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News- und Diskussionsfaden Januar 2024

Foto: Aleksandr Popov @ Unsplash.com - Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch die Unsplash-Lizenz

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Der News- und Diskussionsfaden aus Dezember 2023 ist hier zu finden.

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Norbert
Norbert
Reply to  Randelhoff Martin
31. Januar 2024 02:27
Norbert
Norbert
27. Januar 2024 23:27

Auch beim Fliegen sind die Fluggastrechte ein bisschen Glückssache

https://www.drboese.de/blog/eugh-welcher-fehler-nach-annullierung-passagiere-bis-zu-600-e-kostet

Norbert
Norbert
27. Januar 2024 20:39

https://taz.de/Deutsche-Bahn-legt-Gehaltsspanne-offen/!5988186/

Da verdienen viele mit Studienabschluss wohl weniger

Norbert
Norbert
Reply to  Randelhoff Martin
25. Januar 2024 18:06

Und was ist die PR-Begründung? Und warum habe ich immer noch kein Faltrad?

Norbert
Norbert
Reply to  Randelhoff Martin
17. Januar 2024 16:14

“Aus Raider wird jetzt Twix, sonst ändert sich nix.”

Alfons Krückmann
Alfons Krückmann
Reply to  Randelhoff Martin
16. Januar 2024 01:56

Ob der neue Trend sinnvoll ist die ‘Verkehrswende’ mit Fertigstellung von autogerechten Radwegekilometern zu messen darf allerdings bezweifelt werden.
Auch die RSW in BW dürften wohl ausnahmslos so geplant werden, dass die MIV-Reisezeit nirgendwo negativ beeinträchtigt wird.
Wo dann da eine positive Klimawirkung herkommen soll (Reduktion von Autodichte und MIV Fahrleistung) weiss wohl nur – allenfalls – der Kuckuck.
Erster Schritt könnte zB sein zu beginnen die alte ökol. Forderung nach 30-70-100 einzulösen, aber das Land BW hat ja nicht mal der Novellierung des, den Bundestag bereits passiert habenden, Verkehrsgesetztes zugestimmt.
Der MP von BW hat zudem bereits vor Jahren die verkehrspolitische Richtung der BW-Grünen klar formuliert:
“Deutschland muss Autoland bleiben”
Da wird er wohl leider Recht behalten, oder, um es ein wenig zu aktualisieren:
“Deutschland muss Autoland bleiben, aber mit mehr bodenversiegelnden Radwegekilometern obendrauf”

Anonym
Anonym
Reply to  Randelhoff Martin
8. Januar 2024 09:38

Das mit der Fahrzeuggröße erklärt das Problem nur bedingt. Ein E-Auto ist schlicht IMMER teurer als ein vergleichbarer Verbrenner. Ein Dacia Spring kostet (ungefördert) rd. 23.000 €, während der deutlich größere Dacia Sandero als Verbrenner schon ab rd. 11.000 € zu bekommen ist.

Norbert
Norbert
Reply to  Randelhoff Martin
4. Januar 2024 21:37

Außer das man einen Wagen nicht mieten kann, hat das bei Mietwagen also kaum Konsequenzen. Eigenartiges Verständnis von Gleichbehandlung. Müssten Vermieter und Mieter halt direkt klären. Wenn in der Konsequenz einschlägige Fahrzeuge nicht mehr vermietet werden können, ist das ein positiver Nebeneffekt.

Alfons Krückmann
Alfons Krückmann
Reply to  Randelhoff Martin
4. Januar 2024 05:26

Klar, globaler Klimawandel mit einigen 100 Millionen Toten und noch mehr verzweifelt Vertriebenen von Hunger und Wassermangel dahingerafften ist ja keine ‘besondere Gefahr’.
Wertewesten und so …

Norbert
Norbert
Reply to  Randelhoff Martin
4. Januar 2024 21:30

Der Wunsch nach Kietzblocks ist die städtische Variante zur Ortsumgehungsstraße. Vor der Tür kein Verkehr wollen, aber selbst nicht wesentlich eingeschränkt werden wollen.

Hätte die Stadt das straßenbaulich gelöst, gäbe es das straßenverkehrsrechtliche Problem nicht.

Norbert
Norbert
Reply to  Randelhoff Martin
4. Januar 2024 21:22

Es spielt auch eine Rolle, wie die gesellschaftlich Großwetterlage ist. In D wird andauernd von der Unverzichtbarkeit des Auto für große Teile der Bev. fabuliert.

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Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV) hat mich im Rahmen der VDV-Jahrestagung 2013 in Mainz als “Talent im ÖPNV” des Jahres 2013 ausgezeichnet. Der VDV vertritt rund 600 Unternehmen des Öffentlichen Personennahverkehrs, des Schienenpersonennahverkehrs, des Schienengüterverkehrs, der Personenfernverkehrs sowie Verbund- und Aufgabenträger-Organisationen.

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Verfasst von:

Randelhoff Martin

Herausgeber und Gründer von Zukunft Mobilität, arbeitet im Hauptjob im ARGUS studio/ in Hamburg. Zuvor war er Verkehrswissenschaftler an der Technischen Universität Dortmund.
Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum und nachhaltige Verkehrskonzepte.

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