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Das unheimliche Fahrradhelm-Orakel

Dies ist ein Gastartikel von Rasmus Richter. Wenn auch Sie Interesse haben, hier einen Gastartikel zu veröffentlichen, dann schreiben Sie uns bitte. Alles Wissenswerte zum Thema Radhelmpflicht und deren Wirkung auf den Radverkehr finden Sie in unserem Dossier.

Wenn man sich mit Fahrradhelmen näher beschäftigt, kann man so einige Überraschungen erleben.

Doch das Ergebnis einer statistischen dürfte selbst bei hartgesottenen -Gegnern noch große Augen und herunterfallende Kinnladen hervorrufen: Steigt die Fahrradhelm-Trageqoute bei Kindern unter zehn Jahren, sterben auch mehr . Um genauer zu sein, steigt und sinkt die Trageqoute seit 1999 im Gleichtakt mit der Anzahl tödlich verunfallter Radfahrer. Nur 2004 und 2007 versagte das Fahrradhelm-Orakel.

Doch woher kommt dieser unheimliche Zusammenhang?

Eine erste Vermutung ist die sogenannte Risikokompensation: Es könnte sein, dass Kinder wegen des Radhelms riskanter fahren und deswegen einfach häufiger verunfallen. Allerdings gab es seit der Jahrtausendwende nur ein Jahr, in dem mehr als zehn Kinder bei Fahrradunfällen starben. Die Gruppe ist damit also erfreulicherweise viel zu klein, als dass sie für die entsprechenden statistischen Schwankungen sorgen könnte. Damit fällt Risikokompensation als Grund aus – und man steht vor einem Rätsel: Ein direkter Zusammenhang nach dem Ursache-Wirkung-Prinzip ist nicht denkbar – außer Radhelm tragende Kinder würden viel häufiger Unfälle verursachen, bei denen andere Radfahrer sterben. Und davon kann man wirklich nicht ausgehen…

Der Zusammenhang kann also nur indirekter Natur sein.

Auf eine Spur kommt man, wenn man weiß, dass unfallträchtige Jahre im in direktem Zusammenhang mit der Witterung stehen. In niederschlagsarmen Jahren mit heißen Sommern herrscht auch starker Radverkehr. In schneereichen Wintern mit glatten Straßen dagegen steigen selbst Menschen auf den Bus um, die sich sonst nicht einmal von Sturm und Regen abhalten lassen. Der Jahrhundertsommer 2003 hat deswegen ebenso seine Spuren in der Statistik hinterlassen, wie die Schneemassen des Winters 2009/2010.

Es gilt also: Wenn Sonnenjahre Unfalljahre sind, dann sind Sonnenjahre auch Radhelmjahre. Aber wieso tragen bei Sonnenschein mehr Rad fahrende Kinder einen Fahrradhelm?

An dieser Stelle wird es etwas knifflig: Das Verkehrsministerium ermittelt die Helmtrageqoute aus Verkehrszählungen. Es zählt also an einer Straße die kindlichen Radfahrer und achtet darauf, wie viele davon einen Fahrradhelm tragen.

Ein solches Vorgehen kann man als Hellfeldforschung bezeichnen. Der Begriff stammt eigentlich aus der Kriminologie. Umfassen Dunkelfeld und Hellfeld zusammen, was Ganoven-Ede und seine Kollegen insgesamt anstellen, bezeichnet das Hellfeld nur die Dinge, die wirklich auf dem Schreibtisch der Polizei landen. Zwischen Hellfeld und Dunkelfeld können mitunter Welten liegen. Und genau das gilt vermutlich auch für Kinder und Fahrradhelme: Es ist sehr gut denkbar, dass die Helmtragequote aller Kinder eine wesentlich höhere ist, als die Helmtrageqoute der Kinder auf der Straße.

Wie es dazu kommt? Man kann die Kinder unter zehn Jahren noch einmal in weitere Gruppen unterteilen: In Grund- und Vorschüler, Kindergartenkinder, sowie die Kleinkinder und Säuglinge. Die Kleinsten dürften allenfalls als Mitfahrer auf dem Rad der Eltern in der Statistik auftauchen. Interessant wird es, sobald der Kindergarten besucht wird, oder die Kinder eingeschult werden. Mit zunehmendem Alter und zunehmender dürfte die Helmtragequote rasch sinken. Kinder, die noch während des letzten Kindergartenjahres immer einen Helm trugen, werden häufig dankend auf das lästige Utensil verzichten, wenn sie auf dem Weg zur Schule aus der Sichtweite des Elternhauses gelangen.

Auf der anderen Seite stehen Kinder, die das Radfahren gerade erst erlernen. Diese dürften im Durchschnitt eher jünger und eher in Begleitung der Eltern unterwegs sein – und auch eher einen Radhelm tragen.

Daraus ergibt sich folgender Mechanismus: In eher feuchten und kühlen Jahren sind vorwiegend Kinder unterwegs, die bereits routiniert zur Schule pendeln und dabei keinen Helm tragen. Besorgte Eltern hingegen fahren ihren Nachwuchs mit dem Auto in Schulen und Kindergärten. In trockeneren Jahren wendet sich das Blatt: Es kommen dann verstärkt die Fahranfänger hinzu, aber vermutlich auch Kinder, die sonst seltener mit dem unterwegs sind, weil die Eltern es für zu gefährlich halten. In den sonnigeren Jahren geben die Eltern dann eher nach. Diese Kinder tragen fast immer einen Fahrradhelm und die Fahrradhelm-Quote auf der Straße steigt.

Diese Erkenntnis besitzt durchaus einigen Zündstoff, denn seit 2007 funktioniert das Radhelm-Orakel anscheinend auch bezogen auf die Trage-Quote aller Fahrradfahrer auf den Straßen. Gibt es also womöglich auch ein derartiges Gefälle unter den erwachsenen Radlern mit und ohne Fahrradhelm?

Tatsächlich gibt es dafür ein starkes Indiz: Im Jahr 2011 stellte der zusammen mit dem Verkehrsministerium den aktuellen Fahrrad-Monitor vor. Die repräsentative Umfrage stellte ihren Teilnehmern auch die Helm-Frage. 27 Prozent der Befragten gaben an, meistens oder immer einen Fahrradhelm zu tragen. Die Quote aus den Verkehrszählungen lag hingegen nach Aussage des Bundesverkehrsministers im gleichen Zeitraum nur bei 11 Prozent.

Wenn beide Zahlen stimmen, muss sich also die Fahrleistung der Radfahrer unterscheiden. Die Helmträger würden im Durchschnitt nur knapp halb so viele Personenkilometer mit dem Fahrrad zurücklegen, wie die Helmverweigerer. Beide Gruppen hätten also vollkommen unterschiedliche Mobilitätsprofile. Doch genau das wird in der Fahrradhelm-Forschung viel zu selten berücksichtigt und von Fahrradhelm-Befürwortern regelmäßig ignoriert: Die meisten versäumen bereits, die Helmtragequote in der Notaufnahme mit der Helmtragequote auf der Straße zu abzugleichen.

Es gibt inzwischen zahlreiche Fallstudien, bei denen man von einer Überrepräsentation behelmter Radfahrer im Krankenhaus ausgehen kann. Wenn man dann auch noch aus Unvorsichtigkeit unbemerkt Fahrrad-Pendler und Alkohol-Radler mit Gelegenheits- und Schön-Wetter-Fahrern vergleicht, werden die Ergebnisse massiv verschoben. Anscheinend hat das gesamte Studienmaterial, welches einen Nutzen von Fahrradhelmen nachgewiesen zu haben vorgibt, genau diesen Kardinalfehler begangen. In gesellschaftswissenschaftlichen Fächern wären solche fragwürdigen Studienergebnisse kaum zitierfähig.

Wenn der Fahrradhelm aber eher modisches Accessoire ungeübter, unsicherer Radfahrer ist, als wirklicher , dann birgt die Überschätzung der Schutzfunktion der Fahrradhelme eine tödliche Gefahr in sich: Die eingangs erwähnte Risikokompensation – das Eingehen von Risiken, die man eigentlich nicht mehr unter Kontrolle hat.

Die Gruppe der verunfallten Kinder ist – wie bereits beschrieben – erfreulicherweise nicht groß genug, um die entsprechenden statistischen Schwankungen in der Todesstatistik auszulösen. Bei den erwachsenen Radfahrern ist dies anders.

Das Radhelm-Orakel – zur Großansicht bitte klicken:

Tragequote von Radhelmen - Bei Verkehrsunfällen verstorbene Radfahrer - Erwachsene und Kinder

Bei Verkehrsunfällen verstorbene Radfahrer 1999 – 2011 im Vergleich zur Helmtragequote aller Radfahrer / der unter Zehnjährigen in Prozent, Daten: Statistisches Bundesamt: , Bundesanstalt für Straßenwesen: Helmtragequoten, 1999 – 2011, Daten für das Jahr 2011 sind vorläufig – Rasmus Richter

Verfasst von:

11 Kommentare

  1. Richard Heider

    Also zwei Betrachtungen fehlen mir in dem Artikel:

    1. Das tatsächlich Unfallrisiko könnte das wahrgenommene Unfallrisiko beeinflussen, was die Tragequote beeinflussen könnte.

    2. Es könnte eine ‚falsche‘ Korrelation sein. Die Helmtragequote steigt stetig weil sich der Zeitgeist bezüglich Sicherheit schon seit Jahrzehnten langsam verändert. Der Verlauf der Unfälle ist nur zufällig ähnlich. Die Schwankungen könnten wie im Artikel beschrieben Meß- und Witterungsbedingt sein.

    Antworten
  2. Martin Randelhoff

    Das Problem dürfte nur sein, mit den vorhandenen Daten Rückkoppelungseffekte und das Spannungsfeld Korrelation < -> Kausalität zu bearbeiten oder gar zu belegen zu können…

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  3. Rasmus Richter

    Für Erstere Annahme scheint es tatsächlich schon im vorliegenden Datenmaterial Anhaltspunkte zu geben. Zu beachten ist, dass hier weniger die echte Unfallgefahr ausschlaggebend ist, als die „gefühlte“ Unfallgefahr. Letztere wird gesteigert, wenn das Thema mal wieder stark in den Medien oder durch Sicherheitsorganisationen (ZNS, Polizei etc.) behandelt wird.

    Interessant sind hier die beiden Ausnahmejahre 2004 und 2007. In den beiden Jahren steigt die Tragequote bei den Kindern im Vergleich zum Vorjahr und die tödlichen Unfälle gehen zurück. Wenn meine Theorie richtig ist, dann könnte das auf eine deutlich gestiegene Helmtrageqoute im Dunkelfeld hindeuten.

    Von 2003 nach 2004 gingen sowohl tödliche Unfälle als auch die Gesamt-Fahrradunfälle recht deutlich zurück. Mir kommt der Rückgang aber durchaus etwas zu stark vor, denn wir hatten ja 2003 den Jahrhundertsommer, während der Sommer 2004 nur durchschnittlich war, aber Anfang 2003 gab es auch einen recht harten Wintereinbruch, während 2004 insgesamt eine lange Fahrradsaison bot.

    Und just 2004 wurde deutschlandweit die umstrittene Helm-Kampagne der Hannelore-Kohl-Stiftung plakatiert…

    Auf zweiteres hinzuweisen war bei dem Artikel mein wichtigstes Anliegen. Mit einer vernünftigen Dunkelfeld-Forschung dürften wir bei dem Thema noch so einige ungeahnte Überraschungen erleben.

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  4. Roland Huhn

    Beim Vergleich der Helmquoten laut BASt mit denen aus anderen Quellen muss man bedenken, dass die BASt innerorts zählt. Damt gehen Rennradfahrer und Mountainbiker, die außerorts unterwegs sind und in der Mehrzahl Fahrradhelme tragen, nicht in die Quote ein.

    Bei Umfragen ist der Effekt der „sozial erwünschten Antwort“ zu berücksichtigen. Laut TNS-Emnid würden 90 Prozent der Befragten bei ihren eigenen Kindern darauf achten, dass sie einen Helm auf dem Fahrrad tragen. Nahezu zwei Drittel gaben an, als Eltern einen Kopfschutz zu tragen, um ihren Kindern ein positives Vorbild zu sein. Wie passt das zu (seinerzeit) 38 Prozent Helmtragequote bei Kindern und unter neun Prozent bei Erwachsenen?

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    • Rasmus Richter

      Deine Zweifel sind natürlich gerechtfertigt. Es liegt bei den Zahlen noch Einiges im Argen. Der Artikel war ohnehin eher als Denkanstoss gedacht. Aber ich notiere hier einfach mal ein paar Gedanken:

      – Wie hoch ist der Anteil an Sportradlern am Gesamtverkehr überhaupt? Ein, vielleicht zwei Prozent? Kann eine so kleine Gruppe die Statistik überhaupt nennenswert verschieben?

      – Wie viele Eltern ermahnen ihre Kinder zum Tragen eines Helmes (achten also darauf), aber können sich auf Dauer nicht durchsetzen? Wie viele Eltern tragen im Beisein der Kinder Helm, verzichten allerdings darauf, wenn sie alleine unterwegs sind?

      Meine persönliche Beobachtung (ACHTUNG! SUBJEKTIV!) ist übrigens, dass gerade die typischen Freizeitradler mit Funktionskleidung und sündhaft teuren Rädern, die aber allenfalls zwei Mal im Jahr bewegt werden (merkt man an der Fahrweise), fast immer mit Helm unterwegs sind…

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      • sandra

        „Wie viele Eltern tragen im Beisein der Kinder Helm, verzichten allerdings darauf, wenn sie alleine unterwegs sind?“

        Ich kenne dazu zwar keine genauen Zahlen, möchte aber mal weitere Fakten zum Thema in den Raum stellen.

        Die Eltern wollen und sollten selbstverständlich ein gutes Vorbild für ihre Kinder sein. Warum sie allein unterwegs keinen Fahrradhelm tragen? Dafür gibt es verschiedene Gründe. Die meisten Umfragen ergeben allerdings, dass die Fahrradfahrer zu faul sind sich einen Kopfschutz aufzusetzen oder sich damit einfach nur unwohl fühlen.

        Für gerade diese Zielgruppe haben sich bereits verschiedene Hersteller auf alternative Kopfschutzprodukte spezialisiert, die optisch mit einem „normalen“ Fahrradhelm nichts zu tun haben. Man denke dabei nur an den Airbag in Form eines Schals, oder die Mützen mit integrierter Schutzfunktion.

        Ich bin gespannt, ob sich durch solche echten Alternativen, die besonders von den Alltagsradfahren gut angenommen werden, die Fahrradhelm-Traequote im Laufe der nächsten Jahre positiv auswirken wird..

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    • Martin Randelhoff

      Hallo Roland,

      Du gibst dir auf deine zweite Frage ja bereits selber die Antwort. . Die sozial erwünschte Antwort, d.h. die Befragten geben im Rahmen einer Befragung eine ihrer Meinung nach sozial erwünschte Antwort, die aber nicht ihrer tatsächlichen Einstellung entspricht, ruft diesen Effekt hervor.

      Bei Kleinkindern ist die Helmtragequote gefühlt größer und liegt Befragungen zufolge auch etwa bei 85 Prozent. Hier achten Eltern wegen der unsicheren Fahrweise noch sehr stark auf den Fahradhelm. Je älter und selbständiger ein Kind wird, desto eher legt es den Helm ab bzw. denkt gar nicht mehr daran. Vermutlich unterstellen die Eltern auch eine sichere Fahrweise aufgrund der höheren Fahrpraxis und sehen das Tragen eines Helmes nicht mehr als erforderlich an.

      Man müsste mal die altersfeinen Helmtragequoten eingehender betrachten. Da findet sich bestimmt irgendwo ein Bruch bzw. Turnaround.

      Martin

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  5. BikeBlogger

    Ich hoffe, dass du solche Ergebnisse nie bei Statistik-Klausuren präsentiert hast. Diese hätten dir deine Profs nämlich um die Ohren gehauen.
    Hast du mal überlegt, die Helmtragequote bei Kindern mit dem Auftreten von Fruchtfliegen in Korrelation zu bringen? Wird möglicherweise klappen. Soll heißen: zwei scheinbar ähnliche Verläufe in eine Grafik zu packen, die ursächlich nichts miteinander zu tun haben, ist nur dazu geeignet, Pseudo-Statistiken als untauglich zu entlarven. Leider glauben viele Leser jeder unpassenden Grafik.
    Ein weiterer Kritikpunkt: du hast 6 Sätze bzw. Teilsätze fett markiert. Genau die Hälfte davon sind Überlegungen von dir, die nicht belegt sind bzw. durch die genannten Daten nicht belegbar sind.
    Macht man solche Hervorhebungen in einem Artikel, in dem es um (scheinbar) statistisch belegbare Fakten geht, suggeriert man, dass diese Passagen das Ergebnis der statistischen Analyse wären.
    Dadurch ersetzt man Fakten durch Meinungen. Nichts gegen Meinungen, aber bitte nicht mit statistischen Aussagen vermischen!
    Um jetzt der üblichen Replik vorzubeugen: ich fahre ca. 6000 km im Jahr in der Stadt (Stadtrad) und auf dem Land (mit dem Rennrad) – überall und immer mit Helm, bin aus verschiedenen Gründen gegen die Helmpflicht und warte immer noch auf aktuelle, nachvollziehbare und methodisch korrekte Studien, die den Nutzen des Helmtragens in Deutschland / Europa entweder eindeutig belegen oder widerlegen.

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  6. Markus Koßmann

    Dazu passend: Verkersunfallbilanz 2013 BW ()
    30% der tödlich verunglückten Radfahrer trugen Helme, die Helmtragequote ist aber deutlich geringer.
    Die Frage, warum überproportional viele Helmträger tödlich verunglückt sind, wird natürlich nicht gestellt. Im in der Meldung verlinkten PDF gibt es auch eine Grafik mit altersgruppenabhängigen Helmtragequoten

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