Verkehrstote

Verkehrstote in Angola

Eine Übersicht über weitere Länder finden Sie hier. Bitte beachten Sie auch die Hinweise bezüglich der Erhebung und Verarbeitung der Daten. Aufgrund unterschiedlicher Definitionen und Prämissen sind die Daten der einzelnen Länder nicht zwingend miteinander vergleichbar.

Karte von AngolaKarte Angola – Wikimedia Commons von Rei-Artur – Creative Commons

Zahl der Verkehrstoten: 1 814 (direkt an der Unfallstelle verstorben)

Zahl der Verletzten im Straßenverkehr: keine AngabeVerkehrstote nach Verkehrsart - keine Daten vorhanden / erhoben

Trend:
Verkehrstote in Angola Afrika Entwicklung Unfallzahlen
Der Straßenverkehr in Angola:

Die Straßen waren nach dem Bürgerkrieg in ganz Angola in einem schlechten Zustand. Besonders im Süden sind viele Straßen durch Explosionen von Minen beschädigt und es ist wegen fehlender Reparaturen mit Schlaglöchern zu rechnen. Vor dem Bürgerkrieg umfasste das angolanische Straßennetz 8000 Kilometer. Diese sind durch den Bürgerkrieg aber weitgehend zerstört.Einige Straßen sind wetterbedingt vor allem durch starke Regenfälle schwer beschädigt. In der Hauptstadt Luanda ist die Situation zwar nicht viel besser, doch zur Zeit werden viele neue Straßen gebaut und alte verbreitert. In einigen Provinzen gibt es durch die Investitionen in den Straßenbau heute sogar wieder Straßen in ausgezeichnetem Zustand.

Im Hafen von Luanda stauen sich die Frachtschiffe. 2000 Pkw werden jede Woche in Angolas Hauptstadt ausgeladen und sorgen auf den Straßen der Fünf-Millionen-Metropole für Dauerstau.

Reguläre Taxis sind verfügbar, man sollte jedoch Wartezeit einplanen. Die Taxis in Luanda und überall in Angola sind blau-weiße Vans, die mehrere Leute auf einmal in verschiedene Orte fahren.

(von mir bearbeiteter Auszug aus der Wikipedia mit Stand vom 25.06.2011. Da der Wikipedia-Artikel über Angola keinerlei Informationen zum Straßenverkehr bietet, habe ich den Artikel der angolanischen Hauptstadt Luanda als Basis genommen und umgeschrieben.)

Nationale Gesetzgebung

Landesweit geltende Geschwindigkeitsbegrenzungen: JA

Lokale Behörden dürfen geringere Geschwindigkeitsbegrenzungen beschließen: JA

Maximalgeschwindigkeit innerorts: 60 Stundenkilometer

Durchsetzungsgrad: 5/10

Alkoholbegrenzungen: keine Angabe

Maximale Promillegrenze: keine Angabe

Maximale Promillegrenze Fahranfänger: keine Angabe

Atemalkoholtests und / oder Polizeikontrollen: keine Angabe

Verkehrstote nach Genuss von Alkohol: keine Angabe

Durchsetzungsgrad: keine Angabe

Helmpflicht für Motorradfahrer: JA

Verpflichtend für alle Motorradfahrer JA

Müssen gewisse Helmstandards erfüllt werden? JA

Helmtragerate: keine Angabe

Durchsetzungsgrad: 5/10

Gurtpflicht: NEIN

Verpflichtend für alle Insassen? NEIN

Gurtanlegerate:nicht bekannt

Durchsetzungsgrad: –

Kindersitzpflicht? NEIN

Durchsetzungsgrad: –

Wirbt das Land für alternative Verkehrsmodi?

Existiert ein nationales Programm für verstärkten Fußgänger- und Radverkehr? NEIN

Existiert ein nationales Programm für die verstärkte Nutzung des ÖPNV? JA

Anzahl gemeldeter Fahrzeuge: 671 060 (2007)

Daten: Global status report on road safety: time for action. Geneva, World Health Organization, 2009 (www.who.int/violence_injury_prevention/road_safety_status/2009).

Eine Übersicht über weitere Länder finden Sie hier.

Bitte helfen Sie uns! Wir können die Zahl der Verkehrstoten leider nicht immer aktuell halten, da uns die Vielzahl der Länder schier überfordert und wir viele Sprachen auch nicht verstehen. Sollten Sie aktuellere Daten gefunden haben, so würden wir uns freuen, wenn Sie uns diese – bitte mit Quellenangabe versehen – in den Kommentaren unterhalb dieses Beitrags mitteilen könnten. Danke!

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Randelhoff Martin

Herausgeber und Gründer von Zukunft Mobilität, arbeitet im Hauptjob im ARGUS studio/ in Hamburg. Zuvor war er Verkehrswissenschaftler an der Technischen Universität Dortmund.
Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum und nachhaltige Verkehrskonzepte.

Kontaktaufnahme:

randelhoff [ät] zukunft-mobilitaet.net

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Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV) hat mich im Rahmen der VDV-Jahrestagung 2013 in Mainz als “Talent im ÖPNV” des Jahres 2013 ausgezeichnet. Der VDV vertritt rund 600 Unternehmen des Öffentlichen Personennahverkehrs, des Schienenpersonennahverkehrs, des Schienengüterverkehrs, der Personenfernverkehrs sowie Verbund- und Aufgabenträger-Organisationen.

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Verfasst von:

Randelhoff Martin

Herausgeber und Gründer von Zukunft Mobilität, arbeitet im Hauptjob im ARGUS studio/ in Hamburg. Zuvor war er Verkehrswissenschaftler an der Technischen Universität Dortmund.
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