Bausteine für eine Mobilitätswende Fußgänger- und Radverkehr Mobilitätswende - Diskussion

[Diskussionsbaustein] Wie kann eine Kommune den Radverkehr zielgerichtet fördern?

Zielgerichtete Förderung des Radverkehrs auf kommunaler Ebene
Mit welchen Maßnahmen kann eine Kommune den Radverkehr zielgerichtet fördern und die erfolgreiche Umsetzung der beschlossenen Konzepte sicherstellen? Was sind die grundlegenden Beschlüsse und Aufträge, welche die politische Ebene für die Verwaltung formulieren muss? Wie kann der Umsetzungsstand erhoben (Indikatoren, Kennziffern), überprüft und an die politische Ebene zur Schaffung der notwendigen Rahmenbedingungen (Finanzmittel, Personal, begleitende push & pull-Maßnahmen) kommuniziert werden?

Viele Kommunen machen es sich im Rahmen von Stadt- und Verkehrsentwicklungsplänen, einem Masterplan Mobilität, Klimaschutz(teil)konzepten und ähnlichen Plänen und Konzeptionen zur Aufgabe, den zielgerichtet und nachhaltig zu fördern und den Radverkehrsanteil am Gesamtverkehrsaufkommen zu erhöhen. Der weist zum einen häufig ein signifikantes Steigerungspotenzial auf, kann Probleme in den Bereichen Klimaschutz, Energie, Lärm, Energie, , etc. lösen helfen und ist mit vergleichsweise einfachen und kostengünstigen Maßnahmen zu fördern.

Viele Beispiele aus der Vergangenheit wie auch der Gegenwart zeigen jedoch, dass es vielen Kommunen nicht gelingt, die selbst gesteckten Ziele zu erreichen und mitunter nicht einmal, die geplanten Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs umzusetzen oder gar zu beginnen. Häufig fehlt ein zielgerichtetes, effektives und konsistentes Vorgehen, notwendige politische Beschlüsse werden nicht getroffen oder finanzielle wie personelle Mittel nicht in den Haushalt eingestellt.

Da im Rahmen vieler Konzepte, Teilpläne, etc. keine Evaluation der umgesetzten Maßnahmen stattfindet und keine stetige Überprüfung des Zielerreichungsgrads vorgenommen wird, wird eine Verfehlung der gesteckten Ziele häufig erst mit mehreren Jahren Abstand im Rahmen der Fortschreibung aufgedeckt. Ursprünglich vorgesehene Einzelmaßnahmen oder Maßnahmenpakete werden daraufhin in den nächsten Betrachtungszeitraum übernommen, Konsequenzen wie bspw. der Beschluss eines konsequenten Monitorings bleiben jedoch häufig aus und werden nicht gezogen. Eine Verbesserung der Situation für Radfahrende und eine Erreichung der übergeordneten Ziele sind somit auch für die Zukunft nicht zu erreichen.

Dies muss jedoch nicht zwingend so sein. Konzepte können umgesetzt, Ziele erreicht und spürbare Fortschritte erzielt werden. Ohne Gültigkeit dieser grundlegenden Aussage wären planerisches Handeln wie auch politische Beschlüsse sinnlos. Die grundsätzliche Frage lautet daher:

Mit welchen Maßnahmen kann eine Kommune den Radverkehr zielgerichtet fördern und die erfolgreiche Umsetzung der beschlossenen Konzepte sicherstellen? Was sind die grundlegenden Beschlüsse und Aufträge, welche die politische Ebene für die Verwaltung formulieren muss? Wie kann der Umsetzungsstand erhoben (Indikatoren, Kennziffern), überprüft und an die politische Ebene zur Schaffung der notwendigen Rahmenbedingungen (Finanzmittel, Personal, begleitende push & pull-Maßnahmen) kommuniziert werden?

Diese Diskussion soll ein erster Schritt sein sich den Bausteinen für den Radverkehr zu nähern. Die Einzelbestandteile werden noch einzeln diskutiert und behandelt. Zunächst soll jedoch die integrierte und ganzheitliche Förderung des Radverkehrs im Fokus stehen.

Der folgende Vorschlag ist mit dem Aufruf verbunden, weitere Punkte zu ergänzen und jeden vorgeschlagenen Punkt kritisch zu zerlegen, dadurch die Belastbarkeit zu prüfen und die Aussagekraft zu stärken. Im Interesse einer konstruktiven Debatte sei auf die Anmerkungen und Hinweise zum Führen einer guten Diskussion verwiesen. 

Mein Vorschlag

Zielsetzung, Kontrolle und Grundsätzliches

  • konkrete Formulierung von Zielwerten (gesteigerter Radverkehrsanteil, Senkung der Unfallzahl und der Unfallopferzahl, etc.) und eines Zielerreichungskorridors mit Zwischenzielen
  • jährlicher Bericht über den Umsetzungsstand des Konzepts und der getroffenen Maßnahmen sowie wichtiger Kennziffern
  • Erarbeitung ein- oder zweijähriger Maßnahmenkataloge mit konkreten Vorschlägen, wie bspw. Lücken im Radwegenetz zu schließen und Defizite zu beheben sind. Die Finanzierung ist von politischer Ebene sicherzustellen, der Umsetzungsstand von Verwaltungsebene transparent zu kommunizieren.
  • einfach zugängliche und transparente Dokumentation von Mängelmitteilungen
  • Verwendung der Stellplatzablösesummen für den Radverkehr
  • flächendeckende und durchgängige Parkraumüberwachung zur konsequenten Verfolgung von Halte- und Parkverstößen,  um eine Behinderung und Gefährdung des Radverkehrs durch das Parken von Kfz auf Radwegen, Radfahr- oder Schutzstreifen auszuschließen. Hierzu gehört auch die Verfolgung von Überschreitungen der auf sogenannten „Schutzstreifen“ erlaubten drei Minuten Haltezeit (siehe auch den Baustein Durchsetzung von Verkehrsregeln).
  • Radverkehrsförderung und einer Erhöhung der Radverkehrssicherheit sind eng mit einer Kfz-Verkehrsberuhigung verbunden. Entsprechende Maßnahmen sind daher ebenfalls zur Förderung des Radverkehrs durchzuführen.

Aufbau eines Infrastrukturnetzes für den Radverkehr bestehend aus einem

  • durchgängigen leistungsfähigen Hauptradwegenetz, welches höhere Geschwindigkeiten und sichere Überholvorgänge ermöglicht
  • ergänzenden Komfort-Radroutennetz im Nebenstraßennetz und abseits stark befahrener Straßen zum entspannteren Fahren. Auf die Belange für den Freizeitverkehr, Wenigfahrer und Radfahrende mit besonderem Schutzbedürfnis bzw. einem starken subjektiven Unsicherheitsgefühl soll besondere Rücksicht genommen werden. Infrastruktur ist besonders resistent gegenüber Fehlern auszugestalten. Dieses Netz dient auch der Erschließung einzelner Quartiere und besitzt Elemente wie Fahrradstraßen zur Bündelung.
  • radialen und tangentialen Radschnellverbindungen / Radvorrangrouten als städtische Hauptachsen z.B. zur Anbindung des Hbf und weiterer Bahnhaltepunkte und ÖPNV-Knoten an die Innenstadt, in Gewerbegebiete, an Verwaltungs- oder Schulzentren, etc. Keine Führung auf Schutzstreifen und kombinierten Geh-/Radwegen.
  • Radschnellwegen zur leistungsfähigen Verbindung regionaler Zentren und aufkommensstarker Siedlungsteile (Innenstadt, Hochschulen, etc.) entsprechend der baulichen Standards für Radschnellwege und mit Fokus auf Pendlerverflechtungen
  • regionalen Radschnellverbindungen / Radvorrangrouten als leistungsfähiges regionales Ergänzungsnetz für den Alltags- und Freizeitverkehr sowie bei Gegebenheiten, die Radschnellwegstandards nicht zulassen (geringeres Radverkehrsaufkommen oder räumliche Einschränkungen).

Infrastruktureigenschaften:

  • einheitliches Erscheinungsbild durch Roteinfärbung von Radwegen, Radfahrstreifen, Schutzstreifen, Furten und Fahrradstraßen.
  • Innerörtliche Einrichtungs-Geh-/Radwege nur dort, wo keine adäquate Alternative existiert und geringer Fußverkehr vorherrscht.
  • Grundsätzlicher Verzicht auf innerörtliche Zweirichtungs-Geh-/Radwege.
  • Die parallele Führung des Radverkehrs auf separaten und auf der Fahrbahn ist zu ermöglichen und sicher zu gestalten (Wahlmodell)
  • An Furten ist eine Nullabsenkung zwischen Fahrbahn und Radweg anzustreben (alternativ 3 cm Bordhöhe), für die sind Bodenindikatoren entsprechend der Regelwerke herzustellen
  • Entlang des Hauptnetzes Aufpflasterung aller Grundstückszufahrten und Einmündungen von untergeordneten Nebenstraßen
  • Abseits des Hauptnetzes soll die Führung des Radverkehrs im Mischverkehr bei gleichzeitiger Senkung der Kfz-Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h primäres Ziel sein
  • Radwege sind mit Asphaltdecke oder ggf. ungefastem Betonpflaster auszugestalten
  • Bei ausreichender Breite Öffnung von Einbahnstraßen in Gegenrichtung (ggf. zu Lasten parkender Pkw). Bei entsprechendem Verkehrsaufkommen und in Engstellen ggf. mit Markierungen.
  • Abbau von Sperrpfosten und Umlaufsperren
  • Evaluierung von Radschnellwegen und Radvorrangrouten auf Grundlage z. B. der niederländischen “Fietsbalans” und / oder weiterer niederländischen CROW-Leitlinien.
  • Sichere Führung und Umleitung des Radverkehrs in Baustellenbereichen und bei Sperrungen, die Alternativführung sollte nicht zu Lasten des Fußverkehrs gehen und Mindestmaße der ERA einhalten. Die Einrichtung ist vor Ort zu überprüfen.
  • Bemessung der Radverkehrsanlagen in einer Dimensionierung, die Fehler zulässt.
  • Formulierung konkreter Zielstandards hinsichtlich der Breite und Qualität von Radverkehrsanlagen1, die künftig allen Radverkehrsmaßnahmen zugrunde gelegt und im Regelfall umgesetzt werden sollen. Ziel sollte sein, ein Überholen aufgrund unterschiedlicher Fahrgeschwindigkeiten, kommunikatives Nebeneinanderfahren und die Nutzung von Lastenfahrrädern und Fahrradanhängern zu ermöglichen:
 Regelbreite
(grundsätzlich anzuwenden)
Anmerkungen
Einrichtungsradweg innerorts2,0 m0,75 m Sicherheitstrennstreifen
Zweirichtungsradweg innerorts3,0 m0,75 m Sicherheitstrennstreifen
Einrichtungsradweg innerorts mit hoher Belastung3,0 m0,75 m Sicherheitstrennstreifen
Zweirichtungsradweg innerorts mit hoher Belastung4,0 m0,75 m Sicherheitstrennstreifen
Radfahrstreifen
(roteingefärbt)
2,3 m
Schutzstreifen
(roteingefärbt)
1,5 m0,75 - 1,0 m Sicherheitstrennstreifen zu parkenden Fahrzeugen, Kombination mit 30 km/h (Markierungen eigentlich unzulässig), Schutzraum zum fließenden Kfz- sicherstellen
Kombinierter Geh-/
Radweg
3,0 mnur in absoluten Ausnahmefällen und nur dort, wo sich keine adäquate Alternative bietet sowie sehr geringer Fußverkehr vorherrscht. Grundsätzlicher Verzicht auf innerörtliche Zweirichtungs-Geh-/Radwege.
Fahrradstraße
(roteingefärbt)
mit Kfz in beiden Richtungen:
DTVw Kfz bis max. 2.000: 5,50 m
DTVw Kfz bis max. 1.500: 4,50 m

mit Kfz in einer Richtung:
DTVw Kfz bis max. 2.500: 5,50 m
DTVw Kfz bis max. 1.500: 4,50 m
Radverkehr sollte an Knotenpunkten möglichst Vorfahrt erhalten, Unterordnung der Nebenzufahrten eindeutig erkennbar gestalten.
einheitliche Gestaltung über den gesamten Streckenzug
Nur ausnahmsweise Zufahrtserlaubnis für Kfz (z. B. Einschränkung auf Anlieger), alternative Wegeführung für Kfz
Parkraumüberwachung und Durchsetzung von Durchfahrtsverboten für nicht zugelassene Kfz sicherstellen
Einrichtungs-radschnellverbindungen
außerorts
3,0 m
Zweirichtungs-radschnellverbindungen
außerorts
4,0 m

Abstellkonzept und -anlagen / Multimodale Verknüpfung

  • Fahrradparkraumkonzept für einzelne Wohnviertel, Quartierskategorien, Haltestellen und Verkehrsknoten sowie Ziele mit hohem Verkehrsaufkommen wie Schulen und weitere Bildungseinrichtungen, Innenstadtbereiche, etc. erarbeiten und umsetzen
  • Für Neubauvorhaben im Gemeindegebiet Fahrradabstellsatzung erlassen
  • Es sind Anlehnbügel oder Reihenparker nach DIN 79008 bzw. ADFC-Empfehlung (z.B. Kombiparker mit Anlehnbügel) zu verwenden
  • Mitnahmemöglichkeiten von Fahrrädern in und Bahn (Stadt- und Regionalverkehr) im Rahmen von Vergaben klären
  • gute Beleuchtung und soziale Kontrolle von Radabstellanlagen sicherstellen
  • Abgestufte Abstellanlagenkonzeption an Verknüpfungspunkten mit dem ÖPNV umsetzen:
    • überdachte Abstellanlagen an Bahnhaltepunkten und ÖPNV-Knoten sowie weiteren Orten mit langer Einstelldauer
    • Miete von abschließbaren Fahrradboxen und Radabstellanlagen sollte im Rahmen des ÖPNV-Fahrscheinerwerbs zubuchbar sein
    • An Radstationen auch bewachtes Kurzzeitparken ermöglichen
    • Platzierung einer für die örtlichen Gegebenheiten adäquaten Anzahl von Abstellplätzen im unmittelbaren Umfeld einer Haltestelle

Kommunikation, Radkultur und Service

  • Förderung von Initiativen aus der Zivilgesellschaft wie bspw. freie Lastenräder
  • Eindeutige und vollständige Radverkehrswegweisung, die fortlaufend ergänzt und instand gehalten wird
  • zügige Bearbeitung von Mängelmitteilungen
  • prioritärer für Radwege, Radvorrangrouten und Fahrradstraßen
  • Aufbau eines 24/7-zugänglichen Servicenetzes mit Luftpumpen und Reparaturstationen
  • Ergänzung des Servicenetzes mit Ladeschränken zum Laden von Akkus
  • Neubürgermarketing: Wohnstandortbezogene Kommunikation von Tipps und Hinweisen für das Pendeln und allgemeines Unterwegs sein mit dem Rad im Rahmen der Ummeldung, Durchführung von Neubürger-Radtouren
  • Interaktiver Radroutenplaner. In diesem sind ebenfalls Informationen zur Barrierefreiheit (Wegbeschaffenheit, Neigungen, Standorte von Behindertentoiletten, etc.) und Hinweise auf die für den Unterhalt und Instandhaltung des jeweiligen Streckenabschnitts verantwortliche Stelle zu hinterlegen.
  • Aufbau eines interkommunalen Qualitätsmanagements für regionale Radinfrastrukturnetze

Änderungen (nach Hinweisen):

  • Tabelle:
    Fahrradstraße bei einer DTVw Kfz von 5.000 entfernt, da Sicherheitsgefühl bei Radfahrenden stark durch das hohe Kfz-Verkehrsaufkommen eingeschränkt wird und die restriktiven Einschränkungen des Kfz-Verkehrs in Fahrradstraßen durch mich nicht beachtet wurden [Facebook]. (20.01.2017, 15:00 Uhr)
  • Zielsetzung, Kontrolle und Grundsätzliches
    Ergänzt: 
    “Radverkehrsförderung und einer Erhöhung der Radverkehrssicherheit sind eng mit einer Kfz-Verkehrsberuhigung verbunden. Entsprechende Maßnahmen sind daher ebenfalls zur Förderung des Radverkehrs durchzuführen.” [Twitter] (20.01.2017, 15:02 Uhr)

Ideen zu weiteren Bausteinen einer Mobilitätswende können gerne weiterhin unter diesem Artikel abgegeben werden.

Sollten Sie bisher keinen Kommentar auf Zukunft Mobilität abgegeben haben, muss dieser aus Gründen der Spamabwehr zunächst manuell freigeschalten werden. Ich bemühe mich jedoch darum, dies zeitnah geschehen zu lassen.

Einige Anmerkungen und Hinweise zum Führen einer guten Diskussion. Lektüre und Anwendung sind erwünscht. Ich freue mich über eine offene, freundliche und zielgerichtete Diskussion.

  1. auf Basis der Regelmaße der ERA und ggf. darüber hinaus
Martin Randelhoff

Martin Randelhoff

Herausgeber Zukunft Mobilität.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Fachgebiet Verkehrswesen und Verkehrsplanung an der Fakultät Raumplanung der Technischen Universität Dortmund.
Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum, Wirkung autonomer Fahrzeugsysteme und nachhaltige Verkehrskonzepte.

Kontaktaufnahme:

Telefon +49 (0)351 / 41880449 (voicebox)

E-Mail: randelhoff [ät] zukunft-mobilitaet.net

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
15 Kommentare
Oldest
Newest Most Voted
Inline Feedbacks
View all comments

Auszeichnungen

Grimme Online Award Preisträger 2012

Zukunft Mobilität hat den Grimme Online Award 2012 in der Kategorie Information erhalten. Ich möchte mich bei all meinen Lesern für die Unterstützung bedanken!

PUNKT Preisträger 2012

Zukunft Mobilität hat den PUNKT 2012 der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) in der Kategorie "Multimedia" gewonnen.

Logo VDV Verband Deutscher Verkehrsunternehmen

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV) hat mich im Rahmen der VDV-Jahrestagung 2013 in Mainz als “Talent im ÖPNV” des Jahres 2013 ausgezeichnet. Der VDV vertritt rund 600 Unternehmen des Öffentlichen Personennahverkehrs, des Schienenpersonennahverkehrs, des Schienengüterverkehrs, der Personenfernverkehrs sowie Verbund- und Aufgabenträger-Organisationen.

Lizenz

Zukunft Mobilität Creative Commons

Die Inhalte dieses Artikels sind - soweit nicht anders angegeben - unter CC BY-SA 3.0 de lizensiert. Grafiken sind von dieser Lizenz aus Vereinfachungs- und Schutzgründen ausgenommen (Anwendung aufgrund der Verwendung von Grafiken / Bildern mit unterschiedlichen Lizenzen zu kompliziert) außer die CC-Lizenz ist ausdrücklich genannt.

Weitere Informationen

Verfasst von:

Martin Randelhoff

Martin Randelhoff

Herausgeber Zukunft Mobilität.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Fachgebiet Verkehrswesen und Verkehrsplanung an der Fakultät Raumplanung der Technischen Universität Dortmund.
Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum, Wirkung autonomer Fahrzeugsysteme und nachhaltige Verkehrskonzepte.

Kontaktaufnahme:

Telefon +49 (0)351 / 41880449 (voicebox)

E-Mail: randelhoff [ät] zukunft-mobilitaet.net