weitere Verkehrsströme sind nicht ersichtlich, so dass auch für ungarische Kfz dem Transitverkehr keine Bedeutung zukommt.“ (KÜHNEN (2013), S. 28)
  • Rumänen: 77% Güterkraftverkehr, Hauptroute verläuft aus Österreich kommend über die A 3 nach Nürnberg. Der weitere Weg führt über die A 6 nach Heilbronn. (vgl. KÜHNEN (2013), S. 29)
  • Slowakei: 80% Güterverkehr, hauptsächlich in Bayern, kein Transitverkehr (vgl. KÜHNEN (2013), S. 30)
  • Tschechien: Sehr starke Anteile in Bayern und Sachsen. „Die Hauptziele liegen verstreut in Deutschland. Grenzübertritte zu anderen Ländern mit mehr als 100 Kfz täglich werden zu den Niederlanden, Frankreich, der Schweiz und vor allem Österreich registriert. Somit ist hier auch Transitverkehr festzustellen.“ (KÜHNEN (2013), S. 31)
  • Polen: „Von Polen aus kommend sind Berlin und Dresden die ersten Anlaufstationen. Die A 2 ist bis zum Ruhrgebiet (Dortmund) besonders hoch belastet. Der Verkehr verteilt sich aber im gesamten Bundesgebiet. Die am stärksten frequentierten Grenzübergänge, außer zu Polen, sind die zu den Niederlanden. Auch die südlichen Grenzübergänge werden häufiger frequentiert. Insgesamt kann bei polnischen Kfz in hohem Maße von Transitverkehr ausgegangen werden.“ (KÜHNEN (2013), S. 32)
  • Litauen: Güterverkehr (89 %), v.a. von Polen in Richtung Berlin und schwach weiter bis Dortmund. (vgl. KÜHNEN (2013), S. 33)
  • Schweden: Hauptsächlich Personenverkehr (69 Kfz / 24 Std.). Hauptziel vom Fährhafen Puttgarden ist Hamburg via A 1, wobei die meisten Fahrzeuge jedoch in Grenznähe verbleiben. (vgl. KÜHNEN (2013), S. 34)

Es zeigt sich, dass nennenswerter Transitverkehr nur aus den Niederlanden, Polen und Tschechien feststellbar ist. Allerdings gilt auch für diese Herkunftsländer, dass der Verkehr sich vorwiegend auf die grenznahen Gebiete konzentriert und die weiteren Hauptziele in Deutschland liegen. Zudem muss festgehalten werden, dass eine Aufteilung in Personen- und Güterverkehr mit der vorhandenen Datenlage nur äußerst schwer durchführbar ist.

Fazit

Das Gerechtigkeitsproblem, welches in der Diskussion um eine Pkw-Maut oft angeführt wird, ist eigentlich kleiner als gedacht. Der Anteil des ausländischen Pkw-Verkehrs am gesamten Pkw-Verkehr auf deutschen Autobahnen beträgt nur sechs Prozent. Aufgrund des stärkeren Aufkommens in grenznahen Gebieten kommt es vor allem dort zu „gefühlten“ Ungleichgewichten und entsprechenden Forderungen eine Maut für ausländische Pkw zu erheben. Am deutlichsten wird diese Mechanik in Bayern mit der Strecke von München über AD Inntal nach Bad Reichenhall (Salzburg) oder Kiefersfelden (Richtung Innsbruck) und den dortigen Spitzenbelastungen mit rund 19.000 bis 23.000 ausländischen Kfz/24h. Ausdruck dieser empfundenen Gerechtigkeitslücke ist im Umkehrschluss die Forderung nach einer Kompensation, sodass deutsche Autofahrer keine Nettomehrbelastung tragen müssen.

Wie viele Ausländer fahren auf deutschen Autobahnen? Pkw-Maut Vignette Diskussion

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Es ist jedoch fraglich, ob eine Pkw-Maut für Ausländer, welche die vollständige Kompensation deutscher Autofahrer beinhaltet, wirklich das geeignete Mittel ist, um eine etwaige Gerechtigkeitslücke zu schließen. Auf der reinen Gefühlsebene mag dies durchaus nachvollziehbar und verständlich sein, auf wirtschaftlicher Ebene ist die Wirkung einer Pkw-Maut für Ausländer jedoch anders zu bewerten. So ist es durchaus möglich, dass sich der deutsche Staat durch die Einführung einer Vignette bei vollständiger Kompensation deutscher Autofahrer finanziell schlechter stellt als zuvor. Dies lässt zumindest die Einnahmeprognose vermuten.

  1. Inlandsfahrleistung, d.h. Fahrleistung der in- und ausländischen Fahrzeuge in Deutschland – Quelle: Bundesanstalt für Straßenwesen: Verkehrs- und Unfalldaten – Kurzzusammenstellung der Entwicklung in Deutschland, Bergisch Gladbach, September 2013 – http://www.bast.de/DE/Publikationen/Medien/Dokumente/Unfallkarten-national-deutsch.pdf?__blob=publicationFile
  2. Lensing, N. (2011): Zählungen des ausländischen Kraftfahrzeugverkehrs auf den Bundesautobahnen und Europastraßen 2008, Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen, Reihe Verkehrstechnik, Heft V 197, Bergisch Gladbach.
  3. Quelle: Verkehr in Zahlen, Jahrgang 42 2013/14, DVV Media Group, Hamburg, 2014, S. 109
  4. Lensing, N. (2011): Zählungen des ausländischen Kraftfahrzeugverkehrs auf den Bundesautobahnen und Europastraßen 2008, Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen, Reihe Verkehrstechnik, Heft V 197, Bergisch Gladbach, S. 16

Verfasst von

Martin Randelhoff

Herausgeber Zukunft Mobilität.
Studium der Raumplanung an der TU Dortmund, Studium der Verkehrswirtschaft an der TU Dresden.
Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum, Wirkung autonomer Fahrzeugsysteme und nachhaltige Verkehrskonzepte.

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