Analyse Europa Straßenverkehr

[Fakt der Woche] Verkehrsaufwand nach Verkehrsmittel in den Niederlanden 1994 – 2017

Blick auf den zehnspurigen Rijksweg 4 bei Hoofddorp im Juli 2013 - Foto: Huhu Uet / Frank Schwichtenberg @ Wikimedia Commons - CC BY-SA 3.0

Die Niederlande gelten gemeinhin als Fahrradland. Dass es jedoch auch ein Land ist, in dem die Pkw-Fahrleistung und die Stauzeiten stetig zunehmen, ist wenig bekannt. Was könnten die Gründe für diese Entwicklung sein?

Hinweise zur Datengrundlage und Erhebungsmethode

Bei der Betrachtung der Verkehrsleistung ist zunächst festzustellen, dass es aufgrund methodischer Veränderungen bei der Statistikerstellung herausfordernd ist, die zurückgelegten Personenkilometer über einen Zeitraum von mehreren Jahren abzutragen. Zwischen 1978 und 2004 wurde die Erhebung von Mobilitätskennziffern in den Niederlanden von der niederländischen Statistikbehörde Centraal Bureau voor de Statistiek (CBS) verantwortet. Die Ergebnisse wurden in der Onderzoek Verplaatsingsgedrag (OVG) veröffentlicht, die ihren Ursprung in der deutschen KONTIV-Erhebung hat und auf die Niederlande angepasst wurde. Ab 1998 wurde die Untersuchung auf das verbesserte, den gesellschaftlichen Entwicklungen angepasste Neue KONTIV-Design (NKD) umgestellt.

Im Jahr 2004 wurde die Mobilitätserhebung vom niederländischen Verkehrsministerium Rijkswaterstaat, Dienst Verkeer en Scheepvaart übernommen und die Durchführung ausgeschrieben. Der Name der Studie wurde in Mobiliteitsonderzoek Nederland (MON) geändert. Seit 2010 erfolgt die Untersuchung wieder durch die CBS, dieses Mal unter dem Namen Onderzoek Verplaatsingen in Nederland (OViN). OViN 2010, 2011 und 2012 wurden nach Veröffentlichung nochmals überarbeitet, da festgestellt wurde, das statistisch nicht genug Menschen am Ende des Tages wieder in ihre Wohnungen zurückkehrten.1

Eine weitere Änderung betrifft die ÖPNV-Nutzung. Bis einschließlich 2011 wurde das Beförderungsvolumen im Rahmen von WROOV (Werkgroep Reizigers Omvang en Omvang Verkopen) auf Basis der Ticketverkäufe berechnet. WROOV war seit 1983 die Basis für die Einnahmeaufteilung auf die verschiedenen Verkehrsunternehmen durch das niederländische Verkehrsministerium. Im Jahr 1993 wurde die Kalkulation des Nah- und Regionalverkehrs auf die Verkehrsleistung, die Personenkilometer, umgestellt (WROOV-plus). Auf die verschiedenen Tickets und Abonnements aus dem Nationalen Tarifsystem (Nationaal Tarief Systeem, NVB) wurden Kilometerfaktoren angewendet und auf diese Weise die Personenkilometer errechnet. Die Zuverlässigkeit der WROOV-Methode nahm jedoch stetig ab, da die klassischen Ticketverkäufe zunehmend zurückgingen und durch die OV-Chipkaart, die kilometerbasierte Abrechnung und regionale Tarifangebote ersetzt wurden. 2011 folgte die Einstellung der WROOV-Studie.

Für den Zeitraum von 2010 bis 2013 war es daher nicht möglich, zuverlässige Daten über die Nutzung von Bussen, Straßenbahnen und U-Bahnen auszuweisen.

Die aus der Statistik abgeleitete, vermutlich verzerrte Entwicklung der Personenkilometer Bus, Straßenbahn und U-Bahn 2005-2015 (in Milliarden Personenkilometern) Quelle: MON/OViN, Anpassung durch KiM sowie CROW-KpVV (2016): Factsheet vervoeromvang regionaal ov 2014 en 2015

Die ersten Auswertungen der OC-vhipkaart-Ein- und Ausbuchungsvorgänge im Jahr 2014 ergab einen Rückgang der Personenkilometer zwischen 2008/2011 und 2015 um eine bis 1,6 Milliarden. Es besteht der Verdacht einer starken statistischen Verzerrung.

So gilt es als unwahrscheinlich, dass die Nutzung von Bus, Straßenbahn und U-Bahn in den Jahren nach Einführung der OV-chipkaart um 17 – 23 % zurückgegangen ist. Zwar besteht durch die kilometerbasierte Abrechnung ein Anreiz, möglichst direkte Wege zurückzulegen und die persönliche Fahrleistung zu reduzieren. Gleichzeitig zeigt die OViN-Studie, dass die Zahl der Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln im gleichen Zeitraum gleich geblieben bzw. sogar leicht gestiegen ist. Einige ÖPNV-Unternehmen berichten zudem, dass die indexierten Einnahmen zwischen 2009 und 2015 nicht gesunken sind. Nach einer Korrektur der Zahlen durch CROW-KpVV im Jahr 2016 ist daher davon auszugehen, dass die Zahl der Personenkilometer im Zeitraum 2010-2015 von 5,9 auf 5,7 Milliarden gesunken ist. Es ist zudem zu vermuten, dass die ausgewiesene Verkehrsleistung des niederländischen ÖPNV vor Einführung der OV-chipkaart geringer war, als es die WROOV-Daten vermuten lassen. Die genauen Werte lassen sich jedoch nicht mehr rückwirkend ermitteln.

Die vielen methodischen Anpassungen machen eine Vergleichbarkeit der statistischen Kennwerte schwierig. Die Daten dürften erst seit 2013 / 2014 wieder hinreichend konsistent sein.

Verkehrsaufwand nach Verkehrsmittel

Die Zahlen beziehen sich auf die Anzahl der von niederländischen Bürgern auf niederländischem Gebiet zurückgelegten Personenkilometer. Ein Personenkilometer ist definiert als die Beförderung eines Fahrgastes bzw. das Bewegen einer Person über einen Kilometer.

JahrPkw [Pkm]Zug [Pkm]Bus / Tram / Metro [Pkm]Fahrrad [Pkm]Gehen [Pkm]
1994126.892.147.80013.271.597.1008.399.745.00014.055.573.300
1995131.060.812.80013.455.126.4008.219.449.60014.355.888.000
1996131.825.276.10013.572.744.0008.143.646.40013.516.190.900
1997135.798.724.50014.716.263.4508.352.473.85014.659.443.900
1998136.271.983.50015.484.154.1008.113.468.20013.655.766.900
1999139.783.320.00015.646.528.0007.823.264.00013.805.760.000
2000138.563.314.80015.981.393.6007.816.986.00013.723.153.200
2001138.295.543.50016.046.951.2507.819.241.70013.654.496.700
2002141.021.016.75015.989.044.0007.406.689.50013.461.364.250
2003142.855.455.65014.953.425.8506.797.011.75014.480.590.250
2004147.879.516.40015.962.917.3006.942.978.90014.360.691.400
2005145.518.820.50014.581.640.5006.665.892.80014.938.741.900
davon
Fahrer
91.500.000.000
davon
Mitfahrer
45.500.000.000
2006144.397.450.20016.693.348.0006.140.767.30014.725.917.700
2007145.624.641.30016.240.222.4006.030.376.70014.866.968.300
2008
2009
2010143.800.000.00014.600.000.0005.700.000.00013.700.000.0005.800.000.000
davon
Fahrer
95.400.000.000
davon
Mitfahrer
48.800.000.000
2011144.400.000.00016.500.000.0005.900.000.00014.900.000.0005.400.000.000
davon
Fahrer
100.500.000.000
davon
Mitfahrer
43.900.000.000
2012139.600.000.00016.100.000.0005.300.000.00014.700.000.0005.400.000.000
davon
Fahrer
96.700.000.000
davon
Mitfahrer
42.900.000.000
2013145.400.000.00017.700.000.0005.500.000.00014.500.000.0005.500.000.000
davon
Fahrer
99.200.000.000
davon
Mitfahrer
46.200.000.000
2014145.000.000.00016.200.000.0005.400.000.00016.300.000.0005.700.000.000
davon
Fahrer
99.300.000.000
davon
Mitfahrer
45.700.000.000
2015139.500.000.00015.800.000.0005.800.000.00015.000.000.0005.400.000.000
davon
Fahrer
97.300.000.000
davon
Mitfahrer
42.200.000.000
2016140.800.000.00016.900.000.0005.900.000.00014.600.000.0005.300.000.000
davon
Fahrer
97.700.000.000
davon
Mitfahrer
43.100.000.000
2017138.700.000.00017.800.000.0005.500.000.00014.500.000.0005.400.000.000
davon
Fahrer
96.000.000.000
davon
Mitfahrer
42.700.000.000

Über die vergangenen Jahre ist eine Zunahme insbesondere bei Pkw und Eisenbahn zu verzeichnen. Diese Entwicklung hat entsprechende Folgen auf die Auslastung des Straßennetzes und der Züge.

Verkehrsaufwand nach Verkehrsmittel je Einwohner

Eine Ursache des steigenden (absoluten) Verkehrsaufwands ist die wachsende Bevölkerungszahl. Im Schnitt nahm die Bevölkerung der Niederlande zwischen 1994 und 2018 um 77.600 Personen pro Jahr zu. Die gesamte Zunahme in diesem Zeitraum beträgt 1,94 Millionen Personen.

JahrPkw
[Pkm / Einwohner]
Zug
[Pkm / Einwohner]
Bus / Tram / Metro
[Pkm / Einwohner]
Fahrrad
[Pkm / Einwohner]
Gehen
[Pkm / Einwohner]
19948271,14865,08547,52916,18
19958497,13872,34532,90930,74
19968508,21876,01525,60872,36
19978723,44945,34536,55941,69
19988705,14989,14518,29872,34
19998869,37992,79496,39875,99
20008734,481007,40492,75865,05
20018650,461003,75489,10854,10
20028756,20992,78459,89835,84
20038822,28923.47419,76894,27
20049095,78981,85427,05883,30
20058924,51894,28408,81916,18
20068840,191021,99375,95901,54
20078902,35992,80368,65908,85
2008
2009
20108675,72880,85343,89826,55349,92
20118669,65990,65354,23894,58324,21
20128344,12962,32316,79878,64322,77
20138665,301054,85327,78864,15327,78
20148615,93962,61320,87968,55338,70
20158254,08934,87343,18887,54319,51
20168292,54995,34347,49859,88312,15
20178119,891042,06321,99848,87316,13

Betrachtet man die Mittelwerte und die Standardabweichung für die einzelnen Verkehrsarten und Jahre, für die Daten vorliegen, zeigt sich eine relativ stabile Entwicklung (ÖPNV aufgrund der Methodikunterschiede außen vor):

PkwZugBus / Tram / MetroFahrradGehen
Mittelwert θ8633,54962,84421,61886,24326,40
Standardabweichung
[RSD]
245,0655,1181,3133,8611,62
rel. Standardabweichung
[RSD%]
2,845,7219,293,823,56

Verkehrsaufwand nach Verkehrsmittel je Einwohner und Tag

Bezieht man die Pro-Kopf-Verkehrsaufwände auf einen einzelnen Tag, ergibt sich folgendes Bild:

JahrPkw
[Pkm /
Einwohner / Tag]
Zug
[Pkm /
Einwohner / Tag]
Bus / Tram / Metro
[Pkm / Einwohner / Tag]
Fahrrad
[Pkm /
Einwohner / Tag]
Gehen
[Pkm /
Einwohner / Tag]
199422,662,371,502,51
199523,282,391,462,55
199623,312,401,442,39
199723,902,591,502,58
199823,852,711,422,39
199924,302,721,362,40
200023,932,761,352,37
200123,702,751,342,34
200223,992,721,262,29
200324,172,531,152,45
200424,912,691,172,42
200524,452,451,122,51
200624,222,801,032,47
200724,392,721,012,49
2008
2009
201023,772,410,942,260,96
201123,752,710,972,450,89
201222,862,640,872,410,88
201323,742,890,902,370,90
201423,612,640,882,650,93
201522,612,560,942,430,88
201622,722,730,952,360,86
201722,252,850,882,330,87

Die intensive Nutzung des Pkw ist auch in den Niederlanden erkennbar. Erwartungsgemäß ist die Fahrradnutzung vergleichsweise intensiv. Das vorrangig auf kürzeren Strecken eingesetzte Verkehrsmittel hat eine tägliche Pro-Kopf-Fahrleistung, die nahezu identisch zum Schienenverkehr ist. Die Angaben zum ÖPNV sind aufgrund der Methodikunterschiede nur bedingt belastbar.

PkwZugBus / Tram / MetroFahrradGehen
Mittelwert θ23,652,641,162,430,90
Standardabweichung
[RSD]
0,670,150,220,090,03
rel. Standardabweichung
[RSD%]
2,835,7219,443,803,48

Die betrachteten Daten decken nur einen Teil der für eine Interpretation und Bestimmung des Verkehrsverhaltens notwendigen Daten ab. Diese können bspw. dem Mobiliteitsbeeld und den Kerncijfers Mobiliteit der jeweiligen Jahre entnommen werden.

Verweise

CBS [Centraal Bureau voor de Statistiek] 2018a: Totale reizigerskilometers in Nederland per jaar; vervoerwijzen, regio’s (zuletzt aktualisiert: 03.07.2018)

CBS [Centraal Bureau voor de Statistiek] 2018b: Verkeersprestaties motorvoertuigen; kilometers, voertuigsoort, grondgebied (zuletzt aktualisiert: 29.10.2018)

CBS [Centraal Bureau voor de Statistiek] 2019: Bevolking; kerncijfers (zuletzt aktualisiert: 24.09.2019)

  1. CBS 2014: Onderzoek Verplaatsingen in Nederland 2010 – Onderzoeksbeschrijving revisiebestand 2010, S. 30

Randelhoff Martin

Herausgeber und Gründer von Zukunft Mobilität, arbeitet im Hauptjob im ARGUS studio/ in Hamburg. Zuvor war er Verkehrswissenschaftler an der Technischen Universität Dortmund.
Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum und nachhaltige Verkehrskonzepte.

Kontaktaufnahme:

Telefon +49 (0)351 / 41880449 (voicebox)

E-Mail: randelhoff [ät] zukunft-mobilitaet.net

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Auszeichnungen

Grimme Online Award Preisträger 2012

Zukunft Mobilität hat den Grimme Online Award 2012 in der Kategorie Information erhalten. Ich möchte mich bei all meinen Lesern für die Unterstützung bedanken!

PUNKT Preisträger 2012

Zukunft Mobilität hat den PUNKT 2012 der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) in der Kategorie "Multimedia" gewonnen.

Logo VDV Verband Deutscher Verkehrsunternehmen

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV) hat mich im Rahmen der VDV-Jahrestagung 2013 in Mainz als “Talent im ÖPNV” des Jahres 2013 ausgezeichnet. Der VDV vertritt rund 600 Unternehmen des Öffentlichen Personennahverkehrs, des Schienenpersonennahverkehrs, des Schienengüterverkehrs, der Personenfernverkehrs sowie Verbund- und Aufgabenträger-Organisationen.

Lizenz

Zukunft Mobilität Creative Commons

Die Inhalte dieses Artikels sind - soweit nicht anders angegeben - unter CC BY-SA 3.0 de lizensiert. Grafiken sind von dieser Lizenz aus Vereinfachungs- und Schutzgründen ausgenommen (Anwendung aufgrund der Verwendung von Grafiken / Bildern mit unterschiedlichen Lizenzen zu kompliziert) außer die CC-Lizenz ist ausdrücklich genannt.

Weitere Informationen

Verfasst von:

Randelhoff Martin

Herausgeber und Gründer von Zukunft Mobilität, arbeitet im Hauptjob im ARGUS studio/ in Hamburg. Zuvor war er Verkehrswissenschaftler an der Technischen Universität Dortmund.
Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum und nachhaltige Verkehrskonzepte.

Kontaktaufnahme:

Telefon +49 (0)351 / 41880449 (voicebox)

E-Mail: randelhoff [ät] zukunft-mobilitaet.net