Die Zukunft Mobilität-Leserbefragung 2017 – die Ergebnisse~37 Minuten Lesezeit

Die Zukunft Mobilität-Leserbefragung 2017 – die Ergebnisse<span class="wtr-time-wrap after-title">~<span class="wtr-time-number">37</span> Minuten Lesezeit</span>

Vom 06.08.2017 bis zum 18.10.2017 habe ich die Leserinnen und Leser von Mobilität dazu aufgerufen, mir im Rahmen der Mobilität-Leserbefragung 2017 eine Bewertung von Mobilität und meiner Arbeit zukommen zu lassen, mir etwas Näheres über sich zu erzählen und die individuellen Wünsche mitzuteilen. Diese Informationen sollen Grundlage für die Weiterentwicklung von Mobilität sein.

Im Befragungszeitraum haben insgesamt 1.531 Personen die Umfrage aufgerufen. Hiervon haben 308 die Befragung vollständig beantwortet. Die mittlere Bearbeitungszeit betrug 11 Minuten und 23 Sekunden (arithmetisches Mittel) bzw. 6 Minuten und 36 Sekunden (Median) – für die geschenkte Zeit vielen Dank!

In diesem Artikel möchte ich gerne die Ergebnisse vorstellen und auch einen Einblick ermöglichen, wer Zukunft Mobilität liest.

Die Leserinnen und Leser von Zukunft Mobilität sind…

Wer sind eigentlich die Leserinnen und Leser von Zukunft Mobilität? Alles junge internetaffine Menschen, Radfahrer und Studierende oder eher Elektroautofahrer mit Bezug zur Automobilindustrie?

Die Antworten lassen darauf schließen, dass die Leserinnen und Leser von Zukunft Mobilität etwa zu einem Viertel 29 Jahre und jünger sind. Die 30 – 39-Jährigen stellen vor den 20 – 29-Jährigen (24,92 %) den größten Anteil (28,85 %), gefolgt von den 40 – 49-Jährigen (18,69 %). Jünger als 20 und älter als 50 sind nur wenige Leserinnen und Leser, auch die über 65-Jährigen stellen nur einen sehr geringen Anteil.

Dies zeigt sich auch bei den Ergebnissen zur Berufstätigkeit. Die Mehrheit der Leserinnen und Leser ist in einem Angestelltenverhältnis (52,89 %) oder verbeamtet / im öffentlichen Dienst beschäftigt (11,92 %). Studierende (28,87 %) sowie Selbstständige und Freiberufler (13,58 %) komplettieren das Bild.

Hieraus folgt auch, dass 35,56 % der Befragten Zukunft Mobilität primär aus beruflichen Gründen lesen. 39,82 % sind allgemein am Thema interessiert, 17,02 % engagieren sich lokal vor Ort. 0,91 % sind parteipolitisch aktiv und lesen hier primär aus politischen Gründen.

Die Leserschaft von Zukunft Mobilität ist stark männlich geprägt (86 %), nur 14 % identifizieren sich eher als Frau. Auch mir gelingt es folglich nicht, Frauen für das Thema zu begeistern. Vorschläge sind an dieser Stelle gerne in den Kommentaren willkommen!

Die Antworten auf die Frage nach der regelmäßigen Verkehrsmittelnutzung weisen ein breites Spektrum auf. Entsprechend der thematischen Ausrichtung des Blogs sind Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher Verkehrsangebote sowie Radfahrerinnen und Radfahrer stark vertreten, etwa die Hälfte der Leserschaft nutzt den Pkw regelmäßig. Zudem zeigt sich eine vergleichsweise hohe Affinität für Mobilitätsangebote wie Carsharing und Bikesharing sowie von in Deutschland nur eingeschränkt nutzbaren Ridesharing-Angeboten. Den Leserinnen und Lesern ist zudem bewusst, dass der Fußverkehr eine sehr hohe Bedeutung hat. Überraschend hoch ist der Anteil der Personen, die regelmäßig fliegen (10 %).
Zukunft Mobilität Leserbefragung regelmäßige Verkehrsmittelnutzung

Aus der Verkehrsmittelnutzung lässt sich zum Teil auch das thematische Interesse ableiten: Der Fokus liegt auf dem Fuß- und , dem ÖPNV und Schienenverkehr sowie neuen Mobilitätsangeboten. Es folgen die Themen Infrastruktur und Infrastrukturfinanzierung sowie Mobilität im ländlichen Raum. Automatisiertes Fahren interessiert einen Teil der Leserschaft wenig bis gar nicht, jedoch gleichzeitig 22,32 % ziemlich und 20,87 % sogar sehr. Das Interesse am Thema und Logistik liegt auf dem letzten Platz.

Insgesamt zeigt sich ein vergleichsweise heterogenes Bild mit einem starken Fokus auf die Nahmobilität, neue Mobilitätsangebote und den öffentlichen . Dies bestätigt mich zum einen in meinem Themenmix mit der entsprechenden Schwerpunktsetzung, die Schaffung einer ausgewogenen thematischen Ausrichtung ist und bleibt aber andererseits auch eine Herausforderung.

 nichtwenigmittelmäßigziemlichsehrn=
Radverkehr und Fußverkehr0,29%3,17%10,09%28,82%57,64%347
ÖPNV und Schienenverkehr0,58%2,92%13,41%33,82%49,27%343
Neue Mobilitätsangebote0,00%4,96%13,99%34,69%46,36%343
Infrastruktur und Infrastrukturfinanzierung1,16%6,07%26,01%42,49%24,28%346
Elektromobilität0,00%9,62%29,74%37,32%23,32%343
Automatisiertes Fahren4,64%22,61%29,57%22,32%20,87%345
Mobilität im ländlichen Raum1,74%14,24%31,98%33,43%18,60%344
Güterverkehr und Logistik5,78%28,32%35,26%19,65%10,98%346

Die Heterogenität der Zukunft Mobilität-Leserinnen und Lesern zeigt sich auch in den Themenwünschen. Insgesamt sind 104 mitunter sehr komplexe Themenwünsche eingegangen. Diese erstrecken sich auf nahezu alle Bereiche, jedoch auch hier mit einem starken Fokus auf den Radverkehr, ÖPNV, Verknüpfung verschiedener Verkehrsarten und Bildung von Wegeketten aber auch der politischen und strukturellen Ebene.

Die 104 eingegangenen Themenwünsche

  • Alternative Verkehrspolitik fahrradfreundliche Infrastruktur
  • – Möglichkeiten zum Umstieg auf Elektromobilität – eMobility für Pendler mit >100km/Strecke – Ladesäulen in Innenstädten (Stellplätze in Mehrfamilienhäusern, etc.)
  • – Realisierungsszenarien von Zukunft-Mobiliität in Kommunen – Folgekosten verfehlter oder verzögerter Verkehrspolitik – Wie können volkswirtschaftliche Profite in der heutigen Zeit in betriebswirtschaftliche Erfolge abgebildet oder überführt werden. – War die Regionalisierung der Stein der Weisen oder macht ein stufenweises integriertes Verantwortungskonzept Bund – Land – Kreis – Gemeinde sinn ?
  • der Mobilität in Städten – wie kann die Gesellschaft mitgenommen und überzeugt werden?
  • …da muss ich mir noch eine Meinung bilden…ich finde es jedenfalls ganz wichtig den Radverkehr viel mehr in Gespräch zu bringen und endlich Verbesserungen einzufordern…
  • Aus meiner Sicht zu kurz kommen Binnenschifffahrt, Trolleybussysteme aber auch die Frage der Verwendung von GTL Kraftstoffen als Gegenpol zum derzeitigen E Hype.
  • automatisiertes, fahrerloses Fahren im SPNV
  • autonomes fahren
  • Barrierefreiheit
  • Basiswissen
  • Binnenschifffahrt
  • Blogposts von Eventbesuchen der Redaktion / Literatur Kommentierungen
  • CNG mobilitat
  • Da ich erst seit wenigen Wochen den Newsletter verfolge, kann ich hierzu derzeit wenig beitragen Eine erste Idee der Schwerpunkte habe ich bei Frage 7 beantwortet. Ich habe nahezu 20 Jahre in der Industrie am Themenkreis öffentlicher schienengebundener Nahverkehr gearbeitet. Seit 2014 halte ich eine Vorlesung zum Thema Nachhaltigkeit und bin daher sehr an Zukunftskonzepten der Mobilität interessiert. Ein Schwerpunkt derzeit ist die Elektromobilität und auch die Verbindung zu Speichern und PV-Anlagen.
  • Daten, Verkehrstechnik, Verkehrsmodellierung
  • Die Frage, wieso in Deutschland lange Zeit/immer noch im Radverkehr Führungen auf der Straße gemeinsam mit dem Kfz Verkehr propagiert und umgesetzt werden, während die Nachbarn und Dänemark zeigen, welcher Erfolg mit abgetrennten Radwegen erzielt werden kann würde ich gerne in einem Artikel behandelt sehen.
  • Die Kluft zwischen den gesetzlichen Vorgaben und der Ignorierung dieser bei vorhandenen und neuen Radwegen. Wie kommt es zu einer verpflichtenden Infrastruktur für Radfahrer die a) gefährlicher und b) langsamer (!!) als die Fahrbahn nebenan ist? :-)
  • E-Bike, Biogasanlagen
  • Ein Artikel über Potentiale oder Beispiele für Car-/Bike-Sharing-Systeme im im ländlichen Raum bzw. kleineren Kommunen wäre interessant
  • Eine ‚best practice beispiele‘ spalte wäre ganz interessant, sonst ic hfinde, dass die vernetzung von Mobilität mit Städtebau schon berücksictigt ist, aber noch nicht genug :)
  • Eine der größten Hürden des Radverkehrs ist die Sicherheit und das Sicherheitsgefühl der Radfahrenden. Nicht nur aus meiner Sicht wird bisher zu wenig für den Schutz und die Sicherheit von Radfahrenden getan. Genaue Zahlen und Fakten sind zu wenig bekannt, um die richtigen Weichenstellungen für mehr Schutz und Sicherheit des Radverkehrs herzustellen. Mir fallen folgende Themen hierzu ein: Verkehrsrecht: Grundlagenartikel zu rechtlichen Fragen des Verkehrs: Die StVO legt etwa nahe, dass ein abbiegender Verkehrsteilnehmer ausschließen muss, dass er andere Verkehrsteilnehmer insb. Radfahrer und Fußgänger gefährdet. Die Rechtssprechung scheint aber oft genau dies nicht anzuwenden: Radfahrer/Fußgänger wurde nicht gesehen (selbst wenn dieser Vorfahrt hatte) scheint oft bagatellisierend in Urteilen verwendet zu werden. Ich fände es interessant, hier mithilfe von Statistiken/ggf. Rechtssprechung mind. zwei Fälle zu vergleichen: (1) Vorfahrtberechtigter Radfahrer (ggf. auch Fußgänger) wird von KFZ-Fahrer übersehen (2) Vorfahrtberechtigter KFZ-Fahrer wird von KFZ-Fahrer übersehen Meine Vermutung ist, dass die Urteile im Fall von (1) deutlich schwächer ausfallen als die Urteile im Fall (2). Konkrete Zahlen habe ich nicht. Verkehrspsychologie: Grundlagenartikel zu Verhalten von KFZ-Fahrern vs. Fußgängern und Radfahrern. Wie verhalten sich KFZ-Fahrer in bestimmten Situationen, wie Radfahrer, wie Fußgänger? Wie viel Risiko gehen sie ein? Risiko sich selbst zu verletzen, Risiko andere zu verletzen? Wie viel wissen sie über das Risiko verletzt zu werden, andere zu verletzen? Wer überschätzt sich in welchen Situationen? Wer fühlt sich bedroht? Welches sind besonders geeignete Maßnahmen das Verhalten von Verkehrsteilnehmern für alle sicherer zu machen? (Ich vermute: Geschwindigkeitsreduktion und weniger und engere Autospuren sowie breitere Radwege, aber Fakten wären gut.) Grundlagenartikel zu Unfallzahlen Wie hat sich die Zahl der Verkehrstoten relativ zu den Verkehrsmitteln/arten entwickelt? – M.W. hat die Zahl der Verkehrstoten KFZ-Fahrer und -Insassen deutlich stärker abgenommen als die der weichen Verkehrsteilnehmer (Radfahrer/Fußgänger). Interessant wäre hier auch die Entwicklung der Verkehrstoten und Verletzten mit der Entwicklung der zurückgelegten Kilometer sowie der Dauer zu kombinieren. Mir ist keine frei zugängliche, übersichtliche Darstellung über die Jahrzehnte bekannt. Meine Vermutung: Die KFZ-Insassen haben deutlich mehr von den Regelungen und der Sicherheitstechnik profitiert als die anderen Verkehrsteilnehmer. Auch Statistiken über Verletzungen, Tote im ÖPNV-Bereich sind mir nicht bekannt. Grundlagenartikel zur (m.E. problematischen) Methodologie der Unfallarten der Verkehrsbehörden/Polizei: Die Statistik scheint Hauptursachen zu unterstellen, deren kausale Abhängigkeiten durch die Trennung verschleiert wird. Ein Beispiel: Die Zahlen für „Übersehen beim Abbiegen“ ist getrennt von der Kategorie „zu hohe Geschwindigkeit“. Hohe Geschwindigkeit führt bekanntlich zum Tunnelblick/Einschränkung des peripheren Gesichtsfeldes. Selbst wenn kurz vor dem Abbiegen die Geschwindigkeit deutlich reduziert wird, übersehen KFZ-Fahrer möglicherweise den gerade überholten Radfahrer (Fußgänger). (Zudem: Durch moderne Fahrassistenten sind selbst bei kleineren Radien heute beim KFZ-Abbiegen durchaus höhere Geschwindigkeiten möglich.) In der Statistik wird bei „Übersehen beim Abbiegen“ nun nicht deutlich, dass – weil niedrigeren Geschwindigkeiten die Wahrscheinlichkeit des Sehens deutlich erhöhen – hohe Geschwindigkeiten wesentlicher Teil der Ursachen ist. Auf Basis dieser Statistik werden aber allernorts von Seiten der Verkehrsbehörden Entscheidungen über Verkehrsführung/Geschwindigkeitsbeschränkung etc. getroffen. Es scheint zwar wissenschaftlich Konsens zu sein, dass eine Reduzierung der Geschwindigkeit (etwa auf 30 km/h) die Sicherheit gerade für die Nicht-KFZ-Teilnehmer deutlich erhöht. Die konkrete Unfallstatistik für beliebige Orte macht dies in dieser Form aber m.E. noch nicht hinreichend deutlich. (Mein Vorschlag für eine Geschwindigkeitsreduzierung ist von der entsprechenden Verkehrsbehörde genau so zurückgewiesen worden: Die Unfallursache am gegebenen Ort sei in der Regel nicht zu hohe Geschwindigkeit, sondern das Einparken, Spurwechsel und Abbiegen. Dass alle drei genannten Ursachen im Zusammenhang mit hohen Geschwindigkeiten stehen, scheint der Behörde nicht klar zu sein oder scheint sie zu ignorieren.) Grundlagenartikel zu Physik und Unfallfolgen: Vielen Menschen ist gar nicht klar, wie die Physik funktioniert und dass ein mit dem Golf 1 (~ 750 kg) bei Tempo 50 angefahrenes Kind noch eine gewisse Chance hat, zu überleben, bei derselben Geschwindigkeit mit dem aktuellen Golf (~ 1500 kg) schon eine deutlich geringere und bei dem Audi Q7 (~ 2500 kg) kaum noch eine Überlebenschance hat. Dazu: Inwieweit wird eigentlich im Blick auf Schuldfragen (auch Versicherungen!) bei entstehenden Verletzungen oder Todesfolgen neben der Geschwindigkeit auch die kinetische Energie berücksichtigt und damit Geschwindigkeit und Masse? Gibt es dazu Untersuchungen?
  • Einfach weiter so, vor allem mit vertiefende Artikel, die über den Mainstream herausragen. zum Beispiel über das konstante Reisezietbudget. Ausgezeichnet!
  • Entlastung innerstädt Güterverkehr
  • EU Verkehrspolitik
  • Finanzierung
  • Flächengerechtigkeit Mobilität und soziale Gerechtigkeit Mobilität und demografische Entwicklung
  • Fußverkehr
  • Gendergerechte Verkehrsplanung, feministische Diskriminierung im Verkehr
  • Geschäftsmodelle kommen mir zu kurz
  • Gesellschaftliches Mindset
  • grenzüberschreitender Schienenverkehr Richtung Osten und Südosten
  • Hi, die Problematik zwischen informeller Planung (Entwicklungspläne) und die Umsetzung vor dem Hintergrund von bestehenden Gesetzen (STVO, Straßen- und Wegerecht etc.) wäre sehr interessant. Gerade beim Parkplatzangebot für Carsharing musste ja erst ein neues Gesetz für rechtssicherheit sorgen. ich denke davon gibt es noch eine Reihe von weiteren interessanten Beispielen.
  • Ich bin heute neu über einen Link von YouTube auf Ihre Homepage gestossen und interessiere mich besonderes der Elektromobilität in allen Bereichen, insbesondere die Ladeinfrastruktur, Reichweiten der Elektroautos und deren Preisgestaltung, und die Forderung an die Automobilindustrie sich schleunigst Elektroautos zu bauen anstatt ihre leere Versprechung bekanntzugeben.
  • Ich hätte gerne mehr Artikel zum Einfluss der Mobilität, Mobilitätsformen auf die Gesellschaft. Generell interessiert mich die Wechselwirkung von Mobilität und Gesellschaft.
  • Ich vermisse in diesen Zeiten manischen Vielfliegens generell – nicht nur auf Ihrer Seite, die andere übrigens besser kennen, ich interessiere mich seit Schulzeit fürs Klima, aber fand Ihre Seite leider erst spät – Berichte über diesen manischen kapitalistischen Wachstumsmarkt. Steuerfrei (ein Skandal, no kerosene tax, keine Mehrwertsteuer Auslandsflüge, nicht mal Ökosteuer, Dobrindt will gar die Placebo-Steuer-Lachnummer wieder abschaffen). Ryan Air z.B.: 90 Mio (!) Tickets verkauft 2014, 106,7 Mio 2015, 120 Millionen 2016 (Quelle u.a. FAZ), Ziel 200 Millionen. Was all diese Heuchelei des greenwashings erreicht… Berichte, wie wir Mobilität so strukturieren könnten, daß Marktradikale wie der Grüne (?) Ralf Fücks nicht noch als Airbus- und Flugverkehr-Lobbyist ernst genommen würde, und jede Änderung als Öko-Calvinismus bzeichnete, wären mir sehr lieb. In USA stagniert der Flugverkehr fast, auf sehr hohem Niveau, in Europa wächst er weiter dramatisch, weil die klimaschädlichste Variante der Mobilität schöngeredet und lächerlich subventioniert angeboten wird. Eigene Umfragen (natürlich nicht repräsentativ, aber 100 hab ich gefragt) ergaben, kaum 10% wissen, warum sie so günstig fliegen – Ausbeutung der ArbeiterInnen am Flughafen, ein Freund könnte Seiten erzählen, und Steuerbefreiung, dagegen Abschaffung der Nachtzüge und deren hohe Steuern… Es ist unfassbar, daß 2006/07 zum Al-Gore-Film ein hype ausbrach, u.a. auch der Flugverkehr kurz beleuchtet wurde – und seither gilt, während wir uns schönreden, Freier Flug für freie Bürger . Selbst das Argument, das diene doch dem Frieden (Leute kennenlernen) stimmt nicht: manisch hohe Flugzahlen und Rechtsradikalismus als Abwehr neoliberaler passen prima zusammen, wie wir sehen… Alternativen zum Flugverkehr – Schiffahrt nach USA soll 25% der Ressourcen emittieren, bei modernen Schiffen; warum braudhen wir alle Gemüse Obst alles zum traditionellen Kaffe GANZjährig? All diese Fragen wären hoch interessant. Und die Durchleuchtung der nicht nur grün-Fücks-schen Öko-Calvinismus -Lügen. Es geht nicht um Verzicht der armen Menschen, wir im Westen, 500 Millionen Menschen, verschwenden um 50% aller Ressourcen! Es ist eine bösartige Verdrehung, die grade die leider völlig unkenntlich gewordenen Grünen , demnächst in der Regierung Merkel, da erzählen. Flugverkehr, Flugverkehr :)! Und Alternativen – Nachtzüge, staatliche Unternehmen statt Kapitalismus, der nachweisbar der Grund für die Klimaprobleme ist.
  • Ich wünsche mir zum Thema Elektromobilität, Verbundverkehrskonzepte und Fahrrad / Fussgänger mehr Artikel. Allerdings muss ich sagen, dass deine Seite auch Mobilitätsaspekte in den Focus rückt, die man gern ausblendet. So gesehen ist deine Seite sehr gut.
  • Ihre Seite ist m.E. sehr ausgewogen. Wünschen würde ich mir detaillierte Betrachtungen für den Vergleich Frauen – Männer und Betrachtugne nach Lebensalter oder Lebensphase (Kinder – Jugendliche – junge Erwachsene – … -Senioren).
  • Ingenieursthemen beim Bau Planfeststellungen und Begründungen / Entscheidungen für/ gegen Varianten Politik aus den Parteien zu den Zukunft-Mobilität-Themen
  • Internationale Trends
  • Internationale Verkehrspolitik (China, Indien, …)
  • Kapazität Eisenbahnbetriebswissenschaft
  • Laufen (ohne Fortbewegungsmittel)
  • Lese derzeit nicht mehr so intensiv wie anfangs, als ich selbst in der Nutzfahrzeugindustrie im Beteich Zukunftsforschung tätig war. Damals haben mich vor allem die Themen Logistik und Güterverkehr interessiert
  • Logistik, ländlicher Raum
  • MaaS, Netzwerkeffekte zwischen Mobilitätsanbietern
  • Mehr Radfahrthemen und Alternativen für den ländlichen Raum.
  • Mehr über die Brennstoffzellen berichten
  • Mir kommt als erstes eine Serie zur gestrigen Zukunft in den Sinn. Welche Konzepte galten mal die Lösung als aller Probleme, setzten sich aber nicht durch? Warum war das so und haben sich die Rahmenbedingungen seit dem geändert? Ich denke zum Beispiel an innerstädtische, mehrstöckige Containerlager und Logistikzentren, an den Transrapid, an die rollende Landstraße, an People Mover, Monorails, Schwebebahnen… Warum gibt es Individualverkehr nach wie vor nur an Land und nicht als persönliche Hubschrauber? Ansonsten würden mich Analysen zum neuen Bundesverkehrswegeplan interessieren (Schwerpunkte, politische Hintergründe, wichtige Projekte, Gesamtkonzept…).
  • Mix bestens. Vielen Dank für Deine tolle Arbeit. Wegen Dir bin ich nach Holland zum Radfahren!
  • Mobilität im ländlichen Bereich. . Warum ist der ÖPNV so schlecht im ländlichen Gebiet. (Stecken gibt es garnicht; Umstiegszeiten von 50 min; Nach 20:00 kein Bus…)
  • Mobilität im ländlichen Raum
  • Mobilität und stadtentwicklung
  • Mobilitätsketten. Die aus ÖPNV Fahrrad und Auto bestehen. Auch im ländlichen Raum
  • Multimodale Formen – Faltrad und Auto oder ÖPNV – Fliegen vermeiden
  • Nice to have: Mehr interessante internationale best practices.
  • Noch mehr Radverkehr
  • nur eine Anmerkung ohne aktuellen Webseiten-Durchblick: Für nachhaltige Verkehrspolitik und -entwicklung sind gute und nutzbare Argumente und auch Hinweise auf neuere wissenschaftl. Bewertungen dienlich. Falls möglich, sollte über Themen nicht rein dokumentarisch berichtet werden sondern auch Hilfen für den Weg zur bzw. für die praktische Umsetzung vorgeschlagen sein. Das würde Laien, Halblaien und selbst Kenner im Kampf in Politik, Interessenvertretungen und Verwaltungen unterstützen, um echt zukunftsfähige Ziele argumenativ zu debattieren. zB T30-Regelgeschwindigkeit in Städten: – wer blockiert?, wer sind maßgebliche Entscheider (Bund, Land, Kommunen)?, welche Initiative wäre derzeit sinnvoll?, Argumente für Überzeugungsarbeit. Ergo: lieber paar große Themen mit zäher Umsetzwilligkeit voranbringen, als über allerlei neue technologische Fortschritte lediglich zu berichten. Auch Zukunft Mob soll sich fragen, inwiefern die tollen wissenschaftlichen Aufarbeitungen/Dokus inzwischen zum Ziel kommen – entsprechend Ressourcensparsamkeit, Klimaschädigung etc. pp. Vielen Dank an sie für ihre super Arbeit.
  • Öffentlicher Raum bzw. die Beziehung von Stadt und Mobilität
  • Öffentlicher Raum Radfahren
  • OpenData im Mobility-Umfeld Vernetzung der Angebote Intermodalität
  • ÖPNV am Rand der Großstädte
  • ÖPNV am Rande der Großstädte
  • ÖPNV im
  • ÖPNV neue Konzepte im Schienenverkehr mehr über Infrastrukturprojekte
  • ÖPNV Stadtentwicklung Fahrgastverhalten Fahrgastraumgestaltung Vergleich von Knotenpunktgestaltung verschiedener Länder/Städte
  • ÖPNV-Ideen, Innovationen, bürgerschaftliches Engagement z. B. schienenbuendnis.de , Stadt-Land-Bahn Darmstadt
  • Organisation von Mobilität Intelligente Mobilität wie organisiert man Mobilität in der Gesellschaft Psychologische Aspekte von Mobilität
  • Orientierung der Siedlungsentwicklung am (Öffentlichen) Verkehr
  • ÖV-Angebote verschiedener Städte im Vergleich (innerhalb Deutschlands und Europas) und ggf. der Übertragbarkeit von best practise. Unter welchen Bedingungen kommt es noch zu Netzausbau in Europa (ÖV)? Wie kann die Förderung von ÖV-Infrastruktur mit der von gleich gestellt werden – bzw wie sinnvoll ist das?
  • Pedelecs, Dieselabgasskandal, Mobilität mit Kindern
  • Platform economy Ökologische Aspekten
  • Politik
  • Politik/lobby-arbeit Lokale Initiativen
  • Privates Car-Sharing
  • Radfahrern Historische Artikel
  • Radverkehr in Städten und seine Grenzen; Demografische Entwicklung mit ihren Auswirkungen auf das künftige Mobilitätsverhalten bzw. Verkehrsmittelwahl; Technische Innovationen zur Unfallvermeidung bzw. -reduktion;
  • Radverkehr, Radverkehrsförderung, Radschnellwege Menschengerechte und nachhaltige Stadtentwicklung
  • Radverkehrsentwicklung; ÖPNV in Kleinstädten; Vernetzung von Verkehrsmittel, Fahrrad, Auto, Bahn, Bus, Straßenbahn, Fernbahn, Taxi…
  • Radverkehrsförderung (Projekte)
  • Reaktivierung von ÖPNV Bahnstrecken bspw. NRW Elektrifizierung Bodensee Bahn Friedrichshafen
  • Rentabilitätsberechnung von ÖPNV-Verbindungen, Kosten-Nutzen-Faktor etc.
  • Roadpricing, Intermodalität
  • Rolle des Taxis im ländlichen Raum Tariffestsetzungen beim Taxi Leere Busse, teure Taxen – das Ding dazwischen
  • Schwerbehinderte Personen mitberücksichtigen!
  • Software Infrastruktur
  • Städtischer Schienennahverkehr in Österreich (Tram, S-Bahn, Stadtregionalbahnen), ohne Wien
  • Struktur der Infrastruktur. Warum sieht z.B. das Autobahn Netz so aus wie es aussieht (Städte direkt verbindend. Z.b herrscht auf den Autobahnen rund um Stuttgart und vielen anderen Städten täglich Verkehrschaos. Die wenigstens Stauteilnehmer wollen aber in die jeweilige Stadt, sondern nur daran vorbei) Gäbe es bessere Netz-Alternativen, wenn man Autobahn- und Eisenbahnnetz heute neu aufbauen dürfte?
  • Strukturelle Ursachen der Verkehrszunahme bei Personen und Gütern, Ressourcenverbrauch im Verkehrsbereich,
  • Tatsächlicher Rohstoffverbrauch der einzelnen Mobilitätsformen. ÖPNV & Radinfrastruktur (zentrale Ticketsysteme) bequem nutzbar machen.
  • Technische Aspekte neuer Mobilitätstechnologien und ihrer Perspektiven, d.h. z.B. wieweit durch vernetzte Mobilität (wie ridesharing) bestehende Systeme effizienter werden können und ob es technische oder juristische Probleme für eine Durchsetzung gibt. Sonst z.B. mehr Autonomes Fahren. Auch kommen vielleicht Umweltaspekte etwas unter dem Tisch. Aber großartige Seite. Schon sehr gut. Vielleicht wieder öfter posten, bitte.
  • Überblick über Projektstatus, Widerstände und Umsetzungsprobleme städtischer ÖPNV-Projekte, die über ihre Stadt hinaus Bedeutung haben (z.B. Nord- und Westtangente München)
  • Übergreifendes politisches Geschehen in Planungs- und Verkehrspolitik. Artikel zu Strukutr und Aufbau von Verbänden für Ingenieure und Planer Ingenieure und Planer um Spannungsfeld Politik
  • Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr ( z.b. bauliche Konzepte zur Geschwindigkeitslenkung)
  • verkehrsentwicklung z.b über die vergangenen jahrzehnte.ggf.auf bereiche bezogen, schiene, schiff, luftverkehr. strasse, infrastruktur usw. optimierung der nutzung von verkehrsraum, optimale kreuzungsformen, autobahnkreuze etc. , bildungswege mit verkehrsbezug in deutschland, europa etc. überwachung, monitoring von verkehrsinfrastruktur, sensorik in verkehrswegen strassen und deren auswertung, funktionsweise mautsystem(e) big data zu verkehrsdaten open data bei verkehrsdaten, bisherige angebote, vergleiche, möglichkeiten, nutzvolle verfügbare anwendungen, akkutechnik stand und entwicklungsperspektive auch brennstoffzelle
  • Verkehrsentwicklungsplanung Best-Practice-Beispiele für erfolgreiche Mobilitätswenden
  • Verkehrsvermeidung
  • Verknüpfung verschiedener Verkehrsträger, bei der Artikelserie Mobilitätsstationen gabs lang nix neues mehr. Verkehrsverlagerung bzw. Konzepte zur Verlagerung und zur Kundengewinnung, insbesondere im ÖPNV stell ich mir interessant vor
  • Verlagerung auf die Schiene, streckenabhängige Pkw-
  • Wie werden die Vielzahl an städtischen Konzepte der Kommunen umgesetzt? Mobilitäts-, Lärm-, Luft-, Rad-, Fuß-, usw. konzepte gibt es in in fast jeder Stadt. Doch wie setzen die Städte diese Ideen bzw. Empfehlungen um? Woran liegt eine evtl. Nichtumsetzung?
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und -Vergleiche unterschiedlicher Verkehrsträger im Zusammenhang mit den politischen Rahmenbedingungen
  • z.b. sono motors
  • Zu wenig: Flughäfen, Flugverkehr Gern mehr Artikel, die Mobilität im größeren Kontext darstellen, also Infrastrukturen groß gedacht, Netzwirkungen
  • Zukunft der Automobilindustrie

Zukunft Mobilität und die Leserinnen und Leser

Etwa 30 % der Leserinnen und Leser, welche an der Umfrage teilgenommen haben, sind erst im vergangenen Jahr auf Zukunft Mobilität aufmerksam geworden. Die restlichen 70 % verteilen sich auf die vorangegangenen Jahre, wobei sogar einige Leserinnen und Leser noch aus den Anfangszeiten von Zukunft Mobilität stammen:

Der Großteil der Leserinnen und Leser ist über eine Suchmaschine erstmals auf Zukunft Mobilität aufmerksam geworden (35,68 %), 19,17 % auf Twitter, 14,32 % durch persönliche Empfehlung Dritter (Danke dafür!), 8,74 % auf Facebook, 6,31 % durch Medienberichte und 2,67 % durch Vorträge und Veranstaltungen. 13,11 % der Leserinnen und Leser kamen durch weitere nicht näher genannte Wege erstmals auf Zukunft Mobilität.

Gelesen wird Zukunft Mobilität hauptsächlich über große Bildschirme (Desktop, 65,59 %), gefolgt von Mobilgeräten (35,89 %) und dem RSS-Reader (16,34 %). Dies deckt sich mit den Daten der auf Zukunft Mobilität eingesetzten datenschutzkonformen Open Source-Webanalytik-Anwendung Piwik: Desktop 65,6 %, Smartphone 27,4 %, Tablet und Phablet 6,8 %.

Die Zugriffe auf den Blog erfolgen zu einem großen Teil mehrfach die Woche (28,57 %), mehrmals im Monat (28,57 %) oder einmal im Monat (22,0 %). Dies deckt sich mit der Veröffentlichungsfrequenz neuer Inhalte. Ein gewisser Teil der Leserschaft greift seltener (16,0 %) oder mindestens einmal am Tag (4,86 %) auf Zukunft Mobilität zu.

Etwa ein Drittel der befragten Leserinnen und Leser folgt Zukunft Mobilität auf Twitter, ein Viertel auf Facebook, 18,3 % via RSS (Was ist RSS?) und 11,6 % bzw. 3,5 % via Newsletter. An dieser Stelle sei jedoch auf die eingeschränkte Aussagekraft hingewiesen, da der Hinweis auf die Umfrage nur via Twitter und Facebook sowie über Zukunft Mobilität und nicht via Newsletter geteilt wurde.

Die Dominanz von sozialen Netzwerken und RSS-Feeds (Was ist RSS?) zeigt sich auch bei den Antworten auf die Frage „Wie werden Sie auf neue Artikel auf Zukunft Mobilität aufmerksam?“

 niesehr
selten
seltengelegent-
lich
oftsehr oftgesamt
Webseite (Startseite)28,97%8,97%11,03%21,03%20,00%10,00%290
Facebook59,63%4,44%5,19%10,74%12,96%7,04%270
Twitter50,56%1,12%3,35%6,69%21,19%17,10%269
Wochennewsletter76,71%1,20%2,41%9,24%8,03%2,41%249
Newsletter (Ping)93,31%0,42%1,26%2,09%1,26%1,67%239
RSS-Feed71,32%0,78%1,94%1,16%7,36%17,44%258
andere77,22%6,75%6,75%5,49%2,53%1,27%237

Teilnehmer der Leserbefragung, welche angegeben haben, Zukunft Mobilität bei Twitter zu folgen, haben weitere Fragen bezüglich der getwitterten Inhalte beantworten können. Die Mehrheit von 60,80 % findet die Auswahl dieser Inhalte interessant oder gar sehr interessant (15,20 %). 20,8 % bewerten die Tweets als in Ordnung und 3,2 % als teilweise uninteressant. Auch die Zahl der täglich abgesendeten Tweets wird von einer großen Mehrheit (81,97 %) als genau richtig bewertet, 10,66 % ist es zu wenig und 7,38 % zu viel.

Die getwitterten Inhalte werden zudem wöchentlich in „Verkehr in 140 Zeichen (neuerdings: 280 Zeichen)“ aggregiert dargestellt. Diese Übersicht wird ebenfalls eher positiv wahrgenommen und als „interessant“ bezeichnet.

Gleiches gilt für die weiteren Inhalte auf Zukunft Mobilität, welche zu einem großen Teil als qualitativ und interessant bewertet werden. Die Artikel werden zudem als hilfreich und im Allgemeinen ansprechend gestaltet angesehen. Relativ eindeutig ist der Wunsch nach Artikeln, welche Bezug zu aktuellen Geschehnissen haben sowie kürzeren, aber dafür häufiger erscheinenden Artikeln. Eng damit verbunden ist die Aussage, dass manche Artikel als zu lang wahrgenommen werden.

Diese Wahrnehmung bzw. dieser Wunsch widerspricht in Teilen jedoch meiner Philosophie, Themen ganzheitlich in einzelnen längeren Artikeln zu beleuchten und hierbei auf eine gewisse Zeitlosigkeit zu achten. Es hat sich gezeigt, dass diese Artikel bei den Leserinnen und Lesern sowohl hinsichtlich Abrufzahlen wie auch Interaktionsdauer mit den Inhalten am beliebtesten sind. Ich verstehe jedoch den Wunsch nach einem Kurzabriss oder einer Kurzversion eines Artikels, sodass ich verstärkt Zusammenfassungen einsetzen werde.

 trifft gar nicht zutrifft wenig zutrifft teils teils zutrifft ziemlich zutrifft völlig zugesamt
Die veröffentlichten Artikel besitzen eine hohe Qualität.0.00%0,33%4,92%51,80%42,95%305
Die behandelten Themen sind interessant.0.00%0,33%11,40%57,65%30,62%307
Die veröffentlichten Artikel sind zu lang.16,61%45,51%31,56%4,98%1,33%301
Die veröffentlichten Inhalte sind zu komplex.32,89%50,67%14,43%1,68%0,34%298
Die veröffentlichten Inhalte helfen mir weiter.0,33%1,66%28,48%53,97%15,56%302
Der Fokus von Zukunft Mobilität ist klar.0.00%3,95%18,09%50,66%27,30%304
Die Inhalte sind ansprechend gestaltet.0,99%2,98%17,88%59,27%18,87%302
Ich möchte lieber weniger, aber dafür längere Artikel.15,67%53,67%24,33%5,67%0,67%300
Der Bezug auf aktuelle Geschehnisse ist mir wichtig.0,65%8,50%28,43%36,93%25,49%306

Im Allgemeinen besteht der Wunsch nach erklärenden Artikeln und Meinungsartikeln, wobei eine Präferenz für erklärende Artikel existiert.

Eine Mehrheit wünscht sich, Monats- und Quartalsthemen auf Zukunft Mobilität diskutieren zu können (37,0 %), wobei eine genauso große Gruppe darüber unschlüssig ist. 26,0 % haben hierfür keinen Bedarf.

Podcast

44 % der befragten Leserinnen und Leser hätte darüber hinaus Interesse an einem Podcast (Weiß nicht: 19 %, Nein: 37 %). Unter den Podcast-BefürworterInnen existiert eine Präferenz für eine Mischung aus Interviews und Hintergrundgesprächen und Kommentaren zu aktuellen Entwicklungen (65,44 %), während 23,53 % einen reinen Interviewpodcast und 11,03 % einen reinen Kommentar-Podcast befürworten. Die Länge sollte zwischen 30 – 60 Minuten (58,96 %) oder unter 30 Minuten liegen (26,87 %). Nur ein geringer Anteil bevorzugt längere Ausgaben.

Finanzierung und Zahlungsbereitschaft

Seit mehreren Monaten prüfe ich unterschiedliche Wege der Finanzierung von Zukunft Mobilität. Der Betrieb von Zukunft Mobilität kostet neben der investierten Zeit monatlich eine dreistellige Summe, z. B. für Server, Domains und Newsletter-Versand. Zur Umsetzung einiger geplanter Vorhaben ist zudem eine gesicherte langfristige Finanzierung Voraussetzung.

Ebenfalls überlege ich, ob ich Studierenden, welche eine Hausarbeit oder Abschlussarbeit auf Zukunft Mobilität vorstellen möchte, eine Aufwandsentschädigung für das bloggerechte Aufarbeiten bezahle. Dies würde die thematische Vielfalt bei gleichzeitiger Qualitätssicherstellung erhöhen und wäre für beide Seiten ein attraktives Modell.

Eine Möglichkeit der Finanzierung für diese Vorhaben sind monatliche Kleinbeträge durch die Leserinnen und Leser. Für ein derartiges Finanzierungsmodell würden stets folgende Rahmenbedingungen gelten:

  • freiwillige Bezahlung
  • keine Beschränkung der Inhalte für Nichtzahler, aber ggf. Bereitstellung von Zusatzinhalten
  • bis zu zwei Förderpartner (Unternehmen, Organisationen) sollen weiterhin Kapital für größere Investitionen bereitstellen
  • keine klassische Online-Werbung mit Tracking
  • transparente Darstellung der Zahlungsströme
  • Grundlage für alles: die Unabhängigkeitserklärung von Zukunft Mobilität

Daher habe ich im Rahmen der Umfrage einige Fragen zu dieser Finanzierungsform gestellt.

Etwa je ein Drittel der befragten Leserinnen und Leser würde ein derartiges Modell mittragen, nicht mittragen oder sind unschlüssig.

Der Großteil der Zahlungsbereitschaft liegt in einem Spektrum von 0,99 € – 1,99 € bzw. bei 2,99 €. Nur ein kleiner Teil der zahlungsbereiten Teilnehmenden würde einen höheren Betrag entrichten wollen.

Etwa die Hälfte (53,06 %) würde Paypal als Zahlungsweise befürworten. Überweisung, Dauerauftrag und Lastschrift würde jeweils von einem Drittel (Mehrfachantworten waren möglich) begrüßt werden.

Welche Schwächen hat Zukunft Mobilität? Was finden Sie schlecht und verbesserungswürdig?

Im Rahmen der Leserumfrage habe ich ebenfalls nach den Stärken und Schwächen von Zukunft Mobilität gefragt.

Kritische Anmerkungen bezogen sich vor allem auf die Übersichtlichkeit der Startseite mit dem Kacheldesign (18 von 84 Anmerkungen), zur geringen Artikelfrequenz und geringen „Manpower“ (14x), zur Länge der Artikel (10x), zum unregelmäßig erscheinenden Newsletter (9x) und zur Verständlichkeit der Artikel (4x).

Nach der häufigen Kritik an der Übersichtlichkeit der Startseite habe ich diese kurzfristig angepasst und vom Kacheldesign auf das vorherige blogähnlichere Design umgestellt. Zur besseren Auffindbarkeit einzelner Artikel und Übersicht über alle auf Zukunft Mobilität erschienenen Artikel empfehle ich zudem ein Blick in das Archiv.

Für die nachlassende Veröffentlichungsfrequenz kann ich nur um Verständnis werben. Das Erstellen neuer Artikel benötigt Zeit, die im Jahresverlauf mehr oder weniger vorhanden ist. Ich bemühe mich aber um eine gewisse Konstanz und Regelmäßigkeit – auch beim Newsletter. Leider gelingt mir dies nicht immer. Dieses Problem ist aber eng mit der Frage nach der Finanzierung verbunden. Denn zu meinem Bedauern finden sich des trotz des Angebots, Gastartikel auf Zukunft Mobilität veröffentlichen zu können, nur einzelne Interessenten. Ich bin mir nicht sicher, was der Grund für das geringe Interesse ist. Eventuell könnten aber finanzielle Anreize für Studierende helfen.

Die eingegangenen Antworten (nicht aggregiert und geordnet, bereinigt um Antworten mit fehlender Aussagekraft wie 'nix', 'weiß nicht', etc.):

  • mit dem Kacheldesign ist die Übersicht auf der Startseite mMn. schlechter geworden.
  • Lieber häufig und kurz oder Serie von Artikeln. Der Bericht über Stadtentwicklung war interessant aber echt zu lang.
  • Manchmal wäre eine einfachere, verständlichere Sprache wünschenswert, vor allem bei sehr technischen oder komplexen Themen
  • Begrenzung von Twitter
  • Seite ein wenig überladen
  • Einleitende Sätze zu den Artikeln
  • unregelmäßiges Erscheinen der Wochennewsletter bzw. 140 Zeichen
  • Die Newsletter kommen zu unregelmäßig an, dadurch muss ich auf Twitter ausweichen, dessen Benutzung ich eigentlich ablehne.
  • Ich find’s erstmal klasse wie es ist, Veränderungen wie zuletzt mit dem Forum finde ich positiv, käme aber nicht selber drauf ;-)
  • Vernetzung in Europa mit ähnlichen Informationsquellen
  • 140 Zeichen teils unregelmäßig
  • Mitunter sehr theoretisch, zu lange Artikel.
  • Design könnte schlanker sein.
  • Bei nachträglich aktualisierten Artikeln sollte klarer ersichtlich werden, was wann aktualisiert wurde (eine Art Changelog )
  • In letzter Zeit scheinen eher nur noch unregelmäßig/seltener neue Artikel hochgeladen zu werden Auch verwirrt es teils, wenn alte Artikel nur aktualisiert werden, dadurch aber zunächst wie neue Artikel wirken
  • ohne Twitter ist der Newsfeed schwer zu verfolgen, keine Verlinkung mit FB
  • Strukturelle Analysen
  • teilweise sehr viel Inhalt (lange Artikel)
  • Überschriften zur Strukturierung oder Zusammenfassungen wären gut
  • z. T. sind mir trotzdem die Artikel zu lang. Eine Möglichkeit der Auswahl/der besseren Übersicht wäre vielleicht gut; um zu entscheiden, welche Artikel für mich persönlich am Ende lesenswert sind.
  • Zu wenige Autoren …
  • Trifft mit den Inhalten nur auf eine kleine Zielgruppe
  • Newsletter via US-Anbieter Mailchimp bzgl. Datenschutz nicht vertrauenswürdig
  • Abstract zu Beginn eines Artikels und dann die Langfassung
  • subscription ueber Newsreader funktioniert leider nicht. ich wuerde gerne weg von der email.
  • Zu akademisch
  • Evtl. Manchmal kurze Artikel mit Verweis auf den umfangreichen, detaillierten Artikel
  • Das Archiv könnte übersichtlicher sein, sodass man schnell die Themen überfliegen kann. Evtl. in Form einer Auflistung
  • Zu wenig Manpower
  • Übersichtlichkeit nicht immer gegeben, gerade wenn man neue/r Leser/in ist. Mehr Grundlagenartikel. Eventuell Universitätsdozenten hierfür begeistern.
  • Einfachere Sprache wäre manchmal schön
  • kommt zu selten
  • Usablility der Website, Kooperationen mit Leben füllen…
  • SSL Verschlüsselung gibt es ja nun auch – also nichts mehr zu meckern :-)…
  • Fällt mir spontan nicht viel ein. Vielleicht etwas mehr Gesicht zeigen.
  • Siehe vorhin – deutlich mehr Artikel, immer wieder, zum klimaschädlichsten Mobilitätsmittel, dem Flugverkehr wären gut. Der Widerspruch wäre gewaltig in dieser Gesellschaft, but: it is about facts, isn’t it?
  • Eine bessere Verlinkung der verschiedenen Artikeln würde eine reichere Leseerfahrung bringen
  • Wienlastigkeit
  • zu viele Kategorien auf der Startseite, die ist etwas überfrachtet, überfordert (vielleicht ein Theme wählen in normalem Blogstil mit Kategorien/Tags seitlich + Überischt aktualisierter Artikel)
  • Die 1-Mannshow (dafür können Sie aber nichts!)
  • eher wenig, vgl. Themenvorschläge
  • Die Struktur der Seite ist teilweise etwas unübersichtlich.
  • Die Gestaltung der Startseite ist etwas unübersichtlich.
  • Bei längeren Artikeln wären Zusammenfassungen/ Kurzversionen an einigen Stellen gut, um einen Überblick über Inhalte und Argumente zu bekommen, ohne die gesamte Analyse lesen zu müssen.
  • Wirkt in letzter Zeit etwas tot Artikelfrequwnz zu gering
  • Textform. Kein Audio/Podcast zum hören
  • manchmal schwierig Themen zu finden
  • Die Webseite ist zu sehr auf den Mainstream ausgerichtet. D.h. es werden Themen aufgenommen, die oft sowieso auch ausführlich in anderen Medien gerade diskutiert werden. Außerdem sind viele Artikel wenig wissenschaftlich, sondern es ist ganz klar eine politische, innere Haltung erkennbar, das ist allerdings oft wenig objektiv.
  • Das Kacheldesign ist unübersichtlich und erschwert das Finden aktueller Artikel.
  • Dass die Recherche Zeit braucht, ist klar. Häufigere Updates wären aber toll – eventuell mit Gastbeiträgen?
  • Obwohl die Seite erst vor nicht allzu langer Zeit völlig überarbeitet wurde, fällt es mir nach wie vor schwer bestimmte Artikel ohne Suchmaschine wiederzufinden.
  • Zu starke Ausrichtung auf vermeintliche Vorteile des Fahrradverkehrs, Nachteile werden kaum thematisiert. Repräsentative Meinungsumfragen wären interessant, sind aber sicherlich auch sehr arbeitsintensiv. Dämonisierung vom MIV. Kaum Informationen über intelligente Systeme etc. zur Lösung von Verkehrsproblemen.
  • Kontinuität? Wochennewsletter kommt offenbar nicht jede Woche oder zumindest wenn dann nicht an
  • https://www.zukunft-mobilitaet.net/9747/analyse/medellin-san-francisco-sustainable-transport-award/ 1. viel zu wenige weiterführende Links. 2. es fehlt ein kurzes Fazit in einem Satz, z.B. Physical activity during leisure time and at work is associated with a reduced risk of breast cancer.: http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJM199705013361801
  • Teils hakt die Darstellung am Samsung-Tab etwas. Es wäre super wenn man beim RSS-Feed Themenbereiche wählen könnte
  • Das neue Weblayout seit dem Relaunch ist extrem unübersichtlich. Ich sehe nicht mehr auf den ersten Blick die neuen Artikel, stattdessen einen Wust aus alten und neuen Artikeln, die Verkehr in 140 Zeichen sind irgendwo versteckt weiter unten… Die kleinen Überschriften und großen Bilder machen es nicht besser. Das alte Layout war um Längen besser, seit dem Relaunch finde ich es anstrengend, nach neuen (für mich interessanten) Texten zu suchen und verbringe seitdem deutlich weniger Zeit auf der Seite. Meistens nutze ich nur noch 140 Zeichen für einen Überblick. Eigentlich ist das schade, aber die Navigation ist mir deutlich zu schlecht.
  • Themenordnung auf Website sehr unübersichtlich
  • Nicht von der Dominanz der Badnews aus der Automobilbranche die Kapazität für andere (zukunftsträchtige) Mobilitätsformen wegnehmen lassen
  • Häufigere Aktualisierungen fehlen
  • wenige Artikel, teilweise unklare Artikelthemen –> besser umschreiben, darstellen sehr breites Themenspektrum
  • Ich habe mich mehrfach zum Newsletter angemeldet, funktioniert einfach nicht.
  • vom mainstream ( wie autoindustrie) erzeugte pseudoaktuelle artikel wie elektromobilität für alle, oder autonomes fahren,
  • eine Audio-Version der langen Artikel wäre vlt. hilfreich, um z.B. unterwegs das Audio zu hören
  • Die Veröffentlichungsdichte der längeren, eigenen Artikel ist mir nicht klar (monatlich, zweimonatlich oder ähnliches). die zu langen Erprobungen in der Mobilität müssen schneller umgesetzt werden
  • Übersichtlichkeit der Seite bzw der Inhalte
  • Zu unbekannt
  • Größe der Redaktion – sehe ich aber eher als Fluch und Segen
  • zu wenig bekannt
  • Arbeitsplätze sind sehr in Gefahr durch die Digitalisierung
  • Der Newsletter funktioniert nicht richtig. Solche Probleme hatte ich nie bei einem anderen Newsletter. Evtl. etwas zu breite Themen.
  • Quellen und deren einheitliche Zitierweise werden selten oder gar nicht genannt/verwendet
  • Das Layout der Texte sind auf der Website optisch nicht ansprechend. Zu viele Links, Bilder im und um den Text herum stören das lesen
  • Die Vernetzung innerhalb der Seite könnte optimiert werden.
  • Wenig Output – ist allerdings verschmerzbar, wenn man die Qualität der Artikel berücksichtigt
  • Ich persönlich finde das Layout der Seite manchmal etwas unübersichtlich. Ich fände es schön, wenn man auf den ersten Blick die zuletzt erschienenen Artikel sehen und auswählen könnte.
  • Das Archiv. Wenn man einfach als neuer Leser durchblättert und am ersten Tag z.B. 5 Seiten schafft, muss man am nächsten Tag ab Seite 3 alle Seiten durchblättern. Nicht mal in der Adresszeile des Browsers lässt sich die Seitennummer ändern. Bei 193 Seiten kann man also ernsthaft nur die ersten und letzten 15 Seiten lesen…
  • Manchmal zu viele Anglizismen.
  • In letzter Zeit (1-2 Jahre) nur noch wenige Artikel
  • Hab noch nicht viel gesehen, fand aber noch keine bewegten Seiten. Bei Mobilität böte sich so was an, oder?
  • uns fehlen die Future Mobility Camps ;) Häufig nur Zeit zum Fazit lesen. Daher ist dieser sehr wichtig. Eine übersichtliche Auflistung aller Artikel wäre schön. Es gibt bestimmt viele interesante Artikel, die aber nicht gefunden werden. Nach Katogorie, Alter, Region, Überregional gefiltert zu suchen, wäre schön.
  • Teilweise etwas zu idealistisch bei Alternativen zum Autoverkehr.
  • Ich fänd es sehr cool wenn einmal im Monat ein Format wie Verkehr in 140 Zeichen für ein bestimmtes Themengebiet kommen würde. Also z.B. Autonomes fahren in 140 Zeichen

Welche Stärken hat Zukunft Mobilität? Was finden Sie gut?

Neben kritischen Anmerkungen habe ich auch nach positiven Eigenschaften von Zukunft Mobilität gefragt. Denn es geht nicht nur darum, die Schwächen zu schwächen, sondern auch die Stärken zu stärken.

Unter den abgegebenen Hinweisen beziehen sich 87 von 138 Anmerkungen auf eine hohe Qualität und Fachkompetenz. Des Weiteren werden Objektivität / Neutralität (16x) sowie eine Unabhängigkeit, Aktualität, Werbefreiheit und attraktive Aufmachung positiv bewertet.

Besonders gefreut hat mich folgendes Statement, da ich das Ziel der Themenvielfalt und -vielschichtigkeit, welches ich mit Zukunft Mobilität verfolge, zu erreichen scheine:

Es ist die einzige Seite, die das Thema Mobiltät in der erforderlichen Komplexität und Vielschichtigkeit abbildet.

Die eingegangenen Antworten (nicht aggregiert und geordnet, bereinigt um Antworten mit fehlender Aussagekraft wie 'nix', 'weiß nicht', etc.):

  • Hohe Objektivität, keine populistische Plattheiten.
  • Intensiven Umgang mit Informationen zur Mobilität und Aktualität
  • gut recherchierte Artikel mit Fachbezug
  • In Artikeln wird das Thema kritisch betrachtet. Keine Schönfärberei oder Werbung für ein Unternehmen / Produkt / bestimmte Technik. Man kann auch sagen: ideologiefrei.
  • Sehr seriös und fundiert recherchiert. Breites Themengebiet.
  • liefert einen guten Überblick über verschiedene Felder der Mobilität stellt aber auch Grundlagen für Diskussionen zur Verfügung
  • Objektiver Blick, Hintergrundinfos
  • Man kann sich über künftige und aktuelle Projekte und Themen informieren. Und hat so mit eunendlich Überblick was demnächst auf unsere Gesellschaft zukommt.
  • Gestaltung, Qualität der Beiträge
  • Jeder Mensch ist irgendwie betroffen. Es ist ein Thema was bewegt.
  • Fachkompetenz
  • Sammelt info zu einer Nischen Thematik und stellt sie kompetent dar.
  • Gut gestaltete Artikel die sehr informativ sind
  • hervorragende Platzierung auf Google
  • gute Verbreitung auf Facebook und Twitter
  • sinnvolle Gliederung der Themenbereiche
  • gutes Kommentarsystem mit hoher Diskussionsqualität
  • ansprechendes Design
  • Aktualität, keine Scheuklappen , kein Kampagnenjournalismus, keine vorgefertigten und festgefahrenen Meinungen der Autoren
  • Fundierte Informationen, Bemühen um Sachlichkeit, Verständnis von Mobilität in allen Facetten
  • Werbungsfrei
  • Kompetenz, Aktualität, thematische Breite
  • Gute Aufmache, gute Recherche und (140 Zeichen) aktuelle Nachrichten
  • Nicht mit Werbung überflutet. Qualitativ hochwertige Artikel.
  • Gut recherchierte, objektive Informationen. Leidenschaftlicher, neugieriger Autor.
  • Fundiertes Hintergrundwissen aller Autoren
  • Viele Infos, die ich nur hier bekomme Verständlich
  • umfassende und fundierte Informationen gut recherchiert
  • Unabhängigkeit
  • Aktuell und kritische Begleitung des Mobilitätsgeschehens
  • Hintergründige Berichte von fachlich kompetentem Autor/Autoren
  • Alleinstellungsmerkmal, einzigartig in seinem Fokus auf Mobilitätswende gut recherchierte Artikel mit objektivem Anspruch hohe Aktualität, Einblick in Debatten
  • Fachliche und inhaltliche Vielfalt, Neutralität, Neugier
  • Fokus. Fachwissen. Kommt auf den Punkt.
  • Ihr behandelt viele Themen, Analyse steht im Vordergrund, nicht ein Dogma
  • sehr ausführlich
  • meinungsstark
  • aktiver und kompetenter Autor, der keine Diskussion scheut
  • abwechslungsreiche Themen
  • umfangreiche Darstellung aller Fragen zum Thema Mobilität
  • Nischenthema Mobilität wird toll in der Tiefe und Breite bearbeitet.
  • Viele innovative Praxisbeispiele zur nachhaltigen Mobilität und Stadtentwicklung
  • Eine breite Europäische Perspektive Zukunftsorientierung Hohe qualität
  • Übersichtlich und aktuelle Informationen.
  • die meisten Artikel, die ich lese erscheinen mir gut recherchiert und inhaltlich gut nachvollziehbar!
  • Wissenschaftt
  • 140 Zeichen – tolle Mischung aus vielen Themen und Quellen, sehr informativ, weist weit über die Horizonte.
  • Klares Eintreten für zukunftsweisende, umweltverträgliche und menschenfreundliche Mobilität. 140 Zeichen -Übersichten bringen umfassende Übersicht zu aktuellem Mobilitätsgeschehen.
  • Qualität, Tiefe der Betrachtung
  • aktuelle themen, tiefgang
  • Fachlich fundiert
  • Qualitativ hochwertige und anspruchsvolle Artikel (Methodik & Wissenschaftlichkeit)
  • Objektivität durch wissenschaftliche Herangehensweise
  • Grundlagenartikel, gutes Hintergrundwissen, intensive Beschäftigung mit den Themen
  • mag für manche zu lange und komplexe Artikel sein, wenn man jedoch ein Thema genauer verfolgen möchte sind diese Artikel super!
  • Die hohe Qualität und Tiefe der Artikel
  • Die fachliche Kompetenz der Artikel finde ich sehr hoch. Dies hilft mir Themen selber auch weiter zu reflektieren. Auch schwierige Themen dem Normalbürger nahe zu bringen.
  • Informationsgehalt Aktualität Wissenschaftlichkeit
  • Aktualität, Unabhängigkeit
  • Blick über den Tellerrand
  • Artikel sind Objektiv und gut recherchiert. Beleuchten in der Regel mehr als eine Perpsektive. Meinungsäußerungen sind gut erkennbar. Artikel für Laien und noch im Studium befndliche gut verständlich. Schöner Themenüberblick. Aktuelle Bezüge.
  • Tiefe Information, umfassend recherchiert, gut verständlich formuliert (ohne lästiges Fach-Chinesisch)
  • informativ graphisch und inhaltlich gute Aufbereitung der Themen
  • Qualität und fundierte Aussage
  • Hohe Qualität und Objektivität.
  • Linksammlung 140
  • geht über technische fragen hinaus
  • Breites Spektrum, hohe Fachkompetenz
  • Detailliert recherchierte Artikel, die auch upgedated werden
  • Fokussierung auf das Thema Verkehr
  • Intelligente finanzierbare urbane Logistiksysteme
  • Kompetenz! Blick übern Tellerrand.
  • Objektivität Neutralität Frische Perspektive
  • Das Thema ist eines der allerwichtigsten, in einer Zeit, in der rund 25% der klimaschädlischen Emissionen durch Tourismus und Mobilität verschleudert werden.
  • Eine große Bandbreite an Themen und Objekte, verschiedene Maßstäbe und Felder, von der Ökonomie zur Material usw
  • Liefert wissenschaftliche Diskussionsgrundlagen
  • thematisch vielfältig
  • tiefgründige Beiträge
  • über die Zeit aktualisierte Beiträge
  • Gut recherchierte Argumentationshilfe
  • Tiefe der Artikel, Themenbreite
  • Es ist die einzige Seite, die das Thema Mobiltät in der erforderlichen Komplexität und Vielschichtigkeit abbildet.
  • Aktualität, großes Fachwissen.
  • Gut recherchierte, fachlich kompetente und umfassende Analysen zu verschiedensten Aspekten der Verkehrswirtschaft.
  • Fundierte Hintergrund -Artikel
  • Ich mag den Twitter-Account. Generell: systemisches Denken, über „Elektroautos werden‘s richten“ hinaus.
  • große bandbreite, verständliche Darstellung
  • Themenvielfalt
  • Es wird die große Bandbreite der Mobilität sehr gut erfasst und wiedergegeben. Und dies auch objektiv, wie ich finde.
  • Hintergrund und detailliertes Fachwissen kompakt aufbereitet Fokus auf Zukunftsthemen
  • Es gibt auf dieser Seite ein zusammengetragenes Wissen zu etwas speziellen Themen, dass man sonst im Internet nur schwer findet. Die gerade wieder erweiterte Serie zu Möglichkeiten des horizontalen Umschlags im kombinierten Verkehr ist dafür ein gutes Beispiel. Da viele Artikel ein anständiges Quellenverzeichnis haben, kann man zu interessanten Themen auch oft gut weiterlesen. Positiv ist auch, dass einmal geschriebene Artikel durch Nachträge aktuell gehalten werden.
  • Verkehr in 140 Zeichen
  • Überblick über verschiedene Themen verständlich aber auch in angemessener Tiefe aufbereiten
  • öffentliche Diskurse über längeren Zeitraum bündeln
  • Spezielle Themen werden sehr informativ und Sachlich aufbereitet, die Kommentarbereiche sind fachlich, mit interessanten Gedankengängen.
  • Gut recherchierte Beiträge mit weiterführenden Links.
  • Nach wie vor einen guten Fokus auf spannende Themen und ein weites Blickfeld.
  • Interessante Mischung der Beiträge, Infragestellung des Individualverkehrs
  • Datenquelle
  • umfassende Recherche
  • Gut Recherchiert und deckt alle Teile der Mobilität ab.
  • Rundumblick auf die unterschiedlichen Verkehrsmittel.
  • Tiefe, Kompetenz, Artikel die man sonst nicht leicht findet.
  • Breites Spektrum der themen
  • Überblick durch Verkehr in 140 Zeichen; kompetente vielseitge Artikel, guter Themenfokus
  • Tiefer gehende Analysen
  • am Puls der Zeit, die Verkehrswende muss kommen, nur viele wissen es noch nicht.
  • von Zeit zu zeit abseits des mainstreams erscheinende wissenswerte themen.
  • fundiert, vielfalt, sehr interessant, sehr gut die regelmässige linkbar, die ich am häufigsten nutze, sehr gute zusammenstellung
  • Fachwissen, schaut über den Tellerrand, Vielseitigkeit
  • Das viele Themen überhaupt öffentlich (außerhalb der Universitäten und Planungskreisen) angerissen werden und nicht aus dem Auge verloren werden.
  • automatisierte Mobilität
  • Informs thoroughly about changes of the way we will move and transport our goods in future. I am particularly pleased to read about changes in countries outside of Europe.
  • Die Artikel machen den Eindruck, gut recherchiert zu, sehr präzise, weiter so!
  • interessante Informationen
  • Kompetenz Portofolio der Themen
  • Bemühen um Objektivität und wissenschaftlich fundierte Aussagen
  • Besserer Umweltschutz und Schonung der Rohstoffe
  • Gibt Einblicke in verschiedenen Themen/ Schwerpunkte
  • Breite, Fundiertheit, Aktualiät, gutes digitales Portal, Nachhaltige Mobiltät wird berücksichtigt
  • Fachkompetente Beiträge
  • Weckt viele meiner Interessen
  • stets aktuell
  • Fundierte, gute Artikel. Einbettung in den Kontext . Quellenangaben.
  • Hohe Qualität, scheinbar kein Einfluss von Lobbygruppe
  • Sehr gut fundierte, gut formulierte und ausgewogene Beiträge!
  • Themenvielfalt, Aktualität
  • Lange, ausführliche Artikel, die auch über die Zeit mit Updates gepflegt werden. Beim Lesen in Zeitungsartikeln, faz oder SPON, hört der Artikel meist auf, wo es anfängt interessant zu werden oder lässt wichtige Fakten / Vergleiche aus. Im Vergleich dazu sieht man, dass Zukunft Mobilität seriös zitiert und auch mal um die Ecke denkt . Das gefällt mir sehr.
  • Sachbezogene Information Sprachlich sauber – keine Verbalentgleisungen Klare Stellungnahme zu den Themen , siehe Bewertung LKw mit Oberleitung
  • Sehr gute und aktuelle Übersicht
  • Themen aus der Wissenschaft verständlich aufbereitet
  • Überblick verschaffen
  • Aufmachung
  • Ausführliche Artikel, die sich Zeit nehmen, alles zu erklären. (Woher kommen die Daten/Meinungen…)
  • Große Themenvielfalt
  • Linktipps
  • Abwechslungsreich. Dadurch kriegt man einen schnellen Überblick, selbst wenn man die Artikel nur überfliegt.
  • Sie, Herr Randelhoff, bleiben dran. Und ich mit Ihnen, vorerst bei einem Thema.

Ich möchte nochmals allen Leserinnen und Lesern, welche an der Umfrage teilgenommen haben, für ihr Feedback danken. Es hilft mir, Zukunft Mobilität zielgerichtet und konsequent weiterzuentwickeln und zu verbessern. Abseits der Umfrage dürfen aber jederzeit Lob, Kritik, Wünsche und Anmerkungen an mich gerichtet werden – entweder über die bekannten Kontaktmöglichkeiten und auch gerne im Kommentarbereich unter diesem Artikel.

Verfasst von

Martin Randelhoff

Herausgeber Zukunft Mobilität. Studium der Raumplanung an der TU Dortmund, Studium der Verkehrswirtschaft an der TU Dresden. Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum, Wirkung autonomer Fahrzeugsysteme und nachhaltige Verkehrskonzepte.

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