DB 4.0 – Die Digitalisierungsstrategie der Deutschen Bahn~7 Minuten Lesezeit

Die Deutsche Bahn möchte mit einer Digitalisierungsoffensive ihre Prozesse und Angebote verbessern. In etwa 150 Projekten wird derzeit konzernweit an neuen Anwendungen und Geschäftsmodellen gearbeitet, um mit dem sich verändernden Mobilitäts- und Logistikmarkt Schritt halten zu können. In Vergangenheit hat die Deutsche Bahn mit ihrer Webseite bahn.de, dem DB Navigator, der multimodalen Auskunfts-App Qixxit sowie den Apps für das DB-Carsharing-Angebot Flinkster und das DB--Angebot Call a Bike bereits einige digitale Angebote im Personenverkehrsbereich gestartet. Hinzu kommen entsprechende IT-Anwendungen und -Systeme in der Logistik, dem Infrastrukturbereich sowie in internen Prozessen.

In Anlehnung an den Begriff „Industrie 4.0“, welcher die Informatisierung der Fertigungstechnik beschreibt, wurde der Marketing-Kunstbegriff „ 4.0“ kreiert. Dieser umfasst zum einen eine stärkere Nutzung und Integration von IT in Verkehrs- und Logistikprozesse sowie eine stärkere Vernetzung der unterschiedlichen untereinander. Die Deutsche Bahn nutzt den Begriff „Mobilität 4.0“, um ihre Digitalisierungsangebote im Personenverkehr zu vermarkten.

Leider hat es die Deutsche Bahn versäumt, eine Liste der 150 Digitalisierungsprojekte mit entsprechender Erläuterung zu veröffentlichen (ist aber von mir angefragt). Von im Rahmen der Pressekonferenz angefertigten Foto- und Videoaufnahmen konnte ich die folgenden 39 Vorhaben identifizieren. Es zeigt sich: Die strategischen Weichen wurden gestellt, der Digitalisierungs-Trend verstanden. Jedoch entpuppt sich manch vermeintliche Neuheit beim genauen Hinschauen eher als geschicktes Marketing.

Mobilität 4.0

  • Mifahrer App
  • WLAN 2. Klasse
    Ab 2016 – also mit rund einem Jahr Verspätung – sollen auch Fahrgäste der 2. Klasse die Hotspots in den ICE-Zügen kostenfrei nutzen dürfen. An dieser Stelle erscheint jedoch bereits ein erstes „Aber“, bleiben doch IC-Fernzüge sowie die meisten Regionalzüge außen vor. Zur Verteidigung der DB: Im Regionalverkehr müssten die SPNV-Besteller WLAN im Rahmen von Ausschreibungen einfordern (Hintergrundwissen: Wie funktioniert der Schienenpersonennahverkehr (SPNV) in Deutschland?). Jedoch hätten die neuen IC-Dostos, welche voraussichtlich ab 2016 von DB Fernverkehr eingesetzt werden, eine entsprechende Ausrüstung erhalten können.
  • Automatisierung Fahrgastrechte
  • Social Content Hub
    Anfang 2015 startete DB Bahn mit inside.bahn.de ihr neues „Owned-Media Portal“, welches zentraler Ausgangspunkt für eine aktive Kundeninteraktion ist und durch die bestehenden Social Media Service-Kanäle ergänzt wird. Der Social Content Hub erfüllt die Nutzererwartung nach Inspiration, Hintergründen, (Selbst-)Hilfe und interessanten und unterhaltsamen Inhalten rund um den Personenverkehr der Deutschen Bahn.

  • Meine Zeit App
  • ICE-Portal
    Die Deutsche Bahn startet im Jahr 2015 das „DB Entertainment Portal im ICE“ und möchte über das WLAN in ihren ICE den Passagieren, Filme, Podcasts, Spiele und Informationen (Anschlüsse und Standort des Zuges) anbieten.

  • Single Sign On
  • Elektronische BahnCard
  • Tür-zu-Tür auf BAHN.de und im DB-Navigator
    Die Reiseauskunft wird künftig mit einer Karte visualisiert, in der auch Mietfahrräder und Carsharing-Angebote der DB zu finden sind. Perspektivisch soll der Fahrgast im Bahnhof „an die Hand genommen werden“ und bis zum richtigen Gleis und reservierten Sitzplatz gelenkt und begleitet werden.
  • Self Check-In
    Fahrgäste mit einem Handy-Ticket inklusive Sitzplatzreservierung konnten sich in einem Pilotprojekt vom 4.5. bis 13.06.2015 selbst im Zug einzuchecken – die Fahrkartenkontrolle durch Zugbegleiter entfiel hierdurch.
  • „My Mobility“
  • ICE Exchange
  • DB Tailor Made
  • Ausbau Qixxit mit Buchungsoption
  • Railmate
  • flinc
    flinc ist ein Mitfahrnetzwerk mit Augenmerk auf Dynamic Ridesharing und der Verbindung zwischen Mitfahrzentrale und sozialem Netzwerk. flinc betreibt im Schwarzwald gemeinsam mit der Deutschen Bahn ein Pilotprojekt. Über eine Online-Plattform können Autofahrer dabei ihre geplanten Fahrten für mögliche Mitreisende anbieten. Wer als Nutzer seine gewünschte Verbindung eingibt, enthält dann auf der anderen Seite ein passendes Angebot – entweder über öffentliche Verkehrsmittel, als Mitfahrer oder als Mix aus beidem.
  • Concierge Service
    Eventuell dieses Projekt?
  • Bahn.Bonus goes mobile
  • Stammplatz App „Süwex“
  • Digitale Kundenplattform „DB Honors“

Infrastruktur 4.0


  • Für Informationen über click&ride siehe „Industrialisierung Fahrplan (neXt)“ im Bereich Produktion 4.0
  • – DB Sicherheit
    DB Sicherheit möchte Metalldiebe und Graffiti-Sprayer mithilft von aufspüren. Jedoch haben deutsche Behörden bislang die Erteilung notwendiger Nachtfluggenehmigungen verweigert. Darüber hinaus fehlen rechtliche Regelungen für den Immersionsflug (Flug ohne direkten Sichtkontakt).
  • RIM – Rail in Motion
    Rail-in-Motion (RiM) ermöglicht, dass Mitarbeiter mit einem örtlich flexiblen Arbeitsplatz, wie zum Beispiel Lokführer von Zügen, alle notwendigen Informationen situationsgerecht auf einem einzigen Endgerät abrufen können.
    Der Lokführer erhält über ein tragbares und personalisiertes RiM-Tablet alle Daten, die er für die Ausübung seiner Tätigkeit benötigt – und zwar zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Selbst kurzfristige Änderungen in Schichtplänen oder Störungen im Betriebsablauf kann er während seiner Schicht empfangen und darauf reagieren. Denn über das Gerät können auch Rückmeldungen direkt an die jeweiligen Systeme versandt werden. Unter anderem sollen Schadmeldungen vorab an die Instandhaltung geschickt werden können. Auch Zugbegleiter und Bordservice-Mitarbeiter erhalten Zugang zu RiM. Im Jahr 2013 wurde der begonnen, mittlerweile werden die Tablet-Generation 4 und V 2.5 ausgerollt. Mit mehr oder minder gemischten Reaktionen der Nutzer…

Arbeitswelten 4.0

  • Projekt flex@work
  • Schüler Online-Test
  • Vernetzungs- und Kollaborationsplattform DB Together

  • Social Media Kanäle

Produktion 4.0

  • 3-D-Druck: Erhöhung Materialverfügbarkeit
  • Industrialisierung Fahrplan (neXt)
    DB Netz arbeitet seit Anfang 2010 am Projekt „neXt (EU-Güterkorridore)“. Im Rahmen dieses Projekts sollen vorkonstruierte Trassen systematisch eingeführt werden. Statt wie bislang insbesondere Güterzügen im Gelegenheitsverkehr Trassen neben dem Jahresfahrplan einzeln auf den Leib zu schneidern, sollen diese vorab erstellt und dem Kunden wie aus einem Katalog angeboten werden. Hierfür werden denkbare Fahrmöglichkeiten zwischen Knotenpunkten innerhalb bestimmter Zeitfenster vorab von DB Netz ermittelt. Die Bestellung der Trassen soll über „click&ride“ erfolgen.2015 soll das Projekt „neXt“ auf den EU-Korridoren 1, 3 und 8 einschließlich einiger der Alternativstrecken verwirklicht sein. Im Endzustand soll mit „Next“ die gesamte Fahrplanerstellung gemacht werden – von der Langfristplanung, die fünf Jahre im Voraus entworfen wird, bis hin zur Trassenvergabe im Netzfahrplan vier Monate vor Inkrafttreten. Auch die Kapazität für Bauarbeiten ist berücksichtigt.

IT 4.0

Logistik 4.0

  • DB Schenker IdeaFactory at HOLM
  • DB Schenker smartbox family
    Die smartbox family wird von DB Schenker seit 2007 entwickelt. Sie dient der Überwachung von Transporten im weltweiten Güterverkehr.
  • Transparenz
    Volle Transparenz entlang der Wertschöpfungskette
    Überwachung der äußerlichen Einflüsse auf die Ware
    Überprüfung der Lieferzeit
    GPS Echtzeit Überwachung im Internet (24/7)Einsparungen
    Mögliche Reduktion der Versicherungsprämie
    Günstigere LogistikkostenSicherheit
    Schutz vor Diebstahl
    Schutz vor VandalismusWeitere Vorteile:
    Überwachung der Temperatur und Feuchtigkeit
    Geofencing
    Tür-Alarm, Bewegungssensor, Lichtsensor, Vibrationssensor, Einbruchalarm
    Rückführungslogistik (Luft oder See)
    Beratung, Analyse und Fallbeispiele
    Kundenspezifische individuelle Statistiken
    Zugang zum DB Schenker System „Customer Information System“ (CIS)
  • 3D-Printing Pilot im DB Schenker Enterprise Lab Dortmund
  • Rolling Stock Intelligence
    Zustandsinformationen der Fahrzeuge generieren und nutzen. Bis 2020 sollen rund 2.000 Lokomotiven dafür ausgestattet sein.
  • Tablet PC for train driver
    siehe RIM – Rail in Motion
  • Netzwerkbahn
    Die heute parallel existierenden Produktionssysteme Ganzzug und Einzelwagen sollen intelligent miteinander kombiniert werden.
    In der heutigen Produktion des Einzelwagenverkehrs werden Wagen und Wagengruppen durch ein weitgehend hierarchisches Netzwerk an ihr Ziel geroutet. Dabei werden die Wagen bzw. Wagengruppen mit Bedienfahrten vom Kunden oder von Sammelstellen (z.B. bei Leerwagen) abgeholt und zu Zügen verbunden.Im Ganzzugverkehr hingegen laufen überwiegend große und stabile Mengen, wobei die Wagen meist ohne Umwege und Umstellungen in den Rangier- und Knotenbahnhöfen von ihrem Start zum Ziel laufen können. In der derzeitigen Planung werden Einzelwagen- und Ganzzugverkehre separat betrachtet, wodurch wir weniger flexibel auf Veränderungen bei unseren Kunden reagieren können. Durch die Produktion in einem „Netzwerk“ pegelt  die Auslastung der Ressourcen auf einem gleichmäßigen Niveau ein. Es entsteht dadurch die Möglichkeit auch bei volatilen Mengen stetige Transporte sicherzustellen, was positive Auswirkungen auf die Lagerkapazitäten der Kunden haben kann. Darüber hinaus wächst die Flexibilität und die Individualität von Transporten. Gleichzeitig werden durch die Bündelung der Systeme Kapazitäten in den Anlagen und auf den Strecken geschaffen.

  • Ermöglicht künftig internetgestützt europaweit die komplette Fahrer- und Fahrzeugdisposition durchzuführen.

Verfasst von

Martin Randelhoff

Herausgeber Zukunft Mobilität.
Studium der Raumplanung an der TU Dortmund, Studium der Verkehrswirtschaft an der TU Dresden.
Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum, Wirkung autonomer Fahrzeugsysteme und nachhaltige Verkehrskonzepte.

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Joachim
Gast

Ich begrüße es sehr, dass die Bahn sich „digitalisieren“ will. Aber ob diese ganzen geplanten Innovationen wirklich die Bedürfnisse der Fahrgäste treffen? Zum Beispiel die App, die einem den Platz im Zug zeigen soll: Mir ist es noch nie passiert, dass ich meinen Platz nicht gefunden hätte, und wer es anhand von Wagen- und Sitznummer nicht schafft, wird es wohl auch mit einer App nicht schaffen.
Was dagegen wirklich mal toll wäre: Wenn man im Regionalzug wieder eine Fahrkarte kaufen könnte. Oder wenn diese ganzen Leihfahrräder nicht nur da stünden, wo ohnehin haufenweise Taxis und öffentlicher Verkehr unterwegs ist, sondern auch in Horneburg, Kleinberghofen oder Teterow…
Interessant auch, dass im Video ganz oben „autonome Fahrzeuge“ (in einer ansonsten autofreien Großstadt – wie realistisch ist DAS denn?) einen Mobilitätshub ansteuern, also einen Hauptbahnhof. Aha. Also mit dem Individualverkehr in die Großstadt, dann mit dem ICE weiter. Das ist das Denkmodell der Mehdorn-Ära. Innovation sieht anders aus.

hannes
Gast

Ich würde mir da vor allem auch eine bessere App wünschen, die als eine Art Reisebegleiter dient. Konkretes Beispiel:

Ich fahr häufig mit der Berliner Ringbahn. Wenn ich abends fahre, habe ich drei Möglichkeiten, um nach hause zu kommen. 1. Ich steig von der Ringbahn in eine andere S-Bahn (schnellste Variante), aber habe nur 1-2 Minuten Umstiegszeit, was häufig nicht aufgeht (-> 20-30 Minuten auf die nächste Bahn warten und keine Alternativen am S-Bahnhof), 2. Ich fahr eine Station weiter und nehme den Bus, der nach ca. 5 Minuten kommt, 3. Ich fahr noch eine Station weiter und nehme die U-Bahn (Wartezeit in der Regel 10 Minuten).

Da wäre es schön, wenn ich einmal Start und Ziel eingebe und mir die App Bescheid gibt, wenn ich einen Anschluss doch nicht mehr kriege oder eine Bahn (oder Bus) ausfällt. Momentan muss ich umständlich alle paar Minuten alle drei Varianten manuell abfragen, um auf Nummer sicher zu gehen, dass alles klappt und ich nicht ggf. 30 Minuten (bei Ausfall sogar 60 Minuten und wenn’s die letzte Bahn war, bleibt nur das teure Taxi) herumstehe. Das wäre dann wirklich mal eine dynamische Fahrgastinformation in Echtzeit.

Ebenso wäre es eine Navigation in Bahnhöfen schön, wenn man umsteigen muss und nur wenige Minuten Zeit hat. So gut ausgeschildert sind viele Haltestellen nicht und man kann schlecht abschätzen, wie lange man z.B. von S- zu U-Bahn benötigt, wenn man dort nicht schon häufiger war und den Bahnhof gut kennt. Das gilt dann natürlich auch für den Fernverkehr der DB. Da würde ich mich auf so einen „Reisebegleiter“ in der Hosentasche gerne verlassen können, um vom Münchner Hbf. zum richtigen S-Bahn-Gleis zu kommen und später schnell den Bus/Tram für die „letzte Meile“ zu nehmen.

Ob das DB-Navi das eines Tages hinbekommt und es gar mit E-Ticketing verknüpft, sodass ich nicht überall die verschiedenen Tarifsysteme am Fahrscheinautomaten studieren muss, sondern einfach so „mobil(er)“ sein kann? Mal sehen.

Pierre Daniel Bertholdt
Mitglied

Die Konzepte zur Produktion 4.0 finde ich sehr interessant! Gerade die vorkonstruierten Trassen wären ein enormer Fortschritt! Ich hatte jedoch gehört, dass diese Standardtrassen auf Grund von (EU-) rechtlichen Bedenken bisher nicht eingeführt worden sind?

Das Projekt Netwerkbahn hört sich klasse an, und ist hoffentlich ein entscheidender Schritt, um mit mehr Flexibilität dem Lkw-Verkehr wieder Marktanteile abzujagen.

Gerade bei dem Thema Personenverkehr / Entertainment frage ich mich aber, ob das wirklich den Prioritäten der Kunden entspricht? Hat man da die gleichen Berater wie der hocherfolgreiche ADAC Postbus?

kollegas
Gast

Ich arbeite bei der Bahn und zum Thema Digitalisierung und Einsparung von Stunden kann ich nur sagen SPI .
Dieses Programm , dass man auf ein Mobiltelefon spielt und das eine halbe Stunde pro Mitarbeiter einsparen soll , braucht effektiv drei Stunden länger , als die Arbeit mit Papier . Es macht die Arbeit unflexibel , da man keine Entscheidungen mehr treffen kann , man hat den Tunnelblick aktiviert .Niemand bei der BAHN , doch …….. einige wenige wollen noch mit einem Programm arbeiten , dass zudem gefährlich für den Mitarbeiter im Bahnbetrieb und für den Bahnverkehr ist . Denn dieses Programm , dass ständige Aufmerksamkeit benötigt lenkt von der Arbeit ab . Spricht man die Bahn darauf an , dann ist man der Meinung , dass diese Fehlprogrammierung toll ist , obwohl man mit SPI nicht arbeiten kann , dann wird dem Anwender nur gesagt , wie toll es doch ist , mit SPI zu arbeiten und dass es so toll ist , dass eine Änderung nicht vorgesehen ist . Die Kollegen waren noch nie so unproduktiv .
Aber das ist Bahn 4.0

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Zukunft Mobilität hat den Grimme Online Award 2012 in der Kategorie Information erhalten. Ich möchte mich bei all meinen Lesern für die Unterstützung bedanken!

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