Europa Fuß- und Radverkehr Infrastruktur Öffentlicher Personennahverkehr Straßenverkehr

Der Ausbau der Autobahn A4 zu einem multimodalen Korridor in Luxemburg

Zur Entlastung der stark befahrenen Autobahn A4 und zur Bewältigung des zukünftig zu erwartenden Verkehrsaufkommens entwickelt Luxemburg die Autobahn A4 zu einem multimodalen Korridor mit Radschnellweg, Schnellstraßenbahn und einer Sonderspur für Fahrgemeinschaften und Busse weiter. Statt eines solchen ganzheitlichen Ansatzes dürften viele Länder stumpf die Autobahn ausbauen.

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Öffentlicher Personennahverkehr Straßenverkehr urbane Mobilität Verkehrssicherheit

Auswirkungen von Tempo 30 auf den Busverkehr

Für Busse kann nach Einführung von Tempo 30 im Mittel von 1,5 Sekunden zusätzlicher Fahrtzeit pro 100 Meter ausgegangen werden. Der effektive Zeitverlust ist gering. Je größer der Anteil an Tempo 30-Abschnitten auf einer Linie ist, desto größer ist die Fahrzeitverlängerung. Durch begleitende Maßnahmen können die Auswirkungen minimiert und die Attraktivität des ÖPNV erhalten bleiben.

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Analyse Europa Fuß- und Radverkehr Öffentlicher Personennahverkehr Studien urbane Mobilität Verkehrspolitik

[Veröffentlichung] Relative Erfolgsfälle strategischer Verkehrsplanung und Verkehrspolitik in Europa

Das Arbeitspapier „Relative Erfolgsfälle strategischer Verkehrsplanung und Verkehrspolitik in Europa“ beschreibt die verkehrliche Entwicklung von Wien, Zürich, Utrecht und Houten sowie die jeweiligen verkehrsplanerischen und -politischen Entwicklungspfade, die zur Position dieser Städte als "relative Erfolgsfälle" geführt haben. Zum Abschluss werden Schlussfolgerungen für die Diskussion in Deutschland abgeleitet.

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Analyse Öffentlicher Personennahverkehr S-Bahn- und Metrosysteme Schienenverkehr urbane Mobilität

Siedlungsentwicklung stadtregional denken!

Der öffentliche Verkehr (ÖV) ist neben Fahrradfahren und Zufußgehen hinsichtlich CO2-Produktion und Flächenverbrauch das nachhaltigste Fortbewegungsmittel. Inwieweit eine nachhaltige und klimaschonende Mobilität innerhalb einer Stadtregion möglich ist, hängt maßgeblich mit der Siedlungsstruktur sowie den vorhandenen Verknüpfungen mit dem ÖV zusammen. Diese Faktoren tragen maßgeblich dazu bei, welche Wege mit welchem Verkehrsmittel zurückgelegt werden und wie nachhaltig die Mobilität ausgestaltet werden kann. Im Rahmen dieser Forschungsarbeit ist ein neuer Ansatz für die integrierte Betrachtungsweise von Siedlung und öffentlichem Verkehr entwickelt worden. Die beispielhafte Anwendung erfolgt auf die Stadtregion Hamburg, welche das Hamburger Stadtgebiet und die sieben Umlandkreise umfasst.

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Europa Fuß- und Radverkehr Infrastruktur Öffentlicher Personennahverkehr Straßenverkehr urbane Mobilität

Netzentwicklung in Amsterdam: Plusnetten und Hoofdnetten

Amsterdam und andere niederländische Städte möchten mit der Entwicklung von Plusnetten (Plusnetzen) und Hoofdnetten (Hauptnetzen) die Infrastrukturqualität verbessern und Konflikte entschärfen. Ein Plusnetz räumt dem jeweiligen Modus - Fußverkehr, Radverkehr, öffentlichen Verkehr und Pkw-Verkehr - auf durchgängigen Routen aktiv Vorrang ein. Die jeweilige Verkehrsart erhält die höchste Priorität bei der Zuweisung von Flächen und der Bevorrechtigung an Kreuzungen. Die entstehende Netzhierarchie aus Plusnetzen, Hauptnetzen und Basisnetzen ermöglicht eine zielgerichtete Netzentwicklung und Prioritätensetzung.

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Neue Diskussionsbeiträge

  • Norbert zu News- und Diskussionsfaden Juni 2024Ob Geh- und Radwege im Preis enthalten sind? So viele Querungsmöglichkeiten gibt`s ja nicht. Bei der Elbvertiefung zeigt dich doch, dass „immer größer" irgendwann nicht mehr vertretbar geht.
  • Randelhoff Martin zu News- und Diskussionsfaden Juni 2024Die Hamburgische Bürgerschaft hat den Plänen des Senats zum Bau einer neuen Köhlbrandbrücke mit rot-grüner Mehrheit zugestimmt. Die Kosten liegen zwischen 4,4 und 5,3 Milliarden Euro. Der Neubau mit einer 20 meter höheren Durchfahrtshöhe für Schiffe soll Anfang der 2040er Jahre stehen - NDR - https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Buergerschaft-macht-Weg-fre…
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  • Randelhoff Martin zu News- und Diskussionsfaden Juni 2024Einigungsvorschlag des Vermittlungsausschusses beim Straßenverkehrsgesetz: https://www.bundesrat.de/SharedDocs/pm/2024/018.html?nn=4352554 Konkrete Formulierung:  „Die nach Satz 1 erlassenen Rechtsverordnungen und auf ihnen beruhenden Anordnungen müssen neben der Verbesserung des Schutzes der Umwelt, des Schutzes der Gesundheit oder der Unterstützung de…
  • Norbert zu News- und Diskussionsfaden Juni 2024Die andere Seite der Medaille: https://www.spiegel.de/wissenschaft/bundesverfassungsgericht-rechte-von-falschparkern-bekraeftigt-halter-nicht-immer-der-taeter-a-308581d9-2a2e-4832-9be2-10fc72c6dbe2 Ein Herz für schweigende Falschparker. So kann keine Kommune kostendeckend arbeiten, um das Problem in den Griff zu bekommen.

Auszeichnungen

Grimme Online Award Preisträger 2012

Zukunft Mobilität hat den Grimme Online Award 2012 in der Kategorie Information erhalten. Ich möchte mich bei all meinen Lesern für die Unterstützung bedanken!

PUNKT Preisträger 2012

Zukunft Mobilität hat den PUNKT 2012 der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) in der Kategorie "Multimedia" gewonnen.

Logo VDV Verband Deutscher Verkehrsunternehmen

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV) hat mich im Rahmen der VDV-Jahrestagung 2013 in Mainz als “Talent im ÖPNV” des Jahres 2013 ausgezeichnet. Der VDV vertritt rund 600 Unternehmen des Öffentlichen Personennahverkehrs, des Schienenpersonennahverkehrs, des Schienengüterverkehrs, der Personenfernverkehrs sowie Verbund- und Aufgabenträger-Organisationen.

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