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[UberPool, Lyft Line & Co] Rideselling-Angebote Uber, Lyft und SideCar starten richtige Ridesharing-Angebote mit dem Ziel den Pkw-Besitz zu verringern

UberPool Ridesharing Screenshot

Artikelaktualisierung Zukunft MobilitätAlles Wissenswerte zum Thema Ridesharing, Rideselling, Uber und den Konflikt mit deutschen Behörden und der Taxibranche finden Sie in unserem Dossier.

In jüngster Zeit wurde immer stärkere Kritik laut, dass , , Sidecar und vergleichbare Angebote den Begriff “” gerne zu Marketingzwecken verwenden, jedoch durch das Design ihrer Angebote gar kein , sondern vielmehr betreiben mit dem Ziel ein Para-Taxiangebot aufbauen (siehe auch: Definition und Abgrenzung Ridesharing versus Rideselling).

In den USA haben Uber, Lyft und Sidecar am gleichen Tag angekündigt, ihre Angebote um die Ridesharing-Optionen , Lyft Line und Shareable Sidecars zu ergänzen. Alle drei Unternehmen beginnen somit erstmals dem Grundprinzip einer Mitfahrt – Wege zusammenzulegen und somit Pkw-Fahrten zu verringern – zu folgen. Sie begegnen somit der andauernden Kritik, dass sie ihr selbst gestecktes Ziel – den  zu reduzieren – nicht verfolgen. Vom Ergebnis kommt es auf dasselbe heraus, ob man für eine Fahrt seinen eigenen Pkw oder ein von einem bezahlten Lyft / Uber-Fahrer gefahrenes Fahrzeug nutzt.

Sidecar fasst die positiven Effekte in einem Blogpost zusammen:

Shared Rides are awesome for cities too. It takes cars off the road, saves space by curbing the need for parking, cuts down on traffic, slows street wear and tear and reduces pollution.

Sidecar führt Shareable Sidecars ein

Shared Rides SidecarSeit Mai 2014 testet Sidecar Shared Rides in San Francisco. Die Anwendung prüft hierfür im Hintergrund mögliche Mitfahrten und die Aufwände für entsprechende Umwege. Der Preis für die Fahrt wird automatisch geteilt (bis maximal 50 %).

Laut Sidecar profitieren auch Fahrer, da durch die reduzierten Preise eine höhere Nachfrage induziert wird und bei entsprechendem Fahrzeugbesatz Zusatzerträge möglich sind. Des Weiteren sollen die Wartezeiten sinken. Zwischen dem 15. Mai und Anfang August wurden bereits 15.000 Fahrten in San Francisco geteilt. Im Durchschnitt konnten Sidecar-Fahrer ihren Erlös um 40 Prozent steigern.

Lyft für Lyft Line ein

Lyft Line App Anwendung

Ab Mitte August führt Lyft die Rideshare-Option Lyft Line ein. Diese wird ebenfalls zunächst in San Francisco getestet, soll aber möglichst schnell auf weitere Städte ausgeweitet werden. Seit Mitte September kann Lyft Line auch in Los Angeles genutzt werden.

Lyft Line errechnet im Hintergrund die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mitfahrer für die jeweilige Fahrt gefunden werden kann. Anhand der Wahrscheinlichkeiten und Streckenlänge wird der Fahrpreis ermittelt. Dieser Preis wird bereits vor Antritt der Fahrt fixiert und ändert sich nicht, auch wenn kein Mitfahrer gefunden werden sollte. Lyft rechnet in einigen Fällen mit Verlusten, ist sich aber sicher, dass die Gesamtprofitabilität gegeben sein wird. Die Fahrzeitverlängerung aufgrund des Umwegs ist auf fünf Minuten begrenzt.

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Lyft vergibt Rabatte zwischen 10 bis 60 Prozent auf den Standardpreis und rechnet mit einer durchschnittlichen Ersparnis von 30 bis 40 Prozent für jede Fahrt. Auch bei Lyft Line sollen die Fahrer profitieren, da sich die Länge der jeweiligen Fahrt verlängert und somit Leerzeiten verringert werden. Durch die höheren Ertragsmöglichkeiten und günstigeren Preise sollen sowohl Angebots- wie auch Nachfrageseite gestärkt werden.

Zu Beginn sind die Fahrten auf drei Personen begrenzt – ein Fahrer und zwei Mitfahrer. Laut Lyft könnte diese Beschränkung in Zukunft aber auch fallen.

Uber führt UberPool ein

Auch Uber ergänzt seine Angebote und mit einer Ridesharing-Option. Diese wird zurzeit in “private beta” getestet, dürfte aber relativ schnell weltweit ausgerollt werden. UberPool verknüpft Fahrten in gleicher Richtung und reduziert den Fahrpreis um bis zu 40 Prozent.

Der Bestellprozess ist identisch mit der Bestellung eines UberX- oder UberPOP-Fahrers gestaltet. Der Aufnahmepunkt wird über GPS geortet und innerhalb von fünf Minuten soll ein Fahrer den Fahrgast aufnehmen. Wird ein Mitfahrer gefunden, so teilt Uber den Vornamen mit. Wird kein Mitfahrer gefunden, so bleibt der Rabatt dennoch bestehen.UberPool Ridesharing Screenshot

Uber möchte mit dieser Preisgestaltung laut Eigendarstellung genauso günstig, wenn nicht gar günstiger als ein eigener Pkw sein. Und dies bei gleicher Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit.

Uber arbeitete gemeinsam mit Google an der Entwicklung von UberPool. UberPool dürfte das erste Projekt von Uber sein, an welchem Uber-Anteilseigner Google direkt mitgearbeitet hat.

Die Lösung des Kritische Masse-Problems durch mehrere Rückfallebenen

Im Gegensatz zu klassischen Ridesharing-Unternehmen wie Hitch (“Share a private ride with others at half the price of Uber/Lyft”) oder Carma (vorher Avego) haben Uber und Lyft geringere Probleme mit dem zweiseitigen kritische Masse-Problem. Für einen funktionierenden Ridesharing-Markt muss sowohl die Anbieterseite wie auch die Nachfragerseite eine ausreichende Größe besitzen. Nicht nur hinsichtlich ihrer Gesamtgröße, sondern auch relationsspezifisch und in ihrer geografischen Ausbreitung. Die Mitnahme bzw. Mitfahrt in einem Pkw kann nur dann funktionieren, wenn sowohl der Fahrer wie auch der Mitfahrer zur selben Zeit in dieselbe Richtung möchten.

Durch den Start als Single-Ride Service haben Sidecar, Lyft und Uber bereits zum Start eine entsprechende Menge Fahrer wie Fahrgäste. Die genannten Unternehmen wickeln mit ihren Services pro Monat bereits mehrere Millionen Fahrten ab. Die Wachstumsraten sind enorm.

Fazit

Die Meinung zu Ridesharing- bzw. Rideselling-Angeboten wie Uber & Co. ist gespalten. Dies hängt jedoch maßgeblich an der des jetzigen Angebots zusammen. Der Aufbau bzw. die Zulassung von Para-Rideselling-Angeboten erscheint aufgrund vorhandener und regulierter Alternativen mit Beförderungspflicht aus staatlicher Sicht nicht sinnvoll. Ein funktionierendes Ridesharing-Angebot kann jedoch komplementär zum und auch zum privaten Pkw wirken (von der Wirkung her ähnlich zu: Welche Rolle spielen Taxis für den ÖPNV?)

Sollten Uber, Lyft & Co. die in Europa zum Großteil nicht mit nationalen Recht zu vereinbarenden Services uberX / uberBLACK / uberLUX und UberPOP gegründet haben, um ein entsprechendes Grundangebot zu schaffen und das kritische Masse-Problem zu lösen, wäre dies mittelfristig akzeptabel. Jedoch müssten zu diesem Zweck die Angebote uberX / uberBLACK / uberLUX und UberPOP rechtskonform gestaltet werden (Lyft und Sidecar sind nicht in Deutschland aktiv). Es spricht nichts dagegen, uberX / uberBLACK / uberLUX als Premium-Rideselling-Angebot beizubehalten und die deutschen Regelungen für Mietwagenverkehre mit allen Rechten und Pflichten zu übernehmen. Hierfür müssten vorrangig die Kritikpunkte, welche das Landgericht Berlin in der einstweiligen Verfügung gegen uberBLACK bemängelt hat, beseitigt werden.

UberPOP müsste vorrangig dem Ziel dienen, ein ausreichend großes Angebot für UberPool zu schaffen. Es sollte sichergestellt sein, dass ausreichend Fahrtanbieter verfügbar sind, aber trotzdem keine (großen) Zusatzverdienste möglich sind. Das Angebot müsste derart angepasst werden, dass die Mitnahme einer Person die Betriebskosten des Pkw nicht vollständig deckt (je nach Fahrzeugtyp kann dies bereits heute der Fall sein) und somit nur Fahrten angeboten werden, die auch ohne Mitfahrer durchgeführt worden wären (klassisches Carpooling, Ridesharing, Mitfahrgelegenheit).

Taxiunternehmen wie auch ÖPNV-Verantwortliche sollten in naher Zukunft sehr stark darauf achten, wie Uber und andere Marktbegleiter sich verhalten. Kein Verantwortlicher sollte seine Augen verschließen oder gar naiv sein. Uber, Lyft & Co. sind finanziell sehr stark aufgestellt und milliardenschwere internationale Unternehmen mit einer aggressiven Expansionspolitik.

Bislang haben diese Unternehmen, mit Ausnahme von Komfortsteigerungen für eine Partikulargruppe, keine positive Wirkung auf den und die Mobilität gehabt. Dies könnte sich in Zukunft ändern.

Aktualisierung – 17.09.2014

Alle drei Anbieter haben von der kalifornischen Regulierungsbehörde “California Public Utilities CommissionBriefe erhalten, dass die neuen Ridesharing-Angebote nicht mit geltendem Recht kompatibel seien. In Kalifornien dürfen Fahrgästen keine individuell unterschiedlichen Fahrpreise berechnet werden, wenn mehrere Personen in einem Fahrzeug befördert werden (Public Utilities (PU) Code Section 5401). Des Weiteren hätten die Unternehmen nicht darüber informiert bzw. eine Genehmigung erbeten, das Geschäftsmodell als Transportation Network Company (TNC) ändern zu dürfen.

Der Brief der CPUC endet mit folgendem Schluss: “If Uber believes that § 5401 is outdated, it may petition the Legislature for a modification. Unless and until the Legislature modifies § 5401, the Commission must enforce state law.”

Reaktion von Lyft:

San Francisco residents have embraced Lyft Line as an affordable, efficient way to get around their city. By connecting shared rides along shared routes, Lyft Line is helping to improve daily commutes and reduce traffic – ultimately contributing to carbon reduction and improved air quality in the process. We welcome the opportunity to discuss this new form of shared transit with President Peevey and the CPUC to ensure that residents continue to have access to this innovative and sustainable transportation option.

Reaktion von SideCar:

Sidecar received a warning letter from the CPUC that effectively said Shared Rides are a violation of the law. Shared Rides are good for our cities because they reduce congestion and pollution and they offer a safe and very affordable way to get around. San Francisco was quick to embrace Shared Rides because they are so convenient and well-priced you can get across town for a just a little more than you would pay for the . We hope to work with the CPUC to create a new framework that will support continued operation and allow us to expand Shared Rides and its benefits across the state.

Erste moderate Reaktion von Uber:

We welcome the opportunity to share with the CPUC the significant benefits of uberPOOL and how it really works so that we can continue to bring its unmatched convenience and affordability to communities and traffic jams across the Golden State.

Zweite und schärfere Reaktion von Uber:

We thought we had seen it all, and then the California PUC decided they would try to shut down app-based carpooling. The only conclusion we can come to is that the PUC doesn’t like technology, environmental progress, or anything that might make California a to live.

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Martin Randelhoff

Herausgeber Zukunft Mobilität.
Studium der Raumplanung an der TU Dortmund, Studium der Verkehrswirtschaft an der TU Dresden.
Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum, Wirkung autonomer Fahrzeugsysteme und nachhaltige Verkehrskonzepte.

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Günther

” Rideselling-Angebote Uber, Lyft und SideCar starten richtige Ridesharing-Angebote mit dem Ziel den Pkw-Besitz zu verringern.”

Das hat etwas von Werbung. Ich glaube nicht, dass Uber, Google & Co “grüne” Ziele haben.

Mir scheint eher das Ziel der sog. “sharing industry”, das Dienstleistungsgewerbe nicht mehr Klein- oder Einzelunternehmern zu überlassen, sondern einen großindustriellen Zugriff zu bekommen.

Eine Provision von 20% pro Fahrt halte ich für weit überzogen und raffgierig.

Heute gibt der Taxifaher zwischen 50% und 60% der Bruttoeinnahmen ab.

Davon wird das Auto bezahlt, incl. der strengeren Vorschriften, denen für die Personenbeförderung zugelassene Kfz unterliegen. Davon werden die Arbeitgeberbeiträge für Rente, Krankenvers und Arbeitslosenversd, bezahlt. Da sind die Betriebsunkosten und der Profit für den Unternehmer enthalten. Da sind verschiedene Steuern für das Gemeinwesen (Kommune, Land, Bund)enthalten.

Uber & Co bezahlen kein Kfz, das macht der Fahrer.
Verkehrstüchtigkeit, Betriebsgefahr, ALLE überhaupt nur denkbaren Risiken trägt gemäß Vertrag (“Vereinbarung”) der Fahrer. Da wird nix “geshart”.

Google & Co, so gerne sie auch “sharen”, sharen keine Sozialversicherung. Das finden sie “Old economy”.
Die Kosten für Krankheit, Rente, Beschäftigungslosigkeit werden outgesourct, zumeist wohl an den Staat (Kommune, Land, Bund) an den sie, wenn überhaupt (Google) nur minimale Steuern zahlen.

Dafür 20% zu kassieren ist schon fast Wucher, kein Wunder, dass die Gewinne durch die Decke gehen.

Mir scheint hier eine Lehre der Strategen von Goldman, Sachs Co aus der sog. Finanzkrise vorzuliegen.
Wenn man hinterher, nachdem man die Gewinne eingestrichen hat, Kosten und Risiken auf den Staat ablädt, hat man schlechte Presse, das kann unnötig Geld kosten.

Ergo: Man muss Risiken und Kosten auf den Staat abwälzen (“sharen”) BEVOR man die Gewinne einstreicht.

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